Werte von NSC

Hier finden allgemeine DSA-Themen ihren Platz, zu denen es kein explizites Unterforum gibt.
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AngeliAter
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Ungelesener Beitrag von AngeliAter » 06.02.2020 13:01

Das Problem ist, wenn wir alle Menschen mit höheren Werten ausstatten würden, ziehen wir bei den Kreaturen nach oder werden auf einmal Oger zu Opfern von Bauern?
Jedenfalls, wenn wir entsprechend alle Werte erhöhen.. was hat das dann gebracht?
Oh ja, alle könnten dann einen Wuchtschlag/Finte +2 ankündigen.
Der einfachste Weg, um auf die Party eines Obervampirs eingeladen zu werden, besteht darin, sich über seinen Akzent lustig zu machen.

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Gerwulf_Treublatt
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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 06.02.2020 13:19

Ich sag ja, ein unendlicher Rattenschwanz.
Nein, Finte und Wuchtschlag +2 geht davor schon.
Dafür wären aber sämtliche Manöver mit einem automatischen Zuschlag von +4 in einem Bereich, in dem es auch gewinnbringend ist, sie einzusetzen. Und nicht pures Glücksspiel.

Vasall
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Ungelesener Beitrag von Vasall » 06.02.2020 13:22

Aber das fordert doch keiner.

Mit dem Allermeisten was ihr schreibt stimme ich auch überein und habe ich selbst schon so geschrieben. Natürlich ist vom "durchschnittlichen" Bürger nach Oben Luft zum Kriegeradel und zum Elitesöldner (Beides übrigens Gruppen die auch wiederum Teile des Bürgertums umfassen). Aber genauso muss nach unten Luft zum einfachen Stammeskrieger und zum Massensöldner sein.
Die Gruppen sind einfach auch recht heterogen, und wir sind da unterm Strich garnicht so weit auseinander.


Ich will nur weg von diesem Klischeebild des wehrlosen Bürgerheeres, denn genau das Gegenteil ist in Aventurien der Fall!
Bürger heißen so und behaupten sich so, weil sie eben wehrhaft sind. Auch wenn Autoren gerne dieses Klischeebild aufgreifen.

Das Klischee des wehrlosen Bürgers ist aber eben Falsch bzw. stammt es aus der Neuzeit als absolutistische Herrscher und Wirtschaftsmagnaten, Ritterschaft und Bürgertum das Privileg des Waffentragens längst abgeluchst hatten.
Das ist in Aventurien aber noch lange nicht der Fall.
Zuletzt geändert von Vasall am 06.02.2020 13:29, insgesamt 1-mal geändert.

Myratel
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Ungelesener Beitrag von Myratel » 06.02.2020 13:28

AngeliAter hat geschrieben:
06.02.2020 13:01
Das Problem ist, wenn wir alle Menschen mit höheren Werten ausstatten würden, ziehen wir bei den Kreaturen nach oder werden auf einmal Oger zu Opfern von Bauern?
Jedenfalls, wenn wir entsprechend alle Werte erhöhen.. was hat das dann gebracht?
Oh ja, alle könnten dann einen Wuchtschlag/Finte +2 ankündigen.
Gerwulf_Treublatt hat geschrieben:
06.02.2020 13:19
Ich sag ja, ein unendlicher Rattenschwanz.
Ja es ist ein unendlicher Rattenschwanz. Mir kommen in 4.1 sowieso auch die Werte der meisten Kreaturen zu niedrig vor. Irgendwo hab ich mal gelesen dass man die LP von großen Kreaturen um 50% erhöhen soll.
Es wäre schön alles einfach direkt aus dem Regelwerk nehmen zu können, aber ich hab mich damit abgefunden von Fall zu Fall anpassen zu müssen.

lg Myratel

An0n
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Ungelesener Beitrag von An0n » 06.02.2020 13:35

