Mengbilla: From Zero to Hero

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Madalena
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Mengbilla: From Zero to Hero

Ungelesener Beitrag von Madalena » 20.11.2020 23:18

Rückblende - Abend des 8. Peraine 1031, Kortempel Mengbilla

"Besser anschauen in Wasser. Wasser bringen mehr Klarheit."

Welche Geister - Woher soll ich das wissen? Wapiya atmet einmal durch. Eigentlich will sie dem Geweihten nicht so unwirsch antworten, sie überlegt ob sie ihn mag. Er schenkt ihr Glauben, vertraut ihr sogar. Das ist selten bei Blasshäuten, die oft die einfachsten Sachen nicht verstehen. Aber vielleicht ist er auch keine normale Blasshaut.

"Sind Geister von hier. Wapiya sie nicht kennen. Vielleicht sprechen mit Herkorles und stellen vor. Vielleicht nicht." Sie legt den Kopf schief, blinzelt. "Woher wissen ist Sohn von Kor?"
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Vanni Fucci
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Mengbilla: From Zero to Hero

Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 21.11.2020 00:05

Rückblende - Abend des 8. Peraine 1031, Kortempel Mengbilla

Auch eine Wasserschale ist gerade nicht in Reichweite. So verschiebt Herkorles das genaue Betrachten seiner Bilder erst einmal. Zumal er eine Frage bekommen hat.
"Ich habe nie wirklich dazu gehört." Der Geweihte setzt sich wieder auf den Stuhl, nachdem er Wapiya ebenfalls einen dazugeholt hat. Er deutet ihr, sich zu setzen. "Ich bin auf einer Farm auf den Zyklopeninseln geboren. Aber dieses Leben war nichts für mich. Ich war schon immer irgendwie ... anders. Stärker. Ich hatte andere Vorstellungen. Ambitionen. Nur wusste ich nie warum." Der junge Mann atmet schwer aus, dann setzt er ein Lächeln auf. "Eines Tages erzählte mir meine Mutter eine Geschichte: der Grund warum ich nie wirklich in die Gemeinde passte war, weil ich keiner von ihnen war. Meine Eltern hatten gefunden, in roten Stoff gewickelt. Und mit den Jahren fand ich Gefallen am Kampf, am Training an der Waffe. Und so führte mich mein Weg als Söldner schließlich in die Arme der Korgemeinde. Und da ging die Flamme in mir auf: ich wusste wer mein Vater war und verschrieb mich ihm. Kor."

Herkorles lässt sich Zeit bei der Erzählung. Mit den Händen versucht er hin und wieder Gegebenheiten zu verbildlichen. Bei Wapiya hat er das Gefühl sie scheint die Geschichte wirklich zu interessieren. Anders als bei vielen seiner Waffen - oder Glaubensbrüdern und Schwestern. Von den meisten erntete er komische Blicke oder Kommentare hinter vorgehaltener Hand. "Mich versteht keiner. Ausser Phileander. Er glaubt an mich und gibt mir die Möglichkeit mich zu beweisen."
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Ungelesener Beitrag von Ylara Windmut » 21.11.2020 16:53

9. Peraine 1031 morgens, im Kortempel zu Mengbilla

Glück? Yvonya schüttelte leicht den Kopf, das würden sie haben müssen. SIe zweifelte nicht an ihrer kriegskunst oder der es Korgeweihten, aber mit Magiern und... Seebären, hatte sie so manch andere Erfahrung. Bei Tzz war sie sich nicht sicher, was er konnte oder nicht - irgendwie schien es ihr als würde er sich zu sehr freuen, einen "Artgenossen" in die ewigen Jagdgründe zu schicken. "Wir sollten die Hängematten dann auch noch einpacken.", meinte sie schließlich, da Herkorles diese anscheinend noch nicht wieder mit gebracht hatte.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 21.11.2020 17:29

9. Peraine 1031 morgens, im Kortempel zu Mengbilla
Boronaya wartet entspannt darauf, dass es losgehen würde. Anderthalb Tage. Also drei Tage im Sumpf. Das konnte man überleben. Selbst mit den Leuten die wohl zum ersten Mal dort waren.
Gespannt schaut sie zu Herkoles.
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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 21.11.2020 17:39

