DSA4 Erfahrungen mit Krähenruf

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VanRichthofen
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Erfahrungen mit Krähenruf

Ungelesener Beitrag von VanRichthofen » 08.05.2013 23:10

Hi,

hat hier jemand Erfahrungen mit dem Zauber Krähenruf? Wie spielt ihr den aus? Wird hier jede Krähe einzeln ausgewürfelt (was ich eher für würfeltechnischen Wahnsinn halte), oder fasst ihr die Viecher einfach irgendwie zusammen? Lohnt sich der Zauber überhaupt (wenn ich irgendwann mal ZfW 15 habe)? Mir würde es bereits reichen, wenn der Zauber einigermaßen vergleichbar zu einem Ignifaxius ist (den Rest besorgt dann der Stil).

Schonmal Danke für die Info

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Bannschwert
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Re: Erfahrungen mit Krähenruf

Ungelesener Beitrag von Bannschwert » 08.05.2013 23:27

Der Krähenruf kann mit dem Ignifaxius kaum verglichen werden...
Der Krähenruf ist mehr ein verzweifelter Kampfzauber, den die Hexe in schlimmster Not ihrem Gegner an den Kopf wirft. Die Krähen sind zudem gegen gerüstete Gegner fast komplett nutzlos (da sie nur 1W6 TP machen und nur eine Glückliche Attacke die RS umgeht).
Allerdings kann man ihn als Verwirrung nutzen. Wenn der SL ein bisschen nachdenkt und der Gegner kein Hexenexperte ist, dürfte das Auftauchen und Attackieren von anderthalb Dutzend Krähen ordentliche Verwirrung schaffen. Die paar Aktionen reichen der Hexe schon für die Flucht (fliegend).

Da der Krähenruf meist mit dem Tod der Tiere endet und sie normalerweise die Seelentiere der Hexe sind, sollte man ihn wirklich nur in dringender Not anwenden. Schadenstechnisch ist er eh Mist ;)

Zum Umsetzen: Ja, an sich werden alle Krähen einzeln gewürfelt. Man kann natürlich auch sagen, dass man 3/5/... Krähen mit einem Würfel würfelt.

Als hexischer Kampfzauber ist wohl die Hexengalle eher zu empfehlen. Da ist auch das Verhältnis SP/AsP deutlich zuverlässiger ^^

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Cifer
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Re: Erfahrungen mit Krähenruf

Ungelesener Beitrag von Cifer » 09.05.2013 00:02

Die Krähen auswürfeln geht relativ einfach: Man nehme schlicht einen W20 pro Krähe, werfe alle und zähle dann nach, wieviele 8 oder niedriger sind. Das sind die Treffer, die ggf. noch irgendwie über die Gegner verteilt werden (einfach gleichmäßig). Wenn eventuelle Paraden abgehandelt sind (ziehen halt je einen Erfolg raus), würfelt man 1W6, zieht den RS ab und betrachtet das Resultat als SP.

Ansonsten steht und fällt der Zauber mit dem gegnerischen RS. Gegner mit RS 0 bis 2 (klassisch z.B. in einem Barbaren- oder Piraten-Setting) werden von dem Zauber einfach zerfetzt. Bei ZfW 15 ist inklusive hexischer Gefühlsboni locker mit 15 Krähen zu rechnen. 15*0,4 = 6 Treffer pro Runde, einer abgewehrt (bei PA+6 nicht selbstverständlich) bleiben 5. Also 5x(3,5-RS) SP (*). Bei RS 1 gibt das immerhin 12 bis 13 SP pro Runde. Das ist weit jenseits vom Wirkungsverhältnis eines Ignifaxius...

Nur gegen Dosen hacken die Krähen sich halt die Schnäbel aus.

(*) Ab RS 2 nicht mehr ganz akkurat, aber immerhin noch nahe dran.

Felo de se
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Re: Erfahrungen mit Krähenruf

Ungelesener Beitrag von Felo de se » 09.05.2013 11:07

Wenn man mit dem Zonensystem spielt und den Krähen konzediert, stets den Kopf zu attackieren, wären auch Dosen - zumindest tendenziell eher - gefährdet. Zumindest scheinen mir Gegner mit einem RS 5 in der Zone Kopf seltener vorzukommen als mit gesamt-RS 5 (letzteres im nicht-Zonen-System).

Zu Erfahrungen: Cifer hat völlig recht. Gegen die meisten oder zumindest viele Gegner ist der Krähenruf vom reinen Output betrachtet mächtiger als der Ignifaxius, hat jedoch - vom Hintergrund mal abstrahiert - ein ganz anderes Anwendungsfeld: Der Ignifaxius soll möglichst genau jetzt möglichst genau diesen gefährlichen Gegner möglichst endgültig aus dem Spiel nehmen.
Der Krähenruf ist dagegen ungezielt, benötigt ein paar Kampfrunden...ist aber gegen Low-bis-Medium-Gegnergruppen verheerend.

