Tod Galottas Umarbeitung - Dexter Nemrod als Mond?

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Dingleberry
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Tod Galottas Umarbeitung - Dexter Nemrod als Mond?

Ungelesener Beitrag von Dingleberry » 14.11.2017 10:45

Also es hat sich jetzt so gefügt, dass ich das Jahr des Feuers leiten werde in absehbarer Zukunft (schätzungsweise in einem Jahr+), aktuell bin ich dabei Schlacht in den Wolken und sämtliche nützliche Foreneinträge zu lesen.

Kapitel 1 und 2 von SidW haben erstmal keine gewaltigen Fehler oder Schwächen. In diesem Beitrag würde ich mich gerne mal wieder auf das Ableben Galottas beziehen. :dance: :dance:

Das Gift ist Quatsch. Das wird bei mir so nicht passieren, vielleicht kommt es vor als Plan der fehlschlägt, aber dadurch wird Galotta bei mir bestimmt nicht sterben. Es sind auch schon reichlich andere Möglichkeiten im Forum wie man das umgestalten kann, also geb ich einfach auch mal meinen Senf dazu.

:phex:
Dexter Nemrod ist in Wahrheit der Mond der Phex-Kirche und ermöglicht es den Helden durch ein letztes Wunder vor seinem Ableben den Helden Galotta zu töten.
:phex:

Das ist erstmal der Ansatz, genau Ausarbeitung und Art des Wunders hab ich nocht nicht ganz bedacht, evtl. Phexens Sternenwurf der Galotta in einem passenden Augenblick trifft und prompt von einem tödlichen Fulminictus für Nemrod quittiert wird.

Meine Frage ist jetzt, haltet ihr es für plausibel, dass Dexter Nemrod der Mond ist, oder ist das zu weit hergeholt. Ich weiß er wird in manchen Büchern, glaube Answinreihe, zu seiner jüngeren Zeit genauer beleuchtet, also wenn da irgendwas steht was eindeutig darauf hinweist, dass er definitv kein Phex-Geweihter, geschweige den Mond, sein kann lasst es mich wissen.

Meiner Meinung nach wäre das aber ein würdiger letzter Auftritt von beiden Figuren.
Danke schonmal für Antworten! :6F:
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WeZwanzig
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Tod Galottas Umarbeitung - Dexter Nemrod als Mond?

Ungelesener Beitrag von WeZwanzig » 14.11.2017 12:15

Ordne mal die Buchstaben von "Der Mond" neu. :wobble:
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D. Nemrod! Zufall? Vielleicht, vielleicht aber auch nicht
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Zorni
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Tod Galottas Umarbeitung - Dexter Nemrod als Mond?

Ungelesener Beitrag von Zorni » 14.11.2017 12:21

In KKO wurde seinerzeit imho bereits ein Zusammenhang zwischen Dexter und der Phexkirche angedeutet. Ich denke das kann man durchaus so machen :)

Ardor
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Tod Galottas Umarbeitung - Dexter Nemrod als Mond?

Ungelesener Beitrag von Ardor » 14.11.2017 12:34

Dingleberry hat geschrieben:
14.11.2017 10:45
Meine Frage ist jetzt, haltet ihr es für plausibel, dass Dexter Nemrod der Mond ist, oder ist das zu weit hergeholt. Ich weiß er wird in manchen Büchern, glaube Answinreihe, zu seiner jüngeren Zeit genauer beleuchtet, also wenn da irgendwas steht was eindeutig darauf hinweist, dass er definitv kein Phex-Geweihter, geschweige den Mond, sein kann lasst es mich wissen.
Soweit ich mich erinnern kann (ist schon eine Weile her) wird er in der Answin-Reihe (und auch in den Galotta-Romanen) als ehrgeizig, zielstrebig und praiosgläubig beschrieben (keine große Überraschung).

Sein Verhältnis zu Answin ist zunächst eine Mischung von Wertschätzung und Konkurrenz (nämlich um den Posten des Reichserzkanzlers) und nachdem Answin ihm dort zu vor kommt, schlägt das in Antipathie seitens Nemrods über. Auch wird in dem Roman die Verschwörung von Gareth uminterpretiert
Verschwörung von GarethAnzeigen
Answin möchte in Wirklichkeit Kaiser Hal beim großen Bankett zu Ende des Turniers "Dollsaft" unterjubeln, dadurch würde der Kaiser sämtliche Hemmungen verlieren und Answin hofft, dass das reichen würde, Hal abzusetzen und er könnte - da von Hal zum Vormund von Brin bestimmt - regieren bis Brin Volljährig ist und den Prinzen bis dahin in seinem Sinne erziehen. Die Sache mit der Vergiftung Brins ist nur ein Köder, der Nemrod ablenken soll den dieser auch bereitwillig schluckt. Die ganzen Geschehnisse des Abenteuers werden im weiteren Verlauf als Täuschungsmanöver Answins bzw. Nemrods dargestellt, der den Verdacht auf Answin lenken will damit dieser von dritter Seite auffliegt. Der ganze Verlauf wird ziemlich verworren.
In der ganzen Sache wirkt Nemrod jetzt nicht wirklich als fähiger Intregant, was er schon allein als führender KGIA-Mitarbeiter (Leiter ist da ja noch Answin selbst) sein sollte. Erst recht, wenn er später als eine Art Graue Eminenz dargestellt wird. Für den Mond eher unwürdig, finde ich.

