[Gareth, Handwerkerviertel, offenes RPG] Taverne Tintenfass

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Feuer!
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 21.11.2020 23:27

Auch die Zivilisation hat so ihre Tücken ... zum Beispiel übereifrige Zwerge und Stadtwachen, wirft Ophelia mit einem Schmunzeln ein, während sie an ihrem Wein nippt.

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Farmelon
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 21.11.2020 23:34

Gordovan lacht bei dem Einwurf sogar kurz auf. "Punkt für Euch, Collega. Bastelt er noch immer an seiner Enduriumrüstung?"

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Feuer!
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 21.11.2020 23:48

Ich habe nicht den leisesten Hauch einer Ahnung. Das letzte Mal, dass ich ihm begegnet bin, marschierte er mit gefühlt der halben Stadt des Lichts und einem Großteil der Stadtgarde hier auf, um mir eine Reihe von Diebstählen anzuhängen, die wohl mit Hilfe von Artefakten verübt wurden ... Ich glaube, er hat es immer noch nicht ganz überwunden, dass er damals auf dem Konvent in Kuslik von Salpikon Savertin ignoriert wurde, als Salpikon den Mann meiner Lehrmeisterin ohne vorherige Zulassung zur Basiliusprüfung in die Globule geschickt hat, um meine Lehrmeisterin und ganz Kuslik zu retten ... und Salpikon seitdem auf dem Grafenschloss von Phexine ein gern gesehener Gast ist. Und damit sind sowohl Phexine als auch ich ihm ein Dorn im Auge, weil wir ja "mit den Schwarzen" im Bunde sind ... Ophelia rollt mit den Augen und zwinkert dann Dominga zu.

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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 21.11.2020 23:51

*Knock, knock, knock* geht es an der Tür zum Tintenfass.
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 21.11.2020 23:53

Ophelia runzelt die Stirn und geht zur Tür. Dass jemand um diese Uhrzeit klopft, wenn schon abgeschlossen ist, ist doch sehr ungewöhnlich. Umso größer ist ihre Überraschung, als sie Geron Tannhauser, den Mann ihrer Lehrmeisterin, vor der Tür stehen sieht. Geron? Was machst du in Gareth? Äh ... komm rein. Sie tritt einen Schritt zur Seite.

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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 22.11.2020 00:03

Geron tritt auf die junge Frau direkt zu und schließt sie in die Arme. "Also bitte, keine Umarmung? Nach all der Zeit." In der Tür steht ein Magier in seinen späten Jahren. Grau ziert seine dunkelbraunen, kurzen Haare und den gestutzten Bart. Er trägt einen langen Ledermantel, der auf der linken Brust eine Stickerei hat. Umhängetasche und Stab runden das Aussehen ab und lassen ihn sehr deutlich als Magier erkennbar sein.

"Verzeih die späte Störung, aber ich dachte ich melde mich bei dir alsbald ich die Zeit dazu habe." Als er den Schankraum betritt, wendet er sich mit einer leichten Verbeugung an die Anwesenden. "Peraine zum Gruße die wehrten ... eh Collegae wie ich sehe. Ich hoffe ich störe die Runde nicht. Darf ich mich dazu gesellen?"
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 22.11.2020 00:10

"Nun, was soll er auch anderes tun? Aber um ehrlich zu sein: Dmait kommt er wenigstens nicht auf noch mehr schweirige Ideen. Der Zirkel hatte auch schon einige ... Differenzen mit ihm. Auch wenn ich ihn fachlich schätze, muss ich doch gestehen, dass mir sein Charakter widerstrebt." Beim Zwinkern neigt sie anerkennend den Kopf. Salpikon auf seiner Seite zu haben war gut, was sie daran erinnert, dass sie mal wieder bei ihm vorbeischauen müsste. Dem neuen Gast nickt sie ebenfalls grüßend zu. "Natürlich setzt euch Signor Magus. Einen Wein?" fragt sie und deutet auf die Flasche, überlässt es aber Ophelia als Gastegeberin alle vorzustellen, wenn sie das denn möchte.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 22.11.2020 00:23

