Mengbilla: From Zero to Hero

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Madalena
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Mengbilla: From Zero to Hero

Ungelesener Beitrag von Madalena » 29.03.2021 21:21

"Wapiya verstehen. Eigene Sprache und Heimat nie vergessen." stimmt selbige - nicht ohne Wehmut - zu. Nach dem Badehaus ist sie etwas lockerer und zugänglicher.

Sie hat ihre Hautmalereien nach dem Badehaus noch mal etwas erneuert. Nicht so aufwändig wie manch anderes mal, aber ihre Arme und ihren Oberkörper hat sie wieder mit maritimen Mustern verziert. Womit sie hier gar nicht ganz so fremd wirkt. Zumindest nicht so wie sonst schon mal.

"Kultur von Zyklopen ist Kultur von Inseln? Herkorles sagen nicht oft auf See gewesen?"
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Vanni Fucci
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Mengbilla: From Zero to Hero

Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 29.03.2021 21:43

"Ich bin auf einem Bauernhof groß geworden. Nicht am Meer. Und habe damals dann nur die Seereise aufs Festland gemacht, als ich alt genug war. Daher nein, ich war nie viel auf See. Auch wenn meine Leute auf Inseln wohnen." erklärt Herkorles ganz offen und mit mehr Hintergrund als zuvor noch im Badehaus. Sich zu kennen kann nochmal wichtig werden. Dann fragen wir doch mal herum.

Während die anderen sich eventuell noch durch das Angebot des Gasthauses wühlten und Herkorles Hilfestellung gibt wo notwendig, fragt er auch einmal ganz offen über die anderen aus. "Also. bevor wir zu den dringlichen und gefährlichen Sachen kommen. ich würde gerne mehr über euch alle wissen. Mehr als das, was wir schon ausgetauscht haben. Ich würde gerne mehr über die tapferen erfahren, die sich mit mir die Seite teilen. ihr sollte den persönlichen Titel 'Schwertbruder' meines Herzens tragen dürfen." Dann schaut er kurz verlegen, als er zu eunde gesprochen hat. "Oder 'Schwertschwester'. Ach, machen wir es 'Schwertperson'." Herkorles schaut zuletzt zu Tzz.
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 29.03.2021 22:01

Boronaya wirkt auch entspannter und vor allem in den neuen Kleidern wie ein neuer Mensch. Blumig durftend, frisch gewaschen, luftig... ja so fühlt sie sich wie ein neuer Mensch. Wobei die Aussicht auf eine gutes Essen dazu sogar fast noch mehr beiträgt.
"Ohh diese frittierte Gemüseauswahl klingt hervorragend. Und einen guten Rotwein," meint die Magierin. "Was willst du denn von uns wissen? Ein Schwank aus unserer Kindheit?" sie schmunzelt
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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 29.03.2021 22:19

"Wer seit ihr neben eurer Ausbildung und beruflichen Interessen?" erwiedert Herkorles auf Boronayas Frage hin. Er stützt sich auf die Ellenbogen, Kopf auf den Fäusten.
"Ich zum Beispiel mag sportliche Wettkämpfe, Ringen zum Beispiel." er zwinkert Yvonya schelmisch zu. "Wie man vielleicht gemerkt hat. Ansonsten interessiere ich mich für Waffen und Rüstungen und habe die Schriften über die Götter studiert. Nun letztes auch der Profession wegen. Aber andere Ansichten und Blickwinkel zu bekommen ist wichtig für eines Menschen Leben. Finde ich. Abgesehen davon halte ich mich fit. Muss ich mich fit halten. Das gebietet ebenfalls die Profession und der Glaube. Aber das ist denke ich klar und wneiger interessant. Interessant dürfte sein, wie schon erwähnt, das ich eigentlich ein einfacher Bauerssohn bin. Meine eltern hatten nicht viel, aber sie hatten es gut. Ich hatte es gut. Aber am Ende zog mich meine Bestimmung fort, in die Welt hinaus. Und in der welt widmete ich meiner Glaubenskraft dann der GLaubensgemeinschaft des göttlichen Schnitters - Kor." Herko schaut in die Runde, wartet auf den oder die nächste, die etwas über sich erzählt. Aus freien Stücken versteht sich. Er nötig niemanden.
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 29.03.2021 22:49

