Bann des Eisens umgehen ?

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
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Eiskristall
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Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Eiskristall » 23.11.2016 06:32

Hallo Leute

Ich frage mich gerade was dagegen spricht, dass ein Druide ein Schmuckstück trägt, welches durch ein Elementar ( wohl vorzugsweise des Erzes )von dem " Auslösen" aus dem Erzklumpen bis hin zur "Verformung" gefertigt wurde. Wenn ich es genau nehme - und das tun viele wenn es um dieses Thema geht - würde es doch dann nicht verhüttet und nicht geschmiedet worden sein.

Wie seht ihr diese Sache ?


Grüße

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Eadee
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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Eadee » 23.11.2016 07:37

Auf diese Weise kannst du meiner Meinung nach durchaus den Nachteil der Unverträglichkeit mit verarbeitetem Metall umgehen. Allerdings bleiben die normalen Einschränkungen durch Metall (im Fall von Rüstungen etc) bestehen, diese kommen von der magiehemmenden Wirkung des Erzes, nicht von der Verarbeitung.
Abgesehen davon solltest du lieber nicht zu viele solcher Gegenstände mit dir führen und diese einzigargtig gestalten das du nicht riskierst sie mit "normalen" Gegenständen gleicherart zu verwechseln.

Pass nur auf falls du deinem Druiden Goldgier verpasst, so mancher Spielleiter sieht, schon wenn du ein paar Münzen aus der Tasche ziehst zum Bezahlen, einen Bruch deiner zentralen Komponente, die Münzen sind ja immerhin auch verarbeitet worden.
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Firnblut
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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Firnblut » 23.11.2016 09:15

Ich würde es so sehen, dass die Abneigung gegen verhüttetes Metall eine religiöse Komponente ist, die darauf beruht, dass die Entnahme von Metall als Raub an Sumus Leib gesehen wird.
Ob du das jetzt mit Schauffel, Hacke, Feuer und Schmiedehammer raubst oder per Elementar; der Effekt bleibt der gleiche: Du entnimmst Sumu etwas, was nicht entnommen werden darf.

Anders sieht es bei Metallen aus, die schon in Reinform an die Oberfläche treten. Die können quasi als Auswurf Sumu betrachtet werden und deren Mitnahme ist daher kein Raub.

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Salix
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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Salix » 23.11.2016 09:34

Nimm einfach Meteoreisen, das ist vom Himmel gefallen und hat nix auf Sumus Leib verloren. :wink:

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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Eiskristall » 23.11.2016 14:22

@Eadee
die Gefahr mit den Rüstungen besteht nicht, da der Druide eh keine anziehen kann und sonst in der Gruppe kein anderr ist, der diese Sache ausnutzen kann.Hatte auch daran gedacht diese Regelung nur bei nichtmagischem Schmuck zuzulassen, wobei ich mir dann nochmal überlegen müsste warum das so ist^^

@Firnblut
Im WdZ S.31 steht "geschmiedet, gegossen & gehämmert".
Das Elementar bzw. der Dschinn wüde ja nichts davon tun. ich weiß, das kann man diskutieren wie man will, aber ich werde mich an diese Zeilen halten.

@Salix
Es geht um das Ausehen des Metalls, also um den Fluff. Und Meteoreisen fällt raus wenns darum geht^^


Grüße

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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Firnblut » 23.11.2016 14:35

ich werde mich an diese Zeilen halten.
Dann hast du deine Antwort doch schon. Wofür der Thread?

Ich kann dir nur die Texte zur Weltsicht der Druiden ans Herz legen, darauf verweisen, dass es sich hier um eine religiöse Komponente handelt. Die Frage ist also auch: Will der Druide das überhaupt umgehen?

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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Eiskristall » 23.11.2016 14:51

Naja der Druide hat mich praktisch mit der Bitte geschickt hier zu fragen wegen dem Elementar. Und da es ihm wie gesagt um den Fluff geht, hat er von meiner Antwort das Spielen des Druiden abhängig gemacht^^

Ich werde mir die ( religiöse )Weltsicht des Druiden nochmal vor Augen führen, weiß aber jetzt schon dass mich diese Art von Begründung nicht überzeugen wird.

