DSA4 Stürmischer Herbst

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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Sarafin
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Stürmischer Herbst

Ungelesener Beitrag von Sarafin » 18.12.2017 07:52

Elindir schweigt still, hört zu und schmunzelt ab und zu, als Tamila spricht. Da Rhiannon seine Hand ergreift, blinzelt er kurz überrascht, lächelt dann aber und drückt die Hand der Tsageweihten.
"Ein sehr schöner Vergleich", stimmt er zu und sieht dann zwischen den beiden hin und her, um dann die freie Hand auf Tamilas Schulter zu legen.
"Du machst dir zu viele Sorgen um andere", urteilt er sanft.
"Ja, ich bin einsam", gibt er zu und nickt auch Rhiannon zu. "Und was mir widerfahren ist, war schlimm.
Doch das ist etwas, das nur die Zeit heilen kann. Und eure Nähe und Freundschaft hilft mir sehr dabei."
Seine Miene ist ehrlich und daher nicht gerade hintergründig genug, um zu verbergen, an wen er dabei insbesondere denkt.
"Es tut mir leid zu hören, dass auch du einsam bist, Tamila. Aber du bist nicht allein. Du hast vor noch nicht langer Zeit zu mir gesagt, dass ich nicht so hart zu mir selbst sein soll. Sei gütig zu dir, du hast es verdient", wiederholt er ihren Rat und lächelt. Dann wird sein Gesicht deutlich ernster.
"Du hast mir bereits sehr geholfen mit unserem Gespräch in der Grotte. Dass du Vara nicht helfen kannst ... liegt wohl daran, dass nicht du der Grund für ihre Launen bist, sondern ich."
Elindir ist anzusehen, dass er mit sich hadert.
"Gleichsam: Alles, was ich getan habe, entstammt dem Wunsch dir beizustehen, wie du mir beistehst; wie ihr alle mir beisteht.
Dir ist das wohl klar - doch Vara scheint nicht bemerkt zu haben, dass ich dir nur Trost spenden wollte; hat vielleicht deine Trauer nicht bemerkt. Und wenn das also der Grund für ihre Wut war, läuft sie ins Leere. Das werde ich ihr auch sagen, wenn ich sie finde."

Und vielleicht sollte ich ein paar Fakten schaffen, um zu verhindern, dass so etwas wieder passiert.
Nun lächelt er sacht.
"Es ist nicht deine Schuld. Auch du bist nur ein Me-" Mit einem leichten Grinsen bricht er ab. "Eine Nixe", korrigiert er sich und schmunzelt.

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Loirana
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 18.12.2017 08:38

Es fällt Vara leicht in der Menge unterzutauchen. Der Ballsaal ist groß und voller Nixen und Nekker die fröhlich tanzen, sich unterhalten oder einfach gelassen schwimmen. Auf der Suche nach Abgeschiedenheit und etwas zu zerstören, bleibt sie in einer Ecke des Ballsaals an einem antiken Gefäß stehen. Es war wohl mal eine Art riesiger Blumentopf, nun ist er umgestoßen worden. In zwei Hälften liegt das Gefäß am Boden, kleinere Splitter sind in den Jahrhunderten wohl einfach verschwunden, dafür sind überall auf der Oberfläche glitschige Algen. Hier, am Grund des Saales, in der Ecke, hinter eine Säule, bei dem zerbrochenen Tonkrügen, ist es auf einmal ganz ruhig, weniger berauschend. Der zerstörte Krug. Das war es doch war sie wollte, oder? Alles zerschmettern, wie diesen Krug...

Ganz in Gedanken muss Vara plötzlich feststellen, dass ein weiterer Gast sich hierhin zurückgezogen hat. Eine Nekkerin betrachtet melancholisch den Krug und scheint neben der Almadanerin die einzig andere Anwesende zu sein, die nicht in Stimmung ist zu Feiern. Auf den zweiten Blick erkennt Vara Liaiella, die Nekkertochter von Fürst Iaiouri. Auch diese scheint gefesselt vom zerstörten Krug und zuckt leicht zusammen als sie Vara erblickt. Eine Hand fährt geschlossen zum Hals und ihre Augen strahlen Furcht aus - und Trauer. Stumm starrt sie Vara an.
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 18.12.2017 09:00

Abseits des Festes

Vara atmet tief durch.. als sie den Krug betrachtet. Niemand wusste mehr wer ihn zerbrochen hat.. es war einfach alles sinnlos. Nichts was sie Tat würde irgendwer bemerken und sie würde sich vermutlich nicht besser fühlen nur noch schlechter.. ah.. würde sie einfach nur woanders sein, Zuhause, weg.. für immer.. seit sie diese komischen Gefühle hatte mochte sie sich selbst gar nicht mehr. Sie machte sich doch zum Affen.. nein, das wollte sie gewiss nichtmehr. Sie wünschte sich sie hätte Elindir nicht eingeladen.. jetzt fühlte sie sich gefangen in ihrem Versprechen.
Vielleicht half gegen den Krug treten doch ein bisschen?!

