DSA4 5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Hier finden allgemeine DSA-Themen ihren Platz, zu denen es kein explizites Unterforum gibt.

Wie bewertet ihr die Weiterentwicklung von DSA seit 2011?

überwiegend Positiv
87
28%
Unverändert
35
11%
überwiegend Negativ
186
60%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 308

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 11.11.2020 19:31

Die DZ Box ist ein wahrer Segengewesen, weil man da ziemlich viel Freiraum hat.

Aber letzten Endes ist es ja auch so, dass nicht irgendein Gott oder Logos der die Welt durchwaltet (Stoa) die Gedanken für bestimmte, ausgewählte Abenteuer einhaucht.

D.h. Abenteuer sind ja deshalb kanonisch, weil sie bei Ulisses eingeschickt werden oder weil ein aktives Mitglied der Redax selbst etwas schreibt.

Ergo: Wenn man einen schreibwütigen SL hat, kann man - insofern man Zugriff auf die entsprechenden Regionalbände aus DSA1-4.1 hat - ja selbst loregetreue Abenteuer schreiben, die Geschehnisse wie bspe. Retos Maraskanfeldzug ausschmücken und somit bespielbar machen.
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Morgan Kell
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Ungelesener Beitrag von Morgan Kell » 11.11.2020 19:31

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
08.11.2020 23:38
Wieso denn NPCH einen Orkensturm?
Wäre es nicht umgekehrt plausibel, wenn es endlich mal einen großen Schwertzug ins Orkland gäbe um den Schwarzpelzen mal klarzumachen, dass die nicht einfach alle Jubeljahre die Reiche der Menschen überfallen können?
An sich würde ich dir zu 100% zustimmen. Als ich zum ersten Mal über das Svellttal las, war mein erster Gedanke auch das Svellttal muss sofort befreit werden.

Die Sache ist nur dass das Svellttal auch quasi ein eigenes Setting darstellt, wo man die Möglichkeit hat in einem von Orks beherrschtes Menschengebiet zu spielen. Das Svellttal zu befreien würde bedeuten auch dieses Setting (zu dem auch schon einiges ausgearbeitet wurde) zu zerstören. Die Frage wäre dann eher grundsätzlicher Art:

a)Möchte man das es jedes Jahr in Aventurien massive Umwälzungen gibt (wie Befreiung des Svellttal, endgültige Vernichtung der Schattenland, Zerschlagung des Al'Anfaner Ritus durch den Puniner Ritus (oder andersrum) …) mit dem Nebeneffekt das ständig existierende, ausgearbeitet Settings verschwinden und durch neue, noch nicht ausgearbeitet Settings ersetzt werden.

b)Oder möchte man das in Aventurien nach Borbarad und der Splitterdämmerung jetzt für die nächsten 5 Jahre oder so erstmal (bis auf kleinere Grenzverschiebungen) die einzeln Machtfraktionen bleiben wie sie sind. Wodurch auch alle Settings bleiben wie sind, zu dem Preis das es evtl. etwas unlogisch ist das bestimmte Fraktionen nicht einen offenen Krieg gegeneinander starten….

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Morgan Kell
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Ungelesener Beitrag von Morgan Kell » 11.11.2020 20:01

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
11.11.2020 10:26
Einer der Redakteure meinte vor nicht soooo langer Zeit, sie hätten sich gezielt dagegen entschieden, permanente Querverweise zu älteren Publikationen einzubauen, weil sie das Spiel zugänglicher für Neuanfänger machen und diesen nicht am laufenden Band das Gefühl geben wollten, dass sie in den letzten 30+ Jahren irgendwas verpasst hätten und gewissermaßen genötigt wären, sich veraltetes Material zu besorgen, damit sie die Spielwelt in Gänze erfassen könnten (das ist ein Problem, das Settings ohne lebendige Geschichte halt nicht haben).
Interessant.
Ich kann gerade nicht einschätzten wie gut diese Idee der Redaktion ist. Viele Leute die neu anfangen werde ja von Freunden, die bereits erfahrene Spieler sind, ins Boot geholt. Da sollte das mit den Querverweisen dann kein Problem sein, die können ja ihre Freunde fragen. Andere Leute die ganz allein anfangen werden sich am Anfang erstmal nur das Grundregelwerk und ein Einsteiger-Abenteuer kaufen. Und sich dann für eine Weile alles weitere selbst ausdenken, denn es ist ja dann doch schon Recht schnell sehr teuer. Und wenn man sich dann was neues kauft würde ich, denke ich, erstmal zu den Regelerweiterungen und dem Bestarium greifen um mehr Waffen, Zauber und Monsterwerte zu bekommen. Wenn man soweit gegangen ist und sich dann entscheidet Fluff-Werke zu kaufen, werden einem dann wirklich die Querverweise und der Druck noch mehr kaufen zu müssen stören? Ich kann es nicht einschätzen.