Sorry, aber ich will keine Grundsatzdiskussion anfangen. Ich glaube dazu gibts schon genug Geschriebenes hier im Forum^^

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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Gubblinus » 23.11.2016 14:52

Ich finde das ist Interpretationssache:

Eisen liegt im Gestein nicht in elementarer Form vor, sondern als Eisenoxid. Beim Verhütten wird das Eisen aus dem Eisenoxid überführt in elementares Eisen welches dann weiterverarbeitet wird.
Wenn man als Druide die Umwandlung von der Sumu eigenen Eisenform (das Eisenoxid) in elementares Eisen als "Verhüttung" und "Sumus Griff entreißen" versteht, dann gilt ebenfalls durch andere Methoden von Eisenoxid in Eisen umgewandeltes Eisen als verwerflich.

Elementares Eisen ist eben eigentlich "unnatürlich", und kommt so nur sehr selten vor. Deshalb auch die Verhüttung (im Gegensatz zu anderen Materialien, zB Gold, welches elementar vorkommt, in seiner Metallform natürlich und "Sumu eigen" ist).

Wenn du Eisenerz durch einen Elementar umwandeln willst in Eisen musst die sicher die Reinheit des Stoffes erhöhen (da gibts einen Dienst soweit ich mich erinner, ich könnte aber jetzt nicht sagen ob das permanent möglich ist).

Krak
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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Krak » 23.11.2016 15:16

Wenn der Spieler eh schon Elementare bemüht und
ihm die religiöse Sicht nicht so wichtig ist,
dann befiehl dem Elementar einfach, nur Grassodenerz nehmen zu dürfen.

Das wäre dann die Variante, bei der mein Geode auch die wenigsten Probleme hat. Schließlich rostet das Zeug an der Oberfläche auch vor sich hin. Also ist es eher so, wie wenn Sumu ein paar Hautschuppen abwirft. :lol:

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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Firnblut » 23.11.2016 15:30

Ich muss mir hier selbst widersprechen. Ich hatte im Kopf Druiden hätten ein Problem damit, dass Metall Sumus Leib entrissen wird.
Deren Problem ist aber, dass durch Verhüttung die Elemente Feuer und Erz unnatürlich vermischt würden. (WdZ)
Wege der Götter spricht hingegen davon, dass das "unter vielem Aufwand Sumu entrissene und verhüttete Metall als widernatürlich angesehen" würde.

Wenn die religiöse Überzeugung aus dieser Richtung kommt, dann spricht natürlich nichts gegen von Elementaren abgebautes&verarbeitetes Metall.

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Loveless
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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Loveless » 26.11.2016 16:49

Joa die Ganze Sache ist auch teilweise unter den Druiden unterscheidlich Hart ausgelegt.
Die ganz harten Druiden halten auch Steinbrüche oder Holzrodungen für Frevel an der Erdmutter.
Aus religiöser sich geht das Ganze eher auf den Abbau zurück, denn die Vermischung der Elemente auf "unnatürliche Weise" würde ja auch andere Sachen betreffen, besonders Teile der Alchemie.
Schaut man auf die Geoden, so wird klar, dass von Sumu hergegebenes Metall in Ordnung ist, wenn es getrieben und nicht geschmiedet wird, bestes Beispiel ist dabei das Flußgold, aber auch Meteoreisen dürfte schon nicht mehr Frefelhaft sein.

Dazu kommt neben der Religiösen Komponente beim Zauber auchnoch der Nachteil unverträglichkeit mit verabeitetem Metall, der sich weniger auf verarbeitetes als mehr auf Magiehemmendes Metall im generellen bezieht, als besonders Magiehemmend gelten: Eisen und Gold (Flussgold gilt in der Lehre der Sympathetik nicht als normales Gold).

Die religiöse Komponente ist schon Inneraventurisch auslegungssache, der Spielerdruide könnte aus einer gemäßigten Denkschule stammen. Aber der Nachteil unverträglichkeit mit verabeitetem Metall ist einzeln zu behandeln, da dieser neben einer zentralen Komponente in der Rep. auch noch als separater Nachteil aufgeführt ist. Hierzu enpfehle ich die Lektüre den WDZ S. 31 f, und zuguterletzt bleibt es euch überlassen, wie ihr damit umgehen wollt.

