Aranische Zauberschule zu Teriliabad (offenes RP)

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 20.03.2020 21:48

Tag 1, Zauberschule, spät nachmittags, Speisesaal. Hoher Tisch > Gästeturm
Sie seufzt bei der Nachfrage nach ihren Vorstellungen. "Das ist sehr freundlich. Allerdings müsste ich eher euch fragen, was ihr für angemessen haltet. Diese aranische Mode... alsoe Mode im allgemeinen..." er meint im Dunkel etwas wie Resignation zu erkennen. "Ich verstehe die 11 Formen der Chmja-Glyphe des Chuchas besser als das was man da von einem erwartet." Sie schaut zum Turm. "Ich hätte schlicht das hier in besseren Stoffen genommen..." meint sie zu ihrer Kleidung, was ... naja es wäre keine größere Beleidigung.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 20.03.2020 22:02

Tag 1, Zauberschule, spät nachmittags, Speisesaal. Hoher Tisch > Gästeturm

Gordovan hört zu, nickt sachte. "Danke für Eure ehrliche Antwort." Er überlegt kurz, betrachtet sie noch einmal etwas aufmerksamer. "Nun, das wäre zumindest keine größere Beleidigung, wenn ich ebenso ehrlich sein darf. Ich habe auch keine große Lust mich dafür ausstaffieren zu müssen, aber es ist nötig. Kurz überlegt er etwas. "Ich denke wir sollten uns an die tulamidische Mode halten, so wie ich mich weiter an eher mittelreichische Schnitte halte. Das kann keiner vorwerfen und wir umschiffen die Probleme aranischer Mode ohne jemanden zu beleidigen."
Schlägt er entgegenkommend vor. "Habt Ihr eine Lieblingsfarbe, Steine, eventuell noch so etwas wie eine Konventsrobe dabei?" Wobei er dann doch etwas schmunzeln muss. "Ich habe mich aus verschiedenen Gründen schon mit so etwas herumschlagen müssen, sagt falls ich Euch zu nahe trete. Zur Not habe ich noch etwas Ersatzkleidung dabei, die wir zusammen mit etwas von Euch als Grundstoff für etwas neues verwenden können." Es ist immer gut etwas mehr dabei zu haben, ich glaub ich hab da auch noch ein paar Seidentücher vom letzten Tempelbesuch. Und diese hässliche Samtschärpe.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 20.03.2020 22:16

Tag 1, Zauberschule, spät nachmittags, Speisesaal. Hoher Tisch > Gästeturm
"Wenig. Ich ging davon aus, dass ich hier forsche und nicht, dass ich mich zeigen muss..." Sie überlegt. "Ich mag das satte Grün in all seinen Abstufungen und Nuancen eines Malachits sehr gerne. Oder das feine Blau eines Topas, " meint sie zu der Farbe. "Wir könnten das Himmelbett plündern, das hatte einen schönen, grünen Stoff..."
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 20.03.2020 22:37

Tag 1, Zauberschule, spät nachmittags, Speisesaal. Hoher Tisch > Gästeturm

"Ja, das kommt wirklich unerwartet." Stimmt er ihr zu, hört dann auch zu. "Das sollte gehen, diese Farbtöne können wirklich sehr schön zusammen passen. Dann machen wir es so. Die Qualität des stoffes kann ich leider nicht ändern, da ich es mit einer haltbaren Variante verbinden werde. Damit nicht ein Schelm mit dem Cantus des Objekts Entzaubern, oder eventuelle Sicherheitsvorkehrungen....Nun......Aber Farben und Schnitt sind möglich. Könnt Ihr aus einer Silbermünze Fäden ziehen, oder besitzt Euer Himmelsbett Zierstickerein?" Zum Glück hört das gerade keiner, das könnte wenn jemand den Zusammenhang nicht kennt sehr miss gedeutet werden. Der ein oder andere vorbereitete Accuratum erleichtert es definitiv sehr irgendwo phexgefällig umher zu streifen, vor allem dort wo andere Magie weniger ratsam wäre.

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 20.03.2020 23:01

Tag 1, Zauberschule, abends, Teehaus Strauss im Blumengarten. (Alara, Prinzessin Zabhaiza und die restlichen drei Damen vom Abschlussjahrgang)

"Ich finde, Zabhaiza, dass es in erster Linie darum geht, sich selbst wohl zufühlen. Ob es zu viel oder zu wenig des Guten ist, mögen andere ruhig urteilen. Nur sollten wir uns immer an anderen messen?
Natürlich hast du recht, dass es vielleicht ein wenig aufwändig ist. Aber zumindest ich, betreibe diesen Aufwand für mich, nicht für andere. Zumindest rede ich mir das ein."
Meint die Magierin mit einem Lächeln, wirkt aber schon ein wenig ertappt, als man ihre Eitelkeit so anspricht.
Schaut dann etwas verwundert, als es ausrechnet Zabhaiza ist, die Omar ihre Hilfe anbietet.

An den freien Plätzen angekommen wechselt diskret etwas Silber den Besitzer, für den Tee und Gebäck, für den vierten Jahrgang, den Alara dankend zunickt. Gänzlich beiläufig lässt die Rashdulerin ihren Stab zu einer handlicheren Größe zusammenschrumpfen, bevor sie ihren Kaftan ablegt und Platz nimmt, noch weniger und obendrein durchscheinendes trägt als die Serviermädchen.
Bevor die Lichter gedämpft werden wirft sie noch einmal einen Blick über ihre Schützlinge, lächelt Omar aufmunternd zu.

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 21.03.2020 09:06

Tag 1, Zauberschule, abends, Teehaus Strauss im Blumengarten → teilweise vor dem Teehaus. (Alara, Prinzessin Zabhaiza und weitere Schüler, jede Menge Volk)
Die Sharisad ist eine ausnehmende hübsche, junge Frau, und in dem Licht, der Aufmerksamkeit des Publikums, wirkt sie beinahe überirdisch schön, als sie die ersten, gesetzten Tanzschritte macht, ihre blauen und grünen Scheier fliegen lässt wie Schwingen oder sie umtanzende Wolken. Das Publikum wird mucksmäuschenstill und lässt sich in ihren Bann ziehen, als das Licht der Laternen, ihre Schleier in der dunstigen Luft ein Farbenspiel beginnen, in dem sich ihre Magie entfaltet. Der Teehausbesitzer hat nicht übertrieben, sie zu sehen ist ein Erlebnis.
Die Sharisad nutzt die Tanzfläche nun weiter aus, kommt den Gästen näher, ohne sie jedoch zu berühren, und die Stimmung steigt, die Musik wird schneller. Dann erklingt auf einmal Nikes scharfe Stimme. „Gardianum!“ und es gibt ein hässliches Zischen. Der Gast, dem sich die Sharisad sich gerade weit vorbeugend zugewandt hat, ein edel gekleideter, gutaussehender junger Mann, hat versucht, sie an der Kehle zu packen, aber eine leicht bläulich aufschimmernde, kugelfärmige Barriere um die Tänzerin herum hat seine Hand abgehalten. Er faucht und versucht wie instinktiv nachzufassen, aber auch seine andere Hand, nun eine Kralle ausformend, wird aufgehalten. Die Sharisad fährt erschreckt zurück, und der ganze Saal schreit auf. Ein Gast, der schneller ist als andere, trümmert dem Angreifer von hinten ein Rauchtischchen über den Kopf, aber das Holz zersplittert nur harmlos. Der Angreifer wendet sich um und befördert den Mann mit einem beinahe beiläufig geführten Stoß vor die Brust mehrere Schritt weg in die Menge hinein. Dann verzerrt er sein Gesicht zu einer abscheulichen Fratze, und es bricht Panik aus. Die meisten Männer und Frauen streben schreiend und heulend dem Ausgang zu, sich dabei niedertretend, auch Omar, Alara und die Studiosas werden teils von der Panik angesteckt oder einfach mitgerissen, drohen umgerannt und niedergetreten zu werden. Nur noch weg!
Omar wird der Turban im Gedränge vom Kopf gerissen, sie alle hin und her gestoßen. Sich gegen den Strom an panischen Leibern zu stellen würde unweigerlich bedeuten, zu Tode getrampelt zu werden. Dann spuckt der Eingang sie aus, an die frische Luft, aber es erfordert Glück und Geschicklichkeit, hier, wo vorne der stabilisierende Druck nachlässt, der von hinten aber aufrecht erhalten bleibt, nicht zu Boden geworfen zu werden oder über die Unglücklichen zu stolpern, denen das bereits passiert ist, und über die die Fliehenden hinweg eilen. Schreie, Weinen und Flüche erfüllen die Dunkelheit.
Eine erste Orientierung zeigt Omar und Alara, dass sie nur noch zu viert sind – von den vier Studiosas haben es nur Zabhaiza und eine weitere geschafft, zusammen und bei ihnen zu bleiben. Alara hat das zusätzliche Problem, dass ihre hauchdünne Kleidung im Gedränge zerrissen wurde, sie ist jetzt mehr als nur halbnackt. Immerhin hat sie es noch geschafft, ihren Stab zu ergreifen, als das Chaos ausbrach. Da erkingt ein wütender, ängstlicher Ruf. „Da ist er, der Dämon! Seht, sein Haar!“ Die Aufmerksamkeit der Menge richtet sich auf sie und eine weitere Stimme, diese von einer Frau, deutlich fester, aber nicht minder zornig, ruft. „Und die feiste Buhle, die ihn gerufen, neben ihm!“ Viele wenden sich panisch zu erneuten Flucht, andere sich gegen sie. Es fliegt der erste Stein. Zabhaiza streckt gebieterisch die Hand aus. „Ich bin Prinzessin Zabhaiza von Terialkis und dies kein Dämon! Wagt es nicht, die Hand gegen...“ Ein zweiter Stein trifft sie am Kopf, und sie taumelt.
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 21.03.2020 15:45