Gordovan hört zu, schnaubt. Ja, er erinnert sich daran. Neben der Befreiung Warunks eines der großen Ereignisse an dem er teilgenommen hat. Ehe dann alles,.....nun ehe es ihn nach Myranor getrieben hat. "Das ist nun auch schon wieder zwanzig Jahre her. Das war damals aber auch kein Ruhmesstück für die Gilden. Aber für einen Zwerg auch nicht sehr lange, ich bin bei anderen noch länger nachtragend gewesen. Aber nicht bei so etwas. Erzmagier sein bedeutet Gildenpolitik, viel davon. da sind andere besser für geschaffen. Und Salpikon ist auch umgänglicher als der Zwerg." Globule........War es nicht hoch gheim, wie genau Erzamgier ernannt werden? So ganz genau, aber gut. Er vertieft das auch nicht.

Als es dann klopft, noch jemandd azu kommt und der junge, jung wirkende Rothaarige sieht wer da herein kommt schiebt er beiläufig und langsam seinen Magierstab außer Sicht. Keine schnelle bewegung, nichts das groß Aufmerksamkeit erregt. Er muss ja nicht mit der Nase drauf stoßen dass geron den Stab schon gesehen haben könnte. In besagter Globule von eben. Nur das er damals einen angemessenener alten Magier gehört hat.
Aber Gordovan war nie dort, das war nur eines der gebilde, eine Globulenbauten, so wie andere auch. Der Rothaarige kann also nicht an eine ältere Ausgabe von jemand dort erinnenrg. Ganz sicher nicht. So wahr Phex helfe, er ist niemals dort gewesen. Es gibt keine Beweise.

Und selbst wenn er da gewesen wäre, dann wäre er auf der Seite derer gewesen, die gegen das was dort bekämpft werden musste. Globulen, Limbus, das alles ist einfach oft so dermaßen kompliziert.........So Phex will.

Dementsprechend schaut er dann auch ohne mit der Wimper zu zucke. Nein, den Mann kennt er nicht, alles andere müsste bewiesen werden. "Den Göttern zum Gruß hochgelehrter Herr."

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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 22.11.2020 00:29

Ophelia würde dann auch ihre Gäste am Tisch einen nach dem anderen vorstellen, bei Gordovan nur mit dem Vornamen, als sie sieht, wie er seinen Stab heimlich außer Sicht bringen will, und dann den neu hinzugekommenen Gast vorstellen mit: Darf ich Euch vorstellen: Compto Geron Tannhauser, Erzmagus und Leiter der Dreizweig-Klinik zu Pertakis und Mann meiner Lehrmeisterin Phexine. In ihrer Stimme schwingt Stolz mit, aber auch eine gute Portion Humor, als Geron unter seiner vollen Titulatur leicht zusammenzuckt. Offenbar ist es ihm unangenehm, dass sie so ein Aufhebens darum macht.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 22.11.2020 00:47

Noch etwas.....nur noch etwas........"Eure Magnifizenz." Korrigiert der Rothaarige seinen Gruß von eben, trotz Zusammenzucken des anderen.

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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 22.11.2020 00:54

Geron winkt mit verdrehenden Augen ab, nimmt den Kopf zur Seite. "Lass gut sein Ophelia. Ich bin nicht in irgend einer offiziellen Angelegenheit hier. Und ich denke man könnte von mir gehört haben, das sollte Vorstellung genug sein." entgegnet der alte Magier bescheiden und peinlich berührt. Auf den Nachschub des jungen Magiers schaut er ihn mit einem Blick an, der sagen will 'Müsst ihr mir nun auch noch in den Rücken fallen?' Der Erzmagus scheint wirklich niemand zu sein, der sich viel aus Titeln und Ehren etwas macht.

