DSA4 Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
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Mordekai
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Ungelesener Beitrag von Mordekai » 19.10.2019 09:41

Shalom,
finde leider keine Angaben dazu. Was kostet Amulettsilber (DU/U) und wo kann ein Thaumaturg es erwerben (außer in Khunchom natürlich)?
Danke Euch

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 19.10.2019 09:52

Seite 115 SRD, 50 Dukaten / Unze
Dreck vorbeischwimmen lassen

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Ares
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Ungelesener Beitrag von Ares » 19.10.2019 10:32

Jadoran hat geschrieben:
19.10.2019 09:52
Seite 115 SRD, 50 Dukaten / Unze

Das ist der Preis für Arkanium.
Amulettmetall besteht aus gleichen Teilen Quecksilber (75D/Stein), Mondsilber (75D/Stein) und Arkanium (2000D/Stein) (Preise im Meisterschirm S.30)

Eine Unze Amulettmetall kostet dementsprechend 17 Dukaten, 9 Silber, 1 Heller und 7 Kreuzer :wink:
To strive, to seek, to find, and not to yield.

Faustregel für optimale Finten: (AT(eigene)+PA(Gegner)-20)/2= Ansage

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Amaryllion
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Ungelesener Beitrag von Amaryllion » 19.10.2019 10:34

Die 50 Dukaten / Unze beziehen sich auf Arkanium. Irgendjemand hier im Forum hat (vermutlich anhand der Preise der in Amulettmetall legierten Metalle Arkanium, Mondsilber und Quecksilber) ausgerechnet, dass eine Unze Amulettmetall 18 Dukaten kostet.

edit: da, der Ares war's. :cookie:

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Mike_Black
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Ungelesener Beitrag von Mike_Black » 21.10.2019 14:36

Wie funktioniert das Punktesammeln beim Analys?
Man kann ja ein Artefakt länger analysieren, wenn man alle halbe Stunde eine Selbstbeherschung würfelt und dann nochmal eine Probe für den Analys.
Wenn man das irgendwann abbricht/abbrechen muss, behält man dann die angesammelten Punkte und kann damit später wieder einsteigen?
Oder fängt man dann wieder bei Null an (und muss sich wieder durch alle Zauberfäden kämpfen)?
Zuletzt geändert von Mike_Black am 21.10.2019 22:08, insgesamt 1-mal geändert.

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LordShadowGizar
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Ungelesener Beitrag von LordShadowGizar » 21.10.2019 18:40

Dem Wahnwitz zum Gruße!

@Mike_Black :
1) Im KFkA bitte eine Farbe wählen! (schwarz zählt nicht!)
... vonhdaher: color=#400080

2) WdZ S. 51 - 52, wenn man später eine Analyse wiederholen/vortsetzen möchte, beginnt man wieder bei Null... die vorher erlangten Erkenntnisse können aber als Erleichterung für die aktuelle Analyse verwendet werden (anstatt eines Odem... aber zu den gleichen Regeln).

So long and thanks for all the Fish.

Stefan Fritsch
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LordShadowGizar
Diese Welt mit ihren Regeln ist wie Wachs in meinen Händen! Und mein Wahnwitz wird sie formen...

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Nicolo Bosvani
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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 23.10.2019 10:27

Farbe: #FF8000

Es geht um den Applicatus.

1. Für die Variante "Hauswächter" braucht man ein Zauberzeichen. Gibt es da nur schwammige Angaben zu oder habe ich irgendwo etwas überlesen? Im Detail:
a) Zählt das Anbringen des Zeichens zum Zaubervorgang dazu oder wird die Dauer entsprechend verlängert? Falls letzteres: Um wieviel?
b) Kann man ein einmal für den Applicatus gebrauchtes Zeichen für weitere Applicati wiederverwenden oder ist das dann an diesen einen, speziellen Applicatus gebunden und nur für diesen einen verwendbar?
c) Wie groß ist dieses "Hauswächter"-Zeichen?

2. Ist der Applicatus in seiner Funktion als Falle (d. h. mit eingespeicherten schädlichem Zauber) nicht sehr gefährlich, da ohne vorherige Auslösung am Ende der Wirkungsdauer automatisch ausgelöst wird? Mit welcher Reichweite entlädt sich dann der gespeicherte Zauber? Muss ich dann nicht Angst haben, eventuell selbst Opfer meiner eigenen Falle zu werden oder Unschuldige zu gefährden?

