DSA4 Schloß Strobanoff

Beendete oder abgebrochene Abenteuer
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 31.03.2019 00:55

Mordred wirkt einen Moment etwas irritiert, schaut zu Ragnar und Esmalda aber nickt dann, widmet sich wieder den Steinen und klopft auch mal an einigen Stellen gezielt ab, auch um die Steine herum. "Magiedilletantismus ist weiter verbreitet als viele ahnen. Oft fällt es auch den Dilletanten selber nicht auf, oder erst spät. Tut mir leid falls das anders rübergekommen ist als gemeint." Bekräftigt er Ragnars Erklärung und widmet sich dann wieder voll und ganz dem das seine Aufmerksamkeit fordert.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 31.03.2019 01:01

Esmalda sieht etwas verwirrt aus. "Ich habe das nicht als Beleidigung aufgefasst, ich habe nur das Wort noch nie gehört.... Ich wusste nicht einmal dass es Magie ist, das erste Mal, als jemand durch meinen Kuss geheilt wurde habe ich vorher zu Radscha gebetet ihn zu retten.. Ich dachte diese Gaben kämen daher von ihr" Etwas enttäuscht wirkend sucht sie weiter die Wand ab.
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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 14.04.2019 16:31

"Du musst nicht enttäuscht sein. Nur weil es Dir gegeben ist, Magie zu wirken, heißt das ja nicht, das die Heitere Göttin nicht durch Dich wirkt, wenn Du zu Ihr betest. Das eine schließt das andere nicht aus, meine ich." versucht Ragnar Esmalda aufzumuntern.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 14.04.2019 16:36

Esmalda blickt nachdenklich zu ihm auf. "Hm ich dachte immer Magie und Wirken der Götter wäre klar getrennt. Aber vielleicht hast du Recht."
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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 14.04.2019 19:10

"Ich bin mir da nicht sicher, aber ich glaube, nur die Praioten trennen so restriktiv. So genau kenne ich mich da jetzt auch nicht aus. Ich persönlich glaube halt , das sich das nicht ausschließt." ergänzt der Thorwaler.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 14.04.2019 19:28

Mordred packt wieder die Rolle mit dem Feinmechanikwerkzeugen aus, allerdings breitet er sie diesmal nicht völlig aus sondern sucht sich ein paar Werkzeuge zusammen die er brauchen könnte, packt alles andere wieder weg.
Falls sie gleich sehr schnell weiter müssen will er nichts unnötig zurück lassen müssen. "Nichts spricht dagegen das ein Götterdiener beides beherrscht. Wenn die Praioten nicht meist darauf bestehen würden jedwede vorhandene Begabung auszubrennen könnte es vielleicht sogar bei denen magische Geweihte geben. Zur Zeit der Priesterkaiser ist das öfters vorgekommen und ich kenne mindestens eine Hesingegeweihte die Magier ist, wenn auch kein Gildenmitglied mehr. So....jetzt bitte Ruhe, ich glaube hier sind keine Fallen aber falls doch ein Mechanismus dahinter steckt würde ich den gerne hören wenn möglich.......""

Und falls es danach wirklich ruhiger wird, auch Mordred atmet etwas flacher um sich nicht selber zu stören, beginnt er vorsichtig die Karneole zu lösen. oder zumindest erst einmal einen davon, dabei genau darauf achtend ob etwas passiert außer das der Karneol sich hoffentlich entfernen lässt.

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 23.04.2019 20:34

Ragnar nickt, zum Zeichen, das er Mordred verstanden hat. Dann beobachtet er, wie dieser fachkundig das Gestein bearbeitet, um die Karneole heraus zu lösen. Als diese endlich entfernt und sicher verstaut sind, und mal sich auch die Zeilen der beiden Steine angehört hat, wirkt Ragnar etwas nachdenklich. "Ist euch eigendlich eben aufgefallen, das dies schon der zweite Stein ist, der mit dem Satz 'Ich bin Iljan Strobanoff' endet, oder ihn beinhaltet? Hat der alte Fuchs etwar mehr als die zwölf Steine legen können? Das wäre übel. Wir könnten die Steine, die wir brauchen, nicht von anderen unterscheiden, falls nur bestimmte zwölf helfen."