Andwari
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Ungelesener Beitrag von Andwari » 11.11.2020 20:32

Jeder, der irgendein "altes" Material nutzen kann, ist naturgemäß mit höherer Wahrscheinlichkeit kein Kunde (*) für neu rausgebrachte RSH (die ohne fundamentale Umwälzung in Aventurien zu 90% schon bekanntes Flair vermitteln) sowie für Rüstkammern, fluffversetzte Regelerweiterungen über ein Grundregelgerüst hinaus usw.

Insofern ist es nur logisch, zum Neukauf zu animieren, indem man das alte Zeug als möglichst ungeeignet darstellt. Mit welchen Argumenten man dieses "ungeeignet" unterfüttert, ist erst mal beliebig.

Insofern Zustimmung zu @DnD-Flüchtling, dass neue Abenteuer in schon bekannten aventurischen Zeiträumen für den Verlag ein Werk des Namenlosen wären - denn da sind natürlich die alten RSH voll brauchbar. Ebenso wäre es absatzschädigend, wenn jemand mit z.B. nach Blick ins vorhandene WdA darauf kommt, wie man bekannte aventurische Tränke auf DSA5 portiert ohne ein entsprechendes DSA5-Spezialbuch zu kaufen.



(*) Sammler, und sowieso-alles-Käufer sind hier irrelevant, weil die ja sowieso alles kaufen.

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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 11.11.2020 21:21

Andwari hat geschrieben:
11.11.2020 20:32
die alten RSH voll brauchbar
Nja voll brauchbar auch nicht: Es kommt ja hin und wieder vor, dass ältere RHS oder Themenbände wie bspw. RdH und Klingentänzer auf die Regeln der entsprechenden Edition eingehen. Wenn Klingentänzer bspw. die A.Ausbildung der Krieger anspricht oder das Fehlen derselben bei den Schwertgesellen behandelt, dann ist den Sätzen schon eindeutig entnehmbar, dass sich das nicht nur auf eine reine FLuffebene der Ausbildungsart bezieht, sondern schon auf den regeltechnischen Vorteil.

In RdH mit den Vorteilen Geweiht und A.Ausbildung oder eben die Regeln zum SO, den Ständen und den Privilegien sind auch nicht 1:1 auf DSA5 übertragbar.
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Ungelesener Beitrag von Andwari » 11.11.2020 23:29

@Seidoss-Anima von Seelenheil
Ich bestreite gar nicht, dass eigentlich fluffige Bücher mit den jeweiligen Spielregeln "kontaminiert" sind - das ist eine seit den Anfangstagen von DSA bestehende Geschichte - und bisher hat man diesen regelverseuchten Fluff auch immer wieder in neuere Werke übertragen - d.h. man zieht sich lieber eine innerweltliche Begründung aus dem Stiefel, warum irgendwas nicht (mehr) funktioniert, statt schlicht eine Korrektur aufgrund geänderter Regeln anzugeben - wobei die Regeländerung sogar sinnvoll sein kann.

Wäre nett, wenn DSA5 es schafft, ohne seine DSA-Vorgeschichte auszukommen - nur glaube ich daran nicht. Es ist viel zu verlockend, fluffige Spielhilfen zu schreiben, ohne sich vorher ein Studium der veränderten Regelmöglichkeiten anzutun.
Wenn in einer alten RSH was über alte Regelelemente steht und das mit dem da beschriebenen Fluff übereinbringt, ist das mMn ein Mehrwert der die wenigen dafür verwendeten Absätze vmtl. wert ist - Bsp. der in FHI (DSA3) eingeführte SO - mit dem Hintergrund des dort beschriebenen HR im Karrierefieber versteht man viel besser, was der SO eigentlich sollte, warum da Orden Auswirkungen haben und man SO-angemessen oder darüber leben soll ... entsprechend leicht kann man auch diversen Krampf einordnen, der in DSA 4.x mit dem SO getrieben wurde (z.B. Barbarenkulturen da einzustufen).

