DSA4 Auf dunklen Pfaden

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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Lanzelind
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Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 12.12.2018 16:06

"Nicht, dass sie diese Tulamidin auch noch beseitigt haben" seufzt Emilio. "Oder sie steckt mit ihnen unter einer Decke."

Er schüttelt den Kopf. "Nein, nur ein paar Notizen gemacht." Er denkt kurz darüber nach, lächelt dann "Aber ihr hättet ein schönes Motiv abgegeben. Sehr harmonisch. Zu wem wolltest du jetzt eigentlich noch in Zorgan? Und ist es in Ordnung, wenn ich mitkomme oder willst du das lieber allein erledigen?"

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hexe
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Ungelesener Beitrag von hexe » 12.12.2018 20:21

"Eine Leiche in der Scheune hätte Rikh sicher bemerkt." Was natürlich nicht ausschließt, dass eine Leiche im Wohnhaus liegt.

"Vielleicht hat er sie auch einfach nur gut bezahlt, um einen Lagerplatz zu haben. Umso mehr frage ich mich, was sie da morgen machen? Wenn sich Arbor aus dem Staub machen will, wird es schwer all das Zeug mitzunehmen. Oder ist es eine Bezahlung für die Thorwaler? Schnaps so viel ihr tragen könnt?" Zulhamid denkt eher ein bisschen vor sich hin, statt zu Emilio zu sprechen. Unterbricht sich dann aber selbst.

"Die Kuh und ich? Ein schönes Motiv? Ich hoffe zumindest mein Hintern sieht trotz dieser blöden Münze noch einigermaßen ansehnlich aus." Ja, manchmal ist er schon ein wenig eitel, weshalb er entschuldigend lächelt. Lieber wieder zum sachlichen.

"Sahib Erkhaban hat uns drei Personen genannt, die eine Verbindung zu den früheren Einbrechern hatten und gebeten, die mal aufzusuchen, ob sie irgendwas wissen. Wir, also Rikh, Mandasha und ich, hatten in der Lotosblüte noch eine Bedienung getroffen, die ihren Bruder vermisst, seitdem er in so einen Turm einbrechen wollte. Und... uhm Lydia..." Er seufzt. "Ich... kenne sie von früher und wenn ich in Zorgan bin, darf ich in ihrem Bett schlafen. Als wir uns im Rattenloch kennenlernten, hatte sie aber schon Besuch, weshalb ich ins Rattenloch bin."

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Lanzelind
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Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 12.12.2018 20:41

Emilios Blick schweift kurz ein Stück nach unten. "Ich finde, an deinem Hintern ist nichts auszusetzen." Er lächelt und das Kompliment scheint ernst gemeint, wendet sich dann aber ebenso wieder sachlicheren Themen zu. "Ach ja, stimmt, ich erinnere mich. Und das ist, hm, nett von dieser Lydia ... " Er wirft dem Aranier einen Seitenblick zu, fragt sich, warum er seufzt, ist aber zu diskret, direkt nachzufragen.

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hexe
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Ungelesener Beitrag von hexe » 12.12.2018 22:32

Beim Kompliment muss Zulhamid schmunzeln.

"Ja, Danke. Ihr gefällt mein Arsch auch. - Deiner sicher genauso." Auch wenn er nochmal rasch nach sieht, eigentlich hat er ja nicht so die Erfahrung mit Männer Ärschen. "Aber ja, Du kannst gerne dabei sein. - Ich weiß auch nicht, wie wichtig es ist alle abzuklappern. Jetzt sollten wir vor allem dafür sorgen wieder in die Stadt zu gelangen, bevor sie dicht machen."

