Woraus zieht der Meister seinen Spielspaß und wie viel sollte er würfeln

Hier finden allgemeine DSA-Themen ihren Platz, zu denen es kein explizites Unterforum gibt.
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Assaltaro
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 17.07.2019 22:26

@Cherrie ok das stimmt. Ich hatte vor der Szene auch etwas Bammel. Aber da es auch allen NSC passiert, seh ich Pranger schon als deutlich demütigender.
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Ungelesener Beitrag von Denderan Marajain » 18.07.2019 07:53

Sumaro hat geschrieben:
17.07.2019 15:00
Nö. In meinen letzten Konzepten haben meine Charaktere nichts aktiv zum Kampfgeschehen beigetragen, weil sie an ihrem Leben hingen und Kämpfe vermieden haben wo immer es ging, auch aus Respekt vor dem Leben anderer. Allerdings wurde mir auch nie gesagt, ich sei respektlos, weil ich dann was anderes gemacht habe.^^
Ja da verziehst du wieder einmal die Aussage anderer Leute Sumaro ;)

Es ist nicht respektlos wenn man sich nicht daran beteiligt sondern es ist respektlos wenn man einfach aufsteht und das Zimmer verlässt und irgendwann kommt oder entscheidet für heute reicht es und einfach so geht obwohl nachher noch etwas ansteht wo man durchaus gebraucht wird und eigentlich auch mitwirken will.

Man kann ja durchaus auch von außen an dieser Kampfaktion mitwirken

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Ungelesener Beitrag von Timonidas » 18.07.2019 08:14

Assaltaro hat geschrieben:
17.07.2019 14:32
War halt auch erst das zweite Abenteuer, mittlerweile hat ihr auch schon einer empfohlen vielleicht mit einem Stab zu kämpfen (IT), aber das dauert halt bis sie es erlernt hat und ich steiger das nicht direkt von 0 auf 10+.
Inneraventurisch macht es natürlich Sinn weil nach Regeln der Stab besser ist als das selbe mit Metallspitze, aber ich finde es trotzdem lustig. Anstatt einer "richtigen" Waffe wird der die eh nicht kämpfen kann empfohlen sich mit einem harten Stock zu wehren. :lol:

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 18.07.2019 08:20

Ach, zivilisatorisch passt das. Ein Stab gilt nicht als Waffe, sie signalisiert damit nicht, "Ich bin Kombattant", was als Rahjaakolythin, die normalerweise bei 12G-Gläubigen eine starke Beisshemmung auslöst, eine vernünftige Wahl ist und nicht zu "mixed signals" führt. Ein Speer hingegen ist eine Waffe. Damit wäre sie in den Augen von Angreifern eine Kämpferin.
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Ungelesener Beitrag von Cherrie » 18.07.2019 08:23

Bei so vielen Aventuriern die sich mit einem Stab effektiv wehren, sollte man IN AVENTURIEN den Speer als harmlosen Wanderstab und den Speerträger als Nichtkämpfer ansehen, den Stabträger jedoch gleich attackieren.
Übertragt doch nicht ständig die eigenen, dort falschen Werte auf die andere Welt :)

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Ungelesener Beitrag von Timonidas » 18.07.2019 10:27

Jadoran hat geschrieben:
18.07.2019 08:20
Ach, zivilisatorisch passt das. Ein Stab gilt nicht als Waffe, sie signalisiert damit nicht, "Ich bin Kombattant", was als Rahjaakolythin, die normalerweise bei 12G-Gläubigen eine starke Beisshemmung auslöst, eine vernünftige Wahl ist und nicht zu "mixed signals" führt. Ein Speer hingegen ist eine Waffe. Damit wäre sie in den Augen von Angreifern eine Kämpferin.
Das macht durchaus Sinn für Selbstverteidigungszwecke. Führt dann aber wieder dazu dass die Person sich ja aktiv aus dem Kampf raushalten muss, sonst wird sie zwangsweise zur Kombattantin, nur halt ohne vernünftige Waffe. Anderseits ist der Kampfstab in Aventurien eine der besten Waffen die es gibt.
Cherrie hat geschrieben:
18.07.2019 08:23
Bei so vielen Aventuriern die sich mit einem Stab effektiv wehren, sollte man IN AVENTURIEN den Speer als harmlosen Wanderstab und den Speerträger als Nichtkämpfer ansehen, den Stabträger jedoch gleich attackieren.
Übertragt doch nicht ständig die eigenen, dort falschen Werte auf die andere Welt
Das ist auch ein gutes Argument. In der Realität ist der Kampfstab ja eher eine Nischenwaffe gewesen. Aber in Aventurien ist er DIE Waffe für Magier und Geweihte, sollte also durchaus auch als solche wahr genommen werden.

