DSA4 Weiden - Land der Ritter

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Fenia_Winterkalt
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Weiden - Land der Ritter

Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 18.11.2019 20:07

Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald

Permine überreicht dem Zwerg lächelnd das gute Stück.

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Ungelesener Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 18.11.2019 20:10

Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald

Dwarlosch brummt der lächelnden Permine ein "Danke" entgegen, macht sich dann aber gleich ans Werk, dass gebrochene Rad zu reparieren. Die Arbeit erledigt er präzise, fast andächtig
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Weiden - Land der Ritter

Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 18.11.2019 20:11

Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald

Machs gut Stab, danke für deine treuen Dienste. Verabschiedet sich Permine innerlich und wendet sich dann wieder Kathelyn zu um ihren Knöchel zu schienen währen die anderen hoffentlich damit begannen den Wagen abzuladen.

Amirelle
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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 18.11.2019 20:30

Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald

Adalbrecht macht sich so gleich an die Arbeit. Er war diese Arbeit vom Hof daheim gewöhnt. Er klettert vorsichtig auf den Wagen und beginnt damit, einen Sack nach dem anderen neben das Fuhrwerk zu werfen. Natürlich weit genug von allen anderen, um diese nicht versehentlich zu treffen. Der Büttel und der Gardist sehen zunächst nicht ihre Berufung bei dieser Art von Arbeit. Da sie aber schließendlich auch schleunigst von hier weg wollen, packen sie dann doch mit an. Die schweren Säcke fordern eine Menge Schweiß, doch langsam leert sich der Wagen und ein beträchtlicher Berg an Säcken ruht nun am Wegesrand.

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Assaltaro
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 19.11.2019 08:37

Am Rande des Aelderwaldes

Odilia tut es jetzt leid, mehr nach dem Krieg gefragt zu haben. Kurz streckt sie schon ihren Arm nach seinem aus, aber zieht ihn dann wieder zurück. Ich bin hier nicht unter den Feen, hier geziehmt sich so etwas nicht."Ja, meine Herrin sagte nur ich werde hier gebraucht und dann stieß ich auf die Goblins und hab sie mit ein paar Gardisten verfolgt. Zumindest bis diese im letzten Dorf zurück geblieben sind... Doch etwas sagt mir ich bin nicht nur wegen ein paar Goblins hier. "
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Ungelesener Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 19.11.2019 19:05

Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald

Es vergeht etwas Zeit, bis Dwarlosch aus Permines Wanderstab und dem Rest des beschädigten Rads ein neues gebastelt hat. Er beäugt es etwas kritisch. In einer richtigen Werkstatt der Angroschim, mit gutem Werkzeug und guten zwergischen Material hätte er wohl was besseres gezimmert. Aber für diese Großlinge am Waldesrand würde es wohl reichen. Dann blickt er die LEute an die den Planwagen mit seinen schweren Säcken entladen haben "Gut, Großlinge, das Rad ist wieder repariert, packt mit an. Wir bringen es jetzt wieder an"
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 19.11.2019 19:06

Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald

Permine krepelt sich die Ärmel hoch um sich mit den anderen gegen den Wagen zu stemmen um ihn anzuheben.

Amirelle
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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 19.11.2019 20:34

Am Rande des Aelderwaldes

Den Arm hat Wilfried wohl bemerkt, doch sagt er dazu nichts. Es ist ja auch völlig unklar, was die Ritterin wirklich damit wollte.
"Wie meint ihr das?" Jetzt scheint die Kühle Fassade doch ein wenig zu bröckeln und der Ritter schau Odilia überrascht und zugleich neugierig an.


Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald

Die Reparatur und die Entladung des Karrens haben eine Weile gedauert. Immerhin musste der Wanderstab auf die richtige Länge gesägt werden, dann die Ränder auf den passenden Durchmesser gefeilt und schließlich das Rad mit viel Kraftaufwand wieder zusammengesteckt werden. Mit vereinten Kräften schafft man es, das Fuhrwerk aufzustemmen und in Position zu halten. Dwarlosch beeilt sich so schnell er kann, dennoch kostet es alle Beteiligte eine Menge an Kraft und mindestens ebenso viel Schweiß. Letztendlich ist es aber dann doch geschafft. Mit einem kräftigen Hieb hämmert der Zwerg den Sicherungsbolzen in die Achse, die das Rad in Position halten würde.