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Loirana
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 14.12.2018 12:17

Stadttor von Zorgan

Die beiden Männer lassen die Kuhwiese und die umliegenden Getreidefelder hinter sich und nähern sich wieder der Stadtgrenzen Zorgans. Die Praiosscheibe steht schon tief, wirft einen orangenen Schein über das Land und die Dächer der Stadt, die Stadttore sind jedoch noch offen. Eine der Stadtgardistinnen wirft Emilio und Zulhamid einen skeptischen Blick zu als diese näher kommen. "Wart ihr vorhin nicht noch zu viert?" fragt sie neugierig.
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hexe
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Ungelesener Beitrag von hexe » 14.12.2018 13:09

Stadttor von Zorgan

Zulhamid macht das was er immer tut und begegnet dem skeptischen Blick mit einem charmanten Lächeln und hofft, dass Emilio es ihm gleich tut. Ohne zu zögern, beginnt er dann auch schon zu reden. Schließlich hatte Emilio mal angemerkt an Stadttoren lieber ihm das Reden zu überlassen.

"Oh ja, das waren wir, gestählte Tochter der Aufmerksamkeit." Offen, ehrlich erfreut über ihre Erinnerung. "Wir haben unsere Gefährten nur zu einem der Gehöfte begleitet, aber wir beide wollen den Abend und die Nacht lieber in der Stadt mit all ihren Möglichkeiten der Freude verbringen statt..." Er blickt sich etwas verschwörerisch um. "...auf dem Land." Zwinkern. Sie weiß schon, was er damit meint.

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Lanzelind
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Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 14.12.2018 19:49

Emilio ist ja lernfähig und kann, wenn er es drauf anlegt, durchaus charmant wirken. Also setzt er ebenfalls sein nettestes Lächeln auf und beschränkt sich erst einmal darauf, gut auszusehen und Zulhamid das Reden zu überlassen.

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Loirana
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 17.12.2018 12:55

Stadttor

Die Gardistin nickt anerkennend und schmunzelt. "Kann ich verstehen. Falls ihr noch eine Unterkunft braucht, kann ich euch eine der Herbergen der Stadt empfehlen", meint sie freundlich. "Ansonsten viel Vergnügen euch in unserer schönen Stadt", fügt sie hinzu und würde Emilio und Zulhamid hindurch lassen, wenn diese keine weiteren Fragen haben.
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hexe
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Ungelesener Beitrag von hexe » 17.12.2018 13:38

Stadttor -> Stadt

Fragen? Fragen kann man natürlich immer haben. Eine Gardistin nach Herbergen und Tavernen fragen, wäre eine gute Idee. Sie fragen nach der goldenen Sinnlichkeit oder wie der Laden hieß, nach der weißen Flamme, nach dem Rattenloch. Sehen was sie dazu sagt, überprüfen, ob das alles so stimmt, was man darüber weiß. Wäre sicher interessant, was sie dazu sagt, aber jetzt ist leider keine Zeit. Zulhamid will eigentlich ins Bett (wollte er heute morgen schon) und hat noch eine Menge vor.

"Nein danke. Mein Freund hier hat da schon etwas im Auge. - Aber Euch noch eine angenehme Zeit bis zum Dienstschluss." Eine kleine Verneigung, aber dann würde er sich aufmachen in die Stadt. Mal wieder die große Straße entlang in Richtung des Basars und Feqz-Tempels.

Wenn man das Tor hinter sich gelassen hat, würde Zulhamid recht nahe bei Emilio laufen, um sich leise mit ihm unterhalten zu können, was er da zu sagen hat, soll kein anderer hören.
"Ich würde zum Feqz-Tempel gehen und hoffen, dass ich dort mit jemanden sprechen kann, der auch Mandasha kennt, um diesen zu beauftragen die vier Verwandten der Einbrecher zu befragen. Dann müssen wir das nicht machen und die haben sicher schon Kontakte. Danach dann zu Lydia. Zum Übernachten in die weiße Flamme und dort mal unserer Kontaktperson ein paar Hinweise geben. - Einverstanden? Hab ich was vergessen?"

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Lanzelind
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Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 17.12.2018 16:47

Emilio schüttelt den Kopf "Mir fällt zumindest gerade nichts ein."