Tag 1, Zauberschule, abends, Teehaus Strauss im Blumengarten

Alara freut sich, vielleicht ein wenig provinziell aber auf jeden Fall eine schöne Abwechslung, wiegt sich ein wenig im Takt der Musik, bewegt ihre Finger ganz ähnlich wie die Tänzerin.
Was!? Die Nike? Ist das Erste was durch ihre Überraschung dringt. Hat sich schon halb erhoben, den Stab wieder in Normalgröße in der Hand.
"Mädchen!" Ruft sie, greift nach ihrem Kaftan, wird zurückgestoßen. Beschreibt eine ausladende Geste oder versucht es zumindest, als eine panische Frau hin sie hinein läuft.
"Zusammen bleiben" Ruft sie lauter, unternimmt noch einen Versuch einen Zauber anzubringen, wird diesmal fast umgeworfen und bläuliche Funken stieben als die Energien verpuffen.
"Festhalten."Versucht die Rashdulerin es so gut es geht, der Stab, so praktisch er auch sonst sein mag, im Gedränge ein Hindernis. Kann nicht verhindern, hat eine Hand in Omars Schulter gekrallt während eine andere Hand, von der sie hoffte, dass sie zu einem ihrer Schützlinge gehört, einen Bluterguss auf ihrer Schulter hinterlässt.

"Jemand verletzt?" Fragt sie ihre Schützlinge besorgt, stützt sich an einer Hauswand gegenüber der Mündung der Gasse welche zum Teehaus führt, schnappt nach Luft.
"Was! Nein!" Ruft die Magierin aus, als die Menge Omar und sie als Schuldige ausmachen. "Zabhazina, nicht!" Zischt sie, versucht sich vor ihre Schülerin zu stellen, schafft es noch Zabhazina zu stützen während aus der Kopfwunde schon reichlich Blut fließt.
Hektisch schaut sie sich um, zu viele sind es, die im weiten Halbkreis um die kleine Gruppe stehen um durchzubrechen. Gleich zur linken ist eine vermutlich verschlossene Tür, etwas weiter entfernt zur rechten der Eingang einer schmalen Gasse, die phexweiß wohin führt.
"Bitte!" Beginnt sie, den Stab vor sich gestellt in der Rechten und die linke Hand in einer offen Geste an der Seite ausgestreckt.
Erst jetzt, im Zentrum der Aufmerksamkeit der Menge registriert Alara, dass sie den Hauch von nichts verloren hat und nun wirklich obenohne dasteht und ein Bein der Pludderhose einen großen Riss hat. Sie muss schwer schlucken um genug Selbstbewusstsein aufzubringen nicht davonzulaufen. Legt langsam den linken Arm über den nach aranischen Sitte geschmückten Busen in einem unzureichenden Versuch sich etwas zu bedecken.
"Bitte. Im Namen Praios und seiner Geschwister. Ich verstehe euren Zorn, eure Angst. Ich habe selbst Angst." Versucht sie zumindest etwas Zeit zu schinden während sich ihre Gedanken überschlagen.
Ich käme hier weg. Nur dann lasse ich die Anderen zurück. Die Tür wäre am besten, dann könnten uns nicht alle folgen. Nur gibt es einen Hinterausgang oder über die Dächer? Die Tür müsste ich aufbrechen. Kostet Zeit. Die Gasse wäre am schnellsten. Nur führt die irgendwo hin? Wie schwer hat es Zabhazina erwischt? Praios? Oder doch lieber Rahja oder Peraine? Ist es gut oder schlecht, dass ich quasi nackt bin? Immerhin keine Dämonenmale, nur was auch immer die hier unter den Oroniern erlebt haben.

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 21.03.2020 16:19

Tag 1, abends, vor dem Teehaus Strauss im Blumengarten in einer Gasse (Alara, Prinzessin Zabhaiza und eine weitere Schülerin, ein (noch) kleiner Mob)
Sie bluten - Tötet Sie! Tötet die Buhle!“ Wieder diese feste Frauenstimme, deutlich weniger ängstlich als die meisten Schreie. Und der Mob nimmt den Ruf auf, in seiner Mischung aus Angst und Wut fest die Augen verschließend vor dem eklatanten Widerspruch der Unmöglichkeit, einen Dämon mit bloßen Steinwürfen verwunden zu können. Noch sind es nicht zu viele, und das Licht ist schlecht. Fast alle sind vor ihnen, und die wenigen hinter ihnen in der Gasse sind vor allem welche, die sich zur Flucht gewandt haben, auch wenn der eine oder andere verlangsamt oder gar stehen bleibt , über die Schulter schaut. Aber was sieht man im Licht der wenigen Laternen an den Hauswänden vor dem Teehaus?
Zabhaiza ist benommen, aber sie hält sich noch auf den Beinen, und auch die andere Schülerin beweist Mumm und stützt sie, schirmt ihren Kopf mit ihren Armen ab, anstatt allein ihr Heil in der Flucht zu suchen. Die Tür neben ihnen würde einem kräftigen Mann wahrscheinlich nicht standhalten, aber wie sähe es im Gebäude aus? Das hier muss ein Hintereingang sein, der Vordereingang geht sicher auf die große Gasse zum Hafen. Zabhaita stöhnt. „Aufs Dach! Meine Mutter... Vor einem Mob über die Dächer fliehen!“ Schon fliegen weitere Steine, in der Dunkelheit von Wütenden und Verängstigten geworfen, und einer, der Alara am Oberkörper trifft, erweist sich als bloßer Dreckklumpen, aber es wird nur Augenblicke dauern, bis der erste seinen Mut soweit gesammelt hat, dass er sie mit einem Knüppel oder sonst etwas angeht. Und wenn der Mob sie in die Finger kriegt...
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 21.03.2020 17:38

Tag 1, abends, vor dem Teehaus Strauss im Blumengarten in einer Gasse (Alara, Prinzessin Zabhaiza und eine weitere Schülerin, ein (noch) kleiner Mob)

Das geht alles so schnell! Zu schnell, viel zu schnell! Sein Turban! Was dann alles folgt wird ihm erst nach und nach klar, warum ist er bloß migekommen? Steine fliegen! Treffen! verletzen! Zabhaiza wird getroffen, die andere schirmt sie danach ab, wieso sind sie alle so? Sie sind doch keine Dämonen! Zabhaiza! Die Dächer, Omar blickt sich um, hinauf! Ja, das könnte funktionieren! "Magitra, verschafft uns Zeit.....Wir müssen klettern...."
Bricht er sein Schweigen, bittet er die Magistra, hilft dann der anderen Schülerin Zabhaiza etwas zu stützen.

