Spuren im Schnee (DSA)

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Assaltaro
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Spuren im Schnee (DSA)

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 07.07.2020 14:30

Es ist nun Mitte Firun im Lande Swafnirs, weshalb alle Schiffe gut vertäut in den Häfen oder Ufern wieder auf den Frühling warten und sich das Leben eher in den großen gemütlichen Langhäusern abspielen.
So auch in dem kleinen Dorf von Hetman Thorgrimm, etwa eine Tagesreise von Olport entfernt. Der Schnee liegt hoch und klitzert in der kalten Wintersonne, in dem großen Langhaus des Hetmanns prasselt ein warmes Feuer im Kamin und die meisten Dorfbewohner kommen dort auch am späten Nachmittag zusammen, um zu essen und zu trinken.
Die Bänke an den langen Tischen sind mit gemütlichen Fellen ausgelegt und an der Kopfseite sitzt der Hetmann und daneben seine hübsche Tochter Swafnild, auf der anderen Seite seine kräftige Frau Brunhilde, die ältere Tochter Swafgard und deren Sohn Björn.
Auch Odda, Wängard und Yngvar sind natürlich auch dazu eingeladen. Skalda, Oddas ehemalige Schülerin hat sich auch bereits zu den anderen jungen Mädels und Burschen gesellt.


Noch etwas davon entfernt stapfen Thalio, Horatio, Saria und Nardogrim durch den hohen Schnee, doch dürften sie ihn dem nächsten Dorf auf Travias Gastfreundschaft vertrauen, denn diese wird in Thorwal sehr hoch gehalten.
Sarias Begleitung, der Skalde Eirik, lässt sich von dem hohen Schnee nicht beeindrucken und meint gut gelaunt. "Gleich sind wir in meiner Heimat, Saria. Es wird dir gefallen"
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Feuer!
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 07.07.2020 15:14

Odda betrachtet die jungen Burschen und Mädels mit einem Lächeln. Hier und da bleibt ihr eines Auge mal an einem Mädel, mal an einem Burschen hängen. In den kommenden Monaten wird es wieder einige prachtvolle und fröhliche Hochzeiten geben, da ist sie sich sicher. Ja, auch dieser Winter wird vorübergehen, Firuns Atem ein weiteres Mal in die Flucht geschlagen werden, wie die ganzen Jahre zuvor. Sie wiegt sich sachte hin und her und summt leise eine Melodie. Noch liegen die meisten Pflanzen unter der dicken Schneedecke und schlafen, aber bald, bald werden die ersten von ihnen ihre Triebe mutig durch den Schnee stecken.
Zuletzt geändert von Feuer! am 07.07.2020 17:54, insgesamt 1-mal geändert.

MrSchwachsinn
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Ungelesener Beitrag von MrSchwachsinn » 07.07.2020 15:24

Thalio stapft durch die Kälte hinter den anderen her, einen leicht zerfetzten Wettermantel eng an seinen Körper ziehend. Durch seine kleine Körperhöhe reicht ihm der Schnee weit höher als den anderen, sodass er sich eher durch Schnee schieben muss, als dass er durch ihn läuft. "Nun, sollte dieser Schnee nicht durch ein plötzliches Wunder verschwinden, glaube ich kaum, dass diese Gegend irgendjemandem gefallen kann" grummelt er als Antwort zu Eiriks Freudenruf.

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Lokwai
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 07.07.2020 16:52

