Theaterritter 1: Der weiße See (+Prolog)

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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Farmelon
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Theaterritter 1: Der weiße See (+Prolog)

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 21.06.2020 16:33

Gasthaus - Zimmer Irjan und Edwin

Dass Irjan den Kuss erwidert sorgt dafür dass Edwin sich etwas entspannt, dass Irjan den Kuss begierig erwidert sorgt dafür dass Edwin sich dabei wieder etwas mehr anspannt. Und ein leises Grollen kommt dabei aus der Kehle des Bronnjaren. Als der andere dann etwas auf Abstand geht, dauert es einen Moment, schon fast widerwillig gibt Edwins Arm ihn frei. Aber er gibt ihn frei. "Ihre Hochwohlgeboren ist sehr stolz. Aber wenn du ihr zu früh wieder unter die Augen trittst wird sie vielleicht annehmen das deine Bestrafung nicht entschieden genug war. Warte zumindest noch, bis es sich herumgesprochen hat, damit sie erfährt was gewesen ist und wie ich dich angeschleppt habe." Beschließt er, nachdem er durchaus kurz darüber nachgedacht hat. Immerhin kennt er seine alte Kampfgefährtin, so weit sie dies erlaubt hat.
Er zögert kurz etwas, nachdem die blauen Augen durchaus wachsam verfolgt haben wie Irjan sich die Strähne wieder zurück geschoben hat. "Du hast sicher Hunger. Ich sollte etwas holen gehen. Oder zumindest heißen Tee, falls das Abendessen noch nicht bereit ist." Bietet er an. Dabei wirkt der junge Bronnjar beinahe etwas unsicher, wie er sich nun verhalten soll. Diese widersprüchlichen Signale Irjans machen es ihm nicht leicht diesen einzuschätzen. Und er will nicht das der Eindruck entsteht dass Irjan nun zu irgendetwas verpflichtet wäre. Auch wenn Edwn weder der erste, noch der letzte Bronnjar wäre der sich einfach nimmt was ihm gefällt, so lange kein anderer Bronnjar dazwischen steht.

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Assaltaro
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 21.06.2020 16:35

Gastraum

Eilig kommen jetzt zwei Kinder hereingelaufen, ein etwa 10-jähriges Mädchen und ein 5-jähriger Junge. "Mama, Mama" rufen beide im Chor und rennen auf die Wirtin hinter dem Tresen zu. "Die Fremden haben sich gerade gegenseitig in die Brunnentröge geworfen. Das hättest du sehen sollen. Der hat unglaublich gezappelt und ist jetzt ganz nass" Die Wirtin blickt etwas zur Treppe und nickt grinsend. "Ja, ich glaube die habe ich gesehen"
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Ja ich betreibe "Blümchen"-Rollenspiel und ich steh dazu.

Bin ich froh DSA5 zu spielen. Nicht mehr alle Kämpfer waren in der Fasarer Arena!

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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 21.06.2020 18:29

Gasthaus - Zimmer Irjan und Edwin

"Angeschleppt oder abgeschleppt?", fragt Irjan grinsend nach und schaut sich um. "Tee klingt gut. Sag mal, was ist das eigentlich für ein Zimmer? Nicht unser gemeinsames, oder? Nicht, dass ich etwas dagegen hätte, aber ich will dir keine Schwierigkeiten machen. Ich glaube, das wäre nicht gut für deinen Ruf, wenn wir uns ausgerechnet jetzt nach diesem Vorfall ein Zimmer teilen."

