DSA5 Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
Benutzeravatar
Assaltaro
Moderator/in
Moderator/in
Posts in diesem Topic: 114
Beiträge: 14536
Registriert: 19.01.2014 11:49
Wohnort: Regensburg
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 26.06.2020 19:21

Shafiria reitet neben der Kutsche her und lächelt immer wieder in Zahirs Richtung. Aber auch sie besieht sich aufmerksam die Umgebung und ihr treues Ross stellt direkt bei dem Pfiff die Ohren auf. "Ruhig, nur ein weiteres Dorf. Machen wir dort halt?" fragt sie in die Runde.
75% Method Actor, 71% Storyteller, ..., 17% Power Gamer

Ja ich betreibe "Blümchen"-Rollenspiel und ich steh dazu.

Bin ich froh DSA5 zu spielen. Nicht mehr alle Kämpfer waren in der Fasarer Arena!

Meine Helden

Aus Liebe zu Aventurien ertrage ich die Regeln.
... Sc*** Steigerungsregeln (4.1)
....Sc*** Kampfregeln

Haketau
Posts in diesem Topic: 214
Beiträge: 495
Registriert: 22.02.2016 21:55

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Haketau » 26.06.2020 20:02

"Ja nein. Wir werden nur kurz zur Huldigung halten. Das ist hier so Brauch auf einer Reise zu besonderen Ereignissen. Damit das Bauernvolk nicht vergisst wer hier der Herr und wer Knecht ist." brummt Sam auf Shafiras Frage.

"Hur-ra, Hur-ra" ertönt die gedehnte Begrüßung durch die am Ortseingang versammelten Bauern, nachdem Tommelina und Olruk auch ihre Pferde zum stehen gebracht haben. Mit entblößten Haupt und selbstverständlich unbewaffnet stehen euch die Dorfbewohner gegenüber. Einige Kinder wurden noch kurz vor eurem Eintreffen, mit kleinem Knuffen, daran erinnern ihre Mützen auszuziehen. Keiner würde es jetzt wagen ungefragt seine Stimme hören zu lassen. Die meisten Bewohner halten ihre Köpfe gesenkt, nur die Kinder betrachten die Reisenden mit aufmerksamen Blicken. Noch mehr als das Brautpaar ziehen jedoch die beiden anderen Reiter, Havel und Shafiria, die Blicke auf sich. Heute Nacht wird sicher manch ein Kind von den Geschichten der Ritter, der Fernkönigin und ihren Abenteuern träumen.

Aus der Reihe der Bewohner tritt eine älter kräftige Frau hervor. Mit weitschweifigen Worten wendet sie sich an das Brautpaar. Sie stellt sich als Ortsvorsteherin Urfinalind vor. Versichert, daß nach altem Brauch und Gesetz alle Einwohner des Dorfes versammelt sind. Sie wünschem dem Paar alles Gute für die bevorstehende Hochzeit und versichert ihrer Familie die unverbrüchliche Treue. Alle Einwohner sein stolz und glücklich, das sie das Paar im Dorf begrüßen dürfen.
Die Gesichter der Bauern sprechen eine andere Sprache. Sie wären noch viel glücklicher, wenn sie vor dem nächsten Regen den Rogen in die Scheune bringen können Stattdessen müssen sie im Morgennebel herumstehen und Adligen zuzujubeln.

Ein kurzer Blick zu Tommelina und Olruk offenbart, daß für sie die Prozedur zumindest genauso ungewohnt ist. Angespannt sitzen sie auf ihren Pferden und hören der Rede zu. Sie beantworten diese mit einem bemühten Lächeln und einem huldvollem Winken vom Pferd herab.

Erst als die Ortsvorsteherin zurück in die Gruppe der Bewohner tritt und mit diesen ein Volkslied anstimmt, entspannt sich die Situation spürbar.

"Wie blinkt des Stromes Silberband
So klar im Madaglanz!
Der Ahorn dort am Uferrand
Er träumt vom Feentanz.

Es flüstert leis in Schilf und Ried,
Und während still ich raste,
Den Strom herab ein Schifflein zieht,
Die Harfe hoch am Maste.

Ein guter Wind treibt es voran,
Umklungen von süßen Stimmen,
Und rechts und links von seiner Bahn,
Die Nixen schützend schwimmen.

Es trägt die Geister der Sänger all,
Die je den Strom besangen;
Fürst Tommel bewahrt die Lieder all,
Die ihm zum Preis erklangen."