Da bemerkt sie eine Bewegung. Vermutlich sieht Vara einen Moment ebenfalls erschreckt aus. Sie ist es!.. Na toll.. gerade jetzt.. ich bin dafür nicht die richtige..
Vara schaut sich kurz um, ob noch weitere Wächter hier waren, aber es sah nicht so aus. Vara hebt beschwichtigend die Hände, die Handflächen nach außen. “Ich wollte dich nicht erschrecken.. mir.. war nur nicht ganz nach Feiern zumute.. dir wohl auch nicht?“ meint sie und versucht sich an einem etwas hilflosen lächeln “Ich weiß wer du bist, und auch das du nicht sprechen kannst.. du merkst.. ich kann es auch nicht richtig.. etwas fehlt.. ich weiß.. aber wenn es dich nicht stört.. können wir uns vielleicht zusammen hier verstecken, was meinst du?“ fragt sie vorsichtig nach.

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Loirana
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 18.12.2017 09:09

Abseits des Festes
Liaiellas Blick fährt etwas nach oben, Richtung Flussvater, wo ihr Vater gerade mit den anderen Fürsten im Gespräch ist. Dann blickt sie wieder zu Vara und nickt. Ihr Mund öffnet sich leicht als wolle sie etwas sagen, doch entweicht ihr kein Laut. Dann fährt ihr Blick an Varas Hals, wo die Halskette von Niando hängt - Liaiellas Halskette - und der Mund der Nekkerdame klappt auf. Ein Wirrwarr der Gefühle dringt auf Vara ein, Irritation, Freude, Panik.

Liaiella bleibt jedoch wie angewurzelt im Wasser stehen und rührt sich nicht, lediglich ihre langen Haare wehen in der seichten Strömung hin und her.

Das Fest

Nach einigen weiteren Einlagen - zuletzte haben fünf kräftige Nekkermänner im Quintett ein eher lustiges Liedchen gesungen - wird das Fest wieder weniger 'ernst' und die Nixen- und Nekkerschar beginnt wieder im großen Stile zu tanzen, begleitet vom Gesang eines Gastes - scheinbar ohne festen Plan wer wann dran ist. Sobald jemand mit seinem Gesang endet, findet sich aber schnell jemand, der ihn ablöst.
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 18.12.2017 09:24

Abseits des Festes

Varas Blick folgt dem Liaiellas nach oben. Als dann die Gefühle der Nixe auf sie einströmen weiß sie, das diese nur einen Aspekt ihrer Sprache verloren hat. Sie kommt etwas näher "Du irrst dich nicht.. diese Kette ist für dich bestimmt.. und sie kommt von genau dem an den du gerade denkst" sagt Vara und streift die Kette vorsichtig über ihren Kopf und reicht sie der Nixe. "Ich habe fast nicht geglaubt das wir es schaffen sie die zu überreichen.. ich bin froh darum. Ich bin nicht ganz allein hier, aber die anderen.. überlegen sich gerade wie sie deinen Vater ablenken können.. damit wir mit dir sprechen können.. ich wusste nicht das du hier bist.. aber.. das ist vermutlich Schicksal" erklärt sie leise und lächelt sanft.

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Ungelesener Beitrag von Loirana » 18.12.2017 09:32

Abseits des Festes

Die Hände von Liaiella zittern als sie nach der Halskette greift. Sie zögert, blickt kurz zu ihrem Vater, dann wieder zu Vara. Vorsichtig nähern sich ihre Finger der Halskette bis sie sie schließlich berührt und an sich nimmt. Sie blickt sich plötzlich neugierig um, ihre Lippen formen ein einziges Wort, das Vara leicht deuten kann. 'Wo?'
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 18.12.2017 09:40

Abseits des Festes

"Er wartet an einem Strand abseits Havenas und versucht dort unablässig zu dir zu gelangen.. sich ins Meer zu stürzen. So haben wir ihn gefunden.. wir wollten ihn vorm Ertrinken retten, weil wir nicht wussten das er nicht ertrinken kann.. ähm.. erschreck dich bitte nicht.. ich bin eigentlich ein Mensch.." erklärt Vara ganz leise.

