DSA4 Schloß Strobanoff

Beendete oder abgebrochene Abenteuer
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 11.06.2019 23:39

Esmalda blickt immer nur kurz über die Schulter. "Ja das mit dem Fluchtweg klingt gut... Aber kann man mit Untoten wirklich noch reden" fragt sie dann zweifelnd
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 11.06.2019 23:43

"Mit einem Untoten den anderen Bekämpfen?" irgendwie scheint das den Moralvorstellungen der Ritterin nicht ganz zu entsprechen.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 11.06.2019 23:46

"An die Moral des einen appellieren. An seine göttliche Mission." Korrigiert Mordred den Einwurf der Ritterin. "Es ist nur eine Chance, aber wir sollten sie nutzen. im Besten Fall klappt es, im schlimmsten Fall gewinnen wir eben nichts. Aber jemanden zurück auf den Pfad der Götter zu bewegen, es zu versuchen, kann nicht götterungefällig sein." Wobei er bei Esmaldas Frage leicht mit den Schultern zuckt. "der Schädel würde sprechen wenn wir ihn lassen würden. Und das was dem Nachtwächter passiert ist spricht dafür das wir es hier eben nicht mit gewöhnlichen, stupiden Untoten zu tun haben. Sie haben ihr Bewusstsein von früher in irgendeiner Form erhalten."

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 11.06.2019 23:52

"Und wieso verbrennen wir den Kopf nciht einfach? Oder Bringen ihn der Boronkirche? Das macht doch alles keinen Sinn, jemanden hier zu verstecken, außer... aber das klingt zu verrückt..:"
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 11.06.2019 23:59

"Weil wir nicht gesichertwissen ob der Körper ohne Kopf existieren kann. Also wenn er zerstört ist.Was wenn der Körper weiter belebt bleibt und andere Köpfe für sich suchen geht? Und der andere hat seinen Kopf, der wäre also so oder so noch über. Außer was?" Hat Mordred auch darauf eine Antwort, horcht auf als Praiodane offenbar eine Idee hat aber sie dann doch nicht äußert.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 12.06.2019 00:04

"Nun man bewacht doch nur etwas so schreckliches, wenn man es nicht so leicht zerstören kann. Die hatten doch auch damals Geweihte. Vielleicht passiert etwas nocht Schlimmeres, wenn man den Körper zerstört? Kann er sich einen neuen Körper suchen?"
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 12.06.2019 00:15

Das bringt ihn jetzt doch zum Nachdenken, die vielen kleinen Schrauben arbeiten hart während er sachte die Schlange streichelt. "Nun......Strobanoff hat ihm den Koof abgeschnitten, oder abgeschlagen. Also ist er nicht unverwüstlich. Zur Not teilen wir ihn in mehrere Stücke und bringen ihn so fort falls das Unleben nicht weichen mag."
Die andere Frage.....auch da überlegt er länger, wiegt den Kopf leicht hin und her. "Äußerst unwahrscheinlich, eher greift Borons Widerpart direkt nach seinem Geist, seiner Seele sobald sie vom Körper getrennt ist. Es wär natürlich schöner ihn zwangsweise exorzieren zu können, seinen Körper zu vernichten sobald seine Seele nicht mehr in den Niederhöllen landen würde, aber die Möglichkeiten haben wir hier nicht."

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 12.06.2019 13:21

Sie zuckt mit den Schultern. Ihr wisst da mehr als ich. Aber es ist doch seltsam, oder nicht? So ein Aufwand und ein Boronpriester hätte mehr erreicht. Warum?
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 12.06.2019 20:19

Das Schulterzucken erwidert der kleinere Halbelf. "Schlechtes gewissen? Angst? Er hat nicht nur ein uraltes Grab aufgebrochen und geplündert. Er hat einem Toten den Kopf abgeschlagen und mitgenommen. Vielleicht wusste er selber nicht worüber er da gestolpert ist und als ihm klar wurde was er da angerichtet hat. Menschen handeln nicht immer rational. Dazu eben das was uns die Steine zu hören gegeben haben.
Also gut, ich leg zumindest den Hebel um, wir können ja auch noch kurz die anderen Steine berühren und hören was die anderen zu sagen haben, vielleicht erfahren wir so noch eine Kleinigkeit."

