ilaris Ilaris - Fragen & Antworten

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Alrik Ilaris
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Ilaris - Fragen & Antworten

Ungelesener Beitrag von Alrik Ilaris » 09.01.2020 10:40

mike-in-the-box hat geschrieben:
07.01.2020 20:58
Alrik Ilaris hat geschrieben:
07.01.2020 20:35
Frage zu den Attributen: Wann ist ein Wert als unterdurchschnittlich, normal oder hoch anzusehen? Wann ist man z.B. nicht besonders klug oder im Gegensatz dazu besonders kräftig? Am besten auf die verdoppelten, also PW, angewendet.
Da gibt es keien Festlegung. Man kann sich aber an den Vorraussetzungen der Vorteile orientieren. Wer die Grundlagen beherrschen will, muss also mindestens einesn Wert von 4 (PW8) haben. Damit wäre man also ind er Lage auf dem grundlegenden Niveau mit anderen zu konkurrieren und fällt nicht unbedingt auf, auch wenn man im Vergleich zu anderen vll. nicht unbedingt durch seine Klugheit oder Kraft glänzt. Darunter ist man deutlich benachteiligt. Attribut 2 oder PW4 wären also die geistig nichts ganz so schnellen, nicht so charismatischen, nicht so kräftigen usw.

Attribut 6 (PW12) wäre mmn der "Durchschnitt". Man kann hier die erweiterten Vorteile lernen.

Attribut 8 (PW16) wäre mmn deutlich überdurchschnittlich. Also in seinem Bereich nicht unbedingt das führende Genie, aber sicherlich in der Lage mit einem solchen eine anregende Diskussion zu führen ohne dass sich einer langweilt oder sich blamiert.

Attribut 10 (PW20) ist dann tatsächlich das top der Klasse. Also führende auf ihrem Attribut/Gebiet, Quasi.

Attribut 12 ist dann schlicht das obere Limit was Ilaris für Spieler annimmt. Ein SPieler mit Klugheit 12 wird Borbarad als Halbgott siche rnicht das Wasser reichen können, aber als einder der größten Geister seiner Zeit wird er seine Pläne und Ideen zumindestens im Ansatz erahnen udn verstehen ... und villeicht sogar teilweise durchschauen.
Danke für die Hilfe

Alrik Ilaris
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Ungelesener Beitrag von Alrik Ilaris » 09.01.2020 10:41

Faenwulf Angarson hat geschrieben:
07.01.2020 23:02
Alrik Ilaris hat geschrieben:
07.01.2020 20:35
Frage zu den Attributen: Wann ist ein Wert als unterdurchschnittlich, normal oder hoch anzusehen? Wann ist man z.B. nicht besonders klug oder im Gegensatz dazu besonders kräftig? Am besten auf die verdoppelten, also PW, angewendet.
Seite 12: "Deine Attribute sollten zwischen 0 und 12 liegen: 0 ist ein gerade noch gesellschaflich akzeptables Attribut, 3 durchschnittlich, 6 sehr gut, 9 herausragend und ein Charakter mit einem Attribut von 12 gehört zu einem kleinen Kreis von einzigartigen Persönlichkeiten – auch wenn durchaus noch höhere Attribute möglich sind. Ein unerfahrener Neuling sollte mit Attributen zwischen 0 und 6 ins Spiel starten."
Danke für den Hinweis.

Alrik Ilaris
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Ungelesener Beitrag von Alrik Ilaris » 09.01.2020 11:05

Frage zum Manöver Entfernung verändern:

Erfolgt durch das Manöver immer auch eine AT gegen meinen Gegner? Hier ein paar Szenarien:

1.Ich möchte fliehen. Ich wähle eine Aktion Konflikt und das Manöver. Wenn ich die vergleichende Probe gewinne, attackiere ich dann zusätzlich oder ist das nur symbolisch gemeint?
2. Ich möchte einem Freund im Kampf helfen, muss dafür aber den Kontrollbereich eines Gegners durchqueren. Ich wähle eine Aktion Bewegung und das Manöver. Wie geht es weiter?
3. Ich möchte durch eine Aktion Bewegung in den Kontrollbereich einens Gegners hinein, um ihn in der nächsten Ini-Phase anzugreifen. Muss ich dann dauch das Manöver verwenden, um einen Passierschlag zu vermeiden oder gilt das nur für Bewegung innerhalb oder durch einen gegnerichen Kontrollbereich?