Bei den Galotta-Romanen ist Nemrod widerum ein natürlicher Feind Galottas, weil Nemrod als Praios-Akoluth (in der Jugend Bannstrahler später sogar als Nichtgeweihter Großinquisitor des Mittelreichs) es nicht gutheißen kann, das ein Freidenker und Magierphilosoph wie Galotta, der auch in der eigenen Magiergilde äußerst umstritten ist, so viel Einfluss am Hof hat. Auch in dem Buch wirkt er weniger geschickt als vielmehr fanatisch verbohrt.

Direkte Widersprüche kann ich in den Romanen nicht erkennen. Und es ist ja auch offiziell gesetzt, dass Nemrod erst nach und nach eher phexgefällig den offen praiosgefällig agiert. So könnte er ja auch erst viel später zum Mond aufsteigen.

Was mich an dem Konzept eher irritiert ist die beschriebene Auflösung. "Ich hinterlasse Hinweise, die sicher Helden bis zu Galotta führen und wenn die da sind und ihn ablenken, dann hau ich ihm so richtig eine Liturgie rein" ist für den Mond ein noch mieserer Plan als für den Reichsgeheimrat. Aber prinzipiell finde ich die Idee ausbaufähig und -würdig ;-)

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Na'rat
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Tod Galottas Umarbeitung - Dexter Nemrod als Mond?

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 14.11.2017 13:20

Eigentlich bin ich ja der Meinung, dass jede Veränderung am Jahr des Feuers eine gute Veränderung ist, aber einen Versager wie Nemrod vor dem Hintergrund der Kampagne weiter zu überhöhen ist eine schlechte Idee.

Nemrod und sein KGB haben über Jahrzehnte darin versagt Galotta in die Niederhöllen zu schicken, überhaupt erst zugelassen hat dass ein solcher sich dem Kaiser auf Rufweite nähern kann, darin versagt das Bündnis und anschließenden Aufmarsch der zwei mächtigsten Feinde des Reiches festzustellen, haben darin versagt den Bau des größten magischen Konstrukt aller Zeiten weit im Vorfeld zumindest aufzuklären, hatte seit Jahrzehnten Zugriff auf eine Ritualprobe Galottas und nutzen sie für derartigen Schwachsinn, am Ende gefährdet der Greis das Reich noch weiter, indem er an einer Feldschlacht teilnimmt, zu der er bzw. sein Dienst so gar nichts sinnvolles beiträgt uvam.

Dies alles zu Befriedigung des eigenen Egos und um das Reich in Abhängigkeit zu eben diesem Ego zu halten würde allerdings zum Phexglauben passen.

Passender wäre das ein Plan C, indem man mit der Ritualprobe alles auf eine Karte setzt, beide Magierakademien und alles was man sonst noch dazu erpressen kann mit dem gefährlichsten Zauber den man finden kann auf Galotta hetzt. Nemords Anwesenheit auf dem Schlachtfeld vor Wehrheim ist da entweder ein Anfall von Altersschwachsinn oder der Versuch einen Fokus, der eben diesen Zauber erleichtern soll, in Galottas Nähe zu bringen. Was dann aber wieder voraussetzt, dass Nemrod mit der Niederlage vor Wehrheim gerechnet hat, seine Erkenntnisse nicht mit dem Reich geteilt hat bzw. diese nicht hat sinnvoll anbringen können usw.

Angesichts der Umstände ist das jämmerliche Ende Nemrods schon ganz gut gelungen.

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Tod Galottas Umarbeitung - Dexter Nemrod als Mond?

Ungelesener Beitrag von bluedragon7 » 14.11.2017 14:55

Angesichts dessen wie einfach er sich von seiner Frau an der Nase herumführen lässt halte ich ihn als Phexgeweihter, insbesondere als oberster auf Dere für fehlbesetzt.
AT + 17
buntgrauer Phase3-Spieler

Nachricht der Moderation

Moderatorenpostings von mir sehen so aus

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Tod Galottas Umarbeitung - Dexter Nemrod als Mond?

Ungelesener Beitrag von Nagamasa » 14.11.2017 20:21

Ich weiß nicht wie befriedigend es für deine Spieler ist wenn Dexter Galotta am Ende tötet. Besser wäre vielleicht das er den Helden ein kurzes Zeitfenster ermöglicht in welchem Galottas Schutzmaßnahmen außer kraft gesetzt werden. Praios bietet sich dabei etwas besser an als Phex, aber ich denke beides ist möglich.

