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DSA4 OOC Die Gilde der Crocodileros und Questadoren

Themenabweichende Fragen zu Threads aus den Online-Abenteuer-Foren.
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Lokwai
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 13.03.2019 08:51

Gib mir ruhig Vorschläge damit ich nicht zuviel Quatsch erzähle.
@brennbare Flüssigkeit _ wie die Magier haben sowas nicht dabei, unverschämt! :phex:

edit:
@kriegskunst _ die Landschaft ist ja gut einsehbar (zumindest in Richtung Lager). Goldon würde vorschlagen aus Bambus Schilde oder kleine Wände gegen Fernkampfwaffen zu bauen, die könnte man dahin schwenken von wo der Angriff kommt. Davon bräuchte es wohl ein paar. Eignet sich das Lager als Schützenposten? Reine Nahkämpfer könnten nur umständlich durchs hohe Gras robben um sich dem Gegner zu nähern, was aber übel werden könnte, sollte die Echsen das Lager nicht stürmen sondern schon aus Entfernung weiter ins Lager schießen.
Man könnte natürlich auch so ein Schldkrötendach bauen und damit die Distanz zu verkürzen, aber das ist schon recht aufwendig und erfordert an der Spitze Leute (wie Goldon) die zusätzlich einen Schild tragen (um die Beine der anderen zu schützen).
Wirkt auf mich aber etwas übertrieben diesen Aufwand zu betreiben.
Kann niemand einen Bannkreis gegen Echsenwesen? LOL

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 13.03.2019 10:28

Vorweg hat Goldon wahrscheinlich als unterer Rang sich nie "von Berufs wegen" solche Gedanken machen müssen und auch keine Ausbildung diesbezüglich. Bei ihm war es wahrscheinlich eher Kampftaktik seiner Hand. Festungen und Startegien haben andere zur Verfügung gestellt.

Das Hauptproblem ist, dass der Gegner eventuell mit doppelter Überzahl angreift, und die Waffentechnik der Questadoren denen der semi-arachaischen Achaz nicht haushoch überlegen ist. Und in 90% der Fälle besiegen 12 Krieger 6 Krieger, zumal Achaz mit dem sumpfigen Boden aufgrund ihres Körperbaus viel besser zurecht kommen als die Menschen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich im Morgengrauen unentdeckt recht nahe heranrobben können ist sehr hoch.
Gamos Arbalette mit ihrer überlegenen Duchschlagskraft und Reichweite sowie die (relativ) schnell repetierenden Balestras und Balestrinas bringen einfach keine Feuerrate, die "area denial" oder gar eine Todeszone aufbauen könnte.

Die Lage ist also bescheiden...

Wenn da nicht Magister Prospero und Senor C'Tar Pilar wären. Letzter scheint vor allem mit Bauarbeiten befassbar zu sein, aber Befestigungen sind ohnehin die erste Wahl, wenn man einen Platz in Unterzahl verteidigen muss. Der Dämon scheint eien Arbeitsleistung von ca. 3 Dutzend kräftigen und unermüdlichen Veteranenhandwerkern zu bringen. Eine kleine Festung aus Bambus, die den recht risikofreien EInsatz ihrer Schusswaffen ermöglicht - also wo die Achaz sie nicht in den Nahkampf zwingen und ihre Überzahl zum tragen bringen können, wäre also eine naheiegende und gute Möglichkeit.
Wie genau die aussieht (was möglich ist und was nicht) ist eine andere Frage. Aber da sie z.B. eh nur eine Arbalette haben, brauchen sie auch nicht mehr als einen Wachturm. (Der gibt bessere Sicht und schützt ein wenig vor Wurfspeeren (ungewohnte Zielhöhe, weitere Distanz, Deckung)
Das Rabengardist Goldon vorschlägt, ein "Tigerkatzitatzi-Trugbild" zu rufen halte ich mal für ausgeschlossen, abgesehen davon, dass es OT nicht unbedingt die beste Lösung ist, weil Kampfdämonen beschäftigt werden wollen und ungerne warten.)
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 13.03.2019 12:02

Jadoran hat geschrieben:
13.03.2019 10:28
Das Rabengardist Goldon vorschlägt, ein "Tigerkatzitatzi-Trugbild" zu rufen halte ich mal für ausgeschlossen, abgesehen davon, dass es OT nicht unbedingt die beste Lösung ist, weil Kampfdämonen beschäftigt werden wollen und ungerne warten.)
Aber Tigerkatzis kann man auch den Befehl geben, sich am sehr frühen morgen schonmal in Richtung Echsen(lager) auf den Weg zu machen und alles echsiche (humanoide) auf dem Weg anzugreifen ...
Das würde ihr anschleichen erschweren, wenn sie selbst angegriffen werden. Sorgt sozusagen um etwas Chaos!^^

