DSA4 Steinerne Schwingen

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hexe
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Ungelesener Beitrag von hexe » 27.01.2021 17:01

Ja, Mâri hatte sich seinem Tonfall angepasst und schaut ebenfalls überrascht. [tul]"In Khunchom sind die auch so..." wobei es nicht vorwurfsvoll klingt. Dass sie sich alle duzen findet sie auch komisch, aber ja eine Geweihte der Heilgöttin kann das vorschlagen und alle antworten 'Ja, Sahiba'. Aber sie kann nicht einfach so entscheiden, die anderen zu duzen. Ach, es wäre einfacher, wenn sie alle tulamidya reden würden... Seine Hand hatte sie natürlich gedrückt, wie man das hier so macht.

"Und nein, halb so wild. Ich wohne tatsächlich im Schwert und Panzer, oben in der Dachkammer, die für die Gharbistani im Sommer viel zu heiß ist. - Das ist kein Geheimnis, das kann Euch dort jede sagen", versucht sie dann eher ungerührt das Gespräch fortzuführen. "Von mir aus können wir auch gerne aufbrechen."

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Shalyriel
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Ungelesener Beitrag von Shalyriel » 27.01.2021 17:22

Quenia unterstützt die Tsa-Geweihte bei der Versorgung von Alvidas Verletzungen.
Als Rhiannon allerdings vorschlägt, dass sich alle duzen können, blickt sie auf und runzelt die Stirn. Bevor sie allerdings antworten kann, hat Keshmal das schon übernommen. Die Maga nickt leicht auf seinen Einwand und wendet sich schließlich wieder der Behandlung der Verletzten zu.
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Janko
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Ungelesener Beitrag von Janko » 28.01.2021 09:01

Haus Eschenroder, Wohnung 5
Als Keshmal zur Tür hinein schaut, kommt der Lichtsucher gerade wieder aus dem Nebenzimmer und hält auf ihn und Mâri zu.
Steinhauer verharrt in der Bewegung, bleibt in der Tür stehen und mustert die verletzte Alvida.
"Was ist ihr geschehen?" erkundigt er sich bei Keshmal.


Heldenberg, Vinsalter Garten
Syronius schließt sich den beiden Damen an und bestellt die selbe Nachspeise.
"Eine vorzügliche Idee.

Ja, ich werde Euch auf dem Laufenden halten, sollte ich etwas hören und bitte Euch um den selben Gefallen."

Die Bedienung ist eifrig dabei leere Tische wieder für neue Gäste aufzubereiten.
Er kassiert und verabschiedet sich höflich von Savina, Wila und Syronius.
Der Magier bricht mit den beiden Frauen auf, seine Schritte führen ihn jedoch zurück zu seinem Turm.

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Madalena
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 28.01.2021 10:39

Heldenberg, im und außerhalb des Vinsalter Gartens

"Wirklich lecker!" stimmt Savina zu. Ihr Gesichtsausdruck ist immer noch genießerisch, es geht doch nichts über die Freuden eines guten Lebens. "Nein, das sind hervorragende Ideen. Ich würde -wirklich- gerne noch einmal ihre Wohnung in Augenschein nehmen. Aber dafür müssten wir die Tür aufbrechen, oder Knacken. Das eine entspricht nicht meinem Stil, das andere nicht meinen Fähigkeiten." Zugegeben: Türen aufbrechen kann ich vermutlich auch nicht besonders gut. "Es wird keinesfalls schaden, der Smaragdnatter einen Besuch abzustatten. Ich müsste dann ja eh nach Tempelhöhe zurück. Schauen wir, was wir in Erfahrung bringen. Und sonst machen wir uns frisch für den Abend - und bringen in Erfahrung, was es bei den anderen Neues gibt. Falls du nicht dafür extra nach Hause magst, kannst du bis dahin gerne bei mir bleiben."

Sie kann es natürlich auch gut verstehen, sollte Wila lieber ihr eigenes Heim aufsuchen wollen, zwecks Garderobe, oder anderen Gründen. Aber sie bietet es gerne an, sollte ihre Schwester sich damit Wege sparen. Ihre Gesellschaft findet die Seelenheilerin sehr angenehm.

Neben dem sachlichen Austausch am Abend blickt sie auch Mâris Aufführung mit Neugier entgegen. Bisher hatte sie die Tulamidin ja nur sehr am Rande kennenlernen können. Dazu lässt sie sich auch mal ausnahmsweise auf eine drittklassige Unterkunft ein.

Aber erstmal gucken, ob man in der Smaragdnatter mehr sagen kann!
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Assaltaro
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 28.01.2021 19:53

Haus Eschenroder

Rhiannon rollt etwas mit den Augen. nicht statthaft Kurz wollte sie schon dem Impuls nachgeben, ihn nachzuäffen, aber gerade hatte ihre Arbeit Vorrang und Alvida. "Ja dann nicht" kommt es nur etwas enttäuscht.
Noch ein paar letzte Handgriffe und die Geweihte erhebt sich. "So ich denke, das sollte genügen. Ich bring dich wohl trotzdem besser ins Gasthaus." meint sie noch zu Alvida.
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pluseins
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Ungelesener Beitrag von pluseins » 28.01.2021 20:38

Heldenberg

Savina hatte recht, im Haus Eschenroder würden sie aller Wahrscheinlichkeit nach auch jetzt noch vor verschlossener Türe stehen. "Konntest du sehen, ob Lanas Wohnung ein Fenster zum Innenhof hat?"Ob der Hausherr einen Schlüssel für seine vermieteten Wohnungen besitzt? Vorhin war er nicht zugegen, aber vielleicht trifft man ihn morgen dort an. Oder Mausezahn könnte sich durch einen Türspalt quetschen... Später würde sie ohnehin noch einmal den Weg zu den Feldern gehen müssen, um ihren tierischen Begleiter einzusammeln.
Savinas Vorschlag holt sie wieder aus ihren Gedanken. "Ja, dann also zur Smaragnatter und anschließend nach Hause. Danke, aber ich wohne ja nicht weit weg", antwortet sie der Schwester mit einem Lächeln. Nach kurzem Überlegen fragt sie: "Es klang so, als hätte sie dort nicht alle Tage einen Tanzaufritt, meinst du es ist ein besonderer Abend? Ich meine, eben so besonders wie er in einer Taverne sein kann. Ich weiß nicht, wie wir uns zu kleiden haben für diese Situation."

