DSA4 Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
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Wolfio
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)

Ungelesener Beitrag von Wolfio » 22.12.2017 19:43

color=#000080

Hey zusammen

mal so eine Frage zu Magie und Recht. Wenn ich eine These von Akademie A kaufe und an meine Heimatakademie
zurückkehre, darf ich dann die These mit denen teilen? Oder sind die quasi ausschließlich zum Eigenbedarf?

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 22.12.2017 19:49

Ganz typische Antwort: Das kommt darauf an.
Genauer: Wurde beim Erwerb Geheimhaltung/Nicht-Weitergabe vereinbart?
Wenn Nein, dann ist es sogar die (meist nciht nur) moralische (Ver)Pflicht(ung) des Helden, das Wissen seiner Alma Mater zu mehren. Und selbst wenn, liegt hier noch ein Konflikt der Loyalitäten vor.

Worum geht es denn konkret? Wer, wo, was...

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Wolfio
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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 22.12.2017 19:52


Festumer Magier. Konnte in Gerasim den "Windstille" und "Pfeil der Luft" in eflischer Rep erwerben.

Spielen zur Zeit der Phili.


Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 22.12.2017 20:00


Sofern er da keine "Nichtverbreitungsklausel" unterschrieben hat, sollte er es in seiner Alma Mater sogar verbreiten.

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 24.12.2017 02:40

FRAGE:
Mit der Motoricus Variante: Unsichtbarer Hieb kann man einen unbelebten Gegenstand angreifen oder eine Attacke parieren.
Kann ich also in meiner Initiativephase die gegnerische Waffe als unbelebten Gegenstand angreifen, um sie auf Dauer (hab ja eine ganze Spielrunde = 200Aktionen=100Kampfrunden Zeit) durch den Strukturschaden zu zerstören?
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B.O.B.
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Ungelesener Beitrag von B.O.B. » 24.12.2017 05:17

Nein, die Variante unsichtbarer Hieb tut genau das, was der Zauber an der Stelle beschreibt. Es sind einzelne Attacken mit dem angegeben AT-Wert von ZfP*+7, die gegen das Ziel (in dem Fall die gegnerische Waffe) ZfP* Strukturschaden anrichteten. Natürlich kannst du nach Zahlung der Grundkosten von 3 Asp eine Spielrunde lang immer wieder Schläge gegen die Waffe führen (für 2 AsP pro Attacke) aber effektiv ist das nicht, denn...

Strukturschaden ist insgesamt ein eher umständliches Konzept (siehe WdS, S. 191f). Außerdem gibt es keine guten Angaben zu Waffen, da die ja eigentlich mit dem Bruchfaktor eine eigene Mechanik besitzen, sprich es sind lediglich die Strukturpunkte (von 18-BF) angegeben, nicht aber die Härte, die noch zur Hälfte vom Schaden abgezogen werden muß (diese muß man dann an Hand von Beispielen, die eher für Baumaterialien angegeben sind, schätzen; Eisenplatte auf federnder Unterlage ist z.B. mit Härte 20 angegeben, ein in der Hand gehaltenes Stahlschwert wird also kaum weniger haben).

Insgesamt ergbt sich da eher ein ungünstiges Bild: Gegen ein Durchschnittliches Langschwert (Struktur 17, Härte mindestens 20 (s.o.)) müßtest du also z.B. mit deinen unsichtbaren Hieben mit Zfp*-10 (halbe Härte) erstmal 9 Strukturschaden (Hälfte der Anfangssturkturpunkte) anrichten bevor die erste Probe auf die Strukturpunkte des Schwerts fällig wird (eine weitere Probe dann bei 1/3 Strukturpunkte und so weiter), bei deren Misslingen die Waffe zerstört wird.

Die Variante "Verbiegen" ist da mit ZfP* x 1W6 Strukturschaden besser geeignet, kostet dann aber auch 7 AsP pro Aktion. Hier hast du bereits mit hohen einstelligen ZfP* gute Chancen eine Waffe schnell zu zerstören.

Oder du benutzt die Grundvariante, um Gegnern ihre Waffe aus der Hand zu reißen. Bei einer "Körperkraft" des Zaubers von ZfP*+7 brauchst du allerdings auch hier wohl einige Punkte, dafür kostet es aber nur 3 AsP die Waffe danach minutenlang einige Meter über dir schweben zu lassen.

