Shaya´al´Laila in Zorgan (offenes RP)

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Horasischer Vagant
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Shaya´al´Laila in Zorgan (offenes RP)

Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 20.03.2020 15:34

Aber gerne! lächelt Rayhad Avessandra an Ich freue mich schon darauf wenn Du mir Deine Erlaubnis erteilst. Ihm gefällt wie sie ihre Grenzen absteckt.
Besuche mit Deinem Helden das Shaya´al´Laila in Zorgan (offenes RP)

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Farmelon
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Shaya´al´Laila in Zorgan (offenes RP)

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 20.03.2020 15:59

Die direkte Frage scheint ihn nicht zu stören, hat er doch auch selber recht direkt anders angesprochen. Als Avessandra schon fast seinen Oberarm berührt grinst er etwas, fährt sich selber noch einmal sachte darüber.

Die Tätowierung geht bis hinauf zum Hals. Schmückende Triskelen und ein endloser Walknoten der alles umfasst, dazu ein weißer Wal welcher im Kampf mit irgendetwas zu liegen scheint, oder auch mit etwas ringt. gepaart mit roten, gelben und orangen Bändern in kräftigen Farben, dazu weitere kantige Schmuckrunen der Thorwaler und weitere Bänder, Ranken, Blätter, Spiralen und Kreise.
Die roten Bänder scheinen wirklich auf ihre Art gegen die der anderen Farben zu stehen. Dann zeichnet er mehrere der wieder weißen Runen nach, wo ein Kundiger auch Zeichen der Elemente erkennen könnte. Eis, aber auch so etwas wie einen stilisierten Drachen und Symbole welche für Alfen stehen. Vor allem dem Firnelfen könnte auffallen, das das Symbol des Eis auch elfische Einflüsse trägt. Welche aber fast unterhen bei all der anderen Komplexität.

Belimas Erzählung zu "ihrem" Elfen lässt ihn schmunzeln. "Ja, das sind die Elfen die sich jeder vorstellt. Aber es gibt auch andere, ebenso wie die Natur unerbittlich und hart sein kann sind das auch die Fey. Oder können sie zumindest sein."
Kurz überlegt er. "Diese Geschichten hören bei uns auch die Kinder, aber ich werde ein paar Dinge weglassen die sie zu sehr verstören könnte. Aber Kampf und Flucht, Drachen, wenn ich das völlig weglasse dann bringt das nicht. Du bist jetzt ihre Mutter,, ich überlasse euch ob ihr es versucht und ich pass etwas auf." Schlägt er vor.

Und während sich zeigt ob die Kleine mit dabei sein wird oder nicht ordert er sich noch ein großes Bier, um die Kehle feucht zu halten. "da muss ich jetzt was weiter ausholen, alles begann vor vielen Jahren daheim in Thorwal, also der Stadt. Ich und einige meiner Sippe und Otta waren auf einer Feier der Hetfrau der Hetleute....." Und so beginnt er ausgiebig und farbenfroh zu erzählen.
Wie sie gefeiert haben, von Spaß und schließlich von Streit, als zwei der größten Kapitäne ihrer Generation, ja aller Thorwaler aller Zeiten miteinander in Streit gerieten und welch donnerndes Urteil die oberste Hetfrau dann stellte, man kann förmlich spüren bei Sandros Erzählung wie es damals in der großen halle still wurde........

Und so geht er weiter, erzählt über den Wagemut und die Dummheit mitten im Winter zu dieser einen, dieser großen, der größten Wettfahrt von allen aufzubrechen und er als einer von Phileassons Männern.

Wie sie in den gewaltigen Sturm kamen, welcher ihr Schiff beinahe zerstörte, die unheimlich knappe Rettung bei Olport, wo die Kreidefelsen sie noch beinahe alle ins frühe und nasse, eisige Grab beförderten. Aber durch Glück und Wagemut, Können schafften sie es!

All das erzählt er typisch thorwalsch in den buntesten Farben, ausladen, ausufernd, wedelt auch mal mit seinen Armen und erzählt irgendwann mit seinem gesamten Körper diese unglaubliche Geschichte welche der ein oder andere sicher schon kennt. Wenn auch wohl nicht oft von jemanden der wirklich dabei war.