In der Nähe des Dorfes, abseits der Straße

Er kann es noch immer nicht fassen. Der Zwerg neben ihm, ist nur seinetwegen hier. Ihr letztes Abenteuer, auf dem und um dem Brack, hat sie zusammengeschweißt, vorher waren sie sich fremd. Ein Zwerg ein Wort, so heißt es, und er konnte dem nur zustimmen. Auch wenn vieler seiner Worte ziemlich stur klangen. Aber er hatte nicht gelogen, er wollte ihn mal besuchen kommen.
Selten bekam Malleg "Glimmarsne" Vandradson, der Alfensohn und Halbblut, Besuch von außerhalb und das von einem Zwerg, man muss ja nicht erwähnen, was seinen Sippenmitglieder alles für Theorien erfunden hatten, warum ein Zwerg einen Elf in seiner Heimat besuchen würde.
Er selbst ist ein Einzelgänger, aus menschlicher Sicht, weil er wochenlang sich in die Einsamkeit der Wildnis flüchtete. Die elfische Sicht dagegen besagte, dass die Natur ihn ausgleichen würde und er dort gut aufgehoben sei. Was er bisher nie verneinte, er liebt den Schnee und den Klang der Natur.
Das Halbblut ist in weißem Pelz, firnelfischer Herkunft, gekleidet, die Kapuze hängt ihm tief ins Gesicht. Die Umgebung ist in einen Mantel aus tiefstem Schnee gehüllt. In weiter Ferne kann er das Dorf erblicken, das ihr Ziel ist.
[Thorwalsch]"Nein, habe keine Angst! Ich werde es nie einem Zwerg verraten, versprochen und dein Freibier sollst du haben ... aber nun sag, es fühlt sich doch gut an, ungehindert und ohne einzusinken auf Tiefschnee laufen zu können ... hmm, Nardogrim?" Er grinst den Zwerg neben sich an, der vor wenigen Momenten noch den Schnee mit seinem Barte teilte, so sah es zumindest aus. Und er fluchte mehr als gewöhnlich und das war schon häufig. Nur aufgrund dieser Situation, erlaubte er es ihm, einen Zauber auf beide zu sprechen, so das sie auf Schnee gingen als ob es fester Boden sei. Auch wenn es etwas dauerte dem Zwerg zu erklären, dass die Magie sich nur dann entfaltet wenn sie beide während des Zaubersprechens barfuss seien.

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Firuna Tannhaus
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Ungelesener Beitrag von Firuna Tannhaus » 07.07.2020 18:08

Auf dem Weg zum Dorf / Horatio, Thalio und Saria

Saria zieht ihren dunkelbraunen Kapuzenumhang, der von einer Schnürung am Hals und von einer simplen Fibel vor der Brust zusammengehalten wird, enger um sich, während sie neben Eirik herstapft. Ihre Heimat Havena war um diese Jahreszeit zwar auch ziemlich kalt, aber so weit im Norden und mit dem Wind friert sie doch deutlich. Ihre Haare hat sie unter ihrem ebenso dunkelbraunen breitkrempigen Hut verborgen, an dem zwei Hahnenfedern stecken; um den Hals hat sie einen einfachen Wollschal gewickelt. Ihr restliches Gepäck trägt sie in einem Rucksack auf dem Rücken bei sich.

Sie lächelt den sie um gute 20 Finger überragenden Skalden freudig an. Sie kann die Wärme eine Hauses nach dem langen Marsch kaum erwarten.
Sie ist heilfroh, den gutmütigen, 100 Finger großen, weißblonden Hünen mit dem kurzen Vollbart direkt am ersten Tag auf dem Schiff von Havena nach Olport kennengelernt zu haben. Er hatte gleich gemerkt, dass sie die Reise überstürzt angetreten hatte und das erste Mal alleine unterwegs war. Also hatte er beschlossen, sich ein wenig um das junge, zierliche Mädchen zu kümmern, zumal sie ihn irgendwie an seine kleine Schwester erinnert. Im Stillen hatte Saria geflucht, weil sie in der Hektik ihres Aufbruchs ihre Beinlinge vergessen hatte, da sie wusste, dass sie in Thorwal raueres Wetter erwarten würde als in Albernia. Eirik war aber so nett gewesen, beim Zwischenstop in Prem einen Tausch ihrer eigenen Hose gegen eine aus dichter gewebtem Stoff zu organisieren ... und hatte ihr den Kapuzenumhang geschenkt mit den Worten "Den wirst Du sicher brauchen!" Sie hatte sich überschwänglich und auch etwas beschämt bei ihm bedankt, aber er hatte nur abgewunken.

