DSA4 Weiden - Land der Ritter

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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Fenia_Winterkalt
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Weiden - Land der Ritter

Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 25.05.2020 21:26

Permine und Adalbrecht

Permine seufzt bei der entwaffnenden Einsicht des Jungen. "Ja schon gut, ich denke auch das sie dich mag, aber ich habe Angst das sie dich sosehr mag das sie ihr Vorhaben Novizin zu werden über Bord werfen würde. Aber eine Entscheidung für die Kirche, ist keine Entscheidung gegen die Liebe, es ist eine große Chance für sie und bestimmt finden wir eine andere Lösung damit ihr euch weiter sehen könnt." meint Permine zuversichtlich und klopft dem Jungen kurz aufmunternd auf die Schulter.

"So und nun gehen wir zu ihr und ich erkläre euch wie man Rahja huldigt ohne Tsas Segen herauszufordern, damit ihr wisst was zu tun ist, wenn ihr eines Tages soweit seid" fügt sie lächelnd hinzu und deutet dem Jungen vorranzugehen.

DriveZ
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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 26.05.2020 09:23

Großer Saal

Mirhiban nickt zustimmend und ein wenig versöhnt. “Unsere nächsten Schritte müssen wir ohnehin mit ihm abstimmen oder besser gesagt seine nächsten Schritte und ob er unsere Hilfe dabei wünscht.“
Man weiß nie, vor welchem größeren Unglück einen das Pech bewahrt hat.

Amirelle
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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 26.05.2020 21:40

Permine

Adalbrecht geht bereitwillig in Permines Zimmer, wo Kathelyn mit verschränkten Armen bereits ungeduldig auf die Rückkehr der Geweihten wartet. Sofort treffen sich die Blicke der Kinder.

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Fenia_Winterkalt
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.05.2020 22:25

Permine & Die kleinen Liebenden

"Setzt euch aufs Bett" fordert die Geweihte die beiden auf, sie konnten ruhig beieinander sitzen. "Also.. ich hoffe wir sind uns einig, das ihr noch keine Kinder wollt, euch aber zu einander hingezogen fühlt. Irgendwann, nicht heute, wird der Tag kommen wo ihr vielleicht mehr wollt als Küssen. Die einfachste Möglichkeit eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern, ist die Einnahme von Rahjaliebtee.

Sicher habt ihr Rahjalieb schon gesehen, es wächst fast überall. man erkennt es gut an den großen roten Blüten. Getrunken wird der Tee von der Frau, der Mann kann ihn auch trinken, aber das verhindert keine Schwangerschaft. Der Tee sollte etwa eine Stunde vor dem Liebessspiel getrunken werden, wenn man die Zeit nicht hat reicht gewiss auch etwas weniger Zeit. Der Tee wirkt etwa zwei Tage lang sicher, danach nicht mehr in allen Fällen, also lieber einen neuen Tee aufbrühen. Die Blätter kann man frisch aufbrühen, oder getrocknete Blätter nehmen. Ich habe welche dabei..."
sagt sie und wühlt ein Beutelchen aus ihrer Heilertasche indem sich getrocknete Blätter befinden. Sie gibt es den Kindern zum ansehen und Riechen. "Männer können eine Salbe aus Levthansmorchel auf ihren Penis streichen, damit sie keine Kinder zeugen, aber das ist schon recht exotisch und werdet ihr kaum zu einem bezahlbaren Preis bekommen, weil dieser Pilz hier nicht wächst. Es gibt noch ein paar andere Methoden aber die dürften für euch nicht wichtig sein. Im absoluten Notfall kann man noch versuchen den Penis aus der Scheide zu ziehen bevor sich der Samen ergießt" erklärt sie trocken und maximal unromantisch, vielleicht auch ein bisschen in der Hoffnung das den Kindern durch solche Worte erstmal die Lust darauf vergeht.

"Gut, habt ihr noch Fragen?" schließt Permine ihren kleinen Vortrag.

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Assaltaro
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 27.05.2020 14:17

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Odilia nickt zögerlich. "Das muss er selbst wissen, auch wenn ich selbst nichts davon halte seinen Namen und Wesen zu verschleiern. Das ist einem Ritter nicht würdig"
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Ja ich betreibe "Blümchen"-Rollenspiel und ich steh dazu.