Gerwulf_Treublatt hat geschrieben:
06.02.2020 12:47
müsste man ganz allgemein das Level anheben.
Oder man nutzt das QVAT oder (mMn) besser noch das Qualitätsvergleichsystem, wo jeder Angriff ein "Treffer" ist und die AT nur entscheidet, ob es ein optimaler oder "schlampiger" Treffer ist (misslungene Treffer machen immerhin noch den min. Schaden der Waffe). Damit hätte ich dann auch kein Problem wenn Anfänger 11/10 hätten - ihre Angriffe würden zumindest immer Richtung gegner gehen und somit trotzdem eine gewisse Bedrohung darstellen, Überzahl wäre weiterhin mächtig und gute Kämpfer gegenüber schlechten Kämpfern würden zudem dadurch gewürdigt werden, dass ein "misslungener" Treffer die PA um so viel erleichtert, wie misslungen wurde, wodurch entsprechende Meisterparaden Ansagen folgen können.

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 06.02.2020 13:39

Finde ich persönlich auch besser. Aber ich denke es gibt viele Gruppen, die einfach schon so lange mit einem bestimmten System spielen, dass ein Wechsel zu viel umwerfen würde.
Ich werde es dieses Jahr bei mir mal zum Test über zwei Abenteuer vorschlagen, aber ich glaube nicht, dass sich das durchsetzen wird.

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Ungelesener Beitrag von Hotzenplotz » 06.02.2020 15:03

Ich glaube, hier werden Regel- und Settingsetzungen miteinander vermischt. Möglicherweise im Glauben, diese wären bei DSA homogen aufeinander abgestimmt. Sind sie seit Jahrzehnten nicht, ist aber auch nichts neues für Rollenspiele und glaube ich insbesondere das Fantasygenre. Das ist für einige Spielstile problematisch.*

Ich kann nur empfehlen, Werte der NSC immer an die Gruppe anzupassen. Meine Gruppen sind in aller Regel geminmaxt, weshalb ich die offiziellen NSC-Werte teilweise drastisch anpasse.

Problematisch, insbesondere bei DSA 4.1, ist, dass höherstufige Gegner oft schlicht interessanter sind. Es geht gar nicht nur darum, dass der Feuerball des Stufe 1 Magiers weniger mächtig ist als der seines Stufe 10 Kumpans, sondern dass letztgenannter viel breitere Möglichkeiten regeltechnischer Art hat, die sich auf den Erzählraum niederschlagen, beispielsweise Beschwörungen. Gilt in ähnlicher Form, wennauch nicht so krass, auch für Kämpfer.

*Um das noch etwas zu verdeutlichen: Wenn man jetzt ein Regelwerk schreiben würde, sollte man m. E. zunächst einmal wissen, was das Setting ist und wie es sich verhält. Wenn man sich vorstellt, dass ein Bogenschütze, der einen erfahrenen Helden mit aufgelegtem Pfeil anvisiert, wirklich gefährlich für den Helden wird, dann müssen Schaden, Trefferwahrscheinlichkeit, Lebensenergie etc. darauf abgestimmt sein. Vorgenanntes Beispiel, ganz klassisch ja für Erzählungen in Romanen und Filmen, wenn der Bösewicht den Helden bedroht, wäre bei DSA (insbesondere 1-3) schlecht umsetzbar, da das Verhältnis von Bogen-TP und LE von erfahrenen Helden dafür sorgt, dass - wie gesagt: rein regeltechnisch - der Held nur müde mit den Schultern zucken würde. Jetzt kann der Spieler natürlich herbei erzählen, dass sich der Held ganz arg bedroht fühlt, ist er aber tatsächlich nicht.

Grakhvaloth
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Ungelesener Beitrag von Grakhvaloth » 06.02.2020 15:30

Es ist bestimmt nicht hilfreich, mit vom Standpunkt des Regeldesigns fragwürdigen Beispielen zu argumentieren: Lernzeitregeln vs Einsatz von Manövern bei vom Hintergrund vorgesehen Kampfwerten. Beides finde ich nicht so sinnvoll umgesetzt.

Die NSCs aus den NSC-Bänden sind übrigens teilweise recht effizient generiert und gesteigert und teilweise gameistisch gesehen ziemlicher Müll, mit 90 Punkten in den Eigenschaften und so weiter. Die drei NSC-Bände kann man also genauso gut als Argumente der Gegenseite nehmen. (Finde ich aber wie weiter oben gesagt nicht sinnvoll.)

