Was und wie war euer erstes Abenteuer

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Assaltaro
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Was und wie war euer erstes Abenteuer

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 17.03.2019 21:27

Da ich bald wieder eine Tischrunde habe und dort anfangs leiten werde, da der Rest komplette Anfänger sind, möchte ich mal so hören, was eure ersten Abenteuer in DSA waren und wie gut es geklappt hat.

War der Plot ohne viel Hintergrundwissen verständlich, war er als Rollenspielneulig zu anspruchsvoll oder gut passend. Oder war es sogar zu langweilig, weil der SL euch "schonen" wollte.


Ich habe ja schon oft für Anfänger geleitet, aber noch nie für eine ganze Anfängergruppe. Sonst waren immer noch 2-3 erfahrene Spieler dabei und glaube, da müssen jetzt doch noch mal anderen Anforderungen her und vielleicht sind nicht alle wo für Einsteiger drauf steht wirklich für Einsteiger geeignet.


Bislang hatte ich an Hexenreigen als erstes AB gedacht, da ich möglichst viele der DSA5 Abenteuer nehmen möchte. Aber da hörte ich bereits von einer Gruppe, dass Anfänger direkt zum Endboss laufen wollten ohne vorher etwas zu ermitteln und die ganzen schönen Sachen entdecken (den extremen Zeitdruck nehm ich dafür auch bereits raus)
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Cherrie
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Was und wie war euer erstes Abenteuer

Ungelesener Beitrag von Cherrie » 17.03.2019 21:52

Silvanas Befreiung :)

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Was und wie war euer erstes Abenteuer

Ungelesener Beitrag von Rodmalas » 17.03.2019 21:53

Also, ich habe damals den Einstieg mit "Wetter und Wölfe" aus der DSA-Schatztruhe gemacht. Es ist wirklich sehr simpel, aber man merkt ihm sein Alter etwas an. Den Plot kurz umrissen:
SpoilerAnzeigen
Wir sollten McGuffin auf die andere Seite vom Berg bringen. Unterwegs kam dann ein Unwetter auf die einzige Möglichkeit zu rasten, bot eine große alte Eiche in der Nähe. Wir sind dann dahin und haben den Regen abgewartet, als irgendwann mal auffiel das wir aus dem Wald beobachtet werden. Kurze Zeit später sind wir auf der Flucht vor zahlreichen Wölfen die uns ordentlich antreiben. Eine Höhle scheint Rettung zu bieten und man rennt rein, nur um sich umzuschauen und zu Sehen wir die Wölfe nicht mehr weiter wollen und knurrend davor stehen. Gerade freut man sich lautstark als der Höhleneingang, aufgeweicht durch den Regen - zusammenstürzt. Es folgt DungeonCrawling eines verlassenen Stollens. Als Gegner die Skelette die sich gestört fühlen.
Am Ende des Tages findet man den Ausgang und das Abenteuer endet.
Das war in etwa mein erstes AB. Nichts Spektakuläres, aber wir hatten alle Spaß^^

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Was und wie war euer erstes Abenteuer

Ungelesener Beitrag von WeZwanzig » 17.03.2019 22:08

Wirtshaus zum Schwarzen Keiler. Schreckliches Abenteuer, aber damals genau das richtige. War in etwa so, wie ich mir Rollenspiel damals vorgestellt hatte: Monsterkloppen in einem Dungeon, so wie ich es aus den Videospielen kannte. Zum "richtigen" Rollenspiel wurde ich dann nach und nach herangeführt.

Das erste mal gemeistert habe ich die Weiße-Berg-Kampagne etwas übereifrig das als Frisch-Meister mit 3 totalen Neulingen zu spielen, aber es hat dennoch sehr gut geklappt. Und eine erfahrene Meisterin sollte damit kein Problem haben, damit Anfänger einzuführen.