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Ungelesener Beitrag von Loirana » 18.12.2017 09:45

Abseits des Festes

Fasziniert und überrascht die Nekkerin Vara. Auch ein Hauch Ungläubigkeit, dann jedoch verzieht sie die Miene zu einem Ausdruck des Bedauerns. Sie zeigt schräg nach oben - ungefähr in die Richtung von Havena - und schaut Vara flehend an, dann wirft sie einen schüchternen Blick zu ihrem Vater und dann wieder auf Vara.

Mit gequältem Blick zeigt sie auf Vara, dann auf sich, macht mit einer Hand eine Art schlängelnde - oder schwimmende - Bewegung und zeigt dann wieder gen Havena. Dann deutet sie auf ihren Vater, fletscht die Zähne und macht einen grimmigen Gesichtsausdruck und bedrohliche Gebärden, als wolle sie jemanden packen.

Nach diesem kurzen Schauspiel guckt sie Vara wieder betrübt an.
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 18.12.2017 09:54

Abseits des Festes

"Er hindert auch dich daran ihn zu treffen, nicht wahr? Mhmm was können wir da nur tun? Das geht doch nicht.. Er wird immer versuchen zu dir gelangen.. ich habe es gesehen.. manchmal erhasche ich einen Blick in die Zukunft.. er wird es versuchen.. immer... bis ans Ende der Zeit.. das ist doch nicht gerecht" erklärt Vara und überlegt "Vielleicht wenn wir dich verkleiden? Du beherrscht doch Magie.. meinst du das ginge?" versucht sie sich an der Problemlösung.

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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 18.12.2017 10:58

Inmitten des Festes - Vadiro & Thimorn

Vadiro konnte gerade noch Rhiannon davon erzählen, wie sehr er ihre Beteiligung an seinem Auftritt wünschen würde, er erklärte ihr auch sich eher aus dem Hintergrund kommend seinen Tanz mit ihrem Gesang zu stützen. Da wendete sie sich schon ab und erklärte sie würde gleich wiederkommen, er erwidert ihren Kuss und blickt dann zu Thimorn.
"Also wie ich sehe, werde ich gleich die Chance nutzen" spricht er ihn an und deutet auf die Fünfergruppe die den Platz gerade verlassen. "Ich werde noch ein wenig warten bis das Volk hier zumindest wieder etwas tanzen konnte und dann werde ich, glaube ich, anfangen!"
Er blickt zu dem Fürsten und dem Flussvater, dann zu den Gästen. Es war schon merkwürdig, die Sicht auf die Dinge waren nicht wie an Land, hier geschah alles um einen herum, über einem, unter einem, neben einem ... es war schon etwas verwirrend. VBadiro ertappt sich dabei wie er die ersten Tanzübungen machte, er musste sich immer noch an die Trägheit des Wassers gewöhnen, aber das würde schon klappen, sagt er zu sich.

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Ungelesener Beitrag von Loirana » 18.12.2017 11:12

Inmitten des Festes

Als Vadiro in seinen Gedanken beschließt, dass der Zeitpunkt für seinen Tanz gekommen ist, scheint der Rest wie von alleine zu gehen. Die traurige Ballade eines alten Nekkers endet gerade, da wird - ohne dass jemand etwas gesagt hätte - die Mitte des Saales frei gemacht und die Gäste beenden ihre Tänze. Vadiro wird ohne Probleme vorgelassen und schwimmt bevor er sich versieht über dem Mosaik in der Mitte des Ballsaales. Die Gäste suchen sich noch ihre Plätze, während der Flussvater den Zahori bereits mit seinen durchdringenden aber gütigen Blicken mustert.

Fürst Iaiouri runzelt die Stirn.

Abseits des Festes

Liaiella legt die Finger ihrer rechten Hand zusammen und führt diese daraufhin zu ihrer Kehle. Sie lässt die Hand vorwärts fahren, dabei die Finger entfaltend wie eine Blume. Daraufhin schüttelt sie den Kopf und schaut wieder traurig. Die Botschaft ist klar. Keine Stimme - Keine Magie!

