DSA4 DC - Drachenschatten

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 26.08.2020 15:51

Eslam hingegen reitet ganz gemütlich mit den anderen mit und man hat durchaus den Eindruck, dass er sich auf dem Pferd wirklich wohl fühlt. Und er ist froh nicht auf ein Kamel zu müssen. Deren Bewegung war die ersten Tage immer unagenehm.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 26.08.2020 16:07

Madalena nickt. "Ich werde mich sicher nicht durchgehend verbiegen"
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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 27.08.2020 10:23

7. Efferd

Der Rest des Tages zieht langsam seine Bahn. Ramil führt still aber mit wachem Auge den Zug an, sein Neffe reitet abwechselnd mittig und am Ende. Keiner der Beiden scheint sich, merklich, an ihren 'Schützlingen' zu stören.

Ihr passiert malerische Szenen, das khomumringende Gebirge in der Ferne vor euch. Als sich der erste Tag neigt, sucht Ramil einen geeigneten Platz zum Lagern neben der Straße und richtet das Lager mit Saayif her.
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 27.08.2020 17:08

Eslam hat sich eine Weile mit einem der Führer unterhalten. Wie schätzen sie die Gefahren ein, sind viele Räuber auf dem Weg, was gibt es für Neuigkeiten aus der Gegend, wer sind die Herrscher der Oasen und wie sind die politischen Verhältnisse. Konservativ oder offen.

Am Abend sattelt er zuerst einmal seine Shadif ab und kümmert sich um ihn. Es wirkt nicht ungewohnt, er scheint nicht nur mit Dienern unterwegs zu sein oder sich darauf verlassen zu wollen.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 27.08.2020 17:26

7. Efferd

Kamele......das ewige Auf und Ab ist gewöhnungsbedürftig. Auch für Mordred, meist reitet er Pferde oder lenkt seinen Karren. Aber er hat nicht gelogen als er mal meinte das er schon früher auf solchen Tieren geritten ist. Es ist eine Umgewöhnung, aber nach einer Weile hat er den Dreh wieder raus ohne Kamelkrank zu werden. Und beginnt das ehrlich gesagt sogar ein wenig zu genießen. Ein wenig wie Fliegen. Die malerischen Szenen genießt er, behält aber auch so ein Auge auf der Umgebung un seinen Reisegefährten, ebenso ihren Führern. Wie sie sich benehmen, geben, wirken, miteinander umgehen oder auch nicht miteinander umgehen.
Mordred weiß das er kein Wüstenspezialist ist, also folgt er auch den Bitten und Anweisungen ihrer Führer, eher würde er mal fragen warum etwas gemacht wird, um so je nachdem auch noch was dazu zu lernen. Alles in allem wirkt er entspannt, lässt diesen neuen Reiseabschnitt auf sich wirken und nutzt diesen ersten Tag um sich wieder darin einzugewöhnen. Auch wenn ihm feste Straßen und sein Wagen trotz allem lieber sind. Zwischendurch sucht er auch das Gespräch mit ihren Führern, erkundigt sich nach erwarteten Problemen und Herausforderungen, worauf sie auch was das Treffen mit den verschiedenen Gruppierungsanführern achten sollten und was sie bei besagten Problemen und Herausforderungen empfehlen würden.

Das die beiden Maga nicht mitgekommen sind ist einerseits gut, andererseits fehlen dadurch aber auch deren Möglichkeiten. Nicht das Mordred das aussprechen würde, er denkt sich seinen Teil zu all dem. Dabei ist es oft nützlich Magier dabei zu haben. Die arbeiten so gerne für einen weil sie beweisen wollen was sie können. Dann muss ich wohl noch vorsichtiger sein als eh schon.

Als sie dann endlich am Abend ihren Rastplatz erreichen blickt Mordred sich um, steigt ab und sicher sein Kamel. Um dann Ramil und Saayif zur Hand zu gehen. Man kann schon merken das dies keine ungewohnte Arbeit für Mordred ist, auch wenn sich in einer Extremsituation wie hier völlig neue Herausforderungen stellen. Und so nutzt er auch gerne diese Gelegenheit um sich nützliche Kniffe und Tricks abzuschauen, etwas das er schon die ganze Reise über immer wieder gerne gemacht hat.
Dier Tierversorgung übernimmt er wo nötig auch mit, aber falls sich da andere besonders hervor tun wollen kümmert er sich hauptsächlich um "sein" Kamel um die Bindung zwischen ihnen etwas zu fördern. Und später dann, sobald das Lager steht, würde er auch wieder die Oberhoheit über das Kochen und zubereiten ihrer Vorräte übernehmen. Da ihre Führer Selbstversorger sind auch ohne diese groß einzuplanen dabei. Diese Gelegenheit nutzt er dann auch direkt um die nötigen Köder bereit zu machen, dass er später noch ein paar kleinere fallen stellen kann. Für die Frischfleischverrsorgung.