Mit freundlich Grüßen Reo Vergissmeinnicht

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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Firnblut » 27.11.2016 01:26

Aus religiöser sich geht das Ganze eher auf den Abbau zurück, denn die Vermischung der Elemente auf "unnatürliche Weise" würde ja auch andere Sachen betreffen, besonders Teile der Alchemie.
Wie sinnvoll das ist, sei mal dahingestellt, aber da es in WdZ explizit so steht, würde ich das auch als gesetzt ansehen (dass also die Vermischung das Problem ist).

Numaron
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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Numaron » 27.11.2016 03:37

Es geht den Druiden dabei um die widernatürliche Verbindung von Feuer und Erz beim Verhütten. Ich kann mich nicht dran erinnern, dass es dabei um Raubbau an Sumus Leib ging und somit wäre das völlig ok.

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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Eiskristall » 27.11.2016 07:00

Das hat mich auch etwas verwirrt, weil dann dürfte kein Druide Tiere schlachten zum essen, oder mal einen Baum abholzen. Und das müsste bei der Beschreibung des Druiden auch explizit erwähnt werden.

Grüße

Teferi
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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Teferi » 27.11.2016 15:21

Eiskristall hat geschrieben:@Firnblut
Im WdZ S.31 steht "geschmiedet, gegossen & gehämmert".
Das Elementar bzw. der Dschinn wüde ja nichts davon tun. ich weiß, das kann man diskutieren wie man will, aber ich werde mich an diese Zeilen halten.
"Sprach der Naturzauberer: Oh Diener Sumus, mache mir ein Schmuckstuck zu tragen um meinen Hals, denn von deinen Fingern ist es mir kein Graus", weil die Figur innerweltlich eine Religiöse Abneigung gegen Metall vieler Art hat, und den Regeltext von geschmiedetem, gehämmertem oder gegossenem nicht kennt.

"Aus dem Leib ein Stück genommen," spricht der Steinschrat den der Druide in seinem Steinkreis rief, schob seine Hand in die Erde und griff einen gar großen Felsbrocken von dem schwarzer Mutterboden bröckelt und ein klaffendes Loch im Boden hinterlässt, "Wie du's gesprochen will ich's dir tun, ein Schmuckstuck deiner Würdig!" Verspricht das Wesen, und in seiner Hand schmilzt der Stein und aus seinen Poren fließt das glänzende Metall.

Siehe da vom Fels schlägt der Dschinn eine Form, in welche er das geschmolzene Metalle gießt, und gar grob ist's noch anzusehen, doch nimmt er seine Hand die ist wie eine Faust und hämmerte auf der groben Form herum, hobelte mit seinen scharfkantigen Fingern und polierte mit seiner rauhen steinernen Haut, sprach: "So sei's dein, das Schmuckstuck welch du suchst, einzigartig in seiner Machart, ein Geschenk von mir für dich - so wie das Kleine Volk welches meiner Natur so nah es gerne tut."

Legte der Druide es an, erschauderte und spürte Sumus Macht ihn verlassen,
wiewohl der Spieler wohl schäumte vor dem Munde da der Spielleiter seine Trickserei durchschaute und ihn foppte.

.
.

Der zweite Anlaufe denn, der findige Druide nun Klüger, den Diener Sumus ruft:
" Oh Freund, bitte mach mir ein Ding, aber weil's mir ein Graus und ich nun Schlauer: Hämmer's nicht und schmiede's nicht und gieße's nicht, da sonst es mir nicht zum Gefallen, sondern Form es in deiner Finger oder Schnitz es nur aus dem Steine als seis eine Holzschnitzerei oder dergleichen! '
Der Grinsende Spielleiter, allzeit bereit schon die Sturheit 12 des Erz'nen Elementars bedacht, würfelte dagegen und beschied: Dem Dschinne ungefällig dieser Wunsch, die Wunschprobe dir sei erschwert um 7 da sein steinern Dickkopf nicht sich diktieren lassen will wie als dass er was macht,
der Meister hinterm Meisterschirme lächelnd,
der Spieler wieder schäumend...