In der Weite ist eine Person zu erkennen, die es ziemlich eilig hat in die Richtung der arbeitenden Gruppe zu gelangen.


In einer dreckigen Schänke in Dreybircken (Mirhiban)

Es ist kein Prachtstück diese Schänke hier. Das Bier ist dünn und das Essen eher spärlich. In Aranien hatten vermutlich selbst Sklaven mehr zu Essen. Und kalt ist es hier. Dabei sagen die Menschen es sei erst Herbst und der Winter würde erst noch kommen. Mirhiban ist es bereits jetzt zu kalt. Wieso sich ausgerechnet hier eine Schwester aufhalten sollte, die den Ruf hatte eine Expertin für Vertrautentiere zu sein, ist Mirhiban unbegreiflich. Sie soll irgendwo im Aelderwald sehr zurückgezogen leben. Es ist die Suche nach der Nadel im Heuhaufen, oder besser gesagt der Hexe die nicht gefunden werden will inmitten eines großen Waldes. Dass ausgerechnet jetzt überall Goblinbanden ihr Unwesen treiben, macht es auch nicht gerade besser. Für heute war sie lange genug unterwegs und nachts in den Wald zu gehen, ist keine gute Idee. Also hat sie sich damit abgefunden, die Nacht hier zu verbringen. Immerhin ist die Unterkunft sehr günstig und sie hatte eines der wenigen Zimmer bekommen. Zu ihrem erstaunen, ist die Schänke sehr voll. Gut, wohin sollte man hier auch sonst gehen? Es ist die einzige Schenke. Man rückt immer näher zusammen und das bereitet ihr zunehmend Unbehagen. Die Stimmung wird zunehmend ausgelassener. Anscheinend wollten die Menschen hier das Mühsal des Tages hinter sich lassen. Man braucht kein Experte und Menschenkenner zu sein um zu erkennen, dass es sich bei den Leuten ausschließlich um Bauern handelt. Das Feuer lodert in der Kochstelle und hüllt den Raum in eine wohltuende Wärme.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 19.11.2019 22:44

Am Rande des Aelderwaldes

Odilia überlegt etwas, bevor sie antwortet."Es ist schwer zu erklären. Goblinüberfälle erscheinen mir für meine Herrin zu... zu trivial. Uns mag es furchtbar erscheinen, doch wacht sie über das ganze Land, hält das wahre Böse zurück... Verzeih ich finde keine besseren Worte dafür." Sie lächelt ihn etwas zaghaft an.
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Ungelesener Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 19.11.2019 22:51

Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald
Dwarlosch brummt zufrieden und blickt auf das fertige Werk "So. Jetzt fährt euer Wagen wieder. Gut gemacht, Großlinge. Mich dürstet es jetzt nach einem gutem Gebrauten und dazu eine gute Pfanne mit Fleisch, Pilzen und Bohnen, nach guter Art der Angroschim. Müssen wohl hier übernachten, die Dämmerung bricht ein .... Moment seht ihr das? Da läuft jemand auf uns zu". Dwarlosch bereitet seine Armbrust vor und blickt wachsam in die Richtung.
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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 19.11.2019 23:05

Am Rande des Aelderwaldes

"Da gibt es nichts zu verzeihen." Wilfried lächelt sie an. "Vielleicht überlebt dank euch jemand, den eure Herrin noch braucht? Vielleicht tötet ihr jetzt einen einfachen Goblin, aber wer weiß, welche Gefahr von diesem Goblin noch ausgehen würde. Vielleicht seid ihr nur hier, weil sie euch etwas beibringen möchte. Vielleicht ist es Bestimmung, dass wir uns getroffen haben, vielleicht nur Zufall. Wer weiß das schon." Er schaut beim Flackern des Feuers vielleicht einen Moment zu lange in das Gesicht der hübschen Halbelfe, ehe er sich wieder dem Feuer widmet.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 19.11.2019 23:16