Für mich ist ziemlich klar das Dexter Nemrod der Mond ist. Was allerdings an meinem G7 Meister liegen kann, da er den Charakter wirklich perfekt verkörpert hat. Diesem Dexter hab ich wirklich abgenommen der Mond sein zu können. Spätere Dinge wie die Affären seiner Frau, seine Beschreibung in diversen Büchern oder sein Handeln in einigen Kampagnen hab danach immer eher als Teil seiner Tarnung gesehen.
Die Biographien hab ich als Perspektive des jeweiligen Protagonisten gesehen und daher die verschiedenen Urteile über ihn erklärt.
Natürlich gibt es auch andere Gründe warum er das eine oder andere gerade im Bezug auf das Jahr des Feuers oder die G7 nicht wissen kann nicht zuletzt damit es ein Abenteuer gibt.

Persönlich finde ich die Geschichte mit dem Gift auch nicht so gut, aber wenn Dexter für dich der Mond wäre sollte seine Handlung verschleiert werden. Nichts so offensichtliches wie ein Wurfstern, vielleicht ein silberner Nebel oder anderes was es den Spielern nicht zu leicht macht seine Tarnung auffliegen zu lassen.

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Dingleberry
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Tod Galottas Umarbeitung - Dexter Nemrod als Mond?

Ungelesener Beitrag von Dingleberry » 14.11.2017 20:41

Schon mal danke für die konstruktiven Beiträge. :6F:
WeZwanzig hat geschrieben:
14.11.2017 12:15
Ordne mal die Buchstaben von "Der Mond" neu. :wobble:
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D. Nemrod! Zufall? Vielleicht, vielleicht aber auch nicht
Das ist genau meine Art von dummem Humor der ausreicht mich dazu zu bringen es so zu setzen. :ijw:

Also könnte ich jetzt ganz gemein sein und sagen, dass alle bisher gelieferten Indizien für seine Nicht-Mondhaftigkeit in Wahrheit dafür sprechen, weil er so verdammt gut ist, dass das alles eine Farce ist; gespielte Praiosnähe und Frau die ihn spielt wie eine Geige.

Allerdings hätte ich dann auch gleich darauf verzichten können, das Forum zu fragen^^

Ardor hat geschrieben:
14.11.2017 12:34
Was mich an dem Konzept eher irritiert ist die beschriebene Auflösung. "Ich hinterlasse Hinweise, die sicher Helden bis zu Galotta führen und wenn die da sind und ihn ablenken, dann hau ich ihm so richtig eine Liturgie rein" ist für den Mond ein noch mieserer Plan als für den Reichsgeheimrat. Aber prinzipiell finde ich die Idee ausbaufähig und -würdig ;-)
Da hast du absolut Recht, das gehört sich nicht für den Mond. Auch wenn ich die Reaktion der Spieler sehen will wenn sie sich dann zu Nemrod durchschlagen und der dann effektiv sagt "Ich dachte ihr hättet vielleicht einen besser Plan wenn ihr hier seid." :lol: :lol:
Da könnte man vielleicht zum verkorsten Giftplan reichen, der einfach fehlschlägt (wie er es natürlich würde!) und das ist einfach Plan B.
Na'rat hat geschrieben:
14.11.2017 13:20
Angesichts der Umstände ist das jämmerliche Ende Nemrods schon ganz gut gelungen.
Find ich nicht, deswegen der Thread.
bluedragon7 hat geschrieben:
14.11.2017 14:55
Angesichts dessen wie einfach er sich von seiner Frau an der Nase herumführen lässt halte ich ihn als Phexgeweihter, insbesondere als oberster auf Dere für fehlbesetzt.
Ist vermerkt. Als Verteidigung möcht ich nur sagen, er ist trotzdem nur ein Mensch und pobody's nerfect.
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Na'rat
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Tod Galottas Umarbeitung - Dexter Nemrod als Mond?

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 14.11.2017 21:35

Was war denn der Plan? Mal angenommen er wusste vom UfO und hat sich entschlossen es niemanden zu sagen. Dann reitet der Mann, rüstig wie er ist, also in eine Feldschlacht. In der Hoffnung gefangengenommen zu werden. In der Hoffnung nahe genug an Galotta heranzukommen. In der Hoffnung, dass man cooler ist als der. Alles in der Hoffnung zwischendurch nicht als Untoter und oder Beherrschter zu enden.
Der einzig kalkulierbare Teil ist, dass wenn man tatsächlich gefangengenommen wird, schließlich ist man als solcher ja etwas wert, und dann in die Nähe Galottas zu kommen.