Falls die Magistra es irgendwie schafft ihnen Zeit zu verschaffen:
"Hilf uns......wir müssen da hoch....." Fleht er dabei leise, allerdings nicht an jemand anwesenden. Oder eher doch, denn Omar zwar doch recht geübt ist was das Klettern angeht ist zumindest Zabhaiza recht angeschlagen, aber immer dann wenn nötig erscheinen kurze, kräftige Ranken welche Halt bieten, ziehen oder stützen, sich selber um etwas schlingen und so helfen die Prinzessin mit hinauf zu manövrieren, ebenso die anderen falls die Magistra es schafft ihnen diese Zeit zu verschaffen.
Omar würde wahrscheinlich auch ohne Hilfe irgendwie hoch kommen, aber er ist nicht alleine und er lässt seine Mitschülerinen nicht zurück, er bittet nicht für sich, sondern für die anderen. Um das Leben zu bewahren, zu verhindern das noch mehr, noch schlimmer verletzt werden. Auf diese Art eine dem Humus durchaus gefällige Bitte. "Keine Angst, die tun dir nichts, komm!" Meint er wenn nötig zu der anderen Schülerin, während das hier hoffentlich im Dunstschein etwas fernerer Lichtquellen nicht direkt auffällt oder von dem Zeitverschaffen der Magistra gedeckt wird. Immerhin ist sie Magistra! Und irgendwo ist da, völlig fehl am Platz auch der Gedanke das es gut ist dass er gerade Arbeitskleidung trägt. Nein, die hier geforderte und nicht nur ein Herbeirufungsgewand. Das wäre deutlich unpraktischer.

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 21.03.2020 17:44

Tag 1, Zauberschule, abends, Teehaus Strauss im Blumengarten (Vierter Jahrgang und Beyalina, ohne Omar)
Im Teehaus wendet sich das Monstrum an die Sharisad. „Ich werde dich ausweiden wie ein Schwein! Alle werden es sehen! Du wirst unerträgliche Schmerzen haben! Ich werde mit Deinem Blut die Wände rot färben und Dir Dein noch schlagendes Herz zeigen!“ Er schlägt noch einmal, diesmal wie probend nach der Barriere, aber die hält. Er wendet sich an Nike, die wie die anderen vom vierten Jahrgang von Aishilas Platzwahl profiert und von der hölzernen Säule abgeschirmt wurde gegen das Gedrängel. „Halt dich da raus, kleine Made, und sei froh, dass ich nicht wegen Dir hier bin!“ Die ist allerdings nicht untätig, und antwortet laut und deutlich, scheinbar völlig ohne Furcht. „Wir werden Dir jetzt Deinen Dämonenarsch so weit aufreißen, dass man die Seelenmühle quer rein schieben kann!“ Borus neben ihr zieht sich eilig aus, was den Dämon zu verwirren scheint, aber sein eigentliches Ziel versucht zu fliehen, und mühelos umrundet er sie und schneidet ihr den Weg ab, auch wenn auch ein vierter Schlag an der Schutzkuppel abprallt, was offenbar allerdings schmerzhaft ist. Doch wie lange kann der Gardianum einer Elevin einem Gehörnten standhalten?
Einatmen! Ausatmen! Geste! verkürzte Formel. Du kannst das! Der Bär!“ Borus funktioniert wie mechanisch, aber er macht, was Nike ihm befiehlt, und dann steht an der Stelle, wo eben noch ein leichenblasser, halbnackter Eleve stand, ein immenser Braunbär, der sich aufrichtet und brüllt. Der Dämon nimmt das wahr und lacht höhnisch. „Ein Bär, nicht schlecht, ihr kleinen Maden, aber ein Bär...“ „Armatrutz!“ Nike legt die Hände auf des Fell des Bären. „Schnapp ihn Dir!“ Der Bär stürmt wutentbrannt und schnell wie eine Rotzenkugel auf den Dämon los. Der will den ersten Pratzenschlag wie beiläufig mit seiner Rechten beiseite schlagen, aber die krallenbewehrte Tatze reißt ihm stattdessen den halben Arm ab. Noch während sein Gesicht sich verwundert verzieht, ist der Bär über dem Dämon, wirft ihn mit der Masse seines Körpers zu Boden und beginnt, ihn beißend und prügelnd buchstäblich in Stücke zu reißen, aber statt zu bluten fängt der Dämon an zu verdampfen.
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 21.03.2020 18:50

Tag 1, Zauberschule, abends, vor dem Teehaus Strauss im Blumengarten

Also nicht. Mit einer ruckartigen Bewegung rammt Alara ihren Stab in den Boden, woraufhin aus diesem eine Windböe hervorbricht, die Staub und Dreck aufwirbelnde sich im Halbkreis um die Magierin legt. Von den Seiten kämme man immer noch an sie heran, aber dafür muss man sich erstmal zwischen der Hauswand und der Windhose entlangtrauen, die mehr als zwei Männer hoch ist. Für mehr war eben keine Zeit.
Sie dreht sich um, bereit schon die Tür aufzubrechen als sie die Ranken an den Häuserwänden sieht, einen Moment braucht um zu erkennen was es mit diesen auf sich hat.
Wie!? Gar keine so blöde Idee.
Noch während sich ihr Stab wie eine Seil, genau wie ein Seil, um sie wickelt folgt Alara ihren Schülern behände.
Zuletzt geändert von Na'rat am 21.03.2020 20:31, insgesamt 1-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 21.03.2020 20:22

Tag 1, abends, vor dem Teehaus Strauss im Blumengarten in einer Gasse (Alara, Prinzessin Zabhaiza und eine weitere Schülerin, ein kleiner Mob)
Die Windhose hält den Mob ab, auch wenn sie seinen Zorn noch anfacht, ihn bestärkt, das rechte Ziel vor Augen zu haben. Sie geben Fersengeld, lassen das wütende Geschrei hinter sich, und auch die wenigen Leute vor ihnen verdrücken sich lieber. Einem Mob will man nicht im Wege stehen, und allein einer Dämonenbuhle oder einem Dämon auch nicht, also nichts wie weg, scheint die Devise zu lauten. So schaffen sie es sich,ein gutes Sück weit in die Gasse zurück zu ziehen. Dann, als Omar in einer geigneten, engen Stelle zu klettern anfängt und erfolgreich die Hilfe des Erdgeistes erbittet, schaffen sie es alle auf Anhieb nach oben. Zabhaiza ist zwar nicht besonders kräftig, aber sehr willensstark, und ihre Freundin, unter ihr kletternd stemmt sie hoch, und zusammen mit den hilfreich durch den Lehmputz der Wand schießenden Wurzeln kommen sie alle sicher oben an. Hier oben ist es heller unter dem nur durch wenige Wolken gedämpften Madalicht, vor allem ruhiger, die Luft ist frisch und angenehm kühl, wenn auch Alara etwas fröstelt. Man fühlt sich nicht mehr gefangen. Zabhaiza flüstert scharf. „Jetzt nicht rennen, Magistra! Hinlegen und ruhig bleiben!“ Unten, unsichtbar, toben jetzt Leute die Gasse heran. Undeutlich hallen ihre wütenden Rufe, von den Wänden hin und her zurückgeworfen. „Wo sind sie? Schneidet ihnen den Weg ab!“ „Sie sind links!“ „Nein, da vorne, da laufen sie!“ „Lasst sie nicht entkommen! Tötet die Buhle!“ Im Haus unter ihnen hören sie die Bewohner miteinander reden, aber wenn nachts draußen der Mob tobt, dann macht man nicht das Fenster auf, um zu fragen, um wen es geht. Nur nicht auffallen, der Mob schnappt nach allen, die sich bewegen!
Die dirigierende Stimme ist nicht dabei, und als es stiller wird und Alara ruhiger atmen kann, drängt sich ihr ein Verdacht auf. Dass jene Stimme, ziemlich sicher eine Frau, entweder schon älter oder eher männlich vom Körperbau, denn sie war recht tief, wohl eine Ablenkung brauchte und froh war, die Menge beschäftigen zu können. Eine befehlsgewohnte Stimme, und die Leute folgten ihr prompt, wie immer in der Not, wenn jemand so klingt, als wüsste er, was zu tun ist. Diese Stimme hatte fast keine Angst, anders als die, die sie auf sie hetzte. Sie warten ein paar Minuten, dann dringen nur noch aus Richtung des Hafens Geräusche zu ihnen, und sie können es in Angriff nehmen, den Rückweg zu suchen.
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 21.03.2020 21:03