Als die Freundin eines Mitspielers dann auch mal mitspielen wollte habe ich Blinde Wut aus der Anthologie "Pilgerpfade" gespielt. Das hat mir meine Grupe schön in den Süden gebracht, wo ich sie haben wollte, hat sich aber auch sehr gut geeignet um ihr DSA zu zeigen.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 17.03.2019 22:13

Ja ich glaube mit Silvanas Befreiung und Wirtshaus zum schwarzen Keiler zeige ich ein sehr falsches Bild vom aktuellen DSA.
Zudem hat eine Spielerin jetzt bei mir schon Offenbarung des Himmels gespielt und fand es eine angenehme Abwechslung zu ihrer dnd Runde die wohl sehr dungeoncrawling ist, da will ich ihr in Dsa wirklich was anderes bieten.

Der weiße Berg gefiel mir auch gut, lässt sich nur schwer nach hinten verschieben weil Wendelmir noch Prinz war.
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Ungelesener Beitrag von Cherrie » 17.03.2019 22:17

Assaltaro hat geschrieben:
17.03.2019 22:13
weil Wendelmir noch Prinz war.
<-- das ist DSA-Anfängern sowas von egal... ;)

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Was und wie war euer erstes Abenteuer

Ungelesener Beitrag von Leta » 17.03.2019 22:23

Es müsste Das Tal der tausend Blumen gegengelesen sein. Da ich nur einen Abend da war kann ich mich nur an eine Furtüberquerung erinnern bei der mein Magier ins Wasser gefallen ist.
An die Phileason anschließend kann ich mich aber sehr gut erinnern.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 17.03.2019 22:27

Cherrie hat geschrieben:
17.03.2019 22:17
Assaltaro hat geschrieben:
17.03.2019 22:13
weil Wendelmir noch Prinz war.
<-- das ist DSA-Anfängern sowas von egal... ;)
Ja manchmal denk ich echt zu viel...oder zu wenig
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Was und wie war euer erstes Abenteuer

Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 18.03.2019 01:50

Ich weiß nicht mehr genau, ob wir direkt mit der Orklandtrilogie angefangen haben, oder ein oder zwei von irgendeinem Bekannten der Meisterin verfasste/s Dungeon/s vorher gespielt hatten, oder erst danach oder parallel.
Wahrscheinlich kam das selbstgeschriebene Dungeon zuerst. Es wurde uns von ein oder zwei erfahreneren DSA-Spielern als "echt gut" empfohlen.

Es fing an mit "Da ist so ein Eingang, und ihr geht da halt rein." Ich erinnere mich, dass ich und andere Neulinge uns fragten, warum wir da rein sollten, und was uns da erwarten würde. Irgendeine halbwegs sinnvolle Begründung hätte gereicht; sagen wir mal, da hätte ein Baron gestanden und gebeten: "Gute Leute, bringt mir doch meinen Siegelring aus diesem Labyrinth, ich werde euch reich belohnen", oder sowas in der Art. Nix. Keine Auskunft, kein Ansprechpartner, Rollenspielversuche zwecklos. "Ihr geht da halt rein. Abenteuer. Herausforderung."
Es dauerte auch nicht lang, bis die ganze Gruppe da drin einer Falle erlegen war, die erfahrenere Dungeoncrawler wohl umgangen hätten.

Wir haben dann mit einem anderen Meister die Orklandkampagne gespielt, wobei es mehrere Sitzungen gedauert hat, bis mir klar wurde, dass wir uns auf einer kalten Steppe befinden, wo meine Moha-Dschungeljägerin im Lendenschurz irgendwie Probleme mit dem Wetter haben sollte. Ups. ("Ja ihr seid halt da und geht da und da hin.")
Ansonsten ist mir besonders im Gedächtnis geblieben, dass man auf Türen aufgemalte bunte Symbole nur dann bemerkt, wenn man ausdrücklich fragt: "Ich untersuche die Türen. Fällt mir da irgendwas Ungewöhnliches auf?" Ich glaube, wir haben mit dem Problem mehr als einen Abend verbracht.