Nun laufen sie also nebeneinander her zu dem Dorf. Sie blickt kurz über die Schulter zu Thalio und Horatio, die zwei Schritt hinter ihnen gehen. Die beiden hatten sie am Abend zuvor in Olport getroffen und sich dann mit ihnen für die Reise ins Dorf zusammengetan, da sie zufällig denselben Weg haben.
"Liegt hier oben eigentlich immer so viel Schnee?" fragt sie (auf ordentlichem Throwalsch, aber mit hörbarem Akzent) völlig unbedarft den Thorwaler, der daraufhin auflacht "Um diese Jahreszeit schon! Aber keine Angst, im Frühling taut das auch wieder!". Dann beginnt er, ein thorwalsches Liedchen zu summen und Saria steigt mit ein. Er hatte ihr das Lied auf der Fahrt beigebracht.
Zuletzt geändert von Firuna Tannhaus am 08.07.2020 11:41, insgesamt 1-mal geändert.

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Nicolo Bosvani
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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 07.07.2020 18:14

In der Nähe des Dorfes, abseits der Straße

"Ich nehme dich beim Wort", brummt Nardogrim und beäugt skeptisch die eigenen Schritte. "Aber praktisch ist es natürlich schon", gibt er schließlich zu. "Aber nur, wenn man es eilig hat. Ansonsten sollte man als Zwerg nie den Kampf mit dem Schnee fürchten. Obwohl... wenn ich mir vorstellen, dass Schnee eigentlich fast nur Wasser ist und wir jetzt in einem Meer aus festem Wasser untergehen würden... bei dem Gedanken wird mir ganz anders... Hoffentlich taut es nicht plötzlich. Ein Wegschwemmen kann dieser Hokuspokus nicht verhindern, oder?"

Jorn Ulfdrson
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Ungelesener Beitrag von Jorn Ulfdrson » 07.07.2020 18:25

In der Jolskrim Hetman Thorgrimms

Wängard hatte die Skier neben dem Eingang abgestellt, den braunen Wollmantel mit den grünen und gelben Stickereien und die dicken Hosen vom Schnee befreit und die Gestaskrim betreten. Der Schnee der sich in den Pelzstiefeln verfangen hatte streifte er an der Türschwelle ordentlich ab. Er genießt die wohlige Wärme die ihn umfängt, nimmt die Kiepe vom Rücken und stellt diese neben der Tür ab, zieht die Pelzfäustlinge aus und schlägt die Kapuze der aus Pelz gefertigten Gugel zurück. Neugierig blicken seine grünen Augen in den Raum auf der Suche nach einem bekannten Gesicht. Da er einer der kleineren im Raum ist, muss er sich dazu etwas auf die Zehenspitzen stellen. Nach wenigen Augenblicken setzt er sich in Richtung Hetmann Thorgrimm und dessen Familie in Bewegung.
Vor dem Tisch des Hetmans angekommen hebt er die Hand zu Gruß und beginnt sobald Thorgrim in seine Richtung schaut zu sprechen.
Swafnir zum Gruß Thorgrimm. Möge Deine Beute reich und dein Essen fett sein. Torben Schwertzunge Hetman der Eisenbeißer bat mich Dir seine Grüße auszurichten. Mein Name ist Wängard Thorhallason und ich Danke dir für deine Gastfreundschaft.
Zuletzt geändert von Jorn Ulfdrson am 08.07.2020 10:34, insgesamt 1-mal geändert.

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Assaltaro
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 07.07.2020 22:06

Einige neugierige Blicke folgen dem Neuankömmling und Thorgrimm blickt interessiert auf. Als er den Namen des anderen Hetmannes hört verzieht sich sein Mund zu einem breiten Grinsen. "Dann willkommen in meiner Halle, im Namen Travias. Richte auch deinem Hetmann beste Grüße, wenn du heimkehrst. Aber jetzt iss und trink und erzähl mir danach, was dich herführt."
Ein junger Bursche bringt auch direkt einen Teller frischen Wilds mit kräftiger Bratensoße und dazu einen Humpen Met, zu dem Platz den Thorgrimm ihm noch recht weit vorne in der Halle gewiesen hat.
Gegenüber sitzt ein schlanker junger Thorwaler mit rötlichen Haaren, die ihn aber noch gar nicht recht bemerkt hat, sondern die meiste Zeit versonnen die jüngere Tochter von Thorgrimm ansieht.
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Feuer!
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 07.07.2020 22:12

Auch Odda richtet nun ihre Aufmerksamkeit auf den Neuankömmling. Sie steht auf und geht auf ihren Stock gestützt näher zu ihm, wo sie schließlich einen der jungen Burschen von seinem Platz verscheucht. Mach mal Platz für die alte Odda, ich hör sonst die Geschichten nicht. Deine jungen Ohren können auch von dort hinten zuhören.