Benutzeravatar
Fenia_Winterkalt
Administrator/in
Administrator/in
Posts in diesem Topic: 296
Beiträge: 17788
Registriert: 17.06.2004 16:09
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.06.2020 20:41

Havel findet das alles schön, er hat da wenig Berührungsängste und lächelt den Kindern weiter zu während er wartet. Wenn er nach Hause kam, kamen auch alle angerannt. Dann stieg er immer ab vom Pferd, hob ein Paar Kinder auf Askarn, begrüsste seine Jugendfreunde und erkundigte sich nach dem was in der Zeit seiner Abwesenheit passiert war und ob er irgendwo gebraucht wurde. Naja, zumindest noch, wo sein Vater der Lehnsherr war. Ob sich das ändern würde? Sicher, mit seinem Vater redeten sie auch eher formell, aber er war doch Havel, sie waren alle zusammen groß geworden, hatten sich Zähne ausgeschlagen und Streiche gespielt... würde sich das ändern?
Als das Lied erklingt wendet Havel seine Kopf nachdenklich Richtung Nord-Westen... irgendwo da war der Eingang zu ihrem Reich.. ob er das wirklich spüren konnte, oder sich nur einbildete konnte er nicht sagen... aber kurz träumte auch er vom Feentanz.

Haketau
Posts in diesem Topic: 214
Beiträge: 495
Registriert: 22.02.2016 21:55

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Haketau » 26.06.2020 23:08

Sam hält den Wagen hinter den Reitern. Er wirkt durchaus zufrieden, das er seinen Herren auf dieser Reise begleiten darf. Wenn das Brautpaar durch das Nablatal anreisen würde, hätte er in seinem Dorf die Huldigung vornehmen. Und aus seiner Sicht hat Urfinalind ihre Aufgabe ganz gut erfüllt.

Buuuriel sitzt selbstzufrieden auf ihrem Platz. Oben sitzen und auf das Volk niederblicken. Endlich Mal ein Platz der ihr angemessen ist. Ein feines Lächeln umspielt ihre Mundwinkel, während sie ihrer Katze den Bauch krault.

Benutzeravatar
Criosa
Posts in diesem Topic: 252
Beiträge: 8758
Registriert: 25.01.2015 21:30
Geschlecht:

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Criosa » 27.06.2020 22:45

Elara schaut sich einfach nur schweigend um. So einen Aufzug hat sie wohl noch nicht sehr oft gesehen. Sie lächelt den Kindern zu, wenn die zu ihr rübergucken. Sie findet es ja irgendwie nett von den Leuten, die Gruppe so zu begrüßen. Sams Kommentar über das Volk, dass nicht vergessen soll, wer hier Herr und wer Knecht ist kommentiert sie allerdings kurz mit einem zweifelnden Stirnrunzeln, bevor sie flüstert, noch bevor sie das Dorf erreicht hatten:
"Vergessen sie das denn oft? Gibt es etwa Revolten hier oder soetwas?"

Dem Lied später hört sie zu und bewegt dabei ein wenig den Oberkörper, ein Lächeln auf dem Gesicht, das klar ausdrückt, dass sie das Lied wohl ganz gut fand.

Benutzeravatar
Aryador
Posts in diesem Topic: 39
Beiträge: 366
Registriert: 17.04.2020 17:15
Wohnort: Darmstadt
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Aryador » 27.06.2020 22:55

Zahir schaut ebenfalls gebannt dem Treiben zu, mit der Neugier eines Gastes in einer fremden Welt. Das Lächeln von Shafiria erwidert er offen und augenzwinkernd, aber gleichzeitig ist er hochgradig fasziniert von dem Schauspiel um ihn herum.

Benutzeravatar
Assaltaro
Moderator/in
Moderator/in
Posts in diesem Topic: 114
Beiträge: 14536
Registriert: 19.01.2014 11:49
Wohnort: Regensburg
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 28.06.2020 12:06

Shafiria reitet gerade aufgerichtet neben der Kutsche her und winkt ebenfalls den Bauernleuten zu. Triumphzüge gab es im Horasreich durchaus, aber eher in den Städten. Zugegeben sie war dort sehr selten überhaupt durch Dörfer gekommen.
75% Method Actor, 71% Storyteller, ..., 17% Power Gamer

Ja ich betreibe "Blümchen"-Rollenspiel und ich steh dazu.

