DSA5 Rondrakamm objektiv eine schlechte Waffe.

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nuin
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Rondrakamm objektiv eine schlechte Waffe.

Ungelesener Beitrag von nuin » 02.10.2019 00:36

@Denderajida_von_Tuzak
Danke für den kleinen Exkurs (passender Name, z.Thema. Tuzakmesser). also grundlegend im Vergleich zu DSA 4 ein überkompensieren, von etwas was ein (zumindest ein bisschen) begründeter und logischer Nachteil war (die hohe Vorraussetzungen).

Gut, das verbessert zwar die Situation nicht, aber bringt schonmal Klarheit in das OT Chaos :)

Darjin
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Rondrakamm objektiv eine schlechte Waffe.

Ungelesener Beitrag von Darjin » 02.10.2019 15:12

Im bisherigen Fluff war es afaik üblich, dass Rondrageweihte ein Schwert als (erste-)Weihewaffe bekommen - und Schwert konnte hier afaik alles von Khunchomer über Zweihänder bis hin zu Rapier sein.
Ich würde auch bei DSA5 dabei bleiben und den Rondrakamm vor allem als Statuswaffe ansehen, vielleicht für die angestrebte zweite Weihe als Weihewaffe verliehen bekommt - wenn er sich etwas besseres verdient hat, ist das auch der Punkt wo man mal eine Waffenverbesserung o.ä. einstreuen kann.
„Man muß uns, glaube ich, nie so viel Verachtung zeigen, wie wir verdienen.“
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nuin
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Rondrakamm objektiv eine schlechte Waffe.

Ungelesener Beitrag von nuin » 02.10.2019 16:12

Theroetisch eine gute Idee, aber bei DSA, mit dem aventurischen Götterwirken, gibt es Sonderfertigkeiten, die für die definierenden Objekte jeder Geweihtentradition funktionieren - und dies spezifiziert eindeutig den Rondrakamm (ja, Rondrageweihten Amazonen dürfen daher, trotz eigenem Kampfstil) auf besagten Objekt-SFen verzichten. Das steht also im Widerspruch dazu, dass man ein x-beliebiges Weiheschwert wählt. Hauptsächlich weil besagte Objekt-SFen nur für die Traditionsartefakte verfügbar sind, die jeder Geweihte haben sollte (z.B. Sonnenzepter. Finde mal einen Praioten, der keins hat.)

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Rondrakamm objektiv eine schlechte Waffe.

Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 03.10.2019 23:19

Ihr könntet den AHH auch ein bisschen schlechter machen. z.B. nur die Basismanöver mit ihm zulassen, aber keine höheren... dann ist er ein sehr gutes Anfängerschwert, erfahrene Kämpfer satteln aber auf eine andere Waffe um.

Welche Waffe als Weiheschwert üblich ist, hängt auch ein bisschen von der Senne ab. Rondrakamm bei den Bosparanisch geprägten. Im Tulamidischen sind Doppelkhunchomer üblich, z.T. sogar Speere (als Symbol der Blitz-schleudernden Rondra). Bei den Amazonen eher ein Reitersäbel.

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Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 04.10.2019 00:53

Ich persönlich frage mich manchmal, warum man so viele verschiedene Waffentypen braucht, anstatt einfach zu sagen "okay, der Rondrakamm ist halt ein Anderthalbhänder mit Zacken"

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Ungelesener Beitrag von Wizkatz » 04.10.2019 08:19

Zustimmung zu @DnD-Flüchtling - die kleinklein-Aufteilung von Waffenwerten soll sicherlich etwas Farbe und Charakter in die Waffen verschiedener Kulturen bringen, aber es führt eben manchmal auch zu seltsamen Auswüchsen. (z.B. Schnitter als eher seltene Waffe in Ostaventurien und Maraskan, dabei aber aus irgendwelchen Gründen rein gamistisch einer der geilsten Speere/Infanteriewaffen/Zweihandhiebwaffen die man haben kann dank Doppel-DK, weswegen unser Speerkämpfer nie mehr irgendwas anderes kaufen wird, egal wo er sich aufhält, verständlicherweise...und man sich die Frage stellt warum der Rest Aventuriens keine Doppel-DK-Speere hinbekommt...)
Ich würde mich als SL problemlos breitschlagen lassen, dass dieser eine Rondrakamm in seiner Gewichtung und Flämmelung eher dem...äh...Puniner Muster entspricht als dem alten Weidener Muster (oder irgendsoein Fluff) und deswegen dieser Rondrakamm einfach AHH-Werte verwendet und fertig. Wozu der Frust.