Die Frage ist doch: welche Werte für Nscs passen mir als Meister gut in den Kram? Und da hab ich es gerne, wenn noch Luft nach oben ist. Kämpferische Helfen können bei mir ab Generierung besser kämpfen als drei Viertel aller Räuber oder Spießbürger, weil die nämlich alle TaW 4-7 haben.

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 06.02.2020 16:40

Grakhvaloth hat geschrieben:
06.02.2020 15:30
Lernzeitregeln vs Einsatz von Manövern bei vom Hintergrund vorgesehen Kampfwerten. Beides finde ich nicht so sinnvoll umgesetzt.
Irgendwo muss man anfangen.
Entweder man klammert die wichtigsten SF im Kampf konsequent aus, dann passen auch die DSA 3 Werte oder man verschiebt alles nach oben.
Wie schon gesagt, letztere Lösung gibt einen ziemlichen Krampf mit niedrigen Helden.
Dann ist TaW 10 normal und jeder frisch generierte Held bekommt eins auf die Mütze.
Grakhvaloth hat geschrieben:
06.02.2020 15:30
Die Frage ist doch: welche Werte für Nscs passen mir als Meister gut in den Kram?
Mehr wollte ich eigentlich gar nicht sagen. Es sollte aber nicht nur die SL alleine entscheiden, sondern auch die Gruppe fragen.

Ehrlich gesagt würde ich es interessanter finden, zu lesen wie andere Gruppen Werte von NSC festlegen (ohne Wertung, reine Neugierde), als die selbe alte Diskussion zum hundertsten Mal bis ins Letzte auszuwalzen.

Grakvaloth scheint SL zu sein, bei ihm sind die Werte eher niedriger damit Helden ab Generierung besser dastehen. Verständlich für mich. So kämpft der SG oder Krieger als ausgebildeter Kämpfer besser als ein Strauchdieb.
Unter anderem ich bin SL, bei uns ist TaW 10-12 Standard, darunter selten und darüber ist viel Luft nach oben. Helden ab Generierung haben bei uns Probleme mit den Werten, deshalb sind Kämpfe selten und es wird schnell gefährlich. Wir möchten das aber so.

Noch jemand? As said, ganz ohne Wertung. Ich möchte einfach nur Vergleiche und Begründungen haben, bitte.

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Ungelesener Beitrag von Vasall » 06.02.2020 17:41

Für uns sind die Angaben im Kasten "Talentwerte in Aventurien" (WDS, S. 18) maßgeblich.
Danach justieren wir die Probenschwierigkeiten und Fähigkeiten von NSC.

Im Kampf arbeiten wir viel mit den AT-Boni, die sich aus Überzahl, Moral und guter Position ergeben. Mit z.B. At+4 gegen unerfahrene, ausmanövrierte oder überrumpelte Gegner läuft der Kampf auch mit Anfängercharakteren besser und taktisch abwechslungsreich.

Das Spielgleichgewicht ergibt sich allein aus den Verhältnissen die der Hintergrundtext vorgibt, niemals aus den Regelmechanismen. Wenn der Hintergrund nicht ordentlich abgebildet wird, werden Regeln und/oder Parameter direkt angepasst.

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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 06.02.2020 19:36

Gerwulf_Treublatt hat geschrieben:
06.02.2020 12:47
Dann ist ein Meister nicht mehr bei 15-18 anzusiedeln, sonder eher bei 18-20/21.
Das ist auch jetzt schon so. "Meister" meint hier schlicht "Handwerksmeister" und nicht Meister im Sinne von "Schwert- oder Waffenmeister".

