DSA4 Wahre Namen Herausfinden

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
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Diago Malagro
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Wahre Namen Herausfinden

Ungelesener Beitrag von Diago Malagro » 11.04.2018 13:04

Hesinde zum Gruße,

ich hab mich mit der Thematik Wahre Namen in letzter Zeit etwas auseinandergesetzt.
Vorrangig mit der Thematik Elementare. Grundsätzlich finde ich die Informationen, wie man den Wahren Namen "extrahieren" kann etwas mau.
Es wird zwar beschrieben, dass man sie aus Büchern erlernen kann, allerdings kaum wie sie dort zuvor rein gekommen sind.

Deswegen hab ich mir mal ein paar Gedanken dazu gemacht und würde gerne eure Meinungen dazuhören.
Wenn man WdZ und EG vergleicht gibt es ja zwei Varianten des Wahren Namens bei Elementaren. Die eine ist mehr Experimentell was die Thematik spielen mit Zeitpunkt, Ort und Material betrifft. Im EG wird aber auch explizit von individuellen Wesen mit eigenen Wahren Namen gesprochen.
Um Letzteres solls auch hauptsächlich gehen den mein Hintergrund ist, dass ich mehr Rollenspiel mit persönlich bekannten Dschinnen am Tisch ermöglichen möchte. Also nicht der Klassische Alrick-Dschinn-3000, sondern tatsächlich Wesen mit eigenen Charakter und ggf. Bindung an den Helden einzubringen.

Die Datei hat noch eine Lücke bei den Gildenmagiern (hier fehlt mir derzeit mein WdZ. was die Auswahl der möglichen Zaubersprüche betrifft)

Klasse wäre wenn ich Feedback zur Thematik mit den Erschwernissen bekomme.

Das soll in Summe nur der Erste Schritt sein, Nachfolgend besteht auch die Idee Tabellen zu erstellen mit denen der Meister schnell aber doch umfangreich einen spezifischen Elementar erstellen kann.

Grüße Diago
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Wahre Namen Herausfinden

Ungelesener Beitrag von Hesindian Fuxfell » 11.04.2018 13:29

Ein interessantes Thema, ich habe es aber immer so gesehen, dass im letzten Moment eine ausreichend genaue Analyse zu dem gewünschten Zeil führt. Also Analys/Oculus die perfekten Zauber für die Erkennung des Wahren Namens eines magischen Wesens wären.

Aber: Ich habe ein Problem mit den wahren Namen von Elementaren (und das als Spieler eines Elementaristen). Für mich besteht ein Unterschied zwischen Beschwörung und Herbeirufung primär in der Quelle des gerufenen Wesens.
Bei der Beschwörung geht man durch den Limbus und die Entfernung ist nicht das entscheidende Problem -> man kann gezielt bestimmte Wesen rufen, ohne dass sich dies zeitlich großartig auswirkt.
Bei der Herbeirufung geht es um Wesen in der gleichen Sphäre, die besonders im Falle von Elementaren auch nicht durch Limbus-Reise abkürzen können. Wahre Namen würden sich also nur lohnen, wenn man sich in der passenden Gegend für den jeweiligen Elementar befindet und die ist auch noch kleiner, je näher wir an Erz (Luft>>Feuer>>Wasser>>Humus>>Eis>>Erz?) kommen (weil langsamer). Oder man wartet teils deutlich länger. Ich bin halt nicht der Meinung, dass sich der Elementar, nur weil er gerade gerufen wird, deutlich schneller bewegen kann als wenn er nach dem Rufen einen Dienst ausführt.
Da ich aber auch den wahren Namen als Matrix für den zu beschwörenden Dschinn nicht so toll finde, da wir uns dann in die Richtung immer gleicher Wesen begeben, bevorzuge ich einfach das Spiel ohne wahre Namen, sofern ein Elementar nicht nach Herbeirufung durch längere Bindung ein Eigenleben entwickelt (hat). So hat man die Abwechslung, da sich der Meister je nach Ort und Material der Herbeirufung den Charakter des Elementars ausdenken kann.
Der dessen Name nicht getanzt werden darf.
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Fiieri
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Wahre Namen Herausfinden

Ungelesener Beitrag von Fiieri » 11.04.2018 13:32

Hallo Diago,

in meiner Gruppe ist es bisher so, dass man wahre Namen auf zwei Arten erhält:
-per Geschenk vom Elementar
-durch viel Erleben mit dem Elementar (quasi erkennen seines Inneren/Wesens)

Das bedeutet aber auch meistens schlicht, dass es Meister-Willkür ist, wann man denn nun einen wahren Namen erfährt.
Theoretisch möglich war es, eine Kontrollprobe, die sehr erschwert ist je nach Elementar, abzulegen für den Dienst "wahrer name". Je nach übrigen Punkten bekam man dann einen wahren Namen geliefert, allerdings kann es sein, dass dich das Elementar danach erstmal weniger mag...