PS: Bonuspunkte gibt es dafür, wenn die Waffe schon davonschwebt, bevor der Gegner sie ziehen kann (auch wenn dabei vielleicht häufiger eine spontane Modifikation der Reichweite nötig ist). :lol:

Liscom
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Ungelesener Beitrag von Liscom » 24.12.2017 23:15

Um das Buch "Die Macht der Elemente"nutzen zu können, braucht man einen TAW Alchemie von 4 oder mehr. Ich wollte einmal fragen, ob man diesen auch durch einen Wert in Kochen (ggf. mit Spezialisierung Tränke) ersetzen darf.
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B.O.B.
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Ungelesener Beitrag von B.O.B. » 25.12.2017 01:42

Da der Nutzen des Buches in den enthaltenen Rezepten liegt und die Entscheidung, welche genau enthalten sind sowieso beim Meister liegt, sollte man den wohl auch einfach im Einzelfall entscheiden lassen. Persönlich würde ich (frei nach WdZ, S.18 "Alle in diesem Buch genannten Rezepte werden mit dem Talent Alchimie hergestellt, auch in allen folgenden Regel-Erläuterungen wird pauschal das Talent Alchimie verwendet. In einem eingeschränkten Bereich kann es stattdessen durch das Talent Kochen ersetzt werden, sofern man über die Spezialisierung (Tränke) verfügt.") auch Kochen(Tränke) als Alternative zulassen, aber dann natürlich den Zugang auf Rezepte ohne Erfordernis eines Alchimielabors beschränken (und die Angabe "Alchimie SE/9" streichen oder durch einen niedrigeren Wert für Kochen(Tränke) ersetzen).

Ilkorion
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Ungelesener Beitrag von Ilkorion » 25.12.2017 12:55

Hesinde zum Gruße,
WdS sagt auf S171, dass Magier bei ihrem Zweitstudium alle Hauszauber der Akademie auch zu ihren eigenen Hauszaubern machen. Wie sieht es aber nun aus, wenn die Akademie verschiedene Zweige und somit recht viele Hauszauber hat?
Gemeint ist natürlich vermutlich, dass nur die Hauszauber der genutzten Verrechnungsprofession zu Hauszaubern werden, aber die Regeln besagen schlussendlich was anderes.

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Firnblut
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Ungelesener Beitrag von Firnblut » 25.12.2017 16:20

Da man auch an der eigenen Akademie in einem anderen Zweig, als des Erststudiums, sein Zweistudium machen kann, halte ich das für äußerst wahrscheinlich.
Die Frage hast du dir eigentlich schon selbst beantwortet. Es ist relativ klar, dass es sich nur um die Hauszauber des entsprechenden Ausbildungszweiges handelt, aber wenn man sich wörtlich an die Regeln hält, bekommt man die Hauszauber aller Zweige. Da bietet sich natürlich das Zweitstudium in Drakonia besonders an.

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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 25.12.2017 19:13

Ich würde beim Zweitstudium genau die Hauszauber des gewählten Zweiges gewähren. Die anderen kann man aber nach (AP/Dukatenzahlung und) der Hauszauberisierungsregel aus SoG dazunehmen.

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 26.12.2017 23:29

FRAGE:
In meiner Gruppe möchte jemand einen Raschduler Erzelementaristen spielen und braucht Inspiration für BGB.
Er hat nämlich
bei 120GP die Vorteile:
Astrale REgeneration III
Gutes Gedächtnis
Dschinngeboren (Erz)
Begabung für Dschinnenruf, Elementarer Diener, und einen weiteren Zauber

noch 8GP frei und überlegt ob er einen Handwerker: Töpfer als BGB nimmt, da wir eine nicht unbeträchliche Zeitspanne in der Khom und Gorwüste sein werden und er somit den elementaren Golemzauber nutzen können wird und man dafür streng genommen die Golemiden töpfern können muss.
Habt ihr weitere Inspirationen, wie ein raaschduler sein Brot verdienen würde?
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Ungelesener Beitrag von Eadee » 27.12.2017 07:34

Ich würde auf BGB verzichten wenn die fragliche Profession keine Vorteile mitbringt. Der Gladiator scheint mir unangebracht, Wundarzt und Bader ebenso. Es gibt meines Wissens nach noch Händlervarianten mit Vorteilen im Paket, die wären denkbar.