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 24.04.2019 01:15

Ragnars Überlegung lässt Mordred doch kurz stutzen, merklich nachdenklich packt er die Steine sicher ein und auch alles an Werkzeug zurück in die Halterungen, alles wird wieder eingepackt. "das wäre........ungünstig. Aber ich bin sicher das die Karneole aus dem ursprünglichen Grab stammen, als Bann- oder Schutzvorrichtung. Ich hoffe also, selbst wenn es mehr als 12 gibt, das alle helfen können. Je mehr Steine wir haben, je mehr Sprüche wir hören, ich frage mich ob Strobanoffs Seele Frieden gefunden hat." Ein Drachenhort unter Fasar, das erklärt seinen Reichtum zum Teil. Drachenhorte sind oft eine gute Möglichkeit um ein gewisses Startvermögen zu verschaffen. Vor allem wenn man auch noch in der Lage ist den ehemaligen Besitzer mehr oder weniger lukrativ auszuschlachten und zu vermarkten.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 24.04.2019 09:31

Esmalda zuckt mit den Achseln. "Es werden schon die richtigen sein, wobei ich jetzt aus den Nachrichten nicht ganz schlau werde. Vorallem wie haben die Steine, das denn gespeichert? Sie klingen immer wie Nachrichten von Iljan Strobanoff direkt, als hätte er sich besprochen?"
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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 24.04.2019 19:34

"Magisch gesehen, gibt es da einige Möglichkeiten, soviel weiß ich. Aber ich bin kein Analytiker, das ich Dir da mehr zu sagen kann, das ist eher Sache meines Bruders." dabei schüttelt Ragnar bedauernd den Kopf.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 26.04.2019 21:02

Mordred hört mit einem halben Ohr zu, während er seine eigenen Überlegungen dazu anstellt, zuckt leicht mit den Schultern als er schließlich alles wieder beisammen hat. "Ich vermute mal das sein Geist, seine Seele keinen Frieden gefunden hat. Marbo galt im urtulamidischen eher als strenge aber gerechte Göttin, hart aber ausgleichend. Gefesselte Seelen, Geister, die an Gegenstände oder den Ort ihres Todes gebunden sind, dazu gezwungen etwas wieder und wieder zu erleben, zu wiederholen oder ähnliches. Vielleicht ist seine Seele irgendwie an die Steine gebunden, auch wenn es sehr merkwürdig ist das es mehrere Steine sind und nicht nur einer der spricht. Aber wenn das oder was anderes, dann ist es definitiv eine karmale Angelegenheit, unsere Zauberer waren sich ja einig das die Steine keine Magie besitzen.
Gibt er halblaut zu bedenken, spricht er einige seiner Gedanken aus ehe es ihm wirklich bewusst wird und stockt dann leicht, seufzt und setzt den Weg fort. Ist ja auch egal, zumindest Ragnar weiß ja schon was oder vermutet es zumindest stark nach dem was er gesehen hat.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 26.04.2019 21:42

Esmalda folgt den Gang hinter Mordred. "Hm aber dann müssen wir seinen Geist befreien. Funktioniert das so wie in den Geschichten? Herausfinden was ihn noch hier hält und das Problem lösen?"
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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 27.04.2019 01:40

"So abwegig ist das nicht. in manchen Geschichten, die ich gehört habe, ist das genau der Weg. Und so manches mal stellte sich durch meine Nachforschungen zum Hintergrund auch heraus, das genau das gemacht wurde. Ich glaube aber, in unserem Fall zu kennen, was Strobanoff hier hält, falls dem wirklich so ist." kommt es von Ragnar.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 28.04.2019 02:05

"Und was hält ihn hier," fragt die Ritterin nach.
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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 28.04.2019 20:33

"Wenn ich das richtig sehr, die beiden Untoten, die uns auf den Fersen sind. Aber ich bin mir auch ziemlich sicher, noch nicht alle Details zu dieser Geschichte zu kennen. Es ist halt eine Vermutung aufgrund es bisher Herausgefundenen." antwortet Ragnar.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 29.04.2019 20:54