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Sarafin
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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 29.01.2021 12:53

Haus Eschenroder - Erdgeschoss Hausflur

[tul.] "Beruhigend zu wissen", entgegnet er auf den Hinweis, dass Tsadiener in Khunchom genauso ticken wie hier, und grinst. Er nickt dazu, dass sie ihm erzählt, wo sie wohnt und dem Vorschlag aufzubrechen. Dann grinst er. Sie hatte schon wieder 'Euch' gesagt.
"Also wenn es dir leichter fällt, darfst du mich gerne im Plural anreden. Nur dass wir geklärt haben, dass du das nicht musst."
Gutmütig amüsiertes Blitzen in den Augen begleitet seine Worte.

Das Nicken der Magierin nimmt Keshmal zufrieden zur Kenntnis. Und dann taucht auch der Lichtsucher auf einmal auf.
"Ah, Lichtsucher Steinhauer", wendet er sich ihm zu.
"Sie ist in einem der baufälligen Gebäude in der Umgebung durch den Boden einer Etage gestürzt und hat sich dabei verletzt. Aber wie Ihr seht, ist sie bereits in den fachkundigen Händen von Heilkundigen."
Er dreht dabei den Oberkörper so, dass er nicht den ganzen Blick auf Alvida und die sie Umsorgenden verdeckt. Und natürlich redet er über den Vorfall hinweg, als sei das nicht weiter bemerkenswert. In der Hoffnung, dass sich der Praiosdiener nicht genauer dafür interessieren würde, was sie dort getrieben hatte. Nicht dass sie etwas Verbotenes getan hatte, aber wenn die Praioskirche auf noch mehr interessante Dinge im Südquartier aufmerksam wurde, würde er sie am Ende gar nicht mehr los.
"Habt Ihr Euch zu Eurer Zufriedenheit umgesehen?" lenkt er auch gleich das Gespräch auf etwas anderes. "Mâri und ich würden Euch sonst zurück zum Tempel begleiten."
Und wieder ein höflich freundliches Lächeln.
Zuletzt geändert von Sarafin am 30.01.2021 12:21, insgesamt 1-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von hexe » 29.01.2021 13:52

Haus Eschenroder

Sie hat ihn mit 'ihr' angesprochen? Darüber muss Mâri nachdenken. Ja, hat sie... "Ja..." Dazu, dass sie nicht muss. "...Sahib." Sie muss grinsen über beide Ohren, aber verkneift es sich, was dann wieder recht albern aussieht. Aber sie freut es. Sie erfreut dieses Gespräch und diese neue Bekanntschaft. Aber das alles schluckt sie runter, als der Praiot dazu tritt und nachfragt. Besorgte, ernste Miene.

Ein paar Schritte geht sie Keshmal nach, positioniert sich leicht neben hinter ihm, steht nicht im Weg, steht nicht im Blickfeld und nickt aufmunternd lächelnd, als sie ihren Namen hört. Ja, wir bringen Dich heim.

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 29.01.2021 18:06

Heldenberg

Savina verzieht das Gesicht, überlegt einen Moment. Dann klären sich ihre Gesichtszüge allerdings wieder: "Ja, da war ein Fenster zum Innenhof! Ich erinnere mich an einen recht imposanten Kräuergarten. Warum, hast du eine Idee? Ansonsten hätte ich vorgeschlagen, dass wir noch mal persönlich mit dem Herrn Eschenroder sprechen. Ohne den ganzen Trubel und die Formalitäten wird er sicherlich etwas zugänglicher sein." Und mit ein bisschen Magie, vielleicht?

"Naja, die Gastsätte ist allerdings eher von bescheidenem Standard. De gustibus non est disputandum [über Geschmack lässt sich nicht streiten]. Andererseits kommt einiges hochrangiges Publikum - insofern wird es schon ein besonderer Abend. Vielleicht nicht der Anlass für dein allerbestes Gewand, aber etwas hübscher darf es schon sein. Legère chic, würden die Horasier vermutlich sagen." lächelt sie. Na gut, in meinem Fall wird es mir eh wenig ausmachen, wenn ich mal daneben liege. "Augenmerk wird sicherlich auf der Dame Mâri und ihren Künsten liegen. Dass die eigene Garderobe gut dafür da ist, das Tanzbein zu schwingen, ist glaube ich nicht ganz so wichtig." Eigentlich schade, aber sicherlich würden sie Mâri da eh nicht das Duftwasser reichen können.
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Ungelesener Beitrag von pluseins » 29.01.2021 21:51

Heldenberg

"Wir könnten nachher in einer ruhigen Minute einen Blick durch besagtes Fenster werfen", antwortet sie und blickt dabei nach oben, als wäre nichts dabei, und anschließend zu Savina. Da fällt ihr auf, dass sie gar nicht weiß, ob ihre Schwester dazu in der Lage ist. Wenn wir miteinander reden, ist es so, als würden wir uns schon länger kennen, dabei gibt es noch so vieles, das ich nicht von ihr weiß. "Aber mit dem Hausherren zu sprechen ist bestimmt die bessere Option, wenn er denn einen Schlüssel hat", bekräftigt sie Savinas Vorschlag.

"Mhm", kommt aus ihrem Mund ein zustimmendes Murmeln. Legere chic...Unauffällig schaut Wila an sich herunter und beschließt, nachher einfach in einen frischen Rock und eine Bluse im selben Stil zu schlüpfen. Als Savina das Tanzen erwähnt, werden ihre Augen groß. "Ich hoffe, dass das keine Festivität wird, bei der man erwartet, dass die Gäste mittanzen", teilt sie ihre Sorge über diesen Gedanken mit. Ob die anderen sich auf einen Plausch über die Ereignisse des Tages hinaus wünschen? Savina bei einem Glas Wein bestimmt. Thorwaler sollen sehr gesellig sein und die von Natur aus neugierige Tsa-Geweihte ist bestimmt auch nicht schüchtern..., malt sie sich einen möglichen Verlauf des Abends aus, während sie sich zur Taverne begeben, in der sie vor gut einer Woche mit Lana verabredet waren.

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 30.01.2021 10:49

Alt-Gareth: auf dem Weg von Heldenberg zu Tempelhöhe

Savinas Augen spiegeln den Blick nach oben, schauen aber etwas überrascht. Sie schaut kurz, dass niemand in der unmittelbaren Nähe steht, ehe sie antwortet: "Fliegen? Das wäre doch etwas auffällig!" Obwohl man in einer Stadt wie Gareth ohnehin viel zu wenig dazu kam, sich die Nachtluft um die Ohren brausen zu lassen. Sie seufzt leicht.