Argilac
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Ungelesener Beitrag von Argilac » 09.01.2020 11:18

zu 1.: Entfernung verändern ist auch eine AT, die dem Gegner bei Gelingen Schaden zufügt. Wäre dem nicht so, stünde das extra dabei wie z.B. beim Manöver Umreißen. Nach Gelingen des Manövers kannst Du Dich noch um bis zu zwei Schritt in einer freien Aktion aus der Reichweite seiner Waffe entfernen (wobei er in seiner nächsten Initiativephase nachrücken kann). Zum Fliehen müsstest Du daher das Manöver mit einer Bewegung kombinieren, wobei das Manöver dann um -4 erschwert wird.

zu 2. und 3.: Gemäß der Beschreibung des Manövers kannst Du es eigentlich nicht für diese Zwecke benutzen, da es ja nur zum Lösen aus dem Kampf geignet ist. Alles andere müsstet Ihr hausrgelen, würde ich sagen. :grübeln:

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Nepolemo ya Dolvaran
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Ungelesener Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 13.01.2020 14:51

Wie würdet Ihr ein bei einem Turnier "bis auf's erste Blut regeln"?

Bei 4.1 war es ja meist die 1. Wunde, das erscheint mir hier aber unpraktisch, da das dann oft einfach der 1. gelungene Treffer ist. Vielleicht eher drei, da da die Abzüge anfangen?
Madness is not a State of Mind. Madness is a Place. Let's go there, Shall we?
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Baradaeg
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Ungelesener Beitrag von Baradaeg » 13.01.2020 15:27

Nepolemo ya Dolvaran hat geschrieben:
13.01.2020 14:51
Wie würdet Ihr ein bei einem Turnier "bis auf's erste Blut regeln"?

Bei 4.1 war es ja meist die 1. Wunde, das erscheint mir hier aber unpraktisch, da das dann oft einfach der 1. gelungene Treffer ist. Vielleicht eher drei, da da die Abzüge anfangen?
Ich würde trotzdem bis zur 1. Wunde machen.
"Bis auf's erste Blut" kommt ja aus dem historischen Duellfechten, wo es mehr oder weniger auch nur bedeutete "Wer zuerst erfolgreich trifft, durch die Verteidigung des Gegners durchkommt und eine blutende Verletzung zufügt".
"Bis auf's zweite Blut" ist bis einer der Kämpfer nicht mehr kampffähig ist oder aufgibt.
"Bis auf's dritte Blut" bedeutet ein Kampf auf Leben und Tod.

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Ungelesener Beitrag von crYshell » 14.01.2020 11:54

Ich versuche mich gerade daran, einen Zombie für Ilaris zu konvertieren und bin dabei auf ein paar kleine Ungereimtheiten gestoßen. Mich interessiert, wie das Ilaris-Team diese Dinge gedacht hat bzw. jetzt denken würde, falls man ein Ilaris V3 schreiben würde ;-)

(1) Astralsinn

Untote ohne Astralsinn sind für mich kaum vorstellbar. Trotzdem ist es in DSA 4.1 afaik so, dass Untote weder Astral- noch Lebenssinn per se haben, sondern der Beschwörer das "dazukaufen" kann. Vermutlich ist dies die Ursache dafür, dass auch in Ilaris der Astralsinn nicht zu den automatischen Eigenschaften der Kreaturenklasse Untoter gehört. Aber: Alle drei in Ilaris definierten Untote haben als besondere Eigenschaft den Astralsinn zugewiesen bekommen. Lange Rede kurzer Sinn: Auch Zombies würde man wohl den Astralsinn spendieren wie vermutlich allen anderen Untoten auch, mit anderen Worten: Astralsinn gehört optimalerweise zu den automatischen Eigenschaften der Kreaturenklasse Untoter. Oder übersehe ich etwas?