Wie gesagt, wenn man Nemrod nicht weit im Vorfeld massiv umdichtet, ihn zu einem fähigen Mann macht (am besten noch ein paar Jahrzehnte jünger) oder zumindest sein fortgesetztes Versagen totschweigt sehe ich nicht, woher der auf einmal die Fähigkeiten, die Motivation und das Wissen haben soll so etwas durchzuziehen.
Mal ganz abgesehen davon, dass es im nächsten Schritt die Frage aufwirft, warum der Bote des Lichts - immerhin auch als fähiger Mann gesetzt, mit ganz Gareth im Rücken, nicht mal den Wunderwurm vom Himmel holt.
Auch ist eines der wenigen positiven Elemente von Schlacht in den Wolken, dass es weniger NSC Schaulaufen ist als die nächsten beiden Teile. Nemrods Rolle zu stärken, außer vielleicht als Nestor im Hintergrund - was eh besser zu ihm passt als der Fronteinsatz, nimmt automatisch den SC Platz weg.

Um mal konstruktiv tätig zu werden:
- Was war genau Nemrods Plan und warum hat er sich Erfolgschancen ausgerechnet?
- Geht der Phexglaube überhaupt mit uneigennützigen Selbstopfer konform?
- Wäre eine Rolle als Nestor und Graue Eminenzen nicht eher angebracht?
- Warum setzt er eine (hochkarätige) Liturgie ein während alle anderen NSC Geweihten es nicht machen?
- Warum ist er damit erfolgreich und beeinflusst den Plot während alle andren NSC Geweihten es nicht sind?

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Tod Galottas Umarbeitung - Dexter Nemrod als Mond?

Ungelesener Beitrag von Curthan Mercatio » 14.11.2017 21:59

Für den Tod Galottas gab es eine hervorragende Ausarbeitung aus dem Wolkenturm. Mit der Hilfe Pôlberras wühlt man sich in die Vergangenheit Galottas. Das Finale besteht dann daraus, ihn in einem Psychokrieg von den Unterschieden zwischen seinem Anspruch (als Herrscher und Herr über die Fliegende Festung) zu seinem tatsächlichen Dasein (als Sklave eines Erzdämonen) zu überzeugen. Vielleicht hat noch jemand die Ausarbeitung.
Neu: Jahresrückblicke - Reaktionen auf Ilaris und Wo wir es verkackt haben.

Ardor
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Ungelesener Beitrag von Ardor » 15.11.2017 10:52

Um Nemrod, wie er laut Beschreibung sein sollte gerecht zu werden (ob Mond oder nicht) könnte man in irgend einer Form anspielen/deuten das es sehr wohl erfolgreiche Spionagetätigkeit seitens der KGIA gegeben hat, sprich das man wusste DAS mit der fliegenden Festung etwas großes im Entstehen ist, hier versucht hat mehr herauszufinden (Schwachstellen etc.). Nur sind die Agenten halt in der "Stadt der 1000 Augen" alle früher oder später aufgeflogen. Aber so kann man den Helden Informationen über die Fliegende Festung zugänglich machen die eben vom KGIA beschafft wurden und sich das Zwischenspiel "Gefangennahme der Helden bei Wehrheim-Flucht aus der Fliegenden Festung mit Leonardos Hilfe" nur um dann bei Gareth wieder zu versuchen, in die Fliegende Festung zu gelangen sparen.

(Ich würde dann auch irgendwie Leomar gleich in der Fliegenden Festung irgendwie an den Splitter kommen und mit ihm verschwinden lassen, wenns den sein muss, z.B. während die Helden versuchen, die Festung "kontrolliert" abstürzen zu lassen und nicht ganz Neu-Gareth zu zerstören. Damit könnte man sich die unschöne "Ha wir haben den Splitter, ui jetzt ist er uns wieder abhanden gekommen"-Sache gleich zu Beginn von "Aus der Asche" sparen. So Augenblicke gibt's nämlich eh genug in der Kampagne.

Na`rats Überlegungen zur Sinnhaftigkeit von Nemrods Feldeinsatz sind berechtigt ( @Na'rat wenn Du lösungs- und nicht problemorientiert bist finde ich Deinen Input eigentlich immer nachvollziehbar und hilfreich :wink: )

Das er irgendwo im Hintergrund agiert und andere Wege sucht, klingt irgendwie seinem Charakter angemessener (die Zeiten, wo er an Seiten seines Kaisers am Schlachtfeld gestanden ist sind da auch schon 3 Jahrzehnte vorbei). Wenn Du ihn dennoch in der Festung haben willst, dann könnte Galotta ihn ja gezielt zu Beginn/vor der Offensive entführt haben. (Entführt und nicht einfach ermordert weil er seinen persönlichen Rachetrieb an ihm ausleben will - sein Pakt mit dem Herrn der Rache macht das plausibel).

In so einem Fall könnte Nemrods Plan ja wirklich gewesen sein, genau das zuzulassen (wie Dumbledore bei HP seine Ermordung zugelassen hat). Und da ist auch plausibel, das er sich mit dem Rotkappentrank gestärkt hat.