Bin ich froh DSA5 zu spielen. Nicht mehr alle Kämpfer waren in der Fasarer Arena!

Meine Helden

Aus Liebe zu Aventurien ertrage ich die Regeln.
... Sc*** Steigerungsregeln (4.1)
....Sc*** Kampfregeln

Haketau
Posts in diesem Topic: 214
Beiträge: 495
Registriert: 22.02.2016 21:55

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Haketau » 28.06.2020 18:12

Sam zieht die Stirn in Krausen. "Das Leben in den uralten Dörfern am Flussufer ist um vieles angenehmer wie in den Waldsiedlungen. Entsprechend vernünftig sind die Menschen hier. Ganz anders als man es aus Thuranien hört, wo die Wühler der andergaster König die Menschen immer wieder aufhetzen." Dann setzt er sehr leise, das nur Elaras ihn hört, hinzu: "Es geht nicht darum, den Leuten zu zeigen, dass sie Knechte sind, sondern den anderen hohen Familien zu zeigen wessen Knechte sie sind."

Unterdessen ist das Lied verklungen. Um die Huldigung nicht übermäßig auszudehnen, reitet Tommelina zu Havel vor und spricht leise: "Ihr wirkt so abwesend, möchtet ihr darüber reden? Unterwegs haben wir Gelegenheit. Dazu sollten wir sehen, dass wir weiterkommen."

Benutzeravatar
Fenia_Winterkalt
Administrator/in
Administrator/in
Posts in diesem Topic: 296
Beiträge: 17788
Registriert: 17.06.2004 16:09
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 28.06.2020 18:57

Havel schaut etwas entsetzt und ertappt zugleich zu Tommelina "Oh verzeiht, natürlich.. ich... das war ein schönes Lied" erklärt er etwas unbeholfen und lächelt in Richtung der Dorfbewohner während sein Pferd sich wieder in Gang setzt, wie peinlich.

Benutzeravatar
Elikon
Posts in diesem Topic: 33
Beiträge: 152
Registriert: 17.11.2018 19:54
Geschlecht:

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Elikon » 29.06.2020 02:25

Wenzel ist das alles eher unangenehm. Sicher, dem Lied lauscht er aufmerksam und glaubt, eine gewisse Ähnlichkeit zu einer ihm schon seit langem bekannten Weise zu erkennen. Er wird sich soviel davon einprägen, wie er nur kann.

Aber hier auf der Kutsche zu sitzen, während das Volk in Richtung des Brautpaares - und somit auch in seine - jubelt, das ist nicht seine Welt. Nachdenklich klammert er sich an seinem Wanderstock fest und versucht, sich nichts anmerken zu lassen. Als sich das Fuhrwerk endlich wieder in Bewegung setzt, atmet er auf.

"Und dem Kaiser fehlt die Hose,
Und die Kron' ist ihm zu klein,
Und der Hofstaat liegt schon längst im Stroh,
Und der Knecht, der liegt im Wein."


Die letzten Zeilen eines ketzerischen Liedes, das er schon auf einigen Volksfesten voll trunkener Inbrunst aus bäuerlichen Kehlen gehört hat, gehen ihm durch den Kopf, während sich das Quietschen und Rattern der Kutsche - äußerst unwillkommen - wieder in seinen Gehörgang bohrt. Zwischen zeremonieller Huldigung und ehrlicher Hochachtung kann er gut unterscheiden.

Benutzeravatar
Criosa
Posts in diesem Topic: 252
Beiträge: 8758
Registriert: 25.01.2015 21:30
Geschlecht:

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Criosa » 29.06.2020 23:42

"Oh... ach so", hatte Elara Sam noch zugenickt. So ganz verstand sie zwar das nicht, hätte sie doch nie gedacht, dass Adelige sich gegenseitig irgendetwas beweisen mussten, aber darauf würde sie in Zukunft wohl etwas mehr achten. Das Havel kurz abwesen wirkt bemerkt sie auch, glaubt aber erstmal, dass er das Lied so schön fand. Wie er das wohl hielt mit seinen Untertanen in seiner Heimat?

Die Kutsche rollt wenig später schon weiter. Elara bleibt ganz ruhig dabei sitzen. Sie wollten hier ja nicht anhalten.