(2) Hochansteckend (Wundbrand/Wundfieber)

Zwei in Ilaris definierte Kreaturen (Ghul, Pestratten) haben hochansteckende Angriffe, die wie folgt definiert sind: Jede erlittene Wunde erhöht das Chance einer Ansteckung mit Wundbrand oder einer anderen Krankheit um 50%. Eine Probe auf Gifte und Krankheiten (24) eliminiert das Risiko.). Das möchte ich auch meinem Zombie mitgeben. Ist mit Wundbrand das in der Tabelle Gifte und krankheiten beschriebene Wundfieber gemeint?

(3) Körperlosigkeit

Passt eurer Meinung nach die Kreatureneigenschaft Körperlosigkeit zu einem Zombie?

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Macchiato
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Ungelesener Beitrag von Macchiato » 14.01.2020 17:40

Hi, hier mal meine Version vom Zombie:

ZOMBIE
Stark verwester, stumpfsinniger Untoter

Kreaturenklasse Untoter
Wundschwelle 5
Magieresistenz 8
Geschwindigkeit 3
Initiative 1

Körperlosigkeit, Rudel

Hände RW 0 AT 6 VT 2 TP 1W6+2
Biss RW 0 AT 8 VT 2 TP 2W6 +1

Attribute: GE 2, KK 6, KO 6
Fertigkeiten: Zähigkeit 10, Wachsamkeit 4

Astralsinn könnte man ihm tatsächlich noch spendieren, gute Idee. Zu deiner Frage Nr. 2: Ja, ich denke damit ist das Wundfieber gemeint.

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crYshell
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Ungelesener Beitrag von crYshell » 15.01.2020 06:05

Macchiato hat geschrieben:
14.01.2020 17:40
Hände RW 0 AT 6 VT 2 TP 1W6+2
Biss RW 0 AT 8 VT 2 TP 2W6 +1
Nicht auch hochansteckend? Scheint mir ein wesentlicher Bestandteil bei Zombies zu sein, siehe z.B. auch im DSA 5 Regel Wiki.

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Macchiato
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Ungelesener Beitrag von Macchiato » 15.01.2020 11:25

Ist schon eine Weile her, dass ich den Zombie konvertiert habe, aber ich hab mich damals an "Von Toten und Untoten" orientiert, wo sie meines Wissens diese Eigenschaft nicht haben. Aber es spricht ja auch nichts dagegen, ihnen diese zu verleihen.

Mindflip
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Ungelesener Beitrag von Mindflip » 15.01.2020 13:44

Macchiato hat geschrieben:
14.01.2020 17:40
Astralsinn könnte man ihm tatsächlich noch spendieren, gute Idee.
Ich glaube die dahinterliegende Frage ist ja eigentlich: Wie orientieren sich Untote eigentlich überhaupt? Gerade bei Skeletten, die ja weder physische Ohren, Augen und Nerven usw. "übrig" haben, muss man wohl logisch davon ausgehen, dass sie den Astralsinn haben, damit sie überhaupt irgendwie sehen bzw. wahrnehmen können. Bei Zombies kann man wohl auch nur in Grenzfällen davon ausgehen, dass die nötigen Organe vorhanden und funktionsfähig sind. Insofern muss man sich eigentlich zwischen zwei Varianten entscheiden:
1. Der Astralsinn ist die Standardvariante wie Untote die Welt wahrnehmen. Untote ohne diesen Sinn sind eher in Spezialfällen (der untote Kleiderständer, der ohnehin nur auf magischen Befehl des Nekromanten den Hut reichen muss o.ä.) überhaupt sinnvoll vorstellbar. Dann sollten/müssten Zombies (sowie Untote allgemein als Eigenschaft eigentlich) den Astralsinn besitzen.
2. Untote haben noch einen anderen Sinn, mit dem sie die Welt wahrnehmen können, sie sind nicht auf den Astralsinn als primären Sinn angewiesen. Würde wohl auf sowas wie "it's magic, deal with it", herauslaufen, also dass es eben Magie ist, und die halt sowas können. Ist halt die Frage, wo der Vorteil dieser Variante wäre, einen Sinn "handwedeln" zu müssen, wenn das ja eigentlich eben nur der Astralsinn wäre, nur dass man ihn eben nicht regeltechnisch so nennen müsste.

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