Dann dreht sie ihren Kopf und schaut in die Mitte des Saales, wo Vara den jungen Varido erblickt, welcher gerade über dem Mosaik schwebt und von der ganzen Gesellschaft gemustert wird. Mit runzelnder Stirn deutet Liaiella auf ihn, dann auf Vara, und schaut sie mit fragendem Blick an. Gehört er zu dir?
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Ungelesener Beitrag von Cloverleave » 18.12.2017 11:21

Draußen

Tamila schließt für einen Augenblick die Augen, Rhiannons Hand in ihrer, Elindirs auf ihrer Schulter. "Danke.", sagt sie nur und kichert dann über Elindirs Beinahe-Versprecher. "Wir taumeln als Fremde durch die Welten, die unsere sein sollten, so lange schon, dass es kaum passendere gegeben hätte als uns, um sie in diese fremde Welt zu schicken.", wispert sie versonnen und betrachtet die Nixen nicht weit von ihnen.
"Ich denke auch, du solltest dich bald mit Vara aussprechen, ich fürchte, dass Unausgesprochene sitzt in ihrem Herzen wie ein Dorn unter dem Sattel eines Pferdes."
, stimmt sie Elindir nach einem Moment Nachdenken muss.
Dann betrachtet sie Rhiannon mit einer Spur Besorgnis. "Was musstest du durchleiden, bevor die Eidechse dich in die Welt der Regenbogen führte, Dschinnentochter? Hat es damit zu tun?"

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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 18.12.2017 14:32

Abseits des Festes

Vara folgt Liaiellas Blick "Ja, das ist Vadiro.. er wird gleich Tanzen. Er ist ein Zaubertänzer und wirkt Musik während er Tanzt.. ohne Stimme.. die Menschen kenne verschiedene Möglichkeiten Magie zu wirken, auch ohne Töne.. ach ich wünschte wir hätten mehr Zeit, ich bin sicher du könntest es lernen. Das ist eine gute Gelegenheit, warte... wir verkleiden dich noch ein bisschen, sicher zieht er gleich alle in seinen Bann! Unsere Gelegenheit hinauszukommen" meint Vara und schwimmt etwas nach vorne um, hoffentlich unauffällig ein bischen der Algendeko zu entwenden um die strahlend schöne Nixe etwas unauffälliger zu machen.

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Lokwai
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 18.12.2017 15:28

Inmitten des Festes

Innerlich aufgewühlt und aufgekratzt nähert Vadiro sich dem Mosaik, das das Zentrum des Ballsaals für sich in Anspruch nimmt. Einer schönen blasshäutigen Nekkerin nimmt er noch einen locker sitzenden Schleier, der ursprünglich die Schultern verdeckten, ab und lächelt ihr zu. "Natürlich bekommst du diesen wieder" dabei pustet er einen Handkuss durch das Wasser. Ob es in dieser Kultur sowas wie einen Handkuss gab? Naja, Vadiro ist der Meinung das ist Allgemeinsprech.

Nun im vorderen Teil des Mosaiks angekommen, dem Teil der dem Thron des Flussvaters am Nächstes war.
Er macht eine elegante zweifache Drehung um seine eigene Achse, mit weit ausgestreckten Armen und lässt sich dabei von dem frisch entwendeten Schleier unterhalb der Arme einrollen. Am Ende seiner Drehung wirft er mit einer zackigen Bewegung die Arme in die Höhe und den Kopf leicht in den Nacken.
Nun musste die gespielte Arroganz voll zur Schau gestellt werden, aber nur für diesen winzigen kleinen Moment, denn immerhin steht er nun direkt vor dem Flussvater und den anderen Fürsten und hohen Gästen. Er wußte wie weit er gehen durfte, aber galt das auch hier?
Dann verbeugt er sich tief und verharrt so einen Moment.

Als er wieder aufblickt schaut er dem Flussvater für einen kurzen Moment in die Augen und dann wohl eher aus Ehrfurcht auf den Hals.
Man soll doch einem Herrscher nicht in die Augen schauen, außerdem halte ich das doch eh nicht aus ... er ist älter als meine ganze Sippe zusammen
Seine Sippe war verdammt groß, aber ob er überhaupt in der Lage war das Alter aller Mitglieder zusammenzurechnen, mag stark bezweifelt werden und würde wahrscheinlich immer noch nicht ausreichen um das Alter dieses Altwürdigen Wesens zu überbieten.
Dann wartet er, so hatte er es zumindest in Erinnerung, er musste sich ja noch vorstellen oder zumindest bekannt geben das Lata ihn schickte. Dieses Warten erscheint ihm wie eine Ewigkeit. Ob der Flussvater nun reagiert?