Strippenzieher
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Ungelesener Beitrag von Strippenzieher » 23.10.2019 11:32


Zu 1:
Das ist nicht genau geregelt. Nicht unmittelbar anwendbar sind die Regeln zu Zauberzeichen aus WdA 136 ff, weil beim Applicatus die Magie nicht aus dem Zeichen kommt, sondern dieses den Zauber nur stabilisiert. Trotzdem kann man sich daran orientieren:
a)
Ich würde eine einfache Talent-Probe auf Zeichnen verlangen, ohne die Zauberdauer zu verändern. Der Magier murmelt und zeichnet quasi gleichzeitig.
Bei einem Patzer wird aber ein verdorbenes Artefakt geschaffen, dh der Zauber kann sich zB direkt nach Abschluss des Zauberns lösen oder so

b) das würde ich nicht zulassen, denn meinem Verständnis nach muss das Zeichen den konkreten Spruch und seine Matrix stabilisieren, dh beides muss zusammen und mit Bezug aufeinander gewirkt werden.

c)
Hier würde ich mich persönlich an WdA 138 orientieren:
Um ihre Wirkung zu entfalten, müssen Zauberzeichen
eine bestimmte Größe besitzen. Als Richtlinie gilt ein Durchmesser von 2 Fingern pro Punkt Komplexität des Gesamtzeichens.

Und auf den Applicatus übertragen: je mächtiger der zu bindende Spruch, desto größer (Vorschlag: 2cm pro 5 Asp zu bindender Spruch). Dadurch erledigt sich dann auch weitgehend die hoch strittige Frage, ob die Variante Tragbare Falle und Hauswächter kombinierbar sind, denn ein lang haltbarer Caldofrigo Bolzen würde dann schon daran scheitern, dass das Zeichen da nicht drauf passt.

2.
Der Zauber entlädt sich am Ende genau so, wie er eingespeichert wurde, also mit der damals festgelegten Reichweite (bei Zonen) bzw auf das nächste gültige Ziel. Ist keiner vorhanden, weil bei Zeitablauf niemand da war, der als Ziel taugt, verpufft der Spruch. Deshalb ist das auch nur gefährlich, wenn man wirklich zum absolut falschen Zeitpunkt vor Ort ist. Ein Magier sollte sich aber merken können, wann die Zeit abläuft und dann halt nicht noch kurz den Geheimgang fegen...

Ist das gefährlich? Nur bei Zonen-Zaubern in bewohnter Umgebung. Aber das ist ja auch dann blöd, wenn ein Dieb die Falle wie geplant ausgelöst hat und daraufhin das Viertel mit einem Caldofrigo eingeäschert wird...

urza2222
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Ungelesener Beitrag von urza2222 » 27.10.2019 20:24

Eine kurze Frage zum Caldofrigo, auf welche ich in der Suchfunktion nichts eindeutiges finden konnte (wahrscheinlich weil der Zauber nicht eindeutig ist):

Wenn der Zauber in Zone-Variante gesprochen wird auf einem windstillem, schneebedecktem Hügel um die Temperatur in der Zone von -10 auf angenehme +20 anzuheben und ein Schneesturm aufzieht, was passiert in der Zone? Bleibt die Zone stets +20 und es bläst ein warmer Wind mit Regen weil die Schneeflocken auftauen welche hinein geweht werden? Kommt der Wind kalt hinein da er nicht in der ursprünglichen Zone war als der Zauber gewirkt wurde? Etwas ganz anderes?

Vielen Dank für die Unterstützung!

Witchblade
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Ungelesener Beitrag von Witchblade » 27.10.2019 21:15

Also ich würde es so interpretieren, das der Zauber zwar Auswirkungen auf die stationäre Zone selbst hat...
Sollte aber jetzt ein Schneesturm in diese hinziehen, würd ich dass von dir beschriebene Szenario verwenden, bis zu einem Punkt x wo der Schneesturm stärker kühlt als deine Magie wärmt.