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 21.06.2020 19:25

Gasthaus - Zimmer Irjan und Edwin

Das Wortspiel entlockt dem Bronnjaren ein kurzes auflachen. Warm und trotz der Situation heiter. "Ein wenig von beidem, wenn du willst." Dann wird er aber auch wieder ernster bei dem was Irjan weiter von sich gibt, nickt bedächtig. Sogar bedauernd. "Wahrscheinlich hast du recht. Bei den Städtern wär mir egal was sie denken, aber wenn bei unserer Reisegruppe der Eindruck entsteht ich würde dich jetzt zur Strafe in mein Bett holen......das alles ist so schon kompliziert." Dabei kommt er doch wieder etwas näher, sucht noch einmal Irjans Lippen, legt eine Hand an dessen Hinterkopf und hält ihn dabei während er den feurigen Kuss noch etwas vertieft. "Ich komme gleich wieder, gemeinsam bekommen wir dich schon wieder warm." Verspricht er ihm leise, sucht den Blick des anderen noch einmal kurz ehe er sich zwingt sich doch von ihm zu lösen. Noch einmal tief durchatmen, Haltung, Gleichmut, als er aufsteht rückt er seine Lederrüstung und anderes leicht zurecht. Und nach einem letzten Blick tauscht er noch kurz die Lumpen in irjans Stiefeln dass sie besser trocknen und lässt ihn dann alleine.


Gastraum - Schankraum

Wieder gefasster, in voller Montur wie gewohnt, nur ohne Waffengurt, begibt sich der Bronnjar zurück in den Schankraum, wendet sich auch direkt an die Theke und nickt der Wirtin zu. Jetzt wirkt er nicht mehr so gereizt wie eben, dafür aber wieder recht beherrscht und wieder deutlich mehr so wie man den eher firunisch wirkenden Bronnjaren kennt. "Travia zum Gruß, nachträglich. Ein Krug heißen Tee bitte." Gibt er sich zumindest etwas umgänglicher als eben wo er den anderen dabei hatte dem er am Brunnen eine ordentliche Lektion erteilt hat. Das Wappen auf der Lederrüstung ist ebenso wenig verborgen wie der goldene Siegelring oder der silberne Ring des Widderordens. Falls die Kinder noch immer dort sind hat er sie kurz betrachtet, scheint sie aber ansonsten zu ignorieren.

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Cherrie
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Ungelesener Beitrag von Cherrie » 21.06.2020 22:44

"Ich wollte fragen, ob Du meinst etwas wieder gutmachen zu müssen", erwidert sie auf Elko´s Frage, was sie vorhin sagen wollte, als sie unterbrochen wurde.
Und auch dieses mal kommt es zu einer solchen Unterbrechung, dieses mal von den beiden Kindern aus dem Dorf, die stolz von ihrem Erlebnis draußen am Marktplatz berichten.

Da ihr das Hintergrundwissen um den Streit fehlt, schaut Rika nur irritiert zu den beiden, als sie von ihren Gefährten in den Brunnentrögen berichten. Fragend schaut sie zu den anderen, die länger als sie dort geblieben sind und vielleicht mehr wissen. Im Moment kann sie es gar nicht einordnen was da passiert sein mag. Aber auf jeden Fall bestärkt es sie nicht in ihrem Gefühl, mit den richtigen Leuten zu reisen.

"Ich brauche frische Luft." Ihr Blick wandert dabei zu Elko, als wolle sie ihn auffordern zu folgen. Dann steht sie auch schon auf, ihren Stuhl kraftvoll zurückschiebend und ist auf dem Weg nach draußen, den Krug mit frischer Milch noch in der Hand.

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Feuer!
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 21.06.2020 23:07

In der Herberge - Schankraum -> draußen

Elko braucht einen Augenblick, bis er Rikas Blick richtig deutet, doch dann folgt er ihr nach draußen. Sein Magen verknotet sich dabei und sein Herz schlägt bis zum Hals, aber er zwingt sich ruhig zu bleiben und redet sich leise gut zu. Sein Puls beruhigt sich etwas, auch sein Magen entspannt sich wieder ein wenig, und als er draußen bei Rika ankommt, kann er ihr schon fast wieder ohne neue "Symptome" in die Augen schauen. Und sich darin verlieren ... Er blinzelt einmal kurz, um seine Konzentration wieder auf die Situation zu lenken und nicht auf Rikas Augen.

Etwas wieder gutmachen? Nein, das nicht. Ich dachte nur ... wir reisen nun zusammen und kennen uns kaum, da wollte ich die Gelegenheit ergreifen, dich ein wenig besser kennenzulernen. Also, falls du daran Interesse hast. Puh! War das jetzt besser als vorhin? Abwartend blickt er sie an.