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 18.12.2017 17:01

Draußen

Rhiannon blickt Tamila etwas verwirrt an. "Dschinnentochter? Heißen die Elfen bei euch Dschinne? Aber ja es hat damit zu tun, dass ich nur ein halber Mensch bin. Man bekommt es immet spüren dass man anders ist und nicht wirklich dazu gehört. Ich weiß also was Einsamkeit ist. Erst im Tempel der Jungen war die Andersartigkeit nichts schlechtes mehr, eher sogar gut" Sie blickt etwas nachdenklich zu dem Fest und bemerkt das Aussetzen der Musik. "Oh, wir sollten wieder rein. Ich will Vadiros Tanz nicht verpassen." Sanft streift sie Tamilas Flosse "Wir sollten unsere Geschichten später austauschen" Damit eilt sie wieder nach drinnen, sieht Vadiro schon auf der Bühne und sucht sich einen Platz hinter ihm verborgen im Scgatten. Von wo man nur ihre Stimme wahrnehmen würde, das Rampenlicht gehört ganz ihm
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Sarafin
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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 18.12.2017 21:04

Draußen

Elindir nickt, als Tamila meint, dass er sich mit Vara aussprechen muss. Sein Lächeln ist eher verhalten, aber seine Miene ehrlich.
"Das werde ich tun."
Als dann Rhiannon hinein verschwindet, weil offenbar Vadiros Tanz kurz bevorsteht, folgt er ihr, nachdem er sich mit einem Blick bei Tamila versichert hat, dass auch sie ihnen folgt.
"Schade", meint er bedauernd zu Tamila.
"Ich hätte mir das gerne mit Vara gemeinsam angesehen.
Doch in der Menge suchen, während Vadiro tanzt ... das wäre respektlos, das will ich auch nicht. Vielleicht sehe ich sie ja so. Hilfst du mir später nach ihr zu suchen, falls sie verschwunden bleiben sollte?"
bittet er die Rahjageweihte. Falls Rhiannon noch in Hörweite ist zu diesem Zeitpunkt gilt die Frage auch ihr.

Drinnen

Zurück im Ballsaal sucht Elindir sich ein gemütliches Plätzchen, von dem aus man die Vorstellung gut verfolgen kann. Er schickt einen wenig hoffnungsvollen Blick einmal durch die Menge, doch Vara entdeckt er nicht. Er seufzt und denkt wieder an die zerrissene Blume.

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Ungelesener Beitrag von Cloverleave » 19.12.2017 00:00

Draußen

Tamila hebt auf Rhiannons Verwirrung leicht die Schultern. "Ich weiß nich, ob es dasselbe ist. Aber ich weiß auch nicht, was die Elfen sind, womöglich ist es so." Auch sie bemerkt den Wechsel der Musik. "Das sollten wir.", erwidert sie. "Ich bin froh, dass die Eidechse dich aufgenommen hat, einsame Wandlerin.", schickt sie der Halbelfen-Nixe noch nach.
Dann lächelt sie Elindir an. "Natürlich helfe ich dir, sie ist auch meine Freundin und ich sorge mich um sie.", verspricht sie und begleitet ihn.

Drinnen

So entgeht der jungen Frau auch das Seufzen nicht, woraufhin sie sanft Elindirs Hand greift, um sie zu drücken. "Zerbrich dir nicht deinen hübschen Kopf, Fürstenkind.", wispert sie mitfühlend und beruhigend. Seine Hand hält sie nach dem Druck so locker, dass er sie problemlos wieder wegnehmen könnte, ohne, dass es abweisend wirken würde.

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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 19.12.2017 09:12

Die Berühung und die Worte ziehen Elindir aus seinen Gedanken und er blinzelt. Dann schmunzelt der junge Ritter und drückt seinerseits Tamilas Hand. Für einen Moment hält er sie fest, dann jedoch lässt er los.
"Ich bemühe mich", erklärt er ruhig.
Tausend Klagen und hohe Seufzer liegen ihm auf der Zunge, doch statt sich darin zu ergeben seufzt er nur nochmal, etwas resigniert.
"Du erinnerst mich an meinen besten Freund, Aedin", erzählt er danach halblaut.
"Der wusste auch meist viel besser, was in mir vorgeht, als ich selbst."
Elindir schenkt Tamila ein Lächeln, etwas melancholisch, doch auch genauso dankbar.