Tag 1, abends, auf einem Dach beim Teehaus

"Lange können wir hier nicht bleiben." Erklärt sie hastig, scheucht ihre Schutzbefohlenen weiter, bis man sie von unten wirklich nur noch mit viel Pech sehen kann.
"Gute Idee, Zabhaiza, Omar." Lobt sie, nimmt schon weniger mitfühlend Zabhaizas Kopf zwischen die Hände, betastet die Kopfwunde mehr als dass sie sieht.
"Viel Blut, aber das ist bei Kopfwunden immer so." Lautet ihr Urteil, verschnauft kurz und späht über den Giebel, versucht sich zu orientieren, wo in der Stadt man sich befindet.
Da der Palast, dort der Hafen, da drüben der Rahjatempel.
"Ich muss nach Nike und den anderen schauen." Eröffnet Alara der kleinen Gruppe.
"Ihr bleibt hier. Geht nicht runter vom Dach. Wenn Gefahr besteht entdeckt zu werden versucht zur Akademie oder zu einem Tempel zu gelangen. Erinnert euch an dass was ihr gelernt habt und schon dutzende Male bewiesen habt, wenn ihr nicht mehr weiter kommt." legt beiden Mädchen eine Hand auf die Schulter, sieht sie ernst und mit so viel Ruhe wie sie vortäuschen kann an.
Reißt dann am ohnehin schon aufgerissenen Hosenbein ihrer weiten Pluderhose, bis diese auf der Mitte ihres Oberschenkels endet und wendet sich Omar zu.
"Sie suchen einen Jungen mit grünen Haaren, dass Madamal ist zwar nicht voll, aber wir wollen nichts riskieren." Fährt sie fort improvisiert aus dem Stoff des Hosenbeins eine Kefiya für den jungen Mann.
Sieht dann wieder in die kleine Runde und reißt am anderen Bein der Pluderhose.
Kann ich etwas von ihnen anziehe? Oder nein, mit dem Stab falle ich ohnehin auf und den lasse ich nicht zurück.
"Zabhaiza, sie suchen nach einer halbnackten Schwarzhaarigen, ich hätte gerne blonde Haare, nicht zu auffällig bitte." Bittet sie die Prinzessin, zu irgendwas musste dieser Eitelkeitszauber ja mal nützlich sein.
Bindet sich die Stoffbahn der Pluderhose um, aus der Nähe würde es niemanden täuschen, schon gar nicht mit dem Stab, aber vielleicht würde man sie doch mit einer Frau verwechseln die vom Chaos aufgeschreckt wurde und mit nur dem was sie am Leib trug fliehen musste, zumindest für einige Augenblicke.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 21.03.2020 21:05

Tag 1, abends, vor dem Teehaus Strauss im Blumengarten in einer Gasse (Alara, Prinzessin Zabhaiza und eine weitere Schülerin, ein kleiner Mob)

"Gut so, noch ein Stück. fast geschafft....." meint Omar leise, als sie solche Fortschritte machen, spricht auch zwischendurch sehr leise mit dem Humusgeist dirigert ihn ein wenig während sie so in der sichtgeschützeren Ecke den Aufstieg schaffen ohne jemanden zurück zu lassen.
Der Magistra streckt sich dann sogar eine Ranke als Kletterhilfe entgegen, so dass diese ebenfalls leichter folgen kann, während sie dann endlich......

Oben atmet er dann doch wieder hektischer, blickt sich ebenso um, aber als die anderen ruhiger bleiben beruhigt er sich wieder etwas, auch das es Zabhaiza besser zu gehen scheint als es eben wirkte, dass sie diese Kletteraktion mit Unterstützung dennoch gut überstanden hat erleichtert ihn.
Er spricht noch ein paar leise Worte, dankbar und respektvoll, zu dem Elementarwesen, schmeichelt ihm etwas und blickt sich dann mit wachsamen Blick um, lässt das mit der improvisierten Kopfbedeckung geschehen und macht es dann den anderen nach. ganz klein machen, leise, abwarten, auch wenn ihm das nicht leicht fällt. "Wir können die anderen nicht so zurück lassen, da ist ein Dämon. Wir müssen helfen." Meint er schließlich leise, als es so wirkt als wäre das Schlimmste für den Moment vorbei.
Immerhin hat er auch den Elementar nicht gegen andere eingesetzt, auch nicht gegen die Angreifer, gegen den Mob. Obwohl das nicht so einfach ist gibt es eben doch auch immer kreativere Möglichkeiten, und auch wenn Elementare meist eher lebensfreundlich sind........die meisten gewöhnlichen Menschen schlagen sich gegen einen ebenso effektiv wie gegen einen Dämon. Natürlich will er dann auch nicht die anderen einfach so zurück lassen.......

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 21.03.2020 21:46

Tag 1, Zauberschule, spät nachmittags, Gästeturm
„Das ist gar kein Problem“ meint sie zu der Frage mit den Silberfäden und zieht nebenbei genau diese Fäden aus den einer Hand voll Münzen, bevor sie noch ein Kästchen aus ihrem zugegeben übersichtlichen Gepäck holt. Das meiste ist tatsächlich eher Forschungsmaterial, als Wäsche.
Aus dem Kästchen holt sie einen Barren Mondsilber und formt auch aus einem Teil von diesem Fäden, die sie ihm reicht.
„Das ist kein unpraktischer Zauber, wobei ich eher … länger haltende Zeichen bevorzuge, daher habe ich ihn noch nicht gemeistert.“
Während er also zaubert trennt sie noch ein kleines Stück des Mondsilbers ab und arbeitet kurz daran, sehr schnell, sehr präzise und reicht ihm dann als er ihr die Kleider präsentiert ein kleines, flammendes Medaillon, das seine urtulamidische Namenssigille trägt. „Eher so etwas…“
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 21.03.2020 22:15

Tag 1, Zauberschule, spät nachmittags, Gästeturm

"Wunderbar." Während sie die Fäden zieht plündert er besagtes Himmelbett, da sie dort noch nicht genächtigt hat ist das auch weniger persönlich als es sonst sein könnte. "Ja, für wirksame Arkanoglyphen ist das bedauerlicherweise nicht geeignet. Eventuell irgendwann. Aber umgekehrt hilft der handwerkliche Teil der Herstellung sogar dabei mit dem Accuratum kreativere Möglichkeiten anzugehen."