DSA5-Abenteuer wollen nicht mit 100+ Seiten daherkommen. Sie wollen ggf. verwendete DSA5-Fokusregeln/Optionalregeln explizit darstellen. Und sie sollten das Abenteuer in möglichst stimmigen Aventurien-Fluff einbinden, den man irgendwo darstellen muss.
Wenn ich sämtlichen Aventurien-Fluff, der in DSA1-DSA4-Werken drin ist, erst mal verwerfe, so lange er nicht in DSA5-Werken als immer noch gültig dargestellt ist, wird meine Spielwelt erst mal sehr viel beschränkter als zuvor. Ich verliere zumindest die Vorgeschichte zum Hier und Jetzt - aus der man jede Menge Ideen ziehen könnte - wenn die aus Platzmangel in der aktuellen Spielhilfe nur gekürzt vorkommt.
Diverse Themenbände und Regionalspielhilfen haben schlicht (noch) keine Entsprechungen in DSA 5.

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Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 12.11.2020 00:36

Morgan Kell hat geschrieben:
11.11.2020 20:01
Interessant.
Ich kann gerade nicht einschätzten wie gut diese Idee der Redaktion ist. Viele Leute die neu anfangen werde ja von Freunden, die bereits erfahrene Spieler sind, ins Boot geholt. Da sollte das mit den Querverweisen dann kein Problem sein, die können ja ihre Freunde fragen.
Naja, man darf zweierlei nicht vergessen:
1. Es ist ja gerade Ulisses' Ziel, möglichst neue Spieler anzuziehen - und das schaffst du nicht, indem du ihnen am laufenden Band kommunizierst, dass sie eigentlich das beste verpasst haben. Zumal ein solcher Ansatz ja auch irgendwo kontraproduktiv ist - stell dir vor, du wolltest (nehmen wir mal ein relativ bekanntes Beispiel) DnD Forgotten Realms bespielen und man würde nun von dir verlangen, dass du alle Teile von Eye of the Beholder, Baldur's Gate, Neverwinter Nights sowie alle möglichen Abenteuer und Guides von den 80ern, 90ern und 00ern konsumieren müsstest, bevor du "richtig" spielen kannst. Da würdest du wahrscheinlich auch abwinken...
(mehr zum Pro und Contra von Querverweisen habe ich hier DnD-Flüchtling @ (irdische) Kultur(en) in DSA/Rollenspielen geschrieben)
2. Und das andere Problem ist, dass ja auch längst nicht alle erfahreneren Spielern auch so fit sein müssen, was die alte Lore angeht: Klar, wer in den 90ern (die Hochzeit von DSA) zu spielen begonnen hat, der konnte sich ohne große Probleme auch rückwirkend so ziemlich alles an relevantem Hintergrundwissen aneignen - zumal man viele Setzungen der ersten paar Jahre ohnehin ignorieren kann. Allerdings glaube ich nicht, dass es so wahrscheinlich ist, dass Gruppen derart durchmischt sind, was die Erfahrung angeht - wer 2008 angefangen hat, ist heute ein alter Hase; aber trotzdem ist das gleichbedeutend damit, dass der betreffende zwei Drittel der Existenz von DSA nur vom Hörensagen kennen würde.

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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 12.11.2020 07:19

Andwari hat geschrieben:
11.11.2020 23:29
und bisher hat man diesen regelverseuchten
Wieso regelverseucht?

Ich finde es leider notwendig, dass bestimmte Dinge in den RHS behandelt werden.

Man muss es ja nicht so machen wie in dsa5, dass neue Professionen und SFs usw. In RHS eingeführt werden...

Aber Dinge wie der von dir angesprochene SO hätte besser weiterhin ein addon der RHS bleiben sollen, dann hätte man sowas auch für alle Regionen einzeln differenzieren können.
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Ungelesener Beitrag von Morgan Kell » 14.11.2020 17:37

