DSA4 Steinerne Schwingen

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hexe
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Ungelesener Beitrag von hexe » 31.10.2020 19:51

Mâri auf der Straße

Mâri macht eine Rolle vorwärts durch das Fenster und bleibt erst mal auf dem Boden sitzen.

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Sarafin
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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 01.11.2020 01:02

Haus Eschenroder - Erdgeschoss, Wohnung Nr. 5

Keshmal stockt der Atem, als er den leblosen Körper des Gesuchten vor sich sieht. Doch er reißt sich schnell von dem Anblick los, gestattet sich nicht erleichtert zu sein - war das hier ein Hinterhalt? Der merkwürdige Geruch ...
Aber es hilft ja nichts. Zumindest schien niemand die sich öffnende Tür als Zeichen zum Angriff zu werten. Aufmerksam sieht sich der Gardist im Raum um, tut schließlich einen vorsichtigen Schritt über die Schwelle in den Raum hinein, den Dolch immer noch in einer Hand vor sich. Die potentiellen Verstecke sind der Schrank, hinter der Wohnungstür oder im Nebenraum urteilt er.

Gerade will er sich darum kümmern den Raum weitergehend zu sichern, so dass die Heilkundige den Novizen untersuchen kann, als er von nebenan das leise Geräusch vernimmt, wie Mâri sich durchs Fenster rollt. Sein Blick zuckt dorthin, während der Griff um den Dolch fester wird.

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Ungelesener Beitrag von Shalyriel » 01.11.2020 10:52

Haus Eschenroder - EG

Quenia starrt einen Moment fassungslos an Keshmal vorbei auf den am Boden liegenden Novizen. Würde der Gardist nicht in der Tür stehen, sie wäre bereits eingetreten. "Worauf wartet Ihr, Inspektor?" fragt Sie leise und angespannt.
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 01.11.2020 13:47

Wiepenstieg, auf dem Weg zum Dach

Alvida legt den Kopf etwas schief, bemüht sich jedoch weiter freundlich zu wirken. "Oh, dass wussten wir nicht. Wir versuchen nur aufs Dach zu kommen, weil wir etwas dort oben gesehen haben", erklärt sie und wird dann nachdenklich.

Alvida bemerkt, dass die junge Frau sich sichtlich unwohl fühlt. "Bitte, grämt euch nicht, weder ich noch ihre Gnaden machen euch Vorwürfe. Wir kennen uns hier nur nicht so aus. Gibt es irgendetwas über dieses Haus, dass ihr wisst? Worüber niemand spricht?" fragt sie freundlich. "Wie ich bereits reimte, soll es euer Schaden nicht sein uns zu helfen", sagt sie und holt eine Silbermünzer hervor. Vielleicht heute abend dann nur ein bisschen Brot...
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 01.11.2020 14:01

Auf dem Weg zu Syronius

Savina kann Wila verstehen. Der Tag war anstrengend, und viel zu warm für so viel Herumgerenne. So bleibt sie am Markt kurz stehen. Die Melonen erscheinen echt verlockend, ihr läuft das Wasser im Munde zusammen. Aber die im Laufen zu essen würde eine Sauerei geben. Also entscheidet sie sich für zwei Äpfel, grün und noch nicht zu reif, und bietet Wila einen davon an.

Dann kommen sie auch schon bei Syronius an. Nun, Savina vermutet jedenfalls dass die schlurfenden Schritte zu ihm gehören. Mit einer gewissen Neugier mustert sie die Verzierungen der Tür. Astrologie gehört leider nicht zu ihren Spezialgebieten, aber sie hoffte zeitnah zumindest eine Wissenslücke schließen zu können.