ob er weitere Ideen hat, den GP intensiven Nachteil seiner Profession auszuhebeln mal eben so,

oder ob der Spieler lieber sich ein Amulett von edlem Holz - tot herabgefallen vom Baume . glattschleift und glänzend, und verziert mit Flussgold dass er gefunden oder von einem Diener Sumus hat bringen lassen? Und zur Kette mit welcher er das Kleinod um den Halse trage lässt er ranken Wachsen auf denen Blutblatt wie ein Polster sprießt, und legt's sich um den Hals wie eine Hübsche Dame sonst ein Fuchsfell,
spricht:
" Ein Druid ich bin, und also ein Wandelnder Kräutergarten ich sein muss. Handle er damit, wir sind Faschionable. ",
Worauf der Spielleiter sprach: " ( -2 ) Erleichterung auf alle Elementarzauber solange du dies Ding trägst für Humuszauber obendrauf zusätzlich auf's passend Gewand, weil so schön gerollenspielt du hast deine Figur und ihre Affinität! "

Fjolnir3
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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Fjolnir3 » 05.12.2016 12:24

Ich dachte immer es geht darum, wie man schmiedet.

Ein Hochofen zu betreiben kostet immens viele Rohstoffe (Holz, Kohle) und das wäre im endeffekt der Raub an Sumus Leibe. Für ein paar Stein Eisen oder Metall muss man sehr viel Holz abrodeln und co. Und im endeffekt wäre jedes Metall nutzbar, was Sumu's Leib schont. Das wirkt für mich viel mehr und natürlicher für ein NATUR-zauberer.

Daher bleibt eigentlich der schwachsinn mit den Dukaten bestehen und man müsste auf Tauschhandel aus, was auf lange sicht schon mal nerven kann. Auch würde ich probieren die Druidenprofession ohne den Nachteil zu kreieren, da diese ohnehin in der Druiden Representation enthalten ist und damit schwachsinnig gedoppelt ist.

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Diago Malagro
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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Diago Malagro » 24.04.2017 12:24

In der Religion der Druiden wird das Erz als die Knochen Sumus angesehen.

Meiner Meinung nach ist JEDES Metallische Produkt ein absolutes No-Go.
Man könnte es am ehesten so beschreiben:
Wenn Menchen / Zwerge in ihren Mienen Raubbau betreiben, ist dass wie der Kämpfer welcher, seinen Gegner ausweidet. Also erheblich Schaden anrichtet.
Wenn ein Elementarwesen das Erz entnimmt, ist es wie der Arzt welcher dir einen Knochen empfernt. Es tut vielleicht nicht weh, aber es schadet dir trotzdem ungemein.

Und darum geht es ja im Sein des Druiden. Die Mutter Sumu liegt im Sterben und die Aufgabe der Druiden ist es sie zu heilen und zu schützen.

Sogesehen muss meiner Meinung nach sogar jedes Erz über Elementare zurück in Sumus Leib befördert werden.

Was mein Druide im Übrigen auch mit allem Metall welches er bekommt (auch Geld) rigoros durchzieht.
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Andwari
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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Andwari » 24.04.2017 13:39

@Diago
Ein massives Problem bei dieser "Religion" besteht ab dem Augenblick, wenn der Druide seine Überzeugung nicht nur auf sich selbst anwendet - d.h. den Nachteil verspürt.

Wenn alle rundrum in der Eisenpfanne ihre Rühreier machen, Waffen aus Eisen wirkungsvoll sind und sie Metallstücke als total praktische Währung sehen, ist einer der all das für sich nicht will, benachteiligt.

Sobald derjenige aber anfängt, seine Überzeugung nach außen zu "predigen" bzw. seine Freunde nach diesen Kriterien auszuwählen, wird es übel: Der Druide ist der extremste Aluhutträger überhaupt, ständig fällt er gegenüber der Schmiedezunft, dem Wirt der ihm mit dem Zinnkrug nur was Gutes tun wollte oder der Stadtwache, die genau wegen solcher Unruhe mal schauen soll, was das denn für einer ist ... negativ auf.