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 13.03.2019 12:13

Rein OT: Ja, stimmt schon. Aber eine Integra Beschwörung von Kampfdämonen (und was anderes machen erfahrene Beschwörer nicht) ist aufwendig und teuer, und eventuell kommen die Echsen gar nicht. Die Lage ihrer Döfer ist unbekannt, und selbst wenn - ein Dorf (und leben da nur Achaz) mit einem Kampfdämon anzugreifen ist nichts, was jemand mit einem Gewissen leichtfertig tun würde.
Zwei Dämonen gleichzeitig laufen zu haben ist auch etwas, was der geübte Beschwörer gerne vermeidet. Was der Spieler als verlässliche Regel kennt, ist für den Beschwörer schliesslich "Erfahrungswissen" nach dem Motto: "Hat bisher (fast) immer so geklappt".
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 13.03.2019 12:24

Jemand der immer genau weiß wo er hin muss (Prospero), der müsste doch eigentlich auch schon längst das Lager magisch erkundet haben.
"Hey, Gotongi, heute kundschaften wir ein Dorf mit Echsenwesen aus ..." (und das wäre jetzt nur die kostengünstigste Dämonenbeschwörer Art neben den ganzen anderen Dinge ala Geistreise, Tierverwandlung, Visibili, ...)

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 13.03.2019 13:04

Ot: Das Prospero auf einen Gotongi zurückgegriffen hat ist extrem wahrscheinlich. Vielleicht hat er sogar Dörfer der Achaz ausgekundschaftet (obwohl arachaische Achaz-Schamanen sowas durchaus mitkriegen und abwehren können). Aber die Dörfer der Achaz anzugreifen scheint er nicht als seine Aufgabe zu begreifen. Vielleicht ist das offiziell unerwünscht, weil eskalierend? Oder hat es andere Gründe? Er hatte schon erwähnt, dass er hier kein grosses Blutvergiessen anrichten will wegen einer nicht näher bezeichneten "Schläferin".
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 14.03.2019 09:09

@Jadoran , Lokwai @ Die Gilde der Crocodileros und Questadoren in Santinera
du packst Cusi einmal in die Koje zum Ausschlafen und ein Satz später soll sie einen Graben ausheben!
Denke da ist eine Person falsch platziert

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 14.03.2019 11:04

Vor dem Schlafengehen muss sie noch den Graben mitmarkieren. Ich formuliere es um, damit es klarer wird. 8h Schlaf reichen dem Söldner sicher, wenn sie also um 5 a.m. mit ihrer Wache anfangen soll, dann "darf" sie bis 8/9 p.m. mitarbeiten.

Und Goldon hat richtig beobachtet: Es gab kein Blutopfer
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 15.03.2019 13:17

Hat Goldon schonmal was über Mokoschas und Asphamarya (?) Wandel gehört?
Götter&Kulte Probe? (Aufschlag?)

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 15.03.2019 13:59

OT würde ich die Wahrscheinlichkeit als sehr gering erachten, dass Wirrköpfe (bzw. solche, die dafür gehalten werden) solche Ideen in Gegenwart von Mitgliedern des bewaffneten Armes der Boronkirche in Al'Anfa diskutieren. Boroggios Interessenfeld ist es eigentlich auch nicht, oder? Der geht doch in die von Dir benannte Richtung.
Wenn die Probe gelingt, würde ich das so deuten, dass Boroggio sich schon öfter mit der Wandlungsfähigkeiten von Gottheiten beschäftigt hat, und es für eine echte Göttin vielleicht nicht so maßgeblich ist, wo sie sich aufhält. Rahja ist ja auch mal in die Niederhöllen gegangen um Levthan zu retten - das ist eine in Al'Anfa gerne erzählte Geschichte (weil schön gruselig und deftig)
Ich würde die Probe um 5 erschweren. Bei Gelingen hält er das für eine unausgegorene aber "diskutierfähige" Hypothese, ansonsten für Schwachsinn, an Häresie grenzend.
Was heute, post HA, harter Kanon ist, weiss ich selbst nicht, ich lebe noch auf DSA 4.1. Aber weder Aphasmayra noch Mokoscha werden persönlich auftauchen und sich beschweren.
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 15.03.2019 14:54

Nein, es geht nicht in Goldons wie auch Boroggios Richtung.