Odilia lächelt sanft und beobachtet den Schein des Feuers auf seinem blonden Haar. Es schimmert wie Gold geht ihr durch den Kopf und wendet dann auch mit etwas geröteten Wangen den Blick ab Richtung Feuer.
"So habe ich das noch nie gesehen." Sie schluckt kurz. "Meine Schwertmutter sagt immer nichts geschieht zufällig... Wie konnte ich das vergessen" flüstert sie leise.
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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 20.11.2019 07:25

Am Rande des Aelderwaldes

Du Idiot. Jetzt hast du sie beschämt. Wo sind nur deine Manieren geblieben. "Es tut mir leid. Ich hätte das nicht sagen sollen." Er legt seine Hand an ihren Oberarm. "Ich wollte euch aufmuntern und jetzt habe ich euch beschämt. Ich war zu lange von zu Hause weg und habe dabei scheinbar vergessen, wie man sich einer Dame gegenüber benimmt." Er blickt sie fest an und versucht Augenkontakt herzustellen. Das Feuer tänzelt auf seinem Gesicht, während um das Lager die Dämmerung einsetzt.


Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald

Die Person kommt schnell näher. "Ich sehe sie", brummt der Büttel. Dann blickt er zu dem Zwerg. "Macht euch schon eine Person nervös?" Sie sieht nicht wie ein Goblin aus. Noch ist die Gestalt ein gutes Stück entfernt, aber sie beginnt mit den Händen über dem Kopf zu fuchteln, als ob sie die Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollte.

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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 20.11.2019 07:39

Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald

"Das ist vielleicht Thalia unsere andere Tempelgardistin, sie wollte auch nach Hilfe suchen. Sie scheint aufgeregt." meint Permine besorgt und will nach ihrem Wanderstab greifen, falls das eine Warnung sein soll und sie sich verteidigen mussten, ach nein.. der war ja weg. "Laden wir schnell noch auf bis wir wissen was los ist" meint Permine und hat ein schlechtes Bauchgefühl. Sie macht sich an einem der schweren Säcke zu schaffen.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 20.11.2019 08:24

Am Rande des Aelderwaldes

Verwundert blickt Odilia wieder den Ritter an. "Wofür entschuldigt Ihr Euch?" Als er weiter redet schüttelt sie langsam den Kopf. "Ihr habt mich nicht beschämt... Es ist meine Schuld ihre Worte zu vergessen."
Kurz blickt sie zum dunkler werdenden Himmel. "Ich habe ganz vergessen, mein Zelt aufzubauen. Ich sollte mich wohl beeilen"
Sie erhebt sich und geht zu Albion um ihn vom restlichen Gepäck, sowie Sattel und Zaumzeug zu befreien.
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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 20.11.2019 12:11

Am Rande des Aelderwaldes

Auch Wilfried erhebt sich. "Ihr könnt das zweite Zelt haben. Linnhart und ich wechseln uns eh mit der Wache ab. Uns reicht auch ein Zelt." Er nutzt die Gelegenheit um nach den übrigen Pferden zu sehen.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 20.11.2019 13:55

Odilia stoppt in ihrer Bewegung und dreht sich zu ihm um. "Oh vielen Dank. Ihr könnt mich natürlich auch zu einer Wache einteilen."
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DriveZ
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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 20.11.2019 15:27

Schänke in Dreybirken

Menschen.... Warum mussten Schenken eigentlich immer voll mit Menschen sein? Gut das lag vermutlich am Konzept dieser Gebäude aber trotzdem. Egal wie heruntergekommen so eine Schenke aussah, man konnte sich nie drauf verlassen, dass sie nicht zu voll werden würde. Wenigstens gab es hier Zimmer und der Schankraum war nicht zeitgleich die einzige Bettstatt, wie es in so manch einem Weiler üblich war.
Andererseits ein Weiler hätte vermutlich keine eigene Kräuterfrau gehabt, dann hätte sie sich einfach unter dem Vorwand den Patienten pflegen zu müssen in einem anderen Haus unterbringen können. Hier mit der Straße, die jeden Tag Fremde durch das Dorf spülten war das natürlich nicht so einfach.
War der Raum schon wieder kleiner geworden? Natürlich wusste sie, dass Räume nicht schrumpften aber die vielen Menschen sorgten einfach dafür, dass es ihr trotzdem so vorkam. So langsam wurde die Situation hier echt ungemütlich. Die Feiernden stießen sie ständig an und auf die Lautstärke konnte sie auch verzichten. Der einzige Vorteil war, dass es durch die vielen Leute langsam wärmer wurde. Nur die Tür sorgte für ständigen Zug, der die Wärme auch direkt wieder vertrieb.

