Aranische Zauberschule zu Teriliabad (offenes RP)

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Na'rat
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 22.03.2020 13:33

Tag 1, abends, auf dem Dach eines anderen Hauses, nicht mehr weit vom Teehaus entfernt (Alara)

"Huh, ganz schön weit! Neuer Plan!" Alara läuft das Dach entlang, hat nicht vor die selbe Gasse zu nutzen, aus der man gerade mit Mühe entkommen ist, will sich vielmehr dem Teehaus von der anderen Seite nähern.
Dafür bleibt sie so lange wie möglich auf den Dächern, lauscht dann an einer ihr geeignet erscheinenden Stelle und lässt das Seil des Stabes sich um einen Vorsprung schlingen.
Zögert kurz und rafft die Robe erneut, dreht sie so gut wie möglich ein um die Beine frei zu haben.
Lässt sich dann zu Beginn noch recht behände und am Ende, als die Robe schon wieder im Weg ist dann gerade eben so, die Wand herab.
Nächstes Mal ganz bestimmt Hosen oder ein Kaftan. Und mehr Sport.
Leicht schnaufend schaut sie sich um, lässt ihren Stab auf halbe Länge schrumpfen, dass er einen ganz brauchbaren Stock abgibt und leichter zu verbergen ist.
Da lang. Komisch die Stimme welche die Menge aufgestachelt hat, sie wusste genau was sie sagen musste und wie. Es klang fast wie Befehle. Nur wer setzt einen Ifriitim auf eine Sharisad an? Oder wer war das Ziel? Und wie hat Nike dieses erkannt, noch bevor es los ging?
Die Magierin zwingt sich zur Ruhe, wünscht sich ihre Amulette herbei, die schön sicher verwahrt in der Akademie liegen, immerhin hatte sie noch die beiden Armreifen, schnappt nach Luft. Mit hastigen schritten eilt sie dann durch die Gassen, späht in die Dunkelheit um Überraschungen zuvorzukommen und ihre beiden Schülerinnen zu finden.

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Farmelon
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 22.03.2020 14:25

Tag 1, abends, auf dem Dach eines Hauses, nicht allzu weit vom Teehaus entfernt (Omar und Chujitsuna)

Omar hört zu, nickt sachte, als er merkt dass er nervös macht ob der verwandlung wendet er sogar kurz den Blick ab um es nicht unangenehmer als nötig zu machen, auch wenn der Anblick schon etwas für sich hat. merkwürdige Sitten.
Als er dann mit Chujitsuna alleine ist überlegt er kurz lauscht, nickt schließlich erneut. "Gut, dann machen wir es so. Wir schaffen das, wir müssen nur aufpassen das wir das wo machen wo wir nicht direkt entdeckt werden, auch wenn der Humusgeist über uns wachen wird. Sicher ist sicher." Diese Differenz in der Sichtweise........es fällt ihm auf, aber gerade gibt es wichtigeres. "Selbst wen wir uns Zeit lassen, sorgfälter weben geht es deutlich schneller als ein Dschinn. Und durch eine größere Herbeirufungsmasse wird es noch einmal einfacher."
Genau, auch wenn eine Handvoll des Elements reicht, durch eine ungefähre verzehnfachung erleichtert dies den Ruf noch einmal spürbar. Auch wenn Chujitsuna das sicher selber weiß merkt er es dennoch vorsichtshalber an. Und Luft......Luft haben sie hier zur Genüge. Wenn auch nicht diese klare, reine Luft wie hoch oben in den Bergen ist sie nicht schlecht. Auch wenn das daheim trotzdem einfacher ist, vor allem in den jeweiligen Heiligtümern.

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 22.03.2020 16:52

Tag 1, abends, auf dem Dach eines Hauses, nicht allzu weit vom Teehaus entfernt (Omar, Chujitsuna)
Chujitsuna wird rot. „Dreh dich bitte um. Ich hab kein Herbeirufungsgewand dabei, und dann muss ich mich... also... los dreh dich schon um und guck nicht!“
Sofern Omar der Bitte nachkommt, raschelt es erst einmal, danach verbraucht Chujitsuma ein paar Lungen voll des Donariums, bevor sie langsam und sorgsam die Formel spricht. Es gibt einen kräftigen Windstoss, dann hört Omar das ihm vertraute Raunen und Summen. „Was ist Dein Begehr, was störst Du mein Spiel?“ Chujitsuma äußert ihren Wunsch. „Danke, dass Du gekommen bist! Ich stecke in großen Schwierigkeiten! Wir sind auf der Flucht, nachdem uns ein Dämon angegriffen hat..nun..jedenfallls ganz nah bei uns erschienen ist. Bitte trag uns, also ich meine mich, Omar kann das selber, also ich meine...würdest Du bitte...Aber falls Du uns beide...für Dich ist es doch sicher nicht weit... Zur Akademie, das Gebäude mit den Türmen da.“ Der Windgeist umspielt sie, dann quiekt Chujitsuna. „Meine Hose!“ Ihre Nerven fasern aus. „Bitte gib mir meine Hose wieder – ich kann doch nicht... wenn ich so in der Akademie lande, dann lacht mich jeder aus!“ Der Windgeist lässt sich breitschlagen. „Na schön. Ich trage dich. Zwei kann ich nicht tragen – er ist schon zu groß.“ „Können wir dann warten, bis er auch...“ „Aber nicht zu lange, mir wird langweilig.“ „Danke! Wir beeilen uns!“ Es raschelt wieder, und sie scheint sich hastig anzuziehen.
Da ertönt es von Gegenüber. „Papa! da ist eine nackige Frau auf dem Dach! Ich sehe ihren Busen!“ Chujitsuna leidet Höllenqulen. „Ich werde abgehen müssen. Ich werde relegiert!“

Tag 1, Zauberschule, abends, Teehaus Strauss im Blumengarten (Vierter Jahrgang und Beyalina, ohne Omar)
Der Teehausbesitzer kommt zu ihr, langsam seine Fassung gewinnend. „Was sollen wir tun, Herrin? Auf die Wache warten?“ Er scheint für den Moment ihre Autorität zu akzeptieren. Nike nickt nachdenklich. „Warten, das Hilfe kommt. Die Wache, Magister der Akademie... Solange es sich draußen nicht beruhigt hat, sollten wir nicht öffnen.“ Sie schaut sich um. „Entzündet die Lampen wieder und löscht die Dunstlaternen auf der Tanzfläche. Wenn die Wache kommt, werden sie jeden Schemen für einen Feind halten. Auch die Soldaten werden Angst haben. Sie müssen klare Sicht haben. Dann wascht euch und verkündet vom Balkon aus, dass der Dämon besiegt und vernichtet ist, und ihr Hilfe vom Tempel der Gütigen braucht. Die meisten Leute unten dürfte euch erkennen.“ Hoffentlich. „Nehmt eine Laterne mit. Ja... man muss euch erkennen können. Kein flackernder Umriss gegen den Nachthimmel.“ Sie atmet durch. „Ich muss jetzt wieder nach den Verwundeten sehen.“ Der Teehausbesitzer verneigt sich und macht sich an die Arbeit.
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 22.03.2020 17:15

Tag 1, Zauberschule, spät nachmittags, Auf dem Weg zum und vor dem Palast
"Eine interessante Einstellung. Und meiner eigenen nicht ganz fremd. Es... ist eher als ob man Freunde um etwas bittet, denen man auf die ein oder andere Weise etwas zurückgibt Beinahe wie bei einem feqzgefälligen Handel. Es sind keine Ifritiim, die man unter seinen Willen zwingt wie Sklaven, sondern eher Händler oder Wachen, die man dazu bringen kann einem zu helfen. Nicht dass mir das je schwer gefallen wäre, ich schein bei ihnen öfter die richtigen Worte zu finden, als bei den Menschen. Manche sind inzwischen auch eher alte Freunde, so wie der Djinn des Erzes Rubinio, den ich gebunden habe..."
Inzwischen ragen die Palastmauern vor ihnen auf. "Ich suche mein Wissen und Ausstattung in der Sternkunde etwas zu erweitern. Ich habe seit kurzem ein eigenes Haus in Elburum bekommen und meine eigene Bibliothek in der Hinsicht ist etwas dürftig und mein Fernglas gut für die Reise aber nicht als feste Einrichtung. Und das hier ist die nächste ernstzunehmende Akademie." Was wohl auch ihre Meinung über Zorgan klar macht. "Außerdem wollte ich meine alte Lehrmeisterin besuchen. Immerhin kann es sogar sein, dass ich einen Lehrstuhl an einer Akademie im Norden bekomme. Vielleicht kann ich mir noch etwas abschauen," meint sie lächelnd.
Inzwischen sind sie auch angekommen, die Zweit verläuft mit dem Geplauder wie im Flug und schon bittet sie ein Wesir kurz zu warten.
Safirya schaut interessiert die Edelsteinfiguren eines Garadanspiels an, als der atemlose Bote an ihnen vorbeistürmen will und gerade dem Wesir in die Arme läuft. "Hilfe! Al'Arma! Ein Dämon im Teehaus Straus! Ein Massaker..." Dann berichtet er in kurzen Worten von dem Angriff, den Schreien und dass er gleich losgerannt ist.
Safirya braucht nicht viel mehr und schaut zu Gordowan und dem Wesir. "Organisiert die Wachen! Wir gehen vor. Schickt einen Boten zur Akademie... Habt ihr eine Möglichkeit schnell zu reisen? Ich kann nur einen Djinn der Luft bitten. Ihr?"
Zuletzt geändert von Chephren am 22.03.2020 22:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 22.03.2020 17:28

Tag 1, Zauberschule, abends, Teehaus Strauss im Blumengarten (Vierter Jahrgang und Beyalina, ohne Omar)
Nike maßt sich nicht an, eine Dottora zu sein, aber es sieht ihr immerhin danach aus, als müsste heute Nacht niemand sterben. Bei den am schwersten Verwundeten haben die Balsam-Canti ihrer Mitschüler gewirkt und wohl das Schlimmste verhindert. Nedima hat Tee gekocht, und nun sind alle oben, als letztes kamen die alte Mutter und die kleine Tochter des Teehausbesitzers aus dem an die Küche angrenzenden Wohnraum. Nike geht zu Aischila, die sie mit Wache halten beauftragt hatte. „Wie sieht es draußen aus?“ Aishila ist unbekümmert wie immer. „Wird ruhiger. Die meisten Hasenherzen sind weggerannt, ich glaub, jetzt kommen langsam die Neugierigen. Zwei Gardisten sind da. Die Fette, die auf dem Markt immer den Strassenkindern eins mit dem Knüppel verpasst und noch einer. Verstecken sich da drüben an der Hausecke, warten wahrscheinlich auf Verstärkung. Wie geht’s....?“ „Werden es alle überleben.“ Nike schaut zur Sharisad. Wer sie wohl tot sehen will? So umwerfend, wie sie aussieht, wahrscheinlich eine Frau. Aber das ist nicht ihre Aufgabe. Sie muss sie nur durch den Abend bringen, bis die Magister auftauchen. Was für ein Tag.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 22.03.2020 18:25

Tag 1, abends, auf dem Dach eines Hauses, nicht allzu weit vom Teehaus entfernt (Omar, Chujitsuna)

Omar stutzt kurz, nickt dann aber und wendet sich wieder ab. Er sollte wohl für sich behalten das vor allem die Druiden daheim so etwas immer nackt machen wenn möglich. Egal welchen Alters, auch die paar weiblichen Druidinnen. Und das es nichts gibt das er nicht schon irgendwie gesehen hat. Nein, das sollte er wirklich lassen.