Was das Wissen über die gefallenen Götter (und Rahja ist dann wohl bekannt das die Levthan aus der Niederhölle rettete) wird ja bestimmt nicht gelehrt, aber du weißt ja, um so mehr einem Kult angehört, desto tiefer gräbt man sich auch in deren Mysterien (siehe die Versuchung durch die Erzdämonen bei Geweihten, die wohl zumindest einmal im Leben einen Versuch starten). Aber solche Theorien werden dann wohl auch nur ganz wenigen auserwählten zugänglich gemacht. Manchmal übersieht man halt den Gardisten :)
Gebe dir aber im Grunde schon recht.

Götter & Kulte +5
Lokwai hat 3w20 gerollt:
14, 13, 2
Ohne Spezialisierung nicht geschaft, mit Boron 1 TaP*

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 15.03.2019 15:08

Dann würde ich mal sagen: "Ob Mokoscha eine richtige Göttin ist, muss eh noch geklärt werden, und "welche Katzengöttin", bitte? Aber rein grundsätzlich, das Götter sich ändern und auch chaotischen EInflüssen widerstehen mögen, oder sich sogar durch Los Schöpfung aus dem Chaos formen können (irgendwo müssen sie ja her kommen, aus nix wird ja nix)... darüber darf man nachdenken. Aber bitte tendenziell in kleinen Kreisen und "wissenschaftlich". Katzengöttin... gibts auch nen Hundegott, oder wie?
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 18.03.2019 15:30

Warum geht Prospero nicht auf eine Frage ein, die ich ihm stellte?
Er kann doch keine Gedanklesen, oder?
Und warum kann er sich herausnehmen einfach Fakten aneinander zu Reihen und sobald man mal nachfragt, was wäre wenn, ist er dann sauer .... oder wie darf ich sein Verhalten interpretieren.
Ich verstehe es nicht!

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 18.03.2019 15:53

Er hat sicher nicht vor, mit Goldon, einem Gardisten der Boronkirche, über Dämonenbeschwörung zu diskutieren, zumal der im bisherigen Gesprächsverlauf eher kritisch und auch ein wenig arrogant war.
Anders als etwa ein hochrangiger Geweihter, vor dem er sich rechtfertigen (und seinen Dispens ggf. vorweisen) müsste oder einem niedrigrangigen Geweihten, dem er zumindest Rede und Antwort stehen sollte (wenn er keinen allgemein schlechten Eindruck hinterlassen will) ist Goldon ein von ihm angemieteter Söldner. Er ist auch nicht sein Schüler, dem er was beibringen will, oder der auch nur den Eindruck erweckt, er wollte etwas beigebracht kriegen. (Das würde ihm ggf. ja schmeicheln...) Er ist noch nicht mal ein für einen Magus adäquater Diskussionsparter. Er ist (derzeit) eine Mietklinge. Warum soll er einem Söldner erklären, wie Dämonenbeschwörung funktioniert, welche Theorien es über Dämonen gibt und was sich seiner Erfahrung nach in der Praxis bewährt hat?

In seiner Preisklasse ist er ausserdem sicher gewohnt, das Leute, die er bezahlt, tun was er sagt, zumal es sich um seinen ureigensten Wissenbereich (Magie und Dämonenbeschwörung) Die Frage "Was wäre wenn?" ist ja auch keine harmlose Wissensfrage in einer Diskussion, sondern das implizierte "Weisst Du überhaupt, was Du da tust!" Was passieren kann, wenn Dämonen ausser Kontrolle geraten, ist allgemein bekannt. "Was passiert denn, wenn Du mit Deiner Waffe ausversehen einen Unschuldigen triffst?" Wenn sie über Nahkampftechniken reden würden, würde er Goldon sicher ernster nehmen als bei einer DIskussion über Magie.