"Nun man ist auf jeden Fall erst einmal Magierin," meint sie schmunzelnd. "Das legt man so wenig ab, wie den Status eines Geweihten..."
Sie überlegt kurz. "Meine Vergangenheit ist eigentlich schnell erzählt. Ich bin die Tochter einer Sklavin und wurde dank meiner Gabe zur Magierin ausgebildet und zwar bei Meisterin Sefira in Selem, Verwandlung von Lebwesen jedweder Art. Wobei mein Steckenpferd in dem Bereich die eschische Kultur ist und auch deren Geschichte. Daher kenne ich auch Tzz, da wir schon zusammen auf Ausgrabungen in aller Herren Länder waren. AUf jeden Fall nbin ich lieber draußen unterwegs, als in einem Studierzimmer alt zu werden..."
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 29.03.2021 23:15

Wapiya schaut kurz auf. Sie könnte mehr über sich erzählen, aber das ist persönlich. Und nicht gerade eine fröhliche Geschichte. Sie ist gerade ganz froh um das bisschen Gelassenheit das sie aus dem Badehaus mitgenommen hat. Also bleibt sie mal wieder eher schweigsam.

Die exotischen Speisen verwirren sie sichtlich. Sie hatte sich an die Küche der Stadtstaaten des Südens gewöhnt, aber das war noch etwas anderes. Skeptisch beäugt sie einen mit Käse überbackenen Fleischspieß. Entscheidet sich dann aber für Gemüsereis und Tintenfischringe.

Die Getränkeauswahl überfordert sie noch mehr. Sie weicht der Weinauswahl aus, findet ein klares Getränk. Das bei einer Note Anis vor allem sehr scharf riecht. Sie zuckt leicht zurück, das war nichts wenn man den Geist nicht in Entrückung versetzen will.
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Ungelesener Beitrag von Ylara Windmut » 30.03.2021 01:39

"Was gibt es schon groß zu erzählen... Granden sind halt Granden. Die Familien liegen immer im Zwist miteinander. Da ist jeder Nachwuchs, männlicher Natur, willkommen. Töchter eher nicht. Die muss man hegen und umsorgen und vor der Weltbeschützen... oder ins Millitär stecken, wenn sie zu aufmüpfig ist.", Yvonya verschwieg, dass das Millitär ihr überhaupt erst die Möglichkeit gegeben hatte zu 'fliehen', und sich ein Leben abseits ihres Vaters zu sichern. immerhin war das Schiff nicht von alleine in ihre Hände gewandert. Und eben jenes Schiff war auch der sicherste Ort vor ihm - wenn es fuhr, wusste er nicht wo sie war. "Die Suvlaki grinsen mich an." - hinzu kam ein leichter Weißwein und eine größere Schüsel Kartoffelecken, sowie Tzatziki. Nicht unbedingt dass, was sich eien Seefahrerin immer leisten sollte, aber wer mit dem goldenen Löffel aufgewachsen war, nahm den nicht mehr wirklich aus dem Mund. Das sich die Wilde für einen kurzen entschied, stellte Yvonya nicht in Frage, sondern bedachte es nur mit einem Augenbrauen heben.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 30.03.2021 09:01

Sie schaut zu der Grandin. "Und was macht ihr wenn ihr nicht gerade armen, unschuldigen Horasiern eine Besitzumverteilung nahelegt? Ich muss ja zugeben, dass mich die Kämpfe in den Arenen schon immer gelangweilt haben... Thermen hingegen. Ihr wart sicher schon in der Paliganterme oder?"
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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 30.03.2021 09:17