Wobei er das mit den Steinen anfassen und lauschen jetzt doch nicht so wirklich ernst zu meinen scheint. Schließlich haben gerade alle alle Hände voll zu tun. Unter anderem.

Wenn keine Widerworte kommen, keiner ihn aufhält, dann legt er den kleinen Hebel um. Bisher hat ja keiner widersprochen.

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 12.06.2019 22:46

"Ich würde sagen schlechtes Gewissen. Und wenn ich mal an all die Sagen über tulamydische Artefakte denke, die es so gibt, dann haben die nicht nur positive Effekte. Manche thorwalsche Geschichten sind ähnlich. Vielleicht hat es mit dieser Krone was besonderes auf sich. Man bedenke, alle anderen Artefakte sind hier ausgestellt, nur dieses Ding sitzt noch immer auf dem Kopf des Untoten. Warum wohl? Aber um noch mal auf die Konfrontation zurückzukommen. Ich glaube, durch Reden werden wir nichts verlieren, nur gewinnen. Keine Einwände von mir." damit nickt er Mordred zu.

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Ungelesener Beitrag von Shanna » 14.06.2019 01:04

Die Schlange legt sich um Mordreds Arm, fast wie beruhigend, als der den kleinen Hebel bewegt und ein leises metallisches klirren ist zu hören. – Murmelt da der Schädel gar etwas lauter? – Die Schlange gleitet von Mordreds Arm und interessiert sich auffällig für den Boden um den Sarg herum. – ja, ganz gebannt schaut ihr alle? dahin, wie sich der Sarg wie von Geisterhand (oder von Strobanoff) zur Seite bewegt und einen Gang in die Tiefe (schon wieder?) frei gibt. – Gar zu zittern scheint der Schädel jetzt, doch eingepackt, kann er schwerlich weg. – Just in diesem Moment, indem ihr den Gang betrachtet, löst sich die eine Palta aus ihrem Ständer und sirrt wie von unsichtbarer Hand gezogen durch die offene Grabkammertür hinaus, in der Esmalda nicht mehr stand? – Jetzt durch den Gang nach unten?
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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 14.06.2019 02:09

Ragnar wirbelt herum, als er die Palta sich bewegen sieht, seine Arme schießen hoch um ein Kreuz zu formen, aber die Formel bleibt ihm im Halse stecken. "F.... Esmalda, weg da!" 'Wenn ich den Fortifex gewirkt hätte, hätte ich uns glatt umgebracht.' schoss es ihm durch den Kopf. "Wir sollten jetzt schleunigst weg. Wenn ich recht habe, hat dieser Untote diese Palta gerufen. Wenn der Rest genau so verzaubert ist, dann ist meine Idee mit dem Begräbnis vielleicht keine Option mehr sondern ein muss. Apropos muss. Jetzt weg mit uns. Sofort." damit drängt er die anderen zum Aufbruch.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 14.06.2019 09:41

"Die Sachen mitnehmen," fragt Praiodane, die sichtlich ncihts gegen Aufbruch hat.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 14.06.2019 10:40

Auch wenn es Esmalda nicht in der Tür stand, sondern nur dahinter macht sie zur Sicherheit noch einen Sprung rückwärts. "Alles in Ordnung, aber ja hauen wir ab." Im Rennen hebt sie noch schnell ihre Tunika auf und folgt den anderen in den Gang nach unten.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 14.06.2019 12:01

Mordred stößt einen Fluch aus als die eine Waffe sich so in Bewegung setzt. Sein Blick hetzt hin und her durch den Raum, wobei die Schlange diesmal ihn beruhigt und sich dann ein ganz feines aber umso böseres Grinsen auf seine Züge legt. "Nein, wenn die noch mehr rufen könne belastet uns das nur und wir müssen es eh ziehen lassen.Ich weiß was besseres. Seht zu ob ihr ein paar kleine Brocken Blaubsalt rasch in die Finger bekommt."
Dabei deutet er auf einige der Risse an den Wändne hinter dneen der ist. Nur um dann mit einer schnellen Handbewegung nach dem Beutel mit der Graberde zu greifen, etwas davon umzufüllen, das Ganze zügig mit etwas von dem ganz besonderen Wasser zu vermengen um dann........

