Gerichte und das Gildenrecht

Hier finden allgemeine DSA-Themen ihren Platz, zu denen es kein explizites Unterforum gibt.
Antworten
Galliad
Posts in diesem Topic: 4
Beiträge: 310
Registriert: 30.12.2015 11:29

Errungenschaften

Gerichte und das Gildenrecht

Ungelesener Beitrag von Galliad » 29.03.2020 04:47

Nun, ich bin mal wieder da und ich habe eine etwas seltsame Konstellation hinbekommen. Ich wollte mal einfach einen Magierturm meistern und ich glaube mir ist die Sache etwas aus dem Ruder gelaufen.
Meine Spieler hatten einen simplen Auftrag von Khadil Okharim bekommen. Ich hatte nicht die Absicht einfach einen klassischen Magier als Antagonisten hinzustellen, sondern wollte mal was originelles tun: einen schwarzen Artefaktmagier, von der Dracheneiakademie. Der Typ steht in den Diensten von Haffax (wir schreiben das Jahr 1023 BF) und stellt für ihn Artefakte her. Kurzum ist es ihm gelungen eine Methode zu entwickeln, anderen Magiebegabten die Matrix zu stehlen. Wie genau er das anstellt, ist hier nicht relevant. Allerdings hat Haffax ihm ein Küstendorf zur Finanzierung seiner Forschungen als Lehen gegeben und versorgt ihn mit Magiediletanten und gefangenen Zauberkundigen aller Art um seine Manufaktur weiter anzutreiben.
Er glaubt jedenfalls, dass er ein altes Geheimnis der diamantenen Sultane gefunden hat, was gleichzeitig die Macht der Dracheneiakademie in alten Zeiten und die feste Verwurzelung von Sklaverei in der tulamidischen Kultur erklärt.
Das ganze führt zu einem moralischen Problem für die Spieler(helden). Und das ist letztlich, was ich erreichen wollte. Sie haben sein Haus erobert, seine Forschungen und Artefakte mitgenommen und sollten das jetzt Khadil Okharim übergeben. Und sie sollten den Magier (im weiteren einfach Hassan genannt) töten. Der wurde wegen seiner Arbeit für Borbarad und später Haffax und für seine absurden Theorien über schwarz-graue Magie zur Ausbrennung verurteilt, in Abwesenheit. Da das Urteil aber nicht vollstreckt werden kann, ist der Mann ein Schandmal für Okharim und sollte beseitig werden. Er ist allerdings kein Paktierer mit Wesen der siebten Sphäre oder dem Namenlosen oder auch nur ein minderer Paktierer von Borbarad. Er findet nur die Philosophie von Borbarad interessant "Wissen ohne Achtung von Moral" und belegt seinen Glauben durch seine eigene Produktivität. "ich liege richtig, daher bin ich erfolgreich."

Jetzt das Problem: Die Helden sehen das nicht ganz ein. Die Gruppe ist gespalten zwischen unserem gildenlosen Magier, der die Erkenntnisse von Hassan für sich haben will und dem fanatischen Geweihten, der den offensichtlichen Schwarzmagier hinrichten oder zumindest der Obrigkeit übergeben will. Inzwischen haben sie sich darauf geeinigt ihn nach Zorgan zu bringen und dort der grauen Gilde zu übergeben um eine Revision seines Gerichtsprozesses zu bewirken.

Dabei sehe ich mehrere Möglichkeiten, auf die meine Spieler wahrscheinlich alle nicht gut zu sprechen sind.
1. Die Akademie lehnt ab. Er ist verurteilt also wird das Urteil auch vollstreckt. Dem wollt ihr euch sicher nicht in den Weg stellen, oder?
2. Die Akademie macht mit ihn zu bewachen...sehe ich keine Motivation für Methelessa ya Comari (Spektatbilität der Zorganer Akademie) das zu tun.
3. Ich lass die Helden vor Ort den Fall vor einem Gericht ausspielen und sie müssen ihn verteidigen. Oder das ganze wird direkt vor Gericht ausgetragen. Du klagst an, du verteidigst und eine Meisterfigur macht den Richter.