Er beginnt ebenfalls damit seine Formel zu intonieren, webt die komplexen Gebilde der Matrix mittels Wort und Geste als Hilfe und nutzt dabei auch ganz bewusst mehr der Luft um es sich leichter zu machen.
Kein Vergleich dazu einen Repräsentanten seines eigenen Elementes zu rufen, herbei zu bitten, und wie schon im Rosengarten gemerkt ist es hier doch überraschend schwer im Vergleich zu dem was er gewohnt ist. Doch auch ihm gelingt es den Ruf, die Bitte auszusenden um dann auf eine Antwort zu warten. Luft ist nicht schwer, ihre Repräsentanten weniger stofflich, weniger stark meist als andere festere Elemente. Und falls ihr Geist doch mehr als einen trägt so finden sich andere Dinge die bedacht und gemacht werden müssen.

Kurz stutzt er etwas, als der Repräsentant Chujitsunas spricht, nicht unmöglich aber eben doch selten das sie in der Lage sind sich so auszudrücken. Erst bei Dschinnen kann man wirklich damit rechnen. Und dann ist da das vertraute Gefühl wie die Luft um ihn herum sich formt und bewegt, mit seiner Kleidung spielt und auch er beginnt dem Repräsentanten darzulegen was los ist, bittet und schmeichelt, ganz im Gegensatz zu seiner Mitschülerin bittet er dabei sogar mit einer gewissen Demut, auch weil er weiß das ihm Humus besonders zugetan ist und andere nicht ganz so sehr. während sie sie sich noch wieder ankleidet. "Sicher nicht, das hier ist doch ein Notfall. Und jetzt los, ehe noch jemand uns bemerkt...Auch Euch vielen dank für Eure Hilfe." bedankt er sich auch kurz bei dem Repräsentanten den sie herbeigerufen hat

Und falls nichts dazwischen kommt würden sie wirklich abheben, wobei Omar auch hier den Luftgeist auf seine Art durchaus geschickt dirigiert, dabei auch darauf achtet höher zu steigen so dass sie vom Boden aus nicht direkt gesehen werden können. Falls Chujitsuna dabei Probleme zu haben scheint, oder unruhiger zu wirken scheint bleibt er dabei mehr in ihrer Nähe, redet auch auf sie etwas beruhigend ein so wie schon zuvor bei ihrer humusgestützen Kletteraktion.
Ja, auch wenn die Luft nicht Omars Element ist, den Umgang mit Elementaren scheint er dennoch deutlich mehr gewohnt zu sein als den mit einer Stadt, oder vielen fremden Menschen.



Tag 1, Zauberschule, spät nachmittags, Auf dem Weg zum und vor dem Palast

"Eine angenehme Einstellung, das mit den freundschaftsähnlichen Verhältnissen ist mir auch nicht völlig unbekannt." Und so ist es doch ein recht angenehmer Spaziergang, während dem sie sich etwas austauschen können und als sie im Palast ankommen seufzt er sogar leise, strafft sich aber als sie empfangen werden und ein Wesir sie bittet zu warten nachdem er erfahren hat wer und aus welchem grund erscheinen ist, das Schreiben vorgezeigt wurde.
Gordovans Blick schweift umher, nimmt das drumherum wahr und er schätzt in Gedanken gewisse Dinge, bis dann........Zumindest reagiert Safyria direkt, weist an, während Gordovan schon den Stab über seinem Kopf geschickt dreht und dabei die Formel des Gardianum vernehmen lässt und schlagartig deutlich ernster wirkt. Abgewandelt, mit den nötigen Varianten für den persönlichen Schild, den gegen Zauberei und gegen Dämonen. "Kann ich, Kuppel oder persönlicher Schild bitte. Ich werde auf der Straße, etwas abseits so das uns nicht jeder direkt sieht und ungefähr zwei Schritt über dem Boden ankommen. ich bin nicht sicher ob alle meine bekannten Koordinaten noch völlig zutreffen." Ja, wenn da wo er hin teleportieren würde nun Stein wäre, oder anderes, andere Menschen...äußerst ungesund.
So müssen sie nur das kurze Stück zum Boden abfedern sind aber im Nu vor Ort. Schneller als ein selbst ein Dschinn. Ja, Gebäude können sich ändern, aber die großen Straßen bleiben meist sehr viel konstanter, als die Lebensadern an denen sich alles befindet.

Und sobald sie ihren Schild Schild bereit hat zieht er Safyria auch direkt an sich, um keinen unnötigen Moment zu verlieren und intoniert auch schon die Formel des Transversalis, formt die Matrix um sie beide und zieht auch hier wie schon zuvor aus einer anderen Quelle als einem Astralkörper die Magie auch wenn man das nicht sehen kann.
Und schon schlägt die Kälte des Limbus über ihnen zusammen, noch im selben Lidschlag tauchen sie an der Zielstelle auf und falls Safyria desorientiert wirkt oder Probleme damit hat sich abzufangen stützt er sie. Er ist kräftiger als er erst wirkt und vor allem macht er so etwas garantiert nicht zum ersten mal. Mit den jahrelangen Reflexe eines Kampfmagiers blickt er sich um, bereit zu agieren oder reagieren, sobald sie Bodenkontakt haben. Zur Not schon früher..... Dabei schimmern ihre Schutzzauber kurz auf, als sie den Rückstoß dieser Reise abfangen und sie vor Schäden bewahren.

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 22.03.2020 19:09

Tag 1, abends, hinter dem Teehaus -> Teehaus

Gut, dass sollte der Hintereingang. Wir mache ich es nur? Besser schön leise. Alara muss zweimal ansetzen, bis der stumm gewirkte Zauber den Riegel des Hinterausganges viel zu laut über die Zarge schrammt. Schlüpft dann leise ins Haus und zieht die Tür wieder zu, lässt sie aber unverriegelt, man weiß ja schließlich nie.
Den Stab schützend vor sich gehalten tastet sich die Magierin so leise es geht durch das Haus.
Ein Stein fällt Alara vom Herzen als sie die helle und überraschend bestimmte Stimme von Nike hört.
Sie ist ja schon sehr praktisch veranlagt. Aber dass sie hier Kommandos gibt?

Sie räuspert sich lautstark, wartet einige Atemzüge bevor sie in das Licht der Gaststube tritt, in einer ganz ähnlichen Pose wie vorhin bei der Menge, nur mit entschieden weniger an diesmal.
"Schüler." Beginnt sie, will fortfahren als ihr der grässliche Geruch und die Kampfspuren auffallen, wo sich der Angreifer aufgelöst hat. Zählt dann schnell die anwesenden Schüler durch.
"Wo sind Namonaki und Akaischatzu, Kinder der Tapferkeit?" Fragt sie, ohne wirklich eine Antwort zu erwarten. "Studiousa Nike, Bericht!" Versucht sie einen neuen Ansatz, versucht derweil das nur langsam von den Laternen zurückgedrängte Halbdunkel, vor allem in den oberen Rängen, im Auge zu behalten.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 22.03.2020 20:42

Sie kreist schon ihren Stab über den Kopf, als er noch am Reden ist. "Gardianum", spricht sie knapp, wobei sie es bei dem persönlichen Dämonenschild belässt, alles andere... wird sie nicht berühren. Es ist nicht das erste Mal, dass sie den Limbus bereist oder sich teleportieren lässt, aber es ist doch immer wieder ein Erlebnis. Besonders wenn man direkt danach wie aus heiterem Himmel fällt.
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 22.03.2020 21:16

Tag 1, Zauberschule, abends, vor dem Teehaus Strauss im Blumengarten (je nachdem, wer da ist)
Das Teehaus ist von innen erleuchtet, und wenn auch immer noch ein gewisser Sicherheitsabstand gewahrt wird, sammeln sich jetzt doch die Neugierigen, teils bereit zu hastiger Flucht, teils mit Werkzeug, wenige gar mit Waffen gerüstet. Jetzt erscheint an der Balkonbrüstung eine Gestalt, im Licht einer Laterne, die er hochhebt kann man den Teehausbesitzer erkennen. „Werte Freunde und Nachbarn, leiht mir euer Ohr! Ihr kennt mich, ich bin es, Birhan ben Burgan! Höret! Der böse Feind, der uns so unverhofft überfiel, ist besiegt, sein feiger Anschlag wurde verhindert, dank des mutigen Eingreifens einiger meiner geschätzten Gäste. Doch möge einer von euch die Freundlichkeit haben und zum Tempel der Gütigen eilen? Bei der verständlichen Angst vor dem Unhold kamen einige Gäste zu Fall und wurden verletzt.“ Es gibt gibt Gemurmel, aber der Wirt ist wohl bekannt genug, so dass der Tenor lautet. „Ja, das ist er ganz sicher.“ Aber eine ganz wichtige Frage muss geklärt werden. „Was ist mit dem Dämon?“ Der Wirt breitet die Arme aus. „Er wurde besiegt und in die Niederhöllen zurückgeschickt! Gerne könnt ihr euch überzeugen!“ Eine Menge Augen richten sich auf die anwesende Staatsmacht, der das gar nicht recht ist. Zwar könnte es eine wunderbare Gelegenheit sein, sich wichtig zu machen, andererseits...was, wenn... wozu gibt es Vorgesetzte, Magier, Geweihte, die Beyrouna? Für Dämonen sind sie nicht zuständig.
Ist wirklich niemand gestorben?“ „Nein, ich versichere es euch.“ „Was ist mit meinem Bruder, Horeb. Er war im Teehaus!“ Glücklicherweise kennt Birhan seine Stammgäste. „Bei der Flucht kam er zu Fall, und jemand hat ihm so unglüchlich auf Hand und Beine getreten, dass zwei Finger und ein Knöchel gebrochen sind, ansonsten ist er wohlauf. Seht selbst!“ Er winkt, und eine junge Frau hilft einem humpelnden Mann mittleren Alters auf den Balkon, der erleichtert und zugleich erbost hinunterspäht. „Haref, Du mutloser Sohn einer Kakerlake, wie konntest Du mich einfach allein lassen! Aber den Göttern sei Dank, dass Du unbeschadet ist. Siehe, was mir zugestossen!“ Die Menge lacht – nicht weil es witzig wäre, sondern weil sie Erleichterung verspürt. Die Stimmung wandelt sich, und langsam sammeln die beiden Gardisten auch Mut an, obwohl sie immer wieder in Richtung des Palastes schauen. Man geht nicht zur Stadtgarde, weil man auf Ruhm und Ehre scharf ist.