Sich an der uralten, urtulamydischen Rüstung des Al´Rik zu schaffen zu machen. Die von Innen so gut es geht mit dem boronheiligen Schlamm zu präparieren. So dass es nicht direkt Kontakt zum Träger hat, sondern erst ordentlich durchsifft und klebrig wird wenn er sie trägt und wieder Bewegung in die Rüstung kommt.
Dabei murmelt er leise ein Gebet an Boron, meint das sogar voll und ganz ernst, bringt noch etwas der Alchemistischen Grundstoffe ins Spiel die er dabei hat. Etwas das dafür sorgt dass die Masse dann auch schön an dem Träger der Rüstung kleben bleibt und nicht so leicht wieder abbekommen zu ist. Der geweihte Schlamm soll schön lange und effektiv sein Werk tun.

Und falls er noch was Blaubasalt dazu bekommt dann schaut er wo er den am Spiegel verbergen kann ohne das es auffällt, quasi als Kleines Extra um hoffentlich zumindest den ersten magischen Trick des Gulsevs damit nach Hinten losgehen lassen zu können.

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 16.06.2019 17:28

Ragnar überlegt kurz, bevor er das Lächeln dann genau so böse erwidert. "Das ist wirklich nicht nett, aber eine gute Idee. Wenn ich bitte kurz deinen Steinmeißel haben dürfte, ich habe nur Holzwerkzeug." So er denn das gewünschte gereichte bekommt, sind aus den Rissen schnell einige Brocken gelöst, ohne Meißel dauert es mit dem Dolch als Werkzeug etwas länger. "Mein Geschick reicht zwar nicht für feine Arbeiten, aber das sollte wohl reichen." Damit reicht er die Brocken zu Mordred hinüber.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 16.06.2019 20:14

Selbstverständlich reicht er zügig weiter was nötig ist, also besagten Steinmeißel an Ragnar. "Das soll auch nicht nett sein, aber wenn die uns jagen dann zu unseren Bedingungen." Gibt er dabei zurück, präpariert nachdem er mit der Rüstung fertig ist auch den Spiegel mit dem Blausbasalt, bedankt sich noch knapp.

Für große Gespräche ist keine Zeit, Mordred macht auch so zügig wie es noch vertretbar ist um so schnell wie möglich bereit für den Rückzug durch den Ausgang zu sein. Hoffentlich ist es ein Ausgang. "Denkt dran den Deckel wieder zu schließen, und zu schauen ob es Unten einen zweiten Hebel gibt um alles zu schließen." Wirft er dabei noch ein.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 16.06.2019 22:48

"Dann los nach unten," meint sie zu deren Vorbereitung, entweder sie oder Esmalda sollten als erste gehen.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 16.06.2019 23:43

Da gibt es von Mordred keine Widerworte oder Ergänzungen mehr. Rasch schnappt er sich alles, auch die beiden Beutel mit Schädel in dem einem und der Erde in dem anderen.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 17.06.2019 09:18

Esmalda beschrebt es den Blaubasalt anzufassen und so sieht sie lieber bereits in den Tunnel, überprüft ob es innen noch einen zweiten Hebel gibt "Wer geht voran?"
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 17.06.2019 10:51

Geh du voran, ich mach den Schluss, meint die Ritterin, immerhin ist die andere schon unten.
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Ungelesener Beitrag von Shanna » 30.06.2019 01:54