Strippenzieher
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Ungelesener Beitrag von Strippenzieher » 28.10.2019 15:50


Die Beschreibung vom Caldofrigo ist zwar furchtbar schlecht und lückenhaft, aber das wenige, was wir daraus ziehen können, interpretiere ich so:
1) in die Zone eindringende elementare Gewalten werden dadurch nicht beeinflusst (ein Ignifaxius wird also nicht abgeschwächt)
2) solange der Zauber wirkt, beeinflusst er aktiv die Temperatur des Gegenstandes/der Zone (denn die Beschreibung sagt, dass erst nach Ablauf der Wirkungsdauer sich die Temperatur an die Umgebung angleicht)

Deshalb würde ich das so lösen: sobald ein Objekt (auch Luftpartikel / Schnee) in die noch aktive Zone eindringen, werden sie durch Zufuhr von Energie auf die Zieltemperatur erwärmt. Das geht nicht sofort, aber doch recht schnell. Der Wind wäre also zuerst bzw. am Rand der Zone durchaus merklich kühler, aber nicht so eiskalt, wie er außerhalb weht. Und auch der Schnee dringt als Schnee ein, schmilz dann aber zügig zu Wasser. Im Zentrum kommt dann nur noch warmer Regen an.

Rein elementare Gewalten wie ein eiskalter Frigifaxius o.ä. werden hierdurch aber nicht beeinflusst, weil es da an einem "Objekt" mangelt, das beeinflusst werden kann.


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Hesindian Fuxfell
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Ungelesener Beitrag von Hesindian Fuxfell » 28.10.2019 16:01

Rein vom Sinn und Zweck her wird eine Zone/Objekt um die Stufe verändert. Sollte jetzt aus externen Gründen die Basistemperatur verändert werden, dann passt sich auch die durch den Caldofrigo veränderte Temperatur an.
Da ich jetzt die Nachschlagewerke nicht parat habe nur grob an deinem Beispiel: Bringt der Schneesturm -40°, dann geht es in der Caldofrigo-Zone auf ca. -10° runter. Also die grobe Relation zur Außentemperatur bleibt gleich, weil dies der Energie des Zaubers entspricht. Während der Wirkungsdauer sollte die Veränderung in der Zone dann genauso schnell von statten gehen wie außerhalb.

Dazu möchte ich auch die Temperaturskala aus Wege des Entdeckers empfehlen, welche noch weitere Zwischenstufen kennt, besonders interessant für kleinere Anpassungen wir z.B. von -5 auf +5 oder so.
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ChaoGirDja
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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 28.10.2019 17:00

urza2222 hat geschrieben:
27.10.2019 20:24
Eine kurze Frage zum Caldofrigo, auf welche ich in der Suchfunktion nichts eindeutiges finden konnte (wahrscheinlich weil der Zauber nicht eindeutig ist):

Wenn der Zauber in Zone-Variante gesprochen wird auf einem windstillem, schneebedecktem Hügel um die Temperatur in der Zone von -10 auf angenehme +20 anzuheben und ein Schneesturm aufzieht, was passiert in der Zone? Bleibt die Zone stets +20 und es bläst ein warmer Wind mit Regen weil die Schneeflocken auftauen welche hinein geweht werden? Kommt der Wind kalt hinein da er nicht in der ursprünglichen Zone war als der Zauber gewirkt wurde? Etwas ganz anderes?
Ich sehe hier 2 mögliche Interpretationen, wobei ich die 2te ehrlich gesagt nicht anwenden würde...
1) Die Kosten des CLADOFRIO richten sich effektiv nach der gewünschten Temperaturdifferenz, den die "Wertigkeit" ist direkt an bestimmte Temperaturbereiche gekoppelt und somit auch deren Differenz zur Temperaturdifferenz. Somit folgt für mich: Der Zauber hält diese Differenz aufrecht. Kühlt die Umgebung ab, kühlt es auch innerhalb der Zone ab. Aber eben nicht soweit wie draußen. Aber auch: Die Veränderung passiert sofort, weil auch die Zauberwirkung sofort passiert. Der eisige Wind, oder die Schneeflocke, ändern sofort beim eintritt in die Zone ihre Temperatur. Bis die Schneeflocke dann auch wirklich geschmolzen ist, dauert aber natürlich ein wenig länger.
Spannend wird es jetzt, was passiert wenn durch das hereinbrechende Wetter sich die Wertigkeitsdifferenz, und somit Kosten ändern...
Man kann sich mit Fug und Recht hinstellen und Sagen: "Du hast nur 5 AsP bezahlt, die neue Differenz sagt jedoch das du 10 AsP zahlen müsstest. Der Zauber bricht zusammen." Ob man das macht... nunja.
Damit sind wir aber auch gleich bei
2) Durch die Veränderung der Ausgangsbedingungen kann sich der Zauber, der auf diese Zugeschnitten wurde, nicht mehr halten und bricht zusammen.