Da er weiß wie wertvoll brennmaterial hier ist achtet er darauf auch nur das absolute Minimum an Feuerholz oder getrockneten Dungfladen zu verwenden, geht mit dem Wasser ebenfalls sparsam um. Das bedeutet auch, dass er einige geeignete Steine für das Feuer zusammen holt, welche dessen hitze noch zusätzlich aufnehmen, so dass er dann darauf flache Brotfladen backen kann. Einige verfeinert mit Kräutern, andere mit ein paar eingeebackenen Nusstücken, wobei er auch etwas Rosmarin und Thymian aus seinen eigenen Vorräten nutzt, ein wenig Öl, und schon etwas älteres Brot dünn schneidet und dann knusprig röstet so dass man das zusätzlich als Beilage nutzen kann. Bloß keine unnötigen Reste verschwenden.

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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 28.08.2020 20:28

Ramil ist und bleibt karg in seinen Antworten. Karg, aber prezise: "[Tul] Gefarhen gibt es keine übermäßigen. Nichts das ist nicht kenne und bewältigen kann. Räuberische Gruppen haben sich schon länger nicht mehr wirklich an größere Züge getraut. Und auch kleine, so wie wir, sollten sicher sein." So geht es bei allen Fragen. Bei den Neuigkeiten überlegt er etwas, filtert was für die Gruppe unwichtig wäre: "In einigen Monaten findet ein Fest statt. Und ich glaube es könnte sogar in Birscha passieren. Gute Sache für die Kinder der Grabung. Das Chorbash ist ein Treffen der Sippen zur Verheiratung und Bandeknüpfung. Alle, die wir auf dem Weg getroffen haben und jene die dahinter liegen, werden sich an einem Ort treffen. Gut für Geschäfte." Dann überlegt der Führer noch einmal über die Strecke, die er geplant hat und die ersten, mit denen es zu handeln gilt. "[Tul] Als die ersten Ansprechpartner wären wohl die Beni Novad in der Oase Hayàbeth, die Beni Zaifas in der Oase Tarfui und die Beni Izar in Keft. Als auch den Sultan der Novad. Es kann aber passieren das wir auf dem Weg noch anderen Sippen begegnen, in kleineren Löchern."
Auch Mordred erhält nur das Notwendigste an Wissen. Aber Wissen alle Mal.

So endet denn der Tag mit der Einteilung der Nachtwachen und dem Einschlafen aller Beteiligten.
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 28.08.2020 20:52

Eslam nickt, auch wenn das wortkarge Antworten nicht seines ist. Aber so lässt er sich auf jeden Fall auch zur Wache einteilen.
Schaut dann auch zur Rondragweihten. "Wenn ihr üben wollt, stehe ich euch natürlich zur Verfügung, Tochter der Löwin."
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 28.08.2020 22:55

7. Efferd

Das Reiten auf einem Kamel ist gewöhnungsbedürftig und leider nicht so komfortabel wie auf einem Pferderücken, aber nach einer Weile beginnt Elvira, den Rhythmus des Schaukelns zu erkennen und sich anzupassen. Auch schafft sie es, nach und nach eine sanfte Verständigung mit ihrem Kamel zu entwickeln, so dass es ihr gegen Abend schon ganz gut gelingt, das Kamel sanft zu steuern.
Jojo wird irgendwann langweilig und da er das Kamel nicht ärgern darf, beginnt er damit, Fratzen zu schneiden und stattdessen auf Elvira rumzuturnen. Wann immer er die Aufmerksamkeit einer anderen Person (oder auch nur eines anderen Tiers) hat, schneidet er Fratzen, winkt und wirft ihnen Luftküsse zu.

Abends

Elvira kümmert sich um ihr Kamel und dehnt sich danach erst einmal ausgiebig. Die ungewohnte Sitzhaltung den ganzen Tag über hat Spuren hinterlassen.
Danach nimmt sie ihren Säbel und geht zu Madalena. [gar]Ich wäre dann jetzt bereit für unseren Übungskampf. Morgen werde ich sowieso jeden Muskel spüren, da macht das auch nichts mehr ...