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Ungelesener Beitrag von Cloverleave » 19.12.2017 11:46

Tamila mustert Elindir aufmerksam. So viel Last liegt auf dieser jungen Seele. Doch das könnte nichtmal die gütige Mutter selbst in dieser Nacht lösen.
Seine Erzählung lässt sie leise lachen. "Nun, junger Fürst, dafür haben wir Freunde. Und wie oft steht man selbst in einem Olivenhain, den man vor lauter Bäumen nicht erkennt?" Ihr Lächeln wird mitfühlend. "Vieles mag sich geändert haben, doch allein bist du nicht."
Nach einen Moment schweift ihr Blick zu Vadiro, aber nur kurz. "Wir können dem Sohn des Übermuts und der Lebensfreude nicht zusehen.", fällt ihr dann auf und sie senkt die Stimme zu einem Wispern. "Wir müssen Liaella suchen." Möglichst unauffällig sieht sie sich um.

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Ungelesener Beitrag von Zyrrashijn » 19.12.2017 12:50

Drinnen

Schließlich musste Thimorn Vadiro nachgeben, da er nicht genug Wissen über die Meerwesen besitzt und eine wissenschaftliche Herangehensweise sie hier eh nicht weiterbringen wird.
Während der Tänzer sich auf seinen Auftritt vorbereitet, macht sich der Magier auf die Suche nach seinen Gefährten. Schließlich erblickt er Tamila und Elindir und schwimmt geschwind zu ihnen herüber. "Hier seid ihr. Wo sind denn Rhiannon und Vara?"
- Wer dem Licht dienen will, darf die Schatten nicht scheuen -

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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 19.12.2017 13:20

Vara & Liaiella

Vara nimmt ein paar der längeren Seetangblätter und knappst mit Fingernägeln und Zähnen zwei Augengroße Löcher rein um eine Improvisierte Maske zu basteln. Eine Für sich, eine für Liaiella. "Wir müssen dich etwas verkleiden. Das sieht etwas blöd aus, aber wenn ich es auch trage wird man hoffentlich denken es gehört zu einer geplanten Vorführung oder so." erklärt sie dabei und besorgt noch etwas Tang das man sich wie Lustige Bänder um die Arme bindet und ein altes Fischernetz um Liaiellas Haare einzunetzen und mit etwas tang zu verzieren. Es war fast zu einfach so ein schönes Wesen etwas zu verunstalten. Aber auch Vara sieht reichlich blöde aus. Sie lächelt. "Versuch dir noch so ein Röckchen zu machen wie ich habe.. mit der Schnur und den Tangblättern, einfach einen Knoten machen.. ich zeig es dir.." sagt sie, und macht es bei zwei Blättern vor "Wir suchen meine Freunde und halten uns weit hinten.. das wird klappen!" meint sie zuversichtlich und schwimmt vorsichtig voran aus der dunklen Ecke. Neugierige Blicke wegen der Aufmachung ignoriert sie einfach, die Leute sollten nicht denken hier würde gleich was interessantes passieren.
So schwimmen die beiden vorsichtig vorwärts. Als erstes Entdeckt Vara Thimorn, und da sitzen auch Elindir und Tamila.. eng beieinander.. natürlich.. Vara braucht einen Augenblick sich zu wappnen "Da vorne sind drei meiner.. Freunde, ich hole sie. Warte hier, da vorne ist zuviel los. Schau einfach konzentriert zur Tanzfläche und niemanden an" rät sie ihr noch und schwimmt dann durch die Neckermenge nach vorne zu den Gefährten.

Vara, Elindir, Tamila, Thimorn

Vara taucht von weiter hinten auf.. was man erst auf den zweiten Blick sieht. Offenbar hat ihr irgendein Kleinkind ein Kostüm gebastelt, und sie geht als ... Klüngel und Tang. "Kommt mit" fordert sie die drei sachlich und ohne weitere Erklärung auf, anschauen tut sie eigentlich nur Thimorn. Die Halskette Niandos trägt sie nicht mehr. Sie dreht sich um um sich von der Vorführung wieder zu entfernen.

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Ungelesener Beitrag von Cloverleave » 19.12.2017 13:45

Drinnen

Eigentlich sind Elindir und Tamila gar nicht eng beeinander. Tamila war gerade drauf und dran loszuschwimmen, um nach Liaiella zu suchen, als Thimorn dazu kam. Und zu beiden Männern hat sie jetzt eine normale Gesprächsentfernung.
"Die Tochter der Schlange wollten wir gerade suchen.", erklärt sie Thimorn gerade und deutet dabei Richtung Rhiannon. "Das Regenbogenmädchen ist dort."
So entdeckt sie Vara auch erst, als diese sie anspricht. Überrascht sieht sie ihre Freundin an. "Da bist du ja! Wir wollten dich suchen!", flüstert sie ihr zu und begleitet sie, während sie die Nekkerin etwas verwirrt mustert und versucht sich einen Reim auf die Verkleidung zu machen. Wollten sie nicht unaufällig sein?