Beim zweiten Punkt schaut sie erneut überrascht. "Du tanzt nicht gerne?" Kein Vorwurf, keine Geringschätzung - es ist nur eher selten unter Töchtern Satuarias. Sie streicht sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Nach dem, was ich über die tulamdisiche Kultur weiß - was zugegebenermaßen mehr sein könnte - gehe ich von einer Einzeldarbietung aus. Du kannst dich entspannt zurücklehnen und genießen. Und zur Not bezeuge ich gerne, dass du es gerade mit dem Knie hast." grinst sie Wila an.

Auch Savina weiß offenbar so einiges nicht über ihre unscheinbar wirkende Schwester, die womöglich dennoch voller Überraschungen steckt.

Inzwischen dürfte es nicht mehr weit sein zur Smaragdnatter.
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Ungelesener Beitrag von pluseins » 01.02.2021 21:55

Alt-Gareth: auf dem Weg von Heldenberg zu Tempelhöhe


"Na, ein paar Schritte beherrsche ich schon", erklärt sie sich etwas peinlich berührt von Savinas Überrschtem Ausdruck.
"Nur eben keine tulamidischen, und so vor völlig Fremden -"
Sie bricht ihre Gedanken dazu ab. Manchmal machte sie sich einfach zu viele Sorgen um die banalsten Dinge, die anderen vermutlich gar nicht auffallen würden. Und schließlich ging es bei der Darbietung hauptsächlich um Mâri.Einfach die Solo-Darbietung genießen, sich über den Tag austauschen und dann nach Hause gehen. "Ja, das verflixte Knie...", schmunzelt sie zurück.


"Wegen des Fliegens mache ich mir eigentlich keine Sorgen. Es ist nur ein Innenhof. Eines Hauses mit magischer Treppe, also..."
, zuckt Wila die Schultern und begräbt das Tanzthema. "Aber wozu der Umstand, wenn der Herr Eschenroder uns zwei bezaubernde Damen auch einfach herein lassen kann, nicht wahr?" , zwinkert sie Savina zu.

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Ungelesener Beitrag von Loirana » 01.02.2021 22:56

"Entkommen? Und ausgerechnet da war ich nicht zur Stelle. Verflixt auch eins, heute ist nicht mein Tag...", sagt Alvida und schüttelt leicht den Kopf - was sie sofort bereut als sie zusammenzuckt. "Ich glaub mein ganzer Körper ist ein einziger blauer Fleck... Im Badehaus geh ich locker als Necker durch", witzelt sie etwas atemlos, während sie sich ohne zu protestieren von Rhiannon behandeln lässt.

Als es um die Anrede geht, rollt Alvida leicht mit den Augen. Diese Mittelreicher mit ihrem Stock im Arsch... "Jeder, der mein Blut aufgewischt hat, darf mich Alvida nennen, wenn es ihr oder ihm beliebt", sagt sie schmunzelnd, und betrachtet das Werk, welches der Kanarienvogel und die Kindsmagierin vollbracht haben.

Dann schaut sie auf als der Lichtsucher dazu stößt. "Hallo euer Gnaden. Witzig, ich wollte euch gerade das selbe fragen", sagt sie und seufzt dann. Sei lieb!!! "Harte Fledermäuse hats hier in der Gegend...", fügt sie dem Bericht des Inspektors hinzu.
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"Wer hat das Buch geschrieben?"
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 02.02.2021 19:21

"Vielleicht war die Fledermaus ja auch aus Stein." meint die Halbelfe nachdenklich. "Das würde die Härte erklären. Oh, hallo, Euer...." Rhiannon war schon dabie den anderen die Anrede nachzuplappern und mustert jetzt den Novizen genauer. Nein, das ist noch kein Geweihter. "Das ist noch kein Geweihter." flüstert sie dann Alvida zu.
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Ungelesener Beitrag von Janko » 03.02.2021 15:05

Haus Eschenroder, Treppenhaus
Der Lichtsucher schaut Keshmal etwas irritiert an.
"Einem baufälligen Haus?" wiederholt er die Worte des Inspektors und hebt eine Augenbraue, doch seine Gesichtszüge verändern sich und er macht eine deutliche Geste, dass er diese Angelegenheit gänzlich dem Inspektor überlässt.
"Zufrieden? Nein.
Doch ich denke nicht, dass ich dort etwas finde, dass mich weiter bringt.
Es sei denn Ihr habt bereits etwas gefunden und sichergestellt?"
hakt er nach und wendet sich dann zu Alvida um, als deren Behandlung beendet ist und sie sich nähert.

"Diese Frage kann ich nicht zufriedenstellend beantworten," gibt er zu und senkt verärgert den Blick.
"Eine steinerne Fledermaus?" hakt er genauer nach. Sein Interesse ist geweckt.
"Geht es Euch besser?" will er dann aber von Alvida wissen und nickt auf die Belehrung der Tsa-Geweihten.

Nach der Antwort Alvidas und der Geweihten wendet er sich erneut an Keshmal.
"Eine Bitte, ... "
Er winkt den Inspektor etwas abseits und senkt die Stimme.
"In wessen Schuld stehe ich und habt Ihr einen Vorschlag wie hoch der Lohn der Thorwalerin sein sollte?"


Heldenberg, Vinsalter Garten
Wila und Savina laufen die selbe Strecke in Richtung Syronius' Turm zurück, bevor sie Nardesheim durchqueren. Auf dem Eisenmarkt herrscht stetiges Gedränge, am Ingerimmtempel hallen Rufe von Gerüst zu Gerüst. Es wird gehämmert und gesägt.

Vorbei an der Priester-Noralec-Sakrale - ein respekteinflößendes Gebäude mit einem prächtigen, goldenen Reliefgreifen, der über dem Hauptportal der Sakrale prangt. Die Sonnenuhr, die die Brust des Greifen schmückt misst ganze zwei Schritt.
Direkt an besagtem Greifenplatz, auf dem noch ein Dutzend Steine liegen, die teils größer als ein Stuhl oder dessen Sitzfläche sind.
Davor hat sich eine kleine, stetig durchwechselnde Menschenmenge gebildet. Doch man hält respektvoll Abstand. Gardisten und Tempelwachen sind zu präsent, als dass die neugierigen Leute den Versuch machen die Steine näher zu betrachten.
Hier meint Wila eine Klaue zu erkennen, Savina erkennt einen Schnabel und den Teil eines steinernen Flügels.
Das Gesamtbild mag vielleicht zwei Schritt im Durchmesser gewesen sein.
Der weitere Weg führt vorbei am Museum für Reichsgeschichte, dem Stadtarchiv und durch den Eslambogen in Richtung Tempelhöhe.