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 30.08.2020 21:43

7. Efferd - Abends

Nachtwachen, natürlich. Mordred würde es hier so wie immer machen. Letzte Wache, dann kann er nämlich schon fürs Frühstück vorbereiten und seine Fallen kontrollieren und wieder abbauen wo er etwas nicht zurück lassen will. Nach dem Essen wird alles gewaschen und ge.....stop! Wie war das? Bloß kein Wasser verschwenden, ebenso gut kann er mit Sand scheuern und schrubben wo möglich, da muss er sich wirklich wieder dran gewöhnen. [Tul]"Das klingt doch vielversprechend. Solche Feste sind immer gute Gelegenheiten Bande zu vertiefen die man geschlossen hat. Und es wäre sicher spannend so etwas einmal beiwohnen zu dürfen." Kleinere Sippen......gut das wir auch kleinere Geschenke dabei haben, nicht sehr gesprächig der Mann, aber dann ist das eben so. "[Tul]Ich mach wieder die letze Wache vor dem Aufstehen, so lange nichts dazwischen kommt kann ich dann schon einmal meine Fallen kontrollieren und fürs Frühstück vorbereiten."

Seine Fallen stellt er dann später um das Lager herum auf, nahe genug um sie am Morgen alle zügig kontrollieren zu können. Aber auch weit genug weg um nicht unnötig Gifttiere ins Lager zu locken. Auf Skorpione im Socken kann er verzichten. Moment, wie war das? genau, etwas in die Stiefel stopfen wenn man sie auszieht. Damit sich nicht hinein verirrt. Das es mich noch einmal hierher verschlägt.
Zumindest kann er sich ao abseits auch noch etwas mit Esme beschäftigen, ohne das es jeder mitbekommen muss. Falls sich später noch die Zeit ergibt würde er sich noch das Lehrmaterial für die Unauer Glyphen vornehmen, so lange es noch genügend Licht dafür gibt.

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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 31.08.2020 10:35

8. Efferd morgens

Es mag ungewohnt sein, aber Mordred bekommt die Umstellung mit einigen Selbsterinnerungen hin. So ist dann am Morgen ein knappes Frühstück gemacht, die Vorräte etwas aufgefüllt mit frischem Fang und die Reise in die Khom kann weiter gehen. Ramil und Saayif bauen, gerne auch mit Hilfe, das Lager ab, verstauen alles und geben dann wieder die Richtung vor.

8. bis zum Abend des 14. Efferd

Die Straße, die auch von Händlern und größeren Karawanen genutzt und von bewaffneten Patroulliert wird, führt durch Beysal, entlang des Flusses Mhalik, durch Madrash und erreicht am 4. Tag den Rand des Gebirges auf der Wüstenseite. Der pass liegt hinter der Gruppe und die Sonne fühlt sich direkt noch etwas heißer an. Dem Glanze zum Trotzt lässt Ramil kleine Holzbretter verteilen, in denen Schlitze sind, oder lässt die Herrschaften ihre Mundtücher knapp unter die Augen binden. Was ihnen eher beliebt. Ziel des Ganzen soll sein, das niemand erblindet, wenn die Sonne den Sand zum glänzen bringt. "[Tul] Das macht man auch im Gebirge gegen Schnee. Ein Vetter dritten Grades wohnt so weit oben." erklärt Ramil auf Nachfragen.

Gerade mit dem Beginn dieser Etappe beginnt er mehr und mehr auch seinen Neffen einzubinden und die Obacht zu erhöhen. Tätigkeiten, die er nciht selber vollzieht werden zweimal Kontrolliert, seine eigenen und die Saayifs einmal. So werden die ein oder andere Unachtsamkeit in Bezug auf Wassernutzung, Wildtiere und Verhalten in der Wüste abgewandt und alle erreichen am Abend des 14. Efferd die Oase Hayàbeth wohlbehalten. Ramil bedeutet den 'Fremden' mit etwas Abstand zu warten. Er reitet vor und kündigt an, bittet um Erlaubnis und tträgt zudem das Anliegen der Gruppe an den Sippenführer.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 31.08.2020 11:37

Madalena hat auch das Angebot von Eslam gerne angenommen und so übt die abends immer mit ihm und Elvira, sofern die beiden dazu bereit sind.
Man merkt, dass die Geweihte am Langschwert nicht ganz so geübt ist, wie am Rondrakamm. Dennoch ist sie darin nicht zu unterschätzen. Sie selbst nutzt es auch um ihre Fertigkeiten mit dem Schild weiter auszubauen. Sie hat gelernt, dass er gerade für große Gegner wie Oger sehr wichtig sein kann.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 01.09.2020 18:22

8. Efferd morgens

Geht doch! Wenn er sich mal nicht völlig sicher ist, dann fragt er auch einen ihrer beiden Führer. dafür ist er definitiv nicht zu eitel. Auch was seine Nahrungsergänzungen angeht, oder anderes, wenn er sich nicht sicher ist ob etwas verzehrbar ist. Wenn er sich mal nicht sicher ist fragt er. Im zweifel kennen die Führer sich besser aus und das respektiert er auch.