Das bei DSA5 die Regel so stark gesplittet sind liegt ja stark daran die Regeln neu entwickelt werden müssen, aber gleichzeitig die Spieler die Möglichkeiten die sie in früheren Editionen hatten nicht vermissen möchten. Bei DSA4.1 konnte man auf dem bereits entwickelten DSA4.0 System aufbauen. DSA4.0 hatte man aber wohl das Problem das man am Anfang 2 Jahre lang keine Geweihten spielen konnte. Obwohl die recht zentral sind beim Kampf gegen Dämonen. Um so etwas zu verhindern hat man bei DSA5 von Professionen ein bisschen ins Basis Regelwerk gegeben und dann immer Stückweise in allen weiteren Publikationen dazu gepackt. Wenn irgendwann mal alle Regeln da sind. Könnte man alle diese Probleme mit der Herausgabe von DSA5.1 ändern. Wobei das wahrscheinlich nicht notwendig wird. Das DSA5.0 System hat keine so großen schwächen wie DSA4.0 und man bekommt jetzt alles im Wiki.
Andwari hat geschrieben:
11.11.2020 20:32
nach Blick ins vorhandene WdA darauf kommt, wie man bekannte aventurische Tränke auf DSA5 portiert ohne ein entsprechendes DSA5-Spezialbuch zu kaufen.
Es würde ja bei den Querverweisen vor allem um Fluffbände gehen, da wird das weniger ein Problem sein.
Andwari hat geschrieben:
11.11.2020 20:32
(*) Sammler, und sowieso-alles-Käufer sind hier irrelevant, weil die ja sowieso alles kaufen.
Ich denke das jemand der eine Regionalspielhilfe kauft sowieso bereits auf dem besten Weg ist ein Sammler oder sowieso-alles-Käufer zu werden. Aber du könntest trotzdem Recht haben gerade für den internationalen Markt würden Querverweise nicht funktionieren.
DnD-Flüchtling hat geschrieben:
12.11.2020 00:36
stell dir vor, du wolltest (nehmen wir mal ein relativ bekanntes Beispiel) DnD Forgotten Realms bespielen und man würde nun von dir verlangen, dass du alle Teile von Eye of the Beholder, Baldur's Gate, Neverwinter Nights sowie alle möglichen Abenteuer und Guides von den 80ern, 90ern und 00ern konsumieren müsstest, bevor du "richtig" spielen kannst. Da würdest du wahrscheinlich auch abwinken...
Die schiere Menge die man lesen müsste wäre abschreckend. Aber man muss bedenken es ist ein Unterscheid ob man a) gar keine Querverweise nutzt, b) nur maximal 2 Querverweise pro Publikation oder c) 100+ Querverweise pro Publikation.

Wenn man sich auf Option b) beschränkt und den Crowdfundern und den Leuten die die PDF kaufen einfach die PDFs der alten Publikationen gleich mit gibt (Z.B. man kauft die DSA5 Havena Spielhilfe und bekommt dann die DSA1 PDFs der Havenabox davon mit dazu). Dann wären die größere Menge deutlich unproblematischer, aber man könnte dadurch evtl. die verschiedenen Editionen besser mit einander verknüpfen und alte Plotstränge besser abschließen.

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Assaltaro
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 14.11.2020 17:48

Morgan Kell hat geschrieben:
14.11.2020 17:37
Ich denke das jemand der eine Regionalspielhilfe kauft sowieso bereits auf dem besten Weg ist ein Sammler oder sowieso-alles-Käufer zu werden. Aber du könntest trotzdem Recht haben gerade für den internationalen Markt würden Querverweise nicht funktionieren.
Also das halte ich für grund falsch. Es gibt genug Spieler, die sich nur die Spielhilfe ihrer Lieblingsregion kaufen bzw. die wo ihr aktueller Kampagnencharakter her kommt und keine weiteren.
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Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 14.11.2020 21:30

Assaltaro hat geschrieben:
14.11.2020 17:48
Also das halte ich für grund falsch. Es gibt genug Spieler, die sich nur die Spielhilfe ihrer Lieblingsregion kaufen bzw. die wo ihr aktueller Kampagnencharakter her kommt und keine weiteren.
Jop.
Wenn man bedenkt, wieviel Material es für DSA 4 (die umfangreichste Edition) gab, ist es nämlich schon so eine Frage, ob jemand ohne geregeltes Einkommen tatsächlich ohne weiteres jedes Produkt kaufen kann. Und natürlich sind diese gewissermaßen mit DSA aufgewachsenen Spieler auch ein Kundensegment, das im Laufe der Zeit immer größer geworden sein dürfte, aber nichtsdestotrotz ist PnP immer noch eher ein Schüler/Studentenhobby.

Bei uns sah es damals jedenfalls so aus, dass abgesehen von den Standardboxen (Helden, Magie, Kreaturen/Pflanzen) keiner von uns irgendwas kaufte, was jemand anderes schon hatte (und manchmal nicht einmal das; zB hatte niemand von uns das Fürstentum Albernia, das Bornland oder Das Königreich am Yaquir erworben) - da liehen wir uns die Boxen gegenseitig aus und kopierten im Zweifelsfall besonders relevante (sprich: Regelbezogene) Passagen.
(heute ist das ganze zum Glück deutlich einfacher dank PDFs en masse)

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Eloquent Erlenfold
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Ungelesener Beitrag von Eloquent Erlenfold » 15.11.2020 19:17

Morgan Kell hat geschrieben:
11.11.2020 19:31
Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
08.11.2020 23:38
Wieso denn NPCH einen Orkensturm?
Wäre es nicht umgekehrt plausibel, wenn es endlich mal einen großen Schwertzug ins Orkland gäbe um den Schwarzpelzen mal klarzumachen, dass die nicht einfach alle Jubeljahre die Reiche der Menschen überfallen können?
An sich würde ich dir zu 100% zustimmen. Als ich zum ersten Mal über das Svellttal las, war mein erster Gedanke auch das Svellttal muss sofort befreit werden.