Leider gelten die Angriffe der Krähen, wenn ich mich nicht irre, nicht als magisch...

Die Würfelei zieht sich, trotz Cifers einfacher Darstellung, in Anwendung dann doch... Ich würd zumindest drauf verzichten, die LE der Viecher zu verwalten, das wäre noch größerer Wahnsinn. Ein Treffer: fertig, wäre da der einzig vernünftig gangbare Weg.
Wenn ihr eher erzählerisch spielt, kann man auch mal - je nach Anzahl der Krähen und der Art der Gegner - ein bis mehrere Gegner aus dem aktiven Kampf herausnehmen und sie erst wieder - verwundet! - aus dem "Nebel des Krieges" auftauchen lassen, wenn die Helden alle anderen Feinde bezwungen haben.

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Satinavian
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Re: Erfahrungen mit Krähenruf

Ungelesener Beitrag von Satinavian » 09.05.2013 11:32

Bei AT 8 schaffen die Krähen auch keine gezielten Kopfangriffe... was auch gut ist, denn dieser Zauber wurde wie alle anderen mit dem Grundsystem im Kopf designt, bei dem schon der Mook-Straßenräuber mit RS 3 aufwartet. Aber auch im Zonensystem kommen Gegner mit Durchschnittsrüstung 5 und ungepanzerten Zonen eigentlich nicht vor. Würd' ja auch sonst keiner auf die Rüstung hauen.

In den extrem seltenen Fällen, in denen Gegner kaum gerüstet sind, aber trotzdem zahlreich/gefährlich genug, den Zauber einzusetzen, ist er sehr gut. In Standardsituationen bleibt er aber oft hinter anderen Zaubern zurück. Trotzdem nicht schlecht für den Preis. Sitautive Zauber haben ihre Berechtigung.

Schlecht hingegen ist schon der Fluff-Zusatz, dass getötete Krähen dazu neigen, als Wiedergänger oer Geister ein verfluchtes Dasein zu fristen. Das wird nicht nur für NSC-Hexen dazu führen, dass der Zauber außer als ultima ratio nicht verwendet werden kann.

VanRichthofen
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Re: Erfahrungen mit Krähenruf

Ungelesener Beitrag von VanRichthofen » 09.05.2013 12:23

Danke für die Rückmeldung.

Roderyck von Belhanka
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Re: Erfahrungen mit Krähenruf

Ungelesener Beitrag von Roderyck von Belhanka » 11.05.2013 15:01

Um die Würfelei in Grenzen zu halten bietet sich an, eine INI für alle Krähen zu nehmen und dann entsprechend viele W20 zu werfen, wie oben beschrieben. Schaden wird dann wieder aufwendiger.
Gegen ungerüstete Gegner sind die Krähen brilliant, sobald sie erstmal da sind. gegen gerüstete Gegner läßt sich auf Fledermäuse zurückgreifen (SP statt TP).

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Talron
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Re: Erfahrungen mit Krähenruf

Ungelesener Beitrag von Talron » 11.05.2013 15:17

Mal eine blöde Frage: Was spricht dagegen, dass man als Gegner einfach eine Krähe totschlägt?
Gerade gegen stärkere Gegner mit SFs wird das doch sehr schwer, Stichwort Gegenhalten...

Was sich gut funktioniert ist, sie gegen andere Tiere einzusetzen. Hier hat man es oft mit sehr geringem RS zu tun kombiniert mit eher schlechten AT/PA werten. D.h. maximaler Schaden.

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Cifer
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Re: Erfahrungen mit Krähenruf

Ungelesener Beitrag von Cifer » 11.05.2013 15:21

Mal eine blöde Frage: Was spricht dagegen, dass man als Gegner einfach eine Krähe totschlägt?
Gerade gegen stärkere Gegner mit SFs wird das doch sehr schwer, Stichwort Gegenhalten...
AT+3 und PA +6 wegen Sehr Kleinen und Fliegenden Gegnern sprechen dagegen. Ansonsten natürlich gar nichts. Aber ganz ehrlich: Wenn Gegner gegen meine 15 Krähen rund 20 Aktionen aufwenden, ist das besser als jeder Blitz dich find.