Gedankenlesen kann er nicht, (jedenfalls nicht ohne Magie, und er ist Illusionist und Beschwörer, kein Beherrscher) aber seine Menschenkenntnis ist hoch genug, um Goldons (nicht besonders verhehlte) allgemeine Einstellung ihm gegenüber zu spüren.
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 18.03.2019 16:51

Es mag sein, dass der Magus menschenkenntnissgemäß erkennt das ich dem Magus so nicht leiden kann (wer kann das schon, bei einem der Dämonenbeschwörer?).
Du kannst Goldon ja weiterhin bei allen schlecht ankommen lassen, aber ich denke, das er Standesgemäß sich wohl mit einem Magus disputieren kann. Das Prospero meint, dass er alle denen er Geld bezahlt, egal bei was, ihren Mund zu halten haben und keine Gegenfragen zu stellen haben (egal ob aus positiver oder negativen Gesinnung ihm gegenüber) ist deine Sicht der Dinge (auch legitim das er so reagiert wie er reagiert)!
Er hat sicher nicht vor, mit Goldon, einem Gardisten der Boronkirche, über Dämonenbeschwörung zu diskutieren, zumal der im bisherigen Gesprächsverlauf eher kritisch und auch ein wenig arrogant war.
Verständlich, Goldon wollte an sich auch nicht über die Beschwörung reden (ging doch eher um das Wesen der Dämonen, was ja ein interessanter Ansatz wäre, was wollen sie? was sind ihre Vorlieben ...)
Anders als etwa ein hochrangiger Geweihter, vor dem er sich rechtfertigen (und seinen Dispens ggf. vorweisen) müsste oder einem niedrigrangigen Geweihten, dem er zumindest Rede und Antwort stehen sollte (wenn er keinen allgemein schlechten Eindruck hinterlassen will) ist Goldon ein von ihm angemieteter Söldner. Er ist auch nicht sein Schüler, dem er was beibringen will, oder der auch nur den Eindruck erweckt, er wollte etwas beigebracht kriegen. (Das würde ihm ggf. ja schmeicheln...) Er ist noch nicht mal ein für einen Magus adäquater Diskussionsparter. Er ist (derzeit) eine Mietklinge. Warum soll er einem Söldner erklären, wie Dämonenbeschwörung funktioniert, welche Theorien es über Dämonen gibt und was sich seiner Erfahrung nach in der Praxis bewährt hat?
Entweder Gardist der Boronkirche oder Söldner, er sollte sich entscheiden.
Genausogut könnte Goldon sagen, dass in Anwesenheit eines Mitglieds der Boronkirche man nicht so leichtfertig über Götter neben den Zwölfen sprechen sollte. Schade ist, so findet Goldon trotz seiner ablehnden Haltung, dass der Magus sich nicht ein Argument annimmt, sondern ihn ganz im Gegenteil vor der Manschaft bloßstellt.
In seiner Preisklasse ist er ausserdem sicher gewohnt, das Leute, die er bezahlt, tun was er sagt, zumal es sich um seinen ureigensten Wissenbereich (Magie und Dämonenbeschwörung) Die Frage "Was wäre wenn?" ist ja auch keine harmlose Wissensfrage in einer Diskussion, sondern das implizierte "Weisst Du überhaupt, was Du da tust!" Was passieren kann, wenn Dämonen ausser Kontrolle geraten, ist allgemein bekannt. "Was passiert denn, wenn Du mit Deiner Waffe ausversehen einen Unschuldigen triffst?" Wenn sie über Nahkampftechniken reden würden, würde er Goldon sicher ernster nehmen als bei einer DIskussion über Magie.
Wer bezahlt hat Recht! Na gut, ist wohl so gewollt!
Einen verpatzten Streich eines Säbels mit einem unkontrollierten Dämon gleichzusetzen ist ... ähm schwierig. ^^
Natürlich war meine Frage bissig, aber Goldon hatte noch nie zuvor einen Baudämon gesehen, der wenig chaotisch zu sein scheint, also warum dann so eine harte Reaktion. Es war einfach Unwissenheit, Goldon hat keinen Magiekundewert! Für ihn wäre es neu gewesen, was denn passiert sobald der Herr die Kontrolle von Ctar Pillar verliert, vielleicht baut der Herr Pillar die hängenden Gärten rein aus chaotischer kreativer Entzückung heraus ... Goldon weiß das nicht!
Gedankenlesen kann er nicht, (jedenfalls nicht ohne Magie, und er ist Illusionist und Beschwörer, kein Beherrscher) aber seine Menschenkenntnis ist hoch genug, um Goldons (nicht besonders verhehlte) allgemeine Einstellung ihm gegenüber zu spüren.
Kann ich von Goldon genauso sagen.