Aber ich bin unsicher, wie ich da weiter verfahren soll. Ich könnt etwas Inspiration gebrauchen. Oh und bitte keine Fragen dazu, wie genau er die Matrix anderer Zauberer stielt. Regeltechnisch hat das vermutlich keine Basis, aber er kann es eben, weil ich es sage. Meinetwegen hat er eine eigene SF dazu entwickelt. Aber zu seiner Routine gehört dabei die Folter mit dem Höllenpein oder einfach glühendem Eisen.

Benutzeravatar
Skalde
Posts in diesem Topic: 3
Beiträge: 1058
Registriert: 26.11.2016 11:00

Auszeichnungen

Errungenschaften

Gerichte und das Gildenrecht

Ungelesener Beitrag von Skalde » 29.03.2020 09:19

Also, Hassan hat sich, auch wenn er kein Paktierer ist, mehrerer Verbrechen schuldig gemacht:

- Er raubt Magiern ihre Kraft, das sieht die Gilde bestimmt nicht gerne.
- Er hat Gefangene brutal gefoltert.
- Er arbeitet für Haffax, das kann ein weltliches Gericht als Hochverrat auslegen.

Wenn die Gilde ihn nicht hinrichten lässt, spricht trotzdem viel dafür, dass sie keine Gnade walten lassen. Ausbrennen und eine Körperstrafe oder mehrere Jahre Steinbruch sollten mindestens drin sein. Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass die Helden in Zorgan Gnade für Hassan finden. Wenn das Urteil bislang nur auf Ausbrennen lautet kann Hassan sich eigentlich glücklich schätzen. Bei einer Revision würden auch seine weiteren Vergehen bekannt, was bestimmt kein milderes Urteil ergäbe.
"Bringt das Schiff in Position! Stellt es senkrecht!"

Dariyon, Avesgeweihter

"Wenn du Angst hast, tu es nicht. Wenn du es tust, hab keine Angst."

Dschingis Khan

Galliad
Posts in diesem Topic: 4
Beiträge: 310
Registriert: 30.12.2015 11:29

Errungenschaften

Gerichte und das Gildenrecht

Ungelesener Beitrag von Galliad » 29.03.2020 10:52

Hey Skalde. Danke für die Antwort.
Darf ich fragen, worauf du diese Einschätzung basierst? Ich habe zur Rechtssprechung in DSA noch nie was gefunden außer diesem kurzen Abschnitt in der Geographia.
und glaubst du er hätte bei der schwarzen Gilde bessere Karten?

Argilac
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 263
Registriert: 23.01.2015 15:16

Auszeichnungen

Errungenschaften

Gerichte und das Gildenrecht

Ungelesener Beitrag von Argilac » 29.03.2020 11:12

Hilfreich:

https://www.ulisses-ebooks.de/product/2 ... echtigkeit

Zusammengetragen aus allen möglichen offiziellen Quellen.

smarrthrinn
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 801
Registriert: 25.06.2016 07:27
Wohnort: Wien
Geschlecht:

Errungenschaften

Gerichte und das Gildenrecht

Ungelesener Beitrag von smarrthrinn » 29.03.2020 11:13

Galliad hat geschrieben:
29.03.2020 10:52
und glaubst du er hätte bei der schwarzen Gilde bessere Karten?
Gerade bei der schwarzen Gilde hätte er schlechtere Chancen, was sein weiteres Leben betrifft. Die Forschungsunterlagen würden sie zwar einkassieren, aber von borbaradsympathisanten will sich die Bruderschaft der Wissenden (zumindestens offiziell) abgrenzen.