Bin ich froh DSA5 zu spielen. Nicht mehr alle Kämpfer waren in der Fasarer Arena!

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 28.05.2020 08:06

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Wenn er aus Dummheit sein Erbe nicht wiedererlangt, ist das auch nicht würdiger.

Firnhild hielt sich erstmal weiter aus dem Gespräch heraus.

Amirelle
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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 28.05.2020 20:58

Draußen ist es inzwischen dunkel geworden und der Tag neigt sich dem Ende zu. Das merkt man auch daran, dass nach den Strapazen der letzten Tage sich langsam auch die Müdigkeit einstellt.

Permines Zimmer

"Nein", antwortet Adalbrecht etwas beschämt über den Vortrag. Kathelyn sitzt dagegen mit recht trotziger Miene auf dem Bett. Aus ihr kann man momentan nicht richtig schlau werden, was sie dazu denkt. Das Sprechen überlässt sie gerade lieber Adalbrecht.


Großer Saal

"Ob er es wünscht oder nicht, er wird Freunde und treue Gefolgsleute brauchen, um sein Recht einzufordern. Ich bitte euch daher ihn zu begleiten, ob er es will oder nicht", antwortet Ruland. Seine Frau nickt zustimmend.

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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 28.05.2020 21:35

Permines Zimmer

"Na gut, ich lasse euch mal alleine dann könnt ihr noch etwas in Ruhe reden. Kathi schläft heute hier bei mir und ich schaue wo ich dich unterbringe Adalbrecht. Und morgen sehr ihr euch ja schon wieder" meint sie und hofft das die Kinder diesen Vertrauensvorschuss nicht verspielen. Das Säckchen mit dem Rahjalieb verschwindet trotzdem auf geheimnisvolle Weise in der Schürzentasche. Dann lässt sie die beiden alleine und geht zurück zum großen Saal.

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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 28.05.2020 22:49

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"Dann werden wir das am besten morgen besprechen, wenn er sich ein wenig erholt hat.", meint Mirhiban und unterdrückt mühsam ein Gähnen.
"Ich denke ich würde mich jetzt gerne zurück ziehen und möglicherweise noch einmal nach der jungen Hedvig sehen, ob sie auch schlafen kann. Darf ich mich zurück ziehen?", fragt sie an die Herren der Burg gewandt.
"Wo bist du eigentlich untergebracht Firnhild?", fragt sie dann noch.
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 28.05.2020 23:34

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"Ich werde unten im Dorf etwas zum Schlafen finden." meint Firnhild. Eigentlich hoffte sie ja, hier irgendwo unter zu kommen (nicht zuletzt weil es zu dieser Stunde schwierig werden könnte, etwas zu finden - aber sie würde schon etwas finden). Wenn dann wäre es wohl an Wilfried gewesen, für meine Unterbringung zu sorgen.

Tatsächlich war die Unterbringung gerade ihre geringste Sorge. Wer genau hinsah, konnte ihr anmerken dass sie etwas belastete. Sie wirkte mehr grüblerisch als müde. "Übernachtest du auch im Dorf, Mirhiban?"

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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 29.05.2020 09:36

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„Man hat mir vorhin hier ein Zimmer zugewiesen. Du kannst gerne mit dort nächtigen, wenn du magst.“, antwortet sie ihr dann mit einem Lächeln.
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 29.05.2020 12:41

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"Wenn das genehm ist, meint Firnhild mit einem Blick auf die Gastgeber "dann gerne." und erwidert das Lächeln. Das Angebot freute sie - und war in ihrer momentanen Stimmung vermutlich genau richtig.

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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 29.05.2020 17:03

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"Leider haben wir hier nicht so viele Gästezimmer. Euer Vorschlag ist uns also mehr als willkommen", bestärkt Jadvige Firnhild. "Ja natürlich", wendet sich die Hausherrin nun auch an Mirhiban. "Ihr müsst sicher einen anstrengenden Tag gehabt haben. Solltet ihr noch etwas benötigen, das Hausmädchen wird noch eine Weile wach sein." Kurz darauf kommt Permine durch die Tür.