Von Statur und Kleidung her wirkt er doch sehr einfach. Die Stickerei ist ungewöhnlich für einen Magier. Und auch unter dem Ledermantel sieht man nicht die übliche Robe eines Magiers, sondern praktische Kleidung eines Bauern gar: Hose und Hemd. Geron hängt seine Tasche ab und über die Lehne seines Stuhles, dann folgt der Mantel. "Einfach nur Herr Tannhauser, oder Magister Tannhauser, so die Collegae wollen. Und für mich bitte nur einen Becher warme Milch, Ophelia. Ich bleibe nicht lange und sollte schnell zur Ruhe kommen. Da hilft dieses alte Rezept meiner Mutter noch am besten." mit diesen worten setzt sich der alte Magier.
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 22.11.2020 01:07

Ophelia geht kurz zum Tresen und kommt kurz darauf mit einem hölzernen Becher gefüllt mit leicht dampfender Milch zurück. Dann setzt sie sich selber wieder dazu und blickt Geron mit besorgter Miene an. Was machst du in Gareth, und das ohne Ankündigung? fragt sie leise. Es ist doch hoffentlich nichts mit Phexine oder Tahila passiert?

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 22.11.2020 01:08

Dieser Blick des verratenen. Der Rothaarige zeigt eine beinahe unschuldige Miene, nur das feine Schmunzeln dabei ist doch etwas schelmischer. Oder auch phexischer, vielleicht auch beides. Schwer zu sagen. Und da dieser Ausdruck schon oft geprobt wurde, sitzt er auch so wie er sollte. Das konnte er auch früher gut. Vor allem wenn man Rätsel stellt, philosophische Taschenspielereien abzieht um wo anders als Teil des "Inventars" durchzugehen, um nicht zu sehr aufzufallen. Dementsprechend ist das auch eher unbewusst. 2Sehr gerne Magister Tannhauser."

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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 22.11.2020 11:23

Geron nimmt den Becher entgegen, bedankt sich mit einem Nicken und nimmt dann einen tiefen Schluck. Augen und Mundwinkel ziehen sich leicht nach oben, ein wohliges 'Mhhh' entfährt dem Mann. Dann verhärten sich seine Züge jedoch.
"Nun, ich bin in meiner Funktion als Dottore hier. Phexines Vater geht es nicht gut. Boron hält seine Zeit für gekommen." Das Horatie Wort das Geron mit einfliessen lässt klingt gut. Und trotzdem hat es eine leichte Färbung nach einem anderen Garethi Dialekt.
Der Magier nimmt noch einen Schluck. "Ich komme gerade von dort. Außer den Lebensabend angenehm zu gestalten kann ich leider nichts für Herr Ehrwald tun. Aber ich dachte mir, falls du mit deiner Lehrmeisterin, oder deiner 'Schwester' sprechen willst, lasse ich dich wissen wo wir unter gekommen sind."

Dann wendet sich Geron an die Anwesenden. "Aber nun, wir sind in gemütlicher Runde. Was gibt es neues aus Gareth und der Welt die nicht das Horasreich ist?"
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 22.11.2020 13:01

Dominga neigt tatsächlich respektvoll das Haupt. Wirklich gute Heiler sind selten und noch seltener die, die Hesindes und Peraines Gaben vereinen. Ein guter Ansatz, wenn auch nicht ihrer. Sie verlässt sich auf Hesinde und entreißt der siebten Sphäre tortzig die notwendige Hilfe. Gehört hat sie von ihm schon, immerhin sind ihre Länder verbündet und sie beide im gleichen Bereich tätig.
Die INformation zur Globule speichert sie ab, mal sehen wie sehr Salpikon dabei die Gesichtszüge entgleiten werden. Wahrscheinlich nur wenig.
Dass die Lehrmeisterin nicht bei ihrer Schülerin unterkommt auch. Erstaunlich. Und dass der Jugendliche Magier - ja was, nicht erkannt werden will?- auch.
"Ich glaube viel bessere Hilfe als euch kann er sich nicht erhoffen."
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 22.11.2020 14:20

Erkannt werden ist relativ. Gordovan haut nicht ab, verkleidet sich, oder ähnlich dubioses bis illegales. Und er ist auch noch immer als Gildenmagier zu erkennen. Nur der Stab, der wird eben ganz dezent aus der Runde entfernt. Und sobald er wirklich aus den Augen ist, liegt da nur noch ein zusammen gerolltes, dünnes Seil in ähnlicher Farbe wie der Stab zuvor. Wird ja auch langsam etwas unpraktisch, mit all diesen Stäben hier.