"Natürlich verstehe ich, was Ihr meint", antwortet Tzz auf Herkorles. "Es ist immer angenehm, etwas Vertrautes um sich zu haben. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fischgerichte von Eurer Insel." Demzufolge bestellt der Achaz für sich dann auch eine Fischplatte. "Und Ihr könnt mich gerne Schwertbruder nennen. Biologisch gesehen bin ich ein Männchen", stellt er noch einmal klar. "Und ich habe auch nicht so viel über mich zu erzählen", stellt er nach kurzem Innehalten fest. "Ich bestehe fast nur aus beruflichem Interesse, wie Ihr es ausdrückt. Ich beschäftige mich - Ihr würdet jetzt wahrscheinlich das Wort leidenschaftlich benutzen - mit der Macht der Edelsteine, der Vergangenheit meines Volkes und meinen Studien der Warmblüter. Außerdem sonne ich mich gerne und schwimme auch gerne. Und für alles andere, das es womöglich sonst noch zu sagen geben würde, seid Ihr mir nicht vertraut genug."

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Lokwai
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 30.03.2021 11:04

Noch auf dem Weg zum Gasthaus

Der Exmaraskani fühlt sich wohl, frisch gebadet, erholt und sauber und nun in aufwendig gelegten Stoffbahnen gekleidet.
Der Hang zur Ästhetik ist zurück, seine Kultur schätzt die Schönheit sehr, doch hatte er nicht immer Lust dazu sich gepflegt zu geben. Das Leben war und ist hart, da bleibt nicht immer viel Zeit für die schönen Dinge. Seine langes Haar wird durch einen Kopfband gebändigt. Sein Kinn liegt nun etwas höher als zuvor und seine Gefährten habe schon mitbekommen, dass er des öfteren viel von sich hält. Im Gegensatz zum Rest ist er relativ ruhig auf dem Weg zum Gasthaus.


Gasthaus 'Zyklopenamboss'

Als er das Gasthaus betritt, spricht er ein [mar]"Muakijihamid´za, Benisaba" aus. Auf den Weg zu ihrem Tisch und während der Begutachtung der hochwertigen Amphorten, kommt ihm ein "Schöner Kidj" über die Lippen. Am Tisch angekommen, nimmt Fingo doch gern eines dieser Schnapsgläser, wartet auf die anderen und wird dann rasant den Inhalt des Glases hinunterstürzen.
Während die anderen sich durch das Angebot des Gasthauses wühlen, wirkt Fingo dabei verloren. Er kann nicht lesen und schreiben, könnte man vermuten, denn er nimmt die Schriften zwar zur Kenntnis, aber blättert nicht darin rum, zu anfangs vielleicht, aber dann legt er diese Dinge schnell zur Seite.
"Ich hätte gerne einmal Ludja", nach dem wohl klar scheint, dass Kellner nicht weiss was das ist, erklärt er es kurz, "das ist Honig am Stiel mit einem eingelegtem Trappel-Käfer. Zuvor wäre ein Madj sehr angenehm ... äh, ein scharfes Hirsegericht." Herkorles sagte hier bekommt man was für jeden Geschmack.

Als dann Herkoles dann über Schwertbrüder spricht, wirft er kurz "Schwertbruderschwester" ein.

Auch Fingo scheint die Frage, wer er ist, eher unangenehm, nicht jeder spricht gern von seiner Vergangenheit und er gehört dazu, doch er scheint seine Gefährten zu respektieren und dann legt er los:
"Ausbildung? Berufliches Interesse? ...", er schüttelt den Kopf, die meisten hier wissen nicht was es heißt zu überleben, bis auf wenige Ausnahmen, "Bin in Boran geboren, habe dort als Jahrmarktskämpfer meinen Alltag bestritten. Meine Eltern wurden unterdrückt, erpresst und ich musste flüchten. Bin in der Gosse groß geworden und habe die Nächstenliebe und Fürsorge meiner Mitmenschen vermisst, wurde immer wieder entäuscht und wäre dort sehr wahrscheinlich verreckt, aber Tsa meint es gut mit mir", schwer zu erkennen, aber Fingo scheint äußert entäuscht zu sein von der Welt, "ich habe mich dann aufgerafft und in Al'Anfa auf einem Schiff mein neues Zuhause gefunden. Plötzlich zählten meine Taten was. Und nun Jahre später kann ich mit meiner Vergangenheit abschließen und es als vergangenes Kapitel betrachten." Dann greift zu einem weiteren Schnapsglas, egal mit welchem Inhalt, prostet den anderen zu und ext den Inhalt hinunter.