Aber ich würde stattdessen zu einem Besonderen Besitz raten: Das Große Elementarium. Er sollte gleich von Start weg die Werte haben um es zu verstehen und das widerum bringt ihm 1 Erleichterung auf Kontrollproben für alle Elementare.
Und warum Handwerkstalente steigern wenn es der Dschinnenruf auch tut?
Sads freindlich!
- Haindling "Bayern"

erik
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Ungelesener Beitrag von erik » 28.12.2017 15:39

Ein Magier verzaubert ein Opfer mit SOMNIGRAVIS (Ohnmacht). Wie lange wird ein Hellsichtmagier in der Lage sein den Zauber beim Opfer nachzuweisen? Gibt es hierfür Regeln, abgesehen von den Erschwernissen beim ODEM (die ich ein bisschen lächerlich finde, weil es lächerlich einfach ist jahrhunderte alte Zauber noch nachzuweisen...)?

FrumolvomBrandefels
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Ungelesener Beitrag von FrumolvomBrandefels » 28.12.2017 16:27

Kommt auf die Stärke (ZFP*) des Odem/Occulus an. Die Astralintensität verfliegt über die Zeit. Der Aufschlag ist beim Zauber Odem arcanum LC128 beschrieben.

Für ein Jahrhundert ist der Aufschlag +18. Für ein Monat ist es "nur" +12. Hinzu kommt dass ZFP* übrig bleiben müssen, um Aussagen treffen zu können.
Dh ist der Zauber eine Woche her (+10) und wird der zauber auf Sichtbereich gezaubert, sind schon mind:
ZFW von 12 notwendig um zu wissen, ob Magie gewirkt wurde oder nicht.

will er nur das Merkmal feststellen, müssen 7 ZFP* übrig bleiben.
will er auf eine Zauberwirkung schliessen - also auf einen Somnigravis - müssen 12 ZFP* übrig bleiben.

Das hätte gerade einmal mein G7 - auf Hellsicht spezialisierter Magier geschafft, wenn er wusste wonach er sucht. Der hatte nur einen ZFW 18. 18-10 wegen dauer, +4wegen Zauberzeit verdoppeln) Dann hätte noch der Wurf reichen müssen.

Also nicht ganz so einfach

erik
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Ungelesener Beitrag von erik » 28.12.2017 17:34

Also ich finde das schon ziemlich einfach: wenn man statt 4 Aktionen (3x ZD verdoppeln) nur 32 Aktionen braucht um einen 7AsP Zauber, der vor einem Monat gewirkt wurde, problemlos screenen zu können...Und vor allem stimmt die Relation von Spielrunde zu Jahrhundert nicht recht - daher hab ich nach anderen Regelmechanismen gesucht...

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Amaryllion
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Ungelesener Beitrag von Amaryllion » 28.12.2017 17:40

Und da liegt der Hase im Pfeffer: ZD verdoppeln ist nur einmal möglich, nicht dreimal.

FrumolvomBrandefels
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Ungelesener Beitrag von FrumolvomBrandefels » 28.12.2017 17:44

Ausserdem muss man auch genau wissen wonach gesucht wird. Wirklich schwierig wird es, wenn im Analysierten Bereich noch Spuren anderer Zauber/Magische Fäden sind.

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ChaoGirDja
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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 28.12.2017 18:49

FrumolvomBrandefels hat geschrieben:
28.12.2017 17:44
Ausserdem muss man auch genau wissen wonach gesucht wird. Wirklich schwierig wird es, wenn im Analysierten Bereich noch Spuren anderer Zauber/Magische Fäden sind.
Hier entgeht mir wohl was...
Warum muss man genau wissen wonach man suchen muss, um das hin zu bekommen?
Wenn ich ausreichend ZfP* habe, dann Erkenne ich mindestens das Merkmal das Wirkenden Zaubers, oder den Zauber selbst so ich ihn Beherrsche. Wirklich Wissen wonach ich suche, muss ich jedoch nicht... Außer natürlich das ich nach Magie suche ^^^; (sprich: Ich muss nicht explizit nach Spuren eines z.B. SOMIGRAVIS suchen, bzw. nach Spuren eines Einfluss-Zaubers. Nach Spuren von Magie allgemein genügt. Wenn es dieser Zauber war, werde ich mindestens seine Merkmale erkennen [wenn ich gut genug bin natürlich]).
Oder übersehe ich hier irgendwas?
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
Auch ein leichter Legastheniker mit Kontroll-Prog. finden nicht alle.