Wie gesagt: 2) würde ich auch nicht machen. Beim zusammenbrechen des Zaubers, wenn wenn sich die Werigkeitsdifferenz ändert (z.B. von "Kohmglut" zu "Normal" auf "kochendes Wasser" zu "Kohmglut" wechselt, ändert sich die Diff. von 10 auf 15)... ja doch, würde ich wohl so machen. Das passiert so oder so nur, im Extrembereichen und Änderungen hier haben auch extreme Ursachen.

DIe Krux an dem Bsp. ist btw. das der Zauber, zumindest nach LC-Tabelle, theoretisch 0 AsP kosten würde. -10 ist nämlich auch die Untergrenze von "normal" und +20 liegt mitten in "normal". Hier ist die Tabelle aus WdE 103 schon deutlich besser. Und mit ihr kommen eher mal Änderungen in der Wertigkeitsdifferenz vor. Für dieses Bsp. hier wäre die Diff. übrigens 4 (und der Zonenzauber würde entsprechend 4 AsP Kosten).

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
Auch ein leichter Legastheniker mit Kontroll-Prog. finden nicht alle.

Strippenzieher
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Ungelesener Beitrag von Strippenzieher » 28.10.2019 18:36


Wenn ich mir das hier ansehe stecken in der Ausgangsfrage offenbar zwei unterschiedliche Fragen drin:

1) was passiert mit "Dingen" (Schnee, Luft, Hagel aber auch andere Gegenstände), wenn sie von außen in eine Zone kommen?

2) Was passiert mit einer Zone bei einer äußeren Temperaturveränderung?

Zu 1) habe ich oben was geschrieben.

Zu 2): das war mir als Ausgangsfrage gar nicht so klar, denn ein Sturm geht ja (soweit ich weiß) nicht notwendig mit einer starken Temperaturveränddrung einher (mal abgesehen von der gefühlten Temperatur, aber die dürfte dem Caldofrigo ja egal sein). Aber da würde ich es wie ChaoGirDja machen, sich aber darüber im klaren sein, dass diese Betrachtung als Differenz zur Umgebungstemperatur im LC nicht angelegt ist (die aber absolut Sinn macht)

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Ungelesener Beitrag von urza2222 » 28.10.2019 19:02

Vielen Dank für die vielen guten Anregungen! Mir gefällt die Idee von den investierten AsP welche für eine fixe Temperaturveränderung zum Einsatz kommen und diese Differenz beibehalten wenn es abkühlen sollte (-10 bis 20, somit -20 bis 10, -30 bis 0, etc.)
Eigentlich müsste man natürlich die exakten Kosten nachrechnen und nur die Differenz erlauben welche die Wertigkeit auch vorgibt (soweit ich mich mag erinnern sind die Wertigkeiten der Temperaturen ja nicht linear), aber ich denke es wird nur wenige Situationen geben wo dies problematisch würde weshalb eine fixe Differenz wohl am pragmatischsten ist.

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Ungelesener Beitrag von Xoltax » 29.10.2019 07:13


color=#FF0000
Hallo zusammen,

Wie viel Strecke Luftlinie würdet ihr einem Luftdschinn an einem Tag zugestehen wenn er einen Menschen transportiert?
Seine GS ist 30.


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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 29.10.2019 08:02


color=#FF0000
Das ist in meinen Augen vornehmlich eine Frage des Balancing. Vom Crunch her müsste der Dschinn mühelos in der Lage sein, 600+ aventurische Meilen am Tag zu schaffen, ohne dass der Transportierte leidet, denn "Fahrtwind" dürfte wegen der Kontrolle des Elements kein Problem darstellen. (Anders als bei Hexenbesen oder Fliegenden Teppichen) Auch Zwischenlandungen zum Essen, Trinken oder Pinkelpause dürften kein Problem darstellen. Es ist einfach die Frage, ob das Aventurien der Gruppe das aushält. (In seiner Kanonischen Grösse ist es z.b. so klein, dass dann auf diese Art schon längt das Eherne Schwert umflogen worden wäre etc.)
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Ungelesener Beitrag von Xoltax » 29.10.2019 08:08


Fahrtwind ist ja eine Sache, aber die Beschleunigung ist halt auch ein krasser Punkt.
Daher denke ich kann de rDschinn mit einem MEnschen nicht Vollgas geben.
Auch finde ich es schwierig wie man es gestalten will, das der Dschinn genau da hin findet wo man hin will.
Checkt es ein Dschinn wenn man sagt: " bring mich nach Gareth"