Seine Ansichten sind nicht nur unpraktisch, sie entspringen zudem einer fremden Religion und er stellt das ggf. gegen den Anspruch Mächtiger, zu tun was sie eben tun. Dem Stadtwachekommandanten zu sagen, dass seine Leute mit ihren Hellebarden und Helmen wegen dieser Gegenstände schlechte Menschen sind, bringt unserem Druiden keine Freunde.
=> Er macht sich mit dem Thema absolut und überall unbeliebt, außer unter anderen Druiden. Selbst der ärmste Leibeigene findet die wenigen Metallgegenstände, die er besitzt, praktisch, kriegt von seinem Geweihten als religiöser Autorität gesagt, dass das voll O.K. ist und sein Leibherr freut sich darüber, dass der Holzlöffel mit einem Messer statt mit den Fingernägeln schnitzt und so ein paar Heller verdient (von denen man noch was abzweigen kann).

Außerhalb Andergasts ist "Druide" kein Beruf, der einem den Magen füllt.
Der Druide müsste schon irgendwas tun, also Landwirtschaft, Waren herstellen, Dienstleistungen anbieten - das beinhaltet Arbeiten, die mit Metall viel besser gehen oder Interaktion mit Menschen. Sobald da das Thema Metall aufkommt, ist der Druide im Nachteil. Das dadurch auszugleichen, dass man jemandem Furcht anhexen kann o.ä. macht das kaum besser. Die typischen Druidenzauber sind nicht allzu förderlich für freundschaftliche nachbarschaftliche Beziehungen.
=> Es bleibt als Ausweg das Dasein als etwas ärmlich/verlottert daherkommender Hinterwäldler (= hinterm Wald, da wo sonst keiner hingeht), der sich seine Nahrung selbst sammelt oder vom Eichhörnchen bringen lässt? seine Kleidung je nach eigenem TaW halt irgendwie zusammenbaut und den man als Gesellschaft ignorieren kann.

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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Diago Malagro » 25.04.2017 12:56

Du hast dabei auch vollkommen recht.
Ein Druide ist kein Kuschelcharakter sondern meiner Meinung nach ähnlich wie ein Elf ein Hardliner.

Mein Druide ist anfangs sehr extrem unterwegs gewesen und hat sich sogar erst noch gesteigert.
Mittlerweile sieht er aber einen größeren Zweck und versucht sein bestes, eben auch andere Menchen zu überzeugen (kein Mehrer der Macht sondern ein Haindruide).
Zudem bleibt er allem Erz fern und setzt sich für die Wiedereinsetzung der Knochen Sumus ein.
Versteht aber, dass ein Krieger in Eisen gegen die größeren Wunden Sumus (die Dämonen) besser ist, als ein Mensch welcher nichts dagegen tut.
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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Eadee » 25.04.2017 13:18

Also ich meine mich zu erinnern dass es nicht nur Druiden gibt an denen ein Sumupriester verloren gegangen ist, sondern eben auch solche die sich "Mehrer der Macht" etc schimpfen. Druiden die die Studien der Natur betreiben nicht um irgendeinen Ökowahnsinn voranzutreiben sondern eben vor allem auf ihre eigene Macht bedacht sind. Auch diese leiden an der Unverträglichkeit mit Verarbeitetem Metall, aber eben nicht weil sie ach so religiös sind und Sumu ihr Erz nicht nehmen wollen, sondern weil es eine unnatürliche Vermischung zweier Elemente ist welche ihren Magiefluss stört.

Ich finde es durchaus gerechtfertigt das solche Druiden den Bann des Eisens versuchen zu umgehen um ihre Macht zu mehren und dass irgendeine Pseudoreligiösität da nicht hindern sollte.
Und da der Nachteil für alle Druiden gleich ist (gleiche GP, gleiche Auswirkungen) können eben auch die Kuscheldruiden mal den Bann des Eisens umgehen wenn nötig. Das machen die nur eben nicht um sich zu bereichern sondern dann wenn es wichtig ist Metalle zu nutzen um Sumu und das Gleichgewicht der Elemente zu bewahren.
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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Diago Malagro » 26.04.2017 09:24

Mit den Mehrern der Macht hast du teilweise recht.
Dazu gibt es aber sowohl Spieltechnische, als auch Regeltechnische Punkte anzumerken.