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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 30.03.2021 11:15

Tzz' Kopf ruckt zu Fingo und dem Kellner. "Honig mit einem Käfer? So etwas gibt es hier auch? Das hätte ich dann gerne als Nachspeise. Und ganz wichtig: Für mich bitte nichts mit Milch. Ich hoffe, ihr legt den Fisch nicht darin ein."

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 30.03.2021 12:40

"Welt von Wapiya ist Meer. Leben von Wapiya... durcheinander. Aber zumindest immer konnte sein bei Meer. War Schülerin, war Sklavin, nun frei. Aber immer noch Verpflichtung für Stamm, auch wenn Stamm verloren und verstreut." Sie ist keine große Rednerin, erst recht nicht in dieser Sprache. Aber es ist wohl auch das Zögern, zu viel preiszugeben. Für ihre Verhältnisse ist die Haipu bereits sehr offen, sie hat das Gefühl mit Gefährten zu reisen, denen es auf mehr ankommt als darauf, wer wen wie ausnutzen kann. Und sie will nicht völlig schweigen, wo andere reden.

Einige der Geschichten der anderen hatte sie ja schon ansatzweise gehört.

"Fingo sagen Tsa nicht geholfen, aber nun sagen Tsa gut gemeint. Fingo schwierig mit Tsa?

Warum Söhne besser als Töchter für Granden?

Haipu einlegen Fisch in Kokosmilch."
gibt sie ein paar Fragen und Kommentare zu den Aussagen der anderen ab.

"Wapiya auch Käfer mit Honig! Und Wasser. Bitte." wendet sie sich an die Bedienung. Mit einer geschriebenen Speisekarte hatte sie auch nichts anfangen können, sie schaut sich lieber an was es gibt. Käfer mit Honig muss sie dabei ganz übersehen haben, aber es klingt gut!
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Nicolo Bosvani
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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 30.03.2021 12:45

"Kokosmilch ist Pflanzensaft, oder?", vergewissert sich Tzz bei Wapiya. "Ich denke, das vertrage ich. Nur die Milch von Säugetieren kann ich schlecht verdauen."

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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 30.03.2021 13:57

An Wapiya gerichtet: "Sagen wir einfach so, Tsa hat sehr lange weggeschaut und dann ging ihr mein elendiges Beten wohl auf den Geist. Danach meint sie es besser mit mir. Aber im Prinzip zeigt mein Schicksal, dass es besser ist du nimmst es von vornerein selbst in die Hand!" Kurz grinst er leicht in Richtung Herkoles.
Er freut sich auch, dass der Honig mit Käfer einen guten Anklang findet.

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Ungelesener Beitrag von Ylara Windmut » 30.03.2021 14:11

"Paliganterme... ja, die ist gut." Yvonya zuckt kurz mit den Schultern. "Besitzumverteilung - eine nette Umschreibung, muss ich sagen. Ich würde es anders nennen wollen, aber ich glaube, Politik ist nichts, das wir hier besprechen sollten." sie seufzt leise. "Wapiya, die meisten der Familien sind der Auffassung, das ein männlicher Nachkomme besser ist. - wo wir wieder bei Politik währen. irgendwie kommen wir ja doch nicht davon los." Sie kratzt sich kurz am Kopf. "Tseee, die Kokosnuss ist mit einer trübweißen Flüssigkeit gefüllt, die wir Menschen Milch nennen, aber soweit ich weiß hat das nichts mit Kuhmilch zu tun."

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 30.03.2021 14:51

"Kokosmilch ist von Pflanze." Der Gedanke, Milch von Tieren, die nicht gerade die eigenen Eltern waren, abzuzapfen ist ihr immer etwas fremd geblieben.