Und so geht es auch weiter hinein ins ewige Eis, wo man sich der Natur selber stellen musste, Geschichten von eisiger Schönheit und Mut, Kraft, und auch voller Magie von Druiden und Elfen, Magiern welche sie dabei hatten. Die windschnellen Fahrten mit den Kufenbooten, den Eisbooten, die schneidende Kälte der Schneestürme oder waghalsige Unternehmungen um Beorn wo möglich einen Schritt voraus zu sein.......

Und dann, der endlose Turm zum Himmel, der Himmelsturm! Wunder über Wunder, Wunder der Fenvar, der Hochelfen und die noch heute dort sind, gewaltige Erkundungen, fliegende Boote welche den Turm hinauf und hinab schwebten, Beschreibungen des gewaltigen Inneren, weitere Wunder und unglaubliche Dinge die doch eigentlich kaum wahr sein können.

Aber dann....erzählt er auch von den schrecklichen Gefahren die dort verborgen liegen und welche sie zur Flucht zwangen, kindgerecht etwas abgemildert, von bösen Elfen mit dämonischen Wurzeln und Mitteln, mit Rüstungen schwärzer als die Nacht welche jedes Licht schlucken.
Kämpfe, nur gegen wenige von ihnen, aber selbst diese schon unbeschreiblich heftig so dass man die Flucht antreten musste ehe man getötet oder gefangen genommen werden konnte.

Undd ann die rasante, rasende Flucht über das ewige Eis, in uralten hochelfischen Eisbooten und wie sie verfolgt wurden bei rasenden Geschwindigkeiten. Und dann die Drachen! Zwei gewaltige Eisdrachen waren dabei deren alles gefrierenden Eisstrahlen man immer wieder ausweichen musste! Und wie sie es vor allem auf alle abgesehen hatten die etwas Schwarzes bei sich trugen!
Ja, das heißt auch das Sandro besonders in ihrer Aufmerksamkeit stand! Aber der Druide der bei ihnen war hatte noch ein Ass in der Hinterhand, ein mächtiges Eiselementar das sie für kurze Zeit immun gegen den schrecklichen Atem der Drachen machen konnte, so dass man in Schluchten und bei scharfen Gletchern diese so gut es ging aus manövrierte bis einer davon gegen das Eis krachte und darunter begraben wurde.........man sich so nur noch mit einem davon plagen musste und ein heftiger Kampf entbrannte, ein Kampf der verzweifelten da sie keine andere Wahl mehr hatten. Die dunklen Elfen voller Metall und Zaubermacht, ein Drache, aber in einem spektakulären Kampf schafften sie es das irgendwie zu überstehen, auch wenn es knapp war so haben sie gesiegt. Denn sonst wäre Sandro ja wohl kaum jetzt hier!

"Jedenfalls, so konnten wir unsere Reise fortsetzen, und auch Nachricht schicken und vor der Gefahr dort warnen. Leider hatten wir keine Zeit mit dem Drachen viel anzustellen, aber wir haben die Waffen und einen Teil der Rüstung dieser Dunkelelfen mitnehmen können. Dämonische Biester, ebenso schön wie andere Elfen aber mit nachtschwarzen Augen wenn Sonnenlicht darauf fällt. Sie vertragen kein Sonnenlicht."
Schließt er die Geschichte ab, diesen Teil für den die Tätowierungen stehen nach denen gefragt wurde. Und er leert sein Bier mit einem letzten großen Schluck.

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Sanja
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Ungelesener Beitrag von Sanja » 20.03.2020 19:32

Belima hatte Sandro kurz für das Angebot seine Geschichte ein wenig kindgerechter zu erzählen gedankt und dann Suleika heran gewunken, bevor er zu erzählen begann.
So sitzt das Mädchen mit großen Augen vor dem Mann und hört aufmerksam seiner Geschichte zu.
"Woooaaaa..... Das war eine tolle Geschichte..." Meint sie schließlich begeistert. "Habt ihr das wirklich erlebt oder ist die Geschichte eher ein Märchen? Darf ich sie vieleicht irgendwann in anderer Runde weiter erzählen? Die Abenteuer von dem großen, dunklen Mann aus dem fernen Torwal... Sind eigentlich alle Torwaler so dunkel? Ich dachte immer nur die Waldmenschen aus den finsteren Dschungeln haben so schöne, dunkle Haut."

