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DSA4 Von Bienen, Blumen und Halbelfen

Hier finden allgemeine DSA-Themen ihren Platz, zu denen es kein explizites Unterforum gibt.
Edwin Briar
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Von Bienen, Blumen und Halbelfen

Ungelesener Beitrag von Edwin Briar » 14.03.2019 18:58

Welche Kombination aus Elternteilen kann in einem Halbelfen resultieren?

Die offensichtliche Antwort wäre natürlich Mensch und Elf.
Aber wie genau sieht es mit 1 Elternteil aus das ein Halbelf ist und das andere entweder Mensch oder Elf? Kann das resultierende Kind ebenso ein Halbelf sein oder entsteht dann automatisch ein Kind mit der Spezies des "reinblütigen" Elternteils?
Eine weitere Frage wäre, ob sich eine nivesische oder thorwalsche Abstammung nur in der 1. Generation bemerkbar macht oder auch in Folgegenerationen noch Auswirkungen hat.
Und können bei der Paarung von Halbelfen auch "reine" Menschen und Elfen entstehen?
_____________________________________________________________________________________

Diese Frage hat sich für mich daraus entwickelt, dass ich versuche zu erklären, wie mein Halbelf nivesischer Abstammung* in den südlichen Städten der Mittellande aufwachsen konnte.

*Warum zur Hölle bekommen nur die, die Auswahl zwischen Zweistimmigen Gesang und Wohlklang?

P.S.: Ich weiß nicht, ob das in diesem Fall das korrekte Unterforum für meine Frage ist.

Jadoran
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Von Bienen, Blumen und Halbelfen

Ungelesener Beitrag von Jadoran » 14.03.2019 19:25

Nach derzeitigem Kanon besteht nur Fortpflanzungsmöglichkeit zwischen Menschen und Elfen. Im Nahmen der Spielbarkeit und Übersichtlichkeit gibt es die in WdH genannten Möglichkeiten. Ob die in erster, zweiter oder dritter Generation unterschiedlich durchschlagen, sei einfach mal offen, und ob das menshcliche/elfische Erbteil "eine Generation überspringen" kann, ist eigentlich nicht wichtig und kann mMn. nach Wunsch festgelegt werden.

Wieso ein Held irgendwo aufwächst ist ganz der Phantasie des Spielers überlassen. Es reicht ja, wenn die schwangere Mutter da hingezogen ist, wo er aufwächst, wegen (Grund). Muss ja kein Drama sein, Mama könnte ja einfach eine badoce auelfische Bardin sein, die einen Nivesen erhört hat und dann das Kind bei Zieheltern in (Ort) abgegeben hat, wegen (Grund). Oder es selbst da aufgezogen hat, als sie sesshaft wurde.
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Tarak
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Von Bienen, Blumen und Halbelfen

Ungelesener Beitrag von Tarak » 14.03.2019 19:42

Würd da Jadoran zustimmen.
Anhand der Regeln kannst Du Dir ja die Kultur aussuchen.

Aus Mensch und Elf kann mMn sowohl Elf als auch Mensch "entstehen".
Bei zwei Halbelfen wäre mMn nur Mensch oder Halbelf möglich, da das elfische Blut bzw die Gene oder Magie bereits "verwässert" sind.
Regeltechnisch is das aber egal - solang Du die entsprechenden Kosten bezahlst.
Welche Kultur nun Vater oder Mutter hatten is da egal - es kommt drauf an in welcher Kultur Du den Char aufwachsen lassen möchtest.