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Ungelesener Beitrag von Cherrie » 21.06.2020 23:30

Vor der Herberge

Rika setzt sich ein paar Schritt seitlich von der Eingangstür der Herberge einfach auf den Boden und lehnt sich mit dem Rücken gegen die Wand, streckt die Beine lang aus und schlägt sie übereinander. Dann starrt sie irgendeinen Punkt auf dem Marktplatz vor ihr an, den Milchkrug vor sich auf dem Schoß haltend. Elko schaut sie die Zeit über nicht an, aber natürlich hat sie seine Gegenwart bemerkt und hört ihm auch zu.
Langsam scheint sie ruhiger zu werden, zumindest hört das Malmen der Kiefer auf.
Als sie antwortet, schaut sie zwar immer noch nicht zu dem Schmied hinüber, aber sie spricht leise genug, dass nur er es verstehen kann: "Ja, wir reisen zusammen. Und es wäre sehr, sehr hilfreich, wenn man sich kennen lernt. Wenn man weiß, was der andere kann. Wofür er steht. Und sich aufeinander verlassen könnte."
Das scheint sie halb zu sich selbst zu sagen.

"Ich habe schon zu viel Scheiße da draußen gesehen. Viel zu viel Scheiße. Und mit Sicherheit viel mehr, als ich sehen wollte."
Ruckartig dreht sie ihren Oberkörper dem Schmied zu und schaut ihm nun direkt in die Augen. Das dunkle Blau ihrer Iris lässt die Augen wie zwei tiefe, ruhige Seen erscheinen, aber im Moment ist die Temperatur im Wasser noch recht frostig.
"Was soll man tun, wenn man die Menschen kennen lernt, aber je mehr man von ihnen sieht, desto mehr will man den Abstand zwischen einem selbst und ihnen vergrößern? Was soll man tun, wenn man zwischen Gefühl und Aufgabe wählen soll?"

Kurz starrt sie wieder nach vorne und knurrt leise, als ihr die Erkenntnis kommt, die sie natürlich schon die ganze Zeit hatte: Die Aufgabe gewinnt! Sie hat es schon vorher gewusst, aber erst durch das Aussprechen ist ihr klar, dass sie überhaupt keine Wahl hat.

Stöhnend lässt sie den Kopf in den Nacken fallen und schaut gen Himmel: "Warum sind manche Menschen immer so schrecklich stolz? Auf was sind sie stolz? Auf ihre Geburt? Auf die Dinge, die ihnen in den Schoß fielen?
Oder haben sie einfach nur noch nie Dreck gefressen?"

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Feuer!
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 22.06.2020 00:04

Vor der Herberge

Für einen Moment wird Elko schlecht, als er ihr zuhört, doch dann wird ihm mit Erleichterung klar, dass sie gerade kaum ihn gemeint haben kann. Er setzt sich neben sie auf den Boden und schlingt die Arme um die Knie.

Leise erwidert er auf ihre Fragen: Manche Leute glauben daran, dass die Umstände der Geburt uns in "besser" und "schlechter" unterteilen. Sie verstehen nicht, dass wir am Ende alle gleichermaßen an Travias Tisch eingeladen werden, der Bettler genauso wie der Baron, solange wir uns an ihre Gebote halten. Er wirft ihr einen kurzen Blick zu. Falls sie ihn gerade betrachtet, kann sie erkennen, wie weich sein Blick scheint. Bei uns gibt es einen Brauch: Wenn wir jemanden besuchen, so kündigen wir uns zuerst bei den Ahnen am kleinen Ahnenschrein vor dem Haus an. Nur wenn die Ahnen keine Einwände haben, darf man das Haus betreten. Den Legenden nach sollen die Ahnen einer Leibeigenenfamilie so einmal die hübsche Tochter vor den untravianischen Gelüsten des Bronnjaren beschützt haben, indem sie einen derartigen Lärm veranstaltet haben, dass von überall her die Menschen kamen, um zu schauen, und der Bronnjar die Flucht ergriffen hat. Die Ahnen schauen nicht auf Geburt und Stand, sondern sie schauen uns ins Herz. Denn darauf kommt es am Ende wirklich an.