Haketau
Posts in diesem Topic: 214
Beiträge: 495
Registriert: 22.02.2016 21:55

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Haketau » 02.07.2020 12:46

Tommelina folgt Havel, lässt sich jedoch wieder auf Höhe von Olruk zurückfallen. Nach ihrer Meinung hat der Ritter kein Interesse daran, dass sie weiter nach seiner Stimmung fragt.
Buuuriel ist zu sehr mit sich sich beschäftigt und Sam sitzt mit dem Rücken zu seinen Fahrgästen, so dass beiden das kurze Schelmische Grinsen Wenzels nicht auffällt.

Auf dem weiteren Weg durchquert die Gruppe etwa jede Stunde ein Dorf, in dem eine ähnliche Huldigungszeremonie abgehalten wird. Einige begrüßende Worte, mal als Rede mal als Gedicht vorgetragen dann ein Volkslied und etwas huldvolles Winken durch das Brautpaar die mit jedem Mal etwas selbstsicherer werden.

Gegen Mittag erreicht die Gruppe Gevinsbar. Eine stark landwirtschaftlich geprägte Kleinstadt die kaum 300 Einwohner zählt. Auf einem künstlichen Hügel in der Ortsmitte thront auf einem Steinsockel die Skulptur eines überdimensionalen Adlers. Ein Denkmal, das an einen längs vergessenen Sieg der Nostrianer über die Andergaster erinnern soll. Auch hier findet die gewohnte Zeremonie statt, es scheinen jedoch weit weniger Menschen anwesend zu sein, wie aufgrund der Häuseranzahl zu erwarten ist.
Inmitten des Ortes steht die grenzgräfische Vogtei. Ein truziges, in die Jahre gekommenes Steingebäude. Hier wird der Gruppe nach der Huldigung ein kleiner Imbiss gereicht. Kalte Platten mit Mettwurst, Käse und frischen Brot und einige Krüge dünnes Bier.
Am Rande des Ortes steht das sogenannte königliche Gestüt. Ein Lehen des Fürstedlen Andarynon Reethoven von Gevinsbar. Es besteht neben dem Ansitz aus drei Stall- und Wirtschaftsgebäuden und dem wichtigsten festen Rahjaschrein in den Tommellanden. Ein kleines kreisrundes Gebäude mit einer großen Tür, damit auch Pferde vor den Altar de Göttin geführt werden können.

Benutzeravatar
Aryador
Posts in diesem Topic: 39
Beiträge: 366
Registriert: 17.04.2020 17:15
Wohnort: Darmstadt
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Aryador » 02.07.2020 14:08

Beim Anblick des Gestüts reckt Zahir aufmerksam den Kopf. Das ist natürlich etwas, das ihn interessiert und seine Neugier weckt. Heilige Tiere der Rahja aus einem königlichen Gestüt und einem Schrein der Lieblichen Göttin. Am liebsten würde er vom Wagen springen und der Lieblichen Göttin in einem kurzen Gebet die Ehre erweisen. Und eigentlich... warum eigentlich nicht?

"Entschuldigung, wäre es möglich, kurz anzuhalten. Ich würde den Segen der Lieblichen Göttin an diesem Schrein erbitten, für die Liebe, für die Pferde und für die Harmonie."

Benutzeravatar
Fenia_Winterkalt
Administrator/in
Administrator/in
Posts in diesem Topic: 296
Beiträge: 17788
Registriert: 17.06.2004 16:09
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 02.07.2020 14:41

"Da spricht sicher nichts dagegen, ich frage mich nur warum uns nie einer zu den Schreinen mitnehmen will" meint Havel und reibt sich kurz den gut gefüllten Bauch. Die Andeutung verstand der Rahjageweihte natürlich nicht, er war ja nicht dabeigewesen als Tommelina sich Zeit zum Beten am Tommelschrein erbeten hatte.
Er selbst war noch gar nicht wieder aufgestiegen, eine kurze Verdauungspause war doch was feines.

Benutzeravatar
Aryador
Posts in diesem Topic: 39
Beiträge: 366
Registriert: 17.04.2020 17:15
Wohnort: Darmstadt
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Aryador » 02.07.2020 14:49

"Oh, ihr seid natürlich herzlich Willkommen, verehrtester Havel, und auch jedes weitere Mitglied der Reise. Die Liebliche Göttin ist in ihrem Segen äußerst großzügig und freigiebig. Bekanntlich ist Liebe das einzige, das mehr wird, wenn man es teilt."

Seine Augen blitzen fröhlich.

