DSA4 Weiden - Land der Ritter

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
Amirelle
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Weiden - Land der Ritter

Ungelesener Beitrag von Amirelle » 03.12.2019 20:37

Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald

"Dann bringt sie her", ordnet der Ritter befehlsgewohnt an. "Wir bringen sie in das nächste Dorf, damit sie ordentlich bestattet werden und den Segen empfangen können." Dann wendet sich Wilfried an Permine: "Wo wollten eure Gnaden hin? Wollt ihr weiterreisen oder euer Lager hier errichten?"

In den Ferne ist ein neuer dunkler Punkt auszumachen.

DriveZ
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Weiden - Land der Ritter

Ungelesener Beitrag von DriveZ » 03.12.2019 21:46

Schänke in Dreybirken, Mirhibans Zimmer

"Palmyramis in Aranien, zwischen Baburin und Fasar, der wahren Perle Aventuriens und schönste Stadt, die ich bislang bereisen durfte." Sie atmet genießerisch in Gedanken ein, fast so als könnte sie die exotischen Gerüche schon vor sich riechen. Die kalte Luft holt sie jedoch mit einem Schaudern schnell wieder zurück auf den Boden der Tatsachen. "Wenn ihr die Südlande noch nie bereist habt, solltet ihr das bei Gelegenheit nachholen. Ihr stammt hier aus Weiden? Oder habe ich mich von der Inbrunst eures Vortrags täuschen lassen?"
Man weiß nie, vor welchem größeren Unglück einen das Pech bewahrt hat.

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Weiden - Land der Ritter

Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 04.12.2019 21:29

Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald

Permine hatte ihren Rettern, den beiden Rittern und dem Knappen, nur ein kurzes dankbares Nicken geschenkt nachdem sie ihre Blutigen Finger an der Schürze abgewischt den den Jungen in Kathelyns Obhut gelassen hatte. Sogleich eilt sie zum Büttel, aber ihre Hilfe kommt zu spät. Nachdem sie auch den Tod der beiden Gardisten bezeugt hat, schaut sie nach den Goblins die nicht hatten fliehen können, ob einer von ihnen noch ihre Hilfe braucht. Aber auch für sie kommt jede Hilfe zu spät.
Die Geweihte sieht blass und erschöpft aus nachdem sie wieder zurück am Karren ist.
"Ohne euch hätten wir mehr verloren hohe Dame, hoher Herr, habt Dank" sagt sie und es ist ihr anzuhören das das, was sie verloren haben, viel zu viel war. Sie schaut dabei nicht nur den Ritter und die Ritterin, sondern auch Dwarlosch an, auch wenn die Anrede offensichtlich nicht direkt an ihn gerichtet ist. "Ich bin Schwester Permine, dies ist eine Lieferung an Getreide von der Perainekirche die nach Brauenklamm muss. Die Überfälle der Goblins hungern die Menschen aus, sie brauchen diese Nahrung um den Winter zu überstehen" erklärt sie. Jeder Weidener wusste was ein harter Winter bedeutete.

"Gerne würde ich die Nacht im Schutze eines Weilers verbringen, aber ich befürchte in der Dunkelheit sind wir leichte Beute. Doch ich richte mich nach eurem Urteil. Alle unsere Bewaffneten hat Boron zu sich geholt.." sagt sie und ihre Stimme droht zu brechen, so das sie an dieser Stelle schweigt, doch ihr Gesicht spricht Bände.

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Madalena
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Weiden - Land der Ritter

Ungelesener Beitrag von Madalena » 04.12.2019 21:45

Dreybirken, Mirhibans Zimmer

Firnhild konnte kaum anders als Lächeln, als Mirhiban so von ihrem zuhause erzählte. Kurz stellte sie sich vor, wie sie diese Beschreibung vor Publikum wiederholen würde. Natürlich in einem ganz anderen Tonfall, einer anderen Lautstärke. Vor einer Menschenmenge präsentieren erforderte andere Tricks.

"Ja, ich bin ein Kind Weidens. Geboren in Trallop, aber es gibt nur wenige Winkel dieses Herzogtums, die ich noch nicht bereist habe. Manchmal auch andere Teile des Reiches. Es ist jetzt nicht so, als hätte ich mir groß ausgesucht, wo meine Schritte mich hinführen. Wie es wohl sein mag, der eigenen Nase nach loszuziehen? "Eure Reise muss wirklich wichtig sein, dass Ihr dafür Eure geliebte Heimat verlasst."

