Schülerin einer Magierakademie mit 18 oder 19 ?

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
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LordShadowGizar
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Schülerin einer Magierakademie mit 18 oder 19 ?

Ungelesener Beitrag von LordShadowGizar » 24.05.2018 20:17

ChaoGirDja hat geschrieben:
24.05.2018 19:27
Von daher... doch, ich denke schon, das man genau so sagen kann.
Nagut, dann sag das halt so. :ijw:
ChaoGirDja hat geschrieben:
24.05.2018 19:27
(wie leicht man sie übertragen kann, weiß ich grade nicht)
So schwer dürfte die übertragung doch eigentlich nicht sein? :grübeln:
Das was die Regeln dazu schreiben lässt sich doch recht leicht über nehmen. So lange die Voraussetzungen erfüllt sind, kann man ja die Ausbildung anfangen. Man müsste sich halt nur selbst überlegen wie man Ziel (Zauber, ZfW und SF), Fortschritt und Zeitfester wo das Ziel erreicht werden muss (gegebenen falls mit Prüfungen usw.) selber ausarbeiten, wie also die Ausbildung im Eigentlichen auszusehen hat. Mindestens lernt man ja 4 Jahre als ungelehrnter Viertelmagier daran (1 Jahr Repräsentation, 1 Jahr Späte Ausbildung I, 2 Jahre Späte Ausbildung II)... nach oben hin ist da von der Ausblödungsdauer auch noch platz, je nach wie lange Schühler/Lehrer das mit machen und der Lehrmeister nicht irgend wann meint, das ein weiterführen der Ausbildung fruchtlos bleibt.

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Schülerin einer Magierakademie mit 18 oder 19 ?

Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 24.05.2018 20:47

Der Hacken liegt hier mehr den Hauszaubern...
Ich bin derzeit zu lange raus, aber es liest sich so als ob man hier, wegen der dann doch recht unterschiedlichen Funktionalität der Magiesysteme, eben nicht 1:1 übernehmen kann.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
Auch ein leichter Legastheniker mit Kontroll-Prog. finden nicht alle.

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LordShadowGizar
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Ungelesener Beitrag von LordShadowGizar » 24.05.2018 20:58

Und ich verstehe nicht wo beim Halbzauberer das Problem sein soll?
Klar in Professionspacketen aus den myranischen Regeln gibt es zwar Varianten vom Viertel bis Vollzauberer... da kann man ja recht leicht 'abschauen' was ein magischer Charakter in jenen System erreichen muss um ein Halbzauberer in jenen Gebiet zu sein.

Aventurisch muss man sich halt an so was wie ein Scharlatan oder Schelm orientieren... oder aus dem bauch heraus selber entscheiden was eine 'Halbzauberer Hexe' oder ähnliches so an Zauberwerten usw aufweisen müsste. Etwas Eigenarbeit gehört halt zu sowas dazu. o_O

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Ungelesener Beitrag von Amaryllion » 11.06.2018 22:09

ChaoGirDja hat geschrieben:
24.05.2018 20:47
Der Hacken liegt hier mehr den Hauszaubern...
Ich bin derzeit zu lange raus, aber es liest sich so als ob man hier, wegen der dann doch recht unterschiedlichen Funktionalität der Magiesysteme, eben nicht 1:1 übernehmen kann.
Die SF Späte Ausbildung spricht von einem einzigen Hauszauber. Das liegt tatsächlich in den unterschiedlichen Magiesystemen begründet - im myranischen System ist ein Hauszauber durch die vielfältigen Kombinationen viel mehr wert als im aventurischen System. Auch die Vorteil Halb- und Vollzauberer gewähren in Myranor nur einen einzigen Hauszauber.
Wir haben deswegen für Aventurien die SF Späte Ausbildung insofern abgewandelt, als dass sie insgesamt 5 (Späte Ausbildung I) bzw. 7 (Späte Ausbildung II) Hauszauber gewährt - analog zu den Vorteilen Halb- und Vollzauberer in Aventurien.