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Von Bienen, Blumen und Halbelfen

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 14.03.2019 19:57

Also ich halte das so:
Bei reinrassigem Elf und reinrassigem Mensch (sry klingt blöd) ganz klar Halbelf
Bei Halbelf mit noch vollelfischem Elternteil + irgendwas wieder Halbelf
bei bereits Halbelf in x-ter Generation mit Mensch: Mensch

Ich glaub ich hab irgendwo gelesen, dass Halbelf für alles steht wo noch elfisches Blut mit drin ist und dass sie bis in die 7-te Generation latent magisch sind. Also müsste eben ab der 7-ten Generation mit Mensch wieder ein Mensch rauskommen, weil jetzt die magische Fähigkeit endgültig weg ist (zumindest die welche von den Elfne stammt, durch Zufall kann natürlich immer noch was magisches rauskommen)
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 14.03.2019 20:04

WdH S. 31 hat geschrieben:Bei den Kindern von Halbelfen mit Menschen zeigen sich meist nur noch geringe Spuren des elfischen Einflusses.
ALuT S. 80 hat geschrieben:Der Begriff 'Halbelf' bezieht sich normalerweise auf ein Kind von Elfen und Menschen. Es werden aber auch alle anderen Abkömmlinge nach dieser ersten Generation so genannt, bis hin ins dritte Glied.

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Von Bienen, Blumen und Halbelfen

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 14.03.2019 20:11

Ok in 5er GRW steht bis in die 7. Generation, allerdings ist dort für Halbelfen Zauberer nur noch empfohlen und nicht mehr zwingend.
Daraus würde ich schließen, dass sie bis in die 3. Generation magisch sind und danach nur noch leicht elfisch aussehen (spitze ohren, schräge Augen etc)
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Ungelesener Beitrag von Leta » 15.03.2019 10:03

Bei mir ist der Übergang von (Voll-)Elf über Halbelf zu Mensch fliesend. Wie groß der Elfische Anteil sich regeltechnisch auswirkt, bleibt dem Spieler überlassen.

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Ungelesener Beitrag von Arikha Madaiama » 15.03.2019 10:14

Leta hat geschrieben:
15.03.2019 10:03
Bei mir ist der Übergang von (Voll-)Elf über Halbelf zu Mensch fliesend. Wie groß der Elfische Anteil sich regeltechnisch auswirkt, bleibt dem Spieler überlassen.
So sehe ich das auch. Wenn jemand einen (regeltechnischen) Halbelfen spielen will, der aber (aus welchen Gründen auch immer) 10 Generationen vom Vollelfen entfernt ist, bitte schön. Das sollte doch niemanden stören.

Edwin Briar
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Ungelesener Beitrag von Edwin Briar » 15.03.2019 10:23

Auch wenn mein Charakter möglich ist, so möchte ich doch auch immer eine Erklärung für sein Dasein liefern können von einem narrativen Standpunkt. Dadurch kann auch der SL mehr mit ihm anstellen und es bieten sich mehr Interaktionen zwischen den PCs.

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Ungelesener Beitrag von Leta » 15.03.2019 10:25

Und wenn jemand auf dem Elfischen Erbe nur die leicht spitzen Ohren haben will, stört mich das auch nicht.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 15.03.2019 11:00

Edwin Briar hat geschrieben:
15.03.2019 10:23
Auch wenn mein Charakter möglich ist, so möchte ich doch auch immer eine Erklärung für sein Dasein liefern können von einem narrativen Standpunkt. Dadurch kann auch der SL mehr mit ihm anstellen und es bieten sich mehr Interaktionen zwischen den PCs.
Ja das Problem gibt sich halt immer, wenn man die Rasse nur wegen der Boni auswählt. Ich überlege mir halt die Geschichte vorher und daraus ergibt sich dann ob es ein normaler Halbelf oder einer mit nivesischen oder thorwalschen Wurzeln ist.
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Ungelesener Beitrag von hexe » 15.03.2019 11:39

Assaltaro hat geschrieben:
14.03.2019 19:57
Bei reinrassigem Elf und reinrassigem Mensch (sry klingt blöd) ganz klar Halbelf
Da muss ich das tatsächlich an eine Abbildung aus einem Meyers Lexikon von 1939 (oder so) denken. Recht ausführliche Abstammungstafeln zu wie viel 'Fremdblut' so ein Arier haben darf um noch ein echter Arier™ zu sein. Das ist natürlich total verwerflich und erschreckend, aber ließe sich sicher auf Elfenblut umschreiben... :censored:

Im Spiel halte ich es auch eher so, wie es der Spieler denn gerne hätte. Der 'Oh, ich will Legolas spielen' (also spitze Ohren mit Bogen)-Spieler bekommt nen Halbelf der Generation X, damit er sich um IT Gründe Elfensein, Verwandtschaft, etc keine Gedanken muss (und eh nicht machen will). Anders bei dem 'Oh Drama zwischen zwei Welten suche nach dem eigenen Sein' Spieler.

Es muss auch keiner einen Hintergrund zusammen basteln, damit sein Halbelf auch Zwei-Stimmigen Gesang bekommt. Den darf man sich auch so kaufen. Wenn ein Charakter nur aus GP-Schinde Gründen gebaut wurde, sieht man es diesem schon an.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 15.03.2019 11:48

hexe hat geschrieben:
15.03.2019 11:39
Da muss ich das tatsächlich an eine Abbildung aus einem Meyers Lexikon von 1939 (oder so) denken. Recht ausführliche Abstammungstafeln zu wie viel 'Fremdblut' so ein Arier haben darf um noch ein echter Arier™ zu sein. Das ist natürlich total verwerflich und erschreckend, aber ließe sich sicher auf Elfenblut umschreiben...
ja deshalb wollte ich das mit reinrassig auch nicht schreiben. Allerdings wäre der Begriff biologisch bei Elf und Mensch wohl richtig, weil gäbe es Elfen wirklich, wären sie faktisch eine andere humanoide Rasse. Dagegen werden Menschen biologisch ja glaub in Phänotypen unterschieden und der Rassenbegriff war hier immer falsch.

Natürlich kann man das wie viel Elf noch drin steckt, fast beliebig setzen. Ich hab nur mal versucht zusammen zu kratzen, was man aus offiziellen Texten rauslesen kann. Ich finde es eben auch ok, einem Menschen noch leicht elfisches Aussehen zu verpassen, wenn da in x-ter Generation mal ein Elf drin war aber die magische Fähigkeit bereits verschwunden ist.
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Ungelesener Beitrag von Witchblade » 15.03.2019 12:01

Natürlich kann man das wie viel Elf noch drin steckt, fast beliebig setzen. Ich hab nur mal versucht zusammen zu kratzen, was man aus offiziellen Texten rauslesen kann. Ich finde es eben auch ok, einem Menschen noch leicht elfisches Aussehen zu verpassen, wenn da in x-ter Generation mal ein Elf drin war aber die magische Fähigkeit bereits verschwunden ist.

Die Frage ist was verschwinden zuerst. Die Magie liegt den Elfen doch in der Natur und die hatten sie schon vor dem "Aussehen" also der Gestalt, ich für meinen Teil würde meinen dass, das mit dem ihr Wesen mehr verschmolzen ist später abhanden kommt.

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Ungelesener Beitrag von WeZwanzig » 15.03.2019 18:44

Assaltaro hat geschrieben:
15.03.2019 11:48
Allerdings wäre der Begriff biologisch bei Elf und Mensch wohl richtig, weil gäbe es Elfen wirklich, wären sie faktisch eine andere humanoide Rasse.
Mit unserer heutigen Biologie wären Menschen und Elfen gar nicht klassifizierbar. Das sie zur gleichen Art gehören würde voraussetzen, dass sie einen gemeinsamen Vorfahren haben. Da Menschen aber von Dere und Elfen aus der Lichtwelt kommen wäre das schon mal vollkommen unmöglich. In einer Welt in der es bewiesener Maßen eine Schöpfung und keine Evolution gibt, dazu noch wahrscheinlich keine Mikroorganismen oder überhaupt Atome können wir sehr wenige Aussagen treffen, wenn wir irdische Biologie zu Rate ziehen.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 15.03.2019 18:47