Als sie ihm dann alles reicht begutachtet er ihre Ergebnisse kurz, legt es zu den Stoffbahnen und betrachten dann auch die urtulamydische Namenssigille aufmerksam. "Wirklich sehr schön, eins schöner Akzent und auch angemessen." Zwischendurch geht er auch kurz noch einige dünne Seidentücher holen, dazu eine Samtschärpe in doch recht schrecklicher Farbe.

Aber als er dann wirklich beginnt den zauber zu weben, die bosparanische Formel zu rezitieren und die Gesten zu formen lässt er sich nicht nur Zeit. Er webt gekonnt noch weitere Varianten mit hinein, so dass sich nach und nach von Zauberhand ihre eher tulamidisch wirkende, mehrlagige weibliche Magierkleidung daraus heraus formt. Die von ihr gesagten Farbtöne nehmen dabei ebenfalls Gestalt an und die Lagen werden Kunstvoll miteinander verflochten, so dass an strategisch wichtigen Punkten auch etwas Samt und Seide zu sehen ist. Mehrlagig, so dass es schon etwas an die Roben der Phexgeweihten Fasars erinnern könnte, aber so elegant das die verschiedenen Fahrnuancen sich gegenseitig schmeicheln und auch die Silber- und Mondsilberfäden die angemessenen Verzierungen und Stickereien erscheinen lassen. Ebenso die üblichen Tulamydischen und Urtulamydischen Symbole für ihre Elemente. Dabei schaut er auch immer mal wieder zu ihr, nimmt etwaige Korrekturen von ihr auf, während er beginnt in die feineren Bereiche zu gleiten, wobei er auch dabei durchaus auf ihre Anmerkungen Rücksicht nimmt und ihr in kurzer Zeit, nach der vorherigen Vorbereitung, eine regelrecht maßgeschneiderte, angemessene Bekleidung präsentieren kann deren Farbgebung dabei noch immer etwas im Fluss ist und sich dem mehr anpasst was sie sich vorgestellt hat so lange die Matrix noch formbar ist

Die Lagen des Kleidungsstückes verschiedenfarbig und auch in jeder Lage mit nicht gleichmäßigen Farbton sondern eben wie bei den von ihr präferierten Farbe/Steinen ein natürlicher Übergang. Aufeinander abgestimmt so dass es zusammen mit den dazugehörigen Zierstickerein und magischen Symbolen angemessen edel wirkt, ohne zu aufgesetzt zu sein. Und vor allem etwas das sie sicher gewohnt sein dürfte in der Art auch mal zu tragen. Nicht eine absichtlich pompös klischeehaft zugespitze Version dessen was eine tulamidische Magierin trägt, sondern etwas das man so auch wirklich in Rashdul oder anderswo tragen könnte zu hohen Besuchen, ohne dabei unangemessen aufzufallen.

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Aranische Zauberschule zu Teriliabad (offenes RP)

Ungelesener Beitrag von Chephren » 21.03.2020 22:39

Tag 1, Zauberschule, spät nachmittags, Gästeturm
Sie wirkt sichtlich beeindruckt, als die Tücher zunehmend Gestalt annehmen. Nur wenn es zu freizügig wird, bremst sie ihn ein wenig und weißt auch darauf hin, dass sie von Radscha nicht besonders gesegnet sei. Noch viel begeisterter zeigt sie sich, als sie die Kleider anzieht und sich vor dem Spiegel dreht. Gut er hat zumindest das Gefühl, dass sie begeistert ist, auch wenn das wirklich bei ihr nur Nuancen sind. So wirklich aus sich heraus geht sie wohl nicht. Die Kleidung sthet ihr, auch wenn sie trotzdem keine Schönheit ist. Aber durchaus mit Ausstrahlung gesegnet.
"Ich muss zugeben: Diese Tochter Khunchoms war schon oft schlechter gekleidet. Ihr scheint in mehr als einem Feld die Meisterschaft gefunden zu haben."
Während sie sich umgekleidet hat, was sie angesichts der Enge auch recht ungeniert getan hat, ja sie hat auf einem Schiff gedient, kann er einige Schmuckstücke erkennen. Darunter am Auffälligsten wohl ein Armreif, der gleich drei große Edelsteine trägt. Ein kunstvoller und augenscheinlich mächtiger Kraftspeicher: Ein Kashra-Stein, flankiert von zwei Sanguriten, alle drei von einer ansehnlichen Größe. Dann eine mondsilberne Kette, verborgen unter dem Brusttuch.

"Ich glaube damit kann ich mich sehen lassen."
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 21.03.2020 22:55

Tag 1, abends, Teehaus Strauss im Blumengarten (Vierter Jahrgang und Beyalina)
Nikes Stimme dringt wie ein Messer durch das Geschrei. „Eleven zu mir! Biula, Gardianum! Jetzt! Tarbor, hilft Beyalina! Aishila!“ Auf der Tanzfläche ist vom niederhöllischen Angreifer nur noch eine ölige Lache und eine stinkende Rauchwolke über. Der Bär richtet sich auf und brüllt triumphierend, während die Sharisad auf dem Boden kauert. Aishila hat sich wohl nach oben geflüchtet und lässt sich, sichtlich unbeschadet, von der Empore herunter. Alle atmen auf, aber Nike kommandiert hart. „Es ist noch nicht vorbei! Wer immer ihn schickte, er wollte zusehen!“ Das leuchtet ein. Nike orientiert sich. „Biula, den Odem auf Umgebung, jetzt!“ Lauter ruft sie. „Ist jemand verletzt?“ Es liegen einige stöhnend am Boden, niedergetrampelt in der panischen Flucht. „Biula!“ Die reißt sich zusammen. „Odem!“ Sie schüttelt den Kopf. „Nichts außer uns und ihr.“ Nike nickt. Ihr Ruf nach etwaigen Verwundeten zeitigt jetzt Resultate. Ihre klare und entschlossene Stimme vermittelt den Verängstigten, dass die Lage unter Kontrolle ist.
Es sind deutlich über ein Dutzend, die bei der Panik unter die Räder gekommen sind, und offensichtlich sind auch einige schwerer verletzt.
Aus der Küche taucht, mit zitternden Händen einen kleinen, runden Reiterschild vor sich haltend, der Wirt auf, hinter ihm die Bedienung. Nike spannt ihn sofort ein. „Verriegelt die Tür! Wir brauchen heißes Wasser. Du da – hilf Tarbor, die Verwundeten nach oben zu bringen. Wir brauchen bessere Luft! Biula, Beyalina, schaut euch die schwerer Verwundeten an!“ Es dauert einen Augenblick, dann fragt der Wirt zitternd. Dddder Ddddämon...“ „Borus hat sich in einem Bären verwandelt und ihn in Stücke gerissen. Der Bär ist mein Mitschüler Borus. Der Dämon ist besiegt.“ Der Wirt nimmt den eigentlich unübersehbaren Bären, der auf alle viere herunter gegangen ist, jetzt erst wahr, fährt zusammen. Aber es ist ein Bär, kein Dämon. Bären sind Tiere. Kennt er. Und die Sharisad ist am Leben, auch wenn sie auf dem Boden sitzt, eine sich ausbreitende Pfütze zwischen den Beinen, und unkontrolliert zittert, aber dann macht irgendetwas in ihm Klick und er wiederholt. „Tür verriegeln. Heisses Wasser. Mach, was sie sagt, Nedima!“ Auch die Bedienung fängt an zu funktionieren, nun wo ihr Chef ihr Befehle erteilt. Von der Wand her ertönt ein entsetztes. „Melo! Melo! Antworte doch! Melo!“ Nike schaut sich suchend um. „Aishila. Nach oben und halte Auschau! Draußen ist die Hölle los!“ Aishila leistet dem Befehl Folge, und von der Tür her klingt das Geräusch eines schweren Riegels, der aufgelegt wird. Nike geht zu den Akrobaten. Der Mann hat sich, als sie ab- und gegen die Wand gedrängt wurden, offenbar schützend vor seine Kameradinnen gestellt, jetzt liegt er reglos da, aber auch die beiden Akrobatinnen sehen übel mitgenommen aus. Nike geht in die Knie und fühlt den Puls.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 21.03.2020 23:03

Tag 1, Zauberschule, spät nachmittags, Gästeturm

Wo nötig dreht Gordovan sich dezent um, um der Schicklichkeit Genüge zu tun, aber natürlich betrachtet er das Ergebnis seines Schaffens durchaus aufmerksam. "Danke sehr, wobei es Euch wirklich ausgezeichnet steht." Versichert er ihr, aber auch ihr Armschmuck schafft es kurz seine Aufmerksamkeit zu fesseln. "Eine höchst ungewöhnliche Konstruktion, ein Experiment miteinander kombinierter Kraftspeichermaterialien um deren Vorteile miteinander zu verbinden?" Erkundigt er sich durchaus interessiert, dreht sich dann aber auch wieder ab sobald nötig. "Aber ich sollte mich gleich umziehen, damit wir nicht zu spät aufbrechen."

