DSA4 Töchter Satuarias (s.c. Hexen) und gildenmagische Zauber

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
Phexian Vulpo
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Töchter Satuarias (s.c. Hexen) und gildenmagische Zauber

Ungelesener Beitrag von Phexian Vulpo » 29.06.2020 17:41

Satuaria zum Fluche! :wink:

Habt Ihr Ideen wie z.B.: eine Schöne der Nacht (eher gesellschaftlich/städtisch orientierte Tochter Satuarias) an gildenmagische Zauber wie SAPEFACTA, WEIHRAUCHWOLKE, REFLECTIMAGO kommen könnte?

Unter dem Aspekt der Heimlichkeit ist regulärer Unterricht erstmal nicht denkbar. Außerdem passen die Zauber in gildenmagischer Rep nicht so recht zur Zauberei der Töchter Satuarias.

Beim SAPEFACTA ist bereits eine Verbreitung der gildenmagischen Repräsentation unter Töchtern Satuarias vorhanden. Ist es denkbar, dass solche Zauber in Einzelfällen auch schon in die satuarische Repräsentation übertragen worden sind. (Vgl. dazu die Anmerkungen zum ACCURATUM!)
Eine solche Setzung würde erstmal den (Regel-)Angaben im LC zur Verbreitung widersprechen. Aber auch Aventurien entwickelt sich weiter.

Würdet Ihr solche Weiterentwicklungen zulassen? Gerade bei einer Schönen der Nacht sind Zauber dieser Art mehr als nur Fluff. (Das eigene Entwickeln in der Zauberwerkstatt dauert Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, und ist daher ganz offensichtlich nichts für den Spieltisch.)

edit: Themen-Attribut DSA4 ergänzt, da ich nicht weiß, ob das für DSA5 auch relevant ist. Aber auch aus der Ecke darf gerne Input kommen, vielleicht wurde da entsprechend angepasst/geöffnet.
Zuletzt geändert von Phexian Vulpo am 29.06.2020 17:54, insgesamt 1-mal geändert.

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Madalena
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Töchter Satuarias (s.c. Hexen) und gildenmagische Zauber

Ungelesener Beitrag von Madalena » 29.06.2020 17:48

Phexian Vulpo hat geschrieben:
29.06.2020 17:41
Würdet Ihr solche Weiterentwicklungen zulassen?
Wenn es zum Charakter passt, würde ich als Meisterin jedenfalls keine riesengroßen Hürden in den Weg legen. Ggf. der Hexe auch eine Lehrmeisterin an die Hand geben, die den Spruch bereits in die satuarische Tradition übertragen hat, solange es wirklich nur um 1, max. 2 Zauber handelt. Gildenmagier sind eh schon so bevorzugt, da kann man in meinen Augen auch mal ein Auge zudrücken beim verfügbaren Sprüchekanon. Ist natürlich nur meine persönliche Sicht, die leicht vom offiziellen Aventurien abgeht.

Als Verbreitungsweg käme evtl. auch der Umweg über die scharlatanische Repräsentation in Frage - diese sehen das ja systematisch weniger eng mit der Weitergabe als Gildenmagier.

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Skalde
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Ungelesener Beitrag von Skalde » 29.06.2020 19:03

Gegen Unterricht in entsprechenden Hexensprüchen (Große Gier, Zauberzwang oder andere seltene Sachen) könnte eine wissbegierige Hexe sich mit der schwarzen Gilde bestimmt handelseinig werden. Und vielleicht gibt es ja eine Nachtschöne, die seit Jahrzehnten Mitglied der Bruderschaft der Wissenden ist und gildenmagische Zauber in hexische Repräsentation überträgt. Die kann dann gegen entsprechende Gefälligkeiten auch Unterricht darin erteilen.
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Ungelesener Beitrag von FrumolvomBrandefels » 29.06.2020 19:16