Er seufzt hörbar auf und fährt fort: Ich habe bisher Glück im Leben gehabt, das scheint bei dir anders gewesen zu sein. Ich weiß nicht, was uns auf dieser Reise erwartet, und ich bin beileibe kein geübter Kämpfer, aber für was auch immer es zählen mag, ich werde an deiner Seite mit dir da durchgehen -- wenn du mich lässt. Als er die Worte ausspricht, spürt er, dass er es ernst meint. Was auch immer kommen mag, Rika kann auf ihn zählen, wenn sie es zulässt. Bei den letzten Worten schaut er sie wieder an, fragend, aufrichtig.

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Ungelesener Beitrag von Cherrie » 22.06.2020 08:26

Vor der Herberge

Sie zuckt kurz zusammen, als Elko die Geschichte von der verhinderten Vergewaltigung erzählt, knurrt dann nur leise: "Eine schöne Geschichte. Aber ich glaube nicht an die Ahnen. Ich glaube, man muss selbst für die Gerechtigkeit sorgen, sonst passiert da gar nichts."

Sie nimmt einen weiteren Schluck aus dem Krug und wendet sich dann erneut dem großgewachsenen Schmied zu. "Ich würde nicht sagen, dass ich kein Glück hatte. Nein, im Gegenteil: Ich hatte Glück. Zuerst hat mich meine Familie beschützt, dann ich mich selbst, immer mit Hilfe meiner Göttin. Ich hätte mir meine Aufgaben nicht gewünscht, wenn ich die Wahl gehabt hätte. Aber die Götter fragen nicht und irgendwer muss es ja machen." Das letzte sagt sie ohne jede Bitterkeit, sondern glaubt fest daran. Es ist einfach so.

"Danke für Deine ehrlichen Worte. Ich weiß sie zu schätzen. Und Du wirst Dich auch auf mich verlassen können."
Jetzt ist die frostige Temperatur ihrer Augen etwas der Wärme gewichen, als sie ihn anblickt.

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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 22.06.2020 11:15

Gasthaus - Schankraum

Haben denn alle ihren Verstand verloren? Der eine ersäuft fast den anderen Ritter im Brunnen, ein Baum macht so viel Aufruhr, das aus einer Stadtführung beinahe eine Nachtwanderung wird, Rika ist offensichtlich abgefressen und Elko ist auch komisch. Die Hochgeweihte und der Magier sind immer noch ungesehen ... Wir sollen doch nur 2 Goblins wiederfinden, was kann denn daran so schwer sein? Irgendwas geht doch hier nicht mit rechten Dingen zu. Haben die gesoffen?
Mercutio schaut in Gedanken Elko hinterher, der Rika an die Luft folgt, während er einen Schluck des guten Messkinnes nimmt, den Elko mitgebracht hat. Bei dieser Gelegenheit merkt der Feinschmied, das er mittlerweile wohl auch etwas viel hatte. Er stellt den noch halbvollen Becher ab, verabschiedet sich vom Tisch und atmet kurz tief durch. Dann macht er sich auf zum Tresen um nach Zimmer samt Schlüssel zu fragen. Er schwankt nicht, seine Schritte scheinen aber gewählt und bedacht, fast schon durchdacht, um im angeheiterten Zustand nirgendwo gegen zu laufen.
- Hart wie Stein, scharf wie Stahl. -
Mercutio Mervollo Micheangello da Kuslik bei den Theaterrittern
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 22.06.2020 13:18

Gastraum - Schankraum

Der Bronnjar nickt dem Horasier zu, knapp aber merklich, als dieser zur Theke kommt., Aber da ihm auch der Tee gereicht wird, zusammen mit dem dampfenden Krug Kräutertee noch ein Becher, nimmt er das dankend an sich und verlässt den Schankraum auch wieder. Den zweiten Becher den die Wirtin dazu gestellt hat lässt er stehen.


Gasthaus - Zimmer Irjan und Edwin

Oben wieder ngekommen tritt er ein, verriegelt die Tür hinter sich wieder und schaut zu Irjan, gießt ihm dann von dem heißen Kräutertee ein und reicht ihm den Becher. Erst dann stellt er den Krug ab, beginnt nun doch noch die Verschlüsse seiner Lederrüstung zu öffnen um seinen von den Jahren auf der Kriegerakademie gestählten Körper davon zu befreien.