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Farmelon
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 20.03.2020 20:56

Der schwarze Thorwaler lacht auf als Suleika so begeistert reagiert, zwinkert ihr gutmütig zu. "Klar hab ich das erlebt, und unsere Skalden sind sicher begeistert wenn du unsere Geschichten noch etwas weiter verbreitest." Versichert er ihr, überlegt dann aber wie er das kindgerecht verpacken soll.
Andererseits, sie hat ja selber schon sehr viel erlebt, also kein Grund es zu sehr zu schönen. "Die meisten von uns haben helle Haut, heller als die meisten Tulamiden oder Novadis. Aber bei uns gibt es auch welche mit dunkler Haut. Die meisten weil, wenn wir etwa gegen die Pestbeule fahren und Sklavenschiffe hochnehmen, dann gibt es auch immer mal wieder Sklaven die nicht wissen wohin oder was sie anfangen sollen wenn sie befreit wurden. Wenn wir die nicht wo anders abladen können, dass sie sich um sich selber kümmern, oder andere sich um sie kümmern, dann nehmen wir die die über bleiben eben mit zu uns. Deswegen gibt es in unseren größeren Städten auch ein paar mit dunkler bis schwarzer Haut. In klein und groß. Die meisten hauen früher oder später ab, aber manche bleiben. Wir zwingen niemanden zu bleiben, wenn sie nicht bei uns bleiben wollen."

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Ungelesener Beitrag von Firuna Tannhaus » 20.03.2020 21:10

Avessandra hatte Sandros leichtes Grinsen bemerkt, als sie die Hand kurz vor seiner Tätowierung dann doch zurückgezogen hat und ihn entschuldigend angelächelt, bevor Rayhad ihre Aufmerksamkeit gefordert hatte.

Sie lauscht, nachdem sie den Rahjageweihten ausgebremst hat, gebannt Sandros Erzählung, ähnlich aufmerksam wie zuvor bei Suleika, und doch von seiner Art zu reden anders eingenommen als bei dem Mädchen.

Die Geschichte klingt nahezu unglaublich, dennoch hat sie nicht den Eindruck, dass der Thortulu lügt.
Sie hängt den vermittelten Eindrücken noch nach, als Suleika das Wort an Sandro richtet. Sie muss ein wenig lachen und wechselt einen Blick mit Rayhad, denn sie selbst hatte sich eine ähnliche Frage gestellt, sie aber nicht geäußert. Aber Kinder in Suleikas zartem Alter dürfen so etwas in der Regel immer direkt fragen, ohne dass jemand es ihnen übel nimmt.

Sandros Antwort verwundert sie nicht wirklich, sie hatte etwas in der Art vermutet. Allerdings ist für sie noch unklar, ob er selbst (fast?) Sklave gewesen oder nun gebürtiger Thorwaler ist. Immerhin, wenn einige dort bleiben, dann haben sie aller Wahrscheinlichkeit nach auch Kinder. Aber vielleicht würde die kleine Suleika ihn in ihrer Unschuld auch das fragen?
Zuletzt geändert von Firuna Tannhaus am 20.03.2020 21:15, insgesamt 1-mal geändert.

Zorono Regenbogenrufer
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Ungelesener Beitrag von Zorono Regenbogenrufer » 20.03.2020 21:14

"Oh, ihr wart am Ometheon?", sagter der Firnelf. "Dort haben mich meine Reisen noch nicht hingeseschlagen. Leider. Aber diese Geschichte ist erstaunlich". Er überlegte. "Nun, ich könnte auch über meine Vita sprechen, jedoch ist sie auf einige Etappen verteilt"

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Farmelon
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 20.03.2020 21:30

Sandro nickt, bestellt sich diesmal einen Tee als mal wieder jemand schaut ob wer was braucht. "Noch jemand was?" Nachdem das erledigt ist wendet er sich wieder Zorono zu. 2das wohl! Je nachdem hast du auch Glück gehabt, das Volk der Begehrenbringerin ist noch immer dort. Und wenn die dich schnappen...." Aber das lässt er offen, sie haben ein Kind hier. "Fang an, wo du meinst das es passt."