Gegen Unterricht in entsprechenden Hexensprüchen (Große Gier, Zauberzwang oder andere seltene Sachen) könnte eine wissbegierige Hexe sich mit der schwarzen Gilde bestimmt handelseinig werden. Und vielleicht gibt es ja eine Nachtschöne, die seit Jahrzehnten Mitglied der Bruderschaft der Wissenden ist und gildenmagische Zauber in hexische Repräsentation überträgt. Die kann dann gegen entsprechende Gefälligkeiten auch Unterricht darin erteilen.
Wenn eine Nachtschöne einen "Handel" eingehen muss, kann sie nicht so viel weitergeben können. Wird wohl nicht so schwer sein einen Magier um den kleinen Finger zu wickeln.
Ausserdem sehen andere Hexen die Weitergabe von solchem Wissen überhaupt nicht gerne.

Phexian Vulpo
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Ungelesener Beitrag von Phexian Vulpo » 29.06.2020 19:40

Skalde hat geschrieben:
29.06.2020 19:03
Gegen Unterricht in entsprechenden Hexensprüchen (Große Gier, Zauberzwang oder andere seltene Sachen) könnte eine wissbegierige Hexe sich mit der schwarzen Gilde bestimmt handelseinig werden.
Das hätte die Bruderschaft zwar gerne, da wird die Schöne der Nacht aber nicht mitspielen. In gildenmagischer Rep sind die gewünschten Zauber ja sogar aus Büchern zu lernen. Dafür muss man keine satuarischen Zaubergeheimnise verraten.
FrumolvomBrandefels hat geschrieben:
29.06.2020 19:16
Ausserdem sehen andere Hexen die Weitergabe von solchem Wissen überhaupt nicht gerne.
Genau!
FrumolvomBrandefels hat geschrieben:
29.06.2020 19:16
Wird wohl nicht so schwer sein einen Magier um den kleinen Finger zu wickeln.
Das stimmt zwar, führt aber wieder nur zur gildenmagischen Rep.
Skalde hat geschrieben:
29.06.2020 19:03
Und vielleicht gibt es ja eine Nachtschöne, die seit Jahrzehnten Mitglied der Bruderschaft der Wissenden ist und gildenmagische Zauber in hexische Repräsentation überträgt. Die kann dann gegen entsprechende Gefälligkeiten auch Unterricht darin erteilen.
Meine Frage zielt in diese Richtung. @Madalena würde diese Möglichkeit in nem engen Rahmen zulassen. @Skalde offenbar auch.

Noch mehr Meinungen?

Was man bedenken könnte: In gildenmagischer Rep sind die Zauber schwerer (teurer) zu lernen. Das hemmt die Verbreitung unter satuarischen Zauberkundigen enorm. Stehen da wirklich Balancing-Gründe dahinter? Auf den ersten Blick sind die o.g. Sprüche eher Fluff-Zauber. Natürlich sind sie gesellschaftlich von gewisser Relevanz und daher vor allem für eine Schöne der Nacht von Interesse. Aber reicht das, um die Regeltür zur satuarischen Rep geschlossen zu halten?

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Töchter Satuarias (s.c. Hexen) und gildenmagische Zauber

Ungelesener Beitrag von Roderyck von Belhanka » 29.06.2020 19:51

Alle genannten Zauber sind im Buch "Magie - Die Macht der Überzeugung drin" (zumindest lt. WdZ). Bei einer Verbreitung von 17(!) sollte da ganz gut ranzukommen sein. Ist halt eine Investition von ca. 80 Dukaten. Dafür müssen dann aber keine satuarischen Geheimnisse ausgeplaudert werden.

Leta
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Ungelesener Beitrag von Leta » 29.06.2020 19:55

Ganz ehrlich solange es keine seltenen gildenmagischen Zauber sind also sie in diesem Fall es wirkliches Allgemeingut (Mag5) ist würde ich hier keinerlei Hürden aufbauen. Thesen für solche Sprüche bekommt man in meinem Aventurien für wenige Dukaten in ordentlicher Qualität an praktisch jeder Akademie.
In DSA4 sind alle nicht gildenmagischen Traditionen so benachteiligt das diese Zauber hier kein Problem sind. Auch nicht wenn man sie in satuarischer Repräsentation zur Verfügung stellen würde. Vielleicht als Belohnung?