Sie hebt eine Hand zum Klopfen, tauscht aber erst mal einen fragenden Blick mit Wila und wartet ab.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 01.11.2020 19:01

Wiepenstieg, auf dem Weg zum Dach

Rhiannon nickt aufmunternd. "Ja bitte sag uns, was du weißt. Wir machen dir auch keinen Ärger. Ah, und hast du schon mal was von lebenden Steinstatuen gehört? Geschichten die man sich hier in der Stadt erzählt?"
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Ungelesener Beitrag von pluseins » 01.11.2020 20:49

Bei Syronius

Wila nimmt den Apfel entgegen, dankbar für die kleine Aufmunterung.
Nachden sie beide die Treppe erklommen haben und Savina die Tür beschaut, überlegt Wila, ob es klug wäre sich Worte zurechtzulegen. Aber eigentlich vertraut sie dem Mann und käme sich dumm dabei vor, mit Savina flüsternd vor der Tür zu stehen, daher nickt sie energisch, als ihre Schwester klopfen will.

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 01.11.2020 20:59

Bei Syronius

*klopf klopf*
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Ungelesener Beitrag von Janko » 02.11.2020 14:51

Wiepenstieg, auf dem Weg zum Dach
Isora schaut auf Alvidas Äußerung hin nach oben, zum Dach.
Dort gibt es von hier unten allerdings wenig zu sehen und so senkt sie den Blick wieder unwissend und irritiert. Sie schaut zwischen der Thorwalerin und der Geweihten hin und her.
Etwas, worüber man nicht spricht?
Ihre Augen werden gefühlt etwas größer und sie schaut kurz wieder zu Boden, bevor sie den Blick hebt.

"Ja, also ... da gibt es viele Geschichten. Wissen wäre da allerdings das falsche Wort.
Vermutlich ist ein Großteil davon gedacht um kleine Kinder zu Schrecken.

Man sagt dort gehen Geister um, andere sprechen von Untoten oder davon, dass dort eine der Banden ... Dinge verschwinden lässt."

Isora schaut unruhig zur geöffneten Tür zurück.
"War dort etwas davon zu sehen?" fragt sie neugierig und man sieht ihr an, dass es ihr fast peinlich ist, danach zu fragen.
Doch die Neugierde siegt.


Im Turm von Syronius
Die Schritte verstummen augenblicklich.
"Hm? Herein, oder soll ein alter Mann die Pforten öffnen?" erklingt die Stimme des Alten. Sie klingt weiter weg und scheint sich dabei noch zu entfernen.
Schieben die beiden Frauen die schwere Tür auf, erkennen sie Syronius hinter einem lang gezogenen Tresen aus dunklem Holz.
Er werkelt gerade an einem kleinen Kästchen herum, ähnlich einer Spieluhr. Hinter ihm, halb gebückt, zwei seiner Schüler, die neugierig jeden Handgriff beobachten.

Syronius schaut kurz auf, erkennt Wila und sein Blick erhellt sich. "Ah, was bringst du mir heute Feines?" erkundigt er sich, hebt das Kästchen und reicht es der jungen Frau hinter sich.
"Mach das sauber und bringe es nach oben." Er wendet sich Wila und Savina zu. Kurz wandert sein Blick zu ihren Schuhen, dann scheint ihm etwas einzufallen und er dreht sich nochmal zu der jungen Frau um.
"Und nichts anfassen!"
Die Frau nickt, als habe sie die Worte heute schon zehn Mal gehört und entfernt sich.

Der andere Schüler nimmt sich einen Besen und beginnt den Eingangsbereich zu kehren.
Putzen war zu Beginn der Zeit, die man bei Syronius lernte, der Großteil der Tätigkeit.
"Erstmal schauen wieviel sie dabei kaputt machen!" sagte der meisterlich Artefaktmagier gerne, der seine Geheimnisse und Ideen hütete, wie eine Hexe ihr Vertrautentier.