Hm ich hab mit humanoid eher gemeint, wie er oft in Sci Fi Romanen genutzt wird. Oft werden damit alle Alienrassen zusammengefasst, die irgendwie menschenähnlich aussehen. Die haben bestimmt nicht alle gemeinsame Vorfahren.
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Ungelesener Beitrag von Leta » 15.03.2019 18:59

Witchblade hat geschrieben:
15.03.2019 12:01
Die Frage ist was verschwinden zuerst
Ich würde sagen es ist unterschiedlich. Gerade da Menschen auch ohne Elfenblut magisch sein können ist es schwer zu sagen ob die geringe magische Begabung von selbst oder von Ururururgroßvater Golodrion Flattervogel kommen. Oder bei keiner magischen Begabung ist das Blut zu sehr verwässert oder lag es daran das er als Kleinkind immer mit den Kessel als Helm „Rondrianer und Ork“ mit den Nachbarskindern gespielt hat?

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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 17.03.2019 16:39

Edwin Briar hat geschrieben:
14.03.2019 18:58
Diese Frage hat sich für mich daraus entwickelt, dass ich versuche zu erklären, wie mein Halbelf nivesischer Abstammung* in den südlichen Städten der Mittellande aufwachsen konnte.
Mama war eine Auelfe zB aus Lowangen oder Gerasim, also schon mit Menschen vertraut, hat sich dort mit einem Nivesen vergnügt, zog aber (vielleicht bevor sie merkte dass sie schwanger war) zu entfernten Verwandten in den Süden, bzw einfach so in den Süden auf der Suche nach den dortigen Elfen, von denen sie schon oft gehört hatte, und den lieblichen Auen unter warmer Sonne.
Dort brachte sie ihr Kind zur Welt, und als sie feststellte dass das ein Menschelf war, beschloss sie, ihn/sie unter Menschen aufwachsen zu lassen.
Reicht das als Ansatz?

Sonst die Rückfrage: Warum genau soll der Char denn diese Kombination nivesische Abstammung und südliche mittelländische Städte haben? Was ist er von Beruf? Falls zB Barde, könnte die Mama ja auch sowas gewesen und in der Funktion herumgereist sein.

Anderer möglicher Ansatz: Ein Kaufmann oder eine Kauffrau nivesischer Abstammung/Rasse, aber aus einer zB in Riva oder Festum ansässigen Familie, zog dorthin, wo der Held herkommen soll, zB für eine örtliche Niederlassung Stoerrebrandts oder der Nordlandbank, und lernte dort eine örtliche nette Elfe bzw einen Elf kennen.
Edwin Briar hat geschrieben:
14.03.2019 18:58
*Warum zur Hölle bekommen nur die, die Auswahl zwischen Zweistimmigen Gesang und Wohlklang?
Ich glaube, die Nivesen(stämme) haben einen Kehlgesang wie die Mongolen. Das wird auch manchmal als "zweistimmig" beschrieben. Möglicherweise ist die nivesische Anatomie in der Hinsicht der elfischen ähnlicher als bei anderen Menschenvölkern.
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Von Bienen, Blumen und Halbelfen

Ungelesener Beitrag von Madalena » 17.03.2019 18:53

Meine 3/4-Elfe habe ich regeltechnisch als Halbelfe generiert. Diese Auswahl erfolgte allerdings nicht danach, was ich für das biologisch "richtigste" halte, sondern danach, was ich abbilden wollte:

Ich wollte eine Heldin, die "elfischer" als der klassische Halbelf ist, so dass sie äußerlich für die meisten Menschen ohne weiteres einfach als Elf durchgeht, und dass sie sich selbst lange genug einreden konnte, sie könnte eine "richtige" Elfe sein, wenn sie es nur gut genug versucht. Nur dass sie eben auf Dauer doch gemerkt hat, dass es nicht passt, und dass gerade ihr Streben nach dem Elfisch-sein sie sich um so mehr als Fremdkörper fühlen ließ.