Zur Info für dich: Solche Urteile werden normalerweise immer beim All-Aventurischen Konvent gefällt. Und hier sind alle 3 Gilden vertreten und die Vertreter der 3 Gilden haben dem Urteil auch zugestimmt.

Galliad
Posts in diesem Topic: 4
Beiträge: 310
Registriert: 30.12.2015 11:29

Errungenschaften

Gerichte und das Gildenrecht

Ungelesener Beitrag von Galliad » 29.03.2020 11:24

danke für eure Antworten. Da wir nachher noch spielen, habe ich direkt mal die Gruppe informiert, da sich vieles hiervon meiner Meinung nach auf Allgemeinwissen aufbaut.

Benutzeravatar
Skalde
Posts in diesem Topic: 3
Beiträge: 1058
Registriert: 26.11.2016 11:00

Auszeichnungen

Errungenschaften

Gerichte und das Gildenrecht

Ungelesener Beitrag von Skalde » 29.03.2020 11:26

Im WdZ ab Seite 299 gibt es einen Abschnitt zu gildenmagischer Rechtsprechung. Wenn man mittels Zauberei ein Verbrechen (in diesem Fall: Folter/Körperverletzung mittels Höllenpein) begeht, wird das genau wie ein gewöhnliches Verbrechen bestraft; und bei Magiern wird immer Vorsatz angenommen. Als Akademiemagier war er vermutlich Bürger der Stadt Khunchom und hat somit Hochverrat begangen, indem er sich Haffax anschloss. Der Raub der Zauberkraft (was Hassan ja mit den Gefangenen getan hat) ohne ein ordentliches Urteil gilt als schweres Verbrechen. Da er vermutlich schon lange aus der Gilde ausgeschlossen ist, hat er nicht mal mehr das Recht auf einen Verteidiger oder Verurteilung in Anwesenheit.

Was die Schwarzen angeht: Da stimme ich @smarrthrinn zu, die lassen sich seine Forschungen sehr genau erklären und ihn selbst danach verschwinden - Auge des Limbus oder permanente Verwandlung in eine Statue klingt plausibel. Nur an der Akademie Brabak könnte Hassan eine Chance haben (da durfte ja sogar Galotta leben und unterrichten) - d. h. falls er es lebend da hin schafft. Von Zorgan bis Brabak ist es weit, und wenn die Gilden erst mal Wind von der Sache bekommen haben, werden ODL, Pfeile des Lichts und vermutlich auch die Schatten nach ihm suchen.
"Bringt das Schiff in Position! Stellt es senkrecht!"

Dariyon, Avesgeweihter

"Wenn du Angst hast, tu es nicht. Wenn du es tust, hab keine Angst."

Dschingis Khan

Der Geier
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 425
Registriert: 25.05.2011 12:02

Auszeichnungen

Errungenschaften

Gerichte und das Gildenrecht

Ungelesener Beitrag von Der Geier » 29.03.2020 11:33

Wie wärs damit? Hassan fragt euren Gildenmagier, ob er diesem nicht seine Erkenntnisse weitergeben soll. Für die Wissenschaft! Wenn Hassan verurteilt wird und stirbt, werden seine Erkenntnisse weiterleben! Falls der Gildenmagier zustimmt, wird Hassan natürlich gerne seine Fähigkeiten demonstrieren. Indem er versucht, das astrale Geflecht des Gildenmagiers zu rauben und mit der wiedererlangten Macht zu entkommen. Glücklicherweise für euren Magier mußte dieser Raub unter weit weniger als idealen Bedingungen stattfinden, so daß der Transfer nicht permanent war. Er und die anderen Helden dürfen dann den offensichtlichen Schwarzmagier erneut einfangen und haben dann am eigenen Leib gespürt, wie wenig Spaß es macht, diesen Menschen frei herumlaufen zu lassen. Womöglich hatte der Transfer auch negative Auswirkungen auf Hassan selbst, so daß der Prozeß insgesamt nicht frei von Nachteilen ist.
http://www.heldenbund.de - DSA-Spielerbörse, Heldenverwaltung, Gruppenforen etc.