Tag 1, abends, Im ersten Stock des Teehauses Strauss im Blumengarten (Alara, vierter Jahrgang bis auf Omar, Beyalina, ca. zwei Dutzend andere Leute)
Das Erdgeschoss war hell erleuchtet und – leer. Aber die Stimmen kamen von oben, von der Galerie.
Draußen auf dem Balkon scheint der Teehausbesitzer gerade zu den Leuten auf dem Platz reden, aber Nike ist drin und begrüßt die Magistra vorschriftsgemäß mit einer Verbeugung, scheinbar seelenruhig, so wie man es von einem Anführer erwartet, und sei er auch nur gut anderthalb Schritt groß. „Seid gegrüßt, Magistra. Ein getarnter Dämon griff die Sharisad an, wir konnten ihn mit vereinten Kräften zunächst abwehren, dann vernichten. Die Edle Dame Bunyala und ihre Cousine Ribala sind unverletzt. Bis auf Omar, der bei euch war, ist der vierte Jahrgang erschöpft, aber vollzählig und unverletzt. Elevin Beyalina ist ebenfalls wohlauf. Über den Abschlussjahrgang oder Omar ist mir nichts bekannt, sie befinden sich außerhalb des Gebäudes. Bei der Panik wurden viele Leute niedergetrampelt, wir haben sechzehn Verletzte, davon vier so schwer, dass wir mit dem Balsam-Cantus stabiliseren mussten. Hauptsächlich Brüche und Quetschungen. Eine Namensliste ist erstellt. Die Lage im Teehaus ist unter Kontrolle, vor dem Teehaus ist unklar. Unsere magischen Kapazitäten sind nahezu erschöpft, wir erwarten die Ankunft der Garde.“ Wie kann man dabei so ruhig bleiben? Das Mädchen muss Nerven aus Tuzakstahl haben. Nike verneigt sich erneut, dann durchdringen Alara die prozellanblauen Augen forschend. „Wie ist bei euch die Lage, Magistra?“
Ein paar andere schauen zu ihnen herüber, aber es mischt sich niemand ein. An eine Säule gelehnt sitzt die Sharisad auf dem Boden, vollkommen erschöpft und bei weitem nicht so ruhig wie die Elevin, aber anscheinend unverletzt. Neben ihr ihre Musikantin, die ihr gerade Tee eingießt, und deren Augen zwischen Nike und ihr hin und her huschen, als wolle sie herausfinden, wer von beiden das Sagen habe, an sich eine völlig lächerliche Situation – hier die gestandene Magierin, dort die sechzehnjährige Elevin, die rein anatomisch wie späte vierzehn aussieht.
Auch die Akrobaten sind da, der Mann scheint schwer verwundet, er liegt jedenfalls. Das linke Bein einer Akrobatin ist mit einem Bein eines Rauchtischchens und einem Schleier geschient. Es scheint genau eingeteilt, wer sich um die Verwundeten kümmert, wer was zu tun hat, und sie scheinen es auch alle zu tun. Die Lage ist tatsächlich unter Kontrolle.

Tag 1, abends, in der Luft → Zauberschule (Omar, Chujitsuna)
Chujitsuna scheint den Flug nicht gerade zu genießen, und sie lässt sich eindeutig tragen, transportieren. Ihr Luftgeist bringt sie über die Mauer, in die äußeren Gärten und setzt sie da ab. „Danke!“ Bis er sich verabschiedet und .. nun ja... auflöst, behält sie einen Rest Fassung, dann geht sie auf die Knie. „Mir ist so schlecht.“ Sie würgt und übergibt sich dann. „Ich kann Höhen gar nicht.“ Da machen sich auch schon die Akademiewachen bemerkbar, noch gut dreißig Schritt entfernt. „Halt! Wer da?
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 22.03.2020 22:03

Tag 1, Zauberschule, abends, vor dem Teehaus Strauss im Blumengarten (je nachdem, wer da ist)

Gordovan, nachdem sie zugehört haben, schaut noch einmal kurz zu seiner Begleiterin,strafft sich, nähert sich von Hinten der Menge und lässt seinen Stab mit der ehernen Kappe durchaus lauter auf das Kopfsteinpflaster knallen, ganz gezielt auf dieses Geräusch und die eventuelle Aufmerksamkeit aus. "Ihr habt Birhan ben Burgan und auch Horab gehört! Der Palast ist informiert und dort werden alle notwendigen Maßnahmen in Gang gebracht! Wer wirklich etwas beitragen will geht zum Tempel die Geweihten beauftragen um für eine schnellere Versorgung der Verletzen zu sorgen, beten oder räumt den Platz um der Garde und anderen die dafür zuständig sind nicht im Weg zu stehen! Feqz hat auf uns herab gesehen. Gebrochene Knochen und Quetschungen könne heilen, danken wir ihm und den anderen Göttern. Und es tut gut zu sehen, das die anständigen Bürger hier auch gewillt sind im Notfall die Ihren zu beschützen, was in diesem Fall zum Glück nicht nötig ist." der letzte Satz mit einem Seitenblick zu denen, welche hier mit Sensen und anderem bewaffnet sind um auch diese direkt mit einzunehmen wie alle anderen auch.
Dabei nutzt er ganz bewusst seine für den Palast gedachte Kleidung, kombiniert das mit dem dazugehörigen Auftreten und blickt über die Menge, nickt dann den beiden Gardisten zu und wendet sich dann auch dem Teehaus zu, in der puren Selbstverständlichkeit jemandes der etwas zu sagen hat, man hat ihm Platz zu machen dass er sich der Sache annehmen kann.

laut genug, das alle ihn verstehen können, falls einer in der Kneipe auf das achtet was hier draußen passiert ebenso. Ja, er ist jung, aber er tritt auf als wäre er älter, dazu sein Stab, die Kleidung, die kurze Ansprache bei der er auf die Sorgen der Anwesenden zumindest etwas eingeht undd azu der passende Ton die Menge nicht zu verunsichern sondern eher noch etwas zu besänftigen, dazu die Gardisten mit einzuspannen um dem allem noch einen weiteren Anschein von Autorität und allem was Recht ist zu verschaffen. Macht auch als er auf Feqz zu sprechen kommt mit der freien Hand ein in Aranien gängiges Symbol um sich dessen Schutz und Dank in einem wortlosen Stoßgebet zu versichern.

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 22.03.2020 22:08

Tag 1, abends, Im ersten Stock des Teehauses Strauss im Blumengarten (Alara, vierter Jahrgang bis auf Omar, Beyalina, ca. zwei Dutzend andere Leute)

Abwehren und vernichten? Entweder bist du richtig gut oder irgendwas stimmt mit dir nicht oder... Fast schon misstrauisch wirkt Alara zu Beginn des Rapports bevor sie sich wieder unter Kontrolle hat, begegnet den Blick des Mädchen ungerührt, sich mit einem Mal sehr bewusst, dass sie die Kleidung einer anderen trägt.
"Den Umständen entsprechend, aber weitgehend ruhig." Antwortet sie ebenso knapp, schaut sich noch einmal um. Wo sind die Beiden bloß?
"Weiter machen, Studiosa." Bestimmt sie dann.
"Vater der Gastfreundschaft, euer Haus muss fürs erste geschlossen bleiben, damit... Damit Mittels der Sternenkraft dem nachgespürt werden kann was hier passiert ist. Bittet sagt den tapferen Töchtern und Söhnen Teriliabads dass sie sich nach Hause begeben sollen, nur die welche sich um ihre Lieben kümmern müssen auf der Straße bleiben." Ruft sie nach oben, fasst dann zwei der Anwesenden ins Auge, die augenscheinlich zusammengehören.

"Ihr beide, wie heißt ihr?" Lässt sich die Magierin Namen und Beruf der Beiden geben, vor sie ihnen namentlich aufträgt Hilfe vom Perainetempel zu holen, dafür die aber die Hintertür nutzen sollen. Dabei ihren feinen Kaftan vom Boden aufliest, der alles ihr schadlos überstanden hat, Bürgerpflicht und Nächstenliebe mit Silber nachhilft.
Zu fragen ob wer was gesehen hat ist wohl unsinnig, es war dunkel, nur die Bühne wirklich beleuchtet und der Schmetterling stand im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Stellt sich dann mit vollen Namen und Titeln den anderen Gästen vor, welche immer noch reichlich mitgenommen sind.
"Hat jemand von den hier versammelten Söhnen und Töchtern der Aufmerksamkeit etwas merkwürdiges gesehen, bevor dieses Ungeschaffene seine Fratze enthüllt?" Fragt sie ohne viel Hoffnung in die Runde, schaut dabei bewusst nicht zu Nike. "Sollte dies der Fall sein, dann wird Lohn, Anerkennung und die Gunst der Halle der Elemente und der Wandlung dieser Person gewiss sein."