Die Idee mit Hellsichtmagie find ich ziemlich cool :-)

Allerdings: Ich würde die absolute Kontrolle nur ungern *so leicht* erreichbar machen; wenn man seinen Dschinn beliebig zum Dienst Kampf zwingen kann, werden viele Abenteuer doch zu leicht^^'
Den vollständigen Namen würde ich daher für mich und meine Gruppe komplett außer Zugriff lassen, solange das Elementar dies nicht so wünscht, schlicht aus Gründen des Balancings und des "Fluffs": Wenn es nur länger dauert, einen solchen Namen zu erlangen, dann sollten perfekte Namen auch im Umlauf sein bzw. gerade in Büchern zu finden sein von elementar-magischen Meistern.

Ich würde zudem auch die Probe erschweren, wenn es sich um einen Dschinn/Elem.Meister handelt (zusätzlich zur MR), da zumindest in meinem Verständniss das "wahre Wesen" eines mächtigeren Elementars mehr umfasst als das eines Dieners: der wahre Name selbst ist bei einem Dschinn komplexer als bei einem elem. Diener. Also die MR des Elementars widersetzt sich dem Hellsichtszauber während die Komplexität des wahren Name selbst das Erfassen erschwert. Oder so ähnlich :lol:

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Ungelesener Beitrag von Hesindian Fuxfell » 11.04.2018 13:36

Fiieri hat geschrieben:
11.04.2018 13:32
Ich würde zudem auch die Probe erschweren, wenn es sich um einen Dschinn/Elem.Meister handelt (zusätzlich zur MR)
Man kann ja die Beherrschungsschwierigkeit hier nochmal mit rein packen.

Den Punkt mit der vollständigen Kontrolle sehe ich auch. Finde das Element allgemein eher unschön und würde es aus einem Regelpart raus halten.
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Eadee
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Ungelesener Beitrag von Eadee » 11.04.2018 15:04

Hesindian Fuxfell hat geschrieben:
11.04.2018 13:29
Ich bin halt nicht der Meinung, dass sich der Elementar, nur weil er gerade gerufen wird, deutlich schneller bewegen kann als wenn er nach dem Rufen einen Dienst ausführt.
In einem anderen Zusammenhang haben wir in unserer Runde diskutiert wie ein Dschinn mitten in der Khom, weitab seiner Domäne, erscheinen kann aus einem halben stein mittels Manifesto manifestiertem Eis. Denn, dass einer erscheint (ohne Verzögerung) ist durch die Regeln gesichert, die Frage ist nur woher?

Unsere interpretation ist dass jede Ausprägung eines Elements, eine Verbindung in die 2. sphäre darstellt, dh das Eis ist quasi durch Ausstülpung der 2. in die 3. Sphäre "entstanden" und über denselben Weg kann auch der Dschinn in diesen halben Stein Eis einfahren und sich daraus manifestieren. Der halbe Stein ist quasi soetwas wie die minimale "Fenstergröße" zur zweiten Sphäre.

Die zweite Sphäre hat auch eine signifikant geringere Ausdehnung als die dritte, weshalb eine halbe Std Herbeirufungsdauer ausreicht um an jedem beliebigem Ort Deres jedes beliebige Element herbeizurufen, auch wenn ein Eisdschinn rein Regeltechnisch vielleicht nicht die GS hätte um vom Rashtullswall in die zentrale Khom zu rutschen in der Dritten Sphäre, er kann über die zweite abkürzen.

Trotzdem gibt es die RAW-Definition dass bestimmte Elementare via wahrem Namen nur an bestimmten Orten gerufen werden können. Eine Erklärung dafür wäre, dass Dschinne die in die zweite Sphäre zurückkehren sich wieder mit dieser regelrecht vereinigen und einen großen Teil ihrer Persönlichkeit einbüssen je länger sie darin verweilen. Im Gegenzug dazu sind Dschinne die besonders lange in der 3. Sphäre gebunden sind (zB Artefakte) notorisch bekannt dafür einen eigenen Charakter zu entwickeln und je länger sie in der 3. Sphäre bleiben desto individueller werden sie und desto klarer unterscheiden sie sich durch ihren Wahren Namen von anderen Elementaren die gerade erst frisch dem Einheitsbrei der 2. sphäre entstiegen sind.
Um euch einen Zungenbrecher zu ersparen: Der Nick Eadee wird [iˈdeː] ausgesprochen, also ganz profan wie eine Idee.

99,333% aller User fanden diese Signatur informativer als die vorhergehende.