Die Sache ist nur dass das Svellttal auch quasi ein eigenes Setting darstellt, wo man die Möglichkeit hat in einem von Orks beherrschtes Menschengebiet zu spielen. Das Svellttal zu befreien würde bedeuten auch dieses Setting (zu dem auch schon einiges ausgearbeitet wurde) zu zerstören. Die Frage wäre dann eher grundsätzlicher Art:

a)Möchte man das es jedes Jahr in Aventurien massive Umwälzungen gibt (wie Befreiung des Svellttal, endgültige Vernichtung der Schattenland, Zerschlagung des Al'Anfaner Ritus durch den Puniner Ritus (oder andersrum) …) mit dem Nebeneffekt das ständig existierende, ausgearbeitet Settings verschwinden und durch neue, noch nicht ausgearbeitet Settings ersetzt werden.

b)Oder möchte man das in Aventurien nach Borbarad und der Splitterdämmerung jetzt für die nächsten 5 Jahre oder so erstmal (bis auf kleinere Grenzverschiebungen) die einzeln Machtfraktionen bleiben wie sie sind. Wodurch auch alle Settings bleiben wie sind, zu dem Preis das es evtl. etwas unlogisch ist das bestimmte Fraktionen nicht einen offenen Krieg gegeneinander starten….
Für mich persönlich hat das Svelltland ausreichend lange so existiert, wie es existiert. Ich halte Veränderung gerade hier für notwendig. Nach 30 Jahren ist so ein Setting sowohl IT als auch OT "durchgespielt". Also nicht falsch verstehen, es gibt Settings die länger durchhalten (und sich auch nicht verändern sollen), aber die orkische Besetzung des Svelltlands muss IT logisch fortgeführt werden. Entweder den Orks gelingt es sich hier so ein zu richten, dass der Widerstand schwindet (Assimilation der Menschen) oder die Orks vertreiben die Menschen oder die Menschen vertreiben die Orks (und das ist auch im Kern das was ich irgendwann mal der Redax pitchen werde, sollte ich irgendwann die Möglichkeit haben ein Heldenwerk zu schreiben). Hier wurde über Jahre hinweg ein Setting aufgebaut, dass nur dem Setting Willen nicht überarbeitet wurde. Es ist klar, dass das Besondere des Svelltlands - nämlich die Orkische Besetzung - das ist was das Setting besonders macht, ich behaupte aber, dass diese Situation ausführlich genug dargestellt wurde und es im Svellttal der Zukunft ausreichen viel zu tun gibt.

Zu der konkreten Frage: ist a) nicht genau die Definition von lebendiger Geschichte? Versteh mich nicht falsch, ich fände es sehr schlecht in einer zu unsteten Welt zu spielen aber ich denke ein wenig Veränderung dürfte inzwischen schon mal wieder stattfinden. Besonders im Svelltland, wo das Setting ja jetzt wirklich schon quasi seit Beginn des aktiven Worldbuildings besteht.
1. Auf Svellttal auf zum Streite
der Feind bedroht das Land
so tretet ihm entgegen
geschlossen Hand in Hand.

(...)

11. Nie werden wir uns beugen
stolz heben wir den Blick
auf Svellttal auf zum Siege
wir weichen nicht zurück.

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Ungelesener Beitrag von Morgan Kell » 24.11.2020 20:59

Assaltaro hat geschrieben:
14.11.2020 17:48
Morgan Kell hat geschrieben:
14.11.2020 17:37
Ich denke das jemand der eine Regionalspielhilfe kauft sowieso bereits auf dem besten Weg ist ein Sammler oder sowieso-alles-Käufer zu werden. Aber du könntest trotzdem Recht haben gerade für den internationalen Markt würden Querverweise nicht funktionieren.
Also das halte ich für grund falsch. Es gibt genug Spieler, die sich nur die Spielhilfe ihrer Lieblingsregion kaufen bzw. die wo ihr aktueller Kampagnencharakter her kommt und keine weiteren.
Ja das stimmt, da hast du Recht.
Wenn ich mich vor allem für die Elfen interessieren würde, dann würde ich mir auch zunächst nur die Elfenspielhilfe holen und die andern Regional Beschreibungen außen vor lassen.
Allerdings würde ich, wenn ich mich stark für die Elfen interessiere, dann dem Bereich schnell zum Sammelkäufer für diesen Bereich werden. Wenn ich die Elfenspielhilfe durch habe und irgendwann herausfinde, dass die Inseln im Nebel und die Hochelfen in der Phileasson Kampagne eingeführten worden sind, würde ich wahrscheinlich überlegen mir die Phileasson Kampagne zu kaufen um zu wissen was genau da passiert ist. Aber da sind vermutlich viele nicht wie ich…