Mordred nickt leicht, bejahend gen Esmalda und dann definitiv zustimmend zu dem was Ragnar da von sich gibt. "Immerhin hat er ein Grab geschändet das der Geiermutter geweiht war, uralte Schutzmechanismen zerstört welche Ghulsef dort halten sollten und von denen wir wahrscheinlich mit den Steinen und dem gefallen Marbogeweihten nur zwei kennen. Dazu hat er das Grab geplündert und ausgeräumt. Gut möglich das sein Geist, seine Seele das alles hält. Ob die Steine ihren Anteil daran haben das e so gekommen ist, oder ob es auch so auf anderen Weg ähnlich geschehen wäre, wer weiß." Meint er zu all dem. Als wenn Götter immer gut wären, selbst wenn sie das wären. nach welcher Moralvorstellung? es gibt unzählige verschiedene davon, kulurell geprägt, persönlich geprägt durch Erfahrung, Erziehung und vieles andere.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 29.04.2019 22:46

Hmm, macht die Ritterin. Aber was wollen die Untoten hier? Ich würde dann ja Abstand von den Steinen halten. Irgendwie.. fehlt mir da noch was, oder ich seh es nicht.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 01.05.2019 14:52

"Nun, ich bin sicher sie werden sich nicht kopflos in ihren Untergang stürzen und wissen was sie wollen." Wirft Mordred noch von der Seite ein, wieder halb unterwegs und weiter. "Und wenn es nur Rache ist." Und einen Kopf.

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Ungelesener Beitrag von Shanna » 04.05.2019 23:37

Der Gang und das Ende?

Alle Kraft und alles Wissen noch zusammengenommen, zeigt sich der anfangs leere Gang dann auf einmal sehr detailreich und für die ‚magischen‘ der Gruppe wird es eher immer unangenehmer. Praiodane dagegen fühlt sich gut wie immer. An den Wänden des Ganges sind bei genauer Betrachtung Reliefs zu erkennen und beinahe wärt ihr darüber gestolpert – auf dem Boden finden sich, wenn auch von einer leichten Staubschicht bedeckt – Glyphen. Esmalda klassifiziert die Reliefs eindeutig auf die Zeit des Magiermoguls Mukarrab von den Bildern her. Doch zeigt das Alter, dass sie nicht original, sondern erst vor ein paar Jahren angebracht wurden. Die Glyphen werden als Schutzkreis gegen Untote zumindest von einigen erkannt. Und dann ist die Wand nicht mehr so glatt, bei genauem Hinsehen und der Umriss einer Tür? zeigt sich in dem glatten Gestein. Schwer ist es nicht die einmal erkannte, basaltene Tür zu öffnen – verschlossen ist sie nicht – mit einiger Kraft läßt sie sich knirschend nach innen schieben, sie schrammt über den Boden und gibt Staub aufwirbelnd, den Blick in eine etwa zehn Schritt durchmessende Grabkammer frei.
Und mit einiger Anstrengung oder einfach nur mit genug Paranoia vernehmt ihr von weit hinten aus dem Gang ein mehr als leises Geräusch (schlurfen Untote?) – naja hier wohl, sonst könnte man sie nie wahrnehmen ... – Die Grabkammer erschlägt den Besucher fast: verzierte Wände, Kanopen mit Grabbeigaben und Schmuckstücke, die ihres Gleichen suchen – und zentral ein Sarkophag. In etwa 2 Schritt Entfernung von der Tür steht eine etwa hüfthohe Rabenstatue aus massivem, aber filigran gearbeitetem ‚Stein‘, die Mordred und Ragnar Schweißperlen auf die Stirn treibt und Esmalda schaudern läßt …. Nur Praiodane findet sie - nun ja, vielleicht unpassend für ein Grabmal, aber mehr auch nicht.
Seien wir realistisch. Versuchen wir das Unmögliche. (Ernesto Guevara)

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 04.05.2019 23:52

Praiodane schaut sich, vergleichsweise entspannt, dieGrabkammer an, darauf bedacht erst einmal nichts anzufassen oder umzuwerfen oder sonst wie auszulösen.
Beeindruckend... sie schlägt das Boronsrad.
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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 05.05.2019 00:10