Der hohe Raum in dem sich Savina und Wila wiederfinden ist einfach gehalten. Es wirkt mehr wie eine Werkstatt mit zerbrechliche Waren, die man darum hinter dem Tresen, weit weg von neugierigen Kunden lagert.
Im vorderen Bereich findet man Kerzen, Kreide, verschiedene Hölzer, die für Zauber geeignet sind, Glas- und Tongefäße, Kästchen und mehr.
Die Einrichtung ist einfach, aber stilvoll.

Hinter dem Mann mit dem schlohweißen Haarkranz und einem langen, gepflegten Bart sind mehrere Regale mit Büchern und Pergamenten gefüllt.
Seine Haut hängt in Falten schlaff herab, doch er hat nichts von einem alten, müden Mann.
Die Augen sind wach und voller Ideen und Neugierde.

Er trägt eine Brille auf der Nase, die er gerade abnimmt, skeptisch prüft und zu putzen beginnt.
"Und wen hast du mir da mitgebracht?"


Mâri in Wohnung 5
Mâri findet sich rechts neben einem ungemachten Bett wieder. Geradezu ist ein hoher Schrank.
Zwischen Bett und Schrank steht eine Tür zum Nebenraum halb offen.

Dort scheint es deutlich dunkler, als in diesem Raum.
Die Luft ist trotz offenem Fenster noch etwas stickig.

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Ungelesener Beitrag von hexe » 02.11.2020 20:05

Haus Eschenroder - Erdgeschoss, Wohnung Nr. 5

Wenn Mâri erfolgreich drinnen ist, bleibt sie erst mal auf dem Boden sitzen und horcht. Wenn sich nichts tut, steht sie langsam auf und geht vorsichtig zur Tür. Sie bleibt am Türrahmen stehen, sodass man sie nicht sehen kann und lauscht in den anderen Raum hinein. Da sie niemanden hören kann, schiebt sie die offene Tür ganz langsam etwas auf und lugt vorsichtig in den anderen Raum hinein ohne ihren zu verlassen.

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Ungelesener Beitrag von pluseins » 02.11.2020 21:14

Im Turm Von Syronius

Wila tritt ein und schließt die Tür hinter sich und Savina. "Hesinde zum Gruße, Meister Syronius!", strahlt sie den alten Mann an. Amüsiert schmunzelnd beobachtet sie die Szenerie ziwschen dem Meister und seinen Schülern, bevor sie näher an den Tresen tritt und ihre Begleitung vorstellt. "Das ist die gelehrte Dame Savina Rabenfeld, eine gute Bekannte und Expertin auf dem Gebiet der Seelenheilkunde. Sie lebt ebenfalls hier in der Stadt." Sie gibt Savina die Zeit ebenfalls ein paar Worte zur Begrüßung zu sprechen, dann lässt den blick durch den ordentlichen Raum schweifen. "Wie ich sehe geht es Euch gut, die Arbeit läuft", sie deutet dabei der jungen Frau mit dem Kästchen hinterher, "und Eure Lehrlinge machen sich."
Der Alte mit seinen wachen Augen und der energischen Haltung beim Tüfteln war in der Tat ein aufmunternder Anblick an diesem Tag.
"Ich hoffe doch, Ihr findet zwischen all dem Schaffen ein wenig Zeit für zwei Damen," sagt sie neckisch, während sie indes indes die "Hokuspokuskerzen", Hölzer und Behältnisse vor sich beschaut.

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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 02.11.2020 21:15

Haus Eschenroder - Erdgeschoss, Wohnung Nr. 5

Auf Quenias Frage hin hebt Keshmal eine Hand in ihre Richtung. Nicht rüde, aber eindeutig: Er hat gerade keine Zeit. Er muss den Raum so schnell als möglich sichern. Vermutlich war das die Zivilistin in ihr, welche die potentielle Gefahr nicht sah, und die Heilerin, die auf Eile drängte.
Dieser Geruch ... als wäre hier was schlecht geworden. Aber da sind nicht mal Krümel auf dem Tisch.
Und nebenan ist das Fenster offen - dass der Gestank noch nicht abgezogen ist, muss heißen, die Quelle des Geruchs ist noch hier drin.