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 21.03.2020 23:17

Tag 1, abends, auf dem Dach eines Hauses, nicht allzu weit vom Teehaus entfernt (Alara, Omar, Prinzessin Zabhaiza und eine weitere Schülerin)
Die Prinzessin atmet tief durch. „Ein anderer Vorschlag, Magistra. Ich verwandele mich in einen Pardel und eile zur Akademie, Hilfe holen. Ich komme über die Mauer. Ich kenne eine Stelle.“ Leider kennt die Regens sie auch. „Dann könnt ihr meine Kleider nutzen. Wenn ihr zum Wachhaus eilt, müsst ihr präsentabel aussehen. Sonst werden sie euch in ihrer Aufregung nicht ernst nehmen. Chujitsuna, Du bleibst bei Omar.“ Sie wendet sich an Omar. „Das mit dem Humusgeist war großartig. Danke! Nike sagte, Du könntest schon einen richtigen Dschinn rufen? Ich weiß, das dauert, aber Du könntest Chujitsuna zur Akademie bringen?“ Chujitsuna hebt die Hand. „Ich hab Angst, Zabi. Ich mach mir fast in die Hose. Ich hab noch nie einen Dämon gesehen oder wurde von einem Mob gejagt. Und wo sind Namonaki und Akaischatzu?“ Zabhaiza bemüht ihren Optimismus. „Es wird ihnen schon nichts passiert sein. Und offen gesagt – Solange Nike beim Vierten ist... Aber die Magistra hat Recht. Wir können hier nicht bleiben.“
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 21.03.2020 23:32

Tag 1, Zauberschule, spät nachmittags, Gästeturm
"So ähnlich. Schlicht die Möglichkeit die verschiedenen Arten der Kraftspeicher zu kombinieren um sie mit allen Mitteln aufladen zu können. Und Kashra-Steine bekommt man auch nicht so leicht." Das Kompliment freut sie, auch wenn es wieder einen guten Menschenkenner braucht, dass in dem feinen Lächeln zu sehen. "Danke. Ich warte unten auf euch. Ein wenig frische Luft..."
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 21.03.2020 23:45

Tag 1, abends, auf einem Dach beim Teehaus

"Nein, der Zorn der Elemente bleibt hier." Redet Alara auf den Austauschschüler ein, müht sich weiter aus dem Hosenbein eine Art Oberteil zu improvisieren.
Legt den Kopf schief, als Zabhaiza ihren Vorschlag macht.
"Gut, machen wir es so." Erklärt sie nach kurzen überlegen, war zwar schon drauf und dran sich quasi nackt aufzumachen wirkt aber schon erleichtert es nun doch nicht zu müssen. Verschweigt lieber, dass sie nicht vor hat zur Wache zu gehen. Hat kein großes Vertrauen in eine kleine Wachstation, die ohnehin schon gänzlich überfordert sein wird.

"Einen Dschinn zu rufen dauert zu lange, in der Zeit ist Hilfe schon hier. Hier oben seit ihr ziemlich sicher. Die Menge sucht nach leichten Opfern und die Einpeitscherin ist auch nicht mehr zu hören. Aber genau hier könnt ihr auch nicht bleiben. Bleibt auf den Dächern, versucht so nahe wie möglich an einen Tempel oder die Akademie zu gelangen. Falls ihr entdeckt werdet, setzt euch ab." Redet sie auf ihre ihre Schützlinge ein, stellt sich vor Zabhaiza, schirmt sie ein wenig von Omar ab während sie ihr aus der Kleidung hilft. Holt die andere junge Frau zu tun, damit sie irgendwas zu tun hat.
"Das ist sehr mutig, von dir. Denke daran, Konzentration und Geschwindigkeit." Spricht sie Zabhaiza gut zu, spricht die Formel mit ihr mit. Zabhaiza war gut, aber unter solchen Druck hat sie wohl noch nie gezaubert.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 22.03.2020 00:02

Tag 1, Zauberschule, spät nachmittags, Gästeturm

"Trotzdem ein sehr interessantes Konzept und auch eine sehr intelligente Idee. Gerade wenn man die Seltenheit der Kashra-Steine bedenkt umso beeindruckender." Als er merkt, dass sein Kompliment sie freut lächelt er leicht, deutet zum Abschluss noch eine Verbeugung an und lässt sie dann alleine um sich ebenfalls umzukleiden.

Man möchte kaum meinen, wie zügig so ein Accuratum von der Hand gehen kann, wenn man es mit dem vergleicht wie lange ein Schneidermeister daran gearbeitet hätte. Jedenfalls spart das so Unmengen an Zeit und nachdem Seyfira die frische Luft etwas genießen konnte verlässt auch Gordovan den Turm.

Geleidet in eine durchaus edle, mehrteilige Robe die in einem dunkleren Rot und mit Silberstickereien gehalten ist. Darunter auch die zu erwartenden Glyphen und Zeichen, aber einige der Stickereien zeigen definitiv stilisierte Flammen und ähnliches.
Definitiv ein eher mittelreichischer Schnitt, allerdings auch mit anderen Einflüssen. Dazu trägt er seinen dagegen eher schlicht wirkenden Magierstab und es scheint so als wären in der Robe auch einige Taschen eingearbeitet, ebenso finden sich an einem passenden Gürtel welche.

Handschuhe trägt er keine, so dass an seiner linken Hand drei Finger auffallen dürften.

Ein Ring aus weißsilbernen Metall, definitiv Arkanium. Eingearbeitet sind rund herum drei geschliffene Steine, geometrisch perfekt im Kreis angeordnet als Ecken eines Dreiecks:
Zum einen ein rot schillernder Feueropal, dann ein halb durchscheinender Granat, als letztes ein leicht gräulicher Baryt. Alles drei in den Ring eingelegt, filigran eingearbeitet aber ohne weitere Verzierungen, Gravuren oder ähnliches.

Wer sich mit den Glyphen des chuchaz auskennt dürfte direkt sehen dass die drei Steine der echsischen Entsprechung von drei Elementen ist wie sie unter anderem bei Kristallomanten verbreitet ist. Ob Zufall oder nicht, wer weiß. Der zweite Ring jedenfalls ist ebenso gestaltet, nur das er die Steine der drei anderen Elemente trägt, immer so gesetzt das sie möglichst neutral zueinander stehen.

Der dritte Ring......Ein recht schlicht wirkender, goldener Ring auf dem sich ein mittelreichisches Siegel eines der großen Adelshäsuser finden lässt. Auch den hat er vorher definitiv nicht getragen hier in der Akademie. Falls die Maga das einordnen kann, ist das Wappen den Rabenmund zugehörig.

Eine kette scheint er ebenfalls zu tragen, fein verflochtenes rötliches Metall blitzt kurz auf. oder eher rotes Metall, von einem kräftigen Rot ähnlich wie ein schöner Rasdulswaller. Durchsetzt mit einigen feinen Araniumfäden. So massiv es zu wirken scheint wenn es kurz mal aufblitzt, so fein scheint es sich doch anzuschmiegen.

