Backzutaten in Aventurien

Hier finden allgemeine DSA-Themen ihren Platz, zu denen es kein explizites Unterforum gibt.
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Ylara Windmut
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Backzutaten in Aventurien

Ungelesener Beitrag von Ylara Windmut » 24.11.2020 13:19

Sanyasala Feyiama,
mein Kon-SuFu will nicht so recht, daher frag ich einfach mal.

Neben Punipan (Marzipan) und Arangen (Orangen) habe ich bisher nicht wirklich etwas zu Backzutaten gefunden.

Mehl wird Mehl sein, Butter wird genauso Butter heißen... kennen die Aventurier Magarine?
Wie schaut es mit Hefe oder Natron (Backpulver) aus?

A'ndhin erin,
Ylara

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Djembo
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Backzutaten in Aventurien

Ungelesener Beitrag von Djembo » 24.11.2020 13:35

Margarine wurde mWn erst in den späten Achtzehnhundertern erfunden, das ist selbst für das Horasreich etwas spät.
Die Zucht von Hefe zum Backen und Bier brauen wird bei Plinius in der Naturalis Historia beschrieben, im Mittelalter gab es sogar den Beruf des Hefners. Das wäre doch mal eine nette Profession :lol: Zum Namen bietet sich der lateinische Begriff "fermentum" an, dann halt aus dem Bosparanischen entnommen, oder Zymae auf den Zyklopeninseln.
Backpulver ist eine neuzeitliche Erfindung, Sauerteig hingegen kennt mit Sicherheit jeder Aventurier und da es ein sauerer Teig ist, wird es bestimmt auch genau so genannt.
In Europa gab es übrigens eine Zuckerlücke zwischen der Antike und der Zeit um 1000 nach (oder war es 1100 nach?), in der der Zucker wie wir ihn kennen praktisch verschwunden war. In spätantiken, römischen Kochbüchern findet man ihn ganz selten und nur bei Luxusspeisen. Hauptsüßungsmittel war aber mulsum, eine Art eingekochter Traubensaft. Später kamen dann ähnliche Zubereitungen aus süßen Äpfeln, Quitten mit Honig und ähnliche Dinge wurden vielfach zum Süßen benutzt.
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Haketau
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Backzutaten in Aventurien

Ungelesener Beitrag von Haketau » 24.11.2020 13:45

Alternative Süssungsmittel die bekannt sein dürften sind Baumsäfte wie Ahorn- oder Birkensaft.

Margarine und Backpulver sind zu modern, außerdem haben die meisten Zugriff auf Butter oder Schmalz.

Ylara Windmut
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Backzutaten in Aventurien

Ungelesener Beitrag von Ylara Windmut » 24.11.2020 13:47

Danke für die Infos.
Mir ging es im Spezielleren darum, ob es halt Aventurische Umbenennungen gibt, da ich gerne es gerne als einen Brief eines Zuckerbäckers an eine Freundin schreiben möchte.
Das es den Beruf des Zuckerbäckers gibt ist mMn ein indiz dafür das die Aventuriere 'Zucker' als solches kennen.

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Andwari
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Backzutaten in Aventurien

Ungelesener Beitrag von Andwari » 24.11.2020 13:53

Backpulver ist irdisch eine Erfindung von ca. 1850, Margarine um 1870 (wobei dabei die Härtung pflanzlicher Öle noch merklich später anzusetzen ist). Auch die Erkenntnis, dass Mikroorganismen der Hefe was und wie bewirken, ist was für diesen Zeitraum.

Also: Keine Margarine, Backpulver bestenfalls als alchemistisches Experiment, Nutzung von Hefen durch die Bäcker gezielt, aber ohne den eigentlichen Hintergrund = beim etablierten Bäcker "funktioniert" die Teigführung.

Ansonsten z.B. Brandteig nutzen = braucht keine weiteren Triebmittel. Getrocknete Früchte sollten verfügbar sein. Ein Gebäck aus feinem Mehl mit ordentlich Butter drin ist nix für arme Leute - vgl. die Geschichte des Dresdner Christstollens und die dabei genutzten Ausnahmen zu dieser "Fastenspeise".