Grundsätzlich haben die Mehrer der Macht die gleiche Einstellung zu Metal und Co wie ein Sumupriester mit einem Unterschied:
Während der Sumupriester offen und teilweise auch aggressiv den Leib Sumus zu schützen versucht, geht der Mehrer der Macht geheimer vor.
Er akzeptiert die kleinen Frevel und versucht die Menschen aus dem geheimen heraus zu lenken.
Sie dazuzubringen z.B. ihre Einstellung zu ändern oder eben in Härte-Fällen den freien Willen zu brechen um dem großen Wohl zu dienen.

Der Punkt versuchen den Bann des Eisens zu umgehen halte ich für absoluten Schwachsinn...
Es ist einfach mitunter eins der wichtigsten Aspekte ihrer Weltanschauung.
(Und um ehrlich zu sein im Verhältnis zum CA des Magiers ist das ein kleines "Übel")
Alles andere klingt für mich auch immer nach dem versuch des Powergamings ;P

Zudem ists Regeltechnisch auch kaum möglich zu umgehen.
Sobald du Kontakt zu Metal hast, bekommt man ja die 12 Punkte Erschwernis für Zauber.
Wohlgemerkt nicht für die Dauer der Berührung, sondern wenn ichs richtig weiß, auch für einen längeren Zeitraum danach.
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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Eadee » 26.04.2017 09:56

Diago Malagro hat geschrieben:
Zudem ists Regeltechnisch auch kaum möglich zu umgehen.
Sobald du Kontakt zu Metal hast, bekommt man ja die 12 Punkte Erschwernis für Zauber.
Wohlgemerkt nicht für die Dauer der Berührung, sondern wenn ichs richtig weiß, auch für einen längeren Zeitraum danach.
Kalt geformtes Metall ist der Weg um es zu umgehen. Dh wie im ersten Post überlegt ein erzelementar darum bitten einen erzenen Gegenstand für einen zu formen, oder mit dem Metamorpho Felsenform etwas zurechtformen. In keinem dieser Fälle findet die "unnatürliche" Vermischung von Erz und Feuer statt.

Und wer PG betreiben will spielt alles aber keinen Druiden ;) selbst wenn sie den Nachteil der Unverträglichkeit nicht hätten gibt es da weit besseres bei Gildenmagiern oder Elfen.

Unverträglichkeit mit verarbeitetem Metall ist keine Prinzipientrue oder Moralkodex (sonst wäre da wohl der Schutz Sumus weit vorne angeführt, ist er aber nicht, Druiden müssen sich nicht um die Erdenmutter scheren außer darum wie sie ihre Zauberkraft von ihr erhalten können.), ich sehe es eher wie einen übernatürlicher Nachteil vergleichbar mit "Fluch der Finsternis" der sich nicht mit Heilkunde Seele therapieren lässt.
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Re: Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Andwari » 26.04.2017 13:57

Druiden sind in DSA die extremste Form von "Zauberer hat Probleme mit Metall" - was ja nix anderes ist, als dem Zauberer einige als effizient gedachte Werkzeuge vorzuenthalten (als Kompensation seiner anderweitig größeren Möglichkeiten gegenüber einem Nicht-Zauberer).

DSA beschränkt das normalerweise auf Rüstungen - andere P&P-Systeme sind da generell restriktiver. Nur der Druide kriegt halt deutlichere Einschränkungen. Je nach Spielstil sind Rüstungen per se nur ein schwaches Element, d.h. wenn der Typ im Rüschenhemd bzw. Iryanleder/Mammuton-Zeug sowieso konkurrenzfähig ist und vllt. noch nen Armatrutz draufpackt, gezielt ausweicht ... ist das sowieso obsolet (-> Kampfelfen-Thema), weil dann die Nachteile des "ich schleppe 20 Stein Plattengedöns mit" überwiegt.