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Ungelesener Beitrag von Zorono Regenbogenrufer » 20.03.2020 22:42

Zorono nickte nur, denn er verstand die Anspielung Sandros. Er hatte die Mythen um den Himmelsturm gut studiert und war sich bewusst, was dort für Wesenheiten zu hausen vermochten. Der Firnelf setzte nun auch an: Nun, da auch das Interesse an meiner Geschichte da zu sein scheint, möchte ich sie erzählen., begann er. "Nun sie begann wohl im Winter des Jahres 980 BF, als meine Sippe mich verstoßen hatte und ich die Wanderschaft gen Süden antrat"
Zorono erzählte nun die Geschichte seiner Reise, zwar war es wohl nicht so wortgewaltig, wie Sandro es vortrug, aber der Elf wusste seine Worte gut zu wählen.

Er erzählte, wie er nach dem Verlassen des Yeti-Landes, als erstes auf die Stadt Glyndhaven stieß. Er sprach zu dieser Zeit nur Isdira und ein wenig Nujuka, jedoch konnte diese Stadt der Norbarden nichts mit dem Elfen anfangen. Zorono traf jedoch auf einen norbardischen Fischer und Händler namens Mikail, welche die elfische Sprache sehr gut beherrschte. Dieser meinte, eigentlich halte ihn nichts in der Stadt und sein Traum sei es ins Liebliche Feld zu ziehen. Er wolle die Reise nur nicht allein antreten. Darauf machten der Elf und Norbarde aus, dass sie gemeinsam ins Liebliche Feld reisen würden.

Am nächsten Tag zogen beide los. Durch das Nivesenland, die Elfenlande und schließlich auch durch das Mittelreich. Auf dem Weg brachte Mikail Zorono Garethi bei und brachte ihn ein wenig die menschliche Welt näher. Es kam dennoch auf der Reise zu einigen Missverständnissen und Problematiken. So, erzählte der Firnelf, habe er in Norburg einfach die Pferde der Stadtwache nachts aus dem Stall freilassen wollen, da er es nicht verstand, wie man diese Tiere einsperren konnte. Mit Erstaunen musste er jedoch festellen, dass die Pferde gar nicht fliehen wollten, sondern freiwillig im Stall blieben.
An anderer Stelle habe er einem Kutscher mal zwei Silbertaler anstatt zwei Kreuzer bezahlt, da er mit dem Währungssystem nicht vertraut war.

Zorono erzählte, dass die Reise lang und hart war. So, wurden sie sogar mal von Banditen überfallen, welche des Firnelfen Haar und Ohren stehlen wollten um diese im Untergrund zu verkaufen. Die beiden konnten glücklicherweise die Schurken in die Flucht schlagen, jedoch wurde ihr gesamter Proviant mitgenommen und die beiden hungerten den gesamten nächsten Tag.

Er erzählte von dem großartigen Gefühl, als sie endlich vor der Grenze des Horasreiches standen. "Es war das Gefühl, ein Ziel erreicht zu haben", sprach er. "Wir waren halt noch unwissend, dass wir um Grunde noch alles vor uns hatten".

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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 21.03.2020 01:31

Auch Mirhiban lauscht Sandros Geschichte wie gebannt. So aufmerksam, dass sie zeitweise sogar vergisst weiterhin Lares Nacken unter der Kapuze zu kraulen.
An seiner Geschichte zweifelt sie keinen Moment, weiß sie doch aus eigener Erfahrung wie unwirklich die Realität im Nachhinein manchmal scheinen kann.
“Ich nehme auch gerne noch etwas Tee.", beantwortet sie Sandros Frage und greift noch einmal nach einem Teilchen der aranischen Spezialitäten.

"Wäre es sehr vermessen euch zu fragen, wo ihr geboren würdet. Sandro?" - "Unten im Süden oder im Norden? , fragt sie einfach und hofft noch im gleichen Moment, dass der Thortulu ihr die Frage nicht übel nehmen würde.
Man weiß nie, vor welchem größeren Unglück einen das Pech bewahrt hat.