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Ungelesener Beitrag von Cloverleave » 19.12.2018 17:08

Rikh und Mandasha

"Gibt bei diesen Magier-Idioten so viele Möglichkeiten, warum sie Zeugs tun, wie Sterne in Feqzens Hort.", gibt Mandasha zurück und zuckt mit den Schultern. "Vielleicht finden wirs noch raus.", fügt sie aber an und wirkt trotz allem so, als wüsste sie es schon gern.
Auf die Frage nach dem Gold wirft sie ihm einen Seitenblick zu. "Hätte ich dann gesehen...bessere Waffen...einen Großteil an den Tempel gegeben, denke ich."
Sie weiß es tatsächlich nicht. Es gibt kein Ziel in ihrem Leben, das sie mit Geld erreichen könnte. Sie hat keinerlei Interesse daran, sich als Händlerin herumzutreiben. Und zwischen ihr und ihren Eltern...sie vertreibt den Gedanken mit einem Schnauben.
"Was hättest du gemacht?"

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Ungelesener Beitrag von Hesindian Fuxfell » 19.12.2018 17:31

Rikh und Mandasha


"Zurück nach Fasar und ein Haus kaufen? Hätte doch sicher dafür gereicht? Für Waffen sollte doch die Anzahlung reichen... meinst du, dass die Schuldscheine überhaupt noch was wert sind?" Es wird leicht klar, dass Rikh sich die Summe bestenfalls nur vage vorstellen kann. Für ihn ist eigentlich die Anzahlung in bar schon mehr als ein Hauptgewinn.


Als die Dämmerung hereinbricht zieht Rikh seinen hoffentlich wieder etwas trockeneren Schuh wieder an. "Wollen wir los? Vielleicht passiert am Abend auch noch etwas interessanteres."
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Loirana
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 20.12.2018 15:35

Beim Bauernhof - Dämmerung

Nach einiger Zeit neigt die Praiosscheibe sich dem Horizont zu und der Schleier der Dunkelheit fällt langsam über das Land. Noch kann man erkennen, wie die Praiosscheibe über dem Ozean im Osten den Himmel ein wenig erhellt. In den Stunden, die Mandasha und Rikh verweilt hatten, war nicht eine Menschenseele am Bauernhof vorbeigekommen und außer den Kühen hat sich hier Nichts bewegt.

In Zorgan - Feqztempel - einige Zeit vor Beginn der Dämmerung

Emilio und Zulhamid schlendern durch Zorgan, das wie auch an den Abenden zuvor noch recht belebt ist. Die Händler haben ihre Stände größtenteils schon abgebaut, große Menschenmengen trifft man nicht mehr an, aber unbelebt sind die Straßen keinesfalls. Einige Zeit, nachdem die beiden das Tor passiert haben, erreichen sie so den Feqztempel in Zorgan. "Ihr seht aus als ob ihr die Dienste Feqzens in Anspruch nehmen wollt", werden sie vor dem Tempel von einer älteren Frau angesprochen, die keiner von beiden bemerkt hat, da sie im Schatten einer Säule stand. Die Tulamidin hat graue Haare und ein faltiges Gesicht, doch ihre Augen sind wach, aufmerksam und von smaragdgrüner Farbe. Ihre Kleidung ist einfach gehalten. Sie ist recht dürr, geht aber nicht gebeugt, ihre Bewegungen sind fließend und in keinster weise tattrig.
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hexe
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Ungelesener Beitrag von hexe » 20.12.2018 17:24

Feqztempel

[Tul]"Eher die seiner Diener, Sahiba." Zulhamid antwortet mit einer kleinen Verbeugung wie man sie schon so häufig von ihm gesehen hat. "Und Feqz zum Gruße. - Ich suche ein Füchslein namens Salim ibn Yakuban. Dürfen wir rein kommen und an einem ruhigen Örtchen mit ihm plaudern?" Dabei macht er eine Geste mit der Hand, füchsisch für ich will was kaufen, Informationen.

Er hofft dass Emilio ihm einfach mal unvermittelt folgt. Während der letzten Schritte hat er ihn sich seinen Gedanken überlassen, falls er irgendwelche Probleme mit Feqztempeln hätte, hätte er es ihm sicher gesagt. Außerdem ist er froh den Al'Anfaner und seinen Säbel an seiner Seite zu haben.