Der Weg hinunter führt euch weg vom Geschehen, was man auch am Gebaren der Schlange bemerken kann, die deutlich entspannter wird, je weiter ihr dem neuen Gang folgt. Fallen scheinen hier nicht zu sein, zumindest fällt euch nichts auf und ihr lauft auch nirgendwo hinein. Enden tut das Ganze in einer Art Schatzkammer mit einem Ausgang nach oben. Einmal betreten, gibt es für euch nur noch den Weg nach oben …. Der Gang, durch den ihr gekommen seid, ist ‚verschwunden‘. In dem Raum findet sich einiges, unter anderem ein Holzkästchen mit einem Pergament von Strobanoff – scheint sein Testament zu sein – zudem finden sich einige bemerkenswerte Artefakte, die unbedingt mitgenommen werden wollen: eine gusseiserne Kerzenlaterne (Mordred), ein stabiler handlicher Zimmermannshammer (Ragnar), ein meisterlich gefertigter Dolch (Praiodane) und zuletzt ein zwergengoldener Ring (Esmalda). Der Weg hinaus führt euch wieder zu dem Unterstand und zu den/m Pferd/en. Dem Rückweg nach Festum steht somit nicht mehr im Weg.
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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 30.06.2019 04:01

"Auf dem Weg zurück nach Festum sollten wir unseren gewohnten Wachplan wieder aufnehmen. Gerade mit diesem ungebetenen Gast würde ich keine Risiken eingehen wollen." Sein Blick geht zu dem von Mordred präparierten Schäden. "Auch dieses Pergament von Ihm sollten wir uns noch anschauen. Vielleicht bringt es etwas Licht ins Dunkel. Diese Dinge, die wir da gefunden haben, sollten wir noch einmal genauer untersuchen lassen, mein Wissen reicht da nicht ganz aus."

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 30.06.2019 21:39

"Das halte ich allesamt für gute Ideen," meint Praiodane sichtlich erleichtert wieder an der frischen Luft zu sein.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 30.06.2019 22:10

"Einverstanden." Stimmt auch Mordred zu, nachdem sie mit ihren Schätzen, und dem Schädel, wieder an der Oberfläche sind. Und praktischerweise auch so das sie direkt weiter können. "Machen wir die Pferde fertig, essen noch etwas, schauen uns das Pergament an und dann weg. Wir sollten noch einiges an Weg hinter uns bringen ehe wir lagern."
Dabei spürt er ganz genau den Mond, schaut zu dem vollen, leuchtenden Himmelskörper und schaudert leicht, ist sich der Präsenz der Schlange mehr als bewusst.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 01.07.2019 09:25

Esmalda blickt auch erfreut zu dem Himmel auf, als sie endlich draußen sind. "Ja nichts wie weg hier"
Noch einmal bewundert sie den goldenen Ring im Licht der Sterne.
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Ungelesener Beitrag von Shanna » 04.07.2019 23:31

Und zurück nach Festum

Die Pferde stehen noch an Ort und Stelle und dankenswerter Weise hat auch das Futter und Saufen gereicht. Das Madamal ist fast komplett voll vielleicht noch höchstens zwei Tage würde Mordred schätzen. Die Lagerfeuer im vorderen Teil des Schlossgartens brennen hell und es scheint noch eifriges Gewusel zu herrschen, unterbrochen von knappen Befehlen.

Die nächsten zwei Tage geschieht nichts Aufregendes auf der Reise zurück in die Zivilisation und so erreicht ihr die Stadt Rodebrannt und den ‚Sewerischen Hof‘, den ihr schon von der Hinreise kennt, unbehelligt. Jetzt endlich ist an der Zeit, euch das Schriftstück näher zu besehen. Es ist ein Schreiben an den Notar und Anwalt, den ihr schon aus Festum kennt, Vito Dannydejow, demjenigen/ denjenigen, der den Schädel mit der Krone dem Borontempel übergibt, ein, bei ihm hinterlegtes Schriftstück zu verlesen.

So gibt es in Festum einiges zu tun: den Borontempel aufsuchen, den Notar ebenfalls und da war ja auch noch eure Auftraggeberin, Slobodna Nagarski, der ihr berichten und eure Belohnung abholen müßt.