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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 29.05.2020 17:09

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Oha hier lag Aufbruch in der Luft "Verzeiht bitte mein plötzliches Verschwinden, aber ich habe auch etwas Gutes zu verkünden, Die Ritterin ist aufgewacht, das sieht alles sehr gut aus" erklärt sie lächelnd als sie wieder am Tisch steht. Lohnte es sich noch sich zu setzen? Sie zögert etwas.

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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 29.05.2020 17:20

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Mirhiban ist gerade dabei sich zu erheben.
"Geht es ihr und ihrer Tochter gut? Kann ich noch einmal nach ihnen sehen oder wäre das ihrer Genesung eher schädlich?", fragt sie Permine.
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 29.05.2020 17:23

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"Ich hatte den Eindruck es geht ihnen gut, Hedvig schien ziemlich glücklich. Aber vielleicht besucht ihr sie lieber morgen, sie ist noch schwach und redet außerdem gerade mit von Distelstein den sie sehen wollte" berichtet die Geweihte.

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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 29.05.2020 23:13

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"Danke. Dann will ich lieber nicht stören. Eine gesegnete Nacht wünsche ich euch. Firnhild, wenn du noch ein wenig bleiben willst, es gibt bestimmt jemanden, der dich zu unserem Zimmer führen kann."
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 30.05.2020 10:37

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"Ich bin auch müde. Aber vielleicht sollten wir Permine kurz berichten, worüber wir gesprochen haben." Direkt an die Geweihte gerichtet fährt sie fort: "Ich weiß nicht, wie es um Eure kirchlichen Pflichten steht. Aber vielleicht möchtet auch Ihr uns in dieser Sache unterstützen?"

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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 30.05.2020 11:14

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"Wir können gerne alles morgen besprechen, ich glaube ich bin auch etwas zu erschöpft um mir noch alles erklären zu lassen und eine gute Entscheidung zu treffen. Ich bräuchte noch eine Unterkunft für unseren jungen Fahrer des Karrens, ein Stall oder ähnliches reicht völlig und wenn noch etwas von dem Essen übrig ist würde ich gerne etwas für ihn und mein momentanes Mündel mitnehmen, ich habe sie die letzten Stunden etwas vernachlässigt" erklärt die Geweihte etwas entschuldigend. Ihr war nicht ganz klar worum es überhaupt ging, aber sie blickte in viele müde oder nachdenkliche Gesichter. Was immer es war, sie konnten es morgen mit neuer Kraft angehen.

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 30.05.2020 20:34

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"Ich denke, ich werde dann auch direkt mitkommen. Gute Nacht, Eure Wohlgeboren. Schlaft gut, Euer Gnaden." Sie erinnerte sich, dass Permine lieber auf diese Anrede verzichtete, aber da hatte sie es bereits gesagt.

Sie erhob sich, bereit Mirhiban zu folgen.

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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 30.05.2020 21:01

Auf dem Weg ins Zimmer

Mirhiban führt Firnhild dann zu ihrem Zimmer.
Müdigkeit, ihre Stimmung und die Tatsache, dass diese Gänge immer so verflucht eng sein müssen, führt dazu, dass sie auf dem Weg recht schweigsam ist. Zweimal bleibt ihr Blick an einer der Türen hängen, trotzdem geht sie weiter und erreicht schließlich ihr Zimmer.
"Du hast gerade so ausgesehen, als ob dir etwas auf der Seele brennt?“, fällt sie mit der Tür in den Raum, kaum das selbige geschlossen ist.
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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 30.05.2020 21:10

Als sich die Türe schließt, legt Firnhild erst einmal ihre Sachen ab. Sie lächelte, etwas müde. Aber es tat gut, Mirhiban nun in Ruhe noch mal wiederzusehen. Diese war zwar etwas schwer einzuordnen für die Weidenerin, aber sie mochte sie. Und sie war willkommene Abwechslung, nach der hohen Gesellschaft in der Firnhild sich deplatziert fühlte.

"War es so deutlich? Ich... ich weiß gar nicht genau, warum ich hier dabei bin. Oder eher gesagt: Ob es eine gute Idee für mich ist, und ob die für die ich es tue es wert sind... Aber verzeih, es ist spät und ich sollte dich nicht mit meinen Sorgen belasten. "
................