Es wird wohl besser sein, wenn ich mich schon in das Zimmer begebe, denkt sich Mirhiban. Vielleicht... konnte diese Nacht ja noch irgendwie erträglich werden.

“Habt ihr eine von diesen wunderbaren Wärmflaschen? Stein oder Metall ist mir egal aber im Zweifelsfall tut es auch ein heißer Stein. Wenn ja wäret ihr so freundlich mir eine solche oder ein bis zwei Steine aufzuwärmen und in ein festes Tuch zu wickeln, dann wird die Kälte wenigstens etwas erträglich.“, wendet sie sich fragend an den Wirt.
Man weiß nie, vor welchem größeren Unglück einen das Pech bewahrt hat.

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Ungelesener Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 20.11.2019 18:42

Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald

Der Büttel erntet einen missgünstigen Blick von Dwarlosch [color=#008000"]Dosch rogelin rogela" (Rogolan für etwa: Du bist ein Dummschwätzer")[/color] weist er ihn zurecht "Eure Gardistin rennt doch nicht ohne Grund im Wald herum. Entweder hat sie was entdeckt oder wird verfolgt. Wenn man vorbereitet ist, hat man weniger Probleme, Bursche. Also anstatt Dummes ZEug zu schwätzen, solltest du dich besser bereithalten oder dem Mädchen beim Aufladen eurer Säcke helfen.". Dwarlosch macht weiter seine Armbrust schussbereit und späht angestrengt in Richtung der anrennenden Gardistin
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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 20.11.2019 20:07

Am Rande des Aelderwaldes

"Vielleicht komme ich darauf zurück", grinst der Ritter. Er geht in das zweite Zelt und räumt das Schlaflager seines Knappen in sein Zelt. Immerhin sind die Zelte so groß, dass man sogar zu zweit darin schlafen konnte. Das zweite Zelt ist nun bis auf ein paar Felle und eine Schüssel voll sauberes leer. "Jetzt könnt ihr es haben", bestätigt Wilfried das Ende seiner Arbeit und nickt in Richtung Zelt.


Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald

Nun da die Person immer näher kommt, kann man tatsächlich die Gardistin Thalia erkennen. Sie fuchtelt weiter mit den Armen und ruft nach Leibeskräften "Goblins". Ein ganzes Stück hinter ihr sind ein paar kleine dunkle Punkte zu erkennen. Gerade hatte der Büttel tief Luft geholt um dem Zwergen eine kräftige Antwort zu geben. Angesichts der drohenden Gefahr überlegt er sich es aber anders und packt nun nach Leibeskräften mit an, die Säcke auf den Karren zu bekommen.


Schänke in Dreybirken

Der Wirt trägt ein kurzes Hemd. Gut mit seinem Bauch und seiner Brustbehaarung hat er auch deutlich mehr Masse wie Mirhiban, aber dennoch wundert er sich. "Ist dir kalt? Du kannst dich gerne näher ans Feuer setzen. Ich schau mal, was wir haben. Für gewöhnlich brauchen wir so etwas erst im tiefsten Winter." Dann verschwindet er in einen Hinterraum und man hört lautes Geklapper durch die Tür.


Auf der Straße ein gutes Stück nach Braunsfurt (Firnhild)

Dieses ständige Laufen. Seit vielen vielen Tagen ist sie nun schon zu Fuß unterwegs. Vielleicht hätte sie sich von dem Geld im Beutel doch ein Pferd oder wenigstens einen Esel kaufen sollen. Am Morgen hatte sie noch auf dem Marktplatz von Braunsfurt eine kleine Vorstellung gegeben, doch die Menschen dort waren viel zu beschäftigt. Ein paar lausige Heller hat es ihr eingebracht. Seit Tagen gibt es in den Städten und Dörfern nur ein Thema - Die Goblinüberfälle. Alles ist teurer geworden, man ist nirgendwo mehr sicher, wer weiß wo sie als nächstes zuschlagen. Sie kann es nicht mehr hören. Diese miese Stimmung macht ihr ganzes Geschäft kaputt. Die Leute sind knausrig geworden und haben kein Geld mehr für Gaukler wie sie. Sie seufzt. Sie fragt sich immer wieder, warum sie sich das antut. War sie irgendwem etwas schuldig? Und doch fühlt es sich richtig an. Wie dem auch sei, es würde bald dämmern und alleine in der Wildnis bei Nacht und all den Gerüchten will sie dann doch nicht sein. Sie beschleunigt ihre Schritte, auch wenn ihre Füße von den langen Märschen weh tun. Firnhild kann nun in einiger Entfernung ein paar Hausdächer erkennen. Immerhin, das nächste Dorf scheint in Reichweite zu liegen.