Doch, der Magierstab aus Zyklopenzeder wirkt da doch schon fast etwas zu schlicht. Aber funktional, mehr wie ein Kampfstab sein sollte. Und der Dolch der trotz allem aufblitzt, in Scheide, sieht auch nicht aus als wäre er als Zierde gedacht.



Tag 1, abends, auf einem Dach beim Teehaus

Omar lächelt etwas, als die Prinzessin seine Idee für gut befunden hat, schaut dann von einer Frau zur anderen und wirkt nachdenklich. Doch, er kann nicht verbergen das er wenn es nach ihm gehen würde....wohl etwas je nach Sichtweise dummes machen würde. Aber sein Blick geht auch zu Chujitsuna und die Magistra untersagt es ihm, so dass er nun doch tiefer durchatmen muss.
Einen merklichen Moment zögert aber dann nickt. "Ein Dschinn dauert wirklich zu lange, und übersteigt meine momentanen Kräfte. Sobald wir etwas Abstand haben versuche ich zwei Luftgeister herbei zu bitten, die uns zur Akademie bringen, das geht schneller und entspricht ihrem Wesen. Danach werde ich aber zu nichts mehr in der Lage sein. Aber er passt noch auf uns auf." Die letzten Worte sind mehr an Chujitsuna gerichtet, als er sich kurz auf die Tasche klopft wo die Wurzel steckt.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 22.03.2020 00:16

Tag 1, Zauberschule, spät nachmittags, Gästeturm
Safirya nickt ihm freundlich zu, hat sich ihren Burnus gegen die abendliche Kälte übergezogen, wobei Gordowan auch vermutet, dass dieser den ein oder anderen Zauber trägt. Allein deshalb weil sie eine Artefaktmagierin ist. Enstpannt hat sie sich an eine Wand gelehnt, den Stab mit dem bläulichen Kristall an der Spitze neben sich gelehnt.

"Ich denke, dass es ausreicht zu Fuß zu gehen, oder mit dem Pferd. Einen Djinn darum zu bitten erscheint mir... arrogant." Fast scheint sie abzuwarten, was er dazu sagt.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 22.03.2020 00:29

Tag 1, Zauberschule, spät nachmittags, Gästeturm

Als sie ihn betrachtet dürfte sie kurz den Eindruck haben das der Rothaarige auch.....Nicht ganz glücklich mit seinem Aufzug ist. Aber das schiebt er ebenso bei Seite wie sie, immerhin wissen sie beide worum es geht und so ist es angemessen. Bei dem was Seyfira dann sagt muss er aber schon etwas schmunzeln. "Ist das ein Seitenhieb weil ich mit Omar von Drakonia einen um die Reise gebeten habe? Es war die einfachste Möglichkeit, und für ihn deutlich weniger verstörend als quer durch verschiedenste Städte und Orte hierher zu reisen. aber ich habe auch nichts gegen einen kleinen Spaziergang zum Palast. Falls ich Euch hier im Land der Herrinnen begleiten darf versteht sich." Immerhin begleitet oft er sie, nicht sie ihn wie sonst wo anders.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 22.03.2020 01:11

Tag 1, Zauberschule, spät nachmittags, Gästeturm--> Zum Palast
"Vor ein paar Stunden ja, aber jetzt wollte ich eher wissen, wie ihr zu den Djinnen steht," gibt sie zu. Als er sie fragt, ob er sie begleiten darf, wirkt sie ein wenig irritiert. "Daran kann ich mich auch nach Monaten nicht gewöhnen. Aber ja natürlich. Und ich denke sich ein bisschen die Füße zu vertreten schadet nicht. Wie seid ihr denn an Omar gekommen? War er euer Schüler? Verwandter?"
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 22.03.2020 01:34

Tag 1, Zauberschule, spät nachmittags, Gästeturm--> Zum Palast

Bei ihrer direkten, ehrlichen Art lacht er nun sogar kurz auf, ein warmes und durchaus freundliches Lachen. "Dann spreche ich es nicht weiter an und danke sehr. Kurz überlegt er, während sie sich auf dem Weg aus der Akademie heraus machen undd dabei auch schon die richtige Richtung zum Palast einschlagen. "Dschinne sind mehr als Werkzeuge, mehr als das Produkt dessen was wir herbeirufen. Ich gehe definitiv nicht mit der allgemeinen Puniner Sicht dacord. Aber auch nicht mit der Rashduler, wo sie trotz aller Eigenständigkeit meist als Werkzeuge gesehen werden. Am ehesten liege ich da zwischen der tulamydischen und drakonischen Sichtweise. Ich habe durchaus Respekt vor ihnen und wenn es sich vermeiden lässt versuche ich auch nicht sie für zu profane Dinge zu rufen, falls doch mit dem angemessenen Respekt und Ehrerbietung. Es ist durchaus schon vorgekommen das ich mal einen gerufen habe, und als er sich geweigert hat etwas zu tun auch wieder entlassen anstelle ihm weiter zuzusetzen. Etwas wofür ich in Punin oder Rashdul auch durchaus belächelt werden würde, je nachdem, das ist mir durchaus bewusst. Unabhängig davon sind Dschinne mächtig, meist reicht es schon einen Diener zu rufen und zu bitten. Man muss nicht mit einer Rotze auf eine Taube zielen." Versucht er dann grob darzulegen, wo er sich selber zwischen den größeren Strömungen einordnen würde. Denn das ist ja wirklich etwas wo sich viele schon überaus stark beharkt haben wenn es darum ging welche Sichtweise nun die Bessere ist, welche richtig oder falsch.

"Ich besuche Drakonia hin und wieder, ich habe dort mein Zweitstudium absolvieren dürfen. Und in gewissen, streng gelegten Bahnen darf ich dort sogar hin und wieder ein wenig unterrichten. Ich kenne Omars Vater und deswegen wurde ich darum gebeten. Es war ehrlich gesagt mehr Zufall, das sich das überschnitten hat. Ich wäre allerdings auch so früher oder später hier aufgetaucht. Eines der hiesigen Artefakte interessiert mich."

Dann ist es aber an ihm sich zu erkundigen. "Aber wie ist es mit Euch? Was führt Euch hierher, oder würdet Ihr Eure persönliche Beziehung zu Dschinnen und anderen höheren Elementarwesen bezeichnen?"

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 22.03.2020 08:05

Tag 1, abends, auf dem Dach eines Hauses, nicht allzu weit vom Teehaus entfernt (Alara, Omar, Prinzessin Zabhaiza, Mitschülerin Chujitsuna)
Sich hier, sozusagen in aller Öffentlichkeit, noch dazu in Gegenwart eines fremden Mannes – unabhängig davon, ob der tatsächlich zusehen kann oder auch nur so aussieht, als würde er gerne zusehen - völlig nackt auszuziehen, kommt Zabhaiza deutlich schwerer an, als sie sich anmerken lassen will, und bevor sie sich an den Zauber wagt, muss sie erst einmal ein paar mal durchatmen, und sie lässt sich Zeit. Dann aber steht eine schlanke Pardelkatze mit einer hässlichen Schramme am Kopf vor ihnen, mit ihrer Selbstbeherrschung ringend. Sie streckt sich, peitscht einmal mit dem Schwanz und gähnt, dann eilt sie in eleganten Sprüngen fort in die Nacht. Chujitsuna nimmt ihren Schmuck, den Geldbeutel und ein kleines Messer in Verwahrung, schluckt, dann atmet sie tief durch und schaut zur Magistra.