Mirhiban lächelt sanft und setzt sich auf das Bett.
“Ich weiß was du meinst. Ich fühle mich häufig so ähnlich. Aber heute der Abend wäre bestimmt nicht so ruhig und fast entspannt, wärest du nicht dabei gewesen. Deine Geschichte hat alle aufgeheitert.
Wenn wir weiter ziehen, um ihm zu helfen, könntest du auch wichtig werden. Diener wissen viel über ihre Herren aber du bist die einzige, die gut mit ihnen reden kann.

Weißt du, warum ich hier helfe? Weil sie es brauchen und weil jemand die kleine Hedvig töten wollte.
Ich weiß auch nicht, ob sie gute Menschen sind oder es verdienen aber ich versuche jedem zu helfen, der es braucht und diese Hilfe auch annehmen kann.
Aber die Bedingung für meine Hilfe wird sein, dass sie Waldomar vor den Kleefelds schützen, den ansonsten braucht er meine Hilfe dringender.“

...............


Firnhild lächelte über die freundlichen Worte.

Über MIrhibans Motive dachte sie einen Augenblick nach.

"Das sind gute Gründe. Die Menschen, die nichts zu beißen haben, das Kind das angegriffen wurde, Waldomar - das sind die, die unsere Hilfe brauchen. Ich hoffe, sie kommen hier alle wohlbehalten raus. Ich weiß noch gar nicht viel über Hedwig - du hast mehr Zeit mit ihr verbracht, oder?"

Ich habe andere Menschen verlassen. Die nicht viel haben, die keinen haben der sie schützt, wie die Ritter sich schützen können mit ihren Klingen. Die meine Familie sind."
Firnhild hätte jetzt gerne mit einigen von denen gesprochen, über all das hier. Doch vielleicht war es am besten, Mirhiban ins Vertrauen zu ziehen, denn sie brauchte jemanden zum Reden.
Frinhilds Problem*Show
"Es gibt noch die andere Familie von mir. Meinen Vater, den ich nur selten gesehen habe. Der niemanden wissen lassen durfte - oder wollte - dass es mich gibt. Um seineswillen bin ich hier. Nun ist er tot, gestorben beim Brand auf seinem Familiensitz. Und ich habe nur noch einen Verwandten aus diesem Teil der Familie. Von dem ich ebenso nicht weiß, ob er es wert ist. Oder ob er mich nicht bei nächster Gelegenheit erwürgen wird. Manchmal denke ich, es ist besser zu verschwinden solange ich kann. Und für die da zu sein, die für mich immer da waren.

Ja, ich kann mit den Dienern reden. Für mich mögen sich Türen öffnen, für die die Damen und Herren in den schweren Rüstungen zu sperrig sind."
grinste sie etwas. "Aber ich bin keine Kämpferin, so wie du und die anderen. Und mit Sicherheit denkt Wilfried von Distelstein schon darüber nach, wie ich seine Familienehre in Gefahr bringen würde. Und vielleicht auch, dass ich Ansprüche stellen würde. Und das bringt mich in Gefahr.

Sie seufzte. Und ließ ihrer Gefährtin erstmal einen Moment Zeit, nachdem sie sie damit so erschlagen hatte.
............................

Mirhiban bekommt große Augen, als sie das alles hört.
„Dann bist du Wilfrieds Schwester oder Halbschwester?“, fragt sie überrascht aber nicht ungläubig.
„Ich hoffe du bist bereit, dass in einem Tempel des Praios zu schwören? Sonst wird er es dir kaum glauben. Aber du wirst es ihm doch sagen oder? Ich meine er kann Familie bestimmt gut brauchen.“, meint sie und sieht sie aufmerksam an.
„Wie geht es denn deiner anderen Familie? Sie sind es doch bestimmt gewohnt durch die Lande zu reisen und kommen auch ohne dich gut klar? Und wie fühlst du dich damit? Das ist bestimmt ganz schön viel zu verarbeiten?“
Sie setzt sich dann so hin, dass Firnhild offensichtlich die Möglichkeit hat sich an sie zu lehnen oder wenigstens neben sie zu setzen, falls sie das braucht.