Zucker aus Brabaker Kandiswurz, maraskanischem Zuckerrohr und weiter verbreiteten Rüben ist bekannt - aber immer noch ein teures Produkt (wobei da zu Gunsten des Rum-seeligen Piratenklischees einiges als verfügbar beschrieben wird, was eigentlich technologisch anspruchsvoll ist.

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Fenia_Winterkalt
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Backzutaten in Aventurien

Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 24.11.2020 13:56

Bin leider gerade nicht so wirklich da, aber schau mal in den letztjährigen Adventskalendern des Forums, da gab es einige Aventurisierte Rezepte.

Unterforen von: Heldentaten & Kreatives

Ylara Windmut
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Ungelesener Beitrag von Ylara Windmut » 24.11.2020 14:03

Fenia ahnt schon was ich vor habe... 8-)

Andwari
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Ungelesener Beitrag von Andwari » 24.11.2020 14:06

"Hirschhornsalz" könnte man aventurisch herstellen, der betreffende Alchemist müsste dafür aber erst mal an herrschaftliches Geweih kommen, damit der Zuckerbäcker fürstlich lockeres Gebäck liefern kann.

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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 24.11.2020 14:11

Außer Hirschhornsalz wäre evtl. noch Pottasche als Treibmittel möglich.

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DnD-Flüchtling
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Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 24.11.2020 16:50

Ich denke, als Faustformel kann man sagen, dass es alles gibt, was in der Renaissance-Küche so zu finden war (inklusive exotischer Zutaten und sonstiger Kolonialwaren).

- Selbstverständlichkeiten: so ziemlich jede Mehlsorte, so ziemlich alle gängigen Nüsse und Früchte (okay, von sowas wie Macadamianüssen habe ich noch nie gelesen, die findet man also möglicherweise auch nicht), Honig, Ahornsirup, Milch
- Verarbeitete oder spezielle Produkte: Fruchtsirup, Marmeladen und Gelees, Milchprodukte (Butter, Buttermilch, Sahne (flüssig und geschlagen), Joghurt, Quark, Kefir etc.), Rüben- und Rohrzucker, Hefe, pflanzliche Öle

Moderne Produkte wie Sahnesteif, Backpulver, Stevia, Gelatine oder Margarine dürfte man dagegen eher nicht finden - das, was man hat, reicht allerdings trotzdem für die meisten Backwaren, die man sich vorstellen kann. Ob es aber auch ein entsprechendes Rezept gibt, ist eine andere Sache: So wurde zB (laut Wikipedia) der Brandteig (elementar für Windbeutel) erst im 18. Jahrhundert in seiner endgültigen Form entwickelt, und die Schwarzwälder Kirschtorte ist sogar nur um die 100 Jahre alt.
Zuletzt geändert von DnD-Flüchtling am 24.11.2020 22:52, insgesamt 1-mal geändert.

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Backzutaten in Aventurien

Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 24.11.2020 17:49

Margarine ist mW für Aventurien noch nicht erwähnt worden. Die erste europäische Margarine war, meine ich, aus Walblubber und als billiges Fett für Napoleons Soldaten gedacht, oder bitter arme Arbeiter. Rein theoretisch könnte sowas also auch von den Glyndhavener Walfängern kommen.
Aber ich denke auch, dass man in Nord- und Mittelaventurien mehr Schmalz und Talg verwenden wird als wir heute.
Palm- und Kokosfett sollte Al'anfa exportieren können. Al'anfa ist vermutlich auch der Hauptexporteuer von Kakao und Schokolade. Neuerdings handeln sie auch mit Kaffee aus Uthuria.
Gelatine gibt es mit Sicherheit. Die kocht man aus Kälberknochen, gibt es also nicht im Handel, sondern selbstgemacht oder frisch vom Schlachter.
Im Mittelalter wurde statt Gelatine oft Hausenblase verwendet, das ist aus der Schwimmblase des Hausen, eines Süßwasserfisches. Ob es den in Aventurien auch gibt weiß ich nicht, aber könnte ja. Andererseits haben Aventurier nicht so einen Druck, auf sowas auszuweichen, weil sei ja keine Fastenzeit haben, wo man nur Fisch essen darf.
Pottasche als alchimistisches Produkt aus Holzasche. Unauer Salzlake ist mW die aventurische Entsprechung zu Natronlauge. Back-Natron könnte dann vielleicht ein relativ teurer Exportartikel der unauer Alchimisten sein.
Rosenwasser ist erwähnt; auch Arangenblütenwasser sollten Aventurier hinbekommen.