Damit habe ich einen Charakter mit einerseits der elfischen Exotik, aber auch andererseits einer relativen Aufgeschlossenheit, sich auf die Menschenwelt einzulassen.

Die Rasse Halbelf bietet dabei weniger Boni, aber auch etwas mehr Flexibilität (z.B. kein Sensibler Geruchssinn). Außerdem durchkreuze ich gerne Erwartungen, und fand die Idee reizvoll dass gerade eine Legendensängerin NICHT die klassisch "elfengleiche" Stimme hat.

Edwin Briar
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Von Bienen, Blumen und Halbelfen

Ungelesener Beitrag von Edwin Briar » 17.03.2019 20:08

Eventuell weil mein Verständnis über Aventurien noch begrenzt ist, dachte ich, dass die Nivesen ein reines Stammesvolk sind, die unter sich bleiben....was aber allein durch die Existenz von Halbelfen nivesischer Abstammung widerlegt wird...
chizuranjida hat geschrieben:
17.03.2019 16:39
Sonst die Rückfrage: Warum genau soll der Char denn diese Kombination nivesische Abstammung und südliche mittelländische Städte haben? Was ist er von Beruf? Falls zB Barde, könnte die Mama ja auch sowas gewesen und in der Funktion herumgereist sein.
Folgende umrissene Daten zu meinem Charakter:
  • Er ist ein "Streuner - Hochstapler", wobei er sich selbst eher als ein "Praktizierer der eigenennützigen Diplomatie" bezeichnen würde, da er stets versucht das best mögliche Resultat für sich selbst herauszuhandeln, sich dabei aber an gewisse Prinzipien hält.
    • Er wird nur dann lügen, wenn ihn die Situation es ausdrücklich von ihm verlangt oder das Gegenüber ihn vorher verraten hat und ihm dies bewusst ist.
    • Er wird nie mehr von den Leuten nehmen oder verlangen, als sie sich seiner Wahrnehmung nach leisten können.
    • Er wird niemanden ausnutzen, wenn es dieser Person langfristigen Schaden bereiten könnte und er diese Person nicht bereits als Feind betrachtet.
  • In seiner frühen Jugend ist er von seinem Heim weggelaufen, da sein damaliger Vormund sowohl dem Alkohol, als auch der Spielsucht anheimgefallen ist, was zu einer Abscheu gegenüber Süchtigen aller Art geführt hat (das macht den elfischen Hintergrund wiederum schwierig, aber wenn Nivesen auch außerhalb ihrer Stämme existieren macht es das leichter).
  • Er lebte darauf einige Jahre auf der Straße zusammen mit einer kleinen Gruppe anderer Ausreißer und ausgesetzter Kinder.
  • Ein älterer Herr fand ihn eines Tages (scheinbar durch den Rat einer Chiromantin) und hat ihm ein Angebot gemacht, dass wenn er sein Schüler und Assistent wird, er den anderen Straßenkindern sowohl ein Dach über dem Kopf, als auch eine Zukunft jenseits der Straße bieten könnte.
  • Der ältere Herr hat ihn in seiner Kunst, der "eigennützigen Diplomantie" unterwiesen, sowie versucht ihm zuerst in der hohen Kunst des Fechtens zu unterweisen...mit mangelndem Erfolg, da mein Charakter eher ein Talent für "direktere" Konfrontationen aufwies. Daneben hat er auch eine allgemeine Ausbildung genossen und lernte diverse nützliche Talente für seine Zukunft.
  • Eines Tages eröffnete der alte Herr ihm , aber sein Geheimnis, dass er ihn ursprünglich nur bei sich aufgenommen hatte, um mit einem alten arkanen Ritual seinen Körper zu übernehmen (wobei die Ausbildung des neuen Körpers, sowies des Geistes dessen Platz er einnehmen würde in gewissen Punkten ein Teil des Rituals war). Das Endziel war es seine jahrelang gehegten Rachegelüste an einer Hexe, die er einst geliebt hatte, die ihn aber verraten und sowohl den Großteil seiner Magie, als auch seine Jugend mit einer List an sich gerissen hatte, zu stillen. Von diesem Plan ist er aber abgerückt, da sein (inzwischen) Ziehsohn ihm ans Herz gewachsen war.
  • Mein Charakter hat daraufhin geschworen, sobald er bereit sei die Hexe zu finden und sie zu einem Geschäft zu verleiten, damit Gleiches mit Gleichem vergolten werde.
Ich weiß, dass es etwas klischeehaft ist, aber mir gefällt so das Grundkonzept für den Charakter. Im übrigen Frage ich mich gerade selbst warum ich unbedingt auf die südlichen Städte so bestehe...