“Ich bin auch keine große Kämpferin.“, gesteht sie ihr dann.
“Ich kann mit dem Bogen umgehen aber die Schwerter sind entweder Erinnerungsstücke oder zur Abschreckung gedacht. Ich habe nur ein zwei Trainingsstunden gehabt, damit es wenigstens so aussieht, als würde ich nicht damit nicht selber erstechen.“, gesteht sie.
„Aber wenn du möchtest passe ich trotzdem auf dich auf, so wie ich auf Waldomar und Hedvig aufpassen werde. Ich mag nicht die beste Kämpferin sein aber wir sind beide nicht dumm und zusammen wird uns bestimmt etwas gutes einfallen, oder?“, sie schenkt ihr ein Lächeln.

“Und wenn etwas schiefgeht habe ich noch immer ein paar gute Tricks parat.“, meint sie dann mit einem Grinsen und gibt nun erstmal Firnhild ihrerseits die Möglichkeit etwas zu erwiedern.
...................

"Halbschwester, richtig." bestätigt Firnhild dankbar, und nimmt gerne die Gelegenheit wahr sich anzulehnen. Legte den Kopf auf ihre Schulter und schloss die Augen. Das Gefühl dass jemand für sie da war ohne etwas zu erwarten tat gut.

"Er weiß es bereits, ich habe mit ihm gesprochen. Ich weiß freilich nicht, ob er mir glaubt. Obwohl ich natürlich auch einen Eid auf den Götterfürsten leisten würde.

Ja, es ist viel. Ich laufe durch eine Welt, die nicht meine ist. Es ist mein Land, aber willkommen geheißen zu werden am Tisch der hohen Leute... und ich habe keine Ahnung, wie Wilfried weiter reagieren wird. Ein Teil von mir sagt mir beständig, dass es eine schlechte Idee ist. Seid ich aufgebrochen bin, ihn zu suchen.

Aber wenn ich jetzt gehe, würde sich die Tür zu diesem Teil der Familie für immer schließen. Dann wäre mein Vater endgültig nur dieser fremde Mann, der hin und wieder vorbei kam wenn er unbeobachtet war. Und würde es für immer bleiben."


Sie richtete sich wieder etwas auf, und ließ den Blick über die Waffen der Südländerin schweifen. "Meine Schaustellertruppe kommt schon klar ohne mich. Und auch mich brauchst du nicht beschützen, aber wir können gerne aufeinander aufpassen. Es werden noch einige Herausforderungen auf uns warten." Sie lächelte. Ob es stimmte, dass sie gar nicht mit den Schwertern umgehen konnte? "Irgendwer wird bestimmt blöd genug sein, sich mit uns anzulegen."
...................

Mirhiban legt ihren Kopf dann an den ihren und grinst ein wenig gegen Ende ihrer Aussage.
“Wir passen auf einander auf.“

„Willst du einen Rat von mir? Bleib dabei. Schlimmstenfalls verschließt sich diese Tür, so als wärest du weg gegangen aber im besten Falle gewinnst du an Familie dazu. Was gibt es also zu verlieren außer einigen Tagen und Wochen Zeit?“
..................

"Was es zu verlieren gibt? Meinen Kopf, zum Beispiel?

... aber den kann ich mir auch morgen noch zerbrechen
."
Ihre Mimik macht klar, dass sie zwar besorgt ist, aber das ganze nicht so dramatisch sieht wie "Kopf verlieren" klingen mag.

"Danke fürs Zuhören. Hast du eigentlich inzwischen gefunden, wen du ursprünglich gesucht hattest? Die Köhlerin aus dem Aelderwald?"
...............

Mirhiban schüttelt den Kopf.
“Nein das hat aber auch noch Zeit. Sie wird mir nicht weglaufen.“
Sie schüttelt den Kopf.
“Ich glaube nicht dass er deinen Kopf fordern wird und wenn doch hauen wir einfach ab. Dann soll er sehen, wo er mit seinem Lehen bleibt.“, meint sie lächelnd.
..............

"Da hast du recht. grinste Firnhild. "Ich bin gespannt, ob er morgen etwas zu seinen Plänen sagen wird. Vermutlich sollten wir so langsam schlafen..."
.............