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Rondrakamm objektiv eine schlechte Waffe.

Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 04.10.2019 08:20

Die bräuchte man, wenn es da andere Gewichtungen gäbe, und man so eine echte Wahl hätte. So sind halt manche einfach (viel) besser als andere.

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Rondrakamm objektiv eine schlechte Waffe.

Ungelesener Beitrag von Wizkatz » 04.10.2019 08:22

Exakt. Ich habe das traurige Gefühl, das eine riesige Latte an Waffen mit interessanter ingame-Historie und viel Fluff einfach immer nur Waffen der "doofen NSCs" sind, an denen sich dann SCs mit ihrer Standardauswahl an "guten" Waffen (Lindwurmschläger, Schnitter, Warunker Hammer, AHH, Zweihänder, Amazonensäbel...) abarbeiten dürfen. Man beschneidet sich als Spieler halt schon leider deutlich, wenn man aus Hintergundstory-Gründen vielleicht mal gerne eine Gleve führen würde, oder das alte Familien-Bastardschwert...

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Rondrakamm objektiv eine schlechte Waffe.

Ungelesener Beitrag von AngeliAter » 04.10.2019 10:31

Waffenbücher verkaufen sich halt gut. Es gibt zwar keine echte Auswahl aber irgendwie hat jeder ein solches Buch im Regal stehen.
Der einfachste Weg, um auf die Party eines Obervampirs eingeladen zu werden, besteht darin, sich über seinen Akzent lustig zu machen.

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Rondrakamm objektiv eine schlechte Waffe.

Ungelesener Beitrag von Herr der Welt » 04.10.2019 11:25

Andwari hat geschrieben:
01.10.2019 23:37
Ein Schwert, welches seine Fähigkeiten erst nach und nach einem würdigen Träger offenbart.. warum nicht? Ansonsten ist ja beschrieben, dass man auch ein echt Arivorer Werk als besondere Ehre als zweites Schwert erhalten kann.
Überhaupt wären Ritaulgegenstände für Geweihte (ähnlich Magierstab, Kristalkugel und co.) wünschenswert. Einige Liturgien wie der Ritus der Schlachtenhilfe (DSA4) gehen schon in diese Richtung. Auch die dort angesprochene Schwertseele könnte so vertieft werden. Der Rondrakamm könnte durch höhere Rituale auch sukzessive bessere Werte bekommen, wobei Questen die Voraussetung darstellen (um sich als würdig zu erweisen). Ebenso wären Weihe-Liturgien denkbar, durch die man "höhere Grade von Rondras Erkenntnis" erlangen könnte, was sich auch im Rondrakamm (als Weihschwert) niederschlägt. Etwas weniger elegant wäre es, dabei einfah bessere Rondrakämme zu vergeben. Andererseits passt das auch zur als sehr hierarchisch strukturiert beschriebenen Kirche mit ihren Knappen und Rittern der Göttin.
DnD-Flüchtling hat geschrieben:
04.10.2019 00:53
Ich persönlich frage mich manchmal, warum man so viele verschiedene Waffentypen braucht, anstatt einfach zu sagen "okay, der Rondrakamm ist halt ein Anderthalbhänder mit Zacken"
Das sehe ich auch so. Es reicht ja eigentlich ein leichter Zweihänder, also ein Langschwert im eigentlichen Sinne, und ein schwerer. Die Werte sind dann die vom AHH und vom Zweihänder. Alle nennenswerten Varianten sind dann entweder grundsätzlich verbessert und entsprechend teurer (z.B. Tuzakmesser) oder heißen nur anders bzw. sehen etwas anders aus. Der typische Rondrakamm kann (bedenkt man die Klientel) immer noch ein verbesserter AHH sein.

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Rondrakamm objektiv eine schlechte Waffe.

Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 04.10.2019 11:38

Wizkatz hat geschrieben:
04.10.2019 08:19
Zustimmung zu @DnD-Flüchtling - die kleinklein-Aufteilung von Waffenwerten soll sicherlich etwas Farbe und Charakter in die Waffen verschiedener Kulturen bringen, aber es führt eben manchmal auch zu seltsamen Auswüchsen. (z.B. Schnitter als eher seltene Waffe in Ostaventurien und Maraskan, dabei aber aus irgendwelchen Gründen rein gamistisch einer der geilsten Speere/Infanteriewaffen/Zweihandhiebwaffen die man haben kann dank Doppel-DK, weswegen unser Speerkämpfer nie mehr irgendwas anderes kaufen wird, egal wo er sich aufhält, verständlicherweise...und man sich die Frage stellt warum der Rest Aventuriens keine Doppel-DK-Speere hinbekommt...)
Ich würde mich als SL problemlos breitschlagen lassen, dass dieser eine Rondrakamm in seiner Gewichtung und Flämmelung eher dem...äh...Puniner Muster entspricht als dem alten Weidener Muster (oder irgendsoein Fluff) und deswegen dieser Rondrakamm einfach AHH-Werte verwendet und fertig. Wozu der Frust.
Bei meinem Hausregelset werde ich es wohl auch so halten, dass ich einfach nur Baseline-Waffen austeile und die dann entsprechend modifiziert werden, wenn sie eine andere Beschaffenheit haben, und nur dann unterschiedliche Baseline-Typen haben, wenn die Waffe eine grundsätzlich andere ist (ein Langschwert mit gerader Klinge ist was anderes als eines mit einer gekrümmten Klinge wie ein Amazonensäbel, und der wiederum ist was anderes als ein Schwert mit einer schweren gewuchteten Klinge wie ein Khunchomer; aber ein Khunchomer ist wenn ich mich recht erinnere nicht sooo viel anders als ein Sklaventod). Das werden dann immer noch genug sein.

AngeliAter hat geschrieben:
04.10.2019 10:31
Waffenbücher verkaufen sich halt gut. Es gibt zwar keine echte Auswahl aber irgendwie hat jeder ein solches Buch im Regal stehen.
Ich nicht, irgendwie habe ich nie verstanden, wofür ich Retos Waffenkammer brauche, wenn die ganzen Werte sowie die Schmiederegeln auch schon im jeweiligen GRW stehen.

Aber das Problem existierte ja auch jenseits dessen; die Auswahl in den GRWs war ja groß genug und teilweise auch extrem arbiträr, was die Werteverteilung angeht.
Herr der Welt hat geschrieben:
04.10.2019 11:25
Das sehe ich auch so. Es reicht ja eigentlich ein leichter Zweihänder, also ein Langschwert im eigentlichen Sinne, und ein schwerer. Die Werte sind dann die vom AHH und vom Zweihänder. Alle nennenswerten Varianten sind dann entweder grundsätzlich verbessert und entsprechend teurer (z.B. Tuzakmesser) oder heißen nur anders bzw. sehen etwas anders aus. Der typische Rondrakamm kann (bedenkt man die Klientel) immer noch ein verbesserter AHH sein.
So sehr ausdünnen würde ich die Ränge auch nicht - einen Andergaster zB würde ich schon separat halten (alleine schon aufgrund der Tatsache, dass diese Waffe vor allem gegen Pikendickichte geeignet ist oder um Reiter anzugreifen; was mit dem deutlich kürzeren Zweihänder weniger gut gehen dürfte). Und das Tuzakmesser ist auch etwas anderes - die Frage ist halt, wie weit man die Unterschiede regeltechnisch abbilden will oder kann (dh wie praktikabel es ist).

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Rondrakamm objektiv eine schlechte Waffe.

Ungelesener Beitrag von Herr der Welt » 04.10.2019 15:01

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
04.10.2019 11:38
So sehr ausdünnen würde ich die Ränge auch nicht - einen Andergaster zB würde ich schon separat halten (alleine schon aufgrund der Tatsache, dass diese Waffe vor allem gegen Pikendickichte geeignet ist oder um Reiter anzugreifen; was mit dem deutlich kürzeren Zweihänder weniger gut gehen dürfte). Und das Tuzakmesser ist auch etwas anderes - die Frage ist halt, wie weit man die Unterschiede regeltechnisch abbilden will oder kann (dh wie praktikabel es ist).
Der Andergaster ist aber - weder in DSA4 noch in DSA5 - geeigneter gegen Pikniere oder Reiterei als der Zweihänder, weil er faktisch nicht länger ist: Beide Waffen haben höchstens DKS bzw. RW mittel (die eigentlichen Längenangaben sind ja weitgehend nur Fluff). Diese Unterschiede sind bloß behauptet, sofern sie sich so in den Beschreibungen wiederfinden. Als speziell gegen Kavalerie gerichtete Waffe wird meines Wissens in DSA4 die Boronsichel beschrieben (auf die das faktisch genauso wenig zutrifft). Sinnvollerweise sollten es aber erheblich lägere Spieße sein, gegen die wiederum ein Schlachtenschwert (und nichts Anderes ist ein (schwerer) Zweihänder) mit seinem höheren Schadensoutput durchaus hilft. Und der Andergaster ist bestenfalls ein schwerer Zweihänder: höhere TP, niedrigere PA.
Wenn man schon spezifischere Waffen haben will, dann kann man die Baukasten-artig mit einem übersichtlichen Grundstock basaler Waffen kombinieren. Dann fällt es auch leichter, grundsätzlich ausgeglichene Waffen zu entwerfen, die mit Extras mehr kosten (und schwerer herzustellen bzw. weiter zu verbessern sind) oder mit Einschränkungen weniger.
Und zum Tuzakmesser habe ich das Seine auch schon gesagt. Man muss wissen, was "ist auch etwas Anderes" bedeuten soll. Kann es nicht doch ein langes Schwert sein, das eben üblicherweise mit bestimmtem Stahl sowie Techniken hergestellt wird, für die es einen gewissen Bonus gibt?