Ich denke einfach, wir sehen hier zwei unterschiedliche Dinge. Für dich ist das grausam was Goldon tut. Für mich ist dieses Verhalten anerzogen. Er und seine Gardenfreunde sind da um den höchsten Tempel und deren Belegschaft, Bewohner des Imperiums zu schützen (ich denke, du weißt wer alles dort sein zuhause hat). Von morgen bis abends rennen dort Granden herum, Hochgeweihte und andere hochgestellte (also hat er wenig Ehrfurcht vor irgendwelchen Akademikern^^). Die Garde ist handverlesen, aber sobald ich Goldon mit diesem Elan spielen, bekomme ich einen rein (ich möchte auch keinen Freischein haben)! So erweckt es den Eindruck ... bin ein nerviger Möchtegernmietling mit großer Klappe, mehr nicht, ich finde es schade! (und ja, bei der AP Vorgabe kann man leider nur ein Möchtegern sein, dass kommt leider dazu. Kompetent dürfen nur 80% der NSCs sein die Goldon umgeben (vor allem die Magier). Eigentlich sehe ich wenig Nutzen für Goldon! (er kann nicht schleichen, er ist borstig, vielleicht kann er kämpfen, aber Kämpfer gibt es ja wie Sand am Meer ...) Ich meinen bisherigen Gruppen war der SC selten schlechter als der groh seiner Umgebung (wahrscheinlich muss ich mich daran gewöhnen)!

Ich spiele einfach weiter, nicht das du mein ich bin persönlich total aufgekratzt, ich möchte nur das du weißt wie ich mich fühle. Mir gefällt Goldon, aber wir beide haben echt unterschiedlichen Empfindungen was er darstellt!

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 18.03.2019 17:48

Ich fürchte, Du verstehst mich falsch bzw. ich bringe nicht rüber, was ich meine. Goldon - als Gardist der Elitegarde der Boronkirche - verhält sich als solcher nicht falsch. Gut, er ist arrogant, stimmt schon, aber das ist erlaubt, auch wenn manche NSC ihn dann nicht mögen. Manche anderen NSC sind eitel oder ausgewachsene Schufte (und werden deswegen von aderen NC auch nicht gemocht oder gar gehasst). Falsch wäre in meinen Augen, falls er sagen würde: "Echt toll, was man mit Dämonen so machen kann, super. Ich verstehe gar nicht, warum die Kirche sich da so anstellt."
Über seine Stellung haben wir schon geredet: Er ist im Moment kein Gardist. Er ist Questador in Onids Partida und die ist von Prospero angeheuert.
Er ist sozusagen nicht im Dienst - das war ja auch die erste Frage in der Gilde beim Eintritt und bei der Aufnahme in die Partida.

Der Fall läge völlig anders, wenn Boroggio eine Partida anheuern würde und Goldon das als Mann für die Sicherheit organisieren würde. Da hätte er das volle Respektprogramm als Beschützer der Boronkirche und faktischer "Geschäftsführer". Wäre das vielleicht eine bessere Entwicklung, da er dann auch nicht mehr der reine Befehlsempfänger (Steh jetzt Wache!) wäre? Von mir aus kann Boroggios Auftrag sich gerne dahingehend ändern - dann käme ein Bote mit neuem Auftrag und Gold für den Geweihten...
@Grakhvaloth wollte in Kürze mit einem horasischen Söldner einsteigen - vielleicht könnte man das kombinieren? Dass Goldon sich sagt: "So gut das Gold ist, das muss ich mir nicht bieten lassen" bzw. "Hochwürden, ihr müsst euch das selber anschauen, die reissen sich da alles in Goldgräbermanier unter den Nagel, was eigentlich wir klauen wollten der Boronkirche zusteht!"

Zum Kompetenzniveau: Die Auftraggebenden Magier sind natürlich relativ erfahren und wohlhabend. Sonst hätten sie nicht die Kohle dafür. In der Gilde laufen ein Haufen Anfänger herum, die schlechter als Goldon kämpfen können. Onid (als Bronzener), Rodel und Sliff sind recht erfahrene Dschungelkämpfer. Cusi eine sehr gute Kundschafterin. Aber das ist eben auch eine der wenigen Hochrisiko-Hochverdienst-Partidas.
Alejandros Partida traut sich nicht in den Sumpf. Juchos Truppe erledigt Morfus. Korians Truppe ist nicht besser, ausser Korian kann da allenfalls Janis etwas kämpfen. Nikkas und Isanundas Partidas sind auch nicht gerade die Elitekämpfer. Es dominiert der Durchschnitt.
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Ungelesener Beitrag von Grakhvaloth » 18.03.2019 20:55

Hallo an alle! :cookie:

Ich hab DSA bisher nur immer live und in Farbe gespielt, traue mich jetzt aber mal an so ne Onlinerunde. Ich werde Alricio nach Santinera bringen.