AngeliAter hat geschrieben:
06.02.2020 13:01
Das Problem ist, wenn wir alle Menschen mit höheren Werten ausstatten würden, ziehen wir bei den Kreaturen nach oder werden auf einmal Oger zu Opfern von Bauern?
Exakt so beim Zug der Oger gen Ysilia geschehen. Sowohl nach Abenteuerbeschreibung als auch nach Romanen.
Vasall hat geschrieben:
06.02.2020 13:22
Ich will nur weg von diesem Klischeebild des wehrlosen Bürgerheeres, denn genau das Gegenteil ist in Aventurien der Fall!
Bürger heißen so und behaupten sich so, weil sie eben wehrhaft sind. Auch wenn Autoren gerne dieses Klischeebild aufgreifen.
Bürger heißen vor allem auch so, weil sie deutlich wohlhabender und besser gestellt sind, als andere Bewohner der Stadt. Die Bürger, die sich in Zünften und Gilden organisieren, haben das Geld, für die Wehrstunden 1x im Monat für einen Abend auch den Schwertmeister anzuwerben oder Rondrageweihten mit einer ausreichenden Spende im Tempel zu überzeugen, da mal einen Blick drüberzuwerfen.
Myratel hat geschrieben:
06.02.2020 13:28
Ja es ist ein unendlicher Rattenschwanz. Mir kommen in 4.1 sowieso auch die Werte der meisten Kreaturen zu niedrig vor. Irgendwo hab ich mal gelesen dass man die LP von großen Kreaturen um 50% erhöhen soll.
Es wäre schön alles einfach direkt aus dem Regelwerk nehmen zu können, aber ich hab mich damit abgefunden von Fall zu Fall anpassen zu müssen.
Viele der Werte im ZooBot sind schlicht nicht an 4.1 angepasst worden. Andere Werte sind absichtlich so niedrig, weil sowas wie "Goblins" in der DnD-Version in DSA fehlen. Oder Rattlinge aus Splittermond, etc. Immerhin sind auch erfahrene Banditen und Goblins für Helden eine Gefahr. Wirkliches "Schnetzelfutter" um das Wort mal zu nennen, gibt es so nicht. Das fehlt MIR tatsächlich in Aventurien gerne mal. Da greift DSA lieber auf Tiere zurück. Laut Regionalbeschreibung soll es ein Bauer aber mit 1-2 Knechten auch mit einem Wildschwein aufnehmen können. Guckt man sich die Werte vom Wildschwein an und dann die von Bauern in so manchen ABs.... stellt sich echt die Frage, warum es keine Sklaverei durch Söldner, etc im Mittelreich gibt. Die Wildermark hatte sowas ja ;) Aber bei den Werten, die manche hier annehmen, müsste jedes Dorf von 1-2 Räuberbanden unterdrückt werden können, weil sie sich nicht als wütender Mob gegen die zu Wehr setzen können.
An0n hat geschrieben:
06.02.2020 13:35
Oder man nutzt das QVAT oder (mMn) besser noch das Qualitätsvergleichsystem, wo jeder Angriff ein "Treffer" ist und die AT nur entscheidet, ob es ein optimaler oder "schlampiger" Treffer ist (misslungene Treffer machen immerhin noch den min. Schaden der Waffe). Damit hätte ich dann auch kein Problem wenn Anfänger 11/10 hätten - ihre Angriffe würden zumindest immer Richtung gegner gehen und somit trotzdem eine gewisse Bedrohung darstellen, Überzahl wäre weiterhin mächtig und gute Kämpfer gegenüber schlechten Kämpfern würden zudem dadurch gewürdigt werden, dass ein "misslungener" Treffer die PA um so viel erleichtert, wie misslungen wurde, wodurch entsprechende Meisterparaden Ansagen folgen können.
Immer diese Ilaris-Ketzer... ;) Aber ja, ich stimme dir hier zu.
Deswegen auch meine Aussage, dass ein TaW von 16-18 ohne Sonderfertigkeiten halt einfach keine guten Kämpfer darstellt. Mit TaW 18 (!!) also der offiziellen Schwelle vom erfahrenen Kämpfer zum wirklichen Spitzenkämpfer im Umgang mit der Waffe, erreicht man bei Basiswerten von 7 etwa Werte von 17/15 oder 16/16 oder maximal 18/14.
Das sind solide und ordentliche Kampfwerte, aber beim Kampfsystem von DSA keine heldenhaften Werte großer Legenden... Trotz TaW 18!!!.