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 22.03.2020 22:11

Tag 1, Zauberschule, abends, vor dem Teehaus Strauss im Blumengarten (je nachdem, wer da ist)
Safirya bleibt bie Gordovan stehen, allerdings hat die hagere Tulamidin in der prächtigen Robe wenig INteresse an dem Mob, sondern sucht mit den Augen nach Auffälligem.
Ein Dämon erscheint und die Lage ist unter Kontrolle? Was ist denn das bitte? Haben die hier magische Waffen oder eine Feqz auf ihrer Seite?
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 22.03.2020 22:52

Tag 1, abends, Im ersten Stock des Teehauses Strauss im Blumengarten (Alara, vierter Jahrgang bis auf Omar, Beyalina, ca. zwei Dutzend andere Leute)
Alaras Frage, was beobachtet wurde, wird vom Publikum unsicher und mit Verwirrung aufgenommen. Sie haben praktisch nichts gesehen – die Verwundeten ohnehin nicht, die standen eher mittig oder gar hinten und haben zu spät reagiert, wurden niedergetrampelt. Den Dämon haben sie alle gesehen, eine furchtbare Gestalt- im Detail sind die Schilderungen extrem unterschiedlich, da ist von Klauen und Tentakeln, von Hörnern die Rede. Aber im Dunst, in Panik... Er hat jedenfalls die Sharisad angegriffen, aber da war ein blauer Schild um sie, der hat sie geschützt!
Eine der Akrobatinnen erzählt, sie habe gesehen, wie einer der jungen Magier, Borus, sich in einen riesengroßen, goldfarbenen Bären verwandelt habe, drei Schritt groß, und dann habe der Bär den Dämon in Stücke gerissen. Wörtlich zu nehmen. Borus wird rot. „Das war nur meine ganz normale Bärenform, Magistra. Nike hat einen Armatrutz auf mich gesprochen, dadurch war meine Körperhülle magisch, und als Bär war ich kräftig und robust genug, es mit ihm aufzunehmen. Umm.... ohne sie wären wir auch nur davongerannt wie kopflose Hühner...ähm.“
Alara hat noch nicht geendet, als Aishila von den Fenstern hereinruft. „Nike! Da unten redet ein Großkopferter. Der ist plötzlich aus der Luft gefallen. Hört sich an, als ob er was zu befehlen hätte. Er will, das wir das Tor öffnen.“ Nike dreht sich. „Hat er die Bande beruhigt?“ „Sieht so aus. Warte... das ist der Rotschopf von heute Mittag!“ Nike schaut zur Magisterin. „Dann würde ich, mit euer Erlaubnis, das Tor öffnen. Draußen dürften die Familien der Verwundeten sein. Ein Verlassen durch die Hintertür, bei allem Respekt, würde ich nicht empfehlen. Das könnte wirken, als wolle sich jemand im Dunkeln verdrücken. Könnte den Mob nur wieder aufstacheln.“
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 22.03.2020 23:16

Tag 1, abends, in der Luft → Zauberschule (Omar, Chujitsuna)

Nun, sie ist nicht alleine. Omar ist da und er hat defintiiv keine Probleme mit der Höhe auch wenn sein Element eher mit dem Boden verwurzelt ist. Als sie sich übergeben muss legt er ihr eine Hand auf den Rücken, streicht sachte darüber und lässt ihr die Zeit, verabschiedet sich dankbar von den beiden Elementaren und.....Omar bewegt sich so das er sie etwsas abschirmt, als man auf die aufmerksam wird. "Chujitsuna und Omar, wir sind Schüler hier. Es gab im Teehaus einen Dämonenangriff, die Magister müssen etwas unternehmen. Magistra Alara hat uns zurück geschickt. Zabhaiza sollte auch bald ankommen oder schon hier sein." Ruft er den Wachen zu.
Im Teehaus, als wenn es nur das eine Teehaus gibt in der ganzen Stadt. Falls er den vollen Namen der Magistra kennt nutzt er selbstverständlich diesen.

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 23.03.2020 00:01

Tag 1, abends, Im ersten Stock des Teehauses Strauss im Blumengarten (Alara, vierter Jahrgang bis auf Omar, Beyalina, ca. zwei Dutzend andere Leute)

Das war ja zu erwarten. Alara versucht die Gespräche so gut es geht zu ordnen und vor allem auf das Geschehen unmittelbar vor dem Gewaltausbruch zu lenken, gibt es aber schnell auf. Die Leute waren einfach noch zu aufgeregt.
Seufzt dann ergeben, als sich der nächste ihrer Pläne für diesen Abend in Luft auflöst, winkt die Beiden heran, welche die Perainetempel benachrichtigen sollen und lässt diese die verrammelte Tür öffnen.
"Draußen bleiben!" Ruft sie mit lauter Stimme, um den Neugierigen und allzu Besorgten zuvor zukommen. "Lasst die Leute erst raus, Söhne und Töchter der Fürsorge! Macht Platz!
Nike? Du hast die Namen der Versehrten?"
Versucht sie sich Geltung zu verschaffen, strahlt dabei reichlich schlechte Laune aus und dafür zu sorgen, dass wirklich nur die Angehörigen der Verletzten hineingelangen. Es wird ohnehin schwierig genug, Mittels Hellseherei dem Geschehen nachzuspüren.

Sieht dem fremdändischen Magier entgegen, den sie spontan für den Hauptverdächtigen hält. Er ist neu in der Stadt, prompt taucht ein Dämonen auf, das Blut ist noch nicht einmal geronnen, prompt taucht er am Tatort auf.

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 23.03.2020 01:46

Tag 1, abends, Im ersten Stock des Teehauses Strauss im Blumengarten (Alara, vierter Jahrgang bis auf Omar, Beyalina, ca. zwei Dutzend andere Leute)
„Ich kümmere mich darum, Magistra. Einige der Verwundeten können kaum laufen. Einige sind kaum transportfähig.“ Ist das die Hilfe, die sie sich versprochen, erhofft hat? Will die jetzt etwa mit Befragungen und Hellsichtmagie anfangen, bevor die Verwundeten in den Händen des Tempels der Peraine sind? Sollen sie über die ganze Stadt verteilt werden? Hat sie ihren Bericht überhaupt gehört? Und warum läuft sie in Zabis Klamotten rum? Wieso sagt sie nicht, wie es um die anderen steht, die waren doch bei ihr? Ach ja, und ein 'Gut gemacht' wäre auch ganz nett gewesen. Hat mich gefreut, Magistra, gern geschehen. Immer dasselbe mit den Schnepfen mit den Riesenmöpsen. Aber jetzt ist nicht die Zeit, sich zu ärgern, jetzt muss sie funktionieren. Die Maske sitzt perfekt.
Nike verneigt sich etwas mechanisch, dann dreht sie sich um, und da ist wieder diese schneidende, klare Stimme. „Meister Birhan. Bitte folgt mir nach unten. Wir rufen die Namen der Verwundeten auf, damit ihre Familien sie besuchen können und die Leichtverwundeten mitnehmen. Ihr kennt sie großteils. Übergeht die Gaukler und die Sharisad, die sind ohnehin stadtfremd.“ Der Teehausbesitzer nickt
Nike atmet tief durch. „Aishila, halt die Lage weiterhin im Blick. Borus, Du bleibst bei der Edlen Dame Bunyala.“ Nur für den Fall, dass... Sie geht nach unten, dem Teehausbesitzer folgend.
Es gibt am Tor kein Gedränge. Im Gegenteil, es dauert ein wenig, bis die Aufgerufenen durch die jetzt durch Neugierige anschwellende Menge kommen oder ein Nachbar sich für nicht anwesende Familienmitglieder bereit erklärt, einen Leichtverwundeten nach Hause zu begleiten.
Gordowan hat draußen die Lage im Griff, und nun, wo Befehle erteilt werden, gehorchen auch die beiden Gardisten und machen sich nützlich. Nach einer knappen Viertelstunde sind die leichter Verwundeten fort, und fast gleichzeitig kommt auch ein älterer Perainegeweihter, ein wenig außer Atem und von einem jungen Akolythen begleitet. Nike überlässt ihn Meister Birhan, der Teehausbesitzer scheint ihn zu kennen und begleitet ihn hoch. So keiner etwas von ihr will, geht auch sie hoch und lässt sich neben der Sharisad nieder. „Ich hätte mir liebend gerne euren Tanz zuende angesehen, Edle Dame.“ Die Sharisad lächelt schwach. „Bevor ich abreise, werde ich für euch und eure Freunde persönlich tanzen. Das ist das Mindeste.“ Borus wird knallrot. „Den Sieben-Schleiertanz? Echt?“ Die Sharisad und Nike schauen sich an und dann können beide nicht anders, als zu lachen.

Tag 1, abends, Zauberschule (Omar, Chujitsuna)
Die Wachen sind erst einmal skeptisch, aber der Ranghöhere entscheidet sich schnell. „Was auch immer. Irgendwas ist los. Bei den Magistern ist Aufregung. Ihr kommt jetzt erst mal mit zur Regens, die soll entscheiden.“ Er wendet sich an seinen Kameraden. „Geh zurück zum Tor und halt nach Prinzessin Zabhaiza Ausschau.“
Es geht die Treppen hoch und Flure entlang, dann stehen sie nach einem barschen „Herein“ im Arbeitszimmer von Magistra Amayra. Mit anwesend sind die Magister Al'Tahul und Sonnenhaar sowie Prinzessin Zabhaiza, in einen Vorhang gewickelt. „Ihr habt es geschafft!“ Sie fällt Chujitsuna um den Hals. Magistra Amayra wendet sich an Omar. „Wo ist Magistra Alara? Wisst ihr etwas von den anderen?“
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 23.03.2020 11:09

Tag 1, abends, Im ersten Stock des Teehauses Strauss im Blumengarten (Alara, vierter Jahrgang bis auf Omar, Beyalina, ca. zwei Dutzend andere Leute)

Gordovan hat die Lage im Griff, er weiß aber auch das dies nicht selbstverständlich ist und deshalb bringt er hier Draußen alles dazu mehr oder weniger um ihn zu laufen. So lange auch alle anderen davon ausgehen das er alles im Griff hat, die Gardisten mitspielen bleibt auch alles im Griff und man kann organisieren was nötig, angehen was nötig. Safirya wird je nachdem was sie gerade macht ebenfalls einigermaßen eingespannt, oder eher überlässt er der Dame die Aufsicht. Immerhin ist das hier noch immer das Land der Herrinnen, so zupft Gordovan auch an diesem Faden und nutzt es, zeigt warum das Feuer auch oft mit Sprache, Eloquenz und Ausdruck in Zusammenhang gebracht wird. Er nimmt das Feuer, die schwärende Glut die es sicher noch gibt um sie in etwas produktiveres zu formen, denn ebenso wie das Feuer destruktiv agiert, so kann es doch auch die Wandlungen in Gang bringen und Energie liefern dass anderes in Gang kommt.
Das hier ist weder der richtige Ort, noch die Zeit um Feqz andere Wege zu gehen, alles muss sich so zeigen dass sich keiner davon schleicht oder zwielichtig agiert. Sie sind hier in Aranien, aber hier gibt es auch eine Akademie. Und die Magier sind Teil der Lösung, kein Teil des Problems, Teil des Staatsapparat der Beyrouna. Nachher müssen sich alle noch ohne Misstrauen oder schlimmeres ansehen können. Ja, Gordovan macht sich selbstverständlich auch so seine Gedanken, seine Sorgen um die Elven und alles andere, aber das hier muss funktionieren. ,

Als es langsam ruhiger wird, die leichter verwundeten fort sind und der älterer Peraingeweihte mit Akoluth erscheint grüßt Gordovan angemessen, verbeugt sich leicht und delegiert alles weitere an die Gardisten, sobald weitere Zuständige erscheinen solle man sie zudem auf den aktuellen Stand bringen. Und er lobt sie auch kurz für ihren guten Einsatz.
Auch das, als er dem Geweihten hinein folgt in die nun deutlich leerere Teestube ist ein weiterer Mosaikstein von dem allem. So kann jeder sehen, das Magier und Geweihte keine Gegner sondern Verbündete sind, das man bei solchen Katastrophen Hand in Hand arbeiten kann, zum Besten für alle.