Alricio achtet trotz Waffen und Rüstung darauf, keinen allzu wehrhaften oder militanten Eindruck zu machen. So setzt er, solange ein Kampf nicht direkt absehbar ist, viel lieber seinen Hut mit der schmucken Feder auf und lässt seinen Helm vom Gürtel baumeln. Den Kürass hingegen trägt er auch im Alltag häufig und hat sich so daran gewöhnt, dass er schon nicht mehr zu stören scheint. Darunter trägt er einfache, aber in Schuss gehaltene Kleidung. Die Lederhose und das Leinenhemd weisen ihn als nur mäßig begütert aus, und auch wenn das seidene Halstuch ihm etwas Eleganz verleiht ist es dennoch zu verschlissen um den Eindruck von "Landei!" den er macht zu trüben. Von auffallend guter Qualität hingegen sind seine Stiefel und auch Schwert und Dolch, die in ihrer Scheide von seinem Gürtel hängen. Auf dem Rücken trägt er einen Beutel, in dem alles mögliche Zeug zu sein schein.
Er hat kurze schwarze Haare und blaue Augen, lächelt gerne und viel, hat dabei aber seine Umgebung im Blick. Seine "Grundwachsamkeit" legt er nur selten ab. Auffällig ist eine alte Brandnarbe auf dem linken Handrücken. Um den Hals trägt er eine Kette mit einem aus Holz geschnitzten, einfachen Rahjaanhänger in Form einer Weinrebe.
(Für die Mitspieler: SO 6, nicht gutaussehend oder so)

Ich würde mich freuen wenn Alricio: 1. ein bisschen in den Sümpfen herumstolpern und spannende Sachen entdecken kann, 2. außerdem ein wenig Geld verdienen kann um sich später, viel später vielleicht ein Stück Land kaufen zu können und wenn er 3. möglicherweise etwas über den Verbleib von seiner Tante Harike herausfinden kann, die sich gerüchteweise vor 20 Götterläufen "in irgendeinem Dschungelnest bei Alanfa" herumgetrieben hat um ihr Glück zu machen, wie man so sagt.


Und außerdem gleich noch eine Frage an @Jadoran: wenn ich im richtigen, also im Abenteuerthread schreibe, wie viel darf ich dann vorwegnehmen? Beim gewöhnlichen DSA lasse ich den Meister die Welt beschreiben und agiere dann in der von ihm geschilderten Umgebung. Bei Unklarheiten frage ich nach. Hier funktioniert das vermutlich nicht so gut wegen Postingzeiten und so weiter. Dann muss ich aber als Spieler ständig in deinen Kompetenzbereich grätschen und die Welt beschreiben, richtig? Wenn Alricio jetzt also am Hafen ankommt schildere ich ja die Umgebung. Muss das so oder warte ich einfach immer auf das was du vorgibst? Wie viel plotunwichtige Umweltdetails zum Situationsausmalen darf und soll ich denn erfinden?

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 19.03.2019 00:25

Das gilt für alle: Sagen wir es mal so: Solange ihr euch "recht sicher" seid, wie die NSC reagieren, ist das kein Problem, sie auch selber reden/handeln zu lassen. Wenn wer was zu Essen / ein Bier bestellt, bekommt er es. Wenn Alricio z.B. den Kindern am Anleger ein paar Kupfer gibt, werden die ihn zu einem passenden Gasthaus/Pension oder dem Gildenhaus führen. Wenn er sie ausfragt, werden sie "bezahlungsangemessen" Auskunft geben, aber nicht unnötig schlecht über Leute reden, die ihnen schaden könnten.("Stärkste Partidas?" Sylla, Reto, Taro, Grimrig, und Onid / "Was haben die Reichen hier so auf dem Kerbholz?" Ichmussweg...) Das dürft ihr auch gerne selber beschreiben.

Die Stadt und viele NSC sind ja mittlerweile recht dicht beschrieben (z.B. allein schon 13 Partidas), also kann man ja (notfalls suchen und) nachlesen, wo was ist. Das Palmenhaus etwa ist nur für Frauen, also wird man da als Mann kein Zimmer kriegen, als zahungsfähige SO 6+ Frau aber schon.
Sofern man nicht übermässig unfreundlich ist, ist das bekannte Servicepersonal allgemein höflich.