Also:
in der Gruppe erst mal überlegen, inwieweit man "Bann des Eisens" überhaupt braucht/will, ob/wieviel der Druide auf "kein Fightermage in Mithrilrüstung, bitte" noch draufsattelt und wie viele GP das wert sein soll. Je laxer man das handhabt, desto stärker werden Zauberer im Kampf - da nur immer die Stubenhocker und Pazifisten als Vergleich herzunehmen, die 0 AP in Kampffähigkeit investieren, verzerrt das Bild natürlich - ein auf Krawall gebürsteter RS4 eBE0 Kämpfer-Halbelf (wg. LeP), der noch ein paar wenige Punkte Armatrutz drauflegen kann, ist schon mal ne Ansage gegenüber dem "Schwergerüsteten".

Der DSA-Druide benutzt klassisch einen Vulkanglasdolch, weil er nicht mal irgendwas aus Metall zum Hartwurst-schneiden nehmen will. Es gibt inneraventurisch afaik keinen Lieferdienst für Metallgegenstände aus sumuverträglichem Abbau (quasi 'halal'-Stempel, wäre doch für die aus Drakonia ein absolut tolles Geschäft) mit Dschinnenverarbeitung. Dabei ist das keine "exotische" Idee sonder wäre für Zauberer mit Schwerpunkt Elementarismus, die Probleme mit verarbeitetem Metall haben, absolut naheliegend.

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Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Dragenreyter » 26.03.2020 01:49

Andwari hat geschrieben:
26.04.2017 13:57
Es gibt inneraventurisch afaik keinen Lieferdienst für Metallgegenstände aus sumuverträglichem Abbau (quasi 'halal'-Stempel, wäre doch für die aus Drakonia ein absolut tolles Geschäft) mit Dschinnenverarbeitung. Dabei ist das keine "exotische" Idee sonder wäre für Zauberer mit Schwerpunkt Elementarismus, die Probleme mit verarbeitetem Metall haben, absolut naheliegend.
Yep, dafür würden sich besonders die Tulamidischen Elementaristen aus Mherwed und Rashdul eignen, die nutzen Dschinne sowieso für alle möglichen Arbeiten ohne dabei einer pseudoreligiösen verehrung dieser anzuhängen.

Übrigens, korregiert mich wenn ich irre, aber könnte ein Dschinn nicht einfach auch verarbeitetes Metall nehmen und es quasi "reinigen" bzw. elementar aufwerten und so den Nachteil von Metallgegenständen nehmen? Weil Dschinne fertigen ja für gewöhnlich keine Waffen, ausser man zwingt sie dazu. Aber eine bereits bestehende Waffe elementar zu "reharmonisieren" wäre dann ja wieder was anderes, oder?

Andwari
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Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Andwari » 26.03.2020 12:25

Dschinne sind quasi für jedes Problem eine sehr gute bis die perfekte Lösung = eine Welt, in der Dschinnenbeschwörer mit ihren (regeltechnischen) Möglichkeiten agieren, wäre anders als das beschriebene Aventurien: Ordentlich gemachte Elementarbeschwörung im heimischen Turm wäre für jeden fortgeschrittenen Magier einfach Macht, Reichtum, Möglichkeiten ...

Christopher
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Ungelesener Beitrag von Christopher » 31.03.2020 18:17

Eiskristall hat geschrieben:
23.11.2016 06:32
Hallo Leute

Ich frage mich gerade was dagegen spricht, dass ein Druide ein Schmuckstück trägt, welches durch ein Elementar ( wohl vorzugsweise des Erzes )von dem " Auslösen" aus dem Erzklumpen bis hin zur "Verformung" gefertigt wurde. Wenn ich es genau nehme - und das tun viele wenn es um dieses Thema geht - würde es doch dann nicht verhüttet und nicht geschmiedet worden sein.

Wie seht ihr diese Sache ?


Grüße
Köntest du bitte die Regelversion Spezifizieren?

Wenn ich mich recht erinnere (habe keines der Bücher mehr) waren es in 3.0 den Druiden erlaubt eine "goldene Sichel aus lauterem Flußgold" zu haben. In andere worten, Gold aus Goldwäsche war erlaubt.