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 17.03.2019 20:13

Wenn die südlichen Städte nicht wichtig sind, würde ich das ganze nach Oblarasim verlegen. Dort finde ich passt die Geschichte sehr gut hin, ich glaub generiert wird das einfach über mittelländische Landbevölkerung.

Oblarasim war mal eine Elfensiedlung, wurde aber als dort Gold gefunden wurde von den Menschen überrannt. Die Elfen dachten anfangs noch das Zusammenleben geht gut wie in Gerasim, allerdings war genau das Gegenteil der Fall. Viele der Elfen dort sind schon lange weit vom Licht verdient und verdingen sich teilweise in Bordells wegen ihrem exotischen Aussehen und einige sind sogar alkoholsüchtig (trotz der Unfähigkeit Zechen und dem sensiblen Geruchssinn). Das ist ne typische Goldgräberstadt, ziemlich herunter gekommen und es herrscht das Recht des Stärkeren. An Völkern und Rassen findet sich dort fast alles.
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Ungelesener Beitrag von Tiyadan » 17.03.2019 22:46

Ich denke in Riva sollte deine Konstellation auch durchaus möglich sein. Wohlstandsschichten findest du dort bestimmt alle nötigen, Nivesen und Elfen sind auch nicht weit ab vom Schuss. :rolleyes:

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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 18.03.2019 01:19

Edwin Briar hat geschrieben:
17.03.2019 20:08
dachte ich, dass die Nivesen ein reines Stammesvolk sind, die unter sich bleiben.
Jein. Die Nivesenstämme sind schon ein Stammesvolk, das gern unter sich bleibt (von gelegentlichen Beziehungen zu Wölfen abgesehen). :ijw: Sie lehnen aber Kontakt zu anderen Völkern nicht ab, lassen sich zB von norbardischen Händlern besuchen, suchen selbst Handelsposten auf, oder machen sogar Viehtrieb bis nach Festum um dort Karene zu verkaufen. Dabei kann natürlich auch mal der eine oder die andere dort "hängen bleiben".
Ihr Stammesland war möglicherweise früher größer und wurde teilweise von Mittelländern aus dem Süden kolonisiert. Im Bornland zB gibt es, wenn ich mich recht erinnere, einige Nivesen (vom Aussehen her), die zu Bauern wurden oder werden mussten.
Falls ihr im aktuellen Aventurien ca 1040 BF spielt, könnte die nivesische Familie des Helden auch ihre Weidegründe verloren haben, als das Eisreich Glorania entstand, und verarmt in einer Siedlung/Stadt hängengeblieben sein.

Lowangen und Riva sind als Städte nah genug am Stammesland dran, dass selbst Nivesen aus der Stammeskultur dort ab und zu mal auftauchen könnten, um irgendwas zu kaufen, was sie sonst nicht bekommen.
Davon ist Lowangen größer, Riva als Seehafen aber mehr Handelsstadt. In Riva hat auch das Handelshaus Stoerrebrandt eine eigene Magierakademie. Dafür hat Lowangen ein Elfenviertel.
In DSA4.1 gibt es, glaube ich, eine Kultur "Svellttal&Nordlande", die ein bisschen auf Wilden Westen abstellt und für die kleineren Städte in der Gegend passen sollte. In anderen Regelsystemen oder für Lowangen als Großstadt geht im Zweifelsfall einfach mittelländische Städte, soweit ich weiß.

