ilaris Modulares Zaubersystem

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Thallion
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Modulares Zaubersystem

Ungelesener Beitrag von Thallion » 31.01.2018 13:42

Liebe Ilaristen,

wie könnte ein modulares Zaubersystem aussehen, das ohne Zauberformeln auskommt, wo nur noch auf die Merkmale geprobt wird?
Das hilft natürlich auch mal die Freizauberei von Myranor darstellen zu können. Weiß jemand wie das bei Myranor läuft und wie man das schlank konvertieren könnte? Steigerungen der Merkmale müssten wohl teurer werden.
Staffelung der Astralkosten nach allgemeinen Effekten.

Gruß
Thallion

Gorbalad
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Modulares Zaubersystem

Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 31.01.2018 13:49

Habt ihr die Merkmale der Zauber geändert? Bei 4.1 haben die ja sehr unterschiedlich viele (1 (Abvenenum) bis zumindest 5 (Caldofrigo).

Da kommt man wohl kaum um das Bilden eines Durchschnittes herum.

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Sanyarion
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Modulares Zaubersystem

Ungelesener Beitrag von Sanyarion » 31.01.2018 15:11

Die "quick&dirty" Variante wäre ein Vorteil "Optimatische Tradition II": Zauber gelten nicht länger als Spezialtalente. Ohne Kenntnis einer Formel erhöhen sich die Basiskosten um 50(oder 25)%

Ähnliches (eventuell ohne die Kostenerhöhung) könnte als "Freizauberer"-Vorteil für einzelne magische Fertigkeiten gelten.
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Ungelesener Beitrag von Suilujian » 31.01.2018 19:06

Mein Vorschlag wäre, die Merkmale allenfalls auf die Quellen zurückzustutzen (also weniger, aber teurere Merkmale) und dann die Zauberschablonen allen Fertigkeiten zu erlauben, wenn man sie kennt - dann aber sollten diese Schablonen deutlich teurer sein (vergleichbar mit den Kosten für Allzweckzauber wie Arcanovi oder Invocatio, also 60-120 EP, je nach Nützlichkeit)

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Ungelesener Beitrag von Hesindian Fuxfell » 31.01.2018 22:48

Für ein freies modulares Regelsystem könnte man sich vielleicht bei den alten Elyrion-Regeln inspirieren lassen:

http://www.prometheusgames.de/download/ ... en-Grw.pdf

Die haben das mit Spontanzaubern so umgesetzt, dass man sich Wirkung mit Dauer, Reichweite, Fläche, etc. zusammenstellt und die Auswahl die Kosten bestimmt (dort in Form von Erschöpfung), je mehr Effekt, desto teurer halt. Das Ganze wurde dann mit Weisungen (Kontrolle, Erschaffe, Analysiere) durchgeführt und geht nur mit Domänen (Feuer, Verstand) die man beherrscht.

Ich empfand es als eines der simpelsten und gleichzeitig vielfältigsten der modularen Magiesysteme. Wäre halt die Frage, ob es schon zu weit weg vom klassischen DSA oder Ilaris-System ist, um es sinnvoll integrieren zu können.
Der dessen Name nicht getanzt werden darf.
wenn Tom Riddle an einer Waldorfschule gewesen wäre

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Ungelesener Beitrag von Curthan Mercatio » 02.02.2018 22:54

Prinzipiell eignen sich die Fertigkeiten ja hervorragend als Basis. Für myranische Zauberei müsste man eben auf die dortigen Quellen als Fertigkeiten setzen, aber das ist ja kein Problem. Dann kauft man sich noch (relativ teure) Schablonen dazu - wenn man es detaillierter möchte gerne auch in mehreren Stufen, die immer mächtigere Effekte (sprich: Effekte mit mehr AsP) ermöglichen. Bei diesen Schablonen kann man sich glaube ich auch an der myranischen Magie orientieren, oder am Liturgiesystem der dunklen Zeiten. Damit stehen die Grundlagen eigentlich schon einmal.

Dann muss man sich nur noch Formeln ausknobeln, aber da bin ich bei MyMa noch nie durchgestiegen, ich bin einfach zu blöd für das Buch. :oops:
Neu: Jahresrückblicke - Reaktionen auf Ilaris und Wo wir es verkackt haben.

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Ungelesener Beitrag von Eadee » 03.02.2018 07:52

MyMa ist sehr anstrengend. Wenn es im Stil von Ilaris schlank bleiben soll, würde ich mich daher eher an "Mage the Ascension" orientieren, das hat ein weit kompakteres (und meiner Meinung nach besseres) Baukastensystem.
Sads freindlich!
- Haindling "Bayern"

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Ungelesener Beitrag von Thallion » 03.02.2018 09:20

Ja, es sollte auf jeden Fall den Geist von Ilaris atmen. Nichts zu kompliziertes. Ich überlege ja auch noch das System für Splittermond einzusetzen. Mit einem modularen System, kann ich mir die Konvertierung der Zauber sparen

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