An Fingo gewendet: "Fingo glücklich können nehmen Schicksal in Hand. Oft Schicksal stärker. Oder andere Menschen stärker. Aber vielleicht gewacht Geister über Fingo, zeigen guten Weg. Was für Schiff Fingo fahren?"
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 30.03.2021 17:05

Sie hört den anderen interessiert zu und schmunzelt bei Ivonyas Antwort. "Kokosnüsse sind Pflanzen. Auch wenn es eigentlich keine Nüsse sondern Steinfrüchte sind..."
Zu den beiden Exoten schaut sie dann eher lachend. "Ich glaube nicht, dass sie das hier verkaufen..." Der arme Schankbursche. "Bringt doch eine Runde von diesem," sie schaut noch mal kurz in die Karte," Ouzo für alle."
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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 30.03.2021 18:27

Zyklopenamboss

Herkorles lauscht den Erzählungen die nach und nach am Tisch ihren Platz finden. Der Geweihte weiss wohl das er damit eine sehr persönliche Frage an alle gerichtet hat. Aber am Ende des Tages werden alle hier noch eine Weile miteinander unterwegs sein. Oder zumindest hoffte Herkorles das. Immerhin haben sie gerade einmal eine von insgesammt neun Questen überstanden. Wenn auch deutlich anders als geplant und erwartet. Er schüttelt den gedanken ab. Die Haare sind wieder normal und die Stadt hat einen hauch von göttlicher Macht erfahren. Was seine eigene Stellung in Sachen Ehrlichkeit nur stärkt.

Der Kori nickt freundlich, ist offen, hilft auch bei kleinen Fragen bezüglich des Essens, sofern deutlich ist das einige nicht lesen können fragt er natürlich auch nach, wonach die Geschmäcker stehen und gibt Empfehlungen für Gerichte. Er selbst nimmt eine gemischte Fleischplatte, mit zum Teil gut marinierten Sachen, dazu Tzatziki und Kartoffelecken. Ein passender Wein darf auch nicht fehlen. Den hat er sich verdient wie er findet.
In Sachen Militär auf Yvonyas Erzählung hin, äußert sich Herk dann zwischendurch auch mal fernab der Essenswahl.
"Ich bin mir nicht sicher ob ich dabei etwas Verbissenheit höre. Aber das militär ist gar nicht so schlecht. Wenn man die Ausbildung in solch einer Akademie mit der eines Geweihten vergleichen kann. Wobei unsere Brüder und Schwestern der rondrakirche denke ich sehr ähnlich agieren und ausgebildet werden. So etwas stählt Geist und Körper. Und auch wenn ich nicht für die Seefahrer sprechen kann, so lernt man zu Land die Welt kennen. War es bei Euch nicht ähnlich? Ihr besitzt ein Schiff, kommt ürsprünglich nicht von hier. Das ist doch besser, also irgendwo hin verheiratet zu werden, oder? Und ihr habt sicherlich auch interessante Begegnungen." Herkorles kannte Geschichten, in den die Prinzen die Macht bekamen und Bündnisse über Hochzeiten mit fremden Prinzessinen geschmiedet wurden. Sowas wird sicherlich auch in Al'Anfa gemacht. Und Boronaya hatte da einen Punkt, in Bezug auf die 'Umverteilung von Besitzt'. Bei dem Thermenthema nimmt sich Herk aber wieder zurück. Von diesen Paliganthermen hatte er noch nicht gehört.

Tzz's Antwort kommt wie mittlerweile bekannt recht sachlich und trocken. Und doch aufschlussreich. Auch wenn die Echse letztlich nicht viel erzählt. Aber da macht sich der Kori wie gesagt nichts draus. Sicherlich wäre es schön mehr zu erfahren. Aber was nicht ist konnte ja noch werden. Aber der Geweihte wusste nun in etwa, was den Achaz interessierte und trieb. Und es hörte sich sogar für Herk verlockend genug an, einmal nachzufragen. Er kannte das Gefühl, seine eigene Kultur zu hinterfragen und mehr g´herausfinden zu wollen. Irgendwie. "Sagt Tssä, was genau meint ihr mit dem 'Studium von Kristallen'? Waren die früheren Achaz auch Gemenschleifer? Und haben sie einen speziellen Schliff erfunden?" Das es sich hierbei um Magie handelt, die mit den Steinen betrieben wurde, weiss er nicht. Magie ist nicht sein Betätigungsfeld.