8. bis zum Abend des 14. Efferd


Die Tage ist Mordred weiterhin kooperativ, macht sich nützlich, lässt auch ohne Komplikationen zu dass seine Tätigkeiten kontrolliert und wo nötig ergänzt oder verbessert werden. So lange das nicht arrogant oder hochmütig kommt nutzt Mordred diese Gelegenheiten um seinen eigenen Horizont zu erweitern, nutzt die freie Zeit zwischendurch um die Glyphen zu studieren. Das gerne auch mit anderen zusammen. oder in einem anderen kleinen Lederbuch zu blättern und zu lesen.
Nach ein, zwei tagen, sobald sich etwas Routine einstellt, beginnt Mordred auch wieder beim Kochen und ähnlichem zu summen, oder kleinere Melodien zu singen. Seine Fallen nutzt er weiter, improvisiert zur Not. So kann man ihn beim Kochen auch sehen wie er mit scharfen Messer Kleintiere aufschneidet, sie enttdarmt, die Innereien entfernt und häutet, oder was auch immer nötig ist um ihren kargen Wegproviant mit etwas Fleisch aufzulockern. Vielleicht finden sich ja auch ein paar essbare Knollen, Wurzeln oder Kakteenfleisch. Nur keine Wolfsmilchgewächse und anderes das giftig ist. "Na, natürlich ist das genießbar. Und wenn man es richtig zubereitet als Beilage schmeckt es fast wie Hühnchen."

Von den "Tanzübungen" der Frauen hält er sich fern, aber man kann merken dass Mordred auch hier Dolch und Kurzschwert pflegt so dass er sie zur Not nutzen kann. Ihren letzten Tag am Fluss nutzt Mordred dann noch einmal für eine gründliche Wäsche, alle Wasservorräte müssen mit trinkbaren Nass gefüllt sein. Spätestens hier dürfte den beiden Führern sein weißblondes, feines Kopfhaar. Das er schon seid der Reise nach Khunchom was länger wachsen lässt damit es auch ohne Kopfbedeckung über die leicht geschwungenen, angespitzen Ohren fallen kann. Mit seiner Haarfarbe und dem helleren Hautton fällt er hier eh schon genug auf, das ist ja auch einer der Gründe warum er sich großzügig bedeckt. Das weißblonde Haar reflektiert sicher auch von sich aus schon einen Teil der grellen Sonne. Und fällt auch so bei all den anderen dunkelhaarigen Personen auf. Aber nach der sehr gründlichen Wäsche bedeckt er sich auch wieder um sich vor Sonne und Blicken zu schützen. Aber zumindest noch einmal ordentlich mit Wasser, ehe er darauf zurückgreifen muss wo möglich mit Sand zu schrubben. Der Blonde ist eher einer der drahtigen, athletischen Typen, keiner der klein aber dafür besonders muskulös wäre. Aber eben auch nicht verweichlicht, ein Leben auf der Straße sollte einen nicht verweichlichen.Meine arme Haut, zum Glück haben wir alles dabei.

Ihre Heilertasche bewährt sich, als sich eins der Tiere einen Stachel in den Huf tritt, später dann ein Spinnenbiß als eines der Lasttiere in einen kleinen Bau einbricht mit dem Huf. Nichts Schlimmes, auch weil Mordred direkt zur Stelle ist und den Stachel entfernt, später dann beim Spinnenbiß auch rasch das richtige Mittel zusammen hat um das Gift zu neutralisieren und den Schmerz zu lindern nachdem die Wunde verbunden ist. Nicht das es das Tier umgebracht hätte, aber je nachdem wäre es trotzdem ausgefallen und hätte einiges verlangsamen können.