Der Bursche springt auf und nimmt sich Teller und Humpen, bevor er sich grummelnd auf Oddas vorherigen Platz verzieht. Odda hingegen lässt sich grinsend nieder und lauscht dem, was der Neue wohl erzählen mag.

Myratel
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Ungelesener Beitrag von Myratel » 07.07.2020 22:38

Yngvar betritt die Halle. Swafnir zum Gruße! Hetmann habt Dank für die Einladung. Er wartet kurz, bevor er sich auf den ihm zugewiesenen Platz setzt.

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Ungelesener Beitrag von Jorn Ulfdrson » 07.07.2020 23:00

Wängard ist sehr geehrt davon einen Platz so weit vorne angeboten zu bekommen. Habt dank, dass werd' ich tun und auch von deiner Gastfreundschaft werde ich berichten! Daraufhin hängt Wängard seinen blau und gelb bemalten Schild, den zwei weiße Fluken zieren und sein Waffengehänge mit dem Hjalsmesser an die Wand hinter seinem Sitzplatz. Seine Tasche legt er neben sich ab und dankt dem Jungen für die dargereichten Speisen.
Während er sich setzt fällt ihm auf, dass sein Freund Hyalvar Olgrimson ihm gegenüber sitzt ihn jedoch nicht wahrgenommen hat. Was bei den Frostriesen ist denn mit dem los? Mal sehen ob ich den nicht wecken kann... denkt er sich.
An Thorgrimm und die anderen Zuhörer gerichtet berichtet er, mit einem amüsierten funkeln in den Augen: "In deine Ottaskin führt mich ein Versprechen, welches ich einem geschätzten Mitglied deiner Ottajasko gab. Ein Freundschaftsdienst will ich wohl meinen und doch auch eine Bezahlung für viele lehrreiche und unterhaltsame Sagas. Mir scheint doch, dass der Empfänger keine Augen für mich und mein Geschenk hat." Wängard grinst nun über das ganze Gesicht. Er greift unter seinen Mantel und macht aus dem Innenfutter eine gut ein und ein halb Spann lange beinerne Schmucknadel los, welcher er nun eine halbe Armlänge vor sich hin hält. Das Oberteil der Nadel ist zum Kopf eines Wals ausgeformt, welche in ein mit Runen und Bänderwerk bedeckten Körper übergeht. Nun direkt an seinen Gegenüber gerichtet, "Das wohl Hyalvar, ich red' von Dir!" Mit den Worten und der Hoffnung die Aufmerksamkeit seines Freundes erworben zu haben, legt er die Nadel vor diesem auf den Tisch.
Als eine der älteren sich neben ihn setzt lächelt Wängard sie freundlich an. Dies ist wohl die Kräuterfrau des Dorfes von denen Hyalvar berichtete. Welch' eine Ehre mir heute zuteil wurde.

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Feuer!
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 07.07.2020 23:24

Noch ein Neuankömmling ... Odda winkt Yngvar zu sich heran, während sie dem Burschen oder Mädel neben sich zuraunt: Mach Platz für unseren Gast. Das scheint der interessanteste Abend des ganzen Winters zu werden ... fein, fein.

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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 08.07.2020 09:44

In der Nähe des Dorfes, abseits der Straße / Mallegat & Nardogrim

Mallegat, so hatte er sich damals in Enqui vorgestellt, lacht und schüttelt den Kopf: "Man kämpft nicht gegen Schnee, mein Felsenfreund. Und hier wird nichts schnell wegtauen, warum sollte es? Hitze und Feuer sind fern. Aber ich versichere dir, sollte wir wegschwemmen, dann habe ich weiteren Hokuspokus der uns helfen wird." Den Weg zum Dorf, den Mallegat einschlägt, fühlt sich für den Zwerg befremdlich an, denn der Zauber ermöglicht ihm auch steile Hänge zu betreten ohne auch nur ein winziges Stück in den Schnee einzutreten.
"Sobald wir oben über diese Kuppe sind, werde ich den Zauber beenden, dann können wir einen Karrenweg bis zum Dorf nutzen ... es soll ja niemand mitbekommen, dass du ... du weißt schon."
Zuletzt geändert von Lokwai am 08.07.2020 10:30, insgesamt 1-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von MrSchwachsinn » 08.07.2020 10:16

