DSA4 Sternenlose Nacht

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Sarafin
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Sternenlose Nacht

Ungelesener Beitrag von Sarafin » 16.06.2020 17:52

Phextempel - Hinterzimmer

Oreal bemüht sich, sich die Erleichterung, dass Perinyo Rohayo ihre Begründung ausreicht, nicht anmerken zu lassen. Stattdessen zieht sie vergnügt einen Mundwinkel hoch.
In dem Hinterzimmer lässt sie sich unelegant auf den Stuhl fallen.
"Da wo ich herkomme, gibt es keine Leistung ohne Gegenleistung - und schon gar kein 'ich schau dann hinterher, was es mir wert ist', eh", erinnert sie ihn an die goldene Regel der gemeinsamen Kirche.
"Aber vermutlich sagst du mir gleich, dass mich nicht rausgeworfen zu haben schon ein enormes Entgegenkommen war, wie?" bohrt sie noch etwas nach und steckt sich. Der Tag im Sattel steckt ihr doch in den Knochen.

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Ungelesener Beitrag von Loirana » 17.06.2020 07:17

Phextempel - Hinterzimmer

Perinyos Mundwinkel zucken kurz und er faltet die Hände vor dem Bauch zusammen. "Euch nicht rausgeworfen zu haben war vielleicht ein großer Fehler, aber ihr habt meine Neugierde geweckt. Nungut, dann formulieren wir das eben um. Erzählt, was ihr mir erzählen wollt. Ich sichere euch hiermit eine angemessene Unterstützung zu. Doch vergesst nicht, dass ihr zu mir gekommen seid und etwas wollt, nicht anders herum, also kommt mir nicht mit den Grundsätzen unserer Kirche", sagt er mit leicht genervtem Unterton.
"Ihr spracht von einem Ungeheuer", fängt er an und deutet Oreal fortzufahren.
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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 17.06.2020 10:39

Phextempel - Hinterzimmer

Als ihr Gegenüber von einer angemessenen Unterstützung spricht, bricht ein heiteres Lachen aus Oreals Kehle.
"Man Rohayo, dass du wenig von mir hältst, das wusste ich ja, aber dass du wirklich glaubst ich wäre so blöde, das trifft mich sogar fast ein bisschen!" kichert sie.
"Ich bin für gewöhnlich keine Informationshändlerin, das weißt du", sagt sie dann mit einem Grinsen und funkelt den Vogtvikar keck an.
"Was ich von dir will, kann ich zur Not auch andernorts bekommen. Ich bin vor allem hier, weil wir beide Diener desselben Gottes sind und meine Informationen in deinen Ohren vielleicht Menschenleben retten."
Sie blickt in herablassender Manier auf ihre Fingernägel.
"Das", sie sieht ihm wieder in die Augen, "ist die Verhandlungsgrundlage. Dass ich mich überhaupt auf dein Spielchen einlasse, obwohl ich nicht zwingend müsste, sagt dir sicher, wie ernst es ist. Immerhin hast du den Posten, den du hast, und Vogtvikar wird man nicht, wenn man ein Dummkopf ist."
Ihr Lächeln hat einen boshaften Zug. Natürlich spielt sie auf ihren Streit an, der ihm die Umgestaltung seines Gesichts eingebracht hat.

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Ungelesener Beitrag von Loirana » 18.06.2020 13:28

Phextempel - Hinterzimmer

Die linke Gesichtshälfte des Vogtvikars zuckt leicht als Oreal spricht. "Bei Phex, einen Versuch wars wert. Nun gut, was willst du?", brummt er und verschränkt die Arme. "Und halte mich nicht zum Narren. Was auch immer du brauchst, magst du auch woanders kriegen, aber ich werde wohl nicht fern der Wahrheit liegen wenn ich vermute, dass es dich erheblich mehr Mühen kosten wird", sagt er. "Sonst wäre ich wohl kaum deine erste Anlaufstelle. Aber gut, keine Spielchen mehr", meint er und schaut Oreal erwartend an.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 18.06.2020 17:29

Gasthaus oben

Etwas sprachlos blickt Larona auf den alten Magier Ohje, das kann nicht wirklich er sein. Er ist wohl wirklich so verrückt wie alle sagen "Also ich bin gerade erst angekommen und habe keine Echse gesehen. Wie kommt Ihr auf eine Verschwörung in diesem recht abgelegenen Nest?"
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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 18.06.2020 19:09

Phextempel - Hinterzimmer

Ein kleines, zufriedenes Schmunzeln zuckt durch Oreals Mimik, als der Vogtvikar ihr in dem Spiel den Punkt zubilligt.
"Ich brauche Gift. Irgendwas, das lähmt oder einschlafen lässt. Stark genug, um etwas von der Kraft und dem Körperbau eines Ochsen ... oder Bären ... lange außer Gefecht zu setzen ... Am besten so viele Portionen, wie ich kriegen kann. Heilmittel wären auch sehr annehmlich", erklärt sie im Anschluss ruhig.
"Und vielleicht ein paar weitergehende Informationen, wenn du sie hast - wobei es am Ende bei denen in unserem gegenseitigem Interesse sein könnte, wenn ich sie erfahre", stellt sie in Aussicht und meint das ganz ernst. Offenbar hat auch sie keine weiteren Spielchen geplant.
Aber sie wartet erstmal ab, ob Rohayo ihr in der Kategorie Alchemika überhaupt weiterhelfen kann oder sie sich womöglich doch an die örtlichen Alchemisten wenden muss.