Gerwulf_Treublatt hat geschrieben:
06.02.2020 13:39
Finde ich persönlich auch besser. Aber ich denke es gibt viele Gruppen, die einfach schon so lange mit einem bestimmten System spielen, dass ein Wechsel zu viel umwerfen würde.
Ich werde es dieses Jahr bei mir mal zum Test über zwei Abenteuer vorschlagen, aber ich glaube nicht, dass sich das durchsetzen wird.
Das Problem ist auch, dass sich manche Würfelsysteme einfach nicht mehr wie DSA anfühlen. Nicht, weil die Kämpfer zu effektiv werden, sondern weil das System selbst sich einfach "zu anderes" anfühlt. (Eine Spielerin von mir hat es mal so schön auf den Punkt gebracht: "Ein QVAT-Kampfsystem ist wie Saitan-Schnitzel. Ne super Qualität, aber doch was anderes, was mit dem Original nichts zu tun hat" )
Wir hatten in Anlehnung an Ilaris aber mal eine Überarbeitung des Kampfsystems MIT den SF aus der Heldensoftware angelegt. Leider wurden dadurch Zauber die AT/PA senken so massiv schwächer, dass etwa der Blitz kaum noch sinnvoll war....

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Ungelesener Beitrag von Halbblut » 06.02.2020 20:12

Die normale Bürgerin in DSA5 im Aventurischen Almanach hat AT 9 und PA 5 in der besten Waffe (Erfahrungsgrad Durchschnittlich) und der Räuber mit Säbel AT 12 und PA 6 (Erfahrungsgrad Durchschnittlich).
Zuletzt geändert von Halbblut am 06.02.2020 20:14, insgesamt 1-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 06.02.2020 20:14

Halbblut hat geschrieben:
06.02.2020 20:12
Die normale Bürgerin in DSA5 im Aventurischen Almanach hat AT 9 und PA 5 in der besten Waffe (erfahrungsgrad Durschnitt).
Was aber wohl daran liegt, dass die Werte in DSA5 deutlich geringer sind, wenn es an Kampfwerte geht.

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Ungelesener Beitrag von Halbblut » 06.02.2020 20:15

Wolfio hat geschrieben:
06.02.2020 20:14
Was aber wohl daran liegt, dass die Werte in DSA5 deutlich geringer sind, wenn es an Kampfwerte geht.
Aber doch vom generischen DSA5 Krieger/Ritter entfernt.

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 06.02.2020 20:17

Wolfio hat geschrieben:
06.02.2020 19:36
Das ist auch jetzt schon so. "Meister" meint hier schlicht "Handwerksmeister"
Wolfio hat geschrieben:
06.02.2020 19:36
Deswegen auch meine Aussage, dass ein TaW von 16-18 ohne Sonderfertigkeiten halt einfach keine guten Kämpfer darstellt.
Eben das meine ich doch. "Meister" oder das was man darunter versteht, müsste im TaW höher sein. Ich habe lediglich stark verallgemeinert.
Ein guter Kämpfer ist für mich jemand, der ohne größere Probleme auch zuverlässig (auf die 18 würfelt) Zuschläge bis +6 verarbeitet.
Wolfio hat geschrieben:
06.02.2020 19:36
Das Problem ist auch, dass sich manche Würfelsysteme einfach nicht mehr wie DSA anfühlen.
Das wäre dann meine eigene Meinung, aber zutreffend.