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 18.07.2019 10:45

Wanderstab und Spazierstock sind auch in der Realität sehr effektive Selbstverteidigungswaffen. Gehstöcke in den Händen von Leuten, die während ihrer Militärzeit noch am Säbel ausgebildet wurden, waren bis in die Kaiserzeit extrem effektive Waffen.
Aber es sind "Zivilistenwaffen", deren Führung auch heute im waffenfeindlichen Deutschland nur dort moniert wird, wo sie ganz offensichtlich unangebracht sind. Ein Speer ist mindestens eine Jagdwaffe. Mit Stäben und Stöcken wehrt man sich gegen Raubtiere, "Grobiane" und "Messerstecher" und gilt trotzdem nicht als Bewaffneter.
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Ungelesener Beitrag von Timonidas » 18.07.2019 11:13

Jadoran hat geschrieben:
18.07.2019 10:45
Wanderstab und Spazierstock sind auch in der Realität sehr effektive Selbstverteidigungswaffen. Gehstöcke in den Händen von Leuten, die während ihrer Militärzeit noch am Säbel ausgebildet wurden, waren bis in die Kaiserzeit extrem effektive Waffen.
Ja der Punkt ist dass die in der Realität mit einem Säbel trotzdem besser bedient wären.

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 18.07.2019 11:33

@Timonidas: In einem Kampf konkret erst einmal schon. Aber den Säbel durften sie nicht immer dabei haben. Und wenn sie einen "Raufbold" mit dem Stock nieder geschlagen haben, der dann ein gebrochenes Handgelenk und ein paar blaue Flecke hatte, reagierten die Schupos ganz anders ("Geschieht dem Subjekt recht!"), als wenn sie ihn mit ihrem Kavalleriesäbel aufgeschlitzt hätten ("Da müssen wir die Criminalpolizei holen, Herr Hauptmann. Hat der Kerl sie wirklich angegriffen?").

Ähnlich ist es in Aventurien: Da haben die meisten Städte klare Ansichten über Fremde und Waffen. In Rollenspielrunden wird zwar gerne und oft bis zum Tode gelämpft, aber Leute umbringen ist eigentlich gesellschaftlich negativ konnotiert. Der Ritter oder Söldner hat damit weniger Probleme, weil er Berufskämpfer ist. Eine Rahjaakolythin, die Leute schnetzelt... das kommt nicht so gut. Die darf und soll sich wehren. Eie Rahjaakolthin, die der Wache erzählt, dass zwei Kerle sie angegriffen hätten, und sie die dann mit ihrer Hellebarde totgeschlagen hat, die erntet sicher Fragende Blicke.

Irgendwie habe ich das Gefhl, dass ich auf eine Tangente geraten bin...
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 18.07.2019 11:51

Ja so ähnlich sehe ich das auch. Hauptpunkt ist vielleicht, dass nicht jeder Meister es durchzieht, dass in vielen Städten nur Adlige und anders priviligierte (Krieger, Schwertgeselle, Rondra Geweihte) in der Stadt Waffen tragen dürfen.
Anderen nimmt man die am Stadttor doch öfter mal ab.

Ich hatte da mal in nem One Shot den Fall mit einem Anfänger, dass er doch ziemlich "dumm" geschaut hat, als die Wachen seinen Söldner mit Waffen nicht rein lassen wollten. Er meinte dazu, dass hätte der der ihm bei der Erstellung geholfen hat nicht gesagt, der hatte ihm den Söldner empfohlen weil er keine harten Prinzipien hat. Ich glaub da hatte ich mal ein Auge zugedrückt, weil man dann Anfänger doch nicht den Abend vermiesen will wegen Falschinformationen. Aber es hat mir halt wieder gezeigt, dass das mit den Waffen und Ansehen von Kämpfern doch stark unterschiedlich gehandhabt wird.

Und das Problem mit dem Stab ist ja eher, dass er etwa gleich viel Schaden macht wie ein Dolch und es Ausdauerschaden irgendwie nur waffenlos gibt und nicht auch mit stumpfen Waffen wie Stäben. Das Fenster um Leute nur bewusstlos zu schlagen und nicht umzubringen ist mir mit 0 - 5 LeP immer viel zu klein. Klar es gibt davor noch den Wundschmerz, aber da ist er mit 1w6+3 KR auch nicht wirklich ausgeschaltet.
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Ungelesener Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 18.07.2019 11:53

Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass viele Spieler ganz schön blöd schauen, sobald man mit Waffenverboten in Städten anfängt.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 18.07.2019 11:56