Was ich natürlich vermeiden will, ist dass der eine einen NSC ins Gidlenhaus setzt, obwohl der gerade im Sumpf ist etc. Im Zweifel fragt, oder schlimmstenfalls beschwere ich mich :)

Da ich gemerkt habe, dass ich nicht immer mitkriege, wie etwas gemeint ist, schreibt ruhig dazu, was ein Held denkt oder wie er etwas meint. Ist zwar keine Absicht, aber ich bin über Missverständnisse nicht erhaben :wink: (Goldon etwa wirkte im Gildenhaus auf mich sehr viel "ausfragender" als es gemeint war, dementsprechend passte meine Antwort nicht dazu,...)
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 19.03.2019 09:21

@Jadoran _ wie so oft, habe darüber geschlafen und wollte dir einfach nur mitteilen, dass gestern ein schlechter Tag war. Zickenalarm^^
Über seine Stellung haben wir schon geredet: Er ist im Moment kein Gardist. Er ist Questador in Onids Partida und die ist von Prospero angeheuert.
Er ist sozusagen nicht im Dienst - das war ja auch die erste Frage in der Gilde beim Eintritt und bei der Aufnahme in die Partida.
Japp, sehe ich auch so. Nur seinen ehemaligen Status zu verleugnen ist halt nicht einfach. Wäre ja auch irgendwie schlechtes Rollenspiel, wenn Goldon die Rolle des Söldners direkt leben kann!
Der Fall läge völlig anders, wenn Boroggio eine Partida anheuern würde und Goldon das als Mann für die Sicherheit organisieren würde. Da hätte er das volle Respektprogramm als Beschützer der Boronkirche und faktischer "Geschäftsführer". Wäre das vielleicht eine bessere Entwicklung, da er dann auch nicht mehr der reine Befehlsempfänger (Steh jetzt Wache!) wäre? Von mir aus kann Boroggios Auftrag sich gerne dahingehend ändern - dann käme ein Bote mit neuem Auftrag und Gold für den Geweihten...
Nein, lass es uns nicht ändern (vielleicht irgendwann mal) ... alles wird gut^^

@kompetenzniveau: es war mir manchmal einfach nicht verständlich warum das FAB einen (profanen) SC-Charakter benötigt, denn in der nahen Umgebung findet man genügend Leute die dich ersetzen können. Mag zwar angenehm sein, dass deine Mitspieler wenig "aufmucken" können, aber dadurch verliert es natürlich auch etwas an Reiz maximal Mittelmaß zu sein und das Gefühl zu erhalten, all die "Anderen" bewegen die Dinge im Abenteuer. Befehlsempfänger spielen ist nur temporär reizend, dass würde ganz anders aussehen wenn Mitspieler dabei wären, da dadurch eine gewisse Dynamik entsteht die ich als erfrischend empfinden würde (weg vom Soloabenteuer^^).

@Grakhvaloth _ willkommen! Ich freue mich

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 19.03.2019 10:40

@Lokwai Danke! Aber sich zu beschweren, wenn einem was nciht passt, ist auch erlaubt. :)

Von der Grundidee sollte das FAB so eine Art Sandkasten sein, wo Anfänger ihr ersten Schritte, ihre Macken in der Bio bekommen. Die Froschperspektive eben. Wo sie noch nicht die Helden sind (was sie als Protagonisten natürlich trotzdem irgendwie sind), sondern halt wie Alejandro, Marico und Sumaida mit der Ledermarke anfangen, tendenziell den Kopf einziehen müssen, wenn sie ein Platzhirsch dumm anmacht, ernsthafte Kämpfe versuchen müssen zu vermeiden und sich mit jugendlichem Optimismus und Elan nach oben arbeiten, wobei sie "eine Sache" zumidnest gut können. Bei Alejandro und Marico ist es das Krokodile jagen, bei Sumaida das profane Heilen. Ansonsten sind es Noobs.

Es war also ursprünglich dazu gedacht, Antworten zu egben auf: "Wie kam mein Held zu Sumpfkundig / Magiekunde 7 / seiner Narbe..." ohne dass dazu eine auf Monate, gar Jahre gedachte Rahmenhandlung stattfindet. ("Die Stadt ist von einem alten Übel bedroht und nur die Helden können...")

Das soll nicht natürlich in Masochismus arten (es sei denn, jemand steht drauf :P ), sondern das erfolgreiche "Sich hocharbeiten/kämpfen" abbilden.
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 19.03.2019 12:32

@Lokwai: Bevor ich antworte: Verbrennt Goldon die Leichen echt am Lagerfeuer vor dem Langhaus? Wo sie ihr Essen und den Tee kochen?
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 19.03.2019 13:29

Am liebsten wäre mir ein Lagerfeuer daneben. Meist gibt es ja zwei Feuer. Die Kochstelle und dort wo die Leute ihren Kurzweil fröhnen.