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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 29.10.2019 09:55


Beschleunigung ist kein Problem, der Dschinn geht eben nicht von null auf hundertzwanzig oder von mir aus zweihundert in einer Nanosekunde, sondern innerhalb einiger Sekunden oder gar Minuten. Dschinne sind vernunftbegabt und vermeiden normalerweise die mutwillige Schädigung von Lebewesen. (Und wir können ja auch Zug oder Auto fahren oder mit dem Jumbo fliegen, ganz ohne Trägheitsdämpfer)
Über das "Wo Garteh ist" kann man streiten. Ich als Sl würde das aber nicht. Da Dschinne mühelos mit allen vernunftbegabten Lebewesen in deren Sprache kommunizieren können, würde ich bei einem Luftdschinn davon ausgehen, dass er die großen Städte der Menschen kennt. Es wäre ein seltsamer Luftdschinn, der nicht schon mindestens einmal auf eigene Faust längs und quer über den Kontinent gebraust wäre. (Wenn man einen Erzdschinn fragen würde, wäre das zugegebenermassen ewtas anderes...). Wo ich als SL die Arme zum X kreuzen würde wäre. "Bring mich zum Turm des Magiers X im Weidener Land, beim Dörfchen Dreikuhtränke."
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Ungelesener Beitrag von Hesindian Fuxfell » 29.10.2019 10:19


1. Ja, GS30. Das bedeutet 30 Meilen in der Stunde. Also 30km/h. Nichts was bei ein paar wenigen Sekunden Beschleunigung ein Problem für den Transportierten darstellen sollte.
2. Das größere Problem hier sind die zur Verfügung gestellten AsP: Der Transportdienst (durch das eigene Element) kostet 12AsP Basis + 3AsP/GS Meilen und Person, wenn ich das grad richtig im Kopf habe. Für einen normalen Dschinn also 180 Meilen (6*3+12=30). Wenn man den Dienst auf 50% Kosten drücken kann (was bei so einem Einzeldienst ganz praktisch wäre) dann können es noch 300 Meilen ((16*3+12)/2=30) mehr werden, also 480 Meilen. Dafür ist man dann halt 16 Stunden unterwegs.
Damit kann man alleine mal ne gute Strecke schaffen, man sollte aber auch beachten, dass man in diversen Regionen ungünstige Aufmerksamkeit erregen könnte (Dämonen, Drachen im Gebirge), ein Direktflug also nicht immer der beste Weg sein muss. Wenn man das vergleicht mit z.B. einem Karakil (mit Reise durch den Limbus?) halte ich das nicht für übermächtig.
Sobald man jedoch das ganze für die Gruppe verwenden will wird es gleich recht stark eingeschränkt. Bei nur 3 Mann bist du gleich auf 60/160 Meilen begrenzt.
Bindung ist hier übrigens keine sinnvolle Einschränkung, da es zum einen halt nur 1 Dienst ist und zum anderen die Bindung für 1 Tag, was locker reicht, mit 1AsP die Möglichkeiten nicht wirklich einschränkt. Selbst wenn man sich den Dschinn für einen Monat parat hält um sich dann transportieren zu lassen sind das nur 30 Meilen weniger.
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Ungelesener Beitrag von Laske Hjalkason » 29.10.2019 11:20

Hesindian Fuxfell hat geschrieben:
29.10.2019 10:19
1. Ja, GS30. Das bedeutet 30 Meilen in der Stunde. Also 30km/h. Nichts was bei ein paar wenigen Sekunden Beschleunigung ein Problem für den Transportierten darstellen sollte.

Die GS ist doch in m/s?
Im Kampf kann man sich doch um GS-Schritt / Aktion (= 1,5 s) bewegen (vorsichtig). Oder man sprintet die ganze KR, dann hat man 3*GS / KR, was dann wieder den 3*GS / 3 sec (= 1 KR = 2 Akt) entspricht.

Dann wären die GS 30 also 30 m/s was ungefähr 100 km/h entspricht.
Dschinne dürfen auch schneller sein als Rentner in 30er Zonen. :lol:

Nur beim Hexenbesen ist die Geschwindigkeitsangabe in 50 km/h. Ansosnsten ist die GS in m/s.
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Ungelesener Beitrag von Xoltax » 29.10.2019 11:56


Zum Thema GS30 meinte mein Spieler auch, da der Dschinn ja keine Pause braucht im Gegensatz zu Pferden und Fußgängern.