Bei dem wirklich ernsten Thema das der Magister dann anspricht wirkt der junge Rothaarige kurz etwas betreten, aber auch bedrückter. "Mein Beileid, so etwas wird nie wirklich einfach. Aber wenn er in Frieden gehen kann, nicht alleine ist, das ist viel wert." Was soll er da noch groß sagen? Er hat selber schon viele verloren, vor Kurzem erst erfahren das in Zorgan eine sehr alte Freundin von ihm zu Satuaria und Sumu gegangen ist als er nicht da war. Und sie war nicht die erste, wird auch sicher nicht die letzte bleiben. Wenn ich schon einmal in Gareth bin, sollte ich das Grab meiner Eltern besuchen gehen. Wie lange ich da nicht mehr dran gedacht habe......

Er isst noch einen Löffel, immerhin hat r wirklich Hunger. Aber nicht mehr mit ganz so viel Apettit wie zuvor, was nicht an dem wirklich hervorragenden Eintopf liegt. "Ihr meint, das Horasreich ist nicht die ganze Welt?" Die Frage des Magisters bietet zumindest die Möglichkeit wieder aus anderes zu kommen. Nein, das war jetzt nicht bissig gemeint, eher wegen dem Vorurteil das viele Horasier das Horasreich als Mittelpunkt Deres betrachten. Und alles andere daneben weniger relevant oder wichtig wäre. "Araniens Wunden heilen. Auch wenn sie tief sind und noch immer Familien entzweien. Vor Kurzem wurden noch ein paar versprengte Oronzirkel aufgegriffen, die sich ziemlich tief vergraben hatten. Auch einer der sich nach Maraskan absetzen wollte. Dabei lief ein Schiff auf Grund. Aber im Großen und ganzen ist es friedlich was das angeht. So lange sie es schaffen die Wunden zu heilen, ohne dabei neue aufzureißen. Die balance ist nicht immer einfach, zwischen gebotener Wachsamkeit und Misstrauen. Das braucht Zeit.
Auf Maraskan geht es zu, wie es da immer zugeht. Und in Warunk haben sie noch immer die gleichen Probleme wie nach dem Kriegszug der Rondrakirche. Die Stadt steht, aber das Umland ist Chaos. Auch wenn Warunk immer als strahlendes Beispiel herhalten muss das es besser wird, drumherum ist eine regelrechte Wildermark mit allem was aus der dämonischen Zeit noch über ist, die nicht wirklich unter Kontrolle ist. Dazu die Altlasten in der Stadt, es war ein großer Fehler den Landstrich einfach Großteils wieder sich selber zu überlassen und alle anderen Probleme zu ignorieren. Das wird noch sehr lange schwären. Man kann nicht einfach heldenhaft eine Stadt im Dämonenland befreien, dann aber auf halben Weg aufhören wenn das Land drumherum noch befriedet werden müsste."

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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 23.11.2020 06:28

Auf die Konfilösungen des noch nicht ganz toten Vaters seiner Frau nickte er bedächtig und anerkennend. "Ich Versuche so gut es geht zu lindern, was mir gelingt. Den Rest müssen Satinav und Boron klären. Ein Glück sind wir aber noch rechtzeitig in Gareth eingetroffen, damit meine Frau und unsere Tochter sich verabschieden können."