Bei den Gewürzen ist einiges aventurisiert: Ingrimwurz (Ingwer), Benbukkel (Zimt, von der Insel Benbukkula), Methumian (Thymian glaub ich - wenn man mal Gewürzprinten machen will), Shadifnägelchen (Gewürznelken), Anval (Muskatnuss).
Süßholz für Lakritze heißt Brabaker Wurzel.
Vanille allerdings heißt auch in Aventurien Vanille. Auch Koriander heißt einfach so. Ob aus Cardamom Kor-Damom geworden ist weiß ich spontan nicht, oder ob es das überhaupt gibt.
Gandelrohr könnte sowas wie Zitronengras sein, oder was anderes, oder aber eine rein aventurische Pflanze ohne Entsprechung. Für die Gewürze Menchalblüte und Mir-Theniok weiß ich keine Entsprechungen, auch nicht für die Merachfrucht.

Zucker oder zuckrige Produkte hat Aventurien ohne Ende. Fast in jeder Region ist irgendwas derartiges als Exportprodukt oder typisches Produkt der Region erwähnt und wird reichlich verwendet. ZB Zucker aus Zuckerrohr für Aranien und Maraskan, aus Zuckerwurz für Al'anfa. Rübensirup aus Zuckerrüben für Thorwal und Greifenfurt. Fruchtsirup für Aranien und das Tulamidenland, Ahornsirup für Nostria und ich glaube die Elfenlande.
Liebliches Feld, Zyklopeninseln, Aranien, Khom und Tulamidenland sollten reichlich Rosinen und anderes süßes Trockenobst wie Feigen und teils Datteln haben.
Selbst das Bornland exportiert Honig.

Es könnte sein, dass die Walnuss Walbergnuss heißt.

Um ein Rezept zu aventurisieren könnte man auch drüber nachdenken, was man alles nicht fertig kaufen kann, sondern selber machen muss. Und wo man auf unterschiedliche Qualitäten achten muss.
Feines und grobes Mehl, Vollkorn-, einmal und zweimal gesiebtes Mehl?
Nüsse auf Ranzigkeit prüfen, selber knacken und verlesen, dann im Mörser zerstoßen? Oder gleich mit einem Hinweis beginnen, wie man die im Herbst gesammelten Nüsse lagert, so dass sie lange halten?
Trockenfrüchte verlesen wegen der Maden. Lageräpfel, die noch nicht zu mürbe sind / die höchstens um ein Drittel eingeschrumpft sind ...
Bei Milch und Sahne darauf hinweisen, dass sie noch süß sein muss? Ohne Kühlschrank wird die im Sommer ja wohl in wenigen Stunden sauer. Oder "Ein Rezept, im Winter zu machen, wenn die Sahne sich lang frisch hält und nicht sauer wird"?
Anvalnüsse frisch reiben, von der Benbukkelstange soundsoviele Finger, die ausgekratze Vanileschote einige Wochen zuvor in das Zuckerglas legen für Vanillezucker, ...
Mandeln einweichen, kochen und pellen für geschälte Mandeln, oder im Mörser zerstoßen, wässern und auspressen für Mandelmilch. (Da kann dann auch gern dabei stehen, dass man "ein reines Tuch" benutzen soll.) :ijw:

Hierzulande unterschieden mittelalterliche Rezepte zwischen gewöhnlichem Wasser (Brunnenwasser) und "schönem" Wasser (Regenwasser zB). Der Hausbrunnen lag gern mal direkt neben dem Klo. Das Brunnenwasser war für feine Süßspeisen nicht geeignet. :ups:

Und wer einmal Eischnee oder Sahne mit dem Schneebesen von Hand steif geschlagen hat statt mit dem magischen Animatio-Rührquirl, wird sich dran erinnern. :cookie: Da muss man auch ein bisschen Zeit für einplanen.
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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 24.11.2020 18:18

Rahjasinen tauchen glaube ich irgendwo in einem offiziellen Werk auf - sehr naheliegend, bei Wein als heiligem Gewächs.