Kurz vor dem Dorf

Thalio versucht es so gut wie möglich, sich mit den anderen zu unterhalten, doch auch wenn er ein paar Brocken Thorwalsch spricht, rutscht er immer wieder in das Garethi ab, und selbst wenn es doch mal ein ganzer Satz Thorwalsch ist, hört man darin den breiten horasischen Akzent seiner Heimat.
Nachdem sie sich mühsam den Weg durch den Schnee gepflügt hat, kann Thalio endlich die Häuser des Dorfes sehen. Je näher sie an das Dorf kommt, desto flacher und plattgetretener ist auch der Schnee, wodurch sie schneller vorankommen. Im Dorf angekommen, erfragt er für sich und die Gruppe den Weg zu einer warmen Bleibe und wird zur Joslkrim verwiesen. Auch wenn er mit dem Begriff nichts anfangen kann, folgt er der Beschreibung und tritt schließlich in die große Halle ein. Davor säubert er noch seinen Umhang und die Schuhe vom Schnee, wenn man hier schon so Travia freundlich ist, so kann man sich als Gast auch wenigstens benehmen. Den Umhang rollt er zusammen und verstaut ihn in seinem großen Rucksack. Seine Kleidung die er darunter trug ist eine lange waldgrüne Kutte mit einer Kapuze und auf der Brust eine große goldene gestickte Ähre.
Als er eintritt weht ihm ein warmer Schwall Luft entgegen und er hört ein lautes Stimmengewirr. "Travia zum Gruße die Herren. Mir wurde berichtet hier könnte man als Reisender sich aufwärmen und etwas Warmes zu trinken bekommen." Verglichen mit den Thorwalern um ihn herum wirkt er noch einmal viel kleiner.

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Nicolo Bosvani
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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 08.07.2020 12:27

In der Nähe des Dorfes, abseits der Straße / Mallegat & Nardogrim

"Wie ein Spitzohr durch die Gegend hüpfe, sprich es nur aus", vollendet Nardogrim. "Aber so weit weg wie du denkst, sind Hitze und Feuer nicht. Immerhin brennt in mir der Lebensfunke Angroschs. Ich fürchte dennoch, dass du Recht hast und der Schnee stärker ist. Aber im ewigen Eis sind wir hier noch nicht, oder?"

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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 08.07.2020 14:43

In der Nähe des Dorfes, abseits der Straße / Mallegat & Nardogrim

"Nicht hüpfen, elegant dahinschweben. Stimmt, du bist ja auch ein Hitzkopf", erwidert er als Nardogrim von der Nähe der Hitze und Feuer spricht, "und bei dir brennt kein Funke sondern ein Fegefeuer ... nein, im ewigen Eis sind wir hier noch lange nicht, hier gibt es alle Jahreszeiten."
Mallegat schmunzelt, hatte doch Nardogrim nichts von seinem Wesen verloren, es sind viele Monde vergangen seit ihrem letztem Abenteuer. Er schätzte seine freche Zunge, genauso wie die Fähigkeit auch Sprüche schlucken zu können. Wer austeilt, muss auch einstecken können. Das galt gerade für das thorwalsche Land.
So langsam erreichen die beide die Kuppe, dann deutet er auf das Dorf. "Dort werden wir rasten und die Nacht verbringen. Dein Bier hast du dir auch wirklich verdient!"

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Feuer!
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 08.07.2020 14:59

In der Gildenhalle

Als schließlich bereits der dritte Gast des Abends eintritt, leuchtet Oddas gutes Auge auf. Sie steht kurz auf, klopft mit dem Stock laut auf den Boden, bis sie Gehör bekommt, und ruft dann in die Runde: So, lasst doch alle Gäste einfach mal zur guten alten Odda kommen. Gäste bringen Geschichten, und eure Odda liebt gute Geschichten. Also, hop, hop, macht Platz!

Dann grinst sie Richtung Tür, wobei man die Spuren des Alters in ihrem Mund erkennen kann, und winkt auch den gerade angekommenen Fremden zu sich an den Tisch.