Zu den Neuigkeiten sagt er erstmal nichts. Geron lauscht, nimmt hier und da einen Schluck seiner Milch und besiegt sich die Siegel seiner Collegae, sofern die Hände gerade auf dem Tisch liegen.
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 23.11.2020 09:45

Das Siegel Domingas ist nicht verborgen, sie isst und trinkt ja gerade, dabei dürfte das Heptagramm und der Totenschädel der Brabaker Akademie nicht zu verwechseln sein. Das schmucklose Band um den Stab weißt ebenfalls darauf hin, dass sie zur linken Hand gehört, wobei das naütrlich bei der Vorstellung je nachdem wie vollständig sie war auch schon zu hören war. Und wer das Band kennt dürfte auch wissen, dass man dies nicht ohne Weiteres bekommt.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 23.11.2020 13:05

OOC: Wie immer, genaue zeitliche Jahreszahlen mit einem Körnchen Salz:
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Gordovans Hände liegen nicht auf dem Tisch, da er nebenbei noch isst und trinkt. Da er Rechtshänder ist kann man da durchaus einen Blick drauf werfen sobald er den Löffel ablegt um nach dem Tee zu greifen. Und da er nicht aktiv versucht sein Siegel zu verbergen, egal ob mit Handschuhen oder auf dezentere Wege, dürfte ein Blick auch gelingen. Auch wenn das was man da lesen kann mit dem augenscheinlichen Alter des jungen Rothaarigen, mit Gordovans Alter nicht recht zusammen passt.

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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 23.11.2020 13:34

Ophelia ist ob der Neuigkeiten von Geron in Gedanken versunken, legt ihm nur kurz ihre Hand auf den Arm. Phexines Vater ... arme Phexine, arme Tahila. Da sollte ich wohl erst mal nicht stören, wer weiß, wie viel Zeit ihnen noch zusammen bleibt.

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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 23.11.2020 15:46

Gerons Siegel ist, ebenso wie zuvor auf dem Mantel, deutlich zu sehen. Die doch Recht großen 'Arbeiterhände' haben für eine deutliche Größe des Siegels gesorgt. Andergast und mit Zusatz von Donnerbach. Sein Stab ist ein schlichter, den man wohl auch zum Kampf nutzen kann. Lediglich einige perainegefällige Symbole sind in ihn geschnitzt. Das Holz selbst sieht nicht nach den üblichen aus.

Bei dem Handrücken Gordovans legt sich der Kopf des alten Magisters leicht schief, die Neugierde packt ihn. "Verzeiht wehrter College, aber Euer Siegel mag, wenn mich mein Wissen nicht täuscht, nicht ganz zu Eurem Alter ... Äußeren passen. Gesteht Ihr mir die Frage ob dieses Umstandes zu oder greift meine Neugierde zu sehr in Euer Privatleben ein?"
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 23.11.2020 17:00

Mit etwas Glück ist der Rothaarige von Beginn an als eher stablos eingeordnet. Auch wenn die anderen den natürlich gesehen haben. So Phex will geht das erst einmal unter. Aber es ist ja nicht so, als wenn jemand etwas zu vergen hätte, nicht wahr?

Als den Erzmagus die Neugierde packt und er darauf zu sprechen kommt hält Gordovan inne. Schaut kurz zu seinem Gildensiegel mit den Akademiezeichen verwoben, dann zu Geron. "Jetzt habt Ihr mich ertappt Magister. ich könnte ja jetzt etwas von großen, alchemistischen Werken erzählen, oder von den Wundern der Eitelkeitsmagie. Aber Ihr habt mich. Ich bin Nahema. Da habe ich wohl etwas zu tief in die Schminkkiste gegriffen."
Er klimpert kurz mit den Wimpern, winkt dann aber ab und wird wieder was ernster. "Ein Unfall in Verbindung mit Tempralmagie. Ein Experiment des IAA. Ich bin alt genug für meine Siegel. Im Zweifel habe ich alle nötigen Papiere dabei um das zu bestätigen."