Nachdem ihn auch nichts angesprungen hat, als er in die Wohnung trat, bewegt er sich nach rechts, zu der offenen Tür. Alles hier wirkt so verlassen ... Wenn auch hinter der Wohnungstür niemand lauert, drückt sich der Gardist neben der Tür zum Nebenzimmer an die Wand und zieht mit der freien Hand einen kleinen Messingspiegel aus einer Tasche, um damit um die Ecke zu schauen. Ob er herausfinden kann, woher das Geräusch stammte?

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Ungelesener Beitrag von hexe » 03.11.2020 09:06

Haus Eschenroder - Erdgeschoss, Wohnung Nr. 5

Wenn der Gardist so um die Ecke schaut, sieht er in einer ähnlichen Pose wie er selbst die Tulamidin stehen, die sobald sie ihn im Spiegel erkennt grinst. "Draußen hab ich niemand mehr gesehen, aber das Fenster hier stand offen. - Hab aber noch nicht im Schrank oder unter dem Bett nachgesehen." Mehr Möglichkeiten fallen ihr nicht ein wie man hier jemanden verstecken könnte. Dann schiebt sie die Tür weiter auf, damit mehr Licht in den Hauptraum fallen kann.

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 03.11.2020 10:42

Syronius' Werkstatt

"Nun... sehr erfreut, Meister Syronius." meint Savina gedehnt. Sie hatte durchaus schon die Bekanntschaft des Herren - aber offenbar keinen bleibenden Eindruck - gemacht. Ihr Gesichtsausdruck ist irgendwo zwischen Augenrollen und Schmunzeln.

Als der Artefaktmagier seine Brille putzt, unterdrückt sie den Reflex zu schauen wie sauber ihre Brille ist. Das lästige an diesen Objekten, dass sie schnell staubig werden. Jemand wie Syronius könnte da doch sicher was basteln...

Sie schaut sich auf jeden Fall auch erstmal um, ihr Blick bleibt an den Bücherregalen hängen. Ansonsten wartet sie erstmal Syronius' Reaktion ab.
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 03.11.2020 11:28

Wiepenstieg, auf dem Weg zum Dach

Alvida wirft einen Blick zurück in den Hauseingang, dann blickt sie Isora an. "Also Geister und Untote hab ich keine gesehen. Sieht eher aus, als würden Bettler dieses Haus als Unterschlupf nehmen, und alles was nicht niet- und nagelfest ist als Material für Feuer benutzen", murmelt sie. Doch erschaudert sie auch ein wenig. Geister? Ich hab mehr als genug Schreckgeschichten gehört als Kind... und Papa sagt, dass viele davon wahr sind... Das hat noch gefehlt, dass uns Geister heimsuchen!

Alvida wirft dem Kanarienv... Rhiannon einen Blick zu und nickt. "Ja, eine gute Frage. Habt ihr etwas über das marmorne Mädchen gehört?", fragt sie etwas spezifischer in Richtung der jungen Isora.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 03.11.2020 11:50

Wiepenstieg

"Geister habe ich auch keine gesehen, aber wenn werden wir mit denen schon fertig. Die sind bestimmt nicht alle böse, sicher lässt sich mit denen reden. Und vor Untoten kann ich uns beschützen" sagt sie voll Überzeugung. Das wird hier schon alles gut gehen, da machen mir ominöse Banden mehr sorgen.
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Ungelesener Beitrag von Shalyriel » 03.11.2020 14:23

Haus Eschenroder - EG, Wohnung 5

Quenia scheint, zumindest jetzt wo nicht direkt etwas gefährliches passiert und außerdem der Novize dort so regungslos am Boden liegt, mehr von Sorge getrieben, als dass sie die theoretisch zig weiteren möglichen Gefahren bedenkt. Sobald der Weg frei ist, geht sie einen Schritt vor, lässt kurz den Blick durch den Raum schweifen und tritt schließlich ein. Der Geruch lässt sie einen Moment die Nase kräuseln, aber sie beherrscht sich geht bei dem Novizen in die Knie, um ihn zu untersuchen; zumindest so weit das bei den derzeit schlechten Lichtverhältnissen möglich ist.
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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 03.11.2020 22:00