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Ungelesener Beitrag von Loirana » 19.06.2020 12:04

Gasthaus oben

Der greise Magier macht eine ausfallende Geste. "Habt ihr die Zeichen nicht ... nun, es überrascht mich nicht, da ja viele meiner Collegae, die mich allesamt für einen Verrückten halten, auch wenn sie denken, dass ich das nicht bemerke... also die Zeichen sind da. Irgendwann passiert hier etwas. Und ich bin sicher dass...", sagt er und hält inne. "Was... was ist das?", fragt er dann und runzelt die Stirn. "Odem Arcanum!", hallt kurze Zeit später durch den Raum. "Da... in eurer Tasche! Woher habt ihr das? Magnifizierend! Seid ihr euch der Bedeutung bewusst, die dieses Objekt hat? Die Gefahr?", fragt er und deutet auf Laronas Tasche.

Phextempel - Hinterzimmer

Der Vogtvikar nickt und lauscht aufmerksam. "Das Haus des Fuches ist, wie ihr sehr wohl wisst, ein öffentlicher Phextempler, wo Händler die Gunst unseres Herrn erbitten. Wir haben kein Arsenal voller Waffen, Artefakten und Alchemika", beginnt er. "Aber ich werde euch zur Verfügung stellen was wir haben. Zufällig ist dieser Tempel in den Besitz von etwas Gift gelangt, mit denen man einen Schlinger außer Gefecht setzen könnte. Ein Südaventurischer Großwildjäger hatte es in die Stadt geschmuggelt und wollte es wohl irgendwem verkaufen", sagt er. "Sollte reichen für vielleicht fünf vergiftete Bolzen oder Pfeile. Ein Ochse oder Bär würde zwei Tage tief und fest schlafen. Geringe Mengen davon lähmen einen Menschen vollständig, zu viel und er würde ersticken weil die Lunge ebenfalls gelähmt wird", sagt er dann und schaut Oreal an. "Informationen habe ich viele, aber lasst nun hören was ihr zu sagen habt und wie es hilft Menschenleben zu retten", sagt er knappt.
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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 19.06.2020 15:35

Phextempel - Hinterzimmer

Als Vogtvikar Rohayo erzählt, was er ihr bieten kann, nickt Oreal erfreut.
"Das klingt perfekt!" gibt sie zu.
"Also gut, hör zu", meint sie dann, als würde ihr der andere Geweihte nicht längst aufmerksam zuhören.
"Ich bin vor zwei Tagen aus Punin die Reichsstraße hoch gekommen. In Quirod habe ich meine derzeitige Reisegruppe getroffen, die mir erzählt haben, dass sie im Wald von einem Bärenmonster angegriffen wurden. Es hat den Wildhüter in Quirod schwer verletzt - er hat jetzt nur noch einen Arm. Aber er lebt dank ihres Eingreifens - sie hatten ihn im Wald gesucht."
Sie atmet tief durch und denkt scharf nach, was die anderen ihr über das Aussehen des Wesens berichtet haben.
"Ich habe es also selbst nicht gesehen, traue aber ihren Beschreibungen und ihrem Urteil - vor allem von denen die zaubern können. Das Ding ist auf allen Vieren zwei Schritt groß und etwa drei lang - ziemlich riesiges Vieh. Die Gestalt erinnert an einen Braunbären, aber es hat zwei Hörner und sechs Beine. Außerdem zwei paar Augen, ein Paar in grün, eins in rot."
Oreal verzieht das Gesicht.
"Das Ding kann wohl auch sprechen. Und ist in Wirklichkeit eine humanoide Kreatur, die einen Zauber nutzt, um sich zu verwandeln. Leider war es nicht möglich herauszufinden wie das Ding in menschlicher Gestalt aussieht - weder welches Geschlecht es hat, noch ob es überhaupt ein Mensch ist."
Erneut atmet die Geweihte durch.
"Das Ding hat sie nicht nach Quirod verfolgt, das nicht. Es scheint also nicht so erpicht auf gesonderte Aufmerksamkeit zu sein. Aber es lauert im Schatten. Und dank der Fähigkeit zur Verwandlung könnte es potentiell jeder sein."
Sie nickt wie zur Bestätigung.
"Was es will, ist ebenfalls klar: Etwas, das meine Reisegruppe besitzt. Gleichzeitig ergibt es vor diesem Hintergrund keinen Sinn, dass es den Wildhüter Quirods angegriffen hat. Vielleicht - sehr wahrscheinlich - verfolgt es noch andere Ziele. Ich habe auch nicht die leiseste Ahnung, wo es auf einmal hergekommen ist. Früher habe ich das Vieh hier in der Gegend nie getroffen und auch nie davon gehört. Ein Schutzsegen hat übrigens nicht dagegen gewirkt."
Sie zieht eine Braue hoch bei der letzten Bemerkung. Eine recht zentrale Information für den Kampf gegen das Biest.
"Ich glaube das war alles, was ich über das Vieh weiß. Das Gift ist natürlich für den Kampf gegen das Biest. Punin ist schon informiert. Und du jetzt auch."
Oreal streckt sich.
"Ansonsten habe ich noch Neuigkeiten von der gefiederten Natter - aber die sind schon ein paar Tage alt, keine Ahnung, ob du davon schon gehört hast?" Sie schmunzelt und sieht Rohayo wieder an.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 20.06.2020 17:04