Während der Tage sucht er sich auch, wo möglich, immer mal wieder etwas Zeit abseits der anderen. Mal nur kurz, mal auch für eine halbe oder auch eine ganze Stunde wenn möglich. Als Ausgleich dafür das sie sonst so aufeinander hocken. Diese Zeit genießt er, in der beschäftigt er sich auch mehr mit Esme. Oder er sucht sich einen Fleck wo er sich niederlassen kann und nach Satuarias Gaben greifen, den Herzschlag des Landes spüren, seinen Gefühlen freien lauf lassend und dann wieder fein die eine Emotion von der anderen trennend, gerade so wie er es braucht um die Geister des Erzes zu locken. Etwas wo er lieber ungestört ist und was am besten auch niemand anderes mitbekommen sollte.
Der erste den er irgendwann die tage ruft ist...nun ja......dickköpfiger als Mordred. Trotz gutem Zuredens bleibt er regungslos, verweigert sich und als Mordred ihn frustriert entlässt ist der Erzdiener auch dabei recht langsam, nimmt sich alle Zeit der Welt wieder in seinem Element aufzugehen. Verdammter Mist! Irgendwann muss ich besser darin werden. Ich weiß schon warum es Totengeister gibt mit denen ich lieber Zeit verbringe. Die können zumindest sprechen. Und die lassen mit sich handeln.

Der andere Geist, der sich aus einem Haufen feinem Sand erhebt hat schon fast etwas fließendes an sich, wie Treibsand und von unbeständiger gestalt im immer währenden Wandel seiner erzernen Struktur. Dieser ist Mordreds Argumenten aufgeschlossener. Dessen Herbeirufung ist ihm auch besser gelungen. So weist Mordred ihn an, bittet ihn, präsentiert die Stücke die als Vorlagen dienen und dann die ungeschliffenen Schätze welche der Erzgeist die Stunde darauf bearbeitet. Ein Anblick der Mordreds Herz schneller schlagen lässt. So frustrierend der Umgang mit diesen Elementarwesen manchmal auch ist, so eine große Erleichterung können sie auch bringen. Schade dass diese Kunst bei uns kaum verbreitet ist. Mehr Schlangengeschwister sollten das statt Dämonologie beherrschen.
Auch Esme verfolgt das gebannt, fasziniert, mit ihren magischen Sinnen.

Als sie schließlich ihre Schneebrillen bekommen, oder eher Sandbrillen, nimmt Mordred sie dankend entgegen. "Danke sehr, eine sehr kluge Maßnahme." Das er so etwas schon kennt sagt er nicht, dementsprechend bindet er sich die Sandbrille auch um und sichert sie, hat auch fast immer Mund und Nase bedeckt um nicht noch unnötig Sand zwischen die zähne zu bekommen. Der ist hier eh ein ewig währendes Ärgernis. Sand gibt es hier wie......Sand in der Wüste.


Als sie schließlich ihr erstes Ziel erreichen, Ramil ihnen bedeutet zurück zu bleiben und zu warten macht Mordred auch genau das. Allerdings wird er auch etwas wachsamer, man weiß ja nie wie solche erste Aufeinandertreffen laufen. "Das lief doch bisher ganz gut."

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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 01.09.2020 20:20

Unterwegs, 8.-14. Efferd

Elviras Laune ist zeitweise deutlich schlechter, als man das von ihr gewohnt ist. Die Strapazen der Reise, die ja außerhalb der Wüste noch gar nicht so richtig begonnen haben, setzen ihr doch deutlich zu, doch sie versucht sich zusammenzureißen. Immerhin wollte sie mit auf dieses Abenteuer, hat sich freiwillig gemeldet, obwohl man sie vorgewarnt hatte. Diese Situation ist also ganz allein ihre eigene Schuld.
Trotzdem kommen ihr nachts alleine im Schlafsack manchmal die Tränen, die höchstens ihr treuer Freund Jojo bemerkt und mit einem traurigen Blick versucht wegzuwischen.

Während ihres Trainings mit Madalena findet sie schnell zurück in ihre Bewegungen. Ja, sie hat definitiv Ahnung vom Säbelkampf, auch wenn das letzte Mal eine Weile her sein mag.

Als sich Tiere verletzen, hilft sie Mordred bei der Versorgung, indem sie die Tiere beruhigt. Und auch wenn Mordred sich mit den Glyphen auseinandersetzt, kommt sie oft hinzu, um ebenfalls ein wenig mehr zu lernen. Bei einer dieser Situationen, zu denen sie außer Hörweite der anderen sitzen, flüstert sie ihm zu: [gar]Wie geht es Esme?