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Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 20.12.2018 19:43

Feqztempel

Woran sieht sie das? wundert Emilio sich. Ansonsten hält er sich zurück und überlässt hier Zulhamid die Führung, als Offizierssohn fühlt er sich in dieser Welt immer noch ziemlich unsicher und möchte es vermeiden, einen Fehler zu machen. Aber er beobachtet seine Umgebung aufmerksam.

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Loirana
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 02.01.2019 12:43

Feqztempel

Die ältere Dame schmunzelt als Zulhamid die Geste macht und geht einen Schritt auf die beiden zu. [tul]"Nein und Ja. Das gesuchte Füchslein befindet sich nicht im Bau, doch so manche Fähe steht durchaus zur Verfügung", sagt sie und deutet eine Verbeugung an. [tul]"Folgt mir, wenn ihr reden wollt", sagt sie und schreitet in Richtung des Eingangs des Tempels. [tul]"Ich bin sicher, euch kann geholfen werden", sagt sie kichernd.
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Ungelesener Beitrag von hexe » 02.01.2019 13:22

Feqztempel

[tul]"Das ist schade, aber danke" Zulhamid folgt bereitwillig. Als die Dame ihnen den Rücken zu dreht und man das Innere des Tempels betreten hat, reicht er Emilio wortlos seine Münze und er kann dabei zusehen, wie sich der Aranier langsam wieder zurück verwandelt. Offenbar will er im Tempel wieder erkannt werden, während er leise seine Wort nach Vorne richtet.

[tul]"Meine Begleiterin und ich hatten am 13. das Vergnügen Salmin zu begegnen und er brachte uns zu einem älteren Herrn mit Pfeife, den er uns als Vogtvikar vorstellte. Ich würde gerne wieder mit dem plaudern, da es um die gleiche Angelegenheit geht."

Emilio kann merken, dass er seine Worte sehr sorgfältig aussucht und langsamer spricht als sonst.

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Ungelesener Beitrag von Cloverleave » 02.01.2019 19:08

Rikh und Mandasha

"Was soll ich mit einem Haus?", ist Mandashas Antwort mit einem Schulterzucken. "Und wegen der Schuldscheine - keine Ahnung. Aber ich würd nicht drauf wetten."

Nachdem es dunkel wird, erhebt sie sich. "Ja. Und mir ist es lieber, wenn nichts passiert."

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Loirana
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 04.01.2019 09:42

Feqztempel

Ohne sich umzudrehen führt die Dame Emilio und Zulhamid in den Tempel hinein. [tul]"Natürlich, ich bringe euch zu ihm", sagt sie freundlich und geht zielstrebig zu jener Tür, wo zuvor Mandasha mit dem Vogtvikar gesprochen hatte. Sie klopft einmal an und öffnet dann die Tür für die beiden Männer. Einen kurzen Moment stockt sie als sie Zulhamid erblickt, der nun anders aussieht, versucht sich die Überraschung jedoch nicht anmerken zu lassen. [tul]"Ihr dürft eintreten, der Vogtvikar wird euch empfangen."

Sofern die Helden eintreten, sehen sie das zumindest Zulhamid bekannte Zimmer. Auf einem Sitzkissen sitzt ein älterer Mann im Schneidersitz, der aus wachen Augen Zulhamid und Emilio mustert. Er deutet auf die beiden Sitzkissen am Boden in einer einladenden Geste. Die lange Pfeife ruht auf einem kleinen Tischchen. [tul]"Was führt euch zu mir?" fragt er direkt heraus.
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Ungelesener Beitrag von hexe » 04.01.2019 14:04

Feqztempel

Die alte Dame bekam ein schelmisches Zwinkern zum Abschied, dass im Phex-Tempel nicht alles so ist wie es scheint sollte ja niemanden überraschen.