FrumolvomBrandefels
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Ungelesener Beitrag von FrumolvomBrandefels » 28.12.2017 22:40

Warum muss man genau wissen wonach man suchen muss, um das hin zu bekommen?


Das habe ich womöglich falsch ausgedrückt. Du musst einerseits am richtigen Ziel suchen. Es wird Spieler X untersucht mit einem Odem. dieser Spieler lag in den letzten 2 Monaten unter beeinflussung von X Zaubern bzw. ist selbst auch magisch. Zb es ist eine Hexe auf welche Balsam und ein Somnigravis gewirkt wurde. Selbst bei entsprechend vielen ZFP* erkennt man eine überlagerung der Hexe selbst, die Mk Einfluss(somni), Form(Balsam), Heilung(Balsam).

Natürlich gibt es auch einfache Varianten (Ein Krieger mit nur einem Somni), aber es kann auch sehr kompliziert werden. Und ohne Analyse wird es schwierig die Überlagerungen herauszufiltern.

Insofern ist es hilfreich vorher zu wissen, gab es einen Somni - dh der Magier konzentriert sich auf die Einfluss Fäden.

erik
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Ungelesener Beitrag von erik » 29.12.2017 07:46

Amaryllion hat geschrieben:
28.12.2017 17:40
Und da liegt der Hase im Pfeffer: ZD verdoppeln ist nur einmal möglich, nicht dreimal.
Oha, das lese ich zum ersten Mal, aber Du hast recht. WdZ 20 - da steht es geschrieben. Das wurde bei uns noch nie so gespielt, weder in Gruppen in denen ich leite, noch in solchen, in denen ich spiele...Danke für den Hinweis!

Wie ich sehe, gibt es aber sonst keine bekannten Regeln um vergangene Zauber zu identifizieren...Ich stelle mir gerade den Puniner Hellsicht Magister vor, der in seinem Seminarraum beim Wirken eines ODEM auf einmal von den zahlreichen Fußspuren der Eleven und dem Popel des unaufmerksamen Scholaren geblendet wird...Und erst die ganzen Zauber die in der letzten Stunde gewirkt wurden...Autsch!^^

edit: Farbe
Zuletzt geändert von erik am 01.01.2018 11:40, insgesamt 1-mal geändert.

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 29.12.2017 09:12


Die Matrixfäden sind ja unterschiedlich stark, und der Magister würde die Eleven nur sehen, wenn er den Odem auf "Umgebungssicht" oder "Rundumsicht" wirkt. Ansonsten kann er neben der Spekatibilität stehen und sich das unmagische Dingsa in deren Händen ansehen und sieht bei einem einfachen Odem nichts...
Ausserderm sit der Odem in erster Linie zum Nachsehen, "ob Magie da ist" gedacht, zur weitergehenden Analyse gibt es den Analys. und da kann man ZFP* ansammeln...

Firnblut
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Ungelesener Beitrag von Firnblut » 29.12.2017 12:21


Warum sollte der geblendet werden?

Der Teclador-Effekt gilt zB für alte Drachen, nicht für ne Ansammlung von ein paar popeligen Studiosi. Da blendet nichts irgendjemanden.

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Ungelesener Beitrag von Xoltax » 29.12.2017 13:45


kleine Frage da wir in unserer Gruppe gerade eine Diskussion haben.
Kann ich bei einem Analys durch aufsummieren der ZfP* mehr ZfP* erzeugen als mein ZfW ist?
Edit:
Da es ja mehrere Proben sind denke ich das man wohl so schon über seinen maximalen ZfW kommen kann.

Ähnlich muss es ja auch beim Arcanovi sein wenn man ZfP* aufsummiert.