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Feuer!
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 22.06.2020 14:57

Vor der Herberge

Bei Rikas letztem Satz wird Elko warm ums Herz und er lächelt sie warm an. Ihre Göttin ... eine andere als meine Göttin, mit anderen Ansprüchen ... Nein, die Götter fragen nicht, greift er dann ihre Worte nachdenklich auf. Sag, kannst du mir eventuell beibringen, wie ich einen Hammer nicht zum Schmieden sondern zum Kampf schwingen muss? Wenn deine Göttin dir so schwere Aufgaben schickt, möchte ich besser vorbereitet sein, damit ich nicht am Ende doch nur nutzlos daneben stehe ...

Tiere ... die kann ich verscheuchen, aber menschliche Gegner? Bei Travia, wenn es nicht anders geht, dann helfe ich auch gegen die. Der Kampf ist auch der gütigen Mutter nicht völlig fremd.

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Nicolo Bosvani
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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 22.06.2020 16:57

Gasthaus - Zimmer Irjan und Edwin

"Danke", lächelt Irjan, nachdem Edwin zurückgekommen ist, nimmt den Becher entgegen und wärmt sich erst einmal die Hände daran. "Sag mal ... solche Nächte als Strafe ... Kommt so etwas häufiger vor? Also ich meine jetzt nicht bei dir, sondern eher so allgemein?"

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 22.06.2020 17:52

Gasthaus - Zimmer Irjan und Edwin

Die Rüstung wird ordentlich abgestellt, darunter trägt der Bronnjar noch ein einfacheres Leinenhemd, nur halb geschlossen, setzt er sich wieder zu Irjan auf das Bett. "Wahrscheinlich öfters als ich weiß, seltener als es erzählt wird. Du weißt doch, der Bronnjar ist auf seinem Land der unangefochtene Herrscher. Manche haben Spaß an so etwas, einige wenige weit im Norden haben das Recht der Ersten Nacht von früher wieder eingeführt. Im Orden wird diese Art von Strafe nicht toleriert. Das haben schon einige lernen müssen die ihr Pflichtjahr angetreten sind. Wir stehen zusammen, egal ob von hoher oder niederer Geburt. Wir schützen das Land und seine Bewohner. Wer zum Orden gehört ist dem Orden verpflichtet, aber er wird auch von ihm geschützt. Aber das weißt du sicher durch deinen Vater. Die Strafen sind, wenn nötig, hart aber gerecht. Aber so etwas als Strafe würde der Gemeinschaft deutlich mehr schaden als nutzen."
Er legt wieder einen Arm um Irjan, nun ohne die Rüstung kann man auch durch den weißen Fellmantel mehr spüren. Falls Irjan sich nicht dagegen verwehrt öffnet Edwin ihn behutsam, um mit darunter zu schlüpfen. Seinen starken, warmen Arm dort wieder um Irjan zu legen und ihn mit seinem Körper zusätzlich zu wärmen. "Ich halte nichts von solchen Strafen. Ich habe nie so gestraft oder mich gegen jemandes Willen aufgedrängt." Erklärt er sich dann aber doch noch.

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Ungelesener Beitrag von Cherrie » 22.06.2020 19:31

Vor der Herberge

Die Frage scheint Rika nachdenklich zu stimmen.
"Viele Kämpfer haben jahrelanges Training hinter sich", wendet sie vorsorglich ein, vielleicht um die Erwartungen zu dämpfen. "Vielleicht so, als würde ich Dich bitten, mir mal etwas Schmieden beizubringen."
Nicht alles was hinkt ist auch ein Vergleich, aber vielleicht kommt es der Wahrheit doch nahe hier.

"Körperlich hast Du die Grundvoraussetzungen, nehme ich an." Sie mustert ihn nun von Kopf bis Fuß dabei, allerdings ihn doch eher auf Muskelmasse und Beweglichkeit begutachtend denn als ´Mann´.
"Aber es braucht mehr als Körpergröße und Kraft. Es braucht Geschick, Schnelligkeit und vor allen Dingen die richtige Einstellung hier oben", wobei sie sich an die Stirn tippt.
"Und Du kannst leicht in Gefahr laufen Dich zu überschätzen. Dich in Gefahr begeben, ohne ihr gewappnet zu sein. Manchmal ist Weglaufen die bessere Option für einen."
Meint sie das ernst? Oder soll es ein Test sein, seine Einstellung zu ergründen? Erwartet sie nun Widerspruch? Oder Zustimmung?
Zumindest schweigt sie eine Weile.