Mirhiban nickt.
„Ich habe nur versprochen noch einmal nach Waldomar zu sehen, er hatte noch etwas auf dem Herzen.“, meint sie und steht auf.
„Schlaf ruhig schon einmal, ich weiß nicht genau wie lange es dauern wird. Gute Nacht dir.“
Dann begibt sie sich zur Tür.
............

"Natürlich. Schlaf du dann später auch gut!"

Firnhild wusch sich noch etwas, und machte es sich dann bequem unter der Decke. Ein bisschen neugierig war sie ja schon, ob Mirhiban lange weg bleiben würde. Sie müsste ja nicht jetzt direkt schla... und da waren ihr auch schon die Augen zugefallen.

--------------------------------
*wurde schon mal angesprochen, müsst selbst entscheiden, ob ihr euch im Zweifelsfall spoilern wollt. Wir haben es nur vorsichtshalber verborgen.
Zuletzt geändert von DriveZ am 02.06.2020 18:33, insgesamt 4-mal geändert.
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Amirelle
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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 31.05.2020 08:04

Mirhiban und Waldomar
Eine Weile später, nach dem Gespräch mit Firnhild, schlüpft Mirhiban aus ihrem Zimmer.
Sie ist noch immer vollständig bekleidet, wie den ganzen Tag über.
An Waldomars Kammer angekommen klopft sie dort an.
............

Mirhiban muss zunächst warten. Sie hört zwar, dass es drinnen rumpelt, aber eine Reaktion kommt etwas verzögert. „Ja“, ertönt es von drinnen.
............

Mirhiban öffnet dann vorsichtig die Tür.
"Hallo Waldomar, da bin ich wieder. Ich habe doch versprochen noch einmal nach euch sehen und ein wenig zu reden, wenn ihr wollt.".
Sie tritt ein und schließt die Türe.
"Wie geht es euch jetzt?", fragt sie ihn währenddessen.
............

Waldomar schaut sie lächelnd an. "Wie soll es mir schon gehen? Morgen oder übermorgen muss ich zu meinem Lehnsherren zurück und der wird mich töten wollen." Er macht eine kurze Pause. "Aber jetzt gerade geht es mir gut, nun da du da bist."
............

Mirhiban muss unwillkürlich lächeln.
“Es freut mich, dass meine Gegenwart selbst diese düstere Aussicht vertreiben kann.
Aber warum lässt du zu, dass du dort hin zurück musst? Ein Urteil fällen können sie auch, wenn du nicht da bist.“
, fragt sie ihn nachdenklich.
...........

Waldomar schaut sie verwundert an. "Richtig, ich habe vergessen, dass ihr nicht von hier seid. Würde ich davon laufen, würde ich vogelfrei werden und damit hat jeder das Recht mich zu töten. Ich wäre nirgendwo sicher und jeder Ritter Weidens würde Jagd auf mich machen, wenn er Kenntnis davon erhält, wer ich bin."
...........

“Nun dann müsstet ihr eben woanders hin. Andergast oder Nostria sollen auch nicht so schlecht sein und einen Holzfäller kann man dort mit Sicherheit auch brauchen. Wenn du dann noch darauf verzichtest deinen echten Namen zu nennen, wird dich kaum einer finden können. Das scheint mir jedenfalls besser als den Tod zu riskieren.“, meint sie und es ist ihr deutlich anzusehen, dass sie sich um ihn sorgt.
...........

"Andergast oder Nostria? Wo soll das liegen?" Er wirkt nachdenklich.
...........

“Von hier aus ziemlich weit gen Efferd. Es ist eigentlich gar nicht so viel anders als hier. Vielleicht sind die Leute ein wenig rückständiger, jedenfalls in manchen Dingen aber eigentlich ist es ähnlich. Du kannst natürlich auch ganz woanders hingehen. Weiter gen Praios nach Aranien oder noch weiter in den Süden. Wenn du allein reißt musst du da jedoch aufpassen, dass man dich dann nicht einfängt und als Sklave irgendwo hin verkauft. Deswegen würde ich nicht zu weit in den Süden gehen.“, sie blickt sich um und sucht sich einen Platz zum sitzen. Da das Zimmer gar nicht so schrecklich groß ist, entscheidet sie sich dann einfach für sein Bett und setzt sich dorthin.
...........