In 5.0 solange das Schmuckstück weniger als 1 Stein wiegt, ist es egal.
Und dinge wie die Druidensichel sind Explizit Ausgenommen, denn "meist lassen Druiden Elementarwesen das Gold herbeischaffen und zur Sichel formen."
http://ulisses-regelwiki.de/index.php/drusichel.html
Dragenreyter hat geschrieben:
26.03.2020 01:49
Übrigens, korregiert mich wenn ich irre, aber könnte ein Dschinn nicht einfach auch verarbeitetes Metall nehmen und es quasi "reinigen" bzw. elementar aufwerten und so den Nachteil von Metallgegenständen nehmen? Weil Dschinne fertigen ja für gewöhnlich keine Waffen, ausser man zwingt sie dazu. Aber eine bereits bestehende Waffe elementar zu "reharmonisieren" wäre dann ja wieder was anderes, oder?
Das ist nur bedingt etwas anderes. Das Schmieden dient dazu gewissen Materialeigenschaften sicherzustellen. Stärke. Flexibilität. Schärfe. Alles in der richtigen Menge und an der der richtigen Stelle.
Die "Reharmonisierung" könnte genau diese Eigenschaften nehmen, was die Waffe nutzlos bist Gefährlich machen kann. Es zu Reharmonisieren ohne die Waffentauglichkeit zu nehmen, ist das gleiche wie eine Waffe herzsutellen.

Beachtet was die notwendigkeit zu Verarbeitung für eine Sichel zum Mistelschneiden - die mit der Bindung unzerstörbar ist - eine ganz andere ist als die für ein Schwert. Ebenso sind schmuckstücke wesentlich einfacher zu verarbeiten. Auch zur Bronzezeit gab es schon Schmuckstücke aus Eisen. Seltends auch mal Waffen.

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Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Dragenreyter » 01.04.2020 00:23

Christopher hat geschrieben:
31.03.2020 18:17
Die "Reharmonisierung" könnte genau diese Eigenschaften nehmen, was die Waffe nutzlos bist Gefährlich machen kann. Es zu Reharmonisieren ohne die Waffentauglichkeit zu nehmen, ist das gleiche wie eine Waffe herzsutellen.
Wieso? Dschinne verfügen doch auch über die Fähigkeit zur elementaren Aufwertung, können also eine Menge eines minderwertigeren Elements in eine höherwertige Form transformieren. Das bezieht auch Erze mit ein, also könnten die Silber zu Gold machen, Bronze zu Eisen, Stahl zu Edelstein etc. wobei die Form und Menge gleich bleibt, aber das neue Material elementar rein ist weil elementarmagisch transformiert.
Jetzt könnte man natürlich sagen, der Dschinn soll einfach den Stahl in ein höherwertiges Element mit ähnlichen oder besseren Eigenschaften veredeln bzw. einfach den Stahl (oder Eisen) selbst elementar in einen höherwertigen (homogeneren) Stahl transformieren. Dabei würde der Dschinn keine Waffe erschaffen, sondern eine bestehende lediglich elementar umformen bzw. reinigen, was mitunter sogar ein bevorzugter Dienst sein könnte.
Alternativ könnte der Dschinn auch einfach die Metallteile einer Waffe mit einem reinem anderen Element überziehen z.B. versilbern, womit der Druide dann technisch kein verarbeitetes Metall/Erz mehr direkt berührt.

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Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von pseudo » 03.04.2020 17:55

Der Überzieher lässt sich auch mit Leder am Griff bewerkstelligen.
DSA 5 hat das Richtige gewollt und nur leider jämmerlich versagt.

Leta
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Bann des Eisens umgehen ?

Ungelesener Beitrag von Leta » 03.04.2020 19:43

Ich sehe das auch als etwas Religiöses an. Ein Gläubiger wird etwas das ihm von seinem Glauben verbotene ist auch dann nicht machen wenn er Stoff drum wickelt.

"Ah du bist Hardcore Veganer. Dann zieh doch einfach Socken an bevor du diese Schweinelederstiefel anziehst."

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