Jahrmarktskämpfer? Baron - das ist Maraskan, wenn ich recht erinner. denkt sich Herkorles bei der Erzählung von Fingo. Alleine die Begrüßung schon deutet auf eine gewisse Ferne in der Herkunft hin. Einen großteil der Sprachen hatte der Geweihte schonmal gehört. Maraskanische Exilanten aber gab es, seines Wissens nach, eher wenige in Mengbilla. Dafür Tulamiden, Horasier, Nivadis, Achaz, Waldmenschen, Thorwahler, den ein oder anderen Zwerg oder Elf. Aber Maraskaner war ein Novum. Etwas, um das Herkorles froh war. Täglich etwas neues. Un Fingo schien ein interessanter Charakter noch dazu zu sein. Und erfahren. Hat einiges Erlebt. Eine Quelle von der man in schwierigen Situationen sicherlich zähren kann. Entsprechend streckt Herkorles ihm auch die Hand aus, als er quasi so bereitwillig auf die Sache mit dem 'Schwertbruderschwester' eingeht.
Nur um ihm, Wapiya und Tzz dann etwas den Wind aus den Segeln zu nehmen wegen dem Honigkäfer. Er pflichtet Boronaya bei. "So etwas ausgefallenes haben wir tatsächlich nicht. Aber es gibt in Honig marinierte Fleischspieße. Auch sehr zu empfehlen. Und das Hirsegericht: da gibt es in unserer Küche einen gewürzten Reis. Ist fast das Gleiche." Der Kori wirkt fast etwas entschuldigend, das seine Aussage da so wörtlich genommen wurde. Er gibt eine entsprechende Bestellung auf und hört dann weiter zu.
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Ungelesener Beitrag von Ylara Windmut » 30.03.2021 20:00

"Wenigstens kenne ich den Unterschied zwischen eienr Süßkartoffel und einer, wie sagen die Horasier? Pom de terre? - Einer normalen kartoffel zu sehen. Von Palmen hab ich dann jedoch nicht wirklich Ahnung. Den Wind jedoch, den kann ich dann wieder lesen." Yvonya seufzte erneut. "Millitär heißt aber auch Entbehrung. ICh weiß, es hört sich für andere Dumm an, aber wenn man sich eigentlich um nichts kümmern musste, in der Realität an zu kommen, das man auch selber etwas tun muss... Probleme die Kinder aus anderen Ständen nicht kennen, nicht kennen müssen, oder sollen." Das die Maga Ouzo für sie alle bestellt... das kann ja eine heitere Runde werden. "Was die 'Presagio del Dolor' angeht, Herkorles, so hab ich sie nicht vom Millitär, oder auf Grund des Reichtums meiner Familie. Die Vorbotin war eigentlich nur ein Schatten ihrer selbst, als ich sie Gefunden habe..." - Yvonya verschwieg lieber auf welche Weise sie das Schiff 'gefunden' hatte.

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Feuer!
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 30.03.2021 20:11

Auch der Schankbursche gibt sich hilfsbereit bei der Essensauswahl, entschuldigt sich für nicht vorhandene Delikatessen anderer Kulturen und macht Alternativvorschläge. Immerhin geht es darum, die Gefährten eines zyklopäischen Geweihten und, in gewisserweise, Helden Mengbillas ausgezeichnet zu bewirtschaften. Da will er sich und dem Lokal keine Schwäche erlauben. Und so reicht auch ein kurzes suchendes Aufschauen oder eine Handbewegung, damit der Schankbursche erneut an den Tisch kommt, Fragen beantwortet und Bestellungen aufnimmt.