Haus Eschenroder - Erdgeschoss, Wohnung Nr. 5

Als Keshmal Mâri im Spiegel erkennt, runzelt er die Stirn. Er nimmt den Spiegel wieder herunter. Dabei fällt sein Blick auf die Heilmagierin, die ihm einfach in die Wohnung gefolgt war. Nein, er hatte ihr nicht gesagt, dass sie warten sollte, ob es sicher war. Aber sie hatte ja eine Leibwächterin dabei. Und wer war er schon eine Adlige zu maßregeln?

Dann richtet er sich wieder gerade auf und blickt zu Mâri im anderen Zimmer. Er erwidert ihr Grinsen nicht. Sein Ausdruck ist ernst. Gedanklich streicht er Mâri von der Liste derjenigen, die keine Dummheiten machten, wenn man sie sich selbst überließ. Und von der Liste derjenigen, bei denen es reichte ihnen einmal zu sagen, dass sie etwas lassen sollen - in dem Fall unbefugt in eine fremde Wohnung einzudringen.
Ob ich mich darauf verlassen kann, dass sie im Zweifelsfall nichts einsteckt?
Er schiebt den Dolch in den Gürtel zurück, während er diese Frage für sich verneint. Er kannte die junge Frau ja kaum. Und am Ende war sie des Geldes wegen hier. Nahm er zumindest an.
"Dann schaut an diesen Orten nach und dann kommt hier rüber", sagt er zu ihr.
"Und fasst sonst nichts an. Wer weiß, was hier herumliegt und wie giftig oder magisch es ist", fügt er hinzu. Und hofft dann, dass sie auch nur das tat und dabei nicht alle Spuren zunichte machte.

Er selbst tritt mit ein paar schnellen Schritten zu den Fenstern im Hauptraum, um die Fensterläden zu öffnen. Und versucht dann zu eruieren, was hier so erbärmlich stank.
Sein Blick geht auch zum Schrank im Raum - dem letzten potentiellen Versteck. Er ist sich mittlerweile aber beinahe sicher, dass sie allein sind.

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Ungelesener Beitrag von hexe » 04.11.2020 13:36

Haus Eschenroder - Erdgeschoss, Wohnung Nr. 5

Nachdem Mâri einen raschen Blick ins andere Zimmer geworfen hat, wird auch sie ernster. Immerhin haben sie den Lichtsucher gefunden und die Magierin weiß bestimmt was sie da tut. Auf die erste Anweisung nickt sie dann angespannt, der zweite Hinweis lässt aber ihre Augenbrauen zusammen ziehen. Magisch oder Giftig? Ernsthaft? Aber sie schluckt das erst einmal runter.
"Auf Straße ist nicht viel los. Aber es spielen ein paar Kinder draußen, vielleicht haben die jemanden hier raus gehen sehen." Von Spurensuche hat sie allerdings keine Ahnung, schaut dennoch kurz unter das Bett und öffnet mal den Schrank. Sollte da niemand oder nichts interessantes sein, schaut sie auf die Straße ob die Kinder noch da sind.

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Ungelesener Beitrag von Janko » 04.11.2020 13:54

Haus Eschenroder, Wohnung 5
Quenia kann eine regelmäßige Atmung feststellen. Der Lichtsucher lebt. Er sieht jedoch sehr blass aus.
Offene Wunden kann Quenia nicht erkennen.

Maline tritt hinter Quenia ein und behält den Schrank und die Fenster im Blick.