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Sanja
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Ungelesener Beitrag von Sanja » 21.03.2020 10:26

Suleika hatte auf Sandros Erklärung zu seiner dunklen Haut genickt und sich offenbar auch damit zufrieden gegeben. Dann lauscht sie der Erzähung des Elfen.
Unterdessen hat Belima sich von einem der Diener etwas Pergament, Feder und Tinte bringen lassen und legt dieses nun dem Mädchen hin.
"Wenn du die Geschichte weiter tragen willst, solltest du dir Notizen machen. Namen und Orte sind sonst wie feiner Sand im Wüstenwind."
Suleika nickt eifrig und beginnt dann Sandros Geschichte in Stichworten auf zu schreiben. Dabei malt sie die einzelnen Buchstaben regelrecht anstatt einfach zu schreiben. Entsprechend langsam kommt sie vorran. Auch der eine oder andere Schreibfehler schleicht sich ein, den Belima sanftmütig korrigiert. Ganz offensichtlich lernt das Mädchen noch die Kunst des Lesens und Schreibens aber Belima scheint ihr eine gute Lehrerin zu sein. Nicht nur für den Tanz.

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Farmelon
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 21.03.2020 12:28

Sandro hört zu, neugierig und interessiert, als Zorono beginnt zu erzählen. "Nun, klingt als hättet ihr beide euren ganz eigenen Abenteuer erlebt. Dazu gehört sehr viel Mut, alles hinter sich zu lassen und etwas vollkommen Neues zu wagen." Meint er zu dessen Lebensgeschichte, oder zumindest den Teil davon den er erzählt und hält sich nach dem Essen erst einmal an den süßen Früchtetee den er bekommen wird. Und eben noch für mehr der Anwesenden, oder auch anderes.

Als Mirhiban dann dieses eine Thema so direkt aufgreift, fragt, zuckt er mit seinen breiten, muskulösen Schultern etwas. "Ich habe nicht immer im Norden gelebt. Aber dort ist meine Heimat. Meine Sippe, meine Familie und Otta. Aber das ist etwas, das wirklich nicht für einen lustigen Abend geeignet ist, oder für Kinder."
Früher vielleicht, da hätte er vielleicht anders darauf reagiert, geantwortet oder wäre dem Thema ausgewichen. Aber irgendeine hat er auch seinen Friden damit gemacht, nach all den Jahren. Und er weiß wohin und zu wem er gehört. Dann lächelt er aber auch etwas, nachdem er eben noch ernster wirkte. "Familie, die Liebe einer Mutter, eines Vaters, Sippe, das alles ist mehr als nur das Blut das man teilt.." Dabei geht sein Blick auch kurz zu der beschäftigten Suleika und ihrer Mutter. Und vielleicht reicht das auch als Antwort, und um zu verstehen warum er so versessen darauf war zu helfen bei der Zeremonie.

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Ungelesener Beitrag von Firuna Tannhaus » 21.03.2020 15:07

Avessandra isst und trinkt ein wenig, während sie dem weiteren Gespräch aufmerksam folgt, und hier und da nickt.
Sie bestellt auf Sandros Frage hin ebenfalls einen Tee und zwinkert dabei kurz Rayhad zu.

Zu Sandros Antwort auf Mirhibans Frage nickt sie bedächtig. Die Antwort erklärt viel.
Dann lehnt sie sich wieder zurück und betrachtet dieses Mal die Tätowierungen auf Sandros linkem Arm. Überhaupt ist sie beeindruckt, wie viele Tattoos der Hüne zu haben scheint. Selbst in seinem Nacken scheinen ihr die Ausläufer eines Tattoos vom Rücken sichtbar zu sein.