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Ungelesener Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 20.11.2019 20:20

Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald
"
Schuppen und Zähne!!! Elendes Goblinpack"
brüllt Dwarlosch und zielt mit seiner Armbrust auf einen der verfolgenden Goblins, um so der Gardistin zu helfen. Er wartet mit seinem Schuss, bis er ein gutes Schussfeld hat und sich sicher ist, einen Goblin und keine Gardistin zu treffen. Den Zwergenschlägel hat er bereitgelegt, um schnell in den Nahkampf wechseln zu können.
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 20.11.2019 21:14

Auf der Straße ein gutes Stück nach Braunsfurt
"Die Taube auf dem Dach hat noch niemanden satt gemacht." Damit hatte der alte Bärhardt immer recht gehabt. Also, was tat sie hier eigentlich?! Schuldig war sie nun wirklich niemandem etwas!

Der Fußmarsch machte Firnhild eher weniger etwas aus ("Lieber die Füße voller Straßenstaub, als die Hände voller Ackerdreck!" hätte Bärhardt jetzt gesagt), aber die Gerüchte von den Goblins machten ihr schon zu schaffen. Und das Gewicht dieser Ungeheuerlichkeit an ihrem Gürtel... Dummes Ding! Wer soll dir das schon ansehen?

Die Hütten in der Ferne beschleunigten die Schritte der jungen Gauklerin. Alleine hier draußen schlafen klang nun wirklich nicht verlockend. Mach so einen Scheiß nie wieder! Ihre Hände spielten nervös an einem Wurfmesser herum, das ihr zumindest die Illusion gab, im Fall der Fälle etwas tun zu können. Ihre Füße trugen sie eilig dem Dorf entgegen, in der Hoffnung auf etwas warmes zu Essen, und einen Strohsack unter dem Rücken.

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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 20.11.2019 23:03

Schänke in Dreybirken

MIrhinan nickt dankbar.
Fürs erste würde sie sich tatsächlich noch an den Kamin begeben. Jedenfalls so lange, bis die Wärmflasche oder Wärmsteine das Bett und möglicherweise sogar das Zimmer ein wenig beheizt hatten. Klein genug war das Zimmer ja auch. Naja viel anderes war ja auch nicht zu erwarten gewesen. Trotzdem vermisste sie die offenen weiten eines guten Wildnislagers schon jetzt.
Wenn die verdammten Goblins nicht wären, könnte ich jetzt draußen an einem guten Lagerfeuer sitzen und nicht mit diesen bierseeligen Gesellen hier drinnen festsitzen.
Sie merkt wie die Gedanken schon wieder zu kreisen anfingen. Es wird Zeit hier aus dem Raum herauszukommen aber zuerst die Wärme fürs ZIMMer sonst hole ich mir noch den Tod.
Um den Kreis zu durchbrechen entschließt sie sich die Leute zu beobachten. Was tun sie um sich die Zeit zu vertreiben. Würfeln? - Karten sollte sich hier wahrscheinlich keiner leisten können. Nur Trinken - wie der dort hinten in der Ecke? - Was er wohl vergessen will?
Zuletzt geändert von DriveZ am 21.11.2019 12:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 21.11.2019 12:29

Am Waldrand

Odilia schenkt ihm ein süßes Lächeln, als er alles um geräumt hat. "Vielen Dank. Und weckt mich ruhig, wenn etwas ist"
Sie trägt dann auch ihre Decken ins Zelt und macht sich daran die Schnallen der Plattenrüstung zu öffnen, was alleine zwar etwas umständlich ist, aber durchaus möglich.
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 21.11.2019 13:01

Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald

"Bei den Göttern! Wir müssen das Getreide beschützen!" ruft Permine erschreckt und verstärkt ihre Anstrengungen beim aufladen, zum Glück war sie harte arbeit gewohnt auch ziemlich kräftig. Dennoch,es waren einfach sehr viele Säcke und die Kämpfer würden jetzt anderes leisten müssen. Ihr Blick geht zu Kathelyn die ja nicht weglaufen konnte "Kathi, komm näher zum Wagen, such dir Deckung!" ruft sie zu dem Mädchen hinunter, das musste sie jetzt alleine schaffen. Hoffentlich. Es war ja nicht weit zum Wagen.

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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 21.11.2019 21:11

Auf der Straße ein gutes Stück nach Braunsfurt

Das Dorf kommt schnell näher. Dicke Rauchsäulen suchen ihren Weg aus den Kaminen der Häuser in den dunkler werdenden Abendhimmel. Die Bauten werden immer größer und schließlich hat sie ihr Tagesziel erreicht. Auf den Straßen ist niemand mehr unterwegs. Das Dorf wirkt fast wie ausgestorben. So ist es auch nicht arg schwierig, die Schenke ausfindig zu machen, denn da geht es wiederum sehr lebhaft und laut zu, so dass der Lärm weithin zu hören ist.


Schänke in Dreybirken

Die meisten beschäftigen sich wohl damit, von ihren Erlebnissen zu berichten oder sich natürlich mit dem allumfassenden Thema der Goblinüberfälle zu beschäftigen. Auf einem Tisch sind ein paar Bauern damit beschäftigt, Steine in einer bestimmten Reihenfolge hin- und umzulegen. Scheinbar folgen sie dabei schwer verständlichen Regeln. Für sie scheint das eine Art Spiel zu sein. Natürlich sitzt Mirhiban nicht alleine am Feuer. Links von ihr sitzt ein großer stattlicher Mann, der schon ein paar Bier zu viel gesehen hat. Rechts von ihr sitzt eine alte Frau. Ihr graues lichtes Haar ist ein einziges Durcheinander und ihre Hände sind schmutzig von der Erde. Sie dreht sich zu Mirhiban hin und beäugt sie argwöhnisch. "Ihr seid nicht von hier, oder? Ich würde euch sonst kennen. Ich kenne hier jeden, versteht ihr? Was wollt ihr hier?"



Am Waldrand

"Soll ich euch bei eurer Rüstung behilflich sein?", fragt Wilfried ohne sich dabei etwas zu denken. So sinnvoll die Rüstungen auch im Kampf waren, so unpraktisch waren sie beim An- und Ablegen. Er ist froh, dass er dafür seinen Knappen hatte. Nicht umsonst hatte er sich für ein Kettenhemd entschieden. Das bietet zwar nicht ganz so viel Schutz wie eine massive Platte, aber zur Not konnte man damit sogar schlafen. Er steht neben Odilia, wartet aber ihre Antwort ab.


Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald

Kathelyn sieht bleich aus. Die Nachrichten eines Goblinüberfalls sind zu viel für das junge Mädchen. Dennoch beißt sie auf die Lippen und zieht sich am Boden entlang in Richtung des Wagens. Adalbrecht gibt mächtig Gas beim Aufladen. Der Büttel hingegen steigt vom Wagen ab und zieht sein Schwert. "Das gefällt mir nicht." Thalia kommt sehr schnell näher, doch auch die Punkte hinter ihr werden schnell größer. Inzwischen erkennt man schon die Konturen. "Kein Wunder dass man sie so schlecht zu fassen bekommt", entfährt es dem Büttel. "Die sind beritten." Tatsächlich zeichnet sich ein bizarres Bild. Auf Wildschweinen mit mächtigen Hauern sitzen rotfarbene Goblins die Säbelschwingend schnell näher kommen. Sie holen zu Thalia auf. Es wird langsam klar, dass es Thalia wohl nicht mehr echtzeitig bis zum Wagen schaffen wird, ehe die Räuber sie eingeholt haben. Das scheint auch der Tempelgardist zu realisieren, denn er eilt nun Thalia entgegen um ihr beizustehen. Bei der Bande handelt sich um ein gutes Dutzend bewaffneter Reiter, die mit Säbeln, Helmen und teilweise mit Lederrüstungen ausgestattet sind. Als ob das noch nicht schlimm genug wäre, machen ihre Reittiere einen ebenso furchterregenden Eindruck. Borstige dicke Tiere mit einer guten Masse, die man wohl nicht so einfach stoppen konnte. Große Hauer schauen vorne aus dem Maul.