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Ungelesener Beitrag von MrSchwachsinn » 08.07.2020 15:18

Thalio ist verwundert über die Autorität die diese ältere Dame über den Raum zu haben scheint, sie muss wohl die Älteste dieser Siedlung sein. Ihrem Aufruf folgend geht Thalio zu den von ihr freigemachten Plätzen. Als er näher kommt kann meine seine schwarzen, zu einem Pferdeschwanz zusammengebundenen, Haare erkennen und einen leichten Spitzbart auf seiner Oberlippe. Die Backe sind noch immer ganz rot von der Kälte aber langsam kommt dank der Wärme des Kaminfeuers auch wieder Farbe in sein Gesicht.
Als er nah genug herangetreten ist, verbeugt er sich leicht vor Odda, noch immer in der Vermutung, dass sie eine Autoritätsperson des Dorfes ist. "Es freut mich so herzlich empfangen zu werden. Mein Name Thalio Erlan Luciano ya Rocambole, wenn euch dieser Name zu lang ist reicht auch Thalio. Meines Zeichen bin ich Geweihter der gütigen Göttin Peraine. Ich kann euch tatsächlich einige Geschichten erzählen. Was würdet ihr denn gerne hören?"

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 08.07.2020 16:26

Große Halle

Grummelnd stehen einige junge Burschen und Mädels auf und machen den Gästen Platz. Odda scheint wirklich von allen respektiert zu werden wegen ihren umfangreichen Kenntnissen.
Etwas überrascht blickt Hyalvar nun zu seinem Freund und lächelt ihn freudestrahlend an. "Wängard, dich habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen. Tut mir leid, ich war etwas abgelenkt. Eine wirklich schöne Brosche hast du da"
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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 08.07.2020 16:37

In der Nähe des Dorfes, abseits der Straße / Mallegat & Nardogrim

"Alle Jahreszeiten? Und wir haben gerade Sommer, was?", grinst Nardogrim und nickt Richtung Dorf. "Guter Plan. Kennst du das Dorf? Warst du schon mal hier? Du bist doch aus dieser Gegend." Dann stapft er weiter. Immer stetig dem Bier näher.

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Firuna Tannhaus
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Ungelesener Beitrag von Firuna Tannhaus » 08.07.2020 16:51

Auf dem Weg zum Dorf bzw. vor der Tür des Langhauses / Horatio und Saria (und Eirik)

Thalio scheint es sehr eilig zu haben ins Warme zu kommen, da er sich wortlos an Saria und Eirik vorbeigeschoben hat und ein paar Schritte vorausgegangen ist.

Verwundert beobachtet Saria, wie der Horasier in wackeligem thorwalsch die Leute nach dem Weg fragt. Als sie Anstalten macht, ihn zu fragen, warum er das macht, wo doch Eirik von hier kommt und sie ohnehin ans Ziel geführt hätte, bedeutet der Skalde ihr, still zu bleiben und schüttelt den Kopf. Saria blickt fragend zu ihm auf. Eine Antwort bekommt sie nicht, aber den Anflug eines amüsierten Grinsens.

Sie lassen Thalio vorauseilen und gehen ganz entspannt auf das Langhaus zu. Während sie sich davor den Schnee von der Kleidung klopfen und Mantel und Umhang ablegen und an ihre Rucksäcke schnallen, fragt Saria dann doch leise "Ähm, Eirik ... warum hast Du Thalio denn die ganzen Leute nach dem Weg fragen lassen und ihm nicht nochmal gesagt, dass Du von hier kommst und weißt, wo es langgeht?"

Jorn Ulfdrson
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Ungelesener Beitrag von Jorn Ulfdrson » 08.07.2020 17:27

Große Halle, An Oddas Tisch

Abgelenkt Hyalvar, du? Hab ich gar nicht gemerkt... erwidert Wängard grinsend und fährt dann etwas ernsthafter weiter fort Dank Dir! Das Bein ist von einem ordentlichen Ifirnshai den wir vor einigen Monden erlegten und wie versprochen hab ich einige Runen für Freude, Wärme und Liebe in dem Muster eingearbeitet. Bitte sehr! Mit diesen Worten überreicht er Hyalvar die Nadel. Sag schon, fährt er Neugierig fort, was wirst Du jetzt mit der Nadel tun?