Darum von mir ein eindeutiges Ja.

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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 29.06.2020 20:33

würde das definitiv zulassen. verschiedene Möglichkeiten sind mMn plausibler als eine ominöse Hexische Großmeisterin, die das alles in Rep (Hex) überführt hat:

Variante 1: Zu einer der Akademien in Lowangen (schwarz), Donnerbach (gildenlos), Al'Anfa (schwarz) oder Zorgan (grau) gehen und die Thesen kaufen... würde bei allen passen... oder jemand anderen beauftragen, eine entsprechende Thesis dort zu kaufen...

Variante 2: Einem reisenden Magier eine schöne Nacht bereiten und dafür, während er noch schläft, seine Aufzeichnungen bezüglich der Zauber entwenden (oder kopieren).

Variante 3: Das gleiche bei einem Scharlatan machen.

Variante 4: Dafür auch noch einen Bannbaladin benutzen (evtl. in der Variante "keine Erinnerung").

Variante 5: Bei Variante 2 oder 3 in "Harmloser Gestalt" lernen, um die eigene Identität zu verbergen...

Phexian Vulpo
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Ungelesener Beitrag von Phexian Vulpo » 29.06.2020 22:06

Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
29.06.2020 20:33
verschiedene Möglichkeiten sind mMn plausibler
Die Möglichkeiten, die Du nennst, sind plausibler, schön und bieten Platz für gutes Rollenspiel. Leider liefert keine davon ne satuarische Rep, wenn ich das richtig sehe, oder?
Zuletzt geändert von Phexian Vulpo am 29.06.2020 22:37, insgesamt 2-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 29.06.2020 22:11

Phexian Vulpo hat geschrieben:
29.06.2020 17:41
Habt Ihr Ideen wie z.B.: eine Schöne der Nacht (eher gesellschaftlich/städtisch orientierte Tochter Satuarias) an gildenmagische Zauber wie SAPEFACTA, WEIHRAUCHWOLKE, REFLECTIMAGO kommen könnte?
Geht zum nächsten Magier/Magierakademie, stellt sich höflich vor, trägt ihr Anliegen vor, bietet Geld und ihrem Anliegen dürfte entsprochen werden.
Phexian Vulpo hat geschrieben:
29.06.2020 17:41
Unter dem Aspekt der Heimlichkeit ist regulärer Unterricht erstmal nicht denkbar.
Braucht es in Aventurien auch nicht, Hexentum ist seit Jahrhunderten legal, bekennende Hexen bekleiden ohne und höchste Positionen. Wie das mit der andernorts für Aventurien postulierten Heimlichkeit von Hexen zusammenpasst, soll jeder für sich ausmachen.

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Ungelesener Beitrag von Phexian Vulpo » 29.06.2020 22:25

Na'rat hat geschrieben:
29.06.2020 22:11
Braucht es in Aventurien auch nicht, Hexentum ist seit Jahrhunderten legal, bekennende Hexen bekleiden ohne und höchste Positionen.
Das mag stimmen, der Nachsatz vor allem am ehesten für Aranien. Aber wer sagt, dass die Tochter Satuarias den Gildenmagiern traut? In der Geschichte gab es da viele [Vorsicht: böses Wortspiel :devil: ] 'gebrannte Kinder'. :censored: Und dass sich eine Tochter Satuarias nicht unbedingt öffentlich als solche bzw. als Zauberkundige ausgeben mag, ist wohl eher Gang und Gebe, weil sie dann eben oft doch nur theoretisch anerkannt sind. ALLE Quelltexte lesen sich jedenfalls so.