Nahe der Akademie der Magischen Rüstung und dem Pentagontempel ist die Taverne Smaragdnatter zu finden.
Ein Haus, in dem es man Novizen, Geweihte, Magier und Gelehrte findet. Mal in ein Buch vertieft, meist jedoch eher in Debatten verstrickt, die mehrere Themen- und Fachgebiete verbindet.
Gelehrte schauen hier über ihren Tellerrand, lassen sich inspirieren, schalten gelegentlich auch mal bei einem Tee ab. Oder aber sie philosophieren mit dem elfischen Wirt Lamiadon Farnweide.
Einem neugierigen, großgewachsenen Mann mit weiß blonden, langen Haaren und forschenden, grünen Augen.

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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 03.02.2021 17:39

Haus Eschenroder - Erdgeschoss Hausflur

Keshmal hatte Mâri nochmal zugenickt. Dass sie von der höflichen Ansprache nicht direkt loskam passte ins Bild. Offenbar war die junge Frau eher impulsiv und nicht immer sofort in der Lage umzusetzen, was ihr Verstand schon begriffen hatte. Aber sie war auch ohne Anlass freundlich und das war mehr, als er über die meisten Menschen sagen konnte, denen er so tagtäglich begegnete.

Er winkt ab, als Alvida meint, sie hätte da sein sollen, um den Täter zu stellen.
"Wir haben nichts mehr von ihm gesehen - da hätte Ihr auch nichts tun können", meint Keshmal beschwichtigend. Er redet sie auch weiter höflich an. Immerhin hatte er nicht ihr Blut aufgewischt. Nicht, dass er glaubte, sie meinte das so wortwörtlich, aber besser keine Vertrautheit vortäuschen, die nicht da war. So wie die Thorwalerin von einer Katastrophe zur nächsten stolperte, war es wirklich besser niemand glaubte sie würden zusammen gehören.

Als Alvida von der Fledermaus spricht und Rhiannon dann hinzufügt, dass die vielleicht aus Stein sein könnte, runzelt er die Stirn. Ihm war die Geschichte mit der Beule durch die Fledermaus ja auch merkwürdig vorgekommen, aber ...
Ausländer ... gibt es bei denen keine Praiosgeweihten? Warum halten die nicht den Mund, solange der Novize noch anwesend ist?
Er kann sich gerade noch davon abhalten mit den Zähnen zu knirschen. Der Junge sah seinen Einsatz hier als ein so ultimatives Versagen auf ganzer Linie, dass er jeden Strohhalm griff, um doch noch irgendeine Erkenntnis vorzuweisen. Mal sehen, wie sich das weiter entwickelte.

Er wendet sich stattdessen an den Novizen.
"Wenn ich etwas gefunden hätte, hätte ich es selbstverständlich erwähnt", erwidert er höflich.
"Leider nichts. Vielleicht liefert ein Abgleich der Bilder mit den Steckbriefen etwas. Aber ansonsten tappen wir ziemlich im Dunkeln." Ein höfliches Lächeln.
Es sei denn deine Glaubensbrüder erzählen dir, woher dir das Gesicht bekannt vorkam.

Der Inspektor lässt sich dann auch ohne Widerstand etwas beiseite nehmen. Die Frage lässt ihn hingegen nachdenklich werden.
Eigentlich hat Alvida nicht besonders dazu beigetragen den Vorfall aufzudecken - eher im Gegenteil alles noch komplizierter gemacht. Aber der Praioskirche tut es nicht weh und falls am Ende Familie Jolen davon profitiert ...
Keshmal senkt ebenfalls die Stimme, als er antwortet:
"Nun, die meisten der hier Anwesenden hatten auf die ein oder andere Art Anteil daran Euch zu finden - und Herr Eschenroder natürlich auch", sagt er und lächelt höflich.
"Wobei den meisten Aufwand vermutlich Ihre Wohlgeboren hatte. Sie konnte die Magie aufspüren, die Euch niedergestreckt hat", erklärt er knapp.
"Wenn Ihr also jemanden für ihre Hilfsbereitschaft belohnen wollt, solltet Ihr nicht bei Alvida Shayasdottir halt machen ... ich denke, es gibt noch mehr Anwesende, die sich über einige unerwartete Silbermünzen sehr freuen würden", meint er und macht eine vage Geste. Er meint in erster Linie Mâri und vielleicht auch Maline Toberen. Eschenroder hatte genug Geld und ganz andere Probleme. Quenia würde vermutlich eine Rechnung schreiben, auch für die Behandlung, und mochte sich womöglich durch das Silber eher beleidigt fühlen. Und Rhiannon brauchte als Geweihte vermutlich auch kein Geld.
"Also zumindest die, die nicht dabei ihre Pflicht getan haben", spielt er auf sich selbst an. "Die Pflichtbewussten freuen sich, wenn Ihr sie in guter Erinnerung behaltet und sie bei ihrer Arbeit unterstützt."
Nur ganz kurz ist da ein verschmitztes Lächeln, dann ist der Ausdruck in den Augen des Inspektors wieder so höflich wie zuvor.

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 04.02.2021 11:21

Heldenberg -> Nardesheim ->

Savina ist immer noch etwas überrascht. Sie scheint wirklich scheu zu sein. Das hat sie gar nicht nötig. Aber jeder hat seine Eigenheiten. "Ich kenne mich auch nicht so mit tulamidischen Tänzen aus. Ich würde mich bestimmt auch völlig blamieren." meint sie, um Wila das ungute Gefühl zu nehmen.

"Naja, die Idee mit dem Fliegen ist ja gar nicht schlecht. Können wir trotzdem im Hinterkopf behalten." Über das doppeldeutige "bezaubernd" muss sie mit kindlicher Freude kichern. Wird dann aber wieder ernst. "Allerdings bin diesmal *ich* eher scheu. Ich möchte nicht, dass es Gerede gibt. Ich hoffe es wäre in Ordnung, dir das zu überlassen, falls nötig?"