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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 23.11.2020 20:25

"Tempus fugit, wie es so schön heißt. Und bei manchen also sogar Rückwärts. Interessant." ist alles was Geron auf die Antwort erwiedert. Er borht nicht nach und seine Neugierde scheint befriedigt. Er wertet nicht, schmunzelt sogar etwas. Da ist die Strafe quasi mit inbegriffen.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 23.11.2020 20:39

"Besser rückwärts als seitwärts. Das kann auch so schon unschön genug werden." Schwer zu sagen ob das jetzt ein Scherz war, aber was anderen dabei zugestoßen ist hat er ja den Damen früher ansatzweise erzählt. Kurz schaudert er dabei auch, eher unbewusst, als sich einige der Geschehnisse wieder präsenter in seinem Geist zeigen. Nur noch ein paar Jahre, dann bin ich wieder ausgewachsen und alles wird stabil genug sein um anderweitig ohne Risiko nachzuhelfen."
Nein, so ganz glücklich wirkt er nficht, für ein paar Momente kann man ihm das durchaus anmerken. Aber nun ja, im Großen und ganzen überwiegen die Vorteile. Andere würden für so etwas töten, hätten für so etwas getötet, und haben für so etwas getötet.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 23.11.2020 21:14

Ob man so etwas als Strafe begreifen sollte, da ist sich Dominga bei Leibe nicht sicher. Gut sie würde sich sicher nicht in diese Alter verjüngen, aber grundsätzlich? Nur stellt sich bei so etwas, wenn es kein Unfall ist immer die Frage wie es aufgefasst wird. Was für Erwartungen weckt das? Was für Verdachtsmomente liefert es vor allem wenn man mit der siebten Sphäre umgeht.
Bei Cordovans Erklärung schmunzelt sie kurz, wobei er damit ihren Humor bestenfalls streift. "Ich glaube ich würde Satinav in diesem speziellen Fall danken. Es hätte wesentlich schlimemr kommen können. Wer bekommt denn schon eine Chance noch einmal neu anzufangen? Gereift und mit allem was man aus Fehlern und großen Taten gelernt hat..."
Dann schaut sie zum Erzmagus. "Gedeiht eure Schule? Ich muss ja gestehen, dass ich schon lange einmal vorhatte sie zu besuchen, aber die Gelegenheit hat sich nie ergeben."
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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 23.11.2020 21:25

Geron wendet sich Dominga zu und antwortet. "Nun die Klinik erblüht, im wahrsten Sinne. Dafür sorgt unser hauseigener Humusdschinn. Der Garten und all seine Pflanzen sind seine Domäne. Dank ihm habe ich auch Zugriff auf Kräuter, die in den Gefilden des Horasreiches nicht gedeihen würden. Höchst praktisch und bis ins letzte pure Magie. Der Lehrbetrieb läuft ebenfalls gut, wobei dieser bei mir vor allem auch praktische Arbeit am Patienten beinhaltet. Bei meiner Frau läfut das aufgrund ihres Artefaktschwerpunktes anders. Aber nicht minder schlecht." Ein wenig stolz klingt bei dem Mann in der Stimme mit.
Kenner wissen, das die Klinik aus dem Nichts in die Nachbarschaft von Pertakis gestampft und hochgezogen wurde. Enorme Investitionen sind für ein solches Projekt nötig. Und irgendwie hat es dieser, damals noch, einfache Magier geschafft, seinen Traum zu verwirklichen.

"Ich kann also absolut nicht klagen. Wie läuft es bei den wehrten Herrschaften in ihren respektiven Feldern?"
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 23.11.2020 22:05

Sie nickt, immerhin weiß sie was so ein Lehrbetrieb und heilkundliches Institut an Arbeit bedeutet.
"Eigentlich ganz gut. Ich habe ein paar gute Fortschritte bei der Cantonisierung der Behandlung von Krankheiten durch die Reinvokation von Mishkaras Domäne erzielt, auch wenn der Cantus für die meisten praktischen Belange noch zu unsicher ist..."
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 23.11.2020 23:50

"Vielleicht mache ich das auch, einfach noch einmal neu anfangen. Und ein paar mehr Gebete dass ich es überlebt habe." Stimmt er Dominga durchaus zu, hört dann interessiert zu. "Beeindruckend." Meint er schließlich zu dem was der Erzmagus da erzählt. "Und wahnsinnig viel Arbeit. Wolltest Ihr nicht auch mal ein Gewächshaus bauen lassen um dort auch südländische Pflanzen anzuziehen? Mit mechanischer Lüftung und einem verzweigten Heizungssystem auf Wasserbasis um die Intensität und Temperatur regulieren zu können. Aufwändiger als einige Arkanoglyphen, aber dafür deutlich feingliedriger zu steuern." Erkundigt Gordovan sich, ob er sich da richtig erinnert. ist ja auch schon was länger her.