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Na'rat
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 29.06.2020 22:31

Phexian Vulpo hat geschrieben:
29.06.2020 22:25
Das mag stimmen, der Nachsatz vor allem am ehesten für Aranien.
Oder in Weiden oder im Horasreich oder, oder, oder. Auch arbeiten alle Magiergilden eng mit Hexen zusammen, jede Gilde hat mindestens eine Schule mit diesem Prädikat.

An solche Allerweltszauber zu kommen ist nicht weiter aufwändig. Buch kaufen und fertig. Die Schwarze Gilde macht eh alles für Geld und Teile der Grauen ebenfalls.
Phexian Vulpo hat geschrieben:
29.06.2020 22:25
Aber wer sagt, dass die Tochter Satuarias den Gildenmagiern traut?
Das Schicke ja, wenn man es ganz legal macht, kann man im Anschluss Klage erheben.

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hexe
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Ungelesener Beitrag von hexe » 29.06.2020 22:34

Phexian Vulpo hat geschrieben:
29.06.2020 17:41
...ob das für DSA5 auch relevant ist. Aber auch aus der Ecke darf gerne Input kommen, vielleicht wurde da entsprechend angepasst/geöffnet.
Bei DSA5 würde ich unter Zaubertricks gucken, was man so erreichen kann.
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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 29.06.2020 22:36

Phexian Vulpo hat geschrieben:
29.06.2020 22:06
Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
29.06.2020 20:33
verschiedene Möglichkeiten sind mMn plausibler
plausibler ja, aber bieten dann keine satuarische Rep, wenn ich das richtig sehe, oder?
ja... aber außer Rep (Mag) evtl. Rep (Srl), was bei Illusionen eh besser ist... Hexen sind halt jetzt nicht so die großen Metamagier und nicht übermäßig damit beschäftigt, Rep-fremde Zauber zusammenzutragen und in Hex zu überführen. Und das bei einem Zauber erfolgreich zu machen dürfte ein Lebenswerk sein, bei mehreren wird es halt sehr unplausibel, zumal das nicht die klassisch hexischen Anwendungsfelder sind und die große Einschränkung mit Laut sprechen bei den gewünschten Zaubern nicht dramatisch ist.

Phexian Vulpo
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Ungelesener Beitrag von Phexian Vulpo » 29.06.2020 22:44

@Denderajida_von_Tuzak Hast Du ja doch noch die alte Version des Beitrags erwischt. Hab ihn oben etwas umgänglicher formuliert. :wink:

Das mit den Jahrzehnten/Lebenswerk ist leider das große Problem dabei. Ob eine derart gewaltige Aufgabe nur für die Salonfähigkeit späterer Schülerinnen auf sich genommen wird? Die Entwicklerin selbst wird nicht mehr viel Nutzen davon haben.
Also auch aus Sicht der Motivation ist es eher unplausibel, das stimmt schon.

Sowas wie ne Universalmatrix, aus der man den Zauber im eigenen Verständnis lernen kann, gibt es nicht, oder? [Würde den Schelmen ja auch ihren größten Trick streitig machen.]
Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
29.06.2020 22:36
evtl. Rep (Srl), was bei Illusionen eh besser ist...
Danke für den Hinweis, mit der Rep hatte ich mich nie befasst. Aber für REFLECTIMAGO und WEIHRAUCHWOLKE wäre sie in der Tat besser als die gildenmagische Rep.

Ich werde mir das alles noch mal genau anschauen. Ob es die vorgeschlagenen max. zwei Zauber in satuarischer Rep werden oder ich mich doch mit der gildenmagischen und scharlatanischen Rep anfreunden kann, werden wir sehen. Eure Beiträge haben mich jedenfalls (meist) ein gutes Stück weiter gebracht, danke!
Am liebsten hätte ich ja gehört, dass sich bei diesen Zaubern eine ähnliche Entwicklung wie beim ACCURATUM abzeichnet. Und manche von Euch sehen darin ja auch kein Problem. Die offiziellen Quellen geben dazu leider nichts her. Danke @hexe für den Link zu den Zaubertricks, aber da ist leider nichts besseres dabei. (Zumindest soweit ich mich erinner. Ist ne Weile her, dass ich das mal durchgestöbert hab.) Und um das alles nach DSA 4 zurück zu rechnen, dafür ist das 5er System nicht gut genug gelungen. Da moduliere und hausregle ich lieber im 4er System, also auf sicherem Boden. :wink:

Leta
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Töchter Satuarias (s.c. Hexen) und gildenmagische Zauber

Ungelesener Beitrag von Leta » 29.06.2020 23:25

Phexian Vulpo hat geschrieben:
29.06.2020 22:44
Das mit den Jahrzehnten/Lebenswerk ist leider das große Problem dabei.
Es gibt da sowas was sich Eigeboren nennt. Das ist ein Paket in dem Unsterblichkeit durch Alter mit drin ist. Also relativ viel Zeit zum Forschen...

@Na'rat Einzelne Beispiele von hochgestellten Personen sind KEIN Beleg für nicht existierende Diskriminierung. Aber das hatte ich letztes mal schon erwähnt.

Phexian Vulpo
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Ungelesener Beitrag von Phexian Vulpo » 30.06.2020 00:39

Leta hat geschrieben:
29.06.2020 23:25
Es gibt da sowas was sich Eigeboren nennt. Das ist ein Paket in dem Unsterblichkeit durch Alter mit drin ist. Also relativ viel Zeit zum Forschen...
Stimmt, die gibt's. :wink: Aber wir kennen das doch von Rentnern: die hätten eigentlich Zeit, haben aber nie welche... :censored: Was ich meine: beschäftigen die sich wirklich mit sowas 'Nichtigem'? (Also die Eigeborenen, nicht die Rentner.)

Sicher, WENN eine Tochter Satuarias die Mühe auf sich nimmt, einen fremden Zauber in die eigene Rep zu überführen, dann höchstwahrscheinlich eine der Eigeborenen. Beim ACCURATUM hat's ja auch geklappt. Aber wie viele Eigeborene gibt es wirklich? Ich wette, es gibt sehr viel mehr eigeborene SCs als 'reale' eigeborene Töchter Satuarias in Aventurien. Dementsprechend ist die Auswahl auch vermutlich recht begrenzt.

Also ich finde die Lösungsansätze gut und möchte auch in diese Richtung argumentieren. Da ich aber auch meist ein kritisches Auge auf Stimmigkeit habe, möchte ich das nicht verschließen, wenn es um eigene Vorteile geht. Daher hab ich meine Vorsicht noch nicht ganz fallen gelassen, freue mich aber sehr über Eure Zustimmung zu der Idee.

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Djembo
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Töchter Satuarias (s.c. Hexen) und gildenmagische Zauber

Ungelesener Beitrag von Djembo » 30.06.2020 10:07

Die graue Gilde ist recht freiheitlich veranlagt, Stichwort Selbstbeschränkung statt starre Regeln. Auf Konventen sind regelmäßig auch Hexen und Druiden vor Ort und auch wenn ich dafür keine Quelle habe, meine ich, mich erinnern zu können, dass in der Grauen Gilde auch einzelne Hexen Mitglied sind. Denen dürfte sich eine andere Hexe gegenüber offenbaren können und die haben dann auch sicherlich, als Mitglieder, Zugang zu Thesen.
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[Es] passen die Zauber in gildenmagischer Rep nicht so recht zur Zauberei der Töchter Satuarias.
Es gibt ja schon ein paar Zauber mit der Verbreitung Hex(Mag), so eng würde ich das also nicht sehen. Ich spiele ganz akzeptabel Geige, einfache Melodien kriege ich auch auf dem Cello, dem Kontrabass, der Bratsche und so weiter hin. Wenn die grundlegenden Kenntnisse vorhanden sind (wie lasse ich die Magie fließen, wie verhindere ich, dass sie außer Kontrolle gerät, wie streiche ich einen Bogen gerade über die Saiten), dann kann man alles, was damit zusammen hängt auch schon lernen. Die Hexe mag beim Zaubern in magischer Repräsentation ebenso "bäh, das fühlt sich doof an" denken, wie ich am Cello genau das denke, aber vielleicht möchte sie es trotzdem tun.
Von daher sehe ich eigentlich keinen Grund, warum eine Hexe diese Zauber nicht in gildenmagischer Repräsentation lernen sollte und dafür gibt es genug Möglichkeiten, eine der einfachsten dürfte sein, sich eine Thesis zu organisieren.
Als SL würde ich gerade bei solchen Eitelkeitszaubern, für die viele Hexen ja tendenziell schon eine gewisse Affinität haben, da keine Steine in den Weg legen.
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Ungelesener Beitrag von smarrthrinn » 30.06.2020 13:06