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Freibierbauch
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Ungelesener Beitrag von Freibierbauch » 29.12.2017 16:36

Ja, bei Sammelproben kann man auch mehr TaP* (ZfP*) ansammeln als man TaW (ZfW) hat. Gerade Handwerkstalente arbeiten damit, dass man ZfP* ansammelt. Beim Schmieden bspw. muss man ja oftmals TaP* jenseits der 50-100 ansammeln.[/quote]

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Ungelesener Beitrag von milamber81 » 02.01.2018 20:13

Ich meine mich dunkel an eine Stelle in irgendeinem der 4.1 Regelwerke zu erinnern, die definiert, welche Grundbedingungen ein magischer Lehrer erfüllen muss. War glaub irgendwas von wegen Lehren TaW 12, ZfW für Hauszauber 15 und für Nicht-Hauszauber 10 oder irgendwas in der Richtung. Im Gegensatz zu Weiß zufällig gerade jemand, welches Regelwerk und welche Seite das war?
:???:
Danke im voraus...
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Ungelesener Beitrag von Tjorse » 02.01.2018 20:19

milamber81 hat geschrieben:
02.01.2018 20:13
Ich meine mich dunkel an eine Stelle in irgendeinem der 4.1 Regelwerke zu erinnern, die definiert, welche Grundbedingungen ein magischer Lehrer erfüllen muss. War glaub irgendwas von wegen Lehren TaW 12, ZfW für Hauszauber 15 und für Nicht-Hauszauber 10 oder irgendwas in der Richtung. Im Gegensatz zu Weiß zufällig gerade jemand, welches Regelwerk und welche Seite das war?
:???:
Danke im voraus...
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WdZ, Seite 291, Kasten rechts oben.
(Alle deine Erinnerungen sind richtig)

Shika
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Ungelesener Beitrag von Shika » 03.01.2018 09:42

In Artefakten kann man ja mehrere Zauber mit dem gleichen Auslöser versehen, sodass z.B. Brenne toter Stoff und Leib des Feuers gleichzeitig auslösen. Und man kann ja auch einen Zauber stapeln, sodass man am Ende einen Zauber in das Artefakt bekommt, dessen Wert höher ist, als der Magier es je könnte.
Ist es denn auch möglich, den gleichen Zauber mehrfach in das gleiche Artefakt zu sprechen mit dem gleichen Auslöser, aber nicht gestapelt?
Ich denke da an den Aquafaxius mit einem Schadenswürfel... und das 3x. Denn dadurch kommt es ja zeitgleich zu 3 Attacken, die jeweils eine KK-Probe (Niederwerfen) und eine KO-Probe (durch das Ertränken) nach sich ziehen. Sodass der Gegner erstmal gegen 6 Würfel angehen muss, um zu schauen, ob er seine Aktion noch gut nutzen kann, oder ob er grade liegt und/oder 'ertrinkt'.

Ich weiß hier auch grade nicht, ob das Artefakt (als Matrixgeber) dann eine bestimmte Anzahl Schadenswürfel, oder eine bestimmte Anzahl TP anrichtet. Sprich: Sind es dann 3W6 Schaden (und AsP), oder können es auch 3x1 Schaden (3 AsP) sein? Denn beide Effekte kommen ja auch zu Stande, wenn nur 1 Schaden durchkommt (oder sogar bei 0 Schaden durch Rüstung)

vmoeller
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Ungelesener Beitrag von vmoeller » 03.01.2018 12:27

Hallo,
es geht um einen Reversalis auf eine permanente Verzabuerung mittels Salander.
Kann ein normaler Reversalis auf die permantene Verwandlung gewirkt werden, um sie kurzzeitig aufzuheben?
Wenn ja, wie lange würde die Verzauberung dann außer Kraft treten?

Danke schon mal im Voraus
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Xoltax
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Ungelesener Beitrag von Xoltax » 03.01.2018 12:39


Die Frage ist vorallem ob der reversalisierte Salander mehr ZfP* erzeugt als der permanente.
Wenn dme so ist würde ich es zulassen, dass für die wirkungsdauer des reversalisierten Salanders die Wirkung aufgehoben ist.
Danach verwandelt sich das Wesen wieder zurück

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