Gasthaus oben

Larona ist sichtlich überrascht, dass er direkt gemerkt hat, dass sie ein magisches Objekt bei sich trägt. Davon etwas überrumpelt nickt sie leicht. "Ja, ich weiß, dass es gefährlich ist...nur noch nicht in welcher Weise. Mit Echsen hat es aber nichts zu tun" Sie stellt ihre Tasche vorsichtig auf den Boden und öffnet den Rucksack. Behutsam holt sie das eingewickelte Objekt heraus. "Habt Ihr das denn schon einmal gesehen?"
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 21.06.2020 17:23

Phextempel - Hinterzimmer

Der gemütlich gebaute Vogtvikar nickt bei den Worten Oreals und lauscht aufmerksam. Ab und zu scheinen seine Augen aufzufunkeln, jedoch unterbricht er die Erzählung nicht. Als Oreal dann endet, faltet er die Hände vor den Bauch und atmet tief durch. "Fangen wir mit dem einfachsten an und arbeiten uns hoch. Die Nachricht aus Punin hat mich selbstverständlich erreicht. Aktuell stellt man noch Beweismaterial sicher und verhört die wenigen Gefangenen. Wenn das erledigt ist, und sicher steht, dass die gefiederte Natter zum letzten Mal geflattert hat, wird man es auch groß verkünden, zur Freude aller Händler des Landes. Diese Diebe sind schließlich schon länger ein Dorn in der Fußsohle der Gesellschaft, wenngleich sie nie ein Problem darstellten, das groß genug war, sich ihrer anzunehmen", sagt er mit ruhiger Stimme.

"Dann zu Quirod. Was du erzählst ist mir neu und äußerst besorgniserregend. Wir beide haben unsere Differenzen, aber ich halte dich nicht für eine Lügnerin", sagt er, wobei mitschwingt, dass er Oreal durchaus für 'etwas' hält, was weniger schmeichelhaft ist. "Ein Ungeheuer in den Wäldern könnte Mensch und Vieh bedrohen, und Kunde hiervon würde sicherlich den Handel schwächen. Wer weiß alles von diesem Zwischenfall?" fragt er dann besorgt.

"Drittens das Ungeheuer selbst. Ich bin in Almada großgeworden und kenne den Volksglauben. Ein sechsbeiniger, gehörnter Bär ist schließlich nicht etwas, dass alle Tage vorkommt, jedoch zentrales Element in einer Schauergeschichte aus der Gegend. Ein Junker soll einst den Zorn des Waldes auf sich gezogen haben. Er tötete einen verwunschenen Bären, der daraufhin als Ungeheuer zurückkehrte und sich an ihm rächte. Ammenmärchen, aber die Beschreibung, die ihr nennt, ist zu prägnant, als dass es sich hier um einen Zufall handelt", murmelt er. "Entweder ist an der Geschichte etwas dran, was ich für albern halte, oder, wenn wirklich ein menschliches Wesen dahinter steckt, nimmt jemand die Gestalt der Märchenfigur an um Angst und Schrecken zu verbreiten. Habt ihr dämonischen Einfluss erspüren können?", fragt er dann.

Gasthaus oben

Der alte Erzmagier schreckt ein Stück zurück als Larona die Objekte herausholt. Dann nähert er sich wieder, als sie diese auswickelt. Kurz scheint es so als würde er am liebsten sofort danach greifen. "Schonmal gesehen? Mädel, wofür hälst du mich? Natürlich hab ich schonmal... oh die hier sind besonders. Diese Struktur. Es scheint nicht von einem niederen Exemplar zu stammen, nein. Bruchstücke? Splitter