Die Priesterkaiser-Noralec-Sakrale betrachtet sie mit gemischten Gefühlen. Sie hat gehört, die Tempelvorsteherin war einst selbst Magierin, und hat sich ausbrennen lassen. Ich hätte dir gewiss schonendere Wege aufzeigen können, deiner Zweifel Herrin zu werden.

Neugierig mustert sie den Trümmerhaufen, ob sie noch mehr erkennen kann.

In der Smaragdnatter angelangt, geht ihr gleich ein wenig das Herz auf. Am liebsten würde sie sich selbst in die eine oder andere Debatte stürzen. Aber nicht jetzt. Sie guckt sich um, ob sie Lamiadon sieht. Oder jemanden anders, der Lana kennen dürfte.
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Ungelesener Beitrag von pluseins » 07.02.2021 10:14

Weg zur Smaragdnatter/ in der Smaragdnatter

"Falls es denn nötig sein sollte, natürlich"
, gibt sie auf die Bedenken der Seelenheilerin zurück. Ob sie bei ihrer eigentlichen Arbeit des Öfteren Magie einsetzt, oder hat sie das gar nicht nötig?, fragt sie sich zum erneuten Mal. Viele Schwestern besaßen eine Tarnidentität und damit das Verständnis um ihre magische Begabung als auch eines weiteren Handwerks, und nicht immer musste beides zusammen passen. Für Wila selbst hatte es stets nur die Erforschung magischer Phänomene gegeben, das war ihr täglich Brot.

In Gedanken hängt sie der Lebensweise rund um die Schwesternschaften noch nach, so dass sie die Szenerie an der Priesterkaiser-Noralec-Sakrale kaum wahrnimmt. Dann sind sie auch bald darauf in er Smaragdnatter angekommen.

Wila späht durch den Raum und erblickt einige bekannte Gesichter von Leuten, die sie hier schon häufiger gesehen hat. Vielleicht haben sie hier ja auch von den Gargylen gehört. "Komm, suchen wir zuerst Lamiadon auf."

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Ungelesener Beitrag von Loirana » 11.02.2021 12:10

Haus Eschenroder, Treppenhaus

Alvida knetet vorsichtig ihre rechte Schulter mit der linken Hand, nickt dann leicht. "Ich werde es überleben. Ja, vielleicht war die Fledermaus aus Stein. Es ging alles so schnell... ich war so dumm zu versuchen zu zu fangen anstatt auf sie einzudreschen, nachdem ich heute schon einmal Unruhe in einer Behausung gestiftet hab...", murmelt sie. Als die Behandlung beendeet ist, erhebt sie sich, betrachtet das Werk und lächelt Rhiannon und Quenia an. "Vielen Dank ihr beiden", sagt sie und müht sich ein Lächeln ab.

Dann schaut sie den Inspektor abwarten an.
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Ungelesener Beitrag von Janko » 01.04.2021 12:47

Haus Eschenroder, Treppenhaus
Der Lichtsucher nickt knapp auf Keshmals Worte hin.
"Habt Dank."
Er wendet sich zu den Anderen um und lauscht Alvidas Erklärung.
Die Neugierde ist groß und so lässt er sich genaueres zu jener steinernen Fledermaus berichten. Man erkennt den Wunsch in seinen Augen, der Geschichte nachzugehen, doch das Erscheinungsbild der mitgenommenen Thorwalerin, sowie dieeigene Verfassung des Lichtsuchers sprechen klar dagegen. Und das erkennt der junge Mann trotz jugendlichem Leichtsinn auch.
"Habt Dank für die Unterstützung," erklärt der Lichtsucher mit heiserer Stimme, räuspert sich mit vorgehaltener Hand und beginnt von vorn:
"Die Rettung, meine ich." Worte, die ihm vermutlich nicht leicht fallen.
"Ich würde mich gern erkenntlich zeigen. Mit barer Münze oder einer Einladung in eines der besseren Etablissements Gareths," schlägt er vor und schaut dabei auch in Keshmals Richtung.


Der Aufbruch steht bevor.
Mâri und Keshmal begleiten Lichtsucher Arrius Steinhauer zum Tempel der Gerechtigkeit.
Quenia und Maline Toberen wollen sich bereits im Sonnengrund, am Gasthaus Lieblicher Yaquir von der Gruppe trennen. Einem Gasthaus, das Keshmal gut kennt und an dem Rhiannon heute schon einmal stand. Hier hatte sich Hauptfrau Vierok mit dieser Almadanerin unterhalten und es wäre beinahe zu einem Kampf gekommen, hätte man den jungen Gardisten nicht gebremst.

Auf dem Weg vom Haus Eschenroder bis zum Lieblichen Yaquir erklärt Alvida an der Seite Keshmals den Travia-Tempel zu ihrem nächsten Ziel.
Wird Keshmal sie begleiten? Wird die Tsa-Geweihte sich an die Fersen der Thorwalerin heften?


Priesterkaiser-Noralec-Sakrale > Smaragdnatter
Savina erkennt reinweißen Marmor, so wie ... ja, so wie einst, als hier, mitten auf dem Greifenplatz noch diese reinweiße, marmorne Greifenstatue stand.
Sie verschwand 1027 BF von heute auf morgen vom Platz, als hätte man das quaderschwere Ding geschultert und davon getragen.

Lamiadon steht hinter einem Pärchen, das recht mittig im Haus sitzt. Beide scheinen aus irgendeinem Grund den Mittelpunkt der Blicke und Ohren der Anwesenden zu sein. Ein Umstand, der ihnen sichtlich nicht gefällt. Der alte Greis am Tresen, der auf dem Markt Kohlestifte, Tinte und Pergament verkauft hält gebannt seine Pfeife in der Hand und vergisst beim Lauschen das Ziehen. Das verbale Kräftemessen der Schwert und Stabler mit den Abgängern der magischen Rüstung hält inne und selbst das halbe Dutzend der stillen Leser hat sich von den fesselnden Büchern abgewandt und den Blick in das hier und jetzt gehoben.