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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 06.02.2020 20:24

Halbblut hat geschrieben:
06.02.2020 20:15
Wolfio hat geschrieben:
06.02.2020 20:14
Was aber wohl daran liegt, dass die Werte in DSA5 deutlich geringer sind, wenn es an Kampfwerte geht.
Aber doch vom generischen DSA5 Krieger/Ritter entfernt.
Das ist der Spießbürger ohne SF und nur soliden Werten in AT und PA auch.
Immerhin braucht der dann meist 2 Punkte je Ansage.
Gerwulf_Treublatt hat geschrieben:
06.02.2020 20:17
Eben das meine ich doch. "Meister" oder das was man darunter versteht, müsste im TaW höher sein. Ich habe lediglich stark verallgemeinert.
Ein guter Kämpfer ist für mich jemand, der ohne größere Probleme auch zuverlässig (auf die 18 würfelt) Zuschläge bis +6 verarbeitet.
Wolfio hat geschrieben: ↑
Das Problem ist nur: TaW 18 in Schwerter ist etwas völlig anderes, als TaW 18 in Klettern oder Grobschmied oder Sagen/Legenden.

Bei Werten von 12/12/12 und TaW 18 hat der Grobschmied ohne Erschwernisse eine Chance von 98,8%

Der TaW 18 Schwertkämpfer kommt ohne Talentspezi und bei 12/12/12 auf einen AT- und PA-Basiswert von 7. Gleichmäßig verteilt somit auf 16/16.
Das wären etwa 80% Trefferchance OHNE die Verrechnung mit der PA des Gegners.
Gegen den feigen Anfänger mit TaW 3-6 und einem PA-Wert von 10 kommt ein solcher "Meister" auf 8/10 x 5/10 --> 40%
Und das ist dann der "große mächtige Waffenmeister" ;) :P

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 06.02.2020 20:27

Wolfio hat geschrieben:
06.02.2020 20:24
Das Problem ist nur: TaW 18 in Schwerter ist etwas völlig anderes, als TaW 18 in Klettern oder Grobschmied oder Sagen/Legenden.
Ist mir auch beides bewusst. Waffenwerte sind bei uns anders gewichtet als die restlichen Talentwerte, 18 ist im Vergleich glaub x. So gleichen sich die Wahrscheinlichkeiten an. Aber ganz genau weiß ich es auch nicht, wir haben das mal irgendwo festgehalten.

Edit: Ja genau, die Rechnung habe ich auch als Argument verwendet. ^^
Zuletzt geändert von Gerwulf_Treublatt am 06.02.2020 20:36, insgesamt 2-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von Rasputin » 06.02.2020 20:32

Gerwulf_Treublatt hat geschrieben:
06.02.2020 20:17
Ein guter Kämpfer ist für mich jemand, der ohne größere Probleme auch zuverlässig (auf die 18 würfelt) Zuschläge bis +6 verarbeitet.
Ich finde das ist eine sehr spezielle Definition.
Wolfio hat geschrieben:
06.02.2020 20:24
Gegen den feigen Anfänger mit TaW 3-6 und einem PA-Wert von 10 kommt ein solcher "Meister" auf 8/10 x 5/10 --> 40%
Und das ist dann der "große mächtige Waffenmeister"
Das kommt mir noch sehr viel vor. Hier ist die Trefferchance deutlich geringer, wenn wir Schwertmeister Fedorino mal bei der Arbeit zusehen:
Zuletzt geändert von Rasputin am 06.02.2020 20:39, insgesamt 1-mal geändert.
Anscheinend kapiert ihr es alle nicht. Ich bin hier nicht mit euch eingesperrt, ihr seid hier mit mir eingesperrt!

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Ungelesener Beitrag von Rasputin » 06.02.2020 20:33

Sorry, Doppelpost :oops:
Zuletzt geändert von Rasputin am 06.02.2020 20:39, insgesamt 1-mal geändert.
Anscheinend kapiert ihr es alle nicht. Ich bin hier nicht mit euch eingesperrt, ihr seid hier mit mir eingesperrt!

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 06.02.2020 20:38

Wahrscheinlichkeit.

So müsste es bei uns sein.
Ich glaube, Taw 18 bei einer Waffe war gleich 9-10 bei anderen Talenten. Bei Letzteren haben wir noch drei Punkte erhöht, um das wahrscheinliche Gelingen bei einer durchschnittlichen Erschwernis von +3 anzugleichen (ca. 60% Erfolgswahrscheinlichkeit).
Ja, das ist eine Milchmädchenrechnung, aber es funktioniert ganz gut. Die normalen Talente sollen häufiger gelingen, wir hatten dafür auch mal einen Grund beschlossen. Ist aber zu lange her.