Waldomar zögert ein wenig, kann er die Absichten von Mirhiban nicht so richtig einschätzen. „Seid ihr wirklich nur zum reden hier?“, fragt er dann einfach plump heraus. Er wirkt ein wenig nervös und müde zugleich.
...........

Mirhiban mustert ihn ein wenig nachdenklich.
“Ich bin hier, um zu sehen wie es dir geht und ob ich etwas für dich tun kann.
Und bleib bitte beim du, schließlich hast du jetzt schon damit angefangen.“

Sie blickt ihn offen an und deutet ihm mit der Hand sich zu ihr zu setzen.
..........

Waldomar lächelt nun ein wenig. "Nun, das habt ihr ja getan. Ich meine nach mir gesehen." Er rutscht etwas näher an Mirhiban heran. Zögert legt er seinen Arm um sie, aber doch nicht wirklich ganz und zieht sie dann wieder zurück.
..........

Mirhiban erwidert das Lächeln.
“Ich glaube es ist heute schon sehr spät Waldomar und wir sollten alle ein wenig Schlaf bekommen.“, meint sie ein wenig bedauernd aber legt auch ein gewisses Versprechen in ihre Stimme, dass es nicht immer so sein muss. Dann lehnt sich aber doch noch ein wenig in seinen Arm, als er ihn gerade wieder zurück ziehen will und seufzt leicht.
“Versprich mir, dass du dein bestes gibst am Leben zu bleiben und ich verspreche dir auch alles dafür zu tun.“
..........

"Nun gut, ich verspreche es." Er hält sie mit seinen starken Armen fest.
..........

Sie lehnt sich noch ein wenig in seinen Arm und gegen seine Schulter.
"Danke.", meint sie entspannt.
Dann seufzt sie nach einer Weile.
"Ich sollte wieder auf mein Zimmer gehen sonst bin ich morgen zu nicht viel zu gebrauchen."
..........

"Ja sicher", erwidert Waldomar. Er löst seinen Arm um Mirhiban.
..........

"Versuch bitte etwas schlaf zu finden, ja?", meint sie und geht zur Tür.

Großer Saal

"Er kann unten bei den Wachen schlafen. Da sind noch ein paar Betten frei", antwortet Jadvige auf Permines Frage. Langsam verabschieden sich alle und gehen zu Bett.


Der nächste Morgen

Schnell kehrt Ruhe im Wehrturm ein. Nach den vergangenen ereignisreichen Tagen finden alle, die es wollen, schnell in den Schlaf. Die warmen Zimmer und die relativ weichen Betten tun ihr übriges, sodass man am nächsten Morgen ausgeruht und gestärkt in den Tag startet. Die ersten Sonnenstrahlen blinzeln durch das Fenster und versprechen einen schönen Tag. Doch die Idylle des Morgens wird schnell zerstört, als man das laute klirren, das Rücken von schweren Möbeln und die lauten Rufe im Befehlston hört. Schaut man aus dem Fenster, so kann man eine große Schar bewaffneter und gerüsteter Reiter vor dem Turm sehen. Das Wappen lässt einen sofort alle Annehmlichkeiten der Nacht vergessen, denn das Banner derer von Kleefeld flattert im Wind.
Zuletzt geändert von Amirelle am 04.06.2020 20:04, insgesamt 2-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 31.05.2020 10:46

Der nächste Morgen

Mirhiban wird von dem Klirren und Kratzen der Möbel jäh aus dem Schlaf gerissen.
Irgendwie hat sie doch länger geschlafen, als es ihre Angewohnheit ist.
Sie richtet sich auf und wirft Firnhild einen besorgten Blick zu, bemerkt erst dann aus einem der kleinen Fenster, die Banner, springt aus dem Bett und kleidet sich eilends an, legt auch die Amulette, von denen eines eine Praiosscheibe darstellt, an.
“Die Kleefelds sind da.“, meint sie zu Firnhild erschrocken, unabhängig davon ob sie das bereits entdeckt hat oder nicht.
“Ich muss zu Waldomar, nicht dass sie ihn einfach ausliefern und nach Hedvig und der Ritterin sehen.“
Sie tastet unwillkürlich nach ihrem Armband und ist froh sich gestern Abend trotz der Müdigkeit noch um alles wichtige gekümmert zu haben.
Jetzt kann sie jedes bisschen Kraft gebrauchen.
Man weiß nie, vor welchem größeren Unglück einen das Pech bewahrt hat.