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Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 21.03.2020 15:16

Rayhad lächelt Avessandra verschmitzt an – er mag ihre schönen tiefgründigen blauen Augen.
Da sie sich für Sandros Tätowierungen und die damit verbundenen Geschichten zu interessieren scheint hört auch der Geweihte zu und genießt die Nähe und Wärme der Frau, die in seinen Armen liegt.
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Ungelesener Beitrag von Firuna Tannhaus » 22.03.2020 22:53

Darf ich fragen, wie viele Hautbilder Ihr habt? Auf Eurem Rücken scheint auch ein größeres zu sein, wenn mich nicht alles täuscht. fragt Avessandra nun Sandro. Es hat sicher sehr lange gedauert, die alle machen zu lassen?

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 23.03.2020 11:16

Also bei der Frage kann der schwarze Thorwaler nicht anders als zu grinsen. "Ich habe nicht mitgezählt. Jedenfalls irgendwann nicht mehr. Manche gehen in andere über, oder waren früher kleiner und wurden später miteinander verbunden oder ergänzt. Je nachdem wie man zählt kommt eh was anderes bei raus." Antwortet er ihr, scheint es aber auch nicht für wirklich wichtig zu empfinden wie viele es genau sind. "Das hat Jahre gedauert, und hin und wieder kommen eben neue zu besonderen Anlässen dazu. Oder wenn ich sie mir verdient habe."

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Ungelesener Beitrag von Firuna Tannhaus » 23.03.2020 14:12

Avessandra kann nicht anders als das Grinsen zu erwidern. Das aufgeschlossene und offenbar grundsätzlich frohe Wesen des Thortulus findet sie sympathisch.
Bei seiner Antwort nickt sie. Sie hatte schon gehört, dass die Hautbilder bei Thorwalern oft eine besondere Bedeutung haben. Sie versteht die Leute auch nicht, die sich etwas bleibendes aus einer reinen Laune heraus auf ihre Haut aufbringen lassen.
Dass viele Tattoos langsam zu einem werden konnten ergibt auch Sinn, man hat schließlich nur begrenzt Platz und auch Stellen, wo man kein Hautbild haben will.

Ihr Blick fällt auf die Tätowierung auf seinem linken Oberarm.
Wofür steht das hier? fragt sie ihn und hebt die Hand um darauf zu deuten. Einen Moment schwebt ihre Hand über dem Bild. Sie sieht Sandro an. Darf ich?

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 23.03.2020 15:17

Der andere Oberarm also.......Ein grüner Pottwal diesmal, in einer gelben Sonnescheibe und umgeben von kunstvollen, ebenfalls grünen Walknoten. Kunstvoll eingearbeitet in ein ebenfalls grünes Triskal, bestehend aus kräftig weißen Walknoten und ebenso kunstvoller Runenschrift der alten Hjaldinger. Er nickt, hält den kräftigen, muskulösen Arm ruhig.
Die Haut fühlt sich glatt an, wie sie sein sollte, die kräftigen Muskeln darunter zucken unbewusst leicht als sich eine fremde Hand darauf legt, Körperwärme auf Körperwärme trifft. Die Tätowierungen sind wirklich kunstvoll gearbeitet, ohne die Haut dabei zu vernarben, da hat jemand genau gewusst was er macht. "Die steht für Stärke, Kraft, Ausdauer und Zähigkeit. Eine Rune die jemanden stärker machen soll, stark wie einen Bären."

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Ungelesener Beitrag von Firuna Tannhaus » 23.03.2020 15:36

Behutsam streicht Avessandra zuerst mit der flachen Hand über die Tätowierung, deren Farbintensität sie so fasziniert, auch um zu sehen, ob die Haut vernarbt ist. Zu ihrer Überraschung fühlt sie nichts, was auf Narbengewebe schließen lassen würde. Eine wirklich gute Arbeit. Ich habe selten so intensive Farben bei Hautbildern gesehen. sagt sie dabei.
Ihre Hand fühlt sich ebenso warm an, wie der Arm des Thorwalers. Sie streicht mit den Fingerspitzen über die Ränder, um zu sehen, ob ihr Eindruck sie trügt, dass er keine Narben davongetragen hat. Trotz dessen, dass sie schon seit Jahren mit dem Säbel kämpft, fühlen ihre Finger sich zart und weich an, als sie sie federleicht über das Tattoo bewegt und auch das schwache unwillkürliche Zucken von Sandros kräftigen Muskeln registriert.
Das Bild passt zu Euch. meint sie schließlich aufrichtig lächelnd und löst ihre Hand von seinem Arm.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 23.03.2020 20:36