Was Selbstaufopferung eines Phexgeweihten betrifft: für das Seelenheil von so vielen halte ich das auf jeden Fall für Plausibel - den trotz allen ist ein Phexgeweihter noch immer auf der Seite der Schöpfung und Alverans.

Was die Fragen zum Einsatz von mächtigen Liturgien, ihren potentiellen Einfluss auf den Plot und warum sie von NSCs nicht eingesetzt werden betrifft: ich bin noch immer der Meinung, dass hier die Rädchen auf der Regelseite gedreht werden müssen, da fast alle großen Kampagnen durch die Thematik unplausibel werden und eine Reduzierung der regeltechnischen Möglichkeiten der Geweihten sinnvoller ist als hier jedes Mal eine innerweltliche Erklärung bei den Haaren herbeizuziehen (und das wurde ja mit DSA 5 AFAIK auch gemacht, bei DSA 4.1 muss ich mich in die Liturgie-Thematik einarbeiten bevor das in meiner Spielrunde so richtig relevant wird: Stichwort Hausregeln).

So, back to toppic: Nemrod generell und überhaupt Nemrod als Mond braucht unbedingt einen genialen Plan, der geschickt gestrickt, nicht leicht zu durchschauen aber nicht (und das wird ja auch gerne in Filmen und Serien so gemacht) auf haufenweisen Zufällen beruht (zufällig die Schlacht überleben, erkannt werden und zu Galottas Schoßhündchen werden, zufällig Helden treffen denen man die Hinweise geben kann und die dann auch zufällig ent- und wieder rechtzeitig zurück kommen).

Optimal ist meiner Meinung nach eine Lösung, bei der die Arbeit bei den Helden liegt und sie erst hinterher erkennen, wo überall subtile aber doch wichtige Hilfestellung von Nemrod im Spiel war und das auch noch (und jetzt wird's knifflig) ohne die Helden zu gängeln, sondern indem sie ausreichend Informationen bekommen und selbst den/einen der richtigen Wege zu gehen.

Eigentlich ganz einfach :ijw:
Zuletzt geändert von Ardor am 15.11.2017 15:37, insgesamt 1-mal geändert.

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Dingleberry
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Ungelesener Beitrag von Dingleberry » 15.11.2017 15:16

Curthan Mercatio hat geschrieben:
14.11.2017 21:59
Für den Tod Galottas gab es eine hervorragende Ausarbeitung aus dem Wolkenturm. Mit der Hilfe Pôlberras wühlt man sich in die Vergangenheit Galottas. Das Finale besteht dann daraus, ihn in einem Psychokrieg von den Unterschieden zwischen seinem Anspruch (als Herrscher und Herr über die Fliegende Festung) zu seinem tatsächlichen Dasein (als Sklave eines Erzdämonen) zu überzeugen. Vielleicht hat noch jemand die Ausarbeitung.
Das würde mich tatsächlich auch noch interessieren
Ardor hat geschrieben:
15.11.2017 10:52
Leomars Hilfe
Ardor hat geschrieben:
15.11.2017 10:52
Leomar gleich in der Fliegenden Festung
Meinst du vielleicht Leonardo den Mechanicus oder ist der Reichserzmarschall nicht nur Answinist sondern auch gleich noch Heptarch? :censored:
Ardor hat geschrieben:
15.11.2017 10:52
Optimal ist meiner Meinung nach eine Lösung, bei der die Arbeit bei den Helden liegt und sie erst hinterher erkennen, wo überall subtile aber doch wichtige Hilfestellung von Nemrod im Spiel war und das auch noch (und jetzt wird's knifflig) ohne die Helden zu gängeln, sondern indem sie ausreichend Informationen bekommen und selbst den/einen der richtigen Wege zu gehen.
Jo, schreibt sich quasi von selbst, ist ja quasi schon alles so im Abenteuer nicht wahr? :lol:
Spaß beiseite, das ist genau der richtige Ansatz den ich hier suche.
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Ungelesener Beitrag von Ardor » 15.11.2017 15:51

Dingleberry hat geschrieben:
15.11.2017 15:16
Meinst du vielleicht Leonardo den Mechanicus oder ist der Reichserzmarschall nicht nur Answinist sondern auch gleich noch Heptarch? :censored:
Ups - danke für den Hinweis - schon ausgebessert ;-)

Ja, das ist viel Arbeit. Aber in Wahrheit gibt's keine Möglichkeit, so eine Kampagne so zu erstellen, das der Spielleiter NICHT viel Arbeit bei der Vorbereitung hätte (was nicht heißt, das man es nicht so erstellen könnte, dass man dem Spielleiter die Arbeit wesentlich erleichtern könnte...).