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 21.11.2019 21:35

Dreybirken

Firnhild ist etwas überrascht, wie leer die Straßen sind. Vermutlich hatten die Bauern an so einem Herbsttag viel zu tun, und suchen nun noch etwas Zerstreuung.

Sie betritt die Schänke. Eine Hand liegt beständig auf dem Beutel an ihrer Seite, sie weiß nur zu gut, wie schnell dieser den Besitzer wechseln kann. Auch wenn die Dörfler nicht so wirken, als seien sie sehr phexisch veranlagt, aber was sie dabei hat macht sie doch etwas nervös. Ungewohnt, die Dinge mal aus dieser Warte zu betrachten. Ihr entgeht nicht, dass mancher Dörfler weit argloser mit seinem Geld umgeht, aber daraus nun Nutzen zu ziehen verbietet sich. Nicht nur wäre kaum was zu holen, es wäre unter diesen Umständen auch sehr dumm. Und zumindest im Moment scheinen sie ihre paar Münzen nötiger zu haben als ich. Wenn ich jetzt gierig würde, würde der göttliche Fuchs mir bestimmt eine böse Lektion erteilen. Und er hätte recht damit. Vielleicht kann ich den guten Leuten ja nachher etwas Unterhaltung bieten, auch wenn sie vermutlich nicht viel zu geben haben.

Zunächst beschließt die Wandernde aber, sich zum Tresen vorzuarbeiten. "Guter Mann. Habt ihr ein bisschen Eintopf für mich, und ein Bier?" fragt sie den Wirt, und hält einen Taler in der Hand als Beweis dass sie auch zahlen kann. "Und sagt, wie sind die Straßenverhältnisse Richtung Tobrien? Ist es wirklich so schlimm mit den Rotpelzen?"

Erst dann fällt ihr die Tulamidin auf, die sich in die Ecke drängt, und offenbar nicht besonders wohl fühlt. Offenbar war sie nicht die einzige Fremde.
Zuletzt geändert von Madalena am 21.11.2019 22:25, insgesamt 2-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 21.11.2019 21:45

Am Waldrand

"Sehr gerne" Die Halbelfe wirkt sogar erleichtert, vielleicht wollte sie einfach nur nicht fragen. Doch so eine Rüstung ist wirklich manchmal unpraktisch, doch für einen Knappen fühlt sie sich doch noch nicht bereit. Ihr Ritterschlag ist selbst noch nicht lange genug her.
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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 21.11.2019 22:32

Am Waldrand

Wilfried weiß, wo er hinfassen muss. Zunächst öffnet er ihr den Schwertgurt, der um ihre Hüften liegt. Behutsam legt er ihren Gurt und das Schwert zur Seite. Dann geht es weiter mit der Plattenrüstung. Er löst eine Schnalle nach der anderen, bis sich schließlich die Rüstung abnehmen lässt. Er hilft ihr beim abstreifen der starren Metallplatten vom Körper, was einen gewissen Kontakt notwendig macht. Nichts was anstößig wäre oder ungewöhnlich. Schließlich spürt Odilia, wie die Last von ihrem Körper genommen wird und sie sich nun sehr viel freier bewegen kann. "Das wäre geschafft", meint Wilfried. "Ich werde kurz nach meinem Knappen sehen. Ihr könnt euch in der Zeit frisch machen. Es wird euch niemand stören." Er lächelt sie freundlich an.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 21.11.2019 22:42

"Danke sehr" Sie erwidert das Lächeln und kreist mit den Schultern.
Während Wilfried nach seinem Knappen sieht macht sie noch ein paar Bewegungen um die Rückenmuskeln zu lockern. Anschließend räumt sie jetzt Rüstung und Waffen ins Zelt, darunter auch den Zweihänder den sie meist an Albion festmacht.
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