Drinnen schaut der "junge" Rothaarige sich um, auch wenn seine autoritäre Ausstrahlung und Haltung von Draußen etwas zurück geht, er sich wieder mehr zusammen nimmt ist sein Blick fokussiert, wachsam und so das er mit möglichst wenigen Blicken eine erste Einschätzung vornehmen kann.
Den Eleven nickt er leicht zu, auch Nike ehe sie mit dem Geweihten nach Oben verschwindet und zählt in Gedanken durch als er sich an Magistra Alara wendet. "Also, was genau ist passiert Magistra, sind alle Schüler wohlauf und versammelt?" Ihren Aufzug kommentiert er dabei nicht, zuckt nicht einmal mit der Wimper. Massenpanik oder Mob. Beides nicht angenehm.



Tag 1, abends, Zauberschule (Omar, Chujitsuna)

Omar nickt, folgt ohne Widerspruch und sammelt falls nötig noch kurz auf was sie fallen ließen, falls etwas fallen gelassen wurde. Treppen hoch, Flure entlang, erst als es doch etwas barsch von der anderen Seite klingt zuckt er doch kurz etwas zusammen. Das sieht man ihm sicher auch noch an, als sie dann drinnen sind, wirkt aber noch mehr erleichtert als er Zabhaiza sieht und bemüht sich um etwas mehr Haltung als die Prinzessin ihrer Mitschülerin um den Hals fällt.
Er selber macht sicher auch keinen sehr vorzeigbaren Eindruck. Sein "Turban" ist eben was er jetzt ist und durch die Kletterpartien, Flucht und die panik in der Teestube dürften ihre Ausstattungen doch recht mitgenommen sein. Omars auf jeden Fall, hat er bei der Kletterpartie doch auf völlig anderes geachtet als das er sich an den Lehmwänden und anderem nicht dreckig macht. "Magistra Alara ist zurück zur Teestube, zu den anderen und den Dämon. Uns hat sie untersagt selber dorthin zurück zu kehren, wir sollten nach Zabhaizas Wandlung versuchen zur Akademie, Garde, oder Tempeln zu kommen. Da waren überall wütende Menschen und so enge Straßen........" Fasst sich dann aber als er doch etwas hektischer und unzusammenhängender zu werden droht. "Ich weiß nicht was mit den anderen ist, als die Menschen die uns töten wollten weit genug weg waren haben wir die Lüfte um Hilfe gebeten uns hierher zu tragen. Wir sind sehr hoch geflogen damit uns keiner sieht, aber dadurch haben wir auch niemand anderen mehr sehen können."

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 23.03.2020 11:25

Tag 1, abends, Im ersten Stock des Teehauses Strauss im Blumengarten (Alara, vierter Jahrgang bis auf Omar, Beyalina, ca. zwei Dutzend andere Leute)

Huch, was hat sie denn jetzt? Zu geschäftsmäßig? Auch Alara atmet erst mal tief durch, sieht zu wie so etwas wie Ordnung in das Geschehen kommt. Wo sind die anderen beiden? Sie gibt sich einen Ruck und schaut zu den feinen Kaftan, entscheidet sich aber dagegen. Für Eitelkeiten ist später noch genug Zeit.
Der Geweihte wird schon sagen, wenn er Hilfe braucht. Ihr Hauptverdächtiger war ohnehin ein gänzlich unbeschriebenes Blatt, aber er scheint das Vertrauen der Akademieleitung zu besitzen. Nur wie ist der so schnell hier aufgetaucht?

"Das war sehr gute Arbeit, Kinder der Tapferkeit. Viele sind geflohen oder haben sich versteckt. Nur wenige haben versucht den Ungeschaffenen Widerstand zu leisten und noch weniger sind darin erfolgreich gewesen. Genau daher wurde diese einige wenige mit der Sternenkraft beschenkt, Dinge zu tun, welche andere nicht können." Lobt sie die Schüler. "Auch die geschwindte Zabhaiza hat sich bewiesen. Chujitsuna und Omar verbergen sich und sollen versuchen zur Halle des Wissens zu gelangen, sobald sich die Lage beruhigt hat. Von Namonaki und Akaischatzu wurde diese Tochter der Unachtsamkeit leider getrennt. Sobald hier etwas geordnetere Verhältnisse herrschen wird diese Tochter der Rastlosigkeit sich auf die Suche begeben. Führt sie weiter aus, lässt sich weiter nicht anmerken, dass die geborgte Robe eigentlich nicht ihre und eine Spur zu eng ist. Selbst Sack war leider nicht gleich Sack.

Sie schaut den anderen Magier abschätzig an. Das selbe könnte ich dich fragen. "Erstes, Sohn der Fremde, kann ich nicht mit Gewissheit sagen. Eine ungeschaffene Kreatur hat die Tochter des Schmetterlings dort angegriffen. Die Schüler des vorletzten Jahrganges haben vermutlich entscheidend dazu beigetragen Todesopfer zu verhindern. Diese Tochter der Unwissenheit, welche die Abschlussklasse sowie das Kind der Drachenfeste begleitete, wurde von zwei der Schülern getrennt. Namonaki und Akaischatzu werden vermisst.
Die liebliche Prinzessin ist über die Dächer Hilfe holen. Die beiden verbliebenen Schüler hat diese Tochter der Nachlässigkeit auf einem nahen Dach zurückgelassen, mit der klaren Anweisung, sich über jene zur Akademie oder zu einem Haus der Zwölf zu begeben. Meine Person ist dann hierher zurückgekehrt."
Schildert Alara ihre Sicht der Dinge, fügt hinzu, dass hier bis auf weiteres keine Sternenkraft zu verwenden sei, um mögliche Spuren nicht zu verwischen.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 23.03.2020 11:49

Vor und im Teehaus
Safirya ist bei allen Göttern keine große Rednerin, aber sie hat AUsstrahlung und kann organisieren, in Strukturen denken, also verschafft sie den Neugierigen Aufgaben, schickt sie Sachen holen oder sonst irgendetwas machen, auch um die Menge zu reduzieren und den ANgehörigen so Platz zu verschaffen. Sie achtet auch darauf, dass jemand eine Liste mit den Zeugen anfertigt, die man der Garde übergeben kann.
Als sich dann so weit alles beruhigt hat und die Gardisten die Lage im Griff zu haben scheinen, folgt sie Gordovan ins Innere und hört sich den Bericht an. Das halte ich ja jetzt mal doch für ungewöhnlich, dass diese Prinzesschen einen Dämon besiegt haben...
"Sucht bereits jemand die Studiosi? Oder sollen wir einen Djinn bitten das zu tun?"
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 23.03.2020 12:12

Im Teehaus

Auch der Rothaarige hört dem Berich zu, nachdem sie und Safirya draußen nach kurzer Zeit wie ein aleingespieltes Team agiert hatten. Jeder auf seine Art zum Ganzen beitragend.

Schließlich nickt er. "Gute Arbeit." Wendet sich dann an die Schüler die noch hier sind. "Danke sehr, die Leute hier haben wirklich Glück gehabt das ihr hier gewesen seid. Sagt das auch ruhig den anderen, die noch Oben sind." Bedankt er sich bei ihnen, recht schlicht aber ehrlich.

Dann schaut er auch wieder zu Safirya als diese fragt, greift dann in seine Robe hinein und scheint etwas zu suchen. "Falls wir einen Dschinn dafür bemühen, kümmert Ihr Euch darum? Die Schüler können die beiden sicher beschreiben, oder die Magistra. Dann werde ich mir die magischen Rückstände genauer ansehen ehe sie weiter verblassen können." Dann hat er es aber offenbar gefunden. Ein daumennagelgroßer, kleiner Kristall. Nein, ein Gesten, klar wie reinstes Glas und in eine leicht kristalline Form geschnitten. Darauf ganz feine, eher gepresst oder geätzt wirkende Glyphen die in Bewegung wirken. Araknil. Das kleine Teil reicht er Safirya. "Hautkontakt, nutzt es wie andere Kraftspeicher ohne besondere Aktivierungsbedingungen. Am besten so oft wie möglich falls Magieeinsatz nötig ist, schont Eure inneren Reserven so lange es noch nicht ausgestanden ist."
Dann wendet er sich auch wieder an die Magistra Alara. "Steht schon fest was genau es für ein Dämon war, in welcher Art er in unserer Sphäre verankert war oder ob er nach einer gewissen Zeit auch nach der Vernichtung zurück kehrt?" Erkundigt er sich, diesmal spezifischer.

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 23.03.2020 13:01

Im Teehaus

Und die hier auch? Unbestimmt freundlich nickend grüßt Alara auch die Elementaristin. Eher unwahrscheinlich, dass die unter einer Decke stecken. Wobei Rashdul... Alt genug wäre sie ja.

"Nein, die Beiden werden noch vermisst. Ich gehe davon aus, dass sie sich, wenn sich die Lage etwas beruhigt hat, zur Akademie begeben. Vorerst sehe ich keinen Grund, die Elemente zu bemühen." Versetzt die Tulamidin knapp.
Und Kraftspeicher? Wer bist du? Jetzt auch noch, neben Hellseher, Dschinnenmeister auch noch Dämonenauskenner und Artefaktschmied.