Nachdem sich des Abends alle zurückgezogen haben, begibt sich Mordred an einen verschwiegenen Ort, vor den Toren der Stadt und schlägt sich die laue Nacht um die Ohren. Eine gewisse Aufgeregtheit ist der Schlange dabei schon anzumerken, doch scheint sie es zu genießen. Er findet die richtigen Worte, die nicht gesprochen werden müssen, aber trotzdem verstanden werden.
So vergeht die Zeit und am nächsten Morgen, als die anderen nach unten zum Frühstück erscheinen ist Mordred schon da, etwas übernächtigt vielleicht, aber zufrieden?

Da die weitere Reise jetzt über ausgebautere Straßen und nicht nur Karrenwege geht, wird es voller, aber auch angenehmer zu reisen – vielleicht auch nicht ganz so gefährlich. So erreicht ihr dann nach weiteren sechs Tagen endlich wieder Festum …
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 05.07.2019 00:06

Praiodane ist froh wieder auf dem Pferd zu sein. "Dann würde ich vorschlagne den Tempel aufzusuchen und den Kopf loszuwerden..."
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 05.07.2019 10:35

Auch Esmalda ist froh wieder die Stadt zu erreichen, auch wenn sie die Gepflogenheiten dort immer noch nicht versteht, hat sie gelernt die Annehmlichkeiten von Städten zu genießen. "Ja, das klingt gut. Ich möchte ihn wirklich schnell loswerden. Und mich dann im Rahjatempel reinigen von dem Unheiligen was wir wohl mitgeschleppt haben"
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 05.07.2019 15:15

Auf dem Rückweg hütet Mordred den beute mit dem Kopf fast wie seinen Augapfel, hat auch immer Erde und Wasser bereit falls doch noch etwas passieren sollte. Er hat keine Angst, er scheut den Kontakt nicht, aber er wird einen Namenlosen tun den Schädel auch nur einmal nachlässig zu behandeln, ihn zu gering zu schätzen. Das ist es was Leute umbringt, diesen Fehler will er nicht machen.

Sein erster Weg in Festum, als sie es endlich erreicht haben, führt dann auch in den Borontempel um den Kopf so zügig wie möglich an jemanden der dafür zuständig ist übergeben zu können, gerne auch mit den anderen zusammen. Das trifft sich dann auch gut mit dem was Esmalda sagt, und auch Praiodane. "Und das jetzt direkt. Die Geweihten können ihn sicher exorzieren, von seinem Pakt trennen ehe sie ihn endgültig zerstören." Eine weitere Seele die der Schöpfung nicht verloren geht und das Chaos stärkt.

Die Nacht, nachdem sich alle zurück gezogen haben, ist anstrengend. Aber auch ebenso befriedigend, vollkommen. Was dort geschieht wäre mit einfachen Worten auch nicht zu beschrieben, als Mordred und Esme im Geist eins werden, sich auf eine Weise miteinander vereinen welche nur jemand nachvollziehen könnte der ähnliches selber erlebt hat.
Und als sie ihn beißt, ihr Gift durch seine Adern jagt fühlt es sich auf eine besondere Art richtig an. Schmerzhaft, brennend, betäubend, aber da sie nur einen Teil ihrer Giftdrüsen entlädt nicht so schlimm wie es sein könnte. So wie dabei ein Teil von ihr durch ihn pulsiert, geht mit seinem Blut, den paar Tropfen, ein teil vom ihm auf sie über. Der Bund besiegelt, die Seelen vereint, Körper und Seelen miteinander geteilt, die Geister ineinander umschlungen und sich regend, sich miteinander vereinend und teilend, dauert dieser Vorgang doch die ganze Nacht an. Kein Wunder das er am nächsten Morgen übernächtigt aber sehr zufrieden wirkt. Die Spuren des Bisses mit einem Balsam geheilt, ebenso den Schaden des Giftes, aber kein Klarum Purum so dass die Reste des Giftes weiter in ihm wirken können. Schaden richtet es eh keinen mehr an.

"Guten Morgen zusammen." Grüßt er, als die anderen auch dazu kommen. "Erst der Advokat, dann die Handelsherrin? So können wir ihr auch direkt berichten was dort noch gewesen sein wird."

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