Felo de se
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Re: Erfahrungen mit Krähenruf

Ungelesener Beitrag von Felo de se » 11.05.2013 15:23

Talron hat geschrieben:Mal eine blöde Frage: Was spricht dagegen, dass man als Gegner einfach eine Krähe totschlägt?
Gerade gegen stärkere Gegner mit SFs wird das doch sehr schwer, Stichwort Gegenhalten...
Natürlich fallen die Krähen wie die Fliegen (...). Ihr Vorteil ist, dass sie viele sind: Stürzt sich der ganz Schwarm auf einen (1) Gegner, wird dieser selbst als Gegenhalter seine Schwierigkeiten bekommen, wenn er nicht grad ne Vollkörper-Dose ist.
(Ich halte es entgegen Satinavian übrigens für nicht ausgemacht, dass bei Verwendung des Zonensystems alle Gestalten darauf achten, die Zonen völlig gleichmäßig zu schützen. Die Realität belehrt uns da - meinen bescheidenen militärhistorischen Kenntnissen nach - eines Besseren. Darüber hinaus sind "Mook-Straßenräuber" mit Grundsystem RS 3 bereits ziemlich gut gerüstet.)

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Erfahrungen mit Krähenruf

Ungelesener Beitrag von Phoenix1987 » 22.03.2019 14:37

Nekropathia!!! :wizard:

Was mich ja gerade am Krähenruf beschäftigt ist die Frage, ob auch der (gebundene) Hexenvertraute davon betroffen ist? An und für sich sind das ja immer noch Krähen, aber es scheint mir z.B. widersinnig, dass gerade die Rabenhexen einen Zauber lernen soll, der ihren Vertrauten in schwerste Lebensgefahr bringt - wie @Felo de se oben schon sagte, kann man bei jedem Treffer des*r Gegners*in von einem totem Raben ausgehen.

Ich würde davon ausgehen, dass es nicht RAI ist, jedes Mal den Vertrauten in den Todeskampf schicken. Daher würde ich davon ausgehen, dass der Zauber auch nur auf "profane" Krähen wirkt, nicht auf solche, die durch die Vertrautenbindung mit einer magischen Aura/Komponente versehen sind. Was meint Ihr?

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Xoltax
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Erfahrungen mit Krähenruf

Ungelesener Beitrag von Xoltax » 22.03.2019 15:09

Nun die Hexe hat für gewöhnlich dann ja einen Raben.
Gerufen werden ber Krähen.
Also ist der Rabe da fein raus.

wenn man allerdings Nebelkrähe, Kornkrähe, Sandkrähe, Gespens¬
terkrähe als Vertrautentier hat ist man wohl selbst Schuld :lol:

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Tjorse
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Erfahrungen mit Krähenruf

Ungelesener Beitrag von Tjorse » 22.03.2019 15:28

Da der Zauber ohne Mindest ZfW auch 4 Varianten anbietet, kommt es keinesfalls dazu, das der eigene Vertraute in Gefahr ist, bei diesem Zauber betroffen zu sein.

Eine Hexe setzt diesen Zauber sowieso nicht leichtfertig ein, das steht sogar ausdrücklich im LCD in der Spruchbeschreibung dabei und zwar, weil die toten beschworenen Tiere "häufig zu untoten Wesenheiten werden".

Variante für Hexen mit Krähe als Vertrautem:
- Fledermausruf (ZfP*+4 Fledermäuse)
- Hornissenruf (ZfP*x1W6 Hornissen)
die beiden anderen Varianten sind nur für Hexen, die ohnehin keine Krähe als Vertrauten haben und daher auch ohne Bedenken den eigentlichen Krähenruf anwenden können... interessanterweise ist das aber eben Schlangenruf für SChlangenhexen und Spinnenruf für Spinnenhexen, die damit also ziemlich sicher ihre eigenen Vertrauten mit einschliessen.

Fledermäuse und Krähen haben ähnliche Habitate, so das eine Gegend in der Krähen vorhanden sind, üblicherweise auch Fledermäuse hat.

Es gibt also keinerlei Grund für eine Krähenhexe, einen echten Krähenruf zu zaubern und damit den eigenen Gefährten zu gefärden. Sollte sie es dennoch tun, ist die Vertrautenkrähe nicht ausgenommen.

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Ungelesener Beitrag von Xoltax » 22.03.2019 15:35

Fledermäuse und Hornissen sind eh viel besser da schwerer zu treffen sind und sie SP verursachen und keine TP. :wink:

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Tjorse
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Ungelesener Beitrag von Tjorse » 22.03.2019 15:38

Xoltax hat geschrieben:
22.03.2019 15:35
Fledermäuse und Hornissen sind eh viel besser da schwerer zu treffen sind und sie SP verursachen und keine TP. :wink:
Und ich hab auch noch nie von einer Fledermaushexe oder gar einer Hornissenhexe gehört ;)

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Xoltax
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Ungelesener Beitrag von Xoltax » 22.03.2019 15:42

:dunkelheit: nanananana Batwitch!!!! :Maske: :lol:

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Desiderius Findeisen
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Ungelesener Beitrag von Desiderius Findeisen » 22.03.2019 17:26