Ragnar wischt sich den Schweiß von der Stirn. "Das wohl." meint er heiser. Nicht, weil ihn dieser ganze Reichtum sprachlos machen würde, das eher nicht, auch wenn die Grabkammer ein beeindruckender Anblick ist, der wohl seinesgleichen sucht. Nein, ihm wird klar, das hier etwas gefangen werden sollte, was selbst einiges an Macht besessen haben muss. "Warum habe ich nur den Eindruck, das das ganze Schloss um diese Kammer drum herum gebaut worden ist?" fragt er leise in die Runde, zu niemandem speziellem. "Ich hoffe nur, das wir schnell herausfinden, wie wir die vorhandenen Steine einsetzen müssen, oder hört ihr das von weiter hinten im Gang nicht?" Ohne etwas weiter zu berühren, schaut er sich aufmerksam in der Grabkammer um, möglichst ohne sich weiter in diese hinein zu bewegen, immerhin können ja selbst hier noch Fallen lauern.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 05.05.2019 00:27

Mordred blick ruht einen Moment auf der Rabenstatue, fast könnte man meinen das ihm ein kalter Schauer durch den Körper jagt ehe er sich wieder unter Kontrolle hat. Diesmal ist nicht die Schlange angespannt und beunruhigt, diesmal ist er es und streicht mit der freien Hand über dessen Körper während er sich einen Moment sammelt.

Der Blick auf die Glyphen welche Esmalda als erstes entdeckt hat ist auch einen Moment länger, dann nickt er Ragnar schon zu und tritt weiter hinein in die Kammer, in diese Grabstätte oder auch eher den Nachbau einer Grabstätte. "Hinweise auf Plätze für die Steine, Kopf, andere Ausgänge." Gut, er wirkt auch einen Moment etwas verwundert das Esmalda es so genau datieren kann aber honoriert das mit einem angemessenen überraschten aber auch anerkennenden Gesichtsausdruck.
Fasst Mordred kurz und knapp zusammen, stellt er klar nachdem er Ragnar zugenickt hat. Und dann ist er auch schon weiter drinnen. Angespannt, der ganze Körper aber auch alle Sinne als er sich umschaut und dabei selber ein Boronsrad schlägt, zur Not auch anpackt und diesmal anders als beim Theatherritterschatz sein Vorgehen nicht unter schluderig wirkenden Gesten tarnt oder es beiläufig wirken lässt, nach Außen hin bewusst alles etwas unkoordiniert wirken lässt. Jetzt ist jeder einzelne Moment wichtig und so geht Mordred sehr zielstrebig, koordiniert und wachsam vor. Dabei achtet er auch darauf die Steine jederzeit greifbar zu haben, ebenso den Wasserschlauch mit dem besonderen Wasser und den Beutel mit der besonderen erde.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 05.05.2019 13:35

Das Erkennen der Glyphen war fast so etwas wie Glück, ein Freund hatte ihr mal davon erzählt, aber dass es ihr jetzt gerade wieder einfällt. Doch die Gedanken daran waren schnell wieder vergessen, als es den Gang weiterging. Der Koschbasalt scheint ihr mehr zuzusetzen, als den den anderen, obwohl weniger Magier durch ihren Körper fließt, vielleicht weil sie derartiges zum ersten Mal spürt. Schwindel und Übelkeit packt sie und ihr entfährt ein lautes Stöhnen. Ebenfalls beeindruckt blickt sie dann zu der großen Rabenstatue auf und spürt ein kaltes Schaudern, wodurch sie nicht mehr sonderlich auf den Rest achtet und beim Weitergehen gegen eine Säule in der Grabkammer kracht. "Ahh, blödes Ding" kommt leise von ihr.
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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 07.05.2019 23:47

"Esmalda, pass auf! Nicht, das wir noch durch Zufall etwas auslösen, was wir nicht beabsichtigt haben." ruft er unterdrückt zu Esmalda hinüber. "Nach allem, was ich weis, sind Glyphen von der Art her wie Runen, man muss sie aufladen. Nur passt das mit dem Koschbasalt nicht zusammen. Jedes Aufladen würde doch davon aufgesogen werden. Mal ganz davon ab, das die Aktivierung vermutlich extrem schwer ist. Also wird dieser Bannkreis vermutlich anders aktiviert." redet er dann leise weiter, an alle sich wendend.