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Ungelesener Beitrag von Hesindian Fuxfell » 11.04.2018 16:07

@Eadee Kann man so machen, entwertet aber so ein wenig den Unterschied zwischen den Merkmalen Herbeirufung und Beschwörung (oder ordnet die Elementaren Zauber falsch zu).
Und man hat halt mit den "allgemeinen" wahren Namen nur Kosntrukte, die dann sozusagen immer gleich sind. Der Vorteil ohne wahren Namen ist dann an der Stelle, dass immer wieder ein anderer, regional typischer Elementar vorbeikommt, der "gerade in der Gegen ist". Das macht mMn das Spiel mit Elementaren etwas bunter. Der kann, muss aber keine spezifische Persönlichkeit haben, aber er kann eine "regionale" Persönlichkeit haben (Sandsteinelementar ist anders als Basaltelementar).
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Diago Malagro
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Wahre Namen Herausfinden

Ungelesener Beitrag von Diago Malagro » 11.04.2018 16:36

Die Thematik ob Wahre Namen Sinn machen oder nicht ist dann eine welche ja ins extreme führt. Ich bin auch nicht 100% im Sphärenmodell drin um ehrlich zu sein. Aber was mir als Frage dazu kommt. Grundsätzlich ist ja z.B. ein Dschinn nicht aktiv in einem Gebiet vorhanden. So könnte ich bsp. einen Odem auf einen Baum wirken und keinerlei wirken feststellen, sobald ich ein Elementar beschwöre ist dieses allerdings vorhanden. Von daher Frage ich mich ob es nicht egal ist Wo und Wann man einen Elementar beschwört sondern v.a. was das Ausgangsmaterial ist welches zur Beschwörung verwendet werden. Denn ganz ehrlich warum ein Elementar nur 1 Tag im Jahr in diesem einem Hain vorkommt verstehe ich auch nicht ganz.

Aber um aufs Grundsätzliche Thema zurückzukommen. Theoretisch ließe sich mit meiner Idee allerdings auch der Wahre Name nach WdZ so extrahieren. Dieser hätte dann zwar besagte Einschränkungen von Ort und Zeit aber sonst sehe ich da das gleiche Potential.

Was die Analyse und die Sprüche betrifft werden sie zumindest explizit im WdZ (irgendwo um die Seite 360) aufgezählt. Odem und Co zählen da allerdings explizit nicht dazu.

Was die Extraktion des Vollen Namens betrifft habe ich mir auch schon fast Gedacht es komplett rauszulassen. Da es doch sehr mächtig ist.

Danke in jedem Fall schon mal für die Diskussion :D

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Ungelesener Beitrag von LordShadowGizar » 11.04.2018 20:04

Dem Wahnwitz zum Gruße!
Hesindian Fuxfell hat geschrieben:
11.04.2018 13:29
Also Analys/Oculus die perfekten Zauber für die Erkennung des Wahren Namens eines magischen Wesens wären.
Nur doof das Elementarwesen sowohl gegen Hellsichts-, als auch gegen Verständigungsmagie immun sind... Die üblichen möglichkeiten einen solchen Namen herauszufinden schlagen also automatisch fehl.

Also bei mir wäre es so das man den 'wahren Namen', welcher es erlaubt eine spezielle Art von Elementarwesen unter bestimmten bedingungen (Ort, Sternenkonstelation, anderr Zeitpunkte, usw) erleichtert herbeizurufen entweder durch 'Try & Error' wie man eine Thesis entwickelt, durch einen Lehrer oder als Geschenk eines entsprechenden Wesens erlernt werden kann.

Den tatsächlichen Wahren Namen lässt sich ausschließlich von dem Wesen selber, oder einer magischen Person der dieser Bekannt ist lehren. In den tulamidischen Akademien soll es ja umfangreiche Werke mit wahren Namen geben (sogar manch echter Wahrer Name eines Einzelwesens), mit Infos zu den einzelnen zu beschwörenden Wesen und ihren Persönlichkeiten, so wie zu welchen diensten sie sich überredenlassen haben (ein Wissen das aber äußerst eifersüchtig gehütet wird, wenn ich mich recht entsinne...)

So long and thanks for all the Fish.

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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 11.04.2018 20:21

Es gibt auch Hellsichts-Liturgien, Sicht auf Madas Welt ist quasi der karmale Odem, Blick der Weberin der karmale Analys. Elementare sind nur gegen "geweihte Angriffe" immun, also sollte das klappen.

Hesindegeweihte Elementaristen FTW.