Galliad
Posts in diesem Topic: 4
Beiträge: 310
Registriert: 30.12.2015 11:29

Errungenschaften

Gerichte und das Gildenrecht

Ungelesener Beitrag von Galliad » 29.03.2020 11:38

Der Geier hat geschrieben:
29.03.2020 11:33
Wie wärs damit? Hassan fragt euren Gildenmagier, ob er diesem nicht seine Erkenntnisse weitergeben soll. Für die Wissenschaft! Wenn Hassan verurteilt wird und stirbt, werden seine Erkenntnisse weiterleben! Falls der Gildenmagier zustimmt, wird Hassan natürlich gerne seine Fähigkeiten demonstrieren. Indem er versucht, das astrale Geflecht des Gildenmagiers zu rauben und mit der wiedererlangten Macht zu entkommen. Glücklicherweise für euren Magier mußte dieser Raub unter weit weniger als idealen Bedingungen stattfinden, so daß der Transfer nicht permanent war. Er und die anderen Helden dürfen dann den offensichtlichen Schwarzmagier erneut einfangen und haben dann am eigenen Leib gespürt, wie wenig Spaß es macht, diesen Menschen frei herumlaufen zu lassen. Womöglich hatte der Transfer auch negative Auswirkungen auf Hassan selbst, so daß der Prozeß insgesamt nicht frei von Nachteilen ist.
das wird nix.
1. sind die Helden bereits zu Schiff unterwegs und dort gibt es kein Entkommen.
2. haben die Helden sein Buch und seinen Zauberstab, beides zurückzulassen würde ihn viele Jahre zurückwerfen und er ist bereits nicht mehr im besten alter.
3. Er ist mit Eidsegen daran gebunden nicht zu entkommen.

Ich will ihn nicht wegrennen lassen. Die Entscheidung liegt jetzt in den Händen der Spieler.

Denderajida_von_Tuzak
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 1282
Registriert: 27.08.2015 22:46

Auszeichnungen

Errungenschaften

Gerichte und das Gildenrecht

Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 29.03.2020 11:43

Er hat mit Sicherheit Chancen auf eine Revision, denn eigentlich darf ein Gildenmagier nur in Anwesenheit verurteilt werden. (Steht glaube ich im WdZ).

Zu den Verbrechen:
- Magiebegabten temporär Kraft zu rauben ist nicht verboten; der "Magische Raub" ist keine Verbotene Formel und Bannstaub keine Verbotene Substanz
- Menschliche Magiebegabte (ergo: auch Magiedilettanten) dürfen nach einem Gesetzeswerk aus den Zeiten Fran-Horas, welches in den CA übernommen wurde (bzw. auf welchem der CA beruht), nicht versklavt werden. (Steht so glaube ich in IdDM, könnte aber evtl. auch in WdZ oder WdH bei der Beschreibung von Al'Anfa zu finden sein). Welche Strafe genau darauf steht, weiß ich nicht; könnte eine Kombination aus Ausbrennen und anschließender mehrjähriger Zwangsarbeit sein.
- Folter ist kein Verbrechen (zumindest nicht grundsätzlich; die Hochnotpeinliche Befragung in Prozessen ist zumindest erlaubt...)
- Blutmagie(ohne Todesfolge) ist in vielen Situationen verboten; die Opferung intelligenten Lebens für magische Zwecke ist immer ein mit dem Tod geahndetes Verbrechen.
- Offizier oder Lehensnehmer eines Heptarchen zu sein, ist generell ein mit dem Tod bestraftes Verbrechen (im MR und Aranien); die Leute bekommen üblicherweise GESUCHT 2.