Mâri findet unter dem Bett eine dicke Staubschicht. Im Schrank ist nichts. Kein Versteckter und nicht einmal Kleidung.
Die Kinder spielen noch immer mit improvisierten Immanschlägern und rennen hochmotiviert, trotz der Hitze, auf und ab.


Wiepenstieg, auf dem Weg zum Dach
Isora wirkt sichtlich überrascht von Rhiannons Zuversicht und zugleich beschämt.
"Ein marmornes Mädchen? Das aus der Geschichte meint ihr?" fragt sie nach und legt nachdenklich einen Finger ans Kinn.

"Gehört habe ich davon. Aber das scheint mir ebenso eine Geschichte für Kinder zu sein."
Sie nickt entschlossen.


Im Turm von Syronius
"Frau Rabenfeld,.. " wiederholt er nachdenklich und setzt die dicken Gläser wieder auf die Nase.
"Ah, Ihr seid es! Verzeiht meinen müden Augen." Er schaut neugierig zwischen den beiden hin und her.
"Was kann ich für die Damen tun?"

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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 04.11.2020 17:58

Haus Eschenroder - Erdgeschoss, Wohnung Nr. 5

"Das ist gut. Dann fragt die doch bitte einmal danach?" bittet Keshmal Mâri.
Er selbst öffnet die Fensterläden und lässt erstmal Licht herein und Gestank hinaus. Das war sicherlich auch im Sinne der Heilkundigen.
Dass sich auf den ersten Blick nichts ausmachen lässt, was den Gestank verursacht, lässt ihn die Stirn runzeln. Er schaut nun auch mal in den Schrank, um sicherzugehen, dass hier wirklich niemand war.

Komisch! Aber hier ist wirklich nichts mehr, das so riecht. Also muss die Quelle des Gestanks weg sein. Vermutlich verschwunden mit dem Bewohner. Aber ernsthaft ... wie erzerbärmlich muss das gerochen haben, wenn es jetzt immer noch hier im Raum hängt? Ausreichende Zeit abzuziehen hatte es eigentlich.
Und bei etwas, das dauerhaft so stark und so übel stinkt, hätten sich die Nachbarn doch auch schon längst beschwert für gewöhnlich. Und auffällig wäre es auch. Der Typ der hier gewohnt hat, wird also nicht selbst so gestunken haben. Was kann es dann gewesen sein? Vielleicht irgendwelches Zeug für finstere Rituale?


Der Ermittler wirft einen skeptischen Blick auf den bewusstlosen Novizen.
"Lebt er noch?
Wisst Ihr schon, was ihm fehlt?"
erkundigt er sich bei der Heilerin.
Vielleicht wurde er vergiftet mit ... Zeug für finstere Rituale?
Er verscheucht den Gedanken und beginnt mit der Suche nach Spuren - irgendwelche Hinterlassenschaften, welche auf die Identität des Bewohners hindeuten.

Edit: Schriftfarbe
Zuletzt geändert von Sarafin am 06.11.2020 16:21, insgesamt 1-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von pluseins » 05.11.2020 08:28

Im Turm von Syronius

"Wir hatten gehofft mit Euch reden zu können", ergreift Wila das Wort. "Es geht um ein seltsames magisches Haus und um den Zirkel. Vor allem aber um unsere gemeinsame Bekannte, Lana." Sie beobachtet seine Reaktion. "Vielleicht bei einem Essen?"

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Ungelesener Beitrag von hexe » 05.11.2020 10:29

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Niemand im Schrank. Das war zu erwarten, aber sonst gar nichts? So überhaupt nichts... das macht Mâri traurig. Ein leerer Schrank. Unter dem Bett auch nichts, es ist ungemacht. Aber das ist völlig normal. Wer macht schon sein Bett jeden Tag. Kurz geht ihr Blick darüber. Unter Kissen und Decke könnte man zwar etwas verstecken, aber keine Person und soweit sie weiß suchen sie eine Person. Eine andere Person als eben noch. Da fällt ihr ein, dass dieser Torbauer sie ja nur dafür bezahlt hatte den Lichtsucher zu finden und der ist jetzt da. Ha! Leicht verdiente Taler.