Eloquent Erlenfold hat geschrieben:
15.11.2020 19:17
(und das ist auch im Kern das was ich irgendwann mal der Redax pitchen werde, sollte ich irgendwann die Möglichkeit haben ein Heldenwerk zu schreiben).
Finde ich gut :6F:

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Ungelesener Beitrag von Morgan Kell » 24.11.2020 21:09

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
14.11.2020 21:30
Bei uns sah es damals jedenfalls so aus, dass abgesehen von den Standardboxen (Helden, Magie, Kreaturen/Pflanzen) keiner von uns irgendwas kaufte,
Ja das war bei uns genauso (Damals als noch alles besser war). Daher war mein Eindruck das wenn man beginnt die Regionalbände zu kaufen man langsam in Richtung geht sehr viel zu kaufen…

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Ungelesener Beitrag von Der löbliche Pilger » 25.11.2020 23:11

Morgan Kell hat geschrieben:
24.11.2020 21:09
DnD-Flüchtling hat geschrieben:
14.11.2020 21:30
Bei uns sah es damals jedenfalls so aus, dass abgesehen von den Standardboxen (Helden, Magie, Kreaturen/Pflanzen) keiner von uns irgendwas kaufte,
Ja das war bei uns genauso (Damals als noch alles besser war). Daher war mein Eindruck das wenn man beginnt die Regionalbände zu kaufen man langsam in Richtung geht sehr viel zu kaufen…
Ich kaufe nur die Regionalbände (und ABs) und habe mit Ausnahme des GRW kein einziges aktuelles Regelwerk im Regal. :grübeln:

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Ungelesener Beitrag von Jasper Stoßenheimer » 26.11.2020 12:37

Der nächste Kauf steht an.
Ifirn bekommt ihr eigenes Vademecum :heart:
Ansonsten gibt es nach wie vor muntere Mails, dass dies oder jenes von Swafnir zum Download bereit steht. Ich hoffe das Trauerspiel hat bald ein Ende und das teil steht im Regal.
Weiß einer welche Region als nächstes dran ist? Die Westküste ist ja nun abgedeckt. Nachdem man die kleineren Länder erledigt habt müsste ja nun ein Schwergewicht dran sein. Bornland oder HR kann man ja nicht wie das MR in so viele Einzelteile zerlegen.

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Ungelesener Beitrag von Lafayette » 26.11.2020 12:43

Jasper Stoßenheimer hat geschrieben:
26.11.2020 12:37
ornland oder HR kann man ja nicht wie das MR in so viele Einzelteile zerlegen.
Warte mal ab :censored:
AFAIK wird das Horasreich mindestens in Liebliches Feld + Zyklopeninseln geteilt.
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Ungelesener Beitrag von Skalde » 26.11.2020 12:44

So im Nachklang zur Rabenkrieg-Kampagne würde sich ja mal eine Al'Anfa-Spielhilfe anbieten. Auch weil "In den Dschungeln Meridianas" so langsam echt veraltet ist. Andererseits gab es mit DDD ja gerade erst was aus dem Süden.

Edit:
Lafayette hat geschrieben:
26.11.2020 12:43
AFAIK wird das Horasreich mindestens in Liebliches Feld + Zyklopeninseln geteilt.
Klingt plausibel. :lol: Ich frag mich allerdings, wie sie das Bornland aufteilen werden. Bekommt Sewerien sein eigenes Buch?
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Ungelesener Beitrag von Lafayette » 26.11.2020 12:51

Skalde hat geschrieben:
26.11.2020 12:44
Bekommt Sewerien sein eigenes Buch?
Wenn Sewerien ein eigenes Buch bekommt ist es tatsächlich einmal möglich den genauen Standort jeder Milchkanne in Gradnochsjepengurken zu beschreiben :ijw:
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Ungelesener Beitrag von WeZwanzig » 26.11.2020 13:01

Als nächstes angekündigt ist Zyklopeninsel + südliches Horasreich ("Wilder Süden"). Schon früh angekündigt und dann auf unbestimmte Zeit verschoben waren Khôm, Bornland und Südmeer.