Auch wenn die graue und vor allem die schwarze Gilde die Regeln des CA nicht so streng auslegen wie die Weißen, gilt dennoch, keinen Zutritt für nichtlizensierte Zauberer zu Akademien und daher auch keine Zauberthesen für nicht lizensierte Zauberer. Es werden auch keine Bücher an nicht lizensierte Zauberer verkauft. Da hilft dann nur der eine oder andere Abenteurer oder Hehler :)

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hexe
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Ungelesener Beitrag von hexe » 30.06.2020 13:13

Steine würde ich da auch keine in den Weg legen, sondern eher davon ausgehen, dass schon vor 500 Jahren eine Hexe dieselbe Idee hatte. Wahrscheinlich eine aus Zorgan, da gibt es genügend Hexen und eine Illusionsschule und man redet nett miteinander. Spätestens dort kann man andere Katzenhexen fragen, ob sie einen das nicht beibringen könnten. Natürlich gibt es die Zauber auch in hex, weil "Och, das braucht man!"

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Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 30.06.2020 13:21

Wenn Du es der Hexe etwas schwieriger machen möchtest an den Zauber zu kommen - kannst Du ja auch einen kleinen Auftrag für die Weitergabe verlangen und/oder ein Abenteuer verknüpfen…
Besuche mit Deinem Helden das Shaya´al´Laila in Zorgan (offenes RP)

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Ungelesener Beitrag von Phexian Vulpo » 30.06.2020 15:29

Phexian Vulpo hat geschrieben:
29.06.2020 22:44
Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben: ↑
29.06.2020 22:36
evtl. Rep (Srl), was bei Illusionen eh besser ist...

Danke für den Hinweis, mit der Rep hatte ich mich nie befasst. Aber für REFLECTIMAGO und WEIHRAUCHWOLKE wäre sie in der Tat besser als die gildenmagische Rep.
Dazu noch eine Nachfrage. Ich fürchte, dass ich da nen Denkfehler gemacht habe: Einen Zauber in Fremdrepräsentation kann man nur in der Standard-Wirkung und den festen (zulässigen) Varianten sprechen. SpoMods sind nicht erlaubt. Und jetzt die Frage: kommen Vorteile der Rep zum Tragen? Ich weiß, dass Gildenmagier für einen Spruch in satuarischer Rep z.B. Bodenkontakt haben müssen. Aber kosten sie misslungene Sprüche in dieser fremden Rep ebenfalls nur 1/3 der AsP? Anders gefragt: sind Illusionszauber in Rep (Srl) in ihrer Wirkungsdauer auch verdoppelt, wenn eine Tochter Satuarias sie in dieser Fremdrep (Srl) spricht?

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Ungelesener Beitrag von Djembo » 30.06.2020 15:46

Das war im WdZ direkt vor den SpoMos. Repräsentation und Thesiskern, so oder ähnlich ist die Überschrift. Da steht drin, dass für einen Spruch in Fremdrepräsentation die Bedingungen der fremden Repräsentation gelten. Wenn eine Hexe einen Spruch in gildenmagischer Repräsentation spricht, dann muss sie keinen Bodenkontakt haben (jedenfalls nicht als Repräsentationsbedingung) und kann, wenn sie denn das Matrixverständnis beherrscht, SpoMos zu halben Kosten anwenden.