9. Peraine 1031 morgens, im Kortempel zu Mengbilla

Herkorles hebt den Finger und dreht sich dann in Richtung Tempeleingang um. Innen, neben der Tür, liegt das Büdel aus Hängematten, das er geschnürt hat. "Wenn mir das einer abnehmen könnte, können wir los." hebt er es an und nach draussen, sichtbar für alle. Er hält es wohl in Richtung von Fingo und Tzz, die nicht ganz so arg bepackt wirken.
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 21.11.2020 21:39

Rückblende - Abend des 8. Peraine 1031, Kortempel Mengbilla

Nachdenklich schaut Wapiya den Geweihten an. Sie ist mit ihrem Werk zufrieden - hoffentlich sind es die Geister auch. Ob der Mann Recht hat? Sie würde ja empfehlen, mit den Geistern der Ahnen zu sprechen. Aber für solche Blasshaut-Sachen waren Blasshaut-Schamanen vermutlich richtig. "Dann Herkorles machen was Phileander sagen. Beweisen dass Herkorles Recht haben."

Sie steht auf, und sammelt ihre Sachen zusammen. Es wird Zeit, schließlich muss sie sich selbst auch noch mit den Farben des Krieges schmücken. Und Schlaf sollte sie auch finden.

---

9. Peraine, Kortempel von Mengbilla

Wapiya hat ihre eigene Hängematte natürlich dabei. Bereit, aufzubrechen.
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 21.11.2020 21:43

Vor dem Tempel
"Ich habe meine bereits eingepackt," meint die Magierin die mehr wie eine Kartographin wirkt. "Vielleicht nimmt sich jeder eine, der noch keine hat und der eine möchte?"
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Mengbilla: From Zero to Hero

Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 21.11.2020 22:48

Vor dem Tempel

"Das ist auch eine gute Idee", meint Tzz zu Boronayas Vorschlag. "Meine Beweglichkeit hängt am meisten von der Temperatur ab und ich bin auch nicht der stärkste. Wie schwer ist das Bündel denn?", fragt er dennoch nach.

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Mengbilla: From Zero to Hero

Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 21.11.2020 22:55

Rückblende - Abend des 8. Peraine 1031, Kortempel Mengbilla

Der Geweihte hilft der Haipu noch dabei, ihre Sachen zusammen zu sammeln und geleitet sie zum Ausgang des Tempels. "Habt Dank. Ruht wohl, bis Morgen."

---

9. Peraine, Kortempel und Weg zum Stadttor

Herkorles zählt grob im Kopf durch. "Einige Stein sicherlich. Ich habe meine Matte im Rucksack. Die Grandessa war so frei in Gruppenstärke zu packen. Aber sicher, wenn jeder nur seine nimmt, dann sollten wir besser voran kommen." So beginnt er dann, den Knoten um das Bündel zu lösen und die Matten zu verteilen.

Wenn dies getan ist, führt er die Truppe bis zu den Stadttoren an. "Gibt es jemanden, der sich gut orientieren kann? Kartenlesen? Der sollte dann die Führung übernehmen. Ich übernehme dann wieder ab dem Biest." Es klingt nicht nach Befehlston. Eher nach gesunder Aufteilung nach Menschenverstand. Herkorles weiss was er kann und was nicht. Auch wenn ein waches Auge wohl bemerken könnte, das der Geweihte bei der Frage vor allem an Wapiya hängen bleibt, vertrauen zuschiebt.
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 22.11.2020 14:24

9. Peraine, am Mengbiller Stadttor

Wapiya tritt vor. "Wapiya kann führen. Haben Karte?" Landkarten. Wieder so ein Blasshaut-Zauber, um sich die Welt untertan zu machen. Aber sie war lange genug auf Schiffen unterwegs gewesen, fern der Heimat, und irgendwann hatte um das Kartenlesen kein Weg herum geführt.