Im Zimmer verbeugt sich Zulhamid mit einem [tul]"Salam und danke, dass ihr uns empfangt" zur Begrüßung wie es üblich ist und macht es sich darauf auf einem der beiden Sitzkissen bequem. Er wartet bis auch Emilio sich gesetzt hat und schaut kurz fragend zu ihm, ob er genug Tulamidya versteht.
[tul]"Sahiba Mandasha Aswadi schickt uns, - also sie würde uns schicken, wenn sie wüsste, dass wir hier sind - um ein paar Information über Angehörige von Kriminellen zu besorgen, die auch einen gewissen Turm besucht haben."

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Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 04.01.2019 15:41

Feqztempel

Emilio nickt kurz auf Zulhamids fragenden Blick hin. Er wird sich zwar ziemlich konzentrieren müssen, um dem Gespräch zu folgen, aber es wird schon gehen. Derweil beschränkt der Alanfaner sich erst einmal aufs Zuhören und versucht, sich die wichtigsten Dinge zu merken.

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Loirana
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 07.01.2019 12:08

Feqztempel

Der Mann streicht sich durch den Bart während die beiden Männer sich setzen. Die Lippen verbiegen sich zu einem leichten Lächeln und er nickt. [tul]"Dass ich euch empfange ist selbstverständlich, ihr seid hier nicht nur willkommen sogar gar erwartet", sagt er und atmet tief durch. [tul]"Ihr sprecht natürlich von jenen Einbrechern, die die letzten Wochen und Monde mit dem Versuch beschäftigt waren in den Turm einzubrechen?" fragt er, wobei klar ist, dass er die Antwort bereits kennt. "Was bietet ihr dafür?"
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Ungelesener Beitrag von Hesindian Fuxfell » 07.01.2019 13:57

Rikh und Mandasha

Rikh sieht zwar etwas enttäuscht aus ob der Antwort, hatte es sich aber auch schon gedacht, dass sie so ausfallen würde.

Als sich Mandasha auch erhebt, folgt er ihr aufmerksam auf die Umgebung achtend zum Haus. "Es soll ja nicht die ganze Nacht geschäftiges Treiben herrschen, aber so ein wenig, dass man vielleicht sieht, wer da ist."
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Ungelesener Beitrag von hexe » 07.01.2019 21:03

Feqztempel

„Uns erwartet? Ja, es sind auch noch Sachen von mir im Gästezimmer. Hoffentlich sind sie nicht abhanden gekommen.“ witzelt Zulhamid, hält sich dann aber auch nicht weiter damit auf, und zieht einen Dukaten aus der Hosentasche.

„Leider bin ich nicht so zahlungskräftig wie die Sahiba und die Gefallen sind mir eben ausgegangen. Diese Al‘Anfaner bekommen einfach was sie wollen...“ Ein entschuldigende Schulterzucken, bevor er die Münze vor sich auf den Tisch legt.
„Es geht um die Mutter von Nahal Lailasuni - eine Laila nehme ich an, die ihre Tochter sicher schon vermisst.“ Zulhamid legt einen zweiten Dukaten auf den ersten.
„Sowie der Bruder von einem gewissen Abdul al‘Fessir – ich hoffe davon gibt es nicht mehrere. Bei dem einfallslosen Namen.“ Es kommt ein dritter Dukat auf die beiden anderen.
„Eindeutiger ist vielleicht Surkan der Schlitzer, seine Frau soll in Zorgan sein.“ Ein weiterer Dukat.
„Außerdem die Schwester von Halman, unserer direkter Vorgänger vor einigen Tagen. Sie arbeitet in der Lotosblüte und trauert.“ Das fünfte Geldstück wandert auf dem kleinen Stapel.
„Wir suchen – wie andere in der Stadt auch – Hinweise auf unseren Auftraggeber. Ich hoffe darauf, dass all diese Personen mit derselben Person oder Personengruppe Kontakt hatten. Irgendeine Gemeinsamkeit, die uns weiterhilft.“ Dukate Nummer 6.

„Und diese Information hätte ich gerne bis morgen früh vor Sonnenaufgang.“ Zulhamid stellt einen weiteren Stapel Dukaten neben den ersten. Eigentlich eine Menge Geld, mit dem man einiges anstellen könnte. Aber er macht sich nichts aus Geld und er kann es gegenüber Feqz vielleicht als Spende gültig machen. Nicht, dass der Fuchs noch sauer wird, weil er seinen ‚Zehnt‘ zu Tsa getragen hat.