Nun.......Narben die sich finden lassen stammen aus Kämpfen, von Waffen etwa, aber nicht von den Tätowierungen. Allerdings so weit sie sehen kann sind auch diese Kampfnarben, wenn vorhanden, sehr gut verheilt. Aber die Tätowirungen selber sind so meisterhaft gestochen und erschaffen, dass nicht viele so etwas schaffen könnten. Vor allem nicht regelmäßig und so großflächig. "Ja, ich lasse auch nicht viele mit der Nadel an mich heran. Ich kenne noch ein, zwei außer dem den ich schon erwähnt habe. Eine davon eine sehr gute Freundin von mir."

"Danke sehr. Wenn es dich mal nach Prem verschlägt, wie gesagt findest du dort jemanden der so etwas erschaffen kann."

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Ungelesener Beitrag von Firuna Tannhaus » 23.03.2020 21:06

Gut, Narben von Kämpfen kann Avessandra wohl von denen die beim Tätowieren entstehen unterscheiden, da sie beides kennt.
In stiller Anerkennung registriert sie Sandros beachtlich gute Wundheilung, die ist für Kämpfer sehr viel wert.
Mal sehen, ob ich durch einen Auftrag in die Gegend komme. sagt sie leicht nachdenklich. Ihre Finger streifen beim Lösen der Hand nochmal kurz über einen kleinen Teil des Tattoos.
Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, die Bilder zu erklären. Sie ist jetzt in die persönliche Anrede gewechselt, da Sandro diese schon die ganze Zeit nutzt, und lächelt ihn nochmal an.
Dann greift sie nach ihrem Weinkelch, prostet ihm zu und trinkt ein wenig, bevor sie sich wieder der Runde zuwendet und ihr Blick auf die schreibende Suleika fällt. Sie beobachtet eine Weile das Zusammenspiel zwischen ihr und ihrer Lehrerin.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 23.03.2020 23:29

Er nickt ihr zu, hebt seinen Tee, da er sich gerade auch mal zur Abwechslung an was Nichtalkoholisches hält, und erwidert die Geste. "Bitte sehr, ich hoffe doch es hat dir gefallen." Schmunzelt er dabei etwas, sucht beim Anstoßen kurz Blickkontakt und trinkt einen Schluck.
Bisher hat Sandro alle hier geduzt, egal wen auch immer. Und dementsprechend hat er auch keine Probleme wenn jemand das bei ihm ebenso hält.

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Ungelesener Beitrag von Firuna Tannhaus » 24.03.2020 08:06

Die Balayan greift den Blickkontakt beim Anstoßen auf.
Das hat es. sagt sie, ebenfalls leicht schmunzelnd, auf Sandros mehr als Feststellung ausgedrückte Frage.
Nachdem sie etwas getrunken hat, wandert ihr Blick dann hinüber zu Suleikas Schreibarbeit.

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Sanja
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Ungelesener Beitrag von Sanja » 24.03.2020 13:45

Suleika ist höchst konzentriert dabei Stichworte zu Sandros Geschichte auf das Pergament zu bringen. So konzentriert, dass ihre Zungenspitze im Mundwinkel raus gestreckt ist und sie überhaupt nichts um sich herum mit bekommt.
Hin und wieder tippt Belima ihr sanft auf die Schulter und deutet auf ein falsch geschriebenes Wort, lässt sie ansonsten aber frei gewähren. Die Kleine soll selbst entscheiden was sie aufschreiben möchte.
Irgendwann blickt das Mädchen aber auf und wendet sich wieder an den Torwaler.
"Herr Sandro? Wie schreibt man Euren Namen? S...A...N...T...R...O?"
Die kleine buchstabiert den Namen lautmalerisch.
Zuletzt geändert von Sanja am 24.03.2020 14:46, insgesamt 1-mal geändert.