Straße

Trotzdem wieder raus hier - auf dem gleichen Weg wie sie rein gekommen ist - und ab auf die Straße. Von der angeblichen Hitze merkt sie eh kaum etwas, sodass sie mit ein paar raschen Schritten bei den Spielenden ist. "Hey ihr zwei! Habt ihr einen Moment Zeit für mich?"

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Ungelesener Beitrag von Loirana » 05.11.2020 15:46

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Alvida grübelt einen Moment. Banden... dann stechen wir gleich vielleicht in ein Wespennest... nicht gut... Sie schaut auf und schnippst Isora die Silbermünze zu. "Für Euch", sagt sie freundlich. "Wir werden Ausschau halten nach Geistenr, Untoten und Banden", sagt sie zwinkernd und wendet sich Rhiannon zu. "Euer Gnaden, wollen wir nun schauen ob wir einen Weg aufs Dach finden?" fragt sie und blickt ins Häuserinnere. Von Isora scheint Alvida nicht mehr viel Information zu erwarten.
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Ungelesener Beitrag von Janko » 05.11.2020 19:17

Haus Eschenroder, Wohnung 5
Keshmal öffnet den Schrank und findet auch diesen leer vor. Die Anspannung Malines lässt nach.
Sie schaut sich ebenso aufmerksam um.

Keshmals Bemühungen etwas zu finden, das Hinweise auf die Identität oder gar Beweggründe des Bewohner schließen lassen, bleiben unbelohnt.
Keine Lebensmittel, keine Kleidung.
Doch zumindest scheinen Bett und Tisch temporär benutzt worden zu sein.


Wiepenstieg, auf dem Weg zum Dach
Isora entgleitet die Münze etwas überrumpelt aus der Hand und sie schaut den beiden nach, während sie sich danach bückt.
Ihre Neugierde ringt mit der Angst.
"Habt Dank! Ich ...

Ihr geht wieder hinein?"
ehrfürchtig bleibt sie dort stehen, blickt sich dann verstohlen um, wer sie vielleicht gehört oder beim aufheben der Münze gesehen hat.


Mâri auf der Straße des 12. Praios
Das halbe Dutzend Kinder hält kurz inne und blickt in Mâris Richtung. Als sich der Ball weiter bewegt, richtet sich die Aufmerksamkeit wieder auf ihn.
"Was? Moment!" meint ein Mädchen mit zwei geflochtenen Zöpfen, schlägt einem gleichaltrigen Jungen den Spielball weg und einem Jüngeren zu.
Als die Gefahr gebannt ist, schaut sie wieder kurz abwartend zu Mâri. Macht jedoch keine Anstalten auf sie zuzukommen, sondern behält aufmerksam die Spieler und den Ball im Blick.


Im Turm von Syronius
"Bei einem Essen?" wiederholt er mit nachdenklicher Stimme und mustert die beiden ein wenig ... - nun, es mag eine Mischung aus Unglauben und Misstrauen sein.
"Ich fühle mich geschmeichelt.
Den Damen ist bewusst dass sie meine Töchter sein könnten?"
Er schüttelt schmunzelnd den Kopf.
Menschenkenner erkennen dass es sich mehr um einen Scherz handeln mag.

Auch erkennt man vielleicht das innere Ringen zwischen "Ich habe doch keine Zeit" und dem "Worum es wohl gehen mag?"
"Heute Abend werde ich essen. Vielleicht ist etwas gehobene Gesellschaft nicht verkehrt."