Bei dem was die Maga aus Brabak dann erzählt betrachtet er sie einen Moment länger. "Das wäre wirklich ein gewaltiger Fortschritt. Und deutlich sicherer als die Alternativen. Arbeitet Ihr auch daran, eine mögliche reversalierung der Zauberwirkung zu unterbinden? Damit der Effekt nicht ins Gegenteil verkehrt werden kann." Erkundigt er sich, durchaus offener als man das von jemanden mit Studienzeit in Drakonia eigentlich erwarten könnte. Aber das Thema hatten sie ja schon. Gordovan kann den Nutzen von so etwas durchaus erkennen.

Er selber trinkt noch einen kleinen Schluck, überlegt diesmal doch einige Atemzüge länger, ob und was er denn auf die Frage des Erzmagus beantworten sollte. "Ich habe vor dem Experiment des IAA sehr ausgiebig mit myranischer Historie und Magiehistorie beschäftigt. Alte Sprachen, Ursprung und Entwicklung des Imperiums, Myranische Magieformen und Elementarismus. Ein paar Familienangelegenheiten haben mich wieder zurück nach Aventurien geführt." Kurz blickt er auch Ophelia, wieder zu Geron, aber vertieft diese Familienangelegenheiten dann nicht weiter. Der Vater ihrer Lehrmeisterin und seiner Frau liegt im sterben und mein Sohn will mich für tot erklären lassen um an das Erbe zu kommen. Phex du hast manchmal einen bizarren Humor.
"Ich weiß noch nicht ob ich bleiben werde. Ich habe mir auch in Myranor etwas aufgebaut." Schließt er das dann doch etwas knapper.

"Der Elementarismus ist ein Teil von mir. Es ist schon länger her das ich die Rekonstruktion des gildenmagischen Haselbusches angemeldet habe, aber da dass damals eher belächelt wurde oder mir durch die Blume erklärt dass so etwas weniger nützlich wäre, da man auch Elemenarwesen für so etwas effektiver einsetzen kann, habe ich den Spruch nur in Drakonia weiter gegeben. Ebenso wie den Metamorpho Feuerform den ich vor einiger Zeit entwickelt habe. Da der auch deutlich weniger praktischen Nutzen als die Erzversion hat habe ich auf eine größere Verbreitung verzichtet." Man merkt Gordovan schon an, dass es ihn wohl damals getroffen hat dass seine Rekonstruktion nicht gewürdigt wurde, wenn man von Drakonia mal absieht. Ebenso das er trotz allem stolz darauf ist. "Falls ich nach Myranor zurück kehre lass ich mich vielleicht auf meinem Landgut nieder und setze meine Forschung am Elementarismus fort, bei der elementaren Chimerologie bin ich bisher immer in Sackgassen geraten. Anders als beim elementaren Golemidenbau, die letzten Jahre habe ich viel Zeit gehabt während des Wachstums an allem zu forschen das ich sammeln konnte. Falls ich hier in Aventurien bleibe ist noch alles offen.

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[Gareth, Handwerkerviertel, offenes RPG] Taverne Tintenfass

Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 24.11.2020 12:52

Domina Worten lauscht der Erzmagus. Gerade als er ansetzen will, meldet sich dann Gordovan zu Wort. Er nickte also zu erst anerkennend, lässt dann den 'jungen' Magus zuerst.

"Nun was die Heilung von Wunden angeht, da bin ich so ziemlich in allen Zweigen ausreichend bewandert. Und Peraine möge meine Finger jedes Mal aufs neue sehen. Denn ihre Wunder sind zuletzt das Einzige, das ich nicht direkt bewerkstelligen kann. Aber dafür haben wir eine Geweihte der Göttin, die für unsere Klinik arbeitet und die Patienten ebenso umsorgt."