Sie schaut aber auch zu Boronaya. Es ist ihr keine Ehrensache, unbedingt die Führung übernehmen zu müssen, und vielleicht kennt diese sich in den Sümpfen sogar besser aus.
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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 23.11.2020 06:07

Mengbilla, Stadttor

Wenn sich niemand sonst hervortut übergibt Herkorles Wapiya die Karte. Ob sie sie nach eingehenden Studium der Richtung brauchen würde war ihm egal. Es sind nur
knapp 2 Tage in die selbe Richtung. Ab dann brauchen wir wohl sowieso Fährtenleser. Und wenn sie die Karte ob guter Omen verbrennt, soll mir Recht sein.
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 23.11.2020 09:48

Boronaya schüttelt den Kopf. SIe kennt sich zwar in der Natur aus, aber Kartenlesen musste nicht sein. Und das riesige Vieh zu finden dürfte schlussendlich auch nciht so schwierig sein. Eher schwierig nicht zuerst gefunden zu werden. Aber im Zweifel aus der Luft.
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 23.11.2020 10:28

Fingo war ganz froh darüber nicht alle Hängematten übernehmen zu müssen, es erspart den anderen eine Diskussion, denn er würde nicht einfach so mal eben die Matten für alle tragen wollen. Gut so, wie es gelaufen ist.
Herkoles macht es sich ziemlich einfach ...
Er verknotet die Hängematte unter seinem Rucksack. Bei dem Thema Kartenlesen hält er sich zurück, er hatte ja sogar Schwierigkeiten Buchstaben überhaupt zu lesen. So bleibt er also ruhig, signalisiert das er bereit zum Abmarsch ist.
"Ich bin gespannt auf welche Insekten wir treffen, von Klainstbunterstich über Benikrabbala bis zu den Uuz’Allfreszerenster wird wohl alles dabei sein" merkt Fingo nebenbei an.

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 23.11.2020 12:00

Wapiya schaut noch einmal kurz zu den zahlreichen Leuten, die den Auszug beobachten. Im Grunde nicht überraschend, aber bei den Blasshäuten doch eher selten, waren diese doch oft viel mehr eingenommen von ihren eigenen Angelegenheiten als von gemeinschaftlichen Interessen.

Sie wirft einen Blick auf die Karte. "[Mohisch]Verzeiht, Geister der Welt, dass ihr in dieses Stück Haut gebunden seid. Ich habe diesen Zauber nicht gewirkt, aber ich werde euch befreien sobald wir von dieser Aufgabe zurück sind." murmelt sie leise. Es ist gut wenn die Geister in der Karte wissen, dass eine erfolgreiche Ankunft und Rückkehr auch in ihrem Sinne ist.

Dann besinnt sie sich auf das, was sie dort sieht. Die Buchstaben sagen ihr nichts, aber das Ziel ist hoffentlich markiert (sonst fragt sie Herkorles), und sie schafft daraus ein Bild in ihrem Kopf, wo sie lang müssen. Stirnrunzelnd schaut sie bei Fingos Worten auf. Damit kann sie nichts anfangen, aber vielleicht spricht er eine andere Blasshaut-Sprache. Oder das sind Tiere seiner Heimat.

Sie setzt sich an die Spitze der Gruppe und geht voraus. Den Stab bereit, obwohl sie wahrscheinlich noch nicht direkt im Sumpf landen. Jetzt wo es noch nicht ganz so drauf ankommt nutzt sie die Gelegenheit zu schauen, wie sich die Gefährten verhalten: Ob sie sich lautstark unterhalten, ob sie auf den Weg vor sich achten, ob sie die Augen und Ohren offen halten, all sowas.
Zuletzt geändert von Madalena am 23.11.2020 12:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Ungelesener Beitrag von Ylara Windmut » 23.11.2020 12:04

"Vergiss die Al'Anfanische Pestfliege nicht", schmunzelte Yvonya - doch innerlich schauderte sie es, auf was sie sich da eigentlich eingelassen hatte. Aber manchmal wussten nur die Götter warum man Dinge tat. Wem laste ich das an.. Rahja? oder doch Phex? Eigentlich beiden. Aber ich will mich nicht beschweren, sonst denkt die schöne noch, dass ich wieder Dinge machen möchte, die ich gerade lieber sein lasse - die röte kroch ihr ins gesicht, als sie an das letzte rahjagefällige nächtliche Treiben dachte - und es bereuhte die Erinnerungen daran wieder wach gerufen zu haben. Sie biss sich auf die Unterlippe und versuchte auf andere gedanken zu kommen - was, wenn sie sich die GEsellschaft in der sie war, schwieriger war als sie angenommen hatte. Nicht zuletzt wegen der Maga - und dem Geweihten.

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Feuer!
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 23.11.2020 13:27

Der auf der Karte markierte Weg führt erst einmal in dieselbe Richtung wie die Straße aus der Stadt heraus, so dass die ersten Stunden des Weges noch relativ angenehm zu marschieren waren. Am frühen Nachmittag jedoch zeigt die Karte an, dass man hier die Straße verlassen und in das sumpfige Gebiet "nebenan" abbiegen müsste.

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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 23.11.2020 20:33

Auf der Straße noch ist Herkorles offen für Gespräche, summt hin und wieder eine Melodie und ist sorglos. Als es dann aber von dem festen Pfad abgeht und 'die Wildnis' ruft, wird er wachsam, vorsichtig und verhält sich ruhig. Es ist fast als wäre er auf Kriegszug in Feindesland.
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 23.11.2020 21:48

Boronaya gibt sich auf der Straße auch noch recht entspannt und wirkt auf jeden Fall so, als sei es nich zu ungwöhnlich, dass sie zu Fuß unterwegs ist. Im Plauderton fragt sie nach den Heldentaten der anderen und auch, wie wohl sie sich im Sumpf fühlen. Erzählt auch selbst ein wenig von ihren Grabungen in den Sümpfen nördlich Al'Anfas.
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 24.11.2020 11:11

Bei den Worten Heldentaten muss Fingo ein wenig schmunzelt, er scheint sich zurückzuhalten und gibt jedenfalls nichts von sich preis, ab er hört genau hin was die anderen sagen. Augenscheinlich nimmt er den Weg weg von der Straße ohne viel Murren in Kenntnis.
"Was habt ihr denn in den Sümpfen bei Al'Anfa ausgegraben?" fragt Fingo die Magierin von der Seite.

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Ungelesener Beitrag von Ylara Windmut » 24.11.2020 12:15

Yvonya schürzte die Lippen, als es von der guten Straße in den Morast ging. Warum tue ich mir das nochmal an... ? stellte sie ihre Entscheidung nochmals in Frage. - Fand aber keine Antwort, die sie zufriedenstellend davon abhalten würde, den anderen nicht zu folgen. Und sie hatte schon so manchen Tag abseits des Schiffes und in unwirklichen Gegenden Deres verbracht - was jedoch nicht hieß das sie nicht angewieder von dem Gedanken war doch Morast und Stumpf selber gehen zu müssen. Dafür hatte man schließlich Sklaven! "Sag mal Herkorles, bist du dir sicher das wir wirklich hier abbiegen müssen? Nicht... so eine halbe Meile weiter?"

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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 24.11.2020 12:32

Auf die Frage der Magierin erzählt Herkorles von einigen kleineren Scharmützel und Kämpfen. Nichts aufregendes, zumindest stellt der Geweihte es so hin.
Auf die Frage Fingos, also der Bemerkung der Ausgrabung wird der junge Mann ebenfalls hellhörig? "Ausgrabung? Das klingt in der Tat spannend."

Auf die Frage der Grandessa letztlich hebt der Kori entschuldigend die Schultern, grinst beschwichtigend. "Ich fürchte wohl. Die gute Wapiya sieht nicht so aus, als würde sie sich irren. Habt Vertrauen. Sie weist uns den richtigen Weg. Zumal es eine halbe oder gar ganze Meile immernoch sumpfig wäre. Dieser 'Weg' ist so gut wie jeder andere zu unserem Ziel." Er deutet mit einer Handbewegung in die Ferne. So weit das Auge reicht Morast und triefend nasse Erde.
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 24.11.2020 16:16

"Eine alte echsische Siedlung mit einigen sehr interessanten Tempeln und anderen Bauten. Eine wirkliche Hochkultur muss das gewesen sein. Tempel der Zssah mit einem unfassbar beeindruckenden Baum und spannenden Reliefs. Auch Hinweise auf Chiärologie gab es oder eine Arena die dem Krr'ton'ch heilig war. Tzz und ich waren beide eine Weile dort," meint sie und deutet auf den Achaz.
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 24.11.2020 16:18

'Grabungen'? Wapiya tut sich schwer, dieses Wort mit Sumpf in Verbindung zu bringen. Aber kommt zu dem Schluss, dass es vermutlich einfach ein Übersetzungsfehler ist. Oder auch nicht? Mit den weiteren Erklärungen kann sie leider auch nur bedingt was anfangen.

Sie hört sich die Geschichten der anderen, ehe sie anmerkt, dass sie nicht das erste mal mit einem Kor-Geweihten unterwegs ist. Und auch das letzte mal eine Echse involviert war. Ermutigt, mehr zu erzählen berichtet sie, wie sie mit einem Schiff nach einem Sturm Zuflucht an der Küste von Iltoken gesucht hatten. Da andere Schiffe nach ihnen suchten, verbot sich ein bekannter Hafen wie "Pota Storabada". So baten sie die dortigen Miniwatu um das Recht, das Schiff an Land zu ziehen und Holz zu schlagen. Diese waren einverstanden - für eine Gegenleistung: Sie sollten ein Ungeheuer besiegen, das sich in den Wäldern breit gemacht hatte. "Getötet vorher viele Krieger. Wie Spinne, aber zugleich wie Bulle und wie Skorpion. Kor-Geweihter nach Wochen auf See gierig auf Kampf. Zogen durch Dschungel. Überall Netze wie von riesengroßer Spinne. Medizinfrau von Miniwatu Tabuzeichen errichtet. Zogen weiter, nahmen Ziege mit als Köder. Legen tote Ziege in Netz, warten auf Ungeheuer. Kor-Geweihter sagen zurückhalten, er vorne stehen. Also verstecken lassen Geweihten kämpfen. Monster erscheinen, wirklich wie Spinne und Bulle und Skorpion. Stoßen Stachel in Geweihten. Geweihter umkippen, nicht mehr rühren. Gift in Stachel! Lernen, auch Kor-Geweihter vorsichtig!" meint sie mit mahnenden Blick auf den Auftraggeber. Und erzählt weiter, wie sie gemeinsam die Bestie zur Strecke gebracht haben. Der Kor-Geweihte ist nach dem Kampf wieder aufgewacht - wohlauf, aber stinksauer. Die anwesenden Magier sagen, es müsste jemanden geben der die Misch-Kreatur kontrolliert. Tatsächlich hatten sie in der Nähe eine Hütte gefunden, und sich dort einem weiteren Kampf geliefert - mit einer Echse, die mit Edelsteinen finstere Magie wirkt. Diesmal hatte der Kor-Geweihte die Genugtuung, ihn höchstselbst mit seinem "Schwert länger als Mensch" niederzustrecken.

---

An der Weggabelung angelangt versichert sich Wapiya erstmal, das sie richtig sind. Lässt sich vom den Zweifeln der anderen nicht anfechten, überlässt es Herkorles mit den Skeptikern zu reden.

Sie achtet darauf, dass unnötiges Gerede oder unvorsichtige Bewegungen von hier an unterbleiben, und stochert mit dem Stab voran. Schärft den anderen ein, ihren Spuren zu folgen - wodurch sich eine langgestreckte Marschreihenfolge ergibt - und die Augen offen zu halten. Und stellt sicher, dass Yvonya nicht daa Schlusslicht bildet, sie wirkt nicht eben wie die geborene Sumpfgängerin.
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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 24.11.2020 19:13

"So ist es. Alte echsische Ruinen sind unser gemeinsames Interesse", bestätigt Tzz Boronayas Erzählung.

Als Wapiya ihre Erlebnisse schildert, hat diese die komplette Aufmerksamkeit des Achaz. Besonders bei dem letzten Teil. "Was für eine Magie ist für Euch finster? Ich bediene mich ebenfalls Kristallen und Edelsteinen. Habt Ihr deshalb jetzt Furcht vor mir?", möchte er wissen.

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Feuer!
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 24.11.2020 21:35

Wapiya achtet auf den Weg und dass niemand versinkt, was auch für die erste Stunde wirklich gut geht. Es ist relativ ruhig, fast schon idyllisch friedlich, um euch herum, was jedoch auch einfach an der Nähe zur Straße liegen kann.

Dann jedoch glaubt Herkorles etwas abseits ein -- oder das? -- Monstrum zu sehen, halb im Sumpf versteckt, durch die grünliche Färbung nur schwer zu erkennen.

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Ungelesener Beitrag von Ylara Windmut » 25.11.2020 00:23

"Auch Geweihte sind nur Menschen...", murmelte sie auf Wapiyas Ausführungen, immerhin wusste Sie aus Erfahrung das auch Rahjageweihte irgendwann an ihre Grenzen kamen. Von der einen Rondrageweihten einmal abgesehen, war ihr bisher niemand ohne Hilfe seines gutes, in welcher Form auch immer, gefährlich geworden. Jedenfalls nicht auf dem gebiet an das die grandessa gerade dachte - und ihre Gesichtsfärbung sich langsam der ihres Haupthaares anpasste. Wieso musste sie jetzt schon wieder an so etwas denken? Sie setzte zu einem unschönen Fluch an, der jedoch im Rücken der person vor ihr 'verschwand' - sie hatte nicht darauf geachtet das 'angehalten' wurde.

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 25.11.2020 10:55

Wapiya schaut Tzz an. Ziemlich vergebens, der Kreatur konnte man nicht ansehen ob sie neugierig war, wütend, oder ob sie der Haipu Angst machen wollte. Genauso gut mag sie gerade irgendwas ganz anderes denken. "Magie immer finster. Mit Geistern nicht spielen, vorsichtig sein!" Sie macht eine kleine Pause und schaute den Achaz eindringlich an, um die Wichtigkeit dieser Worte zu unterstreichen.

"Echse mit Edelsteinen tot. Kreatur von Echse mit Edelsteinen tot. Wapiya nicht fürchten. Tse-Tse fürchten? Tse-Tse wollen Böse für Kor-Geweihten?" fragt sie zurück.

-----

Als sie merkt dass die Gruppe hinter ihr anhält, wartet auch Wapiya. Späht kurz aus, was Herkorles im Blick hat. Macht aber keine Anstalten umzukehren. Sie scheint eher ungeduldig abzuwarten, dass die anderen ihr folgen. "Blasshäute gehen Weg von Wapiya. Andere Wege vielleicht gefährlich." erinnert sie sie an die Tücken des Terrains. Ihr fällt auf, dass sich wohl nicht jeder von 'Blasshaut' angesprochen fühlen dürfte, aber die beiden anderen können wahrscheinlich auch auf sich selbst aufpassen.
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 25.11.2020 11:37

Fingo scheint sich wenig um das Gespräch über Magie zu kümmern. Doch das Wort Edelsteine klingt in seinem Ohr wunderschön. Etwas später stupst er die Capitana an. "Du magst bestimmt Edelsteine, nicht wahr? Der Echsenmann könnte dir welche zeigen. Dann geht es dir bestimmt besser", flüstert er und grinst.

Übrigens fühlt sich Fingo bei dem Wort Blasshäute nie angesprochen. Doch wird er sich trotzdem an Wapiyas Vorschläge halten, zumindest sie ihm einigermaßen logisch erscheinen, er ist immerhin in einer Dschungelregion geboren worden.

Als Herkoles etwas im Busch wahrnimmt, nimmt er Haltung an, bereitet jeden Moment reagieren zu können. Er zieht langsam seinen Dreigliederstab und wartet ab.

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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 25.11.2020 13:47

Herkorles beginnt langsam seinen Rucksack abzulegen und den Tuchbeutel von der Brust zu Knoten. Mit langsamen, leisen und bedachten Bewegungen agiert er, macht seinen Korspieß bereit. "Dort drüben, seht ihr? Im Wasser das große grüne da. Ich glaube, das ist es. Hat sich ganz schön an die Stadt heran getraut. erklärt der Geweihte, während er langsam auf sein Zeil zuläuft.
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Mengbilla: From Zero to Hero

Ungelesener Beitrag von Madalena » 25.11.2020 14:10

Wapiya atmet schwer ein und aus. Anscheinend leicht gequält.
"Wapiya sehen. Mutiger Baum, sich trauen nahe an Stadt heran. Wird bringen Herkorles großen Ruhm Baum zu erschlagen. Wenn nicht dabei versinken in Sumpf." Immerhin scheint seine Waffe zum Holzfällen geeignet - aber hatte sie nicht oft genug geraten, nicht vom Weg abzuweichen?!

Sie stützt sich auf ihren Stock und wartet ab, was der Geweihte jetzt tut. Ein bisschen zweifelnd, ein bisschen amüsiert. Aber sie würde ihn nicht aufhalten. Es war seine Queste, sein Ruf sich zu beweisen - und wer weiß, vielleicht haben ihm ja die Geister etwas geflüstert was sie nicht weiß?
We need to live our dreams because we are too stupid to live our lifes.

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