Das weiß ich deshalb ganz gut, weil die Regelstelle sehr ungeschickt ausgedrückt ist. Da steht erst, dass ein Druide keine Vor- und Nachteile der druidischen Repräsentation beachtet, wenn er einen Hexenzauber zaubert, kurz danach steht, dass er seine Unverträglichkeit mit verarbeitetem Metall bedenken muss. Dabei muss man wissen, dass Druiden den Nachteil nicht nur in ihrer Repräsentation haben, sondern ihn auch als automatischen Nachteil bei der Professionswahl kriegen. Also kriegt der Druide, wenn er mit einem Schwert kämpft trägt, nicht nur die 12 Punkte Erschwernis aus seiner Repräsentation, sondern auch nochmal die 7 Punkte aus Unverträglichkeit dazu.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 30.06.2020 15:53

Jupp.

Vor- und Nachteile der REP in welcher der Spruch gelernt wurden gelten. Aber ein Druide hat die Unverträglichkeit für Metall auch als Nachteil. Der Nachteil gilt weiter, auch wenn er Zauber in ELF wirkt.

Wobei es wo anders wieder eine weitere Regelstelle gibt (DSA eben :ijw: ) Das nur entweder oder wirkt. Also bei DRU-Zaubern ist durch die DRU-REP schon alles abgedeckt bei Metall, erst bei anderen Sprüchen wird der Nachteil wieder relevant. Und nein, aus dem Kopf heraus kann ich da keine genaue Regelstelle nennen, irgendwo im WdZ vergraben, so wie vieles andere auch.

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Ungelesener Beitrag von Desiderius Findeisen » 30.06.2020 22:55

Es gelten nur die Vor- und Nachteile der Repräsentation, in der der Zauber vorliegt. Ausnahme sind die sogenannten zentralen Komponenten (z.B. Metallunverträglichkeit bei Druiden/Geoden oder Erdgebundenheit bei Hexen; was eine Erschwernis von 12 beim Weglassen ergibt). WdZ S.18
Was eine zentrale Komponente ist steht jeweils bei den einzelnen Repräsentationen dabei.
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Ungelesener Beitrag von Djembo » 01.07.2020 12:32

Desiderius Findeisen hat geschrieben:
30.06.2020 22:55
Ausnahme sind die sogenannten zentralen Komponenten (z.B. Metallunverträglichkeit bei Druiden/Geoden oder Erdgebundenheit bei Hexen; was eine Erschwernis von 12 beim Weglassen ergibt)
Das steht in meinem WdZ (WdZ Deluxe 2007) nicht. Da steht:
Ansonsten hat jede Repräsentation besondere Eigenheiten [...]. Sie gelten für jeden in dieser Repräsentation gesprochenen Zauber - das heißt, dass ein Druide, der einen hexischen Zauber spricht, in diesem Fall nicht den Vor- und Nachteilen der druidischen Repräsentation unterliegt, sondern eben jenen der hexischen.
Und jetzt kommt der missverständliche Teil, der sich aber eben nicht auf die zentrale Komponente der druidischen Repräsentation bezieht, sondern auf den automatischen Nachteil den jeder Druide bei Erschaffung kriegt, den man aber auch wegkaufen kann:
Dazu muss besagter Druide aber auf jeden Fall noch seine Unverträglichkeit mit verarbeitetem Metall [Hdm] beachten [...].
"Unverträglichkeit mit verarbeitetem Metall" ist nicht die zentrale Komponente der druidischen Repräsentation sondern der Nachteil.
Das ist ja gerade der Witz. Ein Druide im Kettenhemd kann gildenmagische Zauber mit viel geringeren Erschwernissen zaubern, eine Hexe kann von ihrem Besen aus den Zorn der Elemente in geodischer Repräsentation zaubern, ein Gildenmagier kann Hexenzauber ohne dabei zu sprechen zaubern. Und das bedeutet, dass ein Gildenmagier, der einen Hexenzauber spricht, dabei die zentrale Komponente der hexischen Repräsentation beachten muss, er braucht Bodenkontakt.
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Ungelesener Beitrag von Strippenzieher » 01.07.2020 14:27