"Diese Tochter der Unwissenheit kann mit diesen Informationen zu ihren großen Bedauern nicht dienen." Da ist sie wieder, diese Note von Misstrauen. Das der Herbeirufer des Ungeschaffenen vermutlich hier war, erzähle ich dir jetzt noch nicht. Mal schauen, wie gut du bist.
Zuletzt geändert von Na'rat am 23.03.2020 15:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 23.03.2020 14:28

Tag 1, abends, Im ersten Stock des Teehauses Strauss im Blumengarten (Bis auf Omar so ziemlich alle)
Die Sharisad schüttelt amüsiert dann Kopf. „Na schön, mein rettender Bär. Versprochen.“ Borus wird noch röter. Nike muss schmunzeln, aber dann dringt das Gespräch der Magister und Zauberer an ihr Ohr. Eigentlich alles nicht mehr ihr Problem. Die Magister sind da und haben das im Griff. Ein Königreich für ein heißes Bad und einen Kaffee! Aber Namonaki und Akaischatzu sind abgängig. Dann wurden sie wohl vor der Tür getrennt, sofern die Bornländer Bunte... nein, so auch nur zu denken gehört sich nicht. Die Magistra Alara! Also sofern die Magistra Alara es nicht völlig verbockt hat. Hat jemand schon nach den Verwundeten vor dem Haus geschaut? Sie haben ja nur die drinnen Verwundeten. Was ist aus denen draussen geworden? Meister Gordowan müsste sich doch wohl darum gekümmert haben. Hat er wahrscheinlich auch. Der sieht kompetent aus. Nun, wenn sie abgedrängt wurden... wenn die anderen Richtung Akademie gingen, dann wäre die andere Richtung, am Hafen lang, der Efferdtempel. Nami und Aki sind beide nicht die mutigsten. Also in den Tempel? Hmm... ziemlich direkt daneben ist doch dieses teure Teehaus, das parfümierten Tee für zwei Silber das Gedeck anbietet, wo Zabi und die anderen drei so gerne hingehen. Wo ein Wandteppich aus dem Riesland hängt, voller Fabelwesen. Das Teehaus dürfte noch offen haben. Aber sich ungefragt einmischen? Wenn sie tatsächlich im Teehaus sitzen, dann werden sie da nicht schlecht.
Sie schaut auf, als jemand auf sie zuhumpelt. Feli, die Akrobatin. „Ich wollte mich bedanken, Gelehrte Dame. Ihr habt Melo das Leben gerettet, sagt seine Gnaden.“ Nike wehrt ab. „Wenn, dann war es Beyalina. Und ich bin noch keine Gelehrte Dame.“ Feli lässt sich mühsam nieder, wohl weil der Knöchel schmerzt, aber auch weil es sich nicht schickt, auf höher Stehende herab zu reden. „Aber sie hätte es ohne euch nicht getan.“ Schon wahr, aber getan hat sie es trotzdem. Befehlen ist nicht dasselbe wie machen. Es wäre sonst eine einfache Welt. „Wie geht es Deinem Knöchel?“ Feli zieht eine Grimasse. Nike versteht. Der Geweihte und sein Akolyth haben mehr als genug zu tun, und abseits ihres wundersamer Weise bei allen gelungenen Balsam-Cantus taugen die Eleven des Vierten bis auf Biula nicht gerade zum Feldscher. „Ich muss halt hoffen, dass es gut heilt.“ Sonst war es das mit dem Akrobatenleben. Nike schaut sich um, nimmt auch Borus hoffnungsvollen Blick wahr. Borus braucht den Balsam gar nicht erst versuchen. Nun, sie hat nur den Gardianum und den Armatrutz gewirkt. Ein bisschen hat sie noch, und jetzt, wo die Magister da sind, braucht sie es auch nicht in Reserve halten. „Zeig mal her.“

Tag 1, abends, Zauberschule (Omar, Chujitsuna, Zabhaiza und Magister)
Die Magistra hört ihm aufmerksam zu, dann nickt sie. „Sehr gut gemacht, alle drei. Ich bin stolz auf euch. Nun geht euch erst einmal waschen und trinkt einen Tee, ich lasse euch aus der Küche eine Kleinigkeit bringen. Zabhaiza, bleib erst mal da, die Akademieschwester soll sich um die Platzwunde kümmern, dann legt euch erst einmal hin. Wir übernehmen ab hier. Ayrina ist schon auf den Sternenturm. In der Stadt scheint es nicht lauter zu sein als sonst, auch Im Hafen herrscht zumindest kein Aufruhr. Ach ja, Chjitsuna – bring der Prinzessin bitte ein paar ihrer Kleider.“
Es klopft wieder, und Magistra Amarya schüttelt ungehalten den Kopf. „Ja? Herein!“ Es ist eine andere Wache, die sich angesichts des ungehaltenen Tones prompt verneigt. „Halten zu Gnaden, Magistra, aber vor dem Tor stehen ein paar Leute, die behaupten in der Stadt laufe ein Dämon mit Tentakeln auf dem Kopf herum und eine ...äh... nackte Dämonenbuhle mit riesigen..äh... Brüsten, die Wolken von schillernden Insekten aus ihrem Mund blase.“ Er wird schon beim Reden ein paar Hutgrössen kleiner. Die Magistra wiederholt die Nachricht pointiert, und am Tonfall ist mühelos zu erahnen, welchen Unterhaltungswert und Wahrheitsgehalt sie dieser Beobachtung zumisst. „Bei Hesinde! Und rotglühende Augen hat sie sicher auch.“ Dann fällt ihr Blick auf Omar. „Eine Frage, Omar. Wie stand es um die Kleider der Magistra Alara?“ Seine Mitschülerinnen schauen verlegen beiseite.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 23.03.2020 15:02

Tag 1, abends, Im ersten Stock des Teehauses Strauss im Blumengarten (Bis auf Omar so ziemlich alle)

Der Rothaarige atmet einmal tief durch, nickt der Magistra dann aber zu. "Also gut, gehen wir nicht direkt vom Schlimmsten aus Magistra. Auch wenn der oder die Beschwörer noch in der Stadt sein könnten."
Dann wendet er sich auch an die hier anwesenden Schüler, so dass man es auch weiter Oben mitbekommen kann. "Also gut, ich bin neu und kenn eure Namen noch nicht Schüler, tut mir Leid. Ihr kennt eure Mitschüler besser. Überlegt euch wo sie sein könnten, wo sie sich verstecken könnten oder zu welcher Zuflucht hier in der Nähe sie sich begeben würden. Und falls es so gewirkt hat, als wäre der Dämon hinter wem speziellen her, dann lasst die Person nicht alleine. Wir dürfen jetzt nicht nachlässig werden. Und wenn jemanden etwas Besonderes, oder Ungewöhnliches aufgefallen ist nur raus damit. Am besten bevor ich anfange die Spuren zu untersuchen." Das ist jetzt kein harscher Befehlston, aber doch schon mit einer gewissen Autorität darin, welche man vielleicht auch von anderen gewohnt ist die lehren. Für andere schwingt da vielleicht auch fast etwas militärisches mit, auch wenn Gordovan sich sehr bemüht ruhig zu blieben um niemanden mehr als unnötig zu beunruhigen. Bis auf die Schwerverletzen und die Angestellten sollten alle weg sein, Draußen wurde sich auch um alles gekümmert und die Masse ist deutlich weniger. Da kann er das auch mal direkt ansprechen.


Tag 1, abends, Zauberschule (Omar, Chujitsuna, Zabhaiza und Magister)

Omar nickt, würde auch der Weisung folgen als........da noch jemand hinein stürmt. na ja, fast hinein stürmt und als Omar dann von der Magistra angesprochen wird wirkt er doch kurz etwas verlegen. "Ziemlich nackt, jemand hat sie als Dämonenbuhle bezeichnet und mich als Dämon, in dem Gedränge hatte jemand meinen Turban herunter gerissen und auch bei ihr viel kaputt gemacht.
Zabhaiza hatte die Idee auf die Dächer zu fliehen, ich habe einen Repräsentanten des Humus darum gebeten uns zu helfen hoch zu kommen. Die haben Steine geworfen und hatten Werkzeuge.......Die wollten nicht reden........Wir sind mit der Hilfe eines Repräsentanten des Humus die Wände hoch, ich konnte die anderen doch nicht zurück lassen. Wir mussten das alle schaffen, schnell. Und wenn die uns noch näher gekommen wären hätte es sicher noch mehr Verletze gegeben. Und die Magistra hat eine Sturmwand gewirkt oder aus dem Stab gelassen als ich um Ablenkung gebeten habe. Dann haben wir uns versteckt."
Erklärt er, oder versucht er eher sich zu rechtfertigen. Ja, das man so auf ihn reagiert hat scheint ihn doch etwas verstört zu haben. Er wollte doch niemanden etwas tun! Und sie mussten doch etwas machen! Dementsprechend wird er jetzt doch nervös, geht etwas in die Defensive als hier von Tentakelkopfdämonen die Rede ist und sich dabei dann auch eher zögernd die Hosenbeinkopfbedeckung abzieht. Und was für Steine die hatten kann man ja bei Zabhaiza sehen.

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 23.03.2020 15:58

Tag 1, abends, Zauberschule (Omar, Chujitsuna, Zabhaiza und Magister)

Nein, ich muss die beiden suchen. Keine Zeit für solchen Unsinn.

"Dieser Tochter der Unwissenheit vermutet, Vater der Hellsicht, dass sich die Person welche den Ungeschaffenen Form und Ziel verliehen hat, wenn nicht im Publikum dann in unmittelbarer Nähe befunden hat. Allein der Zeitpunkt und dass das Ungeschaffene unmittelbar aus dieser Welt wisch weißen darauf hin.
Dazu hat sich in dieser Tochter der Vorschnelligkeit die Meinung gefestigt, dass die Menge, welche dieses so tragischen Ort der Freude verließ, von einer Person gelenkt wurde, die ganz genau wusste was sie tat."
Bringt Alara etwas weitschweifig an.
"Übrigens war die Tochter des Schmetterlings das Ziel, wenn der Vater des Großmutes so freundlich wäre sie in die Hallen des Wissens zu begleiten.
Jetzt muss ich aber eilig nach meinen beiden Schülerinnen suchen."


"Studiosa Nike! Wenn du bitte so freundlich wärst mich zu begleiten? Namonaki und Akaischatzu werden nicht so weit gekommen sein, einen vertrauten Ort aufsuchen. Vielleicht den Federbusch am Hafen, neben dem Rieslandkontor. Ich würde sie gerne suchen gehen und du kennst Stadt und die Beiden besser als ich." Wendet sie sich an so exemplarische Studiosa.
Und ich wüsste gerne, warum du gezaubert hast bevor es losging.
Schaut zu wie diese da zaubert, immerhin war es den Eleven verboten dies ohne Erlaubnis oder Aufsicht zu tun, sagt aber nichts. Sie spielt mit dem Gedanken ihre Hilfe anzubieten, aber nicht bevor Namonaki und Akaischatzu in Sicherheit sind.