Oblarasim als heruntergekommenes (und winziges) Goldgräbernest würde ich für den Diplomaten und seinen Lebemann-Ausbilder nicht nehmen.
Edwin Briar hat geschrieben:
17.03.2019 20:08
da sein damaliger Vormund sowohl dem Alkohol, als auch der Spielsucht anheimgefallen ist, was zu einer Abscheu gegenüber Süchtigen aller Art geführt hat
Selbst die nivesische Stammeskultur kennt übrigens Alkohol. Vergorene Milch, und sogar einen Schnaps daraus.
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Gorbalad
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 18.03.2019 07:26

Lowangen hat zwei Magierakademien, allerdings gehören die nicht zu Stoerrebrandt.

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Ungelesener Beitrag von Edwin Briar » 25.03.2019 15:05

Assaltaro hat geschrieben:
17.03.2019 20:13
Wenn die südlichen Städte nicht wichtig sind, würde ich das ganze nach Oblarasim verlegen. Dort finde ich passt die Geschichte sehr gut hin, ich glaub generiert wird das einfach über mittelländische Landbevölkerung.

Oblarasim war mal eine Elfensiedlung, wurde aber als dort Gold gefunden wurde von den Menschen überrannt. Die Elfen dachten anfangs noch das Zusammenleben geht gut wie in Gerasim, allerdings war genau das Gegenteil der Fall. Viele der Elfen dort sind schon lange weit vom Licht verdient und verdingen sich teilweise in Bordells wegen ihrem exotischen Aussehen und einige sind sogar alkoholsüchtig (trotz der Unfähigkeit Zechen und dem sensiblen Geruchssinn). Das ist ne typische Goldgräberstadt, ziemlich herunter gekommen und es herrscht das Recht des Stärkeren. An Völkern und Rassen findet sich dort fast alles.
Erst einmal liebe ich diesen Vorschlag und habe Oblarasim zu dem Geburtsort meines Charakters erklärt (wo man geboren wird muss man ja auch nicht leben, bis man ins Abenteurerleben startet).
Eine Frage hätte ich aber noch. Ich meine vor kurzem gelesen zu haben, dass Elfenempfängnisse eine bewusste Entscheidung der Mutter sind und eine elfische Prostituierte wohl eher nicht ein Kind in die Welt setzen würde. Nun wäre meine Frage ob der Alkoholismus, sowie der vom Licht abgwandte Lebenswandel wohl diese Gabe hätte schwächen können, aber die Elfe immer noch so von dem besagten Funktionieren dieser Gabe überzeugt war, dass sie nicht die Benutzung von Rahjalieb in Erwägung zog?
Auch wäre die (verweltlicht) elfische Sicht bezüglich des Abbruchs von Schwangerschaften und dem Schutz des ungeborenen Lebens interessant.

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Von Bienen, Blumen und Halbelfen

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 25.03.2019 15:12

Soweit ich weiß klappt das aber nur, wenn auch der Mann ein Elf ist, zusammen mit einem Menschen aber nicht, weshalb eben doch recht oft Halbelfen aus so einer Verbindung entstehen.
Edwin Briar hat geschrieben:
25.03.2019 15:05
Auch wäre die (verweltlicht) elfische Sicht bezüglich des Abbruchs von Schwangerschaften und dem Schutz des ungeborenen Lebens interessant.
Also dazu ist offiziell einfach nichts bekannt, da wie gesagt es in einer Elfensippe nicht vorkommt, dass eine Elfe ungewollt schwanger wird. Zudem glaube ich, dass es in Aventurien noch keine Methoden der Abtreibung gibt.
Ich denke aber, dass die elfische Weltsicht es ablehnen würde, da es ein willentlicher Eingriff in das Gleichgewicht von nurti und zerza ist. Elfen jagen ja auch keine trächtigen Tiere.
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Ja ich betreibe "Blümchen"-Rollenspiel und ich steh dazu.