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 19.03.2019 14:51

Wenn ich vorschlagen darf: So weit weg wie möglich... Wenn ich mir vorstelle, beim Campen würde ein Kumpel Kadaver in unserem Lagerfeuer verbrennen, das gäb richtig Stress.
Die Kadaver von Untoten sind da noch mal eine Steigerung... :dance:
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 19.03.2019 16:54

Jadoran hat geschrieben:
19.03.2019 14:51
Wenn ich vorschlagen darf: So weit weg wie möglich... Wenn ich mir vorstelle, beim Campen würde ein Kumpel Kadaver in unserem Lagerfeuer verbrennen, das gäb richtig Stress.
Die Kadaver von Untoten sind da noch mal eine Steigerung... :dance:
ja, von mir aus ... die Untoten könnten ja auch schon ihrer inneren Organen entnommen worden sein ... hmmm

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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 20.03.2019 10:43

Hmm, ich dachte Untote sind trocken wie Knäckebrot!^^
Wenn sie feucht sind dann hätte doch Gewürm schon alles weggefressen.
Ich habe da immer etwas mumienartiges im Kopf gehabt.

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 20.03.2019 11:02

An Untote geht das Gewürm nicht dran, Moorleichen würden ohnehin nicht richtig verwesen, und feucht ist im Sumpf hier alles, besonders, wenn es jahrhunderte lang im Schlamm gelegen hat..
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 20.03.2019 11:40

Jadoran hat geschrieben:
20.03.2019 11:02
An Untote geht das Gewürm nicht dran, Moorleichen würden ohnehin nicht richtig verwesen, und feucht ist im Sumpf hier alles, besonders, wenn es jahrhunderte lang im Schlamm gelegen hat..
Arrrgh, schon wieder so eine Unaufmerksamkeit meinerseits. Ich dachte die Leichen kamen aus eineer Räumlichkeit zwischen den Steinblocken und nnicht aus dem Sumpf direkt. Mein Fehler ...

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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 22.03.2019 15:14

Was wurde denn auf echsich gesprochen. Goldon beherrscht ja etwas Rssah (auf meinen Charaklterbogen steht leider Ruuz, ein Fehler, Goldon hat mit einer ausgestorbenen Sprache aus Maraskan nichts am Hute^^)

Edit: gibt es irgendetwas worauf Goldon Einfluß hätte. Nicht wirklich, oder?
Eine Idee die ihm kommt, das er die Kanus mit seinem Kollegen weiter vom Fluss ins landesinnere zieht, aber sonst ... ?

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 22.03.2019 16:03

Hatte mich schon über das Ruuz gewundert, aber da es in Al'Anfa eine große Exilantengeminde gibt, nicht nachgefragt. (Wie kommt er mit so miserablem Wildnisleben und Exponierung zu Achaz zu Sprachkenntnissen in Rssah? Klar leben einige in AlAnfa und viele in Selem (war er da schon mal?), und "erlaubt" ist es eh. Ich frag mich einfach nur.

Grob zusammengefasst hat Prospero dem Häuptlng zurück gegeben, dass sie "spätestens in sechs Tagen" von selbst gehen werden, und dass er sich fragen soll, wie wichtig ihm die Seinen sind, bevor er es auf einen Kampf ankommen läßt. Dabei hat er auf die Palisade verwiesen und rhetorisch gefragt, wie viele Kämpfer wohl wirklich hinter ihm stehen, die sein Kundschafter zusammen mit der Palisade übersehen hat.

Die Kanus noch etwas weiter an Land ziehen ist sicher eine gute Idee, ansonsten hast Du recht: Momentan gibts da für Goldon nicht viel zu tun, daher hab ich, anstatt künstlich ein "Was hälst Du davon" einzuweben, weitergedreht. Aber schon im nächsten Schritt wird es wieder was Sinnvolles geben.
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 22.03.2019 17:17

Du hattest mir nahe gelegt etwas echsisch zu können. Da Goldon hier und dort mal was liest und er was vom "ewigen Leben" aus der echischen Kultur gehört hatte (Kirchennahe Intrigen, Viele erzählen über etwas Geheimes obwohl ein Gardist anwesend ist ...). So hatte er angefangen sich einzulesen oder vielleicht gab es ja auch eine echische Freundschaft (Zwecksgemeinschaft temporär) und somit hat er etwas von der Sprache gelernt ...

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