Dank Odda bemerkt auch Wängard, dass noch ein Fremder in die Jolskrim gekommen ist. Neugierig schaut er den Neuankömmling an und grübelt. Definitiv kein Thorwaller und er sieht auch nicht so aus wie die Leute aus Kendar und einen ganz seltsamen Akzent hat der. Peraine, Peraine, das hab ich doch schon mal irgendwo gehört.
Zuletzt geändert von Jorn Ulfdrson am 08.07.2020 23:51, insgesamt 1-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 08.07.2020 17:35

Große Halle - Oddas Tisch

Odda grinst Thalio an und gestikuliert zum Hetmann. Vorstellen solltet Ihr Euch schon beim Chef, die Geschichten könnt Ihr dann bei mir lassen. Odda mein Name, die Kräuterfrau des Dorfes. Ihr könntet zum Beispiel damit anfangen, mir von Eurer Göttin zu erzählen, da mir der Name leider nichts sagt.

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Ungelesener Beitrag von MrSchwachsinn » 08.07.2020 17:47

In der großen Halle

Thalio wird rot, der Fehler mit dem falschen Ansprechen ist ihm ehrlich peinlich. Er entschuldigt sich bei Odda und geht vor den Tisch des Hetmannes und verbeugt sich. "Entschuldigt, mir sind die Gebräuche eurer Kultur nicht ganz bekannt. Wie ihr vielleicht schon gehört habt, ist mein Name Thalio Erlan Luciano ya Rocambole. Ich bin Geweihter der gnädigen Göttin Peraine und in eurem Land unterwegs um meine Hilfe jenen anzubieten die von Gebrechen aller Art geplagt werden" Er steht etwas unsicher vor dem Hetmann, in der Hoffnung, seinen Patzer wieder gut gemacht zuhaben und nicht den Zorn des Herrschers auf sich gezogen zu haben.
Zuletzt geändert von MrSchwachsinn am 09.07.2020 08:02, insgesamt 1-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 08.07.2020 21:56

Auf dem Weg ins Dorf, Horatio und Saria

Eirik zieht grinsend die Schultern hoch. "Er war so schnell an uns vorbei, da wollte ich ihn nicht aufhalten. So aber da vorne ist schon die große Halle des Dorfes und wir können uns aufwärmen"
Er geht jetzt doch etwas schneller voran, um bald ins Warme zu kommen.


Große Halle

Hyalvar nimmt das Schmuckstück vorsichtig in die Hand und grinst. "Ich glaub ich weiß schon, was ich damit mache. Sofern du nichts dagegen hast, dass sie eine wunderschöne Frau zieren wird" raunt er Wängard leise zu.

Der Hetman sieht etwas belustigt auf Thalio herab. "Dann seid mir auch willkommen. Von Peraine weiß ich nichts, doch wir halten es mit Travia. Also wärme dich an dme Essen und Met. Was die Heilkunst betrifft warst du bei Odda schon richtig, vielleicht kann sie im Winter noch Hilfe gebrauchen."
75% Method Actor, 71% Storyteller, ..., 17% Power Gamer

Ja ich betreibe "Blümchen"-Rollenspiel und ich steh dazu.

Bin ich froh DSA5 zu spielen. Nicht mehr alle Kämpfer waren in der Fasarer Arena!

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Aus Liebe zu Aventurien ertrage ich die Regeln.
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Firuna Tannhaus
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Spuren im Schnee (DSA)

Ungelesener Beitrag von Firuna Tannhaus » 08.07.2020 22:45

Auff dem Weg ins Dorf - Horatio und Saria

Saria grinst auf Eiriks Antwort. Sie blickt dann kurz zu Horatio, der weiter hinter ihnen her gelaufen war, aber den ganzen Weg kein Wort gesagt hatte. Er scheint etwas in Gedanken versunken. [auf Garethi] „Wir sind da, Gelehrter Herr. Alles in Ordnung?“ fragt sie ihn höflich bevor sie eintreten und lässt ihm dabei den Vortritt, wenn er will.