Ich sehe einen unschlagbaren Vorteil in der Tatsache, dass man bei den - mittlerweile auch schon - alten Kampagnen ja weiß, wo es nachher im offiziellen Aventurien hingeht (sofern man Wert darauf legt, sich möglichst nahe am offiziellen Aventurien zu bewegen, was bis zu einem gewissen Grad sehr zu empfehlen ist, wenn man weiterhin offizielle Abenteuer und Quellenmaterial kaufen und verwenden möchte). Das heißt man hat eine Ausgangslage und einen Endergebnis und kann dazwischen relativ frei gestalten, auch ohne das man der Railroad folgen muss. Im kaum umzusetzenden Idealfall legt man vorab die grobe Richtung fest und reagiert auf die Spieleraktionen von Spielsitzung zu Spielsitzung (wobei das in den folgenden Teilen wichtiger ist als bei "Schlacht in den Wolken").

Back to Toppic heißt das: ich würde im Zweifelsfall die Erkenntnis mit "Nemrod ist der Mond" den Spielern nicht mit Gewalt aufs Auge drücken, wenn Sie irgendwie selber auf grandiose Ideen kommen und so gar nicht als Spielfiguren des Manns im Hintergrund funktionieren wollen. Ändert aber nichts daran, dass Du die Idee meiner Meinung nach unbedingt weiterverfolgen solltest.

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Tod Galottas Umarbeitung - Dexter Nemrod als Mond?

Ungelesener Beitrag von Frostgeneral » 15.11.2017 17:00



Achte bitte besonders auf das Ende.

Ich würde es einfach offen lassen. Nemrods Leiche wird nicht gefunden, er wird nicht direkt vor den Augen der Helden getötet.
Sie verlieren ihn einfach aus den Augen wenn die Festung abstürzt und fertig... keine Erklärung, nichts eindeutiges.

Lass jeden seine eigene Meinung bilden
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Dingleberry
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Tod Galottas Umarbeitung - Dexter Nemrod als Mond?

Ungelesener Beitrag von Dingleberry » 29.11.2017 14:26

So, ich hab alle Zutaten in meinen Kopf geworfen und hab es mal eine Weile köcheln lassen. Jetzt brauch ich natürlich noch jemanden zum Abschmecken bevor es weiter köcheln kann.
*Kochen Metaphern aus*

Dexter Nemrod ist nicht beim Stoßtrupp auf den Kessel dabei. Stattdessen bleibt er in Wehrheim und kümmert sich da um die potentielle Verteidigung der Stadt, falls die Untoten nur ein Scheinangriff sind (was sie ja irgendwie sind).
Vor/während/nach dem Weltenbrand holen ihn gezielt Gargylen, da :dance: sich auch an ihm rächen will.

Die eigentliche Helden Gruppe wird nicht an Board der Fliegenden Festung gebracht, sondern können mit Mühe und Not das Magnum Opus überleben. Stattdessen kommt der einzige überlebende der 5 Alriks auf die Festung(die 5 Alriks sind ein Erzählmittel von mir damit die Spieler intime auch an wichtigen Szenen teilhaben können und Eindrücke aus erster Hand bekommen, wenn die Helden gerade wo anders sind. Beispiele dafür sind die Nacht nach der 3. Dämonenschlacht (Szenario Totenstarre) und die Blutnacht von Rommylis).
Da wird schön ein Alrik nach dem anderen im Magnum Opus sterben und der letzte hört dann nur noch das Rauschen von Golgaris Schwingen, was in Wahrheit natürlich ein Gargyl ist der ihn in die Festung trägt. Die Szene darin findet so ziemlich unverändert statt, nur eben mit einem abergläubischen Darpatier von der Landwehr statt einem 12k XP Magier.

Die Infos über die Akte bringt der letzte Alrik (gibt es schon ein Buch das "Der letzte Alrik" heißt? :censored: )
Die Änderung hier ist, dass der Giftplan ein Plan für Galotta den Reichsverräter war und nicht für Galotta den Heptarchen (gewaltiger Unterschied). Das wird den Helden auch so gesagt, weshalb sie hoffentlich selber auch noch Pläne schmieden.

Nemrod hat in seiner absoluten Notlage also keine besser Lösung als auf einen veralteten Plan zurückzugreifen. Ganz nutzlos ist es ja aber nicht, der Scharlachkappentrunk ist ja auch noch dabei.

Bei der Konfrontation funktioniert der Plan natürlich nicht und als Nemrod das sieht....

Weiter bin ich leider noch nicht.

Ja ich weiß, das ist quasi alles AUSSER das worum es eigentlich geht, aber hey Babyschritte.