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Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 08.01.2019 11:39

Emilios Kopf ruckt kurz zu Zulhamid herum, als dieser meint, dass "diese Alanfaner" stets bekommen, was sie wollen, dann beschränkt er sich weiterhin aufs Zuhören, auch wenn ihn die Summen an Geld, die bei dieser ganzen Angelegenheit, begonnen mit ihrem ursprünglichen Auftraggeber, in Aussicht gestellt werden, immer noch gelinde verwundern. Und er war mit Umgebungen, wie dem Silberberg, in denen Geld keine Rolle bzw. eine sehr große spielte, ja durchaus vertraut. Als der Aranier schließlich geendet hat, schaut er abwartend zu ihrem Informanten.

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Ungelesener Beitrag von Cloverleave » 08.01.2019 23:11

Rikh und Mandasha

"Das wäre gut, ja. Lass uns erst die Scheune überprüfen."

Damit nähert sie sich leise und möglichst unauffällig der Scheune. Bevor sie in Hörreichweite kommen, winkt sie Rikh vor. "Du weißt, wo ein Eingang ist. Ich will einmal reinsehen. Danach zum Haus."

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Ungelesener Beitrag von Hesindian Fuxfell » 08.01.2019 23:20

Rikh und Mandasha

Rikh folgt Mandasha leise zur Scheune und übernimmt mit einem stummen Nicken die Führung zum Scheunenzugang. Dort lauscht er erstmal noch, ehe er vorsichtig die Tür öffnet, wenn alles still bleibt.
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 09.01.2019 15:09

Bei der Scheune

Es ist ruhig bei der Kuhwiese, viele der Kühe haben sich zum Schlafen hingehockt, ein paar wenige tappern noch im Kreis. Aus dem Wohnhaus kommen keinerlei Geräusche oder Lebenszeichen, ebenso wenig aus der Scheune. Als Mandasha und Rikh näher kommen, riechen beide den Geruch nach Alkohol der in der Luft liegt.

Rikh öffnet die Tür und macht damit den Weg ins Innere frei. Das Licht der Madascheibe ist das einzige, das den Innenraum durch die Dachfenster beleuchtet. Landwirtschaftliche Geräte stehen hier, Berge an Heu und die Kisten und Fässer, die Rikh schon vom Dach aus gesehen hat. Rechts von der Tür auf dem Heuberg liegt die bäuerlich gekleidete, recht realistische Vogelscheuche regungslos, alle Viere von sich gestreckt. Aus der kürzeren Entfernung ist sich Rikh nun nicht mal mehr sicher, ob es wirklich eine Vogelscheuche ist... regen tut sie sich auf jeden Fall nicht.

Durch die geöffnete Tür können die beiden zudem noch stärker den Schwefelgeruch wahrnehmen. Auffallen tut auch, dass der Boden der Scheune aus Holz ist, von Stroh bedeckt.

Feqztempel

Der alte Mann streicht sich durch den Bart und schmunzelt. [tul]"Selbstverständlich sind euer Hab und Gut wohl verwahrt und ihr könnt eure Sachen jederzeit wieder in Empfang nehmen", murmelt er und schaut dann auf die Goldmünzen, die Zulhamid auf den Tisch legt. [tul]"Zu Schade, ein Gefallen wäre mir mehr wert gewesen, aber natürlich verschmäht man keine Goldmünze", sagt er und wischt lautlos mit einer Hand über den Tisch. Dabei verschwindet eine Münze vom Tisch, ohne dass Emilio oder Zulhamid eine greifende Handbewegung erkennen können.