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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 22.06.2020 20:07

Vor der Herberge

Elko hört sich Rikas Ausführungen ruhig an und nickt zustimmend, als sie den Vergleich mit dem Schmieden bringt. Ich könnte dir wohl in kurzer Zeit beibringen, wie du den Hammer führen musst, damit er das Werkstück trifft; ob dabei auch was Gescheites rauskommt, ist die andere Frage. Das braucht deutlich mehr Zeit. Dann hört er weiter zu. Die Musterung scheint er gar nicht bewusst mitzubekommen, zu sehr beschäftigen ihn seine Gedanken.

Am Ende scheint er eine Weile über ihre Worte nachzudenken, bevor er antwortet: Ja, Weglaufen ist oft sicherer, wenn man kein ausgebildeter Kämpfer ist, aber manchmal braucht es überhaupt erst mal eine Möglichkeit dazu. Ich weiß, dass ich kein Kämpfer bin und auch nicht in wenigen Tagen oder Wochen zu einem werde, aber das weiß im Zweifelsfall mein Gegner nicht. Und wenn er auch nur einen Augenblick länger zögert, weil ich den Hammer wie ein Kämpfer halte, kann das die Chance sein zu entkommen.

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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 22.06.2020 20:24

Gasthaus - Zimmer Irjan und Edwin

"Im Orden nicht", wiederholt Irjan und nickt. "Umso wichtiger, dass ich diese Nacht woanders verbringe. Zur Strafe notfalls auch irgendwo auf Stroh." Gegen Edwins Nähe wehrt er sich nicht. Immerhin bringt ihm das dessen Körperwärme ein. Und auch sonst ist es ihm nicht unangenehm. "Gibt es sonst noch etwas, über das wir wegen diesem Vorfall sprechen sollten?"

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Ungelesener Beitrag von Cherrie » 22.06.2020 21:04

Vor der Herberge

"Es gibt bessere Lehrmeister als mich", dann beginnt sie aber leicht zu nicken: "In Ordnung. Ich werde Dich im Kampf unterrichten, wenn Du dies möchtest. Und so lange wir zusammen reisen."

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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 22.06.2020 21:27

Vor der Herberge

Es wäre mir eine Ehre, antwortet er lächelnd und blickt sie an. Sein Herz macht einen kleinen Hüpfer bei dem Gedanken, die kommenden Tage, vielleicht Wochen, mehr Zeit mit ihr zu verbringen. In seinen wässrig blauen Augen kann sie, wenn sie genau hinsieht, Zuneigung und Wärme entdecken.

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Ungelesener Beitrag von Cherrie » 22.06.2020 21:38

Vor der Herberge

"Gut."
Mit einer schnellen Bewegung drückt sie sich nach oben in den Stand.
"Gehen wir schlafen. Es wird dunkel und wir werden wohl früh aufbrechen."

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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 22.06.2020 21:46

Vor der Herberge

Äh ... ja, natürlich. Das abrupte Ende ihrer Unterhaltung bringt Elkos Unsicherheit im Umgang mit Rika wieder hervor. Er steht ebenfalls wieder auf und hält ihr dann etwas umständlich die Tür zur Herberge auf.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 23.06.2020 09:01

Gasthaus - Zimmer Irjan und Edwin

Diesmal schweigt der Bronnjar etwas länger, Edwin wieder etwas länger. Sein Körper ist nicht ausgekühlt von dem Wasser, oder der nassen Kleidung und er teilt seine Wärme bereitwillig mit Irjan, rückt dabei auch etwas näher. Nicht zu nahe, aber falls Irjan von sich aus noch mehr Körperkontakt sucht wird er ihn nicht abhalten. "Danke." Antwortet er schließlich doch noch, auf das erste. Ja, er weiß das es nötig ist, deswegen umso nötiger. Seine freie Hand schließt den Mantel wieder um Irjan, greift dann kurz nach den Händen Irjans, welche den Becher halten um sich zu wärmen. Sachte streichen Edwins Finger darüber, drücken dann ebenso sachte leicht zu. "Was du ihr an den Kopf geworfen hast......ich kenne schlimmeres. Aber es hat auch mir weh getan, mehr als es sollte." Gesteht er schließlich ein, atmet tief durch. "Aber das konnte es nur, weil du mir etwas bedeutest. Nicht nur weil ich kurz davor noch die Lanze für dich und den Magier gebrochen habe. Die Tage in der Stadt mit dir waren sehr schön, auch wenn ich es nicht oft gezeigt habe."