@Djembo : Nein. Das stimmt so nicht.
Edit: bzw es stimmt zum Teil (GM muss bei hexischem Spruch Bodenkontakt haben, aber nicht, dass ein Geode im Kettenhemd oder eine Hexe fliegend GM-Zauber sprechen kann)

Wir müssen zwischen Nachteilen (gelten immer für den betroffenen Helden) und Komponenten einer Zaubertradition (gelten für jeden, der gerade einen Spruch dieser Rep spricht) unterscheiden:

Der Nachteil Erdverbundenheit ist eine sog. Feste Gewohnheit (WdH 170 iVm 263):
WdH 263 hat geschrieben: Zusätzlich zu den Bedingungen, die mit der Repräsentation eines Spruchs verbunden sind (Geste, Blickkontakt etc.), muss der Zauberer eine bestimmte Handlung vollführen, damit seine Zauber gelingen
Egal was die Repräsentation verlangt (etwa laute Formel bei den Magiern) - die Hexe muss zusätzlich noch Erdkontakt haben. Denn der Nachteil hat nichts mit der Repräsentation des Spruchs zu tun.

Daneben gibt es noch die Erdverbundenheit als Bestandteil der hexischen Repräsentation. Wenn also ein Magier einen hexischen Spruch benutzt, muss er als zentrale Komponente dieses Spruches den Boden berühren. Da er aber nicht den Nachteil "feste Gewohnheit" hat, kann er in anderen Repräsentation auf Bodenkontakt verzichten. Die Hexe aber nicht!

Edit: Korrektur und Klarstellung

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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 01.07.2020 15:42

Wobei ein Geode, der den Unverträglichkeits-Nachteil weggekauft hat, tatsächlich Magiersprüche in Kettenhemd mit nur moderater Erschwernis nach BE sprechen könnte (oder die Metallabstinenz-Kompenente der Rep Geo für nur 7 Punkte wegmodifizieren könnte und nicht für 12)... er hat sich dann halt teuer (für 1200 AP?) von der quasi-religiösen Gewohnheit gelöst, warum auch immer...

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Ungelesener Beitrag von Djembo » 01.07.2020 16:52

@Strippenzieher
Ja das ist richtig, der Witz ist, das Hexen, Druiden und Geoden diese Nachteile zusätzlich zu den Bedingungen ihrer Repräsentation haben. Hab ich ungeschickt ausgedrückt, ich meinte schon, dass eine Hexe, die den Nachteil weggekauft hat, von ihrem Besen aus den geodischen blablabla.
Für einen Gildenmagier, der einen Hexenzauber fliegend zaubern will, ist die Erschwernis "nur" 12 wegen der Kernkomponente, für eine Hexe ist sie (... öh 12 Punkte war eine gebrochene Feste Gewohnheit, oder?) 24.
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Ungelesener Beitrag von Strippenzieher » 01.07.2020 20:39

Wobei ich denken würde, dass Feste Gewohnheit und gleich lautende Kernkomponente sich nicht addieren. Weil die Kernkomponente kommt daher, dass alle Mitglieder der Repräsentation diese Gewohnheit haben -man käme also beim Entwickeln von Zaubern gar nicht darauf das anders zu machen. Anders gesagt: die Kernkomponente der saturianischen Repräsentation ist nur eine Ausprägung der festen Gewohnheit - wird hierzu aber nicht addiert.

Daher
- Hexen fliegend hexisch zaubern: +12
- Hexen fliegend gildenmagisch zaubern: +12
- Magier fliegend gildenmagisch zaubern: +0
- Magier fliegend hexisch zaubern: +12

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