Falls sie damit weitermachen, dass jede 4er Regionalbeschreibung in zwei Büchern fortgesetzt wird vermute ich, dass das Bornlandbuch entweder in ein Bornländer- und ein Norbaden-Buch aufgeteilt wird oder ein Menschen des Bornlands und ein Goblin-Buch
DSA, trotz der Regeln, nicht wegen der Regeln

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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 26.11.2020 13:09

Lafayette hat geschrieben:
26.11.2020 12:51
Skalde hat geschrieben:
26.11.2020 12:44
Bekommt Sewerien sein eigenes Buch?
Wenn Sewerien ein eigenes Buch bekommt ist es tatsächlich einmal möglich den genauen Standort jeder Milchkanne in Gradnochsjepengurken zu beschreiben :ijw:
Ja, ich will die Gurkenplantagen sehen, auf einer Karte!
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Ungelesener Beitrag von Timonidas » 26.11.2020 14:49

WeZwanzig hat geschrieben:
26.11.2020 13:01
Als nächstes angekündigt ist Zyklopeninsel + südliches Horasreich ("Wilder Süden"). Schon früh angekündigt und dann auf unbestimmte Zeit verschoben waren Khôm, Bornland und Südmeer.

Falls sie damit weitermachen, dass jede 4er Regionalbeschreibung in zwei Büchern fortgesetzt wird vermute ich, dass das Bornlandbuch entweder in ein Bornländer- und ein Norbaden-Buch aufgeteilt wird oder ein Menschen des Bornlands und ein Goblin-Buch
Also ich glaube nicht dass sie das Borland aufteilen würden, ausser dass man vielleicht Uhdenberg rauslässt und in eine eventuelle Svelttal/grüne Ebene Spielhilfe packt. Ein eigenes Norbarden Buch fände ich aber Hammer. Wobei man sich das vielleicht garnicht mehr trauen würde, in Zeiten des Sensitivity Reading und der Twitter shitstorms ist eine Spielhilfe für "Fantasy Juden" vllt. keine gute Idee mehr.

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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 26.11.2020 14:54

Timonidas hat geschrieben:
26.11.2020 14:49
Also ich glaube nicht dass sie das Borland aufteilen würden, ausser dass man vielleicht Uhdenberg rauslässt und in eine eventuelle Svelttal/grüne Ebene Spielhilfe packt
Ja, geographisch wäre es (auch bedingt durch die Kampagne SturmgeborenI) sinvoll, Donnerbach, Udhenberg, die Salamandersteine, die HArdorper Ebene und die drei Sicheln in eine R(!)SH zu packen.
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Ungelesener Beitrag von Skalde » 26.11.2020 14:58

Timonidas hat geschrieben:
26.11.2020 14:49
Ein eigenes Norbarden Buch fände ich aber Hammer.
Oh ja, das würde ich mir vielleicht sogar als Nicht-DSA5-Spieler holen. Habe aber auch die Befürchtung, dass es sowas aus Angst vor Grolmengate 2.0 nicht geben wird.
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Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 26.11.2020 16:16

Der löbliche Pilger hat geschrieben:
25.11.2020 23:11
Ich kaufe nur die Regionalbände (und ABs) und habe mit Ausnahme des GRW kein einziges aktuelles Regelwerk im Regal. :grübeln:
Das ist halt noch ein anderes Thema: Angenommen, Ulisses wäre bei DSA 5 wirklich auf Zack gewesen und hätte für jede (relevante) Region einen neuen Regionalband herausgebracht: Ich bezweifle, dass jemand, der alle DSA4-RSHs hat, für diese ein Bedarf bestehen würde.
Timonidas hat geschrieben:
26.11.2020 14:49
Also ich glaube nicht dass sie das Borland aufteilen würden, ausser dass man vielleicht Uhdenberg rauslässt und in eine eventuelle Svelttal/grüne Ebene Spielhilfe packt.
Nachdem es für die SKRs mehrere verschiedene Bücher gab, überrascht mich nichts mehr.
Skalde hat geschrieben:
26.11.2020 14:58
Oh ja, das würde ich mir vielleicht sogar als Nicht-DSA5-Spieler holen. Habe aber auch die Befürchtung, dass es sowas aus Angst vor Grolmengate 2.0 nicht geben wird.
Gab es eigentlich wirklich ein "Grolmengate" (vergleichbar mit dem Shitstorm um WdV) oder war es nur ein einzelner Gedankenpolizist mit ein paar leicht beeinflussbaren Mitläufern in seinem Fahrwasser, der hier Terz gemacht hat?