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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 23.06.2020 16:06

Irjan hebt leicht den Kopf und schaut den anderen an. "Du warst auch gar nicht gemeint. Ganz bestimmt nicht. Es war nur, weil sich plötzlich alle auf den Magier und mich eingeschossen zu haben schienen. Beim ersten Mal habe ich es ja noch heruntergeschluckt."

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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 23.06.2020 16:11

Roxana hatte sich viel Zeit mit dem Rückweg zur Unterkunft gelassen. Die Szenen am Baum beschäftigen sie noch immer. Mit langsamen Schritt und halb vor sich hinträumendem Blick schlendert sie gerade über den Marktplatz auf den Eingang des Gasthauses zu.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 23.06.2020 20:07

Gasthaus - Zimmer Irjan und Edwin

"Ich weiß, aber so hat es sich im ersten Moment angefühlt. Ich kenne ihre Hochwohlgeboren vom Orden, wir haben gemeinsam gekämpft und Missionen erfüllt. Sie ist hart und stolz, vielleicht manchmal etwas zu stolz, aber sie ist eine gute Kameradin und es nicht gewohnt das man so mir ihr spricht." Versucht er sich zu erklären, schaut dabei ebenfalls wieder zu irjan. Dabei zeigt sich sogar ein halbes Lächeln, dass auch seine Augen erreicht als sich ihre Blicke treffen. "Ich kann nichts dafür wie ich gefühlt habe, auch wenn ich es jetzt bereue. Danke für deine Worte."
Dabei kommt der Schwarzhaarige Irjan wieder etwas näher, mit seinen Lippen, für einen weiteren Kuss falls der Blonde sich nicht verwehrt oder ausweicht.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 24.06.2020 17:52

Gasthaus unten.

Die Wirtin schiebt Mercutio einen der Schlüssel über den Tresen. "Oben den Gang Na hinten links". Ihre Kinder eilen dann auch wieder nach draußen und weichen dort Roxana geschickt aus.
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Ungelesener Beitrag von Cherrie » 24.06.2020 17:56

Vor dem Gasthaus

Gerade will sie wieder das Gasthaus betreten, als sie Roxana ankommen sieht. Irgendwie wirkt die Ritterin abwesend und in Gedanken. Rika hält der jungen Frau noch die Tür auf, hebt dabei leicht fragend die Stimme: "Gab es noch eine neue Erkenntnis? Wir wollten sonst eben die Nachtruhe einleiten."

Amirelle
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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 24.06.2020 19:54

Vor dem Gasthaus

Von Rika aus den Gedanken gerissen wirkt sie erst einmal leicht desorientiert. "Was? Achso, also nein. Glaube ich zumindest. Sieht aus wie ein Baum und mehr können die Herren Gelehrten auch nicht dazu sagen. Wir sollten wirklich schlafen."

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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 24.06.2020 20:03

Gasthaus - Zimmer Irjan und Edwin

"Wer ist das schon", seufzt Irjan. "Aber so ist das nun einmal. Wenn man sich von seinen Gefühlen treiben lässt, verschwimmt irgendwann die Wirklichkeit. Trotzdem sollten wir uns nicht schämen. Wir haben die Gefühle und sollten uns ihnen auch ab und an hingeben dürfen."

Hingeben... ja, ein hingebungsvoller Kuss war ebenfalls ein Beispiel dafür. Schließlich löst er sich wieder von dem anderen. "Ich denke, ich sollte so langsam in mein Straflager wechseln."

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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 24.06.2020 20:11

Vor dem Gasthaus

Elko nickt der Ritterin höflich zu und lässt dann beide Damen vorgehen und folgt ihnen schließlich ins Gasthaus, wo auch er sich um seinen Schlafplatz für die Nacht kümmert und sich dann zur Ruhe begibt.

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