@Rasputin
Kennst du den Hintergrund der Szene? Der spielt doch nur mit ihm... In der Realität ist die Erfolgswahrscheinlichkeit eines Treffers zwischen Anfänger und einem Meister noch höher. Wohlgemerkt, dass Letzterer trifft.

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Ungelesener Beitrag von Halbblut » 06.02.2020 20:50

Rasputin hat geschrieben:
06.02.2020 20:32

Das kommt mir noch sehr viel vor. Hier ist die Trefferchance deutlich geringer, wenn wir Schwertmeister Fedorino mal bei der Arbeit zusehen:
Da müsste man die Ausweich- und Paradewerte-Chance des Gegne beachten. Wenn ich immer mit meiner Attacke treffe, kann der der Gegner trotzdem erfolgreich parieren/ausweichen.

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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 06.02.2020 20:57

Waffen-TaW 18 mit AT-/PA-Basis 7? Geht das überhaupt? Fände bei 18 Basis-Werte von 9 normal. Ausnahme vielleicht, wenn der Typ eine Waffenbegabung hat und den Talentwert schon mit KK/GE 13 erreichen kann, aber selbst dann würde ich 8er und keine 7er Basiswert annehmen.

Mit 9er Basiswerten hat er dann auf einmal nicht 16/16, sondern 18/18 oder 20/16... bzw. mit Spezi dann auch 19/19... sieht vielleicht ein bisschen meisterlicher aus und ist, im Gegensatz zu TaW 18 bei ausschließlich 12er Eigenschaften, regelkonform.

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Ungelesener Beitrag von Rasputin » 06.02.2020 21:01

Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
06.02.2020 20:57
Waffen-TaW 18 mit AT-/PA-Basis 7? Geht das überhaupt? Fände bei 18 Basis-Werte von 9 normal. Ausnahme vielleicht, wenn der Typ eine Waffenbegabung hat und den Talentwert schon mit KK/GE 13 erreichen kann, aber selbst dann würde ich 8er und keine 7er Basiswert annehmen.
Der Charakter um den es ursprünglich ging, hat GE14 und KK9. Basiswerte betragen noch 7, maximum wäre TaW 17. Ob mit GE 15 die Basiswerte steigen würde, habe ich nicht berechnet.
Für Basiswerte 8 braucht man Eigenschaften auf mindestens 13. In meinem Aventurien gibt es nicht viele Charaktere mit MU, IN, GE, KK alle auf mindestens 13.
Im WdS. übrigens auch nicht. Basiswerte von 8 sind relativ selten in Aventurien!

Es gibt aber, wie schon erwähnt, den großen grimmigen Holzfäller mit MU11, KK15, GE12. Dieser könnte problemlos (wenn er Söldnerveteran wird) 15 TaW erreichen und hätte trotzdem Basiswerte von 7. Aber schon der hünenhafte Holzfäller ist in meinem Aventurien eher selten. Vielleicht 1-2 pro Dorf.
Anscheinend kapiert ihr es alle nicht. Ich bin hier nicht mit euch eingesperrt, ihr seid hier mit mir eingesperrt!

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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 06.02.2020 21:16

Rasputin hat geschrieben:
06.02.2020 21:01
Vielleicht 1-2 pro Dorf.
Bei mehreren tausend Dörfern... :P

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Ungelesener Beitrag von Rasputin » 06.02.2020 21:18

Wolfio hat geschrieben:
06.02.2020 21:16
Bei mehreren tausend Dörfern...
Ja, wenn man die stärksten Holzfäller in ganz Aventurien sammeln würde, hätte man eine Armee aus 2000 Soldaten mit Basiswerten von 7 und KK15. Ich finde das ist nicht viel für den Aufwand.
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Denderajida_von_Tuzak
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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 06.02.2020 21:26

@Rasputin Ich bezog mich dadrauf:
Wolfio hat geschrieben:
06.02.2020 20:24
...
Das Problem ist nur: TaW 18 in Schwerter ist etwas völlig anderes, als TaW 18 in Klettern oder Grobschmied oder Sagen/Legenden.