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Ungelesener Beitrag von Zyrrashijn » 19.12.2017 14:45

Vara, Elindir, Tamila, Thimorn

Thimorn lässt sich nicht zweimal bitten. Er wirft Tamila und Elindir einen einen schulterzuckenden Blick zu und schließt dann rasch zu Vara auf. "Habt ihr etwas entdeckt? Was ist denn das für eine Verkleidung?" fragt er neugierig nach.
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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 20.12.2017 09:17

Elindir seufzt, als Tamila meint, dass man Vadiro nicht zusehen könne.
"Das ist mehr als bedauerlich ..." meint er halblaut.
Thimorn grüßt er mit einem Nicken und überlässt es Tamila die Frage zu beantworten. Und dann taucht Vara auf.
Er mustert sie etwas irritiert in ihrem merkwürdigen Aufzug. Für einen Moment schillert Trotz über sein Gesicht bei ihrer Aufforderung. Doch dann fügt er sich und folgt ebenfalls, die Miene ernst und weitestgehend unbewegt. Die Scharade würde wohl einen triftigen Grund haben und den galt es zu erfahren, bevor er mit ihr sprach. So hört nur aufmerksam zu, was Vara wohl auf Thimorns Frage antworten würde.

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Stürmischer Herbst

Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 20.12.2017 09:22

Elindir, Thimorn, Tamila, Vara

"Ich habe jemanden entdeckt" antwortet Vara und bringt die Gefährten zu einer Nekkerin die etwas Abseits wartet und ein fast noch dümmeres Kostüm trägt als die Gelehrte. Deutlich ist zu sehen das sie Niandos Kette trägt. Vara stellt sich neben sie.
"Das sind Thimorn, Elindir und Tamila.." stellt Vara die Gefährten vor, verzichtet aber auch eine Vorstellung der Nekkerin, sie wollte nicht das vielleicht jemand den Namen aufschnappte.
"Sie möchte das wir ihr helfen zu ihm zu kommen.. jetzt.. wir müssen schnell handeln" erklärt Vara

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Sarafin
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Stürmischer Herbst

Ungelesener Beitrag von Sarafin » 20.12.2017 09:46

Der Ritter stutzt. Konnte das wirklich sein? Er mustert die Fremde Nixe mit einem langen aufmerksamen Blick, dann neigt er kurz das Haupt, die Andeutung einer Verbeugung vor der Fürstentochter.
Anschließend wirft er Vara einen anerkennenden Blick zu und lächelt tatsächlich wieder ein wenig. Doch nicht sehr lange, dann beginnt er sich umzublicken, durch welchen Ausgang man am besten entkommen könnte. In welcher Richtung die wenigsten Leute sind, die mit Blicken über den merkwürdigen Aufzug der beiden stolpern.
"Jemand muss zurück bleiben, um den beiden Bescheid zu geben, wohin wir gehen", meint er und blickt in die Runde.
"Das kann ich übernehmen. Immerhin sind die beiden mit mir hergekommen. Wenn ich da am Ende der Vorstellung fehle, fällt das vielleicht auf", gibt er zu bedenken.

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Stürmischer Herbst

Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 20.12.2017 09:59

"Sich verneigen ist nicht sehr hilfreich... ich dachte wenn ich mich auch verkleide sehen wir aus als planten einen kostümierten Auftritt oder so. Wenn wir uns jetzt eilen müssen wir sehr schnell sein, Thimorn, ihr kennt euch ja etwas aus. Wir müssen aus der Unterstadt raus ins Meer und dann zu dem Strand. Die Sternen könnten uns helfen falls wir uns verirren. Ich schätze im Wasser kommen wir am besten voran.. wie unsere möglichen Verfolger leider auch, aber an Land fallen wir gerade zu sehr auf... und können ja auch nicht alle laufen. Wer hier bleibt sollte Vadiro bedeuten das er seinen Auftritt möglichst lang gestaltet" fügt sie noch hinzu. Zu Elindirs Vorschlag äußert sie sich nicht, schaut ihn auch nicht länger an.

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Ungelesener Beitrag von Loirana » 20.12.2017 12:22

Die Nekkerdame schaut schüchtern um sich, als erwarte sie, dass jeden Moment jemand auf sie zustürmen würde. Ihre linke Hand umfasst die Halskette Niandos - ihre Halskette - und sie nickt etwas nervös als Elindir sie begrüßt. Sie selbst gibt keinen Ton von sich, doch sondert sie spürbar Nervosität ab. Immer wieder wirft sie einen verstohlenen Blick in Richtung Thron, wo Fürst Iaiouri gerade mit einigen anderen Fürsten spricht.