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Ungelesener Beitrag von Shanna » 22.05.2019 16:39

In der Grabkammer

Der genauere Blick auf die Wände der Grabkammer zeigt an deren Oberrand und der Decke feine Risse im Gestein. Hinter den Verzierungen und Malereien kommt auch hier Koschbasalt zu Tage, der an einigen Stellen ebenfalls Risse aufweist, so dass man dahinter eine sehr dünne Schicht Blaubasalt erkennen kann, die sehr porös und bröckelig erscheint. – Uh, so eigentlich ist diese Grabkammer nichts zum Wohlfühlen für drei von euch. Und wie ist das mit dem Basalt geschehen? Da erinnert ihr euch ganz schemenhaft, dass es ein ‚Gerücht‘? Einer früheren, misslungenen Expedition der Festumer Magier gab. – Weiter hinten in der Kammer sind sorgsam, fast könnte man sagen ‚aufgebahrt‘, verschiedene Artefakte:
2 Palta von fast zwei Schritt Länge aus reich beschnitztem Holz, mit einer schwarzen Spitze – eine filigran gearbeitete Rüstung mit Gravuren von stilisierten Ameisen und ein 33 auf 77 Finger abmessender Spiegel aus bestem Glas mit einem reich beschnitztem Rahmen aus Holz.
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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 22.05.2019 18:46

Ragnar schaut sich aufmerksam, fast misstrauisch um. "Wer hier noch zaubern kann, ist ein Selbstmörder, wenn ich mich an alles richtig erinnere, was ich über Blaubasalt weiß. Ein Wunder, das diese Kammer noch steht und diese Festumer - ich spare mir das Wort - hier herausgekommen sind." Dabei nimmt aber auch vorsichtig die Artefakte in Augenschein, aber ohne sie zu berühren, auch den Sarkophag schaut er sich an. Man merkt ihm an, das er sich hier nicht wohl fühlt. Zu viel kommt hier zusammen.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 22.05.2019 19:56

In der Grabkammer

Mordred schnaubt, als er den Blaubasalt entdeckt, ebenso dessen Zustand und was hier wohl passiert ist. "Die haben nicht gemerkt das ihnen das alles hier fast um die Ohren geflogen ist?" Dabei schwingt doch etwas Unglaube mit, beinahe Fassungslosigkeit. Wenn auch nur kurz, denn auch er unterzieht alles in der Grabkammer einen zumindest optischen Untersuchung, bemüht sich einzuschätzen und dabei auch auf Fallen, Hinweise auf Geheimverstecke zu achten. oder weitere Eingänge, Fluchtwege und dergleichen. "Esmalda, kannst du dir diese Schutzsiegel näher ansehen? Die werden wirklich nicht mit Magie gespeist. Wenn dann sind sie eher was karmales, oder ein Hinweis für die Steine vielleicht." Bittet er sie.

Er selber nimmt dann eher den Sarkophag in den Fokus, aber auch ohne ihn direkt zu öffnen. Dennoch zögert er nicht, arbeitet sich weiter so zügig wie möglich weiter ohne dabei zu sehr zu schludern. Auch wenn er sich hier auch definitiv nicht sehr wohl fühlt. Und das liegt nicht an der Darstellung einer Grabkammer.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 22.05.2019 20:46

Praiodane unterdessen scheint sich eher für die Artefakte zu interessieren. "Ob das verflucht ist?"
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 22.05.2019 21:33

Esmalda nähert sich den Schutzkreisen mal noch ein wenig. "Ich sehe was ich tun kann"

Edit:
"Hm, ja ich habe so etwas schon einmal bei einem Freund gesehen. Er sagt sie schützen vor Untoten, zumindest manche davon. Wohl aus der Zeit des Magiermoguls Mukarat. Den Namen konnte ich mir merken, doch mehr weiß ich nicht über ihn" Sie blickt dann kurz zu dem Sarkophag. "Ähm ist es möglich, dass dort drin auch ein schlafender Untoter liegt? Ich mein vielleicht hindern die Zeichen ihn daran aufzuerstehen."
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 25.05.2019 22:53

Sie schaut zu den magisch begabten hinter ihr. Sind die Sachen verzaubert und könnten sie uns helfen?
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