Die Frage sit dann aber ob der Dschinn Ragath kennt ..
Ich habe dem Speiler mal pro Reise 180 Meilen (Luftlinie) in 8h zugestanden.
Das fand er um ein gutes Stück zu wenig.
Denke ich muss beim nächsten mal Orientierungs- und Geographie Proben verlangen und damit sehen wie direkt er den Dschinn steuern kann.

Sollte man den Dschinn überhaupt nachjustieren können oder ist das eher nach dem Wunsch ein Oneway ticket und man kann während der Reise nicht korrigieren?

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Ungelesener Beitrag von Hesindian Fuxfell » 29.10.2019 13:28

Laske Hjalkason hat geschrieben:
29.10.2019 11:20
Die GS ist doch in m/s?

Ich muss es nochmal raussuchen, die Regelbücher sind alle noch in Kisten verpackt, aber mWn war die GS der Einfachheit halber als beides definiert: m/KR in der taktischen Bewegung oder km/h in der Strategischen.
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Ungelesener Beitrag von Xoltax » 29.10.2019 13:53


WdS S141:
Als grobes Maß kann man annehmen, dass
eine stramme Marschgeschwindigkeit etwa GS Meilen pro Stunde
beträgt (bedenken Sie die Belastung der Helden!) und üblicherweise
maximal 8 Stunden pro Tag marschiert wird.


Sprich gilt nicht generell unbedingt.


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Ivar Solgison
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Ungelesener Beitrag von Ivar Solgison » 29.10.2019 15:56

Zur Einordnung: GS 30 entspricht exakt 108km/h
Schließlich bin ich ein Thorwaler. Und wir Thorwaler können alles.

FrumolvomBrandefels
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Ungelesener Beitrag von FrumolvomBrandefels » 29.10.2019 16:00

Denke ich muss beim nächsten mal Orientierungs- und Geographie Proben verlangen und damit sehen wie direkt er den Dschinn steuern kann.


Die Wettervorhersage zur Vermeidung von Regen/starkem Wind machen sie von sich aus? :lol:
Dem Dschinn wirds egal sein durch welche Wetterkapriolen er durchfliegt.

Frag aus Interesse: Eine Richtungsänderung wäre ein neuer Transportdienst oder beim alten enthalten?

Enigmael
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Ungelesener Beitrag von Enigmael » 03.11.2019 21:56

Servus,

unser baumschmusender 4.1 Donnerbacher hat vor sich aus Fluff-Gründen "Siebenmeilenstiefel" zu basteln und dazu habe ich zwei Fragen.

1. Funktioniert der „Humusbote“ des Wipfellauf-Zaubers auch auf totem Humus, also auf Feldwegen und Holzbrücken, oder ist er tatsächlich nur dazu gedacht mit GS 25 von Ast zu Ast zu hüpfen?

2.
a) Gibt es Regeln dazu, Zauber aus unterschiedlichen Repräsentationen in einen Arkanovi zu sprechen?
b) Wenn ja, ist es problematisch, wenn man zwar nur einen Zauber in den Arkanovi lädt, dieser aber eine andere Representation als der Arkanovi hat?


Danke schon mal für die Hilfe.
Angrosch beschützt!

Nimmerland
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Ungelesener Beitrag von Nimmerland » 03.11.2019 22:30


1.
Das Element an sich verändert sich ja nicht, würde also sagen, das klappt. Allerdings gehört ein Kies- Schotter- oder Sandweg schon zum Element Erz. Der Zauber ist aber eher was für den Offroad-Betrieb.
2.
a) MWn nein, Es gibt eine Stelle zum Wiederaufladen eines Spruchspeichers (WdA S. 87) nach der man verbrauchte Ladungen sogar in anderer als ursprünglicher Repräsentation aufladen kann.
b) Das sollte kein Problem sein, bedenke aber, dass ohne Matrixverständnis keine Spontanen Modifikationen möglich sind, wenn du die Repräsentation nicht hast.
Unheil angerichtet.

Seebus
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Ungelesener Beitrag von Seebus » 05.11.2019 08:12


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Hallo,

kann ich Arkanoglyphen mit einem Auslöser versehen? Quasi einen Lichtschalter in meinem leuchtenden Zeichen einbauen.

Gorbalad
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 05.11.2019 08:54

Wäre mir nicht bekannt, aber man könnte es ja ganz profan abdecken, z.B. in einem Medaillon (mit Zusatzzeichen Verkleinerung) oder mit einer Decke.

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