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Von Bienen, Blumen und Halbelfen

Ungelesener Beitrag von Nova » 26.03.2019 22:21

Naja, aber eine elfische Prostituierte ist so weit verweltlicht, da würde ich in den meisten Fällen von den Kulturnormen der jeweiligen (menschlichen) Kultur ausgehen, in der sie lebt. Wobei auch das eher ungeklärt ist: Bei aventurischen Menschen kommen ungewollte Schwangerschaften vor, sind aber wohl wegen des einfach verfügbaren Rajahlieb auch eher selten - gerade wenn man jenes 'Handwerk' professionell betreibt. Ich würd mal annehmen, "Engelmacher" dürften ein aventurischer Graubereich sein, unterstützt von der Rajah-Kirche und heftigst angegangen von der Tsa-Kirche.

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 27.03.2019 00:23

Warum sollte es in Aventurien keine Abtreibung geben? Gab es doch irdisch auch, und Aventurien ist in solchen Fragen ja zum Teil deutlich "progressiver".

Die elfische Fruchtbarkeitskontrolle steht in keinem gesetzten Zusammenhang zum badoc. Aber es gibt erstmal keinen Grund davon auszugehen dass das bei badoc-Elfen anders sein sollte. Ich gehe ja auch ohne weitere Informationen davon aus, dass badoc-Elfen weiterhin Herausragende Sinne, Resistenz gegen Krankheiten oder ein elfisches Schlafverhalten haben.

Viel wichtiger aber dürfte der von Assaltaro angesprochene Punkt sein, dass die Fruchtbarkeitskontrolle bei der Paarung mit einem Menschen "nur unzuverlässig wirksam" (ALuT S. 80) ist. Was die meisten Elfen aber gar nicht wissen. Bei einer Prostituierten ist aber davon auszugehen dass sie spätestens nach dem ersten Schwangerschaftsabbruch gelernt hat.

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Ungelesener Beitrag von Arikha Madaiama » 27.03.2019 10:45

Assaltaro hat geschrieben:
25.03.2019 15:12
SZudem glaube ich, dass es in Aventurien noch keine Methoden der Abtreibung gibt.
Während ich dem Rest deines Posts zustimme, würde ich dieser Aussage widersprechen.

Zum einen meine ich existiert auch in Aventurien Mutterkorn, zum anderen funktioniert Alchimie in Aventurien tatsächlich. Und wenn ich bedenke was Alchimisten alles basteln können glaube ich nicht dass sie nicht auch einen Weg finden, ungewollten Nachwuchs zu unterbinden.

Ja, es gibt Rahjalieb, aber bei der Promiskuität der (insbesondere höhergestellten) Gesellschaft in manchen Regionen passiert da sicher doch einmal das ein oder andere Unglück.

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Ungelesener Beitrag von Nova » 27.03.2019 14:10

Abtreibungsmethoden gibt es immer. Und wenns nur ein paar kräftige Schläge auf den schwangeren Bauch oder der sprichwörtliche Kleiderbügel sind. Die Frage ist eher ob es Abtreibungsmethoden gibt, die auch für die Schwangere schonend sind. Und ja, wenn es Stärketranks usw. gibt dann sollte die Alchemie auch was parat haben um Abtreibungen zu induzieren.

Wie das jetzt rechtlich und gesellschaftlich ist (die Frage war ja wie ein Charakter das persönlich sieht), das ist allerdings komplett unklar. Travia- und Tsakirche werden das sicher nicht toll finden, aber ich habe noch nirgendwo irgendwas zum Verbot von Abtreibungen in Aventurien gesehen... oder überhaupt zu Abtreibungen, was das angeht.

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