Jojo scheint die stärker werdende Hitze bisher gut wegzustecken, besser als sein Frauchen, doch Elvira achtet mit Argusaugen darauf, dass er ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt. Auch tobt sie weniger mit ihm rum, sondern übt stattdessen lieber kleine Tricks mit ihm, die mehr seine Beobachtungsgabe schulen.

Und wenn sie tagsüber rasten, setzt sie sich in den Schatten, den ihr Reittier wirft, und lehnt sich erschöpft an seine Seite. Das Kamel scheint sich nicht daran zu stören, im Gegenteil, es scheint fast schon absichtlich auf die Knie zu gehen, um ihr Schatten und eine Lehne zu bieten.

Alle Anweisungen und Hinweise ihrer Führer befolgt sie, und sie hilft zumindest bei der Versorgung der Tiere mit, doch ihre fast schon kindliche Neugier von vorher ist deutlich durch die Strapazen gedämpft.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 01.09.2020 22:53

Unterwegs, 8.-14. Efferd

Mordred schaut auf, als Elvira dazu kommt, lächelt und lässt sie gerne das Tier etwas beruhigend und ablenken. Dann geht die Arbeit leichter von der Hand. [Gar]"Gut, die Hitze gefällt ihr. Nur die Trockenheit ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich teile meine Wasserrationen mit ihr. Was ist mir Jojo?"

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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 01.09.2020 23:02

Unterwegs 8.-14. Efferd

[gar]Jojo scheint die Hitze nichts auszumachen, aber ich achte darauf, dass er nicht allzu viel herumtobt. Und dass er genug trinkt.
Wie um ihre Worte zu unterstreichen, klettert Jojo an Mordred hoch und zieht vor seinem Gesicht eine Fratze.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 01.09.2020 23:30

Unterwegs 8.-14. Efferd

"das ist gut, so eine Umstellung ist für keinen von uns völlig reibungslos." Auch wenn Mordred definitiv nicht das erste mal durch die Wüste reist, so wie er sich verhält ist er zwar kein Experte dafür aber er hat auch nicht gelogen als er erzählte das er schon hier unterwegs war. Als Jojo dazu kommt lacht Mordred, sobald er eine Hand frei hat reicht er dem Affen einen Finger zum Gruß und streckt ihm die Zunge raus.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 01.09.2020 23:53

Unterwegs 8.-14. Efferd
Eslam scheint zumindest die Reise an sich nichts auszumachen, auch wenn er nicht im Entferntesten den beiden Führern das Wasser reichen kann oder sich besonders wohlfühlt. Er nimmt die Reise als das hin, was sie ist. Etwas Notwendiges um dem Ziel näher zu kommen. Und dass es kein Fasarer Fürstenpalast ist oder die Seidenlaken seines Schlafzimmer, was wollte man anderes erwarten. Auch in der Ausbildung in Baburin war man so etwas gewohnt.

Die Tanzübungen mit seiner "Frau und Sklavin" geniesst er dagegen sehr. Mit dem Säbel ist der Tulamide ganz passabel, brilliert hingegen tatsächlich mit dem Speer, den er wie eine Verlängerung seines Armes führt und demonstriert, was eine Dschadra wirklich kann. Eine sehr elegante und schnelle Kampfkunst, weniger Kraft, mehr Technik.
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 02.09.2020 00:46

Unterwegs 8.-14. Efferd

Jojo quietscht vergnügt, als Mordred ihm ebenfalls eine Grimasse zieht. Auch sonst schaut Jojo, wenn sie rasten oder abends lagern, oft bei seinen neuen Freunden Mordred, Deniz und Shafir vorbei, um zu spielen, oder bettelt Madalena an, dass sie ihn krault. Esme ignoriert Jojo größtenteils, hatte er sich ja davon vergewissern können, dass sie weder ihm noch seinem Frauchen was tut. Trotzdem kann auffallen, dass er hin und wieder zusammenzuckt oder auf einmal seine Aufmerksamkeit von etwas "Unsichtbarem" gebannt wird, wenn Mordred in der Nähe ist.