Lamiadon stellt zwei dampfende Tassen vor ihnen ab.
Sie ist eine junge Magierin. Ihre Kleidung wirkt mitgenommen, sie selbst scheint aber unverletzt. Abgesehen von ihrem Stolz. Er trägt eine einfache Stoffhose und ein schmuckloses Hemd, mit hochgekrempelten Ärmeln. Die Arme wirken dürr und gebrechlich. Er selbst eher unauffällig und still, der Blick huscht unstet und scheu umher.
Dankbar legt er die Hände um eine der Tassen, pustet und trinkt.
Sie schaut kurz auf und mustert Savina und Wila, nickt ihnen knapp zum Gruße.

Man kennt sich vom Sehen.
"Nein, sie haben von ihr abgelassen. Das war auch besser für sie.
Wo führt es hin, wenn Gelehrte mitten auf dem Platz vor dem Pöbel Erklärungen abgeben müssen? Es ist an der Zeit dass sie durchgreifen. Sollen sie sich lieber darum kümmern statt um diese Parade!"
fängt die sonst eher ruhige Frau an zu fluchen. Der Elf legt eine Hand auf ihre Schulter.
Nur um sie rasch wieder zurück zu ziehen, nachdem ihn der überraschte Blick der jungen Magierin trifft.
Offenbar eine ihr zu vertraute Geste.

Gemurmel wird lauter.
Teils Zustimmung, viele Fragen und manch unausgegorener, laut ausgesprochener Gedankengang.
"Wila, Savina!" erklingt der erfreute Ausruf des Elfen, der sich rasch den beiden Frauen zuwendet und sie zu einem leeren Tisch mit drei Stühlen führt, sollten sie nirgendwo anders hin steuern. "Was darf ich euch bringen? Heute ohne Lana?" Ein suchender Blick.

"Geht es dir besser, Hal?" erkundigt sich die Magierin am Nachbartisch bei dem eher stillen Tischgesellen.
"Was wolltest du überhaupt beim Zirkel?" Ihre Stimme ist eine Mischung aus Ärger und Sorge.
Der Mann, er hat sicherlich schon um die 30 Sommer gesehen, schaut überrascht auf, zuckt grimmig mit den Schultern.
"Hast du dort Bekannte?" hakt die neugierige Magierin nach, die sicherlich um die 10 Götterläufe jünger ist.

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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 01.04.2021 14:08

Haus Eschenroder

Als der Lichtsucher die Einladung in ein besseres Etablissement ausspricht, zucken die Augenbrauen des Gardisten kurz zur Stirn.
So so, so unangenehm ist es dir mir einen Gefallen zu schulden? denkt er sich, doch statt einer Antwort lächelt er nur höflich und nickt. Er hatte ganz andere Vorstellungen davon, wie der junge Lichtsucher sich erkenntlich zeigen könnte. Aber das würde er nicht jetzt und hier ausbreiten.

Unterwegs

Nachdem man sich nun endlich auf den Weg gemacht hatte den Lichtsucher aus dem Südquartier heraus zurück in seinen sicheren Tempel zu bringen, verfällt Keshmal in nachdenkliches Grübeln.
Erst Alvidas Frage, ob er sie zum Traviatempel begleiten würde, reißt ihn aus den Überlegungen. Für einen Moment wirkt er etwas überrumpelt, seine Augen zucken leicht hin und her, während er überlegt. Aber er hatte das ja versprochen. Und er hält seine Versprechen. Also stimmt er zu die Kriegerin zum Traviatempel zu begleiten. Für ihn ist das ein Umweg, aber das wird sich noch mit seinen Plänen vereinbaren lassen.

Keshmal verabschiedet sich höflich von Quenia und Maline an der Taverne 'Lieblicher Yaquir'. Er nimmt nur zur Kenntnis, dass offenbar die Taverne der Ort ist, an dem Quenia noch nach ihrer Schülerin suchen wollte. Kurz grübelt er, ob Irmela wohl ein Almadanischer Name ist. Kommt aber zu keinem rechten Ergebnis. Er wollte hier ja auch nochmal vorbeigehen. Später dann - ohne die Entourage.

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Ungelesener Beitrag von Janko » 01.04.2021 16:12

Taverne Lieblicher Yaquir
Maline Toberen verabschiedet sich knapp von den Anderen und folgt Quenia auf das markante Haus zu. Ein zweistöckiges Gebäude, an dem wilder Wein und Rosen über dunkelrote Ziegel und weißgetünchte Wände ranken. Einladende, farbenfrohe Fensterläden stehen weit offen. Auf den Stühlen auf der Terrasse sitzt im Moment niemand. Die Praiosscheibe brennt auf der Haut.

Im Inneren wird Quenia schnell zum Nabel der Welt.
Drei Frauen halten inne Messer an eine runde Scheibe zu werfen, an zwei Tischen hinter der Eingangstür schaut ein halbes Dutzend von ihren Karten auf. Offene Münder und große Augen. Am Tresen schenkt eine Almadanerin um die 35 Götterläufe mit wilden, braunen Locken und einem Rapier an der Seite gerade etwas Wein nach. Vor ihr steht ein kräftiger Mann mit dem Rücken zu Quenia, der sein kräftiges schwarzes Haar mit der linken Hand nach hinten kämmt. Die rechte Hand liegt flach auf dem Tresen, während er mit der Almadanerin spricht.
Zwei Ringe fallen daran auf. Auf den ersten Blick wirken sie wie goldene Ringe, doch es muss sich um billigen Tand handeln.

Die Almadanerin - irgendwie scheinen so ziemlich alle aus dieser Region zu stammen - schaut neugierig über seine Schulter hinweg und mustert Quenia und Maline. "Wen erblicken meine müden Augen da? Seid gegrüßt." Ihr Blick wirkt wissbegierig und erfreut über diese Abwechslung. Ihr bisheriger Gesprächspartner scheint direkt vergessen.
Ein Umstand, der ihm missfällt.
Er wendet sich mit misstrauischer, ungehaltener Miene ebenfalls zu Quenia um.

Auch in seinem Gürtel ist ein gut gepflegter Säbel zu erkennen. Er mag um die 40 oder 45 Götterläufe zählen. An den Schläfen und am Kinn sind bereits graue Haare zu erkennen. Die Kleidung der beiden wirkt besser, als die der anderen Gäste. Besserer Stoff, der Schnitt sitzt besser und man legt offenbar auch etwas mehr Wert auf ein gepflegtes Äußeres.

Die Frauen legen die Messer auf einen Tisch und setzen sich.
Langsam beginnt man am Nebentisch wieder in die Karten zu schauen, immer wieder unterbrochen von neugierigem Aufschauen.