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 23.03.2020 18:31

Tag 1, abends, Zauberschule (Omar, Chujitsuna, Zabhaiza und Magister)
Die Magistra knurrt. „Verstehe.“ Sie wendet sich an die Wache. „Zieh den Rest der Wachen zusammen und führt die Wortführer der Bande in den Vorhof. Ich werde mit ihnen ein Wörtchen reden.“ Die Wache salutiert. „Es sind nur fünf, Magistra.“ „Dann eben alle fünf, Mann!“ „Jawohl!“ Der Gardist salutiert erneut und bringt sich außer Reichweite des magisterlichen Zornes. Magistra Amaya wendet sich an Zabhaiza und Omar. „Wascht euch schnell und zeiht euch eure Elvenroben an. Ich hole euch in fünf Minuten am Eingang zum Hof ab. Magister Al'Tahul, begleitet ihr mich?“ Der nickt auch. „Mit dem größten Vergügen. Unmöglich, dieses Volk! Kein Respekt!“

Später, sie müssen ein wenig Warten, kommt die Magistra Amayra sie abholen und führt sie zu fünf Bürgerinnen und Bürgern der Stadt, die offenbar schon auf halbe Größe zurechtgestutzt wurden. Magistra Amayra präsetiert die beiden Schüler. Drei der Dämonenjäger sind etwas schneller als die anderen und machen einen volständigen Kotau, die beiden übrigen Damen schauten nur verdutzt. „Da habt ihr euren 'Tentakeldämon' und die 'Buhle'. Unsere Schüler, Prinzessin Zabhaiza von Terialkis und den von Peraine gesegneten Eleven Omar! Die im Teehaus waren, um sich die Sharisad anzusehen! Wie Könnt Ihr Es Wagen!“ Auch den Damen wird der Hals eng und sie verlegen sich auf die Demutsgeste der anderen. „Wer von euch hat den Stein geworfen?“ Das war natürlich keiner von ihnen, denn jeder hängt an seinem Kopf, und die fünf versuchen es mit Gewinsel. Die Prinzessin hebt die Hände. „Ihr hattet Angst, es war dunkel, ich will euch verzeihen. Aber ich will wissen, wer die Frau war, die das Wort Dämonenbuhle als erste in den Mund nahm. Das Missverständnis mit meinem Mitschüler kann ich nachvollziehen, der ungewohnte Anblick im Halbdunkel. Aber nicht das.“ Ihre sanfte, freundliche Stimme lässt die verhinderten Dämonenjäger Hoffnung schöpfen, und sie bemühen sich aufrichtig. Sie kommen zu dem Mehrheitsbeschluss, dass es eine schon ältere, etwas stämmige Frau sein muss, der Kleidung nach eine recht wohlhabende Kauffrau in den frühen Vierzigern, etwas weiter hinten. Einer kann sogar beisteuern dass der Krämer Halif und der Schneidermeister Biras am Tisch neben ihr gesessen hätten. Und es saß bei ihr am Tisch noch ein finster blickender Utulu, der sah aus wie ein Leibwächter. Deswegen hat sich auch niemand zu ihr an das Tischchen gesetzt, obwohl noch ein Sitzkissen frei war.
Zahbaiza bedankt sich und entlässt sie. „Lasst euch beim nächsten Mal nicht so leicht aufhetzen, gute Leute. Jene, die am lautesten schreien in der Menge, sind stets die, die Übles im Schilde führen und brave Leute als Sündenböcke oder Schutzschild missbrauchen! Merkt euch das.“ Die Fünf bekunden mit eifrigen Verbeugungen ihre ewige Dankbarkeit für die unverdiente Milde der Prinzessin.
Die Magistra spielt weiterhin die Rolle der Bösen Gardistin. „Ihr wollt diese Übeltäter wirklich ungestraft davon kommen lassen, Hoheit?“ Zabhaiza nimmt den Ball auf. „Die guten Leute sind mehr Opfer als Täter, Magistra. Jene Schurkin gilt es zu finden.“ Amayra wendet sich an die fünf Fußabtreter. „Ihr geht in die Stadt zurück und bringt jene als Zeugen, die diese Frau und den Utulu besser beschreiben können. Und nun fort mit euch!“ Die fünf kriechen ein paar Schritt rückwärts, dann ergreifen sie so höflich wie möglich die Flucht. Magistra Amayra wendet sich um. „Verzeiht mir meine kleine Flunkrei, Kinder, aber ich denke, so schaffen wir dieses völlig überflüssige und hirnlose Gerücht am schnellsten aus der Welt. Omar – von den Bewohnern dieser Stadt hat wahrscheinlich noch nicht jeder hundertste auch nur ein einziges Mal einen Dschinn gesehen, und die Möglichkeit, dass sich eine Dschinni mit einem Sterblichen vereinigt und Nachkommen zeugt, ist Gegenstand von Märchen. Und jene Kinder in den Märchen haben natürlich weder Moos noch Äste statt Haare. Aber eine Segnung der Gütigen, das können sich die guten Leute vorstellen.“ Sie wendet sich an Zabhaiza. „Ihr habt eurem Haus heute Ehre gemacht, Hoheit. Eure Mutter wäre stolz auf euch!“ Nun endlich sind sie entlassen und können sich waschen, etwas frisches anziehen, und nicht viel später bringt ein Diener tatsächlich eine Platte mit einem kleinen Imbiss.

Tag 1, abends, Im ersten Stock des Teehauses Strauss im Blumengarten (Bis auf Omar so ziemlich alle)
Das Balsam dauert seine Zeit, und Nike konzentriert sich, froh, dass sie es schliesslich schafft, die Verbindung zu den gebrochenen Knochen zu finden und sie zusammen zu fügen. Dann endlich ist es vollbracht, und während Feli voller freudigem Unglauben ihren Knöchel abtastet, tippt Borus Nike an. „Äh... ich glaub die Magister unten wollen was von dir. Klingt jedenfalls so.“ Nike seufzt. Aber nun, das ist kaum erstaunlich. Und da sie die Elevin und die die Magister sind, kann sie auch kaum sagen, dass sie sich jetzt gerne waschen und eine saubere Hose anziehen möchte. Immerhin bringt ihr Nedima lächelnd einen Tee. Nike bedankt sich, dann klatscht sie sich mit den Händen gegen die Wange, wehrt die jetzt einsetzenden Dankesbezeugungen Felis ab und steht auf. „Ich komme sofort...also gleich wieder. Oder auch bald. Bleib bei ihr Borus.“ Unten stellt sie sich Gordowan und Alara. Jene ist Magistra, also verdient sie die erste Antwort. „Der Federbusch wäre durchaus eine Möglichkeit, aber ich halte das Teehaus Sylphenbaum für wahrscheinlicher. Ihr seid akademiewärts abgebogen, das sind sie augenscheinlich nicht. Geradeaus wären sie sehr wahrscheinlich von der Menge niedergetrampelt worden, denn sie sind nicht die Schnellsten. Aber dann befänden sie sich unter den Verwundeten, und ihr, Meister Gordowan, hättet sie auf eurer Liste.“ Sie geht offenbar davon aus, das Gordowan so eine hat erstellen und sich darüber unterrichten lassen. „Ich halte es daher für am Wahrscheinlichsten, dass sie rechts abgebogen sind und in Richtung Efferdtempel oder gar weiter nach Angroschheim geflüchtet sind. Wenn sie nicht im Tempel Zuflucht gesucht haben, würde ich sie im Teehaus Sylphenbaum suchen. Sie sind nicht mit derselben Seelenstärke wie Prinzessin Zabhaiza gesegnet, und wahrscheinlich noch durcheinander und erschüttert. Ich kann mir kaum vorstellen, dass sie allein durch die dunklen Gassen irren.“ Sie selbst klingt vollkommen ruhig, beinahe teilnahmslos.
Sofern Alara ihr nicht etwas anderes bedeutet, gibt sie nun Gordowan einen sehr kurzen Bericht. „Nike saba Dalya, vierter Jahrgang. Als ich dem Tanz folgte, fiel mir ein junger Mann auf, dessen Blick auf die Sharisad mir sonderbar vorkam. Fast alle Zuschauer hingen verzaubert an ihren Bewegungen oder... sonstigen Körperteilen. Er sah sie an wie ein Jäger. Und er war mir irgendwie unheimlich, stieß mich ab, obwohl er ansehnlich an Gestalt war. Außerdem kniete er, anstatt wie fast alle Männer hier im Schneidersitz zu sitzen. Ich hatte einfach ein schlechtes Gefühl. Dann gab es diesen Moment in seinem Blick, wo man erkennt, dass einen jemand als Feind oder Beute auserkoren hat, noch vor dem Angriff an sich. Da seine Hände sichtbar waren und ich keine Waffe sah, und ein unbewaffneter Angriff eines einfachen Mannes auf die Sharisad in dieser Situation... aussichtslos... gewesen wäre, entschied ich mich, auf Basis meines Unwohlseins, für den Gardianum Cantus. Als sich mein Verdacht leider bestätigte, verwandelte sich mein Mitschüler Borus in sein Seelentier, einen Bären, und unterstützt durch einen Armatrutz, gelang es ihm, den Dämon zu besiegen. Der Dämon, in Stücke gerissen, verdampfte, und ein anschließender Odem-Cantus in peripherer Version meiner Mitschülerin Biula zeigte keine fremde Signatur. Die Edle Dame Bunyala hegt anscheinend einen konkreten Verdacht, aber das fragt ihr sie wohl selber besser an einem sicheren Ort.“ Das kommt alles in genau dem selben Ton.
Ein Odem in peripherer Sicht? Wie viele Schritt weit wird der bei einer Elevin im vierten Jahr wohl gereicht haben? Und gegen eine verhüllte Aura braucht es ohnehin gezielte Hellsichtsmagie. Also heißt der Odem dieser Biula, oder wie sie heißt, nicht viel.
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 23.03.2020 20:37

Im Teehaus
Interessiert betrachtet Safirya den Stein, entschließt sich aber im Moment nicht ihrer Neugier nachzugeben, sondern zu helfen, als der Vorschlag der Magistra kommt doch lieber zu Fuß zu suchen.
"Ich meine es sind eure Schützlinge. Aber ich gehe davon aus, dass sie jung und unerfahren sind, draußen laufen Leute rum, die Schuldige suchen und vielleicht ein Beschwörer. Ich bin mir ja nicht sicher, aber das klingt für mcih übertrieben einen Djinn um Hilfe zu bitten. Was wenn sie in Gefahr sind? Entscheided ihr. Ich würde lieber den Schuldigen suchen und vielleicht diese Dame befragen. Der Odem auf Sicht ist zum Finden einer sich versteckenden magischen Person oder eines Dämons nutzlos."