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Ungelesener Beitrag von Merios » 11.04.2018 23:54

LordShadowGizar hat geschrieben:
11.04.2018 20:04
Dem Wahnwitz zum Gruße!
Hesindian Fuxfell hat geschrieben:
11.04.2018 13:29
Also Analys/Oculus die perfekten Zauber für die Erkennung des Wahren Namens eines magischen Wesens wären.
Nur doof das Elementarwesen sowohl gegen Hellsichts-, als auch gegen Verständigungsmagie immun sind... Die üblichen möglichkeiten einen solchen Namen herauszufinden schlagen also automatisch fehl.
Zumindest der Oculus hat aber das Zielobjekt Selbst, verzaubert also einen selbst und nicht das Ziel. Ergo sollte der klappen.

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Ungelesener Beitrag von LordShadowGizar » 12.04.2018 01:58

@Merios Hmmm ... das Elementarwesen mag zwar nicht direkt die Zielperson sein auf die der Zauber gewirkt wird, ich mag aber irgend wie bezweifeln das sich dadurch die Immunität mal eben umgehen lässt.
Ich meine, glaubst du etwa die Illusions-/Einfluss immunität eines Dämon oder Elementarwesen lässt sich von nen mit Ignorantia verzaubernten Magier umgehen, weil nicht die Wesenheit sondern der Magier das Ziel des Ignorantia ist?

Aber davon mal abgesehen. Wenn man sich abseits der 'eigentlichen Möglichkeiten' zur Herrausfindung eines wahren Namens, die Analyse-Magie als Option hausregeln will, empfehle ich als Orientierungshilfe mal ein Blick in diese Uhrwerk Sonderausgabe auf S.52 ... weil mir gerade abseits der Artefaktanalyse keine wirkliche aufschlüsselung von aventurischer Analysemagie einfallen will. :grübeln: (... wobei andererseits... das, dass Herrausfinden von Wahren Namen eher eine Sache von 19 ZfP* und mehr ist, dafür braucht man wohl auch keine Analysetabelle. :devil: )

So long and thanks for all the Fish.

Stefan Fritsch
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Ungelesener Beitrag von Salix » 12.04.2018 08:09

Merios hat geschrieben:
11.04.2018 23:54
Zumindest der Oculus hat aber das Zielobjekt Selbst, verzaubert also einen selbst und nicht das Ziel. Ergo sollte der klappen.
Der taugt aber nicht wirklich zur Analyse magischer Strukturen wie der Analys.

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Ungelesener Beitrag von Hesindian Fuxfell » 12.04.2018 08:17

@LordShadowGizar Ich hab das eher aus dem Kopf heraus geschrieben und der Erinnerung, dass z.B. der Odem eine Erleichterung für das Erkennen von Elementaren hat, wenn ich mich recht entsinne (die Kurztabelle im LCD enthält da glaube ich auch nen Eintrag). Die Immunitäten und Resistenzen der einzelnen Wesen habe ich leider nicht alle im Kopf ;)

Das man wirklich viele ZfP* bräuchte, sollte klar sein.
Salix hat geschrieben:
12.04.2018 08:09
Merios hat geschrieben:
11.04.2018 23:54
Zumindest der Oculus hat aber das Zielobjekt Selbst, verzaubert also einen selbst und nicht das Ziel. Ergo sollte der klappen.
Der taugt aber nicht wirklich zur Analyse magischer Strukturen wie der Analys.
Wieso nicht? Im Oculus sieht man magische Strukturen wie im Analys und zusätzlich die Kraft wie im Odem. Der Magus braucht halt noch ne anständige Sinnenschärfe, aber danach sehe ich den Mechanismus als dem Analys gleich an...
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 12.04.2018 08:22

Direkt nach der Erklärung des Analys:
WdA S. 172 hat geschrieben:Ebenso vielseitig ist der OCULUS ASTRALIS (LCD 196) einsetzbar. Mit ihm kann der Zauberer sein Sichtfeld unter einer Art Astral-Filter betrachten, der die magische Natur der Umgebung offenbart. Der Zauber dient sowohl der Intensitätsbestimmung als auch der Strukturanalyse.
Auch regeltechnisch sind sie recht ähnlich (WdA S. 175):
Der Analys ist um die Analyseschwierigkeit erschwert, um je -1 für 3 TaP Magiekunde über 7 erleichtert (also 7/3, um die TP/KK-Schreibweise zu bemühen...), des weiteren um ZfP*/2 eines vorangegangenen Odem erleichtert.

Der Oculus wird nicht-modifiziert gesprochen, danach erfolgt eine Sinnenschärfe-Probe:
Dies ist um die Analyseschwierigkeit erschwert, um je -1 für 3 TaP Magiekunde über 7 erleichtert (also 7/3, um die TP/KK-Schreibweise zu bemühen...), des weiteren um ZfP*/2 des Oculus erleichtert.

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Ungelesener Beitrag von Salix » 13.04.2018 09:13

Das hatte ich irgendwie anders in Erinnerung. Daher nehme ich alles zurück was ich gesagt habe. :censored:

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