Ehrlich gesagt würde ich Vertrautentiere einfach rauslassen um den Zauber nicht noch mehr in der Verwendung einzuschränken.
Für die Freunde der kleinen Geschuppten: Von den kleinen Drachen
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Ungelesener Beitrag von FrumolvomBrandefels » 22.03.2019 18:02

Meiner Erfahrung ein sehr praktischer Zauber. Es sind auch keine wirklich hohen ZFW notwendig. Mein Wert auf 7 hat mir sehr gute Dienste geleistet. Zumeist reicht die Ablenkung und es sterben normalerweise auch nicht alle Krähen. Der Zauber ist sehr gut um Gegner verlässlich zu beschäftigen. Er beschaft den Kämpfern Zeit, um den Kampf zu gewinnen.

Wennes darum geht Menschen zu killen oder zu sterben, sollte der Beisatz sit den toten Krähen nicht mehr wirklich relevant sein. Es müsste schon eine sehr tierliebe Hexe sein.

Gegen gut gerüstete Gegner wird es für eine Hexe allgemein schwer. Zur Not gibts den Somnigravis - Ohnmacht.

EDIT: In der Wüste, im Ewigen Eis, auf dem Meer und in einem Hochgebirge gerät der Zauber leider an seine Grenzen - da keine Tiere vorhanden.

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Ungelesener Beitrag von sherana » 15.04.2019 13:23

Habe den Zauber die Tage als Meister den Zauber gegen meine Gruppe eingesetzt. Am Ende waren 2 Chars bewusstlos, einer unter 10 LeP und einer bei etwa der Hälfte. die Hexe die sie verbrennen wollten war natürlich weg.

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Laske Hjalkason
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Erfahrungen mit Krähenruf

Ungelesener Beitrag von Laske Hjalkason » 15.04.2019 15:10

Krähenruf gegen leicht gerüstete ist schon sehr effektiv.

Man kann damit auch schön grausam sein. Einen mit Blindheit schlagen und dann ein zwei Krähenrufe. :devil:
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Eadee
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Erfahrungen mit Krähenruf

Ungelesener Beitrag von Eadee » 15.04.2019 15:50

Falsche Reihenfolge.
Wenn er blind ist greift er dich nicht mehr an. Wenn er die Hexe nicht mehr angreift nach der Zauberdauer des Krähenruf, dann gehen die Krähen nicht auf ihn los.
Also erst Krähenruf, dann mit Blindheit schlagen.
Oder mit Blindheit schlagen und dann Radau, dem Besen ist egal ob der Typ angreift oder flieht.
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Ungelesener Beitrag von Laske Hjalkason » 16.04.2019 04:19

Das würde ja bedeuten, das ich meine Krähen nicht auf einen Bogenschützen schicken kann, der meine Freunde angreift. Das ist doch doof.
Kann mich nicht erinnern, das beim Zauber explizit steht, das man angegriffen werden muss. Haben wir auch Bier so gespielt.
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Anke
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Erfahrungen mit Krähenruf

Ungelesener Beitrag von Anke » 16.04.2019 07:02

Hm. Im Liber Cantiones steht, dass die Krähen sich auf die Gegner der Hexe stürzen, und die Hexe nicht bestimmen kann, welche Gegner speziell angegriffen werden.

Ich würde das von der Wahrnehmung der Hexe abhängig machen: Gegner sind die Leute, die sie in der Situation als solche ansieht (also nicht jemand in Deckung, von dem sie nicht weiß, dass er da ist).

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Erfahrungen mit Krähenruf

Ungelesener Beitrag von Eadee » 16.04.2019 08:56

Laske Hjalkason hat geschrieben:
16.04.2019 04:19
Das würde ja bedeuten, das ich meine Krähen nicht auf einen Bogenschützen schicken kann, der meine Freunde angreift.
Jain, wenn die Hexe den Fernkämpfer offensichtlich angreift oder der Freund der Hexe so nah steht dass die Fernangriffe auch für die Hexe gefährlich werden dann ist der Fernkämpfer offensichtlich als Gegner der Hexe zu erkennen.
Schicken kannst du die Krähen eh nicht, aber jeder der dich angreift bzw den du angreifst erkennen sie offensichtlich als Gegner.
Anke hat geschrieben:
16.04.2019 07:02
Ich würde das von der Wahrnehmung der Hexe abhängig machen
Ich würde es von der Wahrnehmung der Krähen abhängig machen, es ist ja explizit nicht vom Willen der Hexe abhängig.
Wenn man Krähen gezielt auf bestimmte Personen hetzen will sollte man meiner Meinung nach mindestens mit Tiergedanken, Herr über das Tierreich, Hilfreiche Tatze oder Tierempathie den Krähen vermitteln welche Personen man als Gegner betrachtet.
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