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Madalena
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Weiden - Land der Ritter

Ungelesener Beitrag von Madalena » 31.05.2020 11:06

Verdammt. Das verhieß Ärger. So viele Bewaffnete, und alles wegen eines Leibeigenen, oder einer Fehde. Hätten sie den gleichen Einsatz gezeigt gegen die wirklichen Feinde Weidens, dann... aber das waren jetzt müßige Gedanken. Zumal Mirhiban auch wach war.

"Du kannst nicht an zwei Orten gleichzeitig sein. Geh du zu Waldomar, und ich schaue nach Hedwig und der Ritterin."

Sie griff nach ihren Messern und dem einfachen Beil, das sie bei sich trug. Und fragte sich, ob Mirhibans Schmucksstücke sie wohl beschützen mochten. Als eitel hätte Firnhild sie nämlich nicht eingeschätzt. Aber der Gedanke, dass in den Amuletten eine Zaubermacht liegen mochte war dann ja ebenfalls albern.

DriveZ
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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 31.05.2020 11:18

Sie wirft Firnhild einen dankbaren Blick zu, nickt und läuft, kaum dass sie fertig angezogen und mit ihren Bögen und dem Köcher bewaffnet ist, auf die Tür zu, um zu Waldomar zu gelangen.
Man weiß nie, vor welchem größeren Unglück einen das Pech bewahrt hat.

Amirelle
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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 31.05.2020 11:30

Auf dem Gang wird Mirhiban von einem Soldaten angerempelt, der unachtsam in sie reinrennt. Dabei geht ein Köcher mit Pfeilen zu Boden, dessen Inhalt über den Boden rollt. Der Soldat flucht und beginnt die Geschosse aufzusammeln. Obwohl Mirhiban an der Tür klopft, kommt aus der Kammer keine Reaktion.

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Fenia_Winterkalt
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 31.05.2020 12:24

Permine war aus dem Bett hochgeschreckt, auch Kathi schaute erschreckt hoch bei dem Gepolter. Schnell hat sich die Geweihte nach einem Bkick nach draußen ihr gestern gewaschenes Gewand übergeworfen, die Schürze umgebunden und ihre Heilertasche geschnappt. Sie schlüpft in ihre Schuhe. "Komm mit, vielleicht können wir irgendwo helfen, und rede mit niemandem über Waldomar oder von Distelstein, das übernimmt er selbst, ja? Sag gar nichts."

Dann öffnet sie die Tür, draußen auf dem Flur ist einiges Los. Instinktiv bückt sich Permine um beim auf Aufsammeln zu helfen "Was ist da draußen los?" fragt sie den Soldaten und wirft auch einen kurzen Blick auf Mirhiban und auf Firnhild wenn sie aus dem Zimmer kommt. Die Waffen und die Geräusche die auf das errichten einer Barrikade schließen ließen, beunruhigten sie doch sehr.

Amirelle
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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 31.05.2020 13:23

Kathelyn wird blass und nickt nur. Sie würde gerade eh kein Wort herausbekommen.

Der junge Soldat nickt dankbar für die Hilfe. „Die von Kleefelds sind gekommen mit vielen Soldaten. Das sieht nicht gut aus.“ Er klingt nicht sehr zuversichtlich.

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Madalena
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 31.05.2020 13:32

Wo lang? wollte Firnhild noch fragen, aber da kommt es zur Kollision mit dem Soldaten, und Mirhiban eilte bereits weiter.

Da sah sie auch die Geweihte.

"Ein etwas anderer Morgen, als wir es uns vorgestellt hatten! Aber wir haben hier auch Soldaten - und Mauern!" meinte sie, auch zum Soldaten gerichtet. Auch wenn sie keine Ahnung hatte wie viel das half, sollte der nicht jetzt schon verzagen! "Ich wollte nach Hedwig und ihrer Mutter schauen. Jemand sollte bei ihnen sein, gerade wo die Ritterin noch so verletzt ist. Wo muss ich lang?"

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