Ich fand's anfangs enttäuschend, hatte mir viel mehr Interaktion und Ausspielen der Rolle / des Hintergrunds des Helden gewünscht,und habe wegen der lustigen Runde weitergemacht, nicht wegen der Abenteuer. Aber diese Sorte Abenteuer liegt ja nun weit zurück. Ist sicherlich besser so.
"Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Al'Anfa wieder eins drauf kriegen wird."
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Was und wie war euer erstes Abenteuer

Ungelesener Beitrag von Rhonda Eilwind » 18.03.2019 02:07

Bei mir war es ebenfalls Sylvanas Befreiung - und ich fand es ok. Man kannte ja nix anderes. ;)

Dann kam glaube ich "Das Schiff der verlorenen Seelen" und "die Sieben magischen Kelche" und so ging es immer weiter.

Das erste etwas anspruchsvollere AB war "das Turnier zu Gareth", und danach gingen auhc unsere selbst geschriebenen Sachen mehr in diesse Richtung.
... und auf ihrem Grabstein wird stehen: "Ich hab's dir ja gesagt!"

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Was und wie war euer erstes Abenteuer

Ungelesener Beitrag von Numaron » 18.03.2019 02:33

Wir haben mit Der Alchemist glaube angefangen und danach Die Einsiedlerin. Ging eigentlich ganz gut, soweit ich mich erinnern kann. (Wir haben vorher bissel DnD gespielt gehabt, aber waren alle eigentlich Anfänger)

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Ungelesener Beitrag von Nasreddin » 18.03.2019 03:05

Ich muss zugeben das ich gar nicht mehr weiß wie das Abenteuer hieß, ich glaube es war eins das bei einem der alten Basisregelwerke beilag. Plot kann ich mich auch nur bruchstückhaft ins Gedächtnis rufen, bzw. nur noch einzelne Schauplätze. Unter anderem ein Bauernhof wo wir unseren ersten Kampf gegen ein Orkräuber hatten. DIe Sache war aber eher wie eine Schnitzeljagd aufgebaut, unsere Belohnung fanden wir in einer alten Eiche wo jemand sein Versteck hatte.
Ach und wir waren nach 2 Stunden fertig, bis der Meister merkte das er mit uns die Schnellzusammenfassung gespielt hatte :lol:

Wir waren alle komplette PnP-Neuling(falls das noch nicht offensichtlich war)^^

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 18.03.2019 08:29

Gut, ich denke ein reiner Dugeoncrawl wird es nicht werden, ich brauch beim leiten auch meinen Spaß und den hab ich bei stumpfen Dungeons nicht, wobei ich Silvana nicht kenne. Allerdings mal Zug durch das Nebelmoor und Grabmal von Brig Lo durchgelesen und beides wieder weggelegt. Zweiteres ging ja noch von der Rahmenstory, aber beim Zug dachte ich mir. "da kann ich auch einfach auf die Seitenzahl vom Bestiarium würfeln und als nächstes das Monster vorsetzen."

Bei meinem ersten habe ich nämlich den Plot wirklich nicht verstanden, es war ein Download-Ab namens "Krone der Hesinde" weiß nicht mehr ob der SL das vom Orkenspalter hatte oder von wo anders. Aber zumindest habe ich erst Monate später gewusst, wer Hesinde ist. Die Orklandtrilogie danach war wirklich besser, zumindest da es nicht im Original gespielt wurde (kein perma Körpertausch)


Im Rennen sind dann:
- Spielsteinkampagne
- weißer Berg
- Hexenreigen
- evtl auch wieder Begeisterter Neuanfang
Nur ist mit ner reinen Mädelsgruppe in Andergast spielen evtl nicht so cool, vermittelt doch ein falsches Bild von Aventurien weil es doch ne Ausnahmekultur ist.
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Was und wie war euer erstes Abenteuer

Ungelesener Beitrag von hexe » 18.03.2019 09:15

Assaltaro hat geschrieben:
17.03.2019 22:13
Ja ich glaube mit Silvanas Befreiung und Wirtshaus zum schwarzen Keiler zeige ich ein sehr falsches Bild vom aktuellen DSA.
Wir sind halt alle schon so alt... :censored:

Bei mir war es auch das Wirtshaus. Da stand AB 1 dran, deshalb habe ich es geleitet. Einen Spielereinstieg in DSA gab es nicht. Allerdings haben wir das ganze Kennenlernen der Charaktere, das Anheuern in Havena, die ersten Reisetage alles ausgespielt, sodass wir erst nach mehreren Spielsitzung überhaupt im Wirtshaus angekommen sind. Der Dungeon war dann entsprechend langweilig und wir haben keine Kaufabenteuer mehr gespielt.
Als Spieler später war es dann auch irgendwas eigenes. Ich hatte ne Steunerin, die hat halt so Streuersachen gemacht.
Assaltaro hat geschrieben:
18.03.2019 08:29
Nur ist mit ner reinen Mädelsgruppe in Andergast spielen evtl nicht so cool, vermittelt doch ein falsches Bild von Aventurien weil es doch ne Ausnahmekultur ist.
Dann ab nach Aranien. :wink:
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 18.03.2019 09:17

Ja die Hochzeit wurde für 5 ja auch neu aufgelegt. Ist das auch für Neulinge gut machbar? Bislang war Aranien ja eher keine Einstiegsregion, was offizielle Abenteuer betrifft.
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 18.03.2019 09:21

Begeisterter Neuanfang funktioniert doch so gut wie überall, das muss nicht in Andergast sein.
Gut, für Tulamidenlande muss man sich vielleicht mehr verrenken, aber Mittelreich und nördlich sollte problemlos klappen.

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Was und wie war euer erstes Abenteuer

Ungelesener Beitrag von Laske Hjalkason » 18.03.2019 09:37

Der schwarze Turm DSA3

Unvergesslich damals war das wir von den Räubern derart auf die Mütze bekommen haben, das es schon die ersten Toten gab. Der Meister hatte noch am ehesten einen Plan von den Regeln und erinnerte sich etwas gelesen zu haben, das man in arger Bedrängnis auch Götterwunder bekommen kann. So bekam auch einer unserer bereits toten Helden ein Hesindewunder und kam mit voller Le und doppelter Max AsP zurück und durfte noch einen Zauber in 1 Aktion wirken der auf jeden Fall gelang (nämlich einen Balsam auf den anderen Toten).
Der Held der das Hesindewunder abbekam war natürlich unser Waldelf :lol:
Zuletzt geändert von Laske Hjalkason am 18.03.2019 10:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 18.03.2019 09:41

Laske Hjalkason hat geschrieben:
18.03.2019 09:37
Der Held der das Hesindewunder abbekam war natürlich unser Waldelf
xD, das hätte ich wohl irgendwann in ein Nurtiwunder geretconnt, auch wenn die Waldelfen nie zu ihr gebetet haben und auch von den anderen Elfen längst vergessen wurde. Nurti könnte sie aber ja wieder für sich gewinnen wollen.
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 18.03.2019 09:59

Bei mir war es auch der Schwarze Turm (DSA3) - das war dann mit dieser Spielergruppe auch der traditionelle Einstieg für eine neue Heldengruppe.

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Ungelesener Beitrag von WeZwanzig » 18.03.2019 10:09

Achja, für eine neu gebildete Gruppe aus zwei erfahrenen Spielern und zwei Neulingen werde ich bald Firun wählt meistern. Das ist vom Plot her recht einfach, hat ne Klare Trennung in Gut und Böse und vermittelt ein ganz gutes Gefühl für Aventurien, wie ich finde. Werde es nur zeitlich und örtlich ein wenig verlegen müssen, damit es besser zu meiner folgenden Abenteuer-Planung passt.
Ich hab auch lange überlegt die Jandra-Saga zu nehmen, mich aber dagegen entschieden, weil geplant ist nach den ersten Abenteuern die Phileasson zu spielen und da wollte ich dann nicht noch mehr Reisen mit einer Thorwalschen Otta spielen, da hätte ich angst, dass es zu repetitiv wäre
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Ungelesener Beitrag von Malko » 18.03.2019 11:26

Ich hab mit 'Mutterliebe' angefangen und mir hat es (auch, weil unser Meister damals gegen uns gespielt hat) nicht gefallen.