Benutzeravatar
Fenia_Winterkalt
Administrator/in
Administrator/in
Posts in diesem Topic: 296
Beiträge: 17788
Registriert: 17.06.2004 16:09
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 02.07.2020 15:08

"Wie könnte ich der Patronin des Bieres jemals meine Danksagung verweigern?" feixt der Ritter und versucht nicht zu Elara zu Blicken. Rahja war auch die Göttin der Leidenschaft.. vielleicht sollte er für weniger davon beten... wobei.. war das erlaubt? Den Geweihten konnte er schlecht fragen und wenn er ehrlich war, wollte er auch gar nicht um sowas bitten, auch wenn es sicher besser wäre.
Er schaut ganz flüchtig in die Große Runde und gesellt sich dann zum Geweihten um den Weg zum Schrein anzutreten.

Haketau
Posts in diesem Topic: 214
Beiträge: 495
Registriert: 22.02.2016 21:55

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Haketau » 02.07.2020 21:23

Tommelina und Olruk entschließen sich den voran eilenden Geweihten und dem Adligen zu folgen. Hierbei schreiten sie allerdings gemessenen Schrittes hinterher, so dass sie deutlich nach ihnen den Tempel erreichen. Sam entschließt sich seiner Herrschaft zu folgen. Er drückt kurzentschlossen die Zügel einem Bauern, der beim Empfang anwesend war, in die Hand "Pass auf den Wagen auf bis wir wiederkommen" und schreitet hinterher.

"Die Göttin zum Gruß euer Gnaden" schallt es Zahir entgegen, als er sich dem Tempel nähert. Dieser Ausruf einer Stallmagt dient gleichermaßen seiner Begrüßung wie zur Information anderer Arbeiter auf dem Gestüt. Diese wenden ihre Aufmerksamkeit dem heran eilenden Geweihten zu. Mit diesem Erscheinen hat wohl niemand gerechnet. Nachdem sie erkennen, dass er tatsächlich den Tempel ansteuert, lassen sie ihr Werkzeug liegen und folgen ihm in respektvollem Abstand.

Der Tempel ist ein Gebäude aus rötlichen Granit mit Schieferdach. 'RAHja EQUites' steht über den Eingang der Doppelflügeltür. Diese ist durch kein Schloss gesichert, nur ein einfacher Holzkeil sichert sie gegen versehentliches öffnen. Zwei geflügelte Pferde, einander zugewandt und auf ihren Hinterbeinen stehen sind in die Tür eingeschnitzt. Kein Zweifel, hier wird die Göttin als Schutzherrin der Pferde verehrt. In der Mitte des runden Gebäudes steht eine etwa einen Schritt hohe Holzskulptur sie zeigt eine attraktive Frau, die auf einem geflügelten Pferd sitzt. Das Pferd steht auf seinen Hinterbeinen und es wirkt, als würde es mit seiner Reiterin in Richtung Tür hinausspringen. Es ist eine sehr hochwertige Schnitzarbeit. Beim genauen Betrachten, fällt auf, das die, den Hengst reitende, Frau ein knappes Gewandt aus Weinblättern trägt, die einige Körperstellen mehr betonen als verdecken. Der Sockel unter der Skulptur ist einem Braubottich nachempfunden.
Um die Skulptur ist ein Rundweg. Wie Spuren im gestampften Lehmboden verraten werden hier auch Pferde am Bild der Göttin vorbei geführt. Die Mauer ist durch fünf Halbsäulen gegliedert, so das neben dem Eingangsbereich noch vier Nischen entstehen die mit breiten Bänken ausgefüllt sind. In jeder Nische gibt es ein kleines Fenster, durch das der überraschend warme Raum mäßig beleuchtet wird. Die untere hälfte der gekalten Mauern sind mit Getreideähren bemalt. Die ober durch Vorhänge aus Wollstoff verdeckt. So alt, das die rote Farbe nur noch zu erahnen ist.

Erwartungsvoll versammeln sich die Gestütarbeiter und einige Einwohner am Tempeltor. So ist beim Eintreffen von Tommelina und Olruk mehr als ein Räuspern erforderlich um beiden Zugang zum Tempel zu verschaffen.

Benutzeravatar
Elikon
Posts in diesem Topic: 33
Beiträge: 152
Registriert: 17.11.2018 19:54
Geschlecht:

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Elikon » 03.07.2020 01:34

Warum sollte man sich hier nicht ein wenig die Beine vertreten und der Schönen Göttin huldigen? Wenzel nimmt seine geliebte Laute und folgt den Gefährten. Fester Boden unter den Füßen und kein quietschendes und ratterndes Fuhrwerk, das tut gut.