Nachdem der erste große Muskelkater zu Beginn der Reise und der gemeinsamen Übungskämpfe sich gelegt hat, genießt auch Elvira ihr Training mit dem Erhabenen und der Leuin. Sie gibt ihrer Freudin gerne die Gelegenheit, mit einem Schild zu üben, und der Erhabene bekommt von ihr anerkennende Blicke, vor allem mit seiner Dschadra.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 02.09.2020 16:56

Unterwegs 8.-14. Efferd

Für Jojo findet Mordred sicher immer mal wieder etwas Zeit, manchmal auch ein kleines Stück ihrer frischeren Vorräte. Esme ignoriert Jojo, Esme ignoriert so gut wie jeden und bleibt so gut es geht verborgen. Aber sie ist auch schon auf der Reise nach Khumchon nicht groß aufgefallen, außerdem gewohnt stundenlang irgendwo zu verharren und geduldig auf beute zu lauern. Als Schlange ist sie eh weniger mobil als ein Mungo oder Kleinaffe, jedenfalls was die Reisen tagsüber angeht. Aber ja, hin und wieder dürfte vor allem Jojo und Schadif ihre Anwesenheit hier oder dort ein wenig auffallen, auch wenn Esme von sich aus wenig unternimmt um mit einem der Tiere zu interagieren. Elvira und Deniz können sich wahrscheinlich auch denken das mordred sich in seiner Zeit etwas abseits der Gruppe auch um Esme kümmert oder mit ihr beschäftigt. So sozial er auch meist ist, etwas Abstand braucht er dann doch hin und wieder. Aber das war auch schon von beginn an so.

"Wie gefällt dir die Reise bisher? Hab ich in Khunchom zu viel versprochen?" Erkundigt er sich bei Elvira, zwinkert ihr zu und geht dabei weiter seiner Aufgabe nach. Immerhin kann sie ja nun erleben wovon Mordred erzählt hat. Wovon Elvira ohnmächtig geworden ist. Auch wenn ihre Führer zugegeben sehr hilfreich sind die schlimmsten Extreme abzumildern.

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 03.09.2020 23:14

Unterwegs 8.-14. Efferd

Wulfen ist die Woche über recht schweigsam, man könnte ihn fast für einen Boroni halten. Aber sein offenes Grinsen über Jojos Eskapaden die Woche über lassen da dann doch Zweifel aufkommen. Der Wechsel auf die Kamele macht ihm noch etwas zu schaffen, ist er doch auch das Reiten nicht so gewöhnt, wie man vorher schon merken konnte. Immerhin stellt er sich nicht ganz so ungeschickt an, auch wenn er nach dem ersten Tag doch Probleme hat, ohne Schmerzen zu laufen. 'Ich weiß schon, warum ich immer zu Fuß unterwegs sein wollte..' ging es ihm so manches Mal durch den Kopf. Um ihre beiden Führer nicht vor den Kopf zu stoßen, zieht er sich des Abend zum stillen Gebet zurück, um nicht zu provozieren. Auch beteiligt er sich an Auf- und Abbau des Lagers, man merkt wieder, das er so etwas auch nicht zum ersten Mal macht. Als er die Holzplättchen sieht, die gegen die gleißende Sonne verteilt werden, nickt er. "Ich habe im Gebirge immer ein kleines, weißes Tuch feinen Seidenstoffes benutzt, das hat auch gut geholfen." Er verhüllt also sein Gesicht entsprechend, lässt aber die beiden Führer noch einmal einen Blick darauf werfen, denn das Hochgebirge ist doch etwas anderes als die Khom. Später verbringt er dann freie Zeit mit Mordred, um das Alphabet der Unauer Glyphen zu studieren.

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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 04.09.2020 08:05

Unterwegs 8.-14. Efferd

Deniz schließt sich ebenfalls dem Studium der Unauer Glyphen an. Doch damit erschöpft sich seine Wissbegierde nicht: Auch Tipps zum Reiten werden von ihm immer gern entgegen genommen.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 04.09.2020 08:44

Madalenas Pferd gewöhnt sich wieder schnell an die Wüste, die Almadanern sind zwar dafür nicht ganz so gut geeignet wie ein Shadif, aber doch anpassungsfähig.
Ihre tulamidische Haut ist zum Glück auch etwas besser gegen die Sonne geschützt als die helle Haut der Festum er und so fürchtet sie keinen Sonnenbrand, sehr wohl aber den Hitzschlag zur Mittagsstunde und zieht sich auch da in den Schatten der Kamele zurück.
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 06.09.2020 09:48

Eslam scheint auch ganz beeindruckt von den beiden und in eine Pause lächelt er den beiden zu. "Wo haben denn diese Töchter der Leuin so zu kämpfen gelernt? Ich habe meine Ausbildung zu Baburin erfahren. Eine sehr lehrsame Zeit in vielen Hinsichten..."
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 06.09.2020 12:46

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Elvira verdreht die Augen auf Mordreds Frage hin und knufft ihm leicht gegen die Schulter -- nachdem sie sich vergewissert hat, dass Esme dort nicht sitzt. Es ist bisher ... abenteuerlich. Aber ich lebe noch.