Bei Werten von 12/12/12 und TaW 18 hat der Grobschmied ohne Erschwernisse eine Chance von 98,8%

Der TaW 18 Schwertkämpfer kommt ohne Talentspezi und bei 12/12/12 auf einen AT- und PA-Basiswert von 7. Gleichmäßig verteilt somit auf 16/16.
Das wären etwa 80% Trefferchance OHNE die Verrechnung mit der PA des Gegners.
Gegen den feigen Anfänger mit TaW 3-6 und einem PA-Wert von 10 kommt ein solcher "Meister" auf 8/10 x 5/10 --> 40%
Und das ist dann der "große mächtige Waffenmeister" ;) :P
Nicht auf eine Diskussion, die in einem anderen Thread steht. MU, IN auf 12 und GE und KK auf 13 reicht für 8er Basiswerte. Und stattdessen GE auf 15 und KK auf 12 (oder umgekehrt, aber irgendwie muss man ja das 15er Attribut für den 18 TaW erreichen) resultiert auch in 8er Basiswert.

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 06.02.2020 21:29

Rasputin hat geschrieben:
06.02.2020 21:01
Es gibt aber, wie schon erwähnt, den großen grimmigen Holzfäller mit MU11, KK15, GE12. Dieser könnte problemlos (wenn er Söldnerveteran wird)
Kommt drauf an was du als Söldnerveteran bezeichnest. Mit bgB müsste er mindestens MU 12, GE 12,KO 12, KK 13 an Voraussetzungen erfüllen um zumindest zum leichten Fußvolk gehen zu dürfen. Setzt man jetzt noch eine typische beteiligte Eigenschaft auf 14 (als Holzfäller KK), hast du deine 8er Basiswerte.

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Ungelesener Beitrag von Rasputin » 06.02.2020 21:34

Gerwulf_Treublatt hat geschrieben:
06.02.2020 21:29
Kommt drauf an was du als Söldnerveteran bezeichnest. Mit bgB müsste er mindestens MU 12, GE 12,KO 12, KK 13 an Voraussetzungen erfüllen um zumindest zum leichten Fußvolk gehen zu dürfen. Setzt man jetzt noch eine typische beteiligte Eigenschaft auf 14 (als Holzfäller KK), hast du deine 8er Basiswerte.
Ergibt Sinn, ich würde auch nicht bestreiten, dass ein Großteil aller Söldner, Krieger, Schwertmeister Schwertgesellen, etc. 8er Basiswerte hat. Aber auch nicht jeder. Aber ich vermute, dass auch all diese Gruppen zusammen, nur einen kleine Bruchteil gemessen an der Gesamtbevölkerung bilden. Waren nicht 90% Bauern oder so? Habe gerade keine Quelle zur aventurischen Population zur Hand.
Zuletzt geändert von Rasputin am 06.02.2020 21:38, insgesamt 2-mal geändert.
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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 06.02.2020 21:37

Rasputin hat geschrieben:
06.02.2020 21:34
Schwertmeister
Du meinst Schwertgesellen, oder? Meister hätten dann doch eher 9er Werte.
Rasputin hat geschrieben:
06.02.2020 21:34
Macht Sinn, ich würde auch nicht bestreiten, dass ein Großteil aller Söldner, Krieger, Schwertmeister, etc. 8er Basiswerte hat.
Rasputin hat geschrieben:
06.02.2020 21:01
Basiswerte von 8 sind relativ selten in Aventurien!
Was denn jetzt?

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Ungelesener Beitrag von Rasputin » 06.02.2020 21:39

Gerwulf_Treublatt hat geschrieben:
06.02.2020 21:37
Was denn jetzt?
8er Basiswerte sind selten, weil Berufskämpfer selten sind. Die aventurische Bevölkerung besteht nicht zu 90% aus Söldnern. Ich würde mal schätzen (habe wie gesagt keine Quelle zu Hand), dass Berufskämpfer höchstens 1% der Bevölkerung stellen. 1% ist selten.
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