DriveZ
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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 24.03.2020 14:42

Mirhiban folgt dem Gespräch lächelnd und aufmerksam. Die Hautbilder findet sie ebenfalls sehr faszinierend, auch wenn sie nicht recht wüsste, welche Motive sie gerne an sich sehen würde. Die, welche ihr einfallen stammen eher aus Geschichten, die sie lieber vergessen würde als sie sich für immer auf die Haut stechen zu lassen.
Ein wenig verzieht sie die Miene bei dem Gedanken daran.

“Ihr habt wahrscheinlich recht. Wahre Heimat muss man für sich selber suchen. Nicht jeder hat das Glück sie auch dort zu finden, wo er geboren wurde.“, meint sie und klingt dabei nicht ganz so locker, wie Sandro bei seiner Antwort.
Man weiß nie, vor welchem größeren Unglück einen das Pech bewahrt hat.

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Horasischer Vagant
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Shaya´al´Laila in Zorgan (offenes RP)

Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 24.03.2020 16:15

Als sich nun Sandro der kleinen Suleika zuwendet…beugt sich Rayhad ein klein wenig nach vor und flüstert verführerisch in Avessandras Ohr Wusstest Du, dass das Shaya über ein wunderschönes Hamam verfügt?
Besuche mit Deinem Helden das Shaya´al´Laila in Zorgan (offenes RP)

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Farmelon
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Shaya´al´Laila in Zorgan (offenes RP)

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 24.03.2020 19:10

Als Suleika ihn fragt wendet sich Sandro selbstverständlich auch wieder an diese, betrachtet sie lächelnd. "S wie Sandro, A wie Al´Rik, N wie Nougat, D wie Dromedar, R wie Rashdul, O wie Otta." Hilft er ihr aus, schaut dann auch kurz wie sie ihn aufschreibt aber nicht um sie zu korrigieren oder zu kontrollieren. Er überlässt es Suleika, was genau sie von all dem aufschreibt. "Auf der Urkunde morgen wird er auch nochmal stehen."

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Firuna Tannhaus
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Shaya´al´Laila in Zorgan (offenes RP)

Ungelesener Beitrag von Firuna Tannhaus » 25.03.2020 08:34

Avessandra lächelt bei Rayhads Frage, lässt sich aber betont Zeit, trinkt erst ihren Tee halb aus, bevor sie ihn ansieht und noch einige Augenblicke überlegt, bevor sie ihm antwortet. Sie war froh gewesen, dass er ihre Grenzziehung einfach akzeptiert hatte, und sich auch während Sandros Erzählung sowie ihrem Gespräch mit ihm völlig zurückgehalten hat.
Nein, das wusste ich noch nicht. antwortet sie schließlich ehrlich, wohl ahnend, was der Rahjageweihte beabsichtigt.
Sie blickt ihm tief in die Augen. Ich nehme an, Du willst es mir gerne zeigen?

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Horasischer Vagant
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Shaya´al´Laila in Zorgan (offenes RP)

Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 25.03.2020 08:38

Rayhad erwidert den tiefen Blick der schönen Frau und seine dunklen Augen funkeln ihr verführerisch und feurig entgegen.
Aber gerne liebe Avessandra – es wäre mir eine große Freude!
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Firuna Tannhaus
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Ungelesener Beitrag von Firuna Tannhaus » 25.03.2020 09:01

Sie lächelt ihn verschmitzt an.
Nun, worauf wartest Du dann noch? fragt sie ihn, wobei sie seine rechte Hand von ihrem Rücken löst und ihre Hand dann in seine legt. Zeig mir den Weg.

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Horasischer Vagant
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Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 25.03.2020 09:12

Rayhad lächelt sie an Wie spontan sie doch ist?
Der Geweihte der Rahja steht auf und hilft dann seiner Begleitung elegant hoch.

Meine Damen und Herren – ich bedanke mich für Eure Gesellschaft und es hat mich außerordentlich gefreut Euch kennen gelernt zu haben! Sollten wir uns heute nicht mehr sehen so wünsche ich Euch allen einen schönen Abend im Shaya – besonders Dir liebe Suleika! er lächelt das Mädchen an.
Nach einer kurzen Pause fügt Rayhad hinzu
Euch liebe Belima und Euch lieber Sandro und ganz besonders Dich liebe Suleika erwarte ich morgen am späten Nachmittag im Rosentempel!
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