Denkbar wäre auch Boronsmohn oder Marbomohn, wenn man Mohnschnecken o.ä. backen will.

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 24.11.2020 20:29

Ylara Windmut hat geschrieben:
24.11.2020 13:19
Sanyasala Feyiama,
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Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 24.11.2020 22:56

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
24.11.2020 20:29
In Reich des Horas findest du sowas wie Silasilikum und Methumian.
Ich meine mich gaaaaaaanz dunkel erinnern zu können, irgendwo mal was von Basiliskum gelesen zu haben, aber dafür lege ich jetzt nicht meine Hand ins Feuer.

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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 25.11.2020 00:06

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
24.11.2020 22:56
Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
24.11.2020 20:29
In Reich des Horas findest du sowas wie Silasilikum und Methumian.
Ich meine mich gaaaaaaanz dunkel erinnern zu können, irgendwo mal was von Basiliskum gelesen zu haben, aber dafür lege ich jetzt nicht meine Hand ins Feuer.
Ich interpretiere diese Texte auch so, dass es auch 'normales' Basilikum oder Thymian gibt, aber (im Horasreich) diese speziellen Sorten über die Maßen bekannt oder beliebt sind, oder das Hauptanbaugebiet bezeichnen.

Vllt. Ist es ja so wie wenn wir zu jeder beliebigen Nougatcreme Nutella oder zu einem Taschentuch Tempo sagen?

Ay: Marktforschung in Aventurien, ich weiß jetzt endlich, wozu offene Phexgeweihte gut sind XD.
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Ungelesener Beitrag von Ylara Windmut » 25.11.2020 00:13

Abend Elfenfreunde und solche, die es noch werden wollen.

Ich hab mich jetzt nach etwas Recherche auf Pottasche festgelegt, was das Triebmittel angeht, da, oh Wunder, das tatsächlich da Mal drin war. the more you know.

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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 25.11.2020 13:33

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
25.11.2020 00:06
Ich interpretiere diese Texte auch so, dass es auch 'normales' Basilikum oder Thymian gibt, aber (im Horasreich) diese speziellen Sorten über die Maßen bekannt oder beliebt sind, oder das Hauptanbaugebiet bezeichnen.
Ich hab das eher so verstanden, dass Thymian Methumian heißt, und dass Basilikum zweimal aventurisiert wurde, weil die Autoren, die es Silasikum nennen wollten, nicht mitbekommen hatten, dass das schon als Basiliskum existierte.

Dürfte egal sein, weil man Basilikum wohl eher nicht für süßes Gebäck brauchen wird.
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Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 25.11.2020 14:13

Interessant in diesem Kontext dürfte übrigens der Abschnitt zur aranischen Küche in Borbarads Erben sein, wo auch sehr ausführlich auf Süßwaren eingegangen wird (mal was anderes: Bin ich eigentlich der einzige, der die doch recht ausführliche Regionalbeschreibung Araniens dort eher in einer anderen Spielhilfe platziert hätte...?)
chizuranjida hat geschrieben:
25.11.2020 13:33
Ich hab das eher so verstanden, dass Thymian Methumian heißt, und dass Basilikum zweimal aventurisiert wurde, weil die Autoren, die es Silasikum nennen wollten, nicht mitbekommen hatten, dass das schon als Basiliskum existierte.
Wie gesagt, ich hab jetzt keine Garantie dafür, dass es Basiliskum wirklich gibt und ich da nicht nur irgendwas verwechsle.

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Ungelesener Beitrag von Haketau » 25.11.2020 14:22

Basiliskum wird vom alten Herbarium Avrnturicum als Würzkraut der Elfenlande genannt. Da es, neben dem Knoblauch, die erste Pflanze ist die nach einem Basilisk wieder gedeiht ist sie ein mächtiges alchemistisches Substitut. Eine herb schmeckende Wiesenpflanze mit runden Blättchen.

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