An Dominga gewandt "Was Krankheiten angeht, so habe ich es tatsächlich geschafft meine Jahre neben dem Klinikbetrieb in der Zauberschmiede zu verbringen. Es ist mir gelungen auf deutlich andere - ich möchte nicht sichere sagen, nur weil ich der Dämonbeschwörung nicht traue oder sie gar beherrsche - ... Eh genau, andere Weise die Leiden der Menschen zu behandeln. Ist den Collegae der hexische Spruch zur Heilung von Tieren bekannt? Es gelang mir diesen, der nicht nur Wunden sondern auch Krankheiten heilt, zu portieren und auf Menschen zugänglich zu machen. Es ist und bleibt ein Aufwand magischer Kraft, wie ein Balsam für Wunden. Aber wenn Satinav mit seiner Zeit davon eilt, eine Möglichkeit der Rettung.

Dann wendet sich Geron Gordovan zu. "Was Eure Idee mit dem Garten und diesem Treibhaus angeht: nein. Ich bin in der Kunst höher Mechanik nicht bewandert. Sicherlich könnte ich die Kirche des Schmiede fragen. Aber am Ende: wozu? Kirschblüte hat sich freiwillig in der Klinik nieder gelassen und bewirtschaftet den Garten. Für alles das keinen Platz hat, hat er einen eigenen Hain nicht weit entfernt im Wald. Ich hätte mir im Leben nicht träumen lassen, das sich ein Dschinn des Humus einmal um meinen Garten kümmern würde. Aber so ist es. Ich denke das schlägt jede Heiztechnik Deres, die sich Menschen erdachten. Und sogar meine Heilkünste, haha. Beim letzten Satz fängt Geron tatsächlich lauthals an zu lachen, das es ihn ein wenig schüttelt. Der in die Jahre gekommenen Mann wird wohl eines an Erfahrung und Macht haben. Und doch gibt er sich bescheiden, beinahe einem Erleben gleich.

"Sag Ophelia, wie läuft es eigentlich bei dir? Wir haben schon länger nichts gehört. Beschäftigt wie eh und je? Ach und was macht deine 'Liebelei' mit unser aller Lieblingszwerg. Schäumt er immernoch? Mhhhh..." in diesem Moment entgleitet der Magier offensichtlich in Gedanken.

Nach all den Jahren könnte man ja Mal wieder ein Gespräch wagen. Um 'der alten Zeiten willen' hihi. Außerdem müsste er so in den Jahren sein, das er auch Mal eine vernünftige Visite brauchen könnte. Ein Schalk ist Geron wohl in den Nacken gesprungen und er reibt sich die Hände, mit einem Grinsen.
Zuletzt geändert von Vanni Fucci am 24.11.2020 21:31, insgesamt 1-mal geändert.
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[Gareth, Handwerkerviertel, offenes RPG] Taverne Tintenfass

Ungelesener Beitrag von Chephren » 24.11.2020 16:10

Sie schüttelt nur den Kopf. "Es gibt so viele Möglichkeiten Krankheiten in diese Welt zu rufen, dass ich mir um eine zusätzliche keine Sorge mache. Seien es Kadaver, Dämonen oder entsprechende Canti oder Flüche der naturnahen Zauberer. Und ich bin auch noch nicht ganz fertig, dass ich alles veröffentlichen könnte, einmal davon abgesehen, dass ich nicht wüsste, wie man einen Cantus aufstellen sollte, den man nicht reversalisieren kann."
Gerons Ausführung lässt sie nicken. "Ja, wobei das eben den Nachteil hat, dass es eine Krnakheit nicht beendet. Aber es erlaubt eher sie zu überleben, das ist mehr als hilfreich. Und als Cantus ist es recht sicher. Über Beschwörungen ist das etwas... aufwändig und schwierig. Man kann einen Duglum anweisen die Krankheit zu entfernen, aer das hat alles so seine eigenen Nachteile. Nichts für eine Erkältung."
Fear cuts deeper than swords.

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