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Ungelesener Beitrag von Skalde » 26.11.2020 16:49

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
26.11.2020 16:16
Gab es eigentlich wirklich ein "Grolmengate" (vergleichbar mit dem Shitstorm um WdV) oder war es nur ein einzelner Gedankenpolizist mit ein paar leicht beeinflussbaren Mitläufern in seinem Fahrwasser, der hier Terz gemacht hat?
Es war eher letzteres. Ich hätte vielleicht eher einen Vergleich zu WdV ziehen oder "größeres Grolmengate" schreiben sollen, aber das war das Beispiel, dass mir noch deutlich präsenter war.
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Ungelesener Beitrag von Timonidas » 26.11.2020 16:49

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
26.11.2020 16:16
Nachdem es für die SKRs mehrere verschiedene Bücher gab, überrascht mich nichts mehr.
SKRs?
DnD-Flüchtling hat geschrieben:
26.11.2020 16:16
Gab es eigentlich wirklich ein "Grolmengate" (vergleichbar mit dem Shitstorm um WdV) oder war es nur ein einzelner Gedankenpolizist mit ein paar leicht beeinflussbaren Mitläufern in seinem Fahrwasser, der hier Terz gemacht hat?
Der Grund warum der "Aufrschei" wegen den Grolmen eher ein Furz im Wind war als ein echtes Problem für Ulisses, war vor allem der dass er ein paar Jahrzehnte zu spät kam. Und dass eine kleine aber laute Minderheit reicht um Ulisses zu beeinflussen hat ja die Sache mit Gronkh gezeigt. Eine neue Publikation ist halt viel leichter angreifbar als die jahrzehnte alten Publikationen in denen es um Grolme geht. Das größte Problem, und das hat man im Fall Grolme und im Fall Gronkh sehen können, ist dass es keinen echten Grund braucht. Und genau da liegt auch der Grund weshalb es mutig wäre wenn sie sich da ran trauen, ohne jemanden zu triggern wird es nämlich nicht möglich sein.

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Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 26.11.2020 17:04

Timonidas hat geschrieben:
26.11.2020 16:49
SKRs?
Streitende Königreiche.
. Das größte Problem, und das hat man im Fall Grolme und im Fall Gronkh sehen können, ist dass es keinen echten Grund braucht. Und genau da liegt auch der Grund weshalb es mutig wäre wenn sie sich da ran trauen, ohne jemanden zu triggern wird es nämlich nicht möglich sein.
So siehts (leider) aus. Vielleicht kommen die Unternehmen irgendwann ja drauf, dass der Kaiser Social Media soviele Kleider ja gar nicht an hat, und dass sie im Zweifelsfall mehr Menschen vergraulen, wenn sie auf Twitter hören, als wenn sie es nicht tun.
Setzt natürlich auch voraus, dass sie sich nicht wirklich um die Meinung dieser Fraktion scheren - wenn man sich aber zB WotC anschaut, ist genau das nicht der Fall.
Skalde hat geschrieben:
26.11.2020 16:49
Es war eher letzteres. Ich hätte vielleicht eher einen Vergleich zu WdV ziehen oder "größeres Grolmengate" schreiben sollen, aber das war das Beispiel, dass mir noch deutlich präsenter war.
Gott sei Dank. Ich hatte schon befürchtet, dass mir da was entgangen ist.

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Ungelesener Beitrag von Skalde » 26.11.2020 18:04

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
26.11.2020 16:16
Angenommen, Ulisses wäre bei DSA 5 wirklich auf Zack gewesen und hätte für jede (relevante) Region einen neuen Regionalband herausgebracht: Ich bezweifle, dass jemand, der alle DSA4-RSHs hat, für diese ein Bedarf bestehen würde.
Wohl nicht, dafür hat sich zu wenig geändert. Reich des Horas könnte, wenn man das Kapitel über Arivor streicht, auch das heutige Horasreich (also ab 1040 BF) beschreiben. Gesamtes Mittelreich (immerhin 3 RSH): Dito, abegesehen von der Wildermark. Bornland: Ebenfalls. Kalifat und Tulamidistan: Auch. Wenn bald eine Meridiana-RSH rauskommt, muss mann eigentlich auch bloß das Kapitel über Sylla und das Kemi-Reich umschreiben. Es ist natürlich klar, dass die Redax nicht schon wieder alles umwerfen will, aber dann gibts halt auch wenug Bedarf nach neuen RSHs.
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Ungelesener Beitrag von Der löbliche Pilger » 26.11.2020 20:40

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
26.11.2020 16:16
Der löbliche Pilger hat geschrieben:
25.11.2020 23:11
Ich kaufe nur die Regionalbände (und ABs) und habe mit Ausnahme des GRW kein einziges aktuelles Regelwerk im Regal. :grübeln:
Das ist halt noch ein anderes Thema: Angenommen, Ulisses wäre bei DSA 5 wirklich auf Zack gewesen und hätte für jede (relevante) Region einen neuen Regionalband herausgebracht: Ich bezweifle, dass jemand, der alle DSA4-RSHs hat, für diese ein Bedarf bestehen würde.
Ich habe auch alle DSA4-Regionalbände... :lol:

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