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Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 04.10.2019 16:24

Herr der Welt hat geschrieben:
04.10.2019 15:01
Der Andergaster ist aber - weder in DSA4 noch in DSA5 - geeigneter gegen Pikniere oder Reiterei als der Zweihänder, weil er faktisch nicht länger ist: Beide Waffen haben höchstens DKS bzw. RW mittel (die eigentlichen Längenangaben sind ja weitgehend nur Fluff). Diese Unterschiede sind bloß behauptet, sofern sie sich so in den Beschreibungen wiederfinden. Als speziell gegen Kavalerie gerichtete Waffe wird meines Wissens in DSA4 die Boronsichel beschrieben (auf die das faktisch genauso wenig zutrifft).
Okay, das hätte ich natürlich hinzufügen sollen: Ich meinte hier nicht die jeweiligen Waffen wie sie RAW sind, sondern wie ihre realen Gegenstücke waren. Zumal diese Daten ja teilweise auch hinten und vorne keinen Sinn machen: Der 2m lange Andergaster hat Reichweite M genau wie ein 70cm langer Streitkolben, aber irgendeine 1,50m lange Infanteriewaffe hat Reichweite L (DSA 5) - hier müsste man natürlich bei mehr als einer Waffe (und auch bei anderen Werten) deutlich nachbessern, damit alles Sinn ergibt.

Ich wollte hier nur sagen, dass unter der Voraussetzung, dass man das Waffen-Portfolio komplett neu aufsetzt der Andergaster anders funktioniert als der Zweihänder.
Wenn man schon spezifischere Waffen haben will, dann kann man die Baukasten-artig mit einem übersichtlichen Grundstock basaler Waffen kombinieren. Dann fällt es auch leichter, grundsätzlich ausgeglichene Waffen zu entwerfen, die mit Extras mehr kosten (und schwerer herzustellen bzw. weiter zu verbessern sind) oder mit Einschränkungen weniger.
Das sehe ich ähnlich.
Ich würde noch hinzufügen, dass man gewisse Änderungen mit Vor- und Nachteilen einhergehen lassen kann - ein Schwert mit einer schlankeren Klinge ist dann zB schneller (wie auch immer sich das dann ingame äußert) und mit weniger KK zu führen, aber hat dafür einen höheren Bruchfaktor und weniger TP etc.

Und zum Tuzakmesser habe ich das Seine auch schon gesagt. Man muss wissen, was "ist auch etwas Anderes" bedeuten soll. Kann es nicht doch ein langes Schwert sein, das eben üblicherweise mit bestimmtem Stahl sowie Techniken hergestellt wird, für die es einen gewissen Bonus gibt?
Naja, das Tuzakmesser hat eine gekrümmte Klinge und ist nur auf einer Seite scharf.

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Ungelesener Beitrag von Narrengold » 13.10.2019 20:15

Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, Geweihten ein Schwert, einen Anderthalbhänder oder einen Zweihänder mit einfacher Flämmung zuzugestehen. "Rondrakamm" ist dadurch dann schlicht die Bezeichnung für "Schwert, das geflämmt ist und der Rondra geweiht wurde".
Höhere Weihegrade gehen mit komplizierterer Flämmung einher. Dadurch ist diese Premiumwaffe eben genau das unverkäufliche Premiumgerät, als das ich es in meinem Spiel haben möchte. Die anderen Optionen sind dann immernoch möglich, und die Handvoll Mördermeisterschmiede, die sowas dann tatsächlich noch zusätzlich machen können (großartige Zwerge, Zyklopen) bekommt man als versammelte Kirche vereinzelt auch mal ran.

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