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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 30.03.2021 21:55

"Sicherlich gab es unter uns auch immer begabte Gemmenschleifer und einige Schliffe, die ihr Menschen als neue Entdeckungen preist, kennt mein Volk schon seit Jahrtausenden. Auch ich verstehe mich auf diese Kunst", antwortet Tzz geduldig. "Allerdings dienen die Edelsteine mir nicht nur dem Schmuck, sondern ich benötige sie, um meine magischen Kräfte unterstützen und voll entfalten zu können. Deshalb nennt man mich in Eurer Sprache auch Kristallomant."

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 30.03.2021 21:59

"Die eine schmeckt und die andere nicht," fragt Boronaya schmunzelnd und hebt dann ihr Glas mit Ouzo, das inzwischen gekommen ist. Riecht daran und schüttelt sich etwas. "Euer Schnaps auf jeden Fall riecht spannend Herkorles. Auf eine erfolgreiche Jagd und große Taten," schlägt sie dann einen Trinkspruch vor, nachdem sie kurz die Nase gekräuselt hat.
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Ungelesener Beitrag von Ylara Windmut » 31.03.2021 11:38

"Sie schmecken untersdchiedlich. Tatsächlich schmeckt den meisten die Süßkartoffel dann nicht.", meint Yvonya abwinkend. Den Schnaps beäugt sie kritisch. "Ich warte erst mal auf das Essen. bevor ich mir den runterstürze"

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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 31.03.2021 12:01

Herkorles hebt das Glas auf alle und tut es Fingo gleich; stürzt den Schnaps hinunter und atmet hörbar aus. "Das regt den Appetit an. Sollte also vorher getrunken werden." erklärt der Geweihte und widmet sich dann seiner Fleischplatte, wenn sie kommt.

Der Erklärung von Tzz hört er gespannt zu. Kristallomantie also. Verstehe. Magie mit Edelsteinen. Spannend. "Ist das dann je größer der Edelstein, je mächtiger der Zauber? Oder geht das über Menge?

Der mysteriöse Hintergrund über Yvonyas Schiff hätte Herk gerne erfahren. Aber da sich die Grandessa ausschweigt, belässt er es dabei. Zumal sie mittlerweile in einer Essensdiskussion mit Boronaya ist.
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 31.03.2021 13:28

Eigentlich hatte Fingo nicht mit maraskanischen Spezialitäten gerechnet und ist überrascht, dass man ihm was ähnliches anbietet. Er nickt erfreut. Auch das Herkoles ihm zugehört hat und sich intressiert zeigt, schmeichelt ihn.
Er nimmt gerne den Kriegergruß an (beide umschlingen krätig den Unterarm des Anderen).
Boronaya hat er ebenfalls zugenickt, scheint sie ein ähnliches Schicksal zu haben, wäre da bei ihr nicht die Magie nachgewiesen worden. Auch Yvonya nickt er zu, sie hatte es wohl bestimmt auch nicht leicht, aber da sie wohlhabend ist, hält er ihre Geschichte eher für ein Luxusproblem, auch wenn jedem die Liebe der Eltern zugesteht. Von Tzzs Profession ist er überrascht, Gemen schleifen, das klingt nach feinster Arbeit, damit kann man bestimmt gutes Geld verdienen.
Dann beantwortet er Wapiyas Frage: "Eine alte Dromone. In Küstengewässern mit ihren Ruderern immer noch sehr gefährlich, dafür weniger hochseetauglich. Es ist aber nicht mein Schiff. Ich bin nur ein Besatzungsmitglied. Der kleine Hauptmann der Sturmmannschaft", gibt er sich etwas kryptisch.
Der Ouzo war gut und nun zwei Schnäpse hintereiander hinterlassen etwas Eindruck. Aber gleich kommt ja das Essen.