Tag 1, Zauberschule, abends, Teehaus Strauss im Blumengarten (Vierter Jahrgang und Beyalina, ohne Omar)
Schwach und unregelmäßig, aber vorhanden, obwohl er bewusstlos ist, Der Brustkorb sieht aber irgendwie komisch aus, anders als bei der Vorführung. Jetzt hustet er blutigen Schaum. „Beyalina! Ich brauche Dich hier mit einem Balsam! Jetzt sofort!“ Die kommt, leicht humpelnd hinzu. „Sein Brustkorb ist eingedrückt, Nike, das muss ein Medicus... mein Balsam funktioniert doch meist nur...“ „Nicht reden. Machen. Balsam, jetzt!“ Beyalina gehorcht. Nike wendet sich an die beiden Gauklerinnen. „Wie schwer seid ihr verwundet?“ Feli beißt die Zähen zusammen. „Ich glaube, mein linker Knöchel ist gebrochen. Der Dämon...?“ „Ist vernichtet. Beti, hilf ihr nach oben. Wenn die Wache eintrifft, wollt ihr nicht im Dunst als Schemen auf sie wirken. Oben hilfst Du den anderen Verwundeten, Beti, klar? Wiederhole!“ Beti muss erst einmal die Gänge wechseln, aber dann sagt ihr irgendein Teil ihre Gehirnes, dass der kleine Blondschopf zu wissen scheint, was zu tun ist, was mehr ist, als sie weiß. Also ist es wohl besser, zu gehorchen. Nike geht nun zur Sharisad, die immer noch da sitzt, nunmehr in Gesellschaft ihrer Musikantin, die sie zu trösten versucht, und am ganzen Körper zitternd schluchzt. Borus ist wieder ein junger Mann und steht splitternackt und wie verwirrt, beinahe teilnahmslos auf der Tanzfläche, auf die ölige Lache starrend, die von AUgenblick zu Augenblick kleiner wird. Nike klopft ihm auf die Schulter. „Gut gemacht, Borus. Du hast ihn erledigt, der ist hin! Jetzt zieh dich an, es sind Damen anwesend! Das ist gegen die Schulordnung!“ Borus schüttelt sich. „Ich hab ihn...“ „Ja. Gute Arbeit. Jetzt anziehen. Hose, Hemd, liegt dort.“ Borus schaut zur Sharisad. „Wir haben gesiegt?“ „Ja. Jetzt Anziehen. Ich sehe Deinen kleinen Schlonz.“ „Der ist nicht..“ Die Wirklichkeit holt ihn endgültig ein, und er eilt zu seiner Hose. Nike tritt an die beiden jungen Frauen heran. „Edle Dame Bunyala, ihr seid erst einmal sicher. Aber ihr müsst hoch. Bald wird die Garde kommen, und dann wollt ihr nicht unten sein, bevor sie sicher sind, dass da kein Dämon mehr ist.“ Die Sharisad schluchzt und schaut ins Leere. „Sie war das. Sie hat mich gefunden.“ „Bunyala! Auf die Beine. Und zwar dalli!“ Die Sharisad reißt es hoch, dabei fällt ihr etwas auf. „Oh nein... ich hab mir in die Hose gemacht!“ Nike ist nicht beeindruckt. „Na und? Hab ich auch. Vor einem Dämon Angst zu haben ist keine Schande. Das lässt sich rauswaschen. Nun hoch mit euch. Oben sind Verwundete, die brauchen eure Hilfe!“ Sie wendet sich an die Musikantin. „Du da! Name? Bist Du verwundet?“ Die Musikantin schüttelt den Kopf. „Nein, Herrin, ich... nein, mir geht es gut. Mein Name ist Rabila. Ich bin ihre Bunyalas Cousine.“ „Dann hoch mit Dir, Rabila!“ Es kommt Ordnung in die Lage. Auch Tarbor und Biula wirken gerade einen Balsam, ebenso Beyalina – ihrer scheint doch zu funktionieren, Peraine sei Dank.
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Aranische Zauberschule zu Teriliabad (offenes RP)

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 22.03.2020 10:01

Tag 1, abends, auf dem Dach eines Hauses, nicht allzu weit vom Teehaus entfernt

"Gut gemacht, Blüte des Land der Herrinnen." Lobt Alara als der Zauber glückt, dessen Formel sie als Gedankenstütze leise mitgesprochen hat, sieht einen Moment lang der großen Katze hinterher.
"Ihr beide, Kinder der Tapferkeit, bleibt auf den Dächern so lange es irgend geht. Versucht so nahe wie möglich an einen Tempel oder der Akademie heranzukommen und wenn ihr springen müsst, erinnere dich an den Vis extolleatur, Chujitsuna. Steigt aber erst auf die Straßen herab, wenn es wirklich erforderlich ist." Schärft sie den beiden ein, legt einiges von ihrem reichlichen Schmuck ab und reicht diesen Chujitsuna.
"Diese Tochter der Unvernunft wird an den anderen suchen." Erklärt Alara schlüpft in die zurückgelassene Robe. Endlich haben die güldenländischen Säcke mal etwas gutes.
"Los, los. Hier könnt ihr nicht bleiben!" Drängt sie zum Aufbruch, steigt selbst über den Giebel.

Mit dem Seil im Stab käme sie überall hoch oder runter, nur an runter hatte sie auch kein Interesse, wer weiß wem oder was sie da in die Arme läuft. Gut, dass die Gassen nicht zu weit sind, vielleicht komme ich von oben zum Teehaus.
Über die erste Gasse kann Alara noch mit einem Sprung setzen, nimmt sich vor dem nächsten Sprung die Zeit die Robe zu raffen. Hosen, Hosen sind einfach praktischer. Vielleicht solltest du deinen eigenen Rat beherzen. Und, du hättest wirklich mehr Zeit darauf verwenden sollen nicht nur beim Rahjaopfer ins schwitzen zu geraten.
Die Magierin geht einige kleine Schritte zurück und besieht sich abschätzig den Abstand zum nächsten Hausdach. Selbstverständlich kann sie sich darüber zaubern, nur brauchte sie die Kraft später sicher noch.
Zuletzt geändert von Na'rat am 22.03.2020 13:01, insgesamt 1-mal geändert.

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Aranische Zauberschule zu Teriliabad (offenes RP)

Ungelesener Beitrag von Jadoran » 22.03.2020 11:46

Tag 1, abends, auf dem Dach eines Hauses, nicht allzu weit vom Teehaus entfernt (Omar und Chujitsuna)
Chujitsuna atmet durch. „Einen elementaren Diener der Luft kann ich auch herbeirufen." Da ist sie wieder, die andere Philosophie, die fremd wirkende Sicht auf die Natur. Diener... "Ich kann damit zwar nicht fliegen wie Nike, aber er wird mich wohl tragen. Behalte etwas Kraft zurück, wir wissen ja nicht, ob wir nicht hinterher noch einen Balsam wirken müssen oder so.“ Sie schaut über die Dächer, der Magistra hinterher und meint dann wie entschuldigend. „Aber Nike ist ja auch viel leichter.“ Sie schaut sich um und deutet dann zu einem Umriss im Dunkel, den auch Omar nach wenigen Augenblicken als die Türme der Akademie erkennt. „Nach Hause? Da erkennt man uns.“

Tag 1, abends, auf dem Dach eines anderen Hauses, nicht mehr weit vom Teehaus entfernt (Alara)
Bei Pardelkatze Zabhaiza sah das viel einfacher aus! Der nächste Sprung nach vorne ist sicher drei Schritt weit. Will sie das riskieren? Der halbe Hafen ist jetzt in Aufruhr, aber es brummt und summt mehr wie Leute, die andere Leute fragen, was beim Gehörnten los ist, weniger wie ein blutrünstiger Lynchmob. Solange sie nicht aus derselben Gasse herauskommt, in die die 'Dämonenbuhle' geflohen ist... Ein Burnus wäre besser, aber zumindest ist sie jetzt deutlich besser gekleidet. So peinlich die Barbusigkeit war, es wird die Leute auch abgelenkt haben.
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