Hoffe ihr habt Spaß damit und vielleicht noch den einen oder anderen Vorschlag. :6F:
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Ungelesener Beitrag von zaknitsch » 11.02.2018 10:24

Zu der Thematik seien noch die Wiki-Artikel zu nehmen (wahrscheinlich eh schon konsultiert, aber der Vollständigkeit wegen):

Dexter Nemrod: http://de.wiki-aventurica.de/wiki/Dexter_Nemrod

Der Mond: http://de.wiki-aventurica.de/wiki/Mond_(Phexkirche)
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Ungelesener Beitrag von Skyvaheri » 12.02.2018 10:18

Wie wäre es, wenn Dexter Nemrod für Galotta den Heptarchen drei Artefakte in Auftrag gegeben hat, die einem Attentäter helfen sollen, einen erfolgreichen Angriff auf Galotta durchzuführen:
1.) Ein gestapelter "Objekt entzaubern" in der Zonenvariante mit 21 ZfP* --> Damit können praktisch keine Zauber mehr aus Artefakten ausgelöst werden
2.) Ein gestapelter Protectionis in der Zonenvariante mit ebenfalls 25+ ZfP* --> Damit können neue Zauber nur gewirkt werden, wenn der Zauberer mehr ZfP* als die Zone hat und damit ist die Wirkung ggf. entsprechend schwach. Also faktisch keine Zauber mehr, denn Galotta dürfte vor allem nur Beherrschungszauber auf 25+ haben - und gegen die hilft der Willensttrunk.
3.) Ein karmales Praios-Artefakt, das eine Schutzzone gegen alle Blakahraz-Dämonen, insbesondere die ganzen Heshthotim erzeugt.

---> Diese Artefakte töten Galotta selbst nicht, aber sie würden das Verhältnis bei einem Angriff, insbesondere von hochstufigen Attentätern gerade rücken. Zauberei und Heshthots als Galottas primäre Verteidigung werden effektiv ausgeschaltet, aber es bleibt genügend Raum für einen spannenden Endkampf, bei dem Galotta besiegt werden kann. Das Gift würde ich nicht streichen, sondern das ist eben auch noch da.

Wichtig ist ja, dass ein plausibles Szenario entsteht, in dem die Helden wirklich auch gegen Galotta vorgehen können und dass es annähernd "regelkonform" ist - und dass es, so gewünscht, zu einem kompetenten Dexter Nemrod passt. Eventuell könnte er, so er der Mond sein soll, auch 1-2 unterstützende Liturgien beitragen, nachdem er die Beherrschung dank Antimagie-Zone losgeworden ist... ;)

Die Spieler können die Hinweise auf diese drei Artefakte in der Akte finden und müssen sie in Gareth beschaffen. Bspw. könnte irgendwo ein gefangener Magier der Gegenseite sein, der den Protectionis gut genug kann und durch Versprechungen, Einfluss- oder Beherrschungszauber durch die KGIA dazu gebracht wird, das Protectionis-Artefakt gemeinsam mit einem vertrauenswürdigen Artefaktmagier zu erstellen.

Zudem müssten sie sich auf eine Konfrontation mit Galotta vorbereiten, in er sie komplett ohne Unterstützung durch Zaubern/Artefakten auskommen müssen, da die Zonen ja für alle gelten. Da werden plötzlich Alchimistika und karmale Buffs echt spannend... ;)

Sky
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Dingleberry
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Ungelesener Beitrag von Dingleberry » 14.02.2018 14:44

Das ganze Artefaktpaket ist mir ehrlich gesagt n bisschen zu heavy.

Aber der Protectionis muss eigentlich für den finalen Schlag relevant sein, es ist immerhin sein eigener Zauberspruch. Die Ironie ist zuuuu lecker das nicht zu tun.

Hab unwissentlich dafür sogar schon den Grundstein gelegt. Für ein anderes Abenteuer das wir gerade mit zwei Gruppen parallel spielen haben wir eine etwas sinistere Grupper erstellt da gibt es auch einen Yol-Ghurmaker Magier, der den Protectionis ein wenig (ZfW 2) beherrscht. Mein Plan war es eh sie am Ende des ABs von der 11. Schwadron zwangszurekrutieren.
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Tod Galottas Umarbeitung - Dexter Nemrod als Mond?

Ungelesener Beitrag von Skyvaheri » 14.02.2018 16:06

@Dingleberry Naja, es kommt darauf an, wie "mächtig" Du Galotta darstellst. Wenn die Spieler nicht den wenig plausiblen Giftanschlag durchziehen sollen und Dir die Psychologie-Masche auch nicht gefällt, dann musst Du eine Möglichkeit schaffen, wie Galotta's Verteidigung so reduziert wird, dass die SCs eine realistische Chance haben. Du kannst auch die Regeln ein wenig biegen und "nur" ein Protectionis-Artefakt bauen, das alle Zauberei verhindert und argumentieren, dass auch aus Artefakten ausgelöste Zauber gegen die ZfP* der Protectionis-Zone verrechnet werden.