[tul]"Ah, Nahal Lailasuni. Ihre Mutter lebt nahe Baburin. Laila Sefirasuni, die Dorfschmiedin. Hat ihre Tochter vor zwei Götterläufen zuletzt gesehen, nachdem sie sich zerstritten hatten. Sie bekam vor ein paar Monden einen Brief von Nahal, laut eigener Aussage. Den hat sie verbrannt, nachdem ihr jemand eine große Goldsumme bot, wenn sie nie über den Inhalt des Briefes sprechen würde - und ein Bruder des Tempels hat versucht sie zum Sprechen zu kriegen. Ihr war es wohl ganz Recht nicht über ihre Tochter zu reden und nie wieder über sie sprechen zu sollen. Finanzielle Probleme bei ihrer Schmiede waren ihr wichtiger als das Leben ihrer verlorenen Tochter", erklärt er und macht erneut eine wischende Bewegung - die zweite Dukate verschwindet.

[tul]"Es gibt wahrhaftig mehrere Menschen mit dem Namen Abdul al'Fessir in der Umgebung, aber ihr meint natürlich jenen, der in des Magiers Turm einbrach und danach verschwand. Sein Bruder Reshef ist Koch und arbeitet in einem kleinen Lokal beim Basar. Genaugenommen muss es 'arbeitete' heißen, da er vor 4 Monden seinen Beruf kündigte und ein eigenes Lokal aufmachte nahe des Palastviertels. Das Essen dort ist ganz vernünftig, eindeutig einen Besuch wert. Dreimal dürft ihr Raten woher er die Finanzierung dafür hatte", erzählt er dann und seine Hand gleitet erneut über den Tisch - die dritte Dukate verschwindet.

[tul]"Shalima sunya Alhina, die Frau oder besser ehemalige Frau des 'Schlitzers' konnte ihr Glück kaum fassen. Sie wohnt im Nordostteil der Stadt. Wenn ich zitieren darf - 'Was immer ihm vorgeworfen wird, er war es. Er hat garantiert seine Strafe verdient' - und das sagte sie mit einem deutlich erheiterten Lachen. Sie war unverhofft zu Geld gekommen und war schwer beschäftigt dieses Vermögen auszugeben", sagt er mit einem Lächeln auf den Lippen während seine Hand die nächste Dukate verschwinden lässt.

[tul]"Halman sagt ihr? Ich kenne die Lotusblüte und ihre Bediensteten, gerne recherchiere ich was wir über sie herausfinden können", sagt er und sammelt dann auch die letzten beiden Dukaten verschwinden lässt. [tul]"Bis zum Sonnenaufgang sollte sich das machen lassen. Die Informationen werden das Gold wert sein, seid versichert, dass wir euch dahingehend nicht über den Tisch ziehen wollen", sagt er und streicht sich wieder durch den Bart. [tul]"So verrate ich euch schon jetzt, dass ihr euch mit dem falschen Geschwisterpaar angelegt habt. Passt auf, dass ihr im Kampf dieser beiden Urgesteine nicht zu Sand zermahlen werdet", murmelt er und zwinkert Emilio zu.
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Auf dunklen Pfaden

Ungelesener Beitrag von hexe » 09.01.2019 23:19

Feqztempel

Zulhamid achtet wenig auf die Hände des Geweihten, muss nur süffisant über dessen Bedauern lächeln, dass er ihm keinen Gefallen anbieten kann. Jetzt auch noch der Phex-Kirche etwas schulden, könnte er echt nicht brauchen. Brav hört er den Ausführungen und beinahe gratis Informationen zu. Zarqabal verschenkt wohl gerne Geld.

[tul]"Sand fließt in jede Ritze und kann damit einigen Schaden anrichten, Sahib." Zulhamid scheint ungerührt. [tul]"Besonderes, wenn unsere Bemühungen von Herzen kommen."

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Hesindian Fuxfell
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Auf dunklen Pfaden

Ungelesener Beitrag von Hesindian Fuxfell » 11.01.2019 12:25

Bei der Scheune

Rikh schaut durch die geöffnete Tür und atmet tief den Geruch ein. Dann wendet er sich mit leichtem Zweifel aufs Gesicht geschrieben an Mandasha. "Das riecht nach einer Falle. Ner ziemlich heissen."
Der dessen Name nicht getanzt werden darf.
wenn Tom Riddle an einer Waldorfschule gewesen wäre

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