Ich finde da halt, dass so Dinge wie Kriegerbrief und der höhere SO von Kriegern und Schwertgesellen wirklich was bringen soll. Aber du hast recht, manche finden es allgmein nicht so toll, wenn die Krieger und SGs von den NSCs besser behandelt werden als die Söldner.
Aber ich muss da halt zu den Spielern klar sagen, wer das Ansehen eines Krieger, Ritters, SGs will, muss auch einen solchen spielen mit allen Nachteilen (Prinzipientreue v.a.)
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Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 18.07.2019 12:12

Jadoran hat geschrieben:
18.07.2019 11:33
("Da müssen wir die Criminalpolizei holen, Herr Hauptmann. Hat der Kerl sie wirklich angegriffen?").
Upvote für die korrekte Verwendung des antiquierten C im Zitat :ijw:

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Ungelesener Beitrag von Sumaro » 18.07.2019 12:18

@Denderan Marajain
Eigentlich habe ich explizit gefragt was man tun muss um nicht respektlos zu sein. Ich habe teilweise ganz andere Dinge gemacht während Spieler Kämpfe gewürfelt haben und habe auch nicht auf Abruf bereitgestanden. Wenn ich als Charakter nicht agieren kann und als Spieler kein Interesse habe sehe ich mich auch nicht in der zwingenden Pflicht jetzt z. B. als Regelwerk zur Verfügung zu stehen.

Allerdings sind die Situationen selten. In den meisten Fällen bin ich SL und dann ist es für mich wichtig, dass alle Spaß haben. Und die Spieler die einfach aufstehen und gehen habe ich nicht erlebt.

Ansonsten denke ich das Rollenspielkämpfe wenig realistisches haben. Und daher auch immer zur Abstraktion und dem Verlust eines Großteils von Immersion einladen.
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Ungelesener Beitrag von Timonidas » 18.07.2019 14:06

Jadoran hat geschrieben:
18.07.2019 11:33
In einem Kampf konkret erst einmal schon. Aber den Säbel durften sie nicht immer dabei haben. Und wenn sie einen "Raufbold" mit dem Stock nieder geschlagen haben, der dann ein gebrochenes Handgelenk und ein paar blaue Flecke hatte, reagierten die Schupos ganz anders ("Geschieht dem Subjekt recht!"), als wenn sie ihn mit ihrem Kavalleriesäbel aufgeschlitzt hätten ("Da müssen wir die Criminalpolizei holen, Herr Hauptmann. Hat der Kerl sie wirklich angegriffen?").
Du redest einfach weiter am Argument vorbei. Der Stock als Waffe mag durchaus brauchbar sein, und macht auch Sinn als zivile Selbstverteidigungswaffe, aber er ist nicht besser als eine echte Waffe wie in DSA durch den Paradebonus +2 dargestellt, während der gleiche Stock mit Metallspitze am Ende teilweise sogar einen Parademalus bekommt.

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 18.07.2019 17:11

@Timonidas: Ich bin verwirrt. Du argumentierst also damit, dass der Stab rein crunchmässig die effektivere Waffe sei (das lasse ich undiskutiert), und daher, entgegen des Crunches und Fluffes, als gefährlicher gelten müsste als der Speer, und ein Speer daher für eine Rahjaakolythin die angemessenere Waffe wäre :???:
Oder was möchtest Du empfehlen?
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Ungelesener Beitrag von Timonidas » 18.07.2019 17:26

Jadoran hat geschrieben:
18.07.2019 17:11
@Timonidas: Ich bin verwirrt. Du argumentierst also damit, dass der Stab rein crunchmässig die effektivere Waffe sei (das lasse ich undiskutiert), und daher, entgegen des Crunches und Fluffes, als gefährlicher gelten müsste als der Speer, und ein Speer daher für eine Rahjaakolythin die angemessenere Waffe wäre
Oder was möchtest Du empfehlen?
Ich habe überhaupt nichts empfohlen. Ich fand es nur lustig das schlechten Kämpfern in Aventurien eher zum Stab geraten wird anstatt zu einer, in der Realität, effektiveren Waffe. Natürlich macht es in Aventurien Sinn da der Stab regeltechnisch eine extrem gute Waffe besonders für leicht gerüstete Anfänger ist. Dass der Stab in der Realität als "unscheinbare" Waffe gelten kann habe ich dabei nicht bedacht und finde das ist ein gutes Argument. Andererseits hatte auch Cherrie recht mit ihrem Kommentar das der Stab dadurch das er in Aventurien eine bessere Waffe ist als ein beispielsweise ein Speer eigentlich nicht wie bei uns als unscheinbar wahrgenommen werden dürfte. Ist mir halt bisher nie aufgefallen und werde das in Zukunft vielleicht hausregeln, entweder den Paradebonus für alle Stangenwaffen oder den Bonus vom Kampfstab weg nehmen, aber das tut hier nichts zu Sache.

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