Die Beschreibung Nikes was passiert ist... löst bei Safirya keine Gesichtsregung aus. Das ist doch Blödsinn. Oder ist das hier die Regel? Niemand bei klarem Verstand rechnet doch mit einem Dämonenangriff in einem Teehaus. Genau das ist doch die Idee hinter einem solchen Angriff.

"Die Liste haben die Gardisten draußen, ich meine nicht Magier gesehen zu haben, also sind sie irgendwo in der Stadt. Im besten Fall."
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 23.03.2020 21:06

Tag 1, abends, Im Erdgeschoss des Teehauses Strauss im Blumengarten (Safiriya, Gordowan, Alara, Nike, fast alle anderen im Obergeschoss.)
Nike verteidigt sich nicht, als Safiriya wortlos aber mimisch gerade wegen der fehlenden Mimik sehr deutlich ihre Schilderung anzweifelt und dann verbal die Nutzung des Odems kritisiert, sondern behält nur ihre stoische Miene bei. Die fremde Magierin ist ihr nicht vorgesetzt, also braucht sie sich ihr gegenüber nicht rechtfertigen. Und was brächte es? Da die gestandene Magierin, hier die kleine Elevin ohne Siegel. Sinnlos.
Aber sich unsichtbar zu machen und gleichzeitig seine Aura zu verhüllen ist gemäß Magister Al'Tahul schon eines Erzmagus würdig... und so jemand hätte uns paar Eleven einfach weggewischt wie welkes Laub. Nein, wir haben diesen Anschlag verhindert, und die Auftraggeberin, die zusehen wollte, wie ihr Opfer sich in Todesqualen windet, hat sich zurück gezogen, um nicht enttarnt zu werden. Das wäre jedenfalls das, worauf ich wetten würde. Aber das ist nicht mein Problem.
Sie verbeugt sich knapp. „Wenn ihr mich nicht mehr braucht, Magistra? Ich habe euch gesagt, was ich weiß, und meine Mitschüler und ich hatten einen schwierigen Abend. Ich würde mich gerne waschen und bin müde. Wenn ich mich zurückziehen dürfte?
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 23.03.2020 21:23

Tag 1, abends, Im ersten Stock des Teehauses Strauss im Blumengarten (Bis auf Omar so ziemlich alle)

Gordovan hört zu, nickt leicht, schaut was Saifirya zu ihrer Liste sagt und auch er selber kann sich nicht an weitere Eleven unter den verletzen draußen erinnern. Bei Nikes Erzählung blickt er auch zur Bühne, dann wieder zu ihr, dann zu dem was die Magistra sagt und schließlich das was zwischen Nike und Safirya abläuft. Muss zum Schluss aber doch etwas lächeln. "Nun, auch wenn der Hinweis zum Odem durchaus zutreffend ist, viele Möglichkeiten der magischen Maskierung lassen etwas anderes als einen direkt Blick per Odem automatisch abgleiten, habt Ihr und Eure Mitschüler hier wirklich sehr gute Arbeit geleistet.
Das war alles erstaunlich koordiniert und etwas wofür sich auch ein Abgänger aus Riva alles andere als schämen müsste Nike saba Dalya. Ohne euch wäre das hier sehr wahrscheinlich noch schlimmer gekommen. Danke sehr. Nach Eurer Einschätzung ist es wirklich sehr gut möglich, dass beabsichtigt war das alles so spektakulär wie möglich anzustellen, mit etwas Glück lassen sich deswegen doch noch ein paar Spuren finden. Entweder magisch, oder durch andere Zeugen die etwas bemerkt haben ehe es los ging."

Ist zumindest Gordovan bereit das alles angemessen zu würdigen. Als Nike dann darum bittet entlassen zu werden schaut er auch wieder zu der Magistra, welche für ihre Schüler zuständig ist. Die Kleine ist verdammt pfiffig, gut möglich das sie nicht die ganze Wahrheit sagt aber das Ergebnis muss man wirklich anerkennen. Ja, der Odem direkt auf die Bühne würde die nachfolgende Analyse erleichtern, aber besser direkt der Occulus, um etwaige magische Tarnungen durchdringen zu können. Und dann falls nötig gezielter mit dem Analys.

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 23.03.2020 21:40

Tag 1, abends, Im Erdgeschoss des Teehauses Strauss im Blumengarten (Safiriya, Gordowan, Alara, Nike, fast alle anderen im Obergeschoss.)

"Diese Tochter der Unbedarftheit, Collega." Alara verwendet den güldenländischen Begriff. "Hält den Einsatz der Eleven auch und gerade in Anbetracht der Umstände für vorbildlich und bewunderungswürdig. Nicht jede hat das Glück vorgewarnt und vorbereitet ihren Feinden gegenüber zu treten." Auch wenn ich ihr nicht glaube, dass sie nur rechtzeitig reagiert hat. Niemand ist so schnell und sie saß weiter hinten.
"Auch darf ich euch versichern, Mutter der Weisheit, dass diese Schülerin des Pentagons die Einzige war, die dem Äußeren nach im Umgang mit der Sternenkraft ausgebildet war, auch wenn die Schüler der Halle der Halle der Weisheit an diesem Ufer des Perlenmeers heute bewiesen haben, kann dieser Schein trügen kann." Verteidigt die Luftelementaristin ihre Schüler, baut sich vor der älteren Erzelementaristin auf und ist besonders freundlich während sie zu der größeren Frau hoch sieht.
"Dieser Schein ist es auch, der es verbietet einen Geist des Elements durch die Straßen zu schicken, um einer wagen Beschreibung nach in jedes Haus und jeden Raum in dieser Stadt zu dringen, anders als in der Uralten ist man derlei hier nicht gewöhnt. Statt eines tatsächlichen Ungeschaffenen hätten wir überall solche die dafür gehalten werden."

"Ah! Tochter der Tapferkeit, nichts hättest du dir jetzt mehr verdient." Sagt sie sanfter zu ihrer Schülerin. "Willst du mir trotzdem dabei helfen Namonaki und Akaischatzu zu finden? Ich würde im Federbusch und im Sylphenbaum schauen, sollten sie dort nicht zu finden sein, wird uns hoffentlich etwas besseres einfallen als die Wache zu informieren." Und ich kann dir auf den Zahn fühlen, wie du so schnell reagiert hast, wenn du denn reagiert hast.
Schlägt Alara wirklich nur vor, mustert die junge Frau mit einem Anflug von Sorge.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 23.03.2020 21:47

Tag 1, abends, Zauberschule (Omar, Chujitsuna, Zabhaiza und Magister)

Omar gibt keinen Pieps mehr von sich, um den Zorn der Magistra nicht auf sich zu lenken, nickt nur leicht, deutet eine Verbeugung an und ist dann doch erleichtert als sie alle entlassen werden um sich zu waschen und umzukleiden. Kurz schaut er dabei auch zu den anderen beiden, versucht es mit einem doch noch etwas zaghaften Lächeln, aber dann muss man sich schon sputen.

Ala sie dann abgeholt werden, zu den fünf Bürgern gebracht werden wirkt Omar wirklich wieder etwas eingeschüchtert, fast wirkt es so als würde er sich wenn möglich in Luft auflösen wollen, oder zumindest etwas hinter den anderen verbergen falls diese Stadtmenschen wieder anfangen durchzudrehen. Ja, das war wirklich ein alles andere als guter erster Tag, guter erster Eindruck den Omar da von der Stadt und den Bürgern bekommen hat.
Generell bleibt er stumm, wachsam, es ist nicht scher zu erkennen das Omar gerade mit nichts Gutem von denen aus rechnet und nicht weiß was er nun machen soll. Schau auch zu den Magistern als die rede auf ihn kommt, behält dann aber lieber die Städter im Auge, man weiß ja nie. Wie V dann mit denen umgeht ist ja irgendwie schon beeindruckend, er könnte das nicht. Aber er weiß auch gerade nicht wirklich ob er das überhaupt wollen würde.

Erst als die Städter wieder weg sind entspannt sich Omar wieder etwas, nickt bedächtig bei der Entschuldigung und Erklärung der Magistra. "Ja, die Erklärung macht Sinn, danke sehr Magistra. Ich glaube auch nicht das sich viele Dschinne freiwillig mit vielen von denen beschäftigen würden." Er schaudert noch einmal kurz.

Aber dann sind sie entlassen, endlich, er kann sich waschen, etwas sauberes anziehen und legt die Wurzel dankbar ans Fenster, so dass sie den Tag über etwas Licht bekommt, bedankt ich noch einmal sehr leise und respektvoll ehe er sein Haar auch wieder zurecht legt.
Erst dann sucht er wieder die Gemeinschaftsräume auf, schaut ob er jemanden der anderen entdeckt die mit im Teehaus waren. Oder eine seiner beiden Fluchtbegleiterinnen.



Tag 1, abends, Im Erdgeschoss des Teehauses Strauss im Blumengarten (Safiriya, Gordowan, Alara, Nike, fast alle anderen im Obergeschoss.)

Gordovan schaut von Alara zu Safirya, wieder zurück zu Alara und dabei presst er seine Lippen nun doch etwas fester zusammen, behält sich aber sonst weiter die angemessene Höflichkeit vor und überlässt auch der Erzelementaristin darauf zu antworten während er sich einen Platz sucht von dem aus er erst einmal profan nach Spuren schaut die den Tumult hier überlebt haben könnten, ehe er seine Augen schließt und auf etwas unsichtbares zu lauschen scheint. Dabei zeige- und Mittelfinger der Hand welche nicht den Stab hält an die Augen legt und die aurelianische Formel des Occulus Astralis intoniert. sich dabei auch genügend Zeit nimmt um die Formel auch so korrekt wie möglich zu wirken, die Matrix davon mit seinem Astralkörper verbindet und parallel dazu auch in Gedanken die notwendigen Dinge denkt um zugleich auf seine anderen Kraftreserven zugreifen zu können. Um wie er Safirya geraten hat seine eigenen, inneren Reserven so gut es geht zu schonen.
Da der Occulus auf einen selber wirkt, die eigene Wahrnehmung ändert, umgeht er so auch das Problem eventuell selber noch unnötige Spuren zu hinterlassen. Nachdem er sich das drumherum etwas eingeprägt hat um sich dann noch orientieren zu können.

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