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Weiden - Land der Ritter

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 05.12.2019 09:20

Straße

Odilia verneigt sich kurz vor der Geweihten. "Unter anderen Umständen wäre es mir eine Freude euch kennen zu lernen. Ich bin Odilia von Ifirnsthal, im Dienste Pandlarils und verfolge diese Goblins schon länger. Leider habe ich heute ihre Spuren verloren und nun kamen wir bereits zu spät" Sie blickt sich ebenfalls um und betrachtet traurig die vielen Toten. "Im Dunkeln hat es keinen Sinn sie zu verfolgen, doch hier ist auch kein guter Lagerplatz. Zu offen und von allen Seiten angreifbar."
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Ja ich betreibe "Blümchen"-Rollenspiel und ich steh dazu.

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Aus Liebe zu Aventurien ertrage ich die Regeln.
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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 07.12.2019 07:57

Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald

Auch Wilfrieds Stimmung ist betrübt, doch er hat bereits zu viele Schlachten gesehen, um nicht an Verluste gewöhnt zu sein. "Ich bedauere euren Verlust euer Gnaden Permine. Ich bin Wilfried von Distelstein. Mein Lagerplatz ist unweit von hier. Wenn wir etwas zusammenrücken, wäre es ein guter geschützter Ort. Ihr steht heute Nacht unter meinem Schutz."

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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 07.12.2019 17:35

Mirhibans Zimmer - Dreybirken

"Ohhhh ich war schon viel zu lange nicht mehr in der Heimat aber die Götter haben es so gefügt, dass es viel zu viel zu entdecken gibt, als dass jemand, welcher von Tsa und Phex mit meiner Neugier verflucht wurde, jemals zur Ruhe käme." meint sie und kurz flackert ein wenig heimweh in ihrem Blick auf. "Aber viele der Erlebnisse unterweg möchte ich unter keinen Umständen missen. Wie das Gesicht von dem Geweihten des Götterfürsten damals.", für einen moment scheint sie in einer glücklichen und gleichzeitig kustigen Vergangenheit zu schwelgen. So breit ist das Grinsen auf ihrem Gesicht. "Was führt euch denn nach Tobrien?" meint sie, als sie wieder in der Gegenwart angekommen ist.
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 07.12.2019 22:53

Straße zwischen Dreybircken und Aelderwald

Permine nickt ergeben zu dem was die beiden Ritter sagen, aber sie ist auch besorgt. "Ich kann den Karren fahren, aber wir haben zwei verletzte Kinder, das Getreide muss mit und die Toten können wir doch auch nicht hier lassen.. unser Rad ist nur repariert ob es das aushält?" sie ist immer noch ziemlich mitgenommen und macht sich offenbar viele Gedanken über die Umsetzung. Sie hatte auch schon viel Tod und Leid gesehen, aber der Überfall, diese Plötzlichkeit, das hatte sie doch recht geschockt.
"Naja.. probieren wir es, oder? Und verzeiht, ich musste mir eure Pfanne borgen Herr Dwarlosch" erklärt sie dem Angroschim.

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Madalena
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Weiden - Land der Ritter

Ungelesener Beitrag von Madalena » 07.12.2019 22:57

Dreybircken, Mirhibans Zimmer

"Ich bin auf der Suche nach einem gewissen Ritter. Wilfried von Distelstein. Aber..." ... sie ließ den letzten Satz in der Luft hängen, unsicher was sie Mirhiban sagen sollte. Und unsicher bei der Aussicht, was sie dem hohen Herren sagen würde, wenn sie ihn träfe. Ich habe ja noch Zeit, mir die passenden Worte zurecht zu legen. Den Göttern sei dank werde ich ihm wohl kaum hinter der nächsten Weggabelung begegnen! ... und wahrscheinlich wird er mir eh nicht zuhören.

"Was war denn mit dem Gesicht des Geweihten?" wechselte sie das Thema, das klang nach einer spannenden Geschichte.

DriveZ
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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 08.12.2019 15:33

Mirhibans Zimmer - Dreybircken

Sie zuckte grinsend mit den Schultern. "Ich hatte sehr viel Glück und bin an noch mehr Gold gekommen. Aber seien wir ehrlich ich bin eine Reisende, was soll ich damit? Also bin ich in den Tempel des Götterfürsten und habe es gespendet. Da es aber Phex war, durch das ich das Gold bekommen habe und es in dem Dorf keinen Tempel für dem Fuchsgott gab, habe ich dem Geweihten, der die Spende angenommen hab laut und für alle anderen vernehmlich gesagt, dass sich Phex seinen Anteil schon holen wird." bei dem Gedanken daran musste sie immer noch lachen. "Ich bin mir nicht sicher, ob er mir danken wollte oder mich verfluchen. Aber das Gedicht war jedes Goldstück wert."

"Also gut das war meine Geschichte. Was ist nun mit diesem Herrn von Distelstein. Warum sucht ihr ihn?"
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