Ich würde heutzutage für Anfänger immer einen eigenen Plot schreiben. Straightforward, ohne viel Blödsinn, ein bisschen was zum rätseln, ein bisschen was zu kämpfen, ein bisschen Heldentum und alles komprimiert auf einen Nachmittag. Anfänger sind sehr leicht glücklich zu machen. ✌️

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Ungelesener Beitrag von Edwin Briar » 18.03.2019 11:28

"Über den Greifenpass"...ich weiß nicht wie weit unser SL es modifiziert hat, aber es endete in einer absoluten Katastrophe, da wir den direkten Weg zum Endkampf genommen haben (ohne es zu wissen), uns an den falschen Stellen eine Rast gegönnt haben...und alles mit einem Bau-Dämon geendet hat....oh und eine unschuldige Katze und ein Kind wurden von uns durch Missverständnisse aktiv ins Jenseits befördert (wobei der Tod der Katze schlimmere Konsequenzen nach sich zog)...

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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 18.03.2019 11:42

Das erste Abenteuer, welches ich gespielt habe war ein Detektivabenteuer in Nostergast aus der Feder des SLs mit viel Mord und Totschlag sowie einigen interessanten Plottwists.

Mein erstes Abenteuer als Spielleiter war die Quelle der Geister (E7), welches ich bei Gruppen, die es nicht kennen auch heute noch ganz gerne für ein bisschen Kurzweil hervorkrame. Der Vorteil an dem Abenteuer ist, dass es theoretisch durchaus in allen anderen Gegenden Aventuriens spielen kann und das so gut wie kein aventurisches Hintergrundwissen notwendig ist. Besonders interessant stelle ich es mir das vor, wenn mal kein in magischen Angelegenheiten geschulter SC dabei ist.
Man weiß nie, vor welchem größeren Unglück einen das Pech bewahrt hat.

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Ungelesener Beitrag von R. Farrerson » 19.03.2019 21:59

Nasreddin hat geschrieben:
18.03.2019 03:05
Ich muss zugeben das ich gar nicht mehr weiß wie das Abenteuer hieß, ich glaube es war eins das bei einem der alten Basisregelwerke beilag. Plot kann ich mich auch nur bruchstückhaft ins Gedächtnis rufen, bzw. nur noch einzelne Schauplätze. Unter anderem ein Bauernhof wo wir unseren ersten Kampf gegen ein Orkräuber hatten. DIe Sache war aber eher wie eine Schnitzeljagd aufgebaut, unsere Belohnung fanden wir in einer alten Eiche wo jemand sein Versteck hatte.
Ach und wir waren nach 2 Stunden fertig, bis der Meister merkte das er mit uns die Schnellzusammenfassung gespielt hatte :lol:

Wir waren alle komplette PnP-Neuling(falls das noch nicht offensichtlich war)^^
Das klingt doch sehr nach Efferdors Fluch, mit dem ich "damals" auch ins Rollenspiel eingestiegen bin. Ich würde es auch aus heutiger Sicht auf jeden Fall empfehlen.

Meine Neulinge habe mit Festlichkeit und Ogerwanst anfangen lassen, um "mit Stützrädern" die Regeln zu erlernen. Damit waren wir praktischerweise in Andergast, so dass sich Die Zuflucht problemlos anschließen ließ. Alternativ hätte ich auch Im Bann des Eichenkönigs leiten können - das übrigens ein super-dichtes und stimmungsvolles Bild von Nostergast zeichnet.

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Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 20.03.2019 14:23

Ich hatte mit Nedime (damals bereits 6 Jahre alt) in der Gruppenfassung angefangen, noch ohne eigens erstellten Helden, und furchtbare Angst vor jeder Tür.