Macaldor
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Ungelesener Beitrag von Macaldor » 12.06.2018 07:38

Amaryllion hat geschrieben:
11.06.2018 22:09
einzigen Hauszauber.
Wir haben deswegen für Aventurien die SF Späte Ausbildung insofern abgewandelt, als dass sie insgesamt 5 (Späte Ausbildung I) bzw. 7 (Späte Ausbildung II) Hauszauber gewährt
Hast du / habt ihr denn schon einen Charakter der Gruppe derart fortgebildet? Mir schien die Option vom HZ zum VZ damals doch sehr teuer.
"Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich" -Satz des Pythagoras

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Amaryllion
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Ungelesener Beitrag von Amaryllion » 12.06.2018 08:28

Macaldor hat geschrieben:
12.06.2018 07:38
Hast du / habt ihr denn schon einen Charakter der Gruppe derart fortgebildet? Mir schien die Option vom HZ zum VZ damals doch sehr teuer.
Mein Charakter wird in absehbarer Zeit vom Viertelzauberer zum Halbzauberer werden. Hintergrundmäßig haben wir gesetzt, dass die SF und ihre Anwendung auch in Aventurien (gering) verbreitet ist - mein Char wird sich in Olport "fortbilden", wo man es mit der Lehrerei an Nicht-Vollzauberer ja ohnehin nicht so ernst nimmt (war einer der vielen Punkte beim Ausschluss aus der grauen Gilde). Das passt bei uns hintergrundtechnisch ganz gut (Nord-West-Aventurien-Themengruppe). Alternativ wäre noch Zorgan oder eine der elfischen Schulen möglich - oder ein privater Lehrmeister (egal welcher Tradition).

Was die Kosten angeht, haben wir uns nach längeren Diskussionen darauf geeinigt, dass sie mit 1500 AP (1000 für eine Repräsentation und 500 für die Späte Ausbildung) zu hoch sind. 8-) Wir haben uns deswegen an der SF Spätweihe orientiert und die Kosten auf 1000 AP festgelegt, vergeben aber auch freie Punkte wie beim Vorteil Halbzauberer für die ersten paar ZfW.

Ich finde das auch für die Fragestellung des TE eine gangbare Möglichkeit - erstmal als Viertelzauberer ein paar Abenteuer bestehen, dann später das "Upgrade".

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Eadee
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Ungelesener Beitrag von Eadee » 12.06.2018 08:38

Amaryllion hat geschrieben:
12.06.2018 08:28
Was die Kosten angeht, haben wir uns nach längeren Diskussionen darauf geeinigt, dass sie mit 1500 AP (1000 für eine Repräsentation und 500 für die Späte Ausbildung) zu hoch sind. Wir haben uns deswegen an der SF Spätweihe orientiert und die Kosten auf 1000 AP festgelegt, vergeben aber auch freie Punkte wie beim Vorteil Halbzauberer für die ersten paar ZfW.
Interessant. In unserer Runde haben wir die Kosten unverändert gelassen, fanden die Voraussetzungen (vor allem CH 15) aber unpassend. Als Voraussetzung gilt bei uns nun: Repräsentation, Leiteigenschaft 15, KL12, IN 12, CH 12.
Es gibt keine ZfW-Boni durch die Aufstufung.

Bisher wurde nur einmal von 1/4 zu 1/2 aufgestuft.
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Amaryllion
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Ungelesener Beitrag von Amaryllion » 12.06.2018 08:56

Eadee hat geschrieben:
12.06.2018 08:38
Bisher wurde nur einmal von 1/4 zu 1/2 aufgestuft.
Welche Repräsentation hat der Charakter gewählt? Hatte er vorher eine viertelmagische Profession oder war er generischer Magiedilettant?

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Eadee
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Ungelesener Beitrag von Eadee » 12.06.2018 08:59

Es war ein generischer viertelmagischer Schwertgeselle (maraskaner), welcher vom Elfen der Gruppe ausgebildet wurde. Entsprechend wurde es die elfische Rep.
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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 15.06.2018 09:12

Wenn der Spielerheld an so einer Aufgabe gefallen findet, und der Meister bereits den Grundstein gelegt hat, sehe ich keine Grund, warum die so etwas in ihrer Gruppe nicht umsetzen sollten. Klar ist der zeitliche Aufwand enorm, und das Abenteuerleben wird dabei sicher Eingeschränkt werden, vor allem muss man den Lehrling ja auch irgendwie bzw irgendwer spielen. Das ist aber eine frage des Gruppeninteresses.

@Eiskristall
Wenn der Meister sagt, die Person hat großes Potential, sollte sich dieses am besten in Vorteile wie, Gutes- oder Eidetisches Gedächtnis, Astral-Macht, Evtl Zauberhaar (was aber schlecht zu "Spät entecktes potential passt"). Affinität (Dämonen/Geister/ Elementare) und Herausragender Sechster Sinn außern "können".