Puniner Tor > Tempel der Gerechtigkeit
Die kleine Gruppe bewegt sich entlang der Hauptstraßen zum Puniner Tor, wo man durch die Begleitung des Lichtsuchers kaum zu warten hat. Hinter der Schneiderei Heroentaft "Der Stoff des Erfolges" liegt der Tempel der Gerechtigkeit. Es ist ein kleiner Tempel, kein Vergleich zur Priesterkaiser-Noralec-Sakrale. Ein fast schon unscheinbarer Bau in einer Nebenstraße.
Ein paar Nebenstraßen weiter kann man das Haupt des Bannstrahlturms sehen.
Arrius wirkt mit jedem Schritt näher auch etwas unruhiger.

Er geht die drei Eingangs-Stufen empor und öffnet die doppelflügelige Tür.
Dahinter liegt eine ovale Halle, in der einige Leute ein inniges Zwiegespräch mit Praios führen.
Der Blick eines jeden Besuchers wird auf ein bernsteinfarbenes Auge gerichtet, das gegenüber der Eingangstür auf einem Podest befestigt wurde und jedem sogleich direkt in die Seele zu schauen scheint.
Eine ältere Dienerin des Praios ist gerade in einem Gespräch mit einem Mann von etwa 40 Götterläufen, der eine seidene Weste über einem weißen Hemd mit Rüschen trägt und an sich eine stolze Körperhaltung hat. Er trägt eine lederne Mappe mit Papieren unter dem Arm und redet auf sie ein.

Die Geweihte blinzelt, erkennt Arrius bei einem Seitenblick und Erleichterung stiehlt sich in die ernst wirkende Miene. Sie mag sicherlich schon 50 harte Winter gesehen haben. Das Haar ist schlohweiß und zu einem strengen Dutt gebunden. Die Haut blass und faltig.
Sie beendet ihr Gespräch und kommt kurz darauf auf die kleine Gruppe zu.
"Praios zum Gruße.
Der himmlische Richter hat Euch einen Diener seiner Standhaftigkeit und Wachsamkeit gesandt,"
preist Sie mit Blick auf Keshmal, bevor sie sich wieder Arrius zuwendet.
"Man berichtete uns von Eurem Verschwinden? Was hat es damit auf sich? Was ist geschehen und wer seid Ihr?" wendet sie sich schließlich mit sorgenvoller, jedoch zugleich auch wissbegieriger Stimme an Keshmal und Mâri.


... unterdessen im Gasthaus Schwert und Panzer
Die Thorwalerin und Rhiannon haben ihren Weg zum Gasthaus fortgesetzt. Im Erdgeschoss des alten, dreigeschossigen Bruchsteingebäudes befindet sich neben der stets verqualmten Küche und einem weiteren Raum der große Schankraum, dessen Wände mit unterschiedlichsten Waffen und Trophäen vergangener Abenteuer geschmückt sind. Über der breiten Theke hängt ein transysilisches Banner. Hocker vor dem Kamin, mehrere Tische und Bänke oder kleine Sitzgruppen in verschwiegenen Ecken laden zum geselligen Verweilen oder ungestörten Beratschlagen ein.
Eine freitragende Treppe führt über eine kurze Gallerie zu den Gästezimmern und Wohnräumen des Wirts.

Der Veteran und Wirt Dobran Umminghausen muss schon sehr viele Sommer gesehen haben. Sein breites Kreuz und seine Glatze und lässt ihn grobschlächtig erscheinen. Er hat nur noch ein Bein und viele Narben davon getragen, die er allerdings mit Stolz zeigt und zu jeder Einzelnen eine Geschichte zu erzählen weiß. Doch vorerst kommt er nicht umhin einen Spruch über Alvidas Zustand von sich zu geben, doch die Thorwalerin merkt schnell, dass tatsächlich etwas Sorge dahinter steckt.
"Hier, trink ein Bier auf unsere Gesundheit!"
meint er, als Alvida Platz nimmt, stellt ein Bier vor der Thorwalerin ab und hebt seinen Krug zum Anstoßen.
"Was darf es für Euch sein, euer Gnaden? Etwas Braten?"

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 01.04.2021 17:08

Vor der PKN-Sakrale - Wila und Savina

Davon getragen - wohl am ehesten auf den eigenen Flügeln. Woher sollte sonst die Kraft kommen?

Mag es sein, ein Gargyl in Greifengestalt?
Zu gerne würde sie zumindest einen ganz kurzen magischen Blick riskieren. Aber hier sind - wenn auch auf den ersten Blick keine Geweihten - zu viele Praioten anwesend.

"Entschuldigt bitte, guter Mann/gute Dame." wendet sie sich an eine Person auf dem umliegenden Kordon, die aussieht als hätte sie ein klein wenig mehr zu sagen. Sie versucht, möglichst seriös und bürgerlich drein zu schauen. "Was ist denn hier passiert?"
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Ungelesener Beitrag von Janko » 01.04.2021 21:36

Greifenplatz - Wila und Savina
Savina wendet sich an eine drahtige, breitschultrige Frau mit kurzen braunen Haaren.
Die Tempelgardistin trägt einen glänzend polierten Küras und Stahlschienen an Armen und Beinen.
Die Hand der Frau ruht ruhig auf dem Schwertknauf, während sie mit der Linken ein paar Leute nach hinten schiebt.
Aufmerksam mustert sie das näher kommen der beiden Frauen nd schaut Savina kurz musternd an.
"Ein Unfall. Bitte tretet zurück," will sie Savina und Wila abwimmeln, doch etwas in Savinas Blick verrät der gleichaltrigen Frau wohl, dass sie dieses Ziel leichter über Antworten erreicht.
"Kein Grund zur Beunruhigung. Wir sichern den Schutt für Untersuchungen.
Ehrwürden ist bei guter Gesundheit."

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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 01.04.2021 23:07

Tempel der Gerechtigkeit

Keshmal hatte den fremden Mann mit dem Rüschenhemd aufmerksam gemustert. Doch er gibt die Beobachtung auf, als die Geweihte auf sie zukommt. Der Gardist verneigt sich und nimmt dabei auch das Barett ab.
"Inspector Keshmal Novad von der Garethischen Criminal-Cammer", stellt er sich vor.
"Sehr erfreut, Euer Gnaden. Und diese Dame heißt Mâri und war ebenfalls daran beteiligt das Verschwinden Lichtsucher Steinhauers aufzuklären", führt er weiter aus. Dabei deutet er mit einer Hand auf die Tulamidin.
Er fragt sich kurz, wer die Nachricht wohl überbracht hat. Ob Torbauer seinem Vorschlag nachgekommen war? Oder war Yanne hier gewesen?