Benutzeravatar
Criosa
Posts in diesem Topic: 252
Beiträge: 8758
Registriert: 25.01.2015 21:30
Geschlecht:

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Criosa » 03.07.2020 01:43

Auch Elara möchte es sich nicht entgehen lassen den Tempel zu sehen, so folgt sie Sam rasch und schließt auf die anderen auf in der Hoffnung, auch mit eingelassen zu werden.

Benutzeravatar
Fenia_Winterkalt
Administrator/in
Administrator/in
Posts in diesem Topic: 296
Beiträge: 17788
Registriert: 17.06.2004 16:09
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 03.07.2020 12:07

Gütige Göttin, diese Statue vereinte alles was ein Mann begehren konnte, fand zumindest Havel der sie mit offenem Mund anstarrte. Die Weinblätter auf ihrer Haut lassen ihn wieder an 'seine' Dryade denken... wobei die nicht wirklich bekleidet war..
Als Havel bemerkt das es voller wird schaut der Ritter sich suchend nach Elara um und entdeckt ihren hellen Haarschopf draußen hinter den Menschen. Ob sie nicht rein wollte? Aber hier ist alles offen und groß, sie sollte das sehen.
Havel drängelt sich durch die Menschen wieder nach draußen und winkt Elara und den Barden zu sich um sie hineinzubringen. Ihm fällt das leicht, bei seiner Größe und dem Schwert an seiner Seite brauchte er gar nicht viel tun außer beeindruckend auszusehen oder auf sich aufmerksam zu machen. Notfalls erklärt er das er durch will und die anderen zum Geweihten gehören, Scheu seine Privilegien als Ritter auszunutzen hat er nicht.

Benutzeravatar
Assaltaro
Moderator/in
Moderator/in
Posts in diesem Topic: 114
Beiträge: 14536
Registriert: 19.01.2014 11:49
Wohnort: Regensburg
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 03.07.2020 16:11

Auch Shafiria folgt in den Tempel und blickt bewundernd zu der Statue. "Dieses Abbild der Göttin ist sehr schön, es vereint alles, was sie ausmacht. Eine tolle Schnitzarbeit"
75% Method Actor, 71% Storyteller, ..., 17% Power Gamer

Ja ich betreibe "Blümchen"-Rollenspiel und ich steh dazu.

Bin ich froh DSA5 zu spielen. Nicht mehr alle Kämpfer waren in der Fasarer Arena!

Meine Helden

Aus Liebe zu Aventurien ertrage ich die Regeln.
... Sc*** Steigerungsregeln (4.1)
....Sc*** Kampfregeln

Benutzeravatar
Aryador
Posts in diesem Topic: 39
Beiträge: 366
Registriert: 17.04.2020 17:15
Wohnort: Darmstadt
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Aryador » 03.07.2020 21:08

Zahir schaut sich neugierig um und betrachtet alles ganz genau. Er findet es höchst faszinierend, wie anders der Tempel hier aussieht, als er es gewohnt ist. Anders und doch vertraut. Das Pferd ist eine hochwertige Kunstarbeit, und der Künstler stand vermutlich bei der Anfertigung unter dem Segen der Göttin. Auch die Reiterin entspricht dem, was Zahir aus vielen Rahja-Tempeln Araniens kennt. Der Braubottich hingegen wirkt auf ihn eher befremdlich, auch wenn er natürlich mittlerweile gelernt hat, dass Rahja hierzulande insbesondere als Göttin des Bieres und der Geselligkeit verehrt wird.

Das verblasste Rot der Vorhänge entlockt ihm ein kurzes, fast unmerkliches Stirnrunzeln. Wie schade, dass die heilige Farbe so vergilbt ist. Er wartet einige Zeit, bis sich alle versammelt haben, dann hebt er die Arme leicht an, die Hände in Kopfhöhe offen zum Gesicht gedreht.

"Heitere Herrin Rahja, ich bitte dich, schenke dieser Gesellschaft Freude. Erfülle alle mit innerer Harmonie. Und lasse ihre Seelen aufblühen - wie die Knospen deiner Rosen. Lass ihre Seelen erklingen, und fülle sie mit Hingabe. Und Leidenschaft.