Wenn man so etwas möchte, kann man einerseits einen Magie-Dilettanten zum Ausgebildeten Dilettanten Ausbilden, in dem er bei der Ausbildung seiner Gaben unterstützt wird und ihm alle dem Dilettanten zu Verfügung stehenden SF beigebracht werden können. Ritual-Kenntnisse in Runen-Magie, Zauberzeichen und evtl. Alchemie und vielleicht sogar Kugel-Zauber können dem Dilettanten ebenfalls beigebracht werden. Allgemeinen sollte ein Magie-Dilettant alle Objekt-Rituale die nicht Repräsentationsspezifisch sind erlernen können.

Zu einem Voll-Zauberer wird die Person nicht mehr werden. Aber zu einem Halb-Zauberer, ähnlich einem Scharlatan könnte das Ganze auch werden. Da wäre natürlich von Interesse welch eine Art Magier du bist. Dann könnten wir versuchen die Repräsentation der Scharlatane, auf das was du lehrst Umzumünzen.

Edit: Als wandernder Illusionist wäre der Scharlatan wohl die einfachste Wahl da es zum Einen die Rep Bereits gibt, zum anderen findet die lehre tatsächlich während des Tagesgeschäfts Stadt, genauso bei einem wandernden Heil-Magier da bist du immer und stets in der Praxis.
Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter keinen Pullover.

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Krak
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Ungelesener Beitrag von Krak » 15.06.2018 19:25

Könnte die Schülerin ganz regelhaft als Kind erkannt und in einer Akademie aufgenommen worden sein, aber dort nur in den Grundlagen unterrichtet worden sein?

Sie wäre also durch Übungen, Meditationen usw. in der Lage gewesen ihren Astralleib zu einem vollmagischen heranzubilden. Sie hätte nur eben keine Sprüche gelernt, weil der Akademieleiter die Familie der Schülerin hasst. Oder in den Wirren des Krieges war keine Spruchausbildung möglich. Keine Ahnung, ob das auf irgendeine Akademie zutrifft.

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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 15.06.2018 20:56

Krak hat geschrieben:
15.06.2018 19:25
Könnte die Schülerin ganz regelhaft als Kind erkannt und in einer Akademie aufgenommen worden sein, aber dort nur in den Grundlagen unterrichtet worden sein?
Schwierig, wenn sie großes Potential haben soll.
Da haben die Akademien dann doch schon ein ziemliches Interesse dran, das so jemand "richtig" Ausgebildet wird. Zur not kann man das Kind ja auch zu einer anderen Akademie schicken. Und nein, Gefragt wird das Kind nicht. Geschweige denn eine Wahl haben...
(und es gibt mittel und Wege auch das renitenteste Kind ein zu Norden... Selbst Weglaufen ist nicht bei allen Akademien wirklich drin)
Hier würde ich dann doch eher auf den priv. Lehrmeister in einem abgelegenen Dorf oder Weiler zurück greifen. Wenn der unerwartet Stirbt, ist es auf sich allein Gestellt. Oder das Kind so richtig keine Lust mehr hat, kommt da dann auch Weglaufen in Frage. Oder andere Scenarien, die Kind und Lehrer trennen.
Das wirkt mEn deutlich plausibler, als der "hochbegabte Flüchtling" von einer Akademie.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
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Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 15.06.2018 22:09

Oder die junge Dame ist in Wirklichkeit schon ausgebildete Vollzauberin und gibt das aus mehr oder wneiger guten Gründen nicht zu... hat sie vielleicht einen tobrischen Akzent und sagt immer Jawohl! statt Ja? Oder einen elburumer Akzent und versteht sich erstaunlich gut auf Heillkunst? Oder hat sie eine erstaunlich hohe Rachsucht/Jähzorn? Es könnte auch eine Scharlartanin sein, die jung genug ist, um noch mal anzufangen...

Ihr Geheimnis muss noch nicht einmal finster sein. Wenn ihre Ausbildung in Elbrum abgebrochen wurde, weil Elburum abgebrochen wurde... oder die junge Hexe einfach die Gildenmagische Repräsentation lernen will, weil sie als Schlangenschwester den mehtodischen Angang faszinierend findet...
Zuletzt geändert von Jadoran am 17.06.2018 09:18, insgesamt 1-mal geändert.

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ChaoGirDja
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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 16.06.2018 12:39

Das wäre denn eine schöne Klammer für eine größere Kampange :D
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