Bei den gemeinsamen Studien der Unauer Glyphen zeigt Elvira sich als durchaus fleißige Schülerin, wenn sie auch hin und wieder etwas Hilfe nötig hat.

Bei Gelegenheit würde sie sich unterwegs auch mit Deniz zusammensetzen, um beiderseitige Sprachkenntnisse auszubauen. Auch Tipps zum Reiten kann sie ihm gerne geben, auch wenn sie selber das erste Mal auf einem Wüstenschiff reist.

Auf Eslams Frage hin grinst Elvira. Mein Vater hat dafür gesorgt, dass alle seine Kinder eine umfassende Grundausbildung im Kampf erhalten, ob wir wollten oder nicht. Offenbar erweist es sich nun doch noch als nützlich.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 06.09.2020 18:09

Madalena nickt anerkannend. "Das war schlau von Eurem Vater. Jeder sollte sich ein bisschen erwehren können. Ich selbst habe auf der Tempelburg Al'Muktur gelernt."
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 06.09.2020 22:06

Eslam lacht gerade bei Elviras Antwort und freut sich sichtlich. Das bestärkt mich dann doch in dem Wunsch meine Töchter auch darin unterweisen zu lassen. Etwas worin die Blüte meines Lebens und ich uns etwas uneinig sind..." gibt er zu. "Warum der Säbel und keine handlichere Waffe?"
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 06.09.2020 23:24

Unterwegs 8.-14. Efferd - Tierversorgung

Als Elvira die Augen verdreht grinst Mordred, hebt dann die Augenbrauen als sie ihn boxt und legt dann seine Hand wo anders hin, streichelt etwas unter seiner Kleidung, wie zur Beruhigung. Wenn auch recht unauffällig. "Zum Glück haben wir unsere fähigen Führer, sonst wäre es deutlich schwieriger und anstrengender."

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Sicherlich wohnt er auch mal dem "Tanz" der Damen bei, auch wenn er selber keinerlei Anstalten macht sich daran oder an ähnlichen Aktivitäten zu beteiligen. Falls er so etwas macht, dann wahrscheinlich in der Zeit wo er sich etwas zeit für sich sucht. Aber das er kein Kämpfer ist, da hat er nie versucht einen anderen Eindruck zu hinterlassen. "Es ist immer gut zu wissen auf wen man sich bei unangenehmen Auseinandersetzungen verlassen kann." Bemerkt er schmunzelnd zum Gespächthema. "zudem ist es wirklich ein sehr schöner Anblick."

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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 07.09.2020 03:31

8.-14. Efferd - Tanzübungen

Der Säbel ist die bevorzugte Waffe meiner Mutter, erklärt Elvira freimütig.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 07.09.2020 13:34

"Könnt ihr euch auch ohne Waffen verteidigen", fragt er nach. "Al'Muktur sagt ihr. Das ist ja quasi in unsere Nachbarschaft..."
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 08.09.2020 17:18

Unterwegs 8.-14. Efferd - anderes

Aventurien ist eben kleiner als viele erst meinen. Mit dem gedanken nutzt er den Moment um Dolch wie Kurzschwert aus ihren Schaden zu holen und zu reinigen. Der ewige Sand ist ziemlich ärgerlich, weswegen er auch da wo nötig noch zusätzlich mit Stoffbahnen abdichtet, aber das heißt nicht dass er nur weil er nicht direkt wie ein Kämpfer wirkt den Zustand seiner Waffen vernachlässigen würde. Die Ausrüstung muss in Schuss gehalten werden, etwas worauf Mordred oft ein Auge hat. Durch gescheuerte Riemen, die dazu führen das sie Gepäck verlieren ist jetzt nichts was sonderlich angenehm wäre, ebenso wie anderes. Zwar ist der kleine Mann kein hauptberuflicher Wüstenkundiger, aber mit Reisen kennt er sich aus. Und worauf man da achten muss und sollte. Aber das hat er ja schon zur Genüge bewiesen.

Dabei beginnt er leise eine Melodie zu summen, schließlich leise auf Garethi zu singen, wobei er seiner wohlklingenden Stimme dabei einen etwas raueren Klang gibt, gepaart mit etwas Samt, damit es ein wenig so wirkt als hätte er wirklich etwas Sand im Hals, oder etwas zu wenig getrunken. Ein Wüstenlied.

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