Lass die Pferde traben. Und schenke ihnen Kraft und Anmut. Und einen immer sicheren und wohlgefälligen Tritt. Lass alle sehen, dass die Pferde von dir gesegnet sind und von deinem göttlichen Funken erfüllt. Boten von Harmonie und Gleichgewicht. Mit jedem Schritt.

Vor allem aber, Liebliche Herrin Rahja, erbitte ich deinen Segen für alle, die jetzt und hier gerade Liebe empfinden. Ein Aufblitzen deines Göttlichen Seins. Dein Geschenk an uns. Lass jeden Menschen die Schönheit seines oder seiner Liebsten im Antlitz sehen. Die Wärme ihres Herzens. Den Schauder der Freude. Vereine ihren Geist und ihre Körper in deinem Angesicht und schenke uns deine göttliche Leidenschaft.

Umso mehr davon für das Paar auf dem Weg zum Bund. Durchflute ihre Geister mit Harmonie. Erfülle sie mit Freude. Segne ihre Leiber. Lass sie von der Süße des Lebens voll und ganz kosten. Denn jeder, der liebt, ist ein Bote deines Geschenks an uns Menschen: Der Flamme in uns allen. Der Herzensgüte. Der Leidenschaft.

Herrin der Freude, erhöre mich.
Herrin der Pferde, erhöre mich.
Herrin der Harmonie, erhöre mich.
Herrin der Liebe, erhöre mich."


Dann verschränkt er beide Arme gekreuzt vor der Brust, als umarme er eine unsichtbare Person und schließt die Augen.

Haketau
Posts in diesem Topic: 214
Beiträge: 495
Registriert: 22.02.2016 21:55

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Haketau » 04.07.2020 13:50

Noch immer überrascht von dem unerwartet auftretenden Geweihten benötigen die Anwesenden einige Zeit auf das Gebet zu reagieren. Die letzten Bitten werden noch mit einem gemurmelten "Herrin erhöre mich" erwidert. Dann ist einen Moment Stille, bevor einige Gläubige das Lied der Botenreiterin Dorlen anstimmen. Die übrigen Anwesenden stimmen nach und nach in den Gesang ein. Das antiphonal vorgetragene Lied handelt von einer jungen Frau, die auf ihrer Mission in eine fremde Stadt kommt und ihr letztes Geld für Pferdefutter ausgeben muss. Dann wird sie jedoch unerwartet vom Brauergesellen Askantar zu einem kräftigen Krug Bier eingeladen. Bei dem Trunk preisen beide abwechselnd die Vorzüge ihrer Berufsstand. Dieser letzte Teil wird durch immer neue Strophen ausgedehnt. Bei diesen, mit der Zeit dem Lied zugefügten Strophen, kam es den Textdichtern wohl darauf an, möglichst viele zweideutige interpretierbare Formulierungen unterzubringen.

Bei dem Lied tanzen die Anwesenden einen kreisförmigen Reigen durch den Schrein. In dessen Mitte die Skulptur, Zahir, Olruk und Tommelina stehen. Die übrigen Anwesenden werden einfach mit Untergehalt und in den Tanz gezogen.

Benutzeravatar
Fenia_Winterkalt
Administrator/in
Administrator/in
Posts in diesem Topic: 296
Beiträge: 17788
Registriert: 17.06.2004 16:09
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 04.07.2020 14:42

Da lässt sich Havel doch nicht zweimal auffordern, erst recht nicht nach so eine Rede, und Elara zieht er einfach mit sich.

Benutzeravatar
Elikon
Posts in diesem Topic: 33
Beiträge: 152
Registriert: 17.11.2018 19:54
Geschlecht:

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Elikon » 04.07.2020 18:57

Auch Wenzel lässt sich von dem spontanen Gruppentanz begeistern. Dieser Zahir wusste, wie man den Eifer seiner Zuhörer weckt.

Benutzeravatar
Criosa
Posts in diesem Topic: 252
Beiträge: 8758
Registriert: 25.01.2015 21:30
Geschlecht:

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Criosa » 04.07.2020 20:52

Elara war natürlich gerne mit in den Tempel gekommen, als Havel sie reinwinkt. Sie schenkt ihm ein dankbares Lächeln, als er ihr so hilft an den Leuten vorbei zu kommen. Da hätte sie sich jetzt wirklich ungerne dran vorbeigequetscht!