Als sie dann endlich einigermaßen vom Schnee befreit das Langhaus betreten freut sich das Mädchen über die Wärme, die sie umfängt. Neugierig sieht sie sich um und erblickt Thalio beim einem Mann am Kopfende der Tischreihe. Das musste der - wie hatte Eirik das nochmal genannt? Achja! - der Hetmann sein.
Da sie selbst keine Ahnung hat, wie man sich hier zu benehmen hat, hält sie sich etwas hinter Eirik und orientiert sich an ihm.

Jorn Ulfdrson
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Spuren im Schnee (DSA)

Ungelesener Beitrag von Jorn Ulfdrson » 09.07.2020 00:08

Große Halle - Oddas Tisch

Da sieht die Nadel bestimmt besser aus als an mir oder dir mein Freund. Aber jetzt sag schon, wer ist denn die Frau? antwortet Wängard Hyalvar mit gedämpfter Stimme. Etwa diese Peraine von der der Südländer redet? feixt er und versucht Hyalvar aus der Reserve zu locken.
Während er spricht beginnt er mit seinem Messer die Bratenscheibe zu zerteilen und zu essen.
Zuletzt geändert von Jorn Ulfdrson am 09.07.2020 04:40, insgesamt 1-mal geändert.

Riccardi
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Spuren im Schnee (DSA)

Ungelesener Beitrag von Riccardi » 09.07.2020 00:34

Auf dem Weg ins Dorf - Horatio und Saria

Eine ganze Weile war Horatio in der Lage gewesen schnell und recht bequem zu reisen, das fliegende Zeichenbrett machte es möglich, aber da manche Leute derart ungebildet waren dass sie noch immer nicht wussten dass Hexen seit Rohal dem Weisen nicht mehr einfach auf den Scheiterhaufen war Horatio dann doch zu Fuß gegangen als er nicht mehr alleine war. Immerhin hielt ihm die hübsche Dame nun die Tür auf, nannte ihn gar einen gelehrten Herren!
Nun, in dem Langhaus, und damit der Wärme, angekommen schüttelt sich Horatio erst einmal um die Kälte aus den Knochen zu vertreiben. „Vielen Dank für das aufhalten der Tür junge Dame“ kommentiert der Horasier und nimmt den Breitkrempigen Hut ab und macht so sein sehr jugendlich wirkendes Gesicht sichtbar.

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Feuer!
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Spuren im Schnee (DSA)

Ungelesener Beitrag von Feuer! » 09.07.2020 00:40

Große Halle

Oddas Grinsen wird breiter und breiter, als immer mehr Fremde sich an diesem Abend ins Langhaus verirren. Oh schön, so viele neue Geschichten ... Sie scheucht noch ein paar junge Leute auf, um an ihrem Tisch für alle Neuankömmlinge Platz zu machen, und lässt sich von einem Burschen noch einen Humpen Met bringen, während sie neugierig die Fremden mustert.

Hey-ho, bei der alten Odda am Tisch ist noch jede Menge Platz für euch! Kommt herein, stellt euch beim Hetmann vor und dann, bei Travia, kommt zu mir und erzählt mir ein paar Geschichten!, ruft sie den Fremden zu und winkt mit ihrem Stock, damit sie auch gesehen wird.

MrSchwachsinn
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Spuren im Schnee (DSA)

Ungelesener Beitrag von MrSchwachsinn » 09.07.2020 08:12

In der großen Halle. Vor dem Tisch des Hetmanns/ An Oddas Tisch

Beruhigt von der Reaktion des Hetmannes, geht er wieder zurück zu Oddas Tisch und setzt sich. Nachdem er ein paar Schlücke Wasser getrunken hat um seine Kehlen zu befeuchten, wendet er dich zu ihr. „Nun ihr wolltet etwas über Peraine hören? Sie ist ebenso wie Travia eine der Göttinnen. So wie Travia sich um die Familie sorgt und dass ein Mensch sich wohl fühlt, sorgt sich Peraine darum dass es unseren Körpern gut geht. Sie lässt das Getreide auf den Feldern wachsen und leitet den Heilenden seine Hände, sodass er den Bruch richtig fixieren kann. Aber sagt wenn ihr selber die Heilerin des Dorfes seit, zu wem betet ihr wenn ihr einen besonders schweren Fall habt?“

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