Trotz des Gesprächs sind alle Augen im Saal auf Vadiro gerichtet, voller Neugier und Freude. Auch der Flussvater, dessen Miene ausdruckslos und schlichtweg zeitlos ist, wirkt milde gespannt auf das, was Vadiro nun vorhat. Es wird still und auch Iaiouri hört auf sich zu unterhalten.
Die alte Welt ist längst verloren, in die Neue trägt uns der Wind

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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 20.12.2017 16:34

Tanzfläche

So und nun den dicken Klos im Hals runterwürgen ... also gut muss ich wohl anfangen etwas zu sagen
"So hört, großer Flussvater ... ich bin ein Abgesandter Latas, die sich aufgrund ihrer Abwesenheit entschuldigen läßt",
sagt man das so?,
"ich überbringe Glückwünsche und werde in ihrem Namen ein Kunststück neumodischer Stilart als Geschenk darbieten ... ein Tanz über das Licht der Nacht", dabei deutet er in Richtung Mada, als ob dieser im Zenit stehen würde, er stockte kurz als er die Wörter "Licht der Nacht" sagte, wohl ein Zeichen lieber nicht die menschlichen Namen für Mada in der Phexesnacht zu benutzen, darum handelte der Tanz nämlich.

Dann bewegt er sich in an den Rand des Mosaiks, gegenüberliegend vom Thron des Flussvaters, und beginnt seinen Tanz.

Er fängt in einem Ausfallschritt an, sein Oberkörper ist tief geduckt und berührt schon fast seine Kniekehlen.
Langsam löst sich die umklammernde Haltung, sein Oberkörper steigt auf, wie Mada die sich am Horizont zeigt und gen Wolken strebt. Ganz langsame Bewegungen folgen nun, über den Kopf hinweg zeichnet er mit den Armen leichte Schwimmbewegungen. Als er dann seinen Körper wieder streckt, bewegt er sich zum Zentrum des Mosaiks, seine Geschwindigkeit nimmt zu und er macht einen Überschlag. Was "auf" Aventurien ein Salto werden sollte, musste er hier improvisieren.
Nun verlangsamt er seine Geschwindigkeit wieder und nähert sich dem Thron, dort angekommen macht er sich wieder klein und umklammert sich.
Eine Pause in der Haltung ... plötzlich hört er Rhiannons Stimme am anderen Ende des Platzes, ein langezogener Singsang begleitet nun die neue Mondphase die Vadiro nun gedenkt einzuläuten.
Seine Bewegungen spielen die Anmut Madas wieder, die Magie ihres Lichtes in der Nacht, meist wirken die Bewegungen verträumt anhimmelnd, aber manchmal zeichnet er mit zackigen Bewegungen die Ehrfurcht vor Mada wieder.
Nun tanzt er bis zu den ersten Zuschauern hin und umkreist eine Nixe, die ganz überrascht eine Hand an den Mund legt, "eine wahre Schönheit im Lichte der Nacht" sagt er laut und unterbricht seinen Tanz, an dieser Stelle würde eine bestimmte Schrittabfolge kommen, aber auch diese musste er improvisieren, denn das Wasser würde ihm niemals erlaube so schnell wie auf derischem Boden zu sein.
Vadiro lächelt die Nixe an und mustert ganz genau ihre Reaktion, er wollte einschätzen wie sehr das Thema sie berührt und wie die anderen wohl auf das bisherige reagieren würden.

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Stürmischer Herbst

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 20.12.2017 17:09

Im Schatten

Dem Anfang sieht Rhiannon gebannt zu und wartet auf einen günstigen Moment einzusteigen. Doch zuerst musste sie die Grundstimmung des Tanzes einfangen. Oh wie schön, er ist wundervoll. Oh ich weiß welches Lied, das von Laurindel, als er die Spiegelung der Sterne und des Mondes im See besungen hat So beginnt die Halbelfe mit jenem Lied, das sie noch als Kind gehört hat, zumindest soweit sie sich erinnern kann. Den Rest improvisiert sie, in der Hoffnung, dass hier eh niemand Isdira kann. Ihre zwei Stimmen untermalen den Tanz, die eine etwas höher als die andere, die tiefere Stimme bleibt dabei auch stets langsam, wie Vadiros anfängliche Bewegungen, die höhere passt sich seiner Geschwindigkeit an ähnlich einer Laute, die den Takt vorgibt, nur das es hier einmal anders herum läuft.
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