Innen blickt sie sich staunend um und lauscht dann auch sehr interessiert und durchaus bewundernd dem Gebet den Geweihten. Der Tanz der folgt, überrascht sie dann völlig. Verblüfft guckt sie zu Havel hoch, errötet schlagartig, und lacht leise, als er trotzdem einfach weiter tanzt. Bei so einer guten Laune muss man ja mitmachen!
Und auch wenn Elara keine ausgebildete Tänzerin ist, so ist sie geschickt und biegsam und durchaus nicht untalentiert in diesen Dingen. Mit Havel bei ihr scheint ihr nichtmal der "geschlossene" Raum so viel auszumachen. Sie tanzt einfach mit und freut sich des Augenblicks!

Haketau
Posts in diesem Topic: 214
Beiträge: 495
Registriert: 22.02.2016 21:55

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Haketau » 04.07.2020 23:23

Auch das schönste Lied geht einmal zuende und so findet der Tanz auch recht bald seinen Abschluss und die Reihe löst sich auf.
Doch noch bevor Elara reagieren kann drückt ihr der Stallbursche, der an ihrer Seite getanzt hat, einen feuchten Kuss auf die Wange: "Geron, zu euren Diensten".
Kurz darauf haucht die sehr hoch gewachsene und kräftige Bäuerin neben Havel diesem ein Kuss auf die Wange "Yami, es war mir eine Freude". Dann läuft der Kuss paarweise durch die Reihe.
Shafiria bekommt ein Küsschen von einem unverschämt gutaussehenden Einreiter: "Kaas, schöne Unbekannte". Mehr als einem Augenpaar ist anzusehen, daß ihre Besitzerin Shafiria die Position neidet.
Bei Wenzel ist es ein alter Bauer. Der Kuss dauert etwas Länger als erwartet. Der Alte scheint seine aufrichtige Freude dran zu haben. "Tom, zu Diensten".
Die am Ende übrig bleibende Frau tritt schließlich auf Zahir zu. Eine kleine verwachsene Person, deren Gesicht durch eine Narbe entstellt ist. "Euer Gnaden es war uns eine Freude das ihr uns beehrt habt. Ich bin Ala die zweite Hengstreiterin des Gestüt." Das anschließende Wangenküsschen ist, aufgrund des Größenunterschied der Beiden, nur angedeutet.
Soweit ihr seht wird in den anderen Paaren das Küsschen erwidert und die Leute wenden sich dem Tempeltor zu. Die Pflicht ruft unerbittlich zurück zur Arbeit.

Benutzeravatar
Criosa
Posts in diesem Topic: 252
Beiträge: 8758
Registriert: 25.01.2015 21:30
Geschlecht:

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Criosa » 05.07.2020 01:11

Elara starrt Geron völlig verwirrt an.
"Elara...", stammelt sie mehr als das sie antwortet. Mit dem Kuss hat sie nun wirklich nicht gerechnet. Anscheinend besucht sie nicht so viele Rahja-Schreine hier in der Umgebung.

Benutzeravatar
Fenia_Winterkalt
Administrator/in
Administrator/in
Posts in diesem Topic: 296
Beiträge: 17788
Registriert: 17.06.2004 16:09
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 05.07.2020 10:36

Havel ist auch überrascht und will dem Typen der Elara einfach küsst am liebsten eine reinhauen, als er bemerkt worum es geht. Lächelnd lässt er sich von Yami einen Kuss geben und beugt sich auch etwas herunter dafür. Dann drückt er ihr einen freundlichen Schmatzer auf die Wange "Havel von Salzbruck, mit war es ebenfalls eine Freude Holde Maid".

Benutzeravatar
Aryador
Posts in diesem Topic: 39
Beiträge: 366
Registriert: 17.04.2020 17:15
Wohnort: Darmstadt
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ich weiß jetzt, was soll es bedeuten

Ungelesener Beitrag von Aryador » 05.07.2020 10:55

"Verehrteste Ala, die Freude ist ganz auf meiner Seite, dankesehr für Eure Gastfreundschaft und diese wundervolle, kleine Zeremonie. Die Liebliche Göttin segne Euch und erfülle Euch jederzeit mit Liebe und Harmonie."

Er umarmt sie herzlich, beugt sich zu ihr herunter und küsst sie, und betrachtet dann noch eine Weile neugierig die Details des Schreins, bevor er sich ebenfalls dem Ausgang zuwendet.
Zuletzt geändert von Aryador am 05.07.2020 16:09, insgesamt 1-mal geändert.

Antworten