Würde annehmen, dass der gute in Zorgan von den staatlichen Behörden festgesetzt und in Eisen gelegt wird, und dann Khunchom und die ODL-Burg in Anchopal darüber in Kenntnis gesetzt werden, dass man hier einen Khunchomer Graumagier habe, welcher in führender Rolle für Haffax gearbeitet habe; sie hätten einen Monat Zeit, um ihre Rechte gemäß CA wahrzunehmen; ohne Reaktion der GGGdG werde dieser dann geköpft, sein Leichnam gevierteilt und anschließend verbrannt.

Benutzeravatar
Skalde
Posts in diesem Topic: 3
Beiträge: 1058
Registriert: 26.11.2016 11:00

Auszeichnungen

Errungenschaften

Gerichte und das Gildenrecht

Ungelesener Beitrag von Skalde » 29.03.2020 11:53

Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
29.03.2020 11:43
Magiebegabten temporär Kraft zu rauben ist nicht verboten
Doch. Laut WdZ 301 ist die Anwendung des magischen Raubes auf unfreiwillige Opfer ein Verbrechen und wird mit Geldbuße oder Zwangsverabreichung von Bannstaub bestraft.
Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
29.03.2020 11:43
Folter ist kein Verbrechen
Nicht wenn es ein staatlich bestellter Henker tut. Aber ich glaube nicht, dass man irgendwo in Aventurien einfach Leute aufgreifen und foltern darf.
Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
29.03.2020 11:43
Er hat mit Sicherheit Chancen auf eine Revision, denn eigentlich darf ein Gildenmagier nur in Anwesenheit verurteilt werden.
Das gilt nur für weltliche Belange. Da es eine Verurteilung wegen magischer Verbrechen war, hat die Gilde im Einklang mit dem CA gehandelt.
Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
29.03.2020 11:43
sie hätten einen Monat Zeit, um ihre Rechte gemäß CA wahrzunehmen; ohne Reaktion der GGGdG werde dieser dann geköpft, sein Leichnam gevierteilt und anschließend verbrannt.
Klingt plausibel. Vielleicht wird er ja auch als Verräter nach Khunchom überstellt, um zur öffentlichen Abschreckung besonders brutal hingerichtet zu werden.
"Bringt das Schiff in Position! Stellt es senkrecht!"

Dariyon, Avesgeweihter

"Wenn du Angst hast, tu es nicht. Wenn du es tust, hab keine Angst."

Dschingis Khan

Jeordam
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 3038
Registriert: 11.03.2009 15:03

Errungenschaften

Gerichte und das Gildenrecht

Ungelesener Beitrag von Jeordam » 29.03.2020 13:17

Ich schliesse mich@Skalde und @Denderajida_von_Tuzak an: Hochverrat, Todesstrafe, fertig.

Nur eine Sache ist noch wichtig: Der Kerl ist kein Schwarzmagier (= Mitglied der Schwarzen Gilde), als Absolvent der Dracheneiakademie ist er Graumagier.
Für alle meine Aussagen bezüglich des Kampfsystems von DSA 4 gelten folgende Axiome:
1. Ein professioneller Kämpfer kann die in seiner Ausbildung gelernten Sonderfertigkeiten sinnvoll einsetzen.
2. Die Stochastik von DSA-Würfelergebnissen entspricht der Stochastik gleichverteilter Würfel.

Benutzeravatar
Irike
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 140
Registriert: 16.02.2020 18:03
Wohnort: zwischen Köln und Aachen
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Gerichte und das Gildenrecht

Ungelesener Beitrag von Irike » 30.03.2020 10:08

Ich denke, hier wurden schon reichlich Anregungen und Infos in Sachen Recht und Urteil beschrieben. Trotzdem finde ich die Idee mit dem Gerichtsverfahren spielerisch sehr charmant. Und wenn es nur daraum geht, eine Revision auf dem Konvent durchzusetzen.

Ich glaube, das würde ich so machen. Ergebnis unklar, hängt dann davon ab, wie die Helden argumentieren.

Antworten