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Steinerne Schwingen

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 05.11.2020 19:29

Wiepenstieg, auf dem Weg zum Dach

Rhiannon wollte Alvida gerade folgen, da dreht sie sich noch einmal um. "Ist das ein Problem? Ich denke, wer auch immer da drin ist, wird uns nichts tun. Wir sind eine Geweihte und eine sehr....kräftige Frau"
75% Method Actor, 71% Storyteller, ..., 17% Power Gamer

Ja ich betreibe "Blümchen"-Rollenspiel und ich steh dazu.

Bin ich froh DSA5 zu spielen. Nicht mehr alle Kämpfer waren in der Fasarer Arena!

Meine Helden

Aus Liebe zu Aventurien ertrage ich die Regeln.
... Sc*** Steigerungsregeln (4.1)
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Madalena
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Steinerne Schwingen

Ungelesener Beitrag von Madalena » 05.11.2020 19:58

Syronius' Turm

"In unserem Alter müssen wir zum Abendbrot schon wieder zurück sein." grinst Savina. Sie mag Menschen mit Humor. "Wir dachten eher an jetzt. Oder, wenn es Euch besser passt, ein paar Minuten. Und bevor Ihr auf Eure Arbeit verweist: Diese läuft Euch nicht weg - die Geheimnisse um die es hier geht schon! Das ist etwas was ein Mann mit Eurem Geist nicht verpassen möchte." Sie mag vielleicht ein klein wenig flirtig sein. Nicht auf die Art die auf ein Ziel hinaus will, sondern auf die unbefangene Art wo man sich sicher ist dass keine Partei es ernst nimmt und wo man deswegen um so gefahrloser rumscherzen kann.

"Also, ich meine... oder kann Eure Arbeit doch laufen?" setzt sie mit verschwörerischem Ton nach.
We need to live our dreams because we are too stupid to live our lifes.

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Loirana
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 05.11.2020 22:11

Wiepenstieg, auf dem Dach

Alvida hebt eine Augenbraue und mustert die junge Frau genau. "Wollt ihr uns vielleicht begleiten? Dann habt ihr all euer Wissen aus erster Hand und nicht vom Hörensagen", schlägt Alvida vor und lächelt herausfordernd. Dann dreht sie sich um und betritt das Gebäude erneut.
Teilnehmer des "Größten MPAs aller Zeiten"™

"Wer hat das Buch geschrieben?"
-Tubarek / @Heldi

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Ungelesener Beitrag von hexe » 06.11.2020 11:25

Mâri auf der Straße des 12. Praios

"Na klar.." Mâri lächelt nett und schaut den spielenden Kindern zu. Ist schön, wenn Kinder Zeit zum Spielen haben und nein, sie hat keine Probleme auf sie zuzugehen und sich neben oder in die Nähe des Mädchens: "Macht ihr mal eine Pause oder bist Du gut genug, dass ich Dich ablenken kann?" Die Tulamidin versucht zu verbergen, dass sie mit diesem Sport nicht wirklich etwas anfangen kann.

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Shalyriel
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Ungelesener Beitrag von Shalyriel » 06.11.2020 16:29

Haus Eschenroder - EG, Wohnung 5

Quenia hat den bewusstlosen Novizen vorsichtig untersucht. Dass Keshmal Licht herein lässt hilft auf jeden Fall schonmal etwas mehr zu erkennen. Sie fühlt nach dem Puls und schaut nach schwereren Verletzungen; aber sie schiebt auch kurz vorsichtig ein Augenlid des Bewusstlosen nach oben, oder öffnet seinen Mund ein wenig, um nach Hinweisen auf Vergiftung zu suchen.

Sie blickt kurz auf, als der Inspektor seine Frage stellt: "Zumindest auf den ersten Blick sehe ich nicht mehr Verletzungen, als die, die auf die Schwierigkeiten seines ersten 'Besuches' dieses Hauses hindeuten," erwidert sie. "Er ist etwas blass. Dass könnte aber auch an der schlechten Luft hier drinnen liegen," fügt sie noch an, bevor sie mit der Untersuchung fortfährt.
'Who saves a man, saves the World'

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