Ich würde aber davon absehen, dass ein ZfW 2 - Magier ein solches Artefakt herstellen kann. Wenn Du die KGIA (und Dexter) nicht als so unfähig hinstellen willst, wie sie von den "Schurken"-Fans immer bezeichnet werden, dann solltest Du mMn die Vorbereitung für ein neues Attentat in der Galotta-Akte platzieren, das den Spielern dann die Möglichkeit gibt endlich erfolgreich gegen Galotta vorzugehen...

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Tod Galottas Umarbeitung - Dexter Nemrod als Mond?

Ungelesener Beitrag von Dingleberry » 15.02.2018 12:42

Im Herzen seiner fliegenden Festung ist er glaub ich schon als mächtig genug dargestellt.
Ich denke eine Kombination Psychokrieg + Artefakt für den tödlichen Schlag würde meiner Gruppe dramaturgisch am besten Gefallen.
Aber ne Reihe Artefakte zu erschaffen nur damit man einen wirklichen Kampf gegen Galotta ermöglich halt ich für unwahrscheinlich und Dramaturgisch unbefriedigend. Zu der Zeit gibt es wohl kein Artefakt, dass man "mal eben so" schaffen kann das der Macht eines Splitters gewachsen ist.

Mein Plan für den Protectionis wäre, das dieser Magier dafür verantwortlich ist, dass der Protectionis aus den Schwarzen Landen raus kommt. Er ist also der führende Experte für den Protectionis in den 12-göttlichen Landen mit ZfW 2 :censored:
Er hat ja noch 3 in-game Jahre bis das Artefakt funktionieren muss. Ich denke da an eine Brosche die Nemrod selbst immer trägt, so müssen sie im Finale nah genug an Nemrod ran wofür sie Galotta mit Psychospielchen ablenken müssen.
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Ungelesener Beitrag von Skyvaheri » 15.02.2018 14:08

Dingleberry hat geschrieben:
15.02.2018 12:42
Mein Plan für den Protectionis wäre, das dieser Magier dafür verantwortlich ist, dass der Protectionis aus den Schwarzen Landen raus kommt. Er ist also der führende Experte für den Protectionis in den 12-göttlichen Landen mit ZfW 2 :censored:
Er hat ja noch 3 in-game Jahre bis das Artefakt funktionieren muss. Ich denke da an eine Brosche die Nemrod selbst immer trägt, so müssen sie im Finale nah genug an Nemrod ran wofür sie Galotta mit Psychospielchen ablenken müssen.
Das war das Thema des allerersten MPAs dieses Forums 2005, iirc. Da haben wir (u.a. mein KGIA-"Weiß"magier" und bluedragon7's Schwarzmagier) die Original-Thesis (!) des Protectionis aus Yol'Ghurmak gestohlen und anschließend Abschriften an jede Gilde, sowie an alle Akademien des Mittelreichs gegeben. --> Und mit der Origianl-Thesis von Borbarad persönlich kann man auch ein entsprechendes Artefakt herstellen... ;-)

Selbst wenn Du keinen eigenen Magier hättest, könnte man dies als (inoffiziellen) Hintergrund definieren. Kommt eben darauf an, ob man die KGIA als fähig hinstellen will, oder nicht.

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Ungelesener Beitrag von Dingleberry » 15.02.2018 14:58

Skyvaheri hat geschrieben:
15.02.2018 14:08
Das war das Thema des allerersten MPAs dieses Forums 2005
MPA steht hier wohl nicht für Megapascal?
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Ungelesener Beitrag von Skyvaheri » 15.02.2018 15:36

Multiparalleles Abenteuer... ... ich sehe, es war 2006, nicht 2005.... und ingame nach meinen Notizen 1025 BF... ;)

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Ungelesener Beitrag von Dingleberry » 16.02.2018 00:28

War das zufällig im Rahmen des ABs Stadt der 1000 Augen?
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Ungelesener Beitrag von Skyvaheri » 16.02.2018 08:16

Nein, es war ein eigens erdachtes Multiparalleles Abenteuer, aber sie haben iirc auf Stadt der 1000 Augen aufgebaut bzw. Infos daraus genommen.

Genaueres könnte Dir @Lexaja sagen, der war einer der drei SL. :)

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Ungelesener Beitrag von bluedragon7 » 16.02.2018 08:45

Wo es um den Protectionis geht: bei mir hat Amazeroth einem der Helden einen Pakt angeboten und ihm damit den Protections und den Bösen Blick (Variante Zweifel) beigebracht. Dank „dämonischer Hilfe“ bekam er dann 49* extra zum verteilen, dadurch war der Böse Blick gut genug um die MR von Galotta zu knacken und dank Protectionis konnte das Invercano Artefakt den Spruch nicht abwehren. Der zweifelnde Heptarch war zusätzlich von der Erkenntnis daß es der Protectionis war der ihn besiegen würde für einen Moment nicht in der Lage seine Garde zu kontrollieren und der Paktierer rannte durch eine Lücke und dessen Barbarenstreitaxt hielt der Armatruz nicht stand.
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