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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 31.03.2021 13:49

"Hauptsächlich ist die Art des Steins entscheidend", erklärt Tzz. "Jede Art von Stein passt zu einer bestimmten Art von Zauberei. Und mit den passenden Schliffen kann man Zauber weiter oder länger wirken. Magie und Edelsteine haben eine Sache gemeinsam: Beide fußen auf bestimmten Strukturen. Es ist ein bisschen wie bei Eurem Waffenhandwerk", versucht er sich an einem Vergleich. "Bestimmte Bewegungsabläufe führen zu effektiveren Ergebnissen, wenn Ihr eine Waffe in der Hand tragt, die zu diesen Abläufen passt. Und wir Kristallomanten sind darauf spezialisiert, für jeden magischen Ablauf den passenden Edelstein zu nutzen. Das macht uns ohne Edelsteine viel schwächer als eure Magier, aber dafür können wir mit unseren Steine auch viel stärker sein. Magier sind sozusagen Meister in waffenloser Zauberei, während unsere Waffe die Edelsteine sind, auf die wir uns vollkommen spezialisiert haben."

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Vanni Fucci
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Mengbilla: From Zero to Hero

Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 31.03.2021 17:36

Herkorles lacht laut auf. Die Erklärung und vor allem der Vergleich den Tzz anbringt gefallen ihm. Und er versteht ihn vor allem. Gerade Magie als Thema liegt ja oft in deutlich höheren Sphären.
Zugegeben: das Wirken von Wundern im Namen der Götter ist auch seine eigene Sphäre. Aber die, in der Herk ausgebildet ist. Magie ist da nicht in seinem Verständnisbereich. "Ha, wenn man sich da so vorstellt, ist es sogar Recht einfach zu verstehen. Also sowohl der Vergleich, als auch die Funktion der Kristalle für diese Art der Magie. Mhhh, ob sich Diamanten auch auf einem Schlagring eignen?" Der Kori driftet für einen Moment in Gedanken an. Das Thema Waffen und Kampf ist ja quasi in die Wiege gelegt.

Dann fragt er in die Runde. "Wie schmeckt das Essen? Ich hoffe es mundet. Herkorles grinst und wartet die Antworten ab.
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Mengbilla: From Zero to Hero

Ungelesener Beitrag von Madalena » 31.03.2021 19:53

Wapiya zögert etwas bei dem Schnaps. Rauschmittel sind eher etwas für Rituale. Andererseits - ist das hier nicht auch eine Art Ritual? Und vielleicht würde es auch Herkorles' Ahnen beleidigen, das Getränk ihrer Heimat nicht zu schätzen? Sie nimmt einen Schluck, vielleicht ein Drittel. Verzieht erstmal etwas das Gesicht - eigentlich gar nicht so übel.

"'Sturmmannschaft'?" fragt sie bei Fingo zurück.

"Welt voller Geister, machen Magie. Edelsteine oft Heimat von besonders mächtig Geister. Magie immer Kunst Geister in Einklang bringen. Auch wenn anders nennen." gibt sie überzeugt ihre Ansicht zu den Steinen hinzu.

"Essen gut! Viel besser als was Wapiya lange unter Blasshäute gegessen." Sie ist keine Sklavin mehr, aber sicher nicht das Publikum, dass gute Restaurants besucht. Sie hat inzwischen das zweite Drittel des Ouzo getrunken, dazu Wasser. "Jemand probieren Tintenfischringe? Aus Tiefen von Meer, nicht leicht jagen."
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Mengbilla: From Zero to Hero

Ungelesener Beitrag von Chephren » 31.03.2021 22:43

Boronaya nickt auf Wapayas Frage. "Aber dann sollten wir alle von dem Tzaziki nehmen, oder? Des Geruchs wegen," grinst sie und schaut dann zu Yvonya nachdem sie den Schnaps geleert hat. "Süßkartoffel, ganz eindeutig. Wir können ja nach dem Essen noch einen trinken..."
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Mengbilla: From Zero to Hero

Ungelesener Beitrag von Ylara Windmut » 01.04.2021 01:39

"Ich mag beides.", meint Yvonya auf Boronyas Erwiederung. "Aber gegen ein gutes Stück Schwein am Spieß, hab ich auch nichts ein zu wenden." - Mit diesen Worten fingen sie an an ihren Spießen zu knabbern. Hörte jedoch nach dem ersten weider auf um Herkorles zu antworten. "Schmecken tut es, ja." - im nächsten Moment leert sie auch ihr Schnapsglas. "Wenighstens etwas, damit das nicht sauer aufstößt", meint sie dann leise.

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