Das erste richtige (Kauf-)Abenteuer, das auch einigermaßen funktionierte wie von der Autorin geplant, war Hexennacht.
Assaltaro hat geschrieben:
17.03.2019 22:13
Ja ich glaube mit Silvanas Befreiung und Wirtshaus zum schwarzen Keiler zeige ich ein sehr falsches Bild vom aktuellen DSA.
Zudem hat eine Spielerin jetzt bei mir schon Offenbarung des Himmels gespielt und fand es eine angenehme Abwechslung zu ihrer dnd Runde die wohl sehr dungeoncrawling ist, da will ich ihr in Dsa wirklich was anderes bieten.

Der weiße Berg gefiel mir auch gut, lässt sich nur schwer nach hinten verschieben weil Wendelmir noch Prinz war.
DSA lebt definitiv von der Welt - das ist seine Stärke für Langzeitspieler, aber eine Schwäche für Anfänger. Wenn du es nicht nur mit DSA- sondern auch mit Rollenspielanfängern zu tun hast, würde ich tatsächlich erstmal mit banalen Abenteuern anfangen, die sie an das PnP-Hobby heranführen; und die Welt mit ihrer Vertrautheit zum Hobby "wachsen" lassen.


chizuranjida hat geschrieben:
18.03.2019 01:50
Es fing an mit "Da ist so ein Eingang, und ihr geht da halt rein." Ich erinnere mich, dass ich und andere Neulinge uns fragten, warum wir da rein sollten, und was uns da erwarten würde.
Das erinnert mich sooooo an den Beginn von "Eye of the Beholder 1" :ijw:
Ansonsten ist mir besonders im Gedächtnis geblieben, dass man auf Türen aufgemalte bunte Symbole nur dann bemerkt, wenn man ausdrücklich fragt: "Ich untersuche die Türen. Fällt mir da irgendwas Ungewöhnliches auf?" Ich glaube, wir haben mit dem Problem mehr als einen Abend verbracht.
Mein erster SL (mein Bruder) war da ähnlich. Im GRW von DSA 2 gab es leichtsinnigerweise den blöden Satz "in DSA gilt 'gesagt, getan - nicht gesagt, nicht getan'", womit man dem SL wohl die Handhabe geben wollte, bei Streitigkeiten ein Machtwort zu sprechen.
Mein Bruder verstand das dummerweise als Aufforderung, komplettes Micromanagement zu verlangen und amüsierte sich köstlich, wenn wir immer wieder gegen geschlossene Türen rannten oder im Nachthemd die Herberge verließen, weil wir nicht ausdrücklich gesagt hatten, dass wir die Türen geöffnet oder uns nach dem Aufstehen angezogen hatten.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 20.03.2019 14:42

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
20.03.2019 14:23
DSA lebt definitiv von der Welt - das ist seine Stärke für Langzeitspieler, aber eine Schwäche für Anfänger. Wenn du es nicht nur mit DSA- sondern auch mit Rollenspielanfängern zu tun hast, würde ich tatsächlich erstmal mit banalen Abenteuern anfangen, die sie an das PnP-Hobby heranführen; und die Welt mit ihrer Vertrautheit zum Hobby "wachsen" lassen.
Richtige Rollenspielanfängerin ist nur eine, eine hat vor ner Zeit mit dnd angefangen und was die dritte vor Jahren mal gespielt hat, weiß ich jetzt nicht. Aber die dnd Spielerin meinte halt eben das letzte von mir geleitete DSA Abenteuer war ne schöne Abwechslung zu dnd, ich vermute dass sie dort eher dungeoncrawls machen sowie das oft klingt von ihren Erzählungen.
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Ungelesener Beitrag von Tiyadan » 20.03.2019 15:15

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
20.03.2019 14:23
Ich hatte mit Nedime (damals bereits 6 Jahre alt)
Du, Nedime oder das Abenteuer? :???:

Mein Einstieg war damals noch zu DSA3 der schwarze Turm.
Im Anschluss ging es in die Höhlen des Seeorgers.
Dazu war nicht viel Hintergrundwissen nötig und hat uns allen viel Spaß bereitet.
Die Gruppe von damals hat sich dann später ziemlich gedrittelt in keinen Kontakt mehr, in in WoW eingestiegen und seither kein/kaum DSA mehr und immer noch regelmäßig dabei.
Nachdem ich hier poste, liegt ihr richtig, mich in letztere Rubrik einzuordnen. :ijw:

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Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 20.03.2019 16:39

Tiyadan hat geschrieben:
20.03.2019 15:15
Du, Nedime oder das Abenteuer? :???:
Das Abenteuer. Ich war aber nicht sooo viel älter :wink:
Assaltaro hat geschrieben:
20.03.2019 14:42
Richtige Rollenspielanfängerin ist nur eine, eine hat vor ner Zeit mit dnd angefangen und was die dritte vor Jahren mal gespielt hat, weiß ich jetzt nicht. Aber die dnd Spielerin meinte halt eben das letzte von mir geleitete DSA Abenteuer war ne schöne Abwechslung zu dnd, ich vermute dass sie dort eher dungeoncrawls machen sowie das oft klingt von ihren Erzählungen.
Ich meinte mehr, dass du sie nicht mit Details das Setting betreffend überforderst. Die alten Abenteuer - also die, die was taugen - sind da gar nicht schlecht für Einsteiger; einfach deswegen, weil die Autoren mangels Reife des Settings selber gar nicht so viel über darüber wussten.

Abenteuer wie zB Hexennacht oder Tödlicher Wein bieten ein nettes, wenig kampflastiges Spiel mit aventurischer Atmosphäre (die auch nicht durch spätere Setzungen ausgehebelt wird), ohne die Spieler mit Infodumps zu erschlagen.

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Nightcrawler
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Was und wie war euer erstes Abenteuer

Ungelesener Beitrag von Nightcrawler » 20.03.2019 18:20

Leta hat geschrieben:
17.03.2019 22:23
Es müsste Das Tal der tausend Blumen gegengelesen sein.
Das war auch mein erstes AB. Leider nur die zweite Hälfte miterlebt, weil ja unbedingt nachmittags angefangen werden musste, ich arbeitsbedingt (das war auch vorher bekannt gewesen) erst ab 17.00 oder so eintreffen konnte.
Im Nachhinein, nachdem ich das AB Jahre später einmal ganz gespielt und einmal geleitet hatte, ist es mir ein Rätsel, wie sie in den nur höchstens 2-3 Stunden schon im Orkland am Zielort sein konnten, bis ich ankam. Mir wurde dann mit sehr wenigen Sätzen zusammengefasst, was meine Streunerin so alles erlebt hatte und dann sollte sie auch, weil sie den besten schleichen-Wert der Gruppe hatte, da herumschleichen und herausfinden, was Sache war. Ich hatte so etwas von keine Ahnung ...^^

Greifenpass und Der Schwarze Turm folgten noch innerhalb der OT nächsten 12 Monate nach.
DAS *Avatar* ist ein Enduriumschwert. *g*

Unsere 7G ab AoE 1533,42 h (gekürztes SiZ & Siebenstreich) - beendet!

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Was und wie war euer erstes Abenteuer

Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 20.03.2019 22:13

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
20.03.2019 14:23
m GRW von DSA 2 gab es leichtsinnigerweise den blöden Satz "in DSA gilt 'gesagt, getan - nicht gesagt, nicht getan'", womit man dem SL wohl die Handhabe geben wollte, bei Streitigkeiten ein Machtwort zu sprechen.
Oh ja. "Du bist tot. Du hast nicht gesagt, dass du atmest." Der Satz hat wohl in einigen Runden zu Problemen geführt und wurde später noch mit einigen Erklärungen versehen.
Das lustige Micromanagement mit Türen und Nachthemd (Eure Helden hatten Nachthemden???) hatten wir allerdings so nicht. Da ist mir ja doch was von oldschool entgangen. :ijw:
"Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Al'Anfa wieder eins drauf kriegen wird."
- Alrik der Ältere

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