Keshmal blickt kurz zum Lichtsucher, bevor er die andere Frage beantwortet.
"Lichtsucher Steinhauer ist mit Magie angegriffen worden. Der Angreifer hat ihn bewusstlos gezaubert und dann in seiner Wohnung verborgen. Leider konnte er entkommen, bevor wir Lichtsucher Steinhauer gefunden haben."
Er achtet recht genau auf seine Wortwahl. Dem Novizen war die ganze Situation ja ohnehin maximal unangenehm, also schilderte er es so nüchtern wie möglich. In Keshmals Augen traf den jungen Mann auch keine Schuld. Was ihm geschehen war, hätte jedem passieren können. Und diesen Eindruck bemüht er sich in seine Körpersprache zu legen.
Während er erzählt, zieht er den Papierbogen mit der Zeichnung hervor.
"Nachdem wir ihn schließlich gefunden haben, hat eine Heilkundige, die zufällig anwesend war, sich seiner angenommen."
Er reicht der Geweihten die Zeichnung.
"Das war der Angreifer. Kennt Ihr die Person vielleicht?"
Keshmal beobachtet die Reaktion der Geweihten auf das Bild sehr aufmerksam.

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Ungelesener Beitrag von Janko » 01.04.2021 23:55

Tempel der Gerechtigkeit
Der Mann ist dort stehen geblieben, wo er eben noch mit der Geweihten sprach.
Er wirkt keineswegs so, als hätte sie ihn respektlos stehen gelassen, eher geduldig abwartend.
"Praiadne Sonnenstein," stellt sich die Lichtbringerin vor.

Arrius Steinhauer sucht nach passenden Worten, wirkt durchaus dankbar, als Keshmal das Wort ergreift und nickt vorerst schlicht bestätigend. Der Blick der beiden Praiosdiener trifft sich, als Keshmal von einem magischen Angriff berichtet. Empörung, Sorge und Zorn vermengen sich im Blick der Lichtbringerin.
"Augenblick."
Ihr Blick wandert kurz prüfend in nächster Nähe umher, um dann etwas gefasster fortzufahren.
Sie lässt sich genau erklären was bisher über den gewirkten Zauber, den Wirkenden und den Tatort bekannt ist.
Der Lichtsucher gibt dabei recht genau Quenias Worte wieder.
"Ein schriftlicher Bericht wird folgen," ergänzt er seine Worte.
Die Geweihte nimmt die Zeichnung entgegen und mustert den Mann aufmerksam.
Sie nickt. "Ich kenne den Mann."
Sie hebt den Blick, schaut kurz in Mâris Richtung und dann mit fragender Miene zu Keshmal.
"Er handelt mit Funden rund um den gesplitterten Berg."
Arrius Steinhauer nickt zustimmend.
Ja, ich wußte doch, dass ich ihn kenne.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 01.04.2021 23:59

Bei Alvina und Rhiannon

Rhiannon hatte sich einfach Alvida angeschlossen oder besser gesagt versprochen sie zurück ins Gasthaus zu bringen nach den Verletzungen. Auf den Spruch von Dobran hin versichert ihm die Geweihte, dass sie die Thorwalerin bereits gut versorgt habe und bestellt dabei ein kleines Mittagessen. "Habt ihr uach was anderes als Bier? Tee oder Saft?"
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Ungelesener Beitrag von Janko » 02.04.2021 00:22

Gasthaus Schwert und Panzer
Etwas Leidendes liegt bei dieser Frage in Dobrans Blick.
Wieder fragt jemand nach Tee?

Er nickt knapp, greift nach etwas unter dem Tresen, krümelt es in einen Holzkrug hinein und gießt heißes Wasser darüber.
"Das verdankt Ihr der Tänzerin des Abends.
Sie weiß mein Bier auch nicht zu schätzen,"
brummt er vor sich hin und stellt den Krug vor Rhiannon ab. Getrocknete Apfelscheiben.

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Ungelesener Beitrag von hexe » 02.04.2021 09:08

Tempel der Gerechtigkeit

Eine Einladung in eines der besseren Etablissements Gareths. Das hatte die Augen der Tulamidin zum Leuchten gebracht. Eine Einladung in eines der besseren Etablissements Gareths ist mehr Wert als ein paar Münzen oder von wieviel Münzen redet der? Trotzdem eine Einladung in eines der besseren Etablissements Gareths! Schon alleine dieses Wort: Etablissement. Für einen Moment träumt sie von puren Luxus, weichen Kissen, süßen Wein zum Trinken, feinem Gebäck zum Naschen, ausgewählten Speisen und vielleicht ein hübsches Mädchen in ihrem Armen? ... Na, besser nicht in Gegenwart eines Praioten. Die sind da ja etwas prüde.

Deshalb nickt sie artig, bloß nicht unangenehm auffallen und folgt brav Keshmal, dem Praioten, nimmt erst später war, dass Alvida die begleitet hatte und versucht ansonsten professionell zu wirken. Professionell als Ermittler Hilfsperson der GCC, wie sie dann im Tempel nochmal etwas genauer erfährt.

Bei Keshmals Bericht und dem Gespräch versucht sie den nötigen Ernst der Lage in ihrem Gesicht zum Ausdruck zu bringen (hatte die Geweihte zuvor natürlich höflichst begrüßt) und ist dankbar, dass er diese 'Hausfriedensbruchnummer' nicht weiter erwähnt. Dass Praiadne den gesuchten Mann kennt, erfreut sie dann mehr als gedacht. Ja, die Spur geht weiter, aber hey, das ist eigentlich gar nicht mein Problem? Auf jeden Fall versichert ihr Blick, dass sie das alles hier natürlich höchst vertraulich behandeln wird.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 02.04.2021 12:14

Schwert und Panzer

Neugierig riecht Rhiannon an dem Tee. "Oh Apfel, das riecht wunderbar." Sie lächelt den alten Wirt an, verzieht dann bei seinem Essensvorschlag aber das Gesicht. "Habt Ihr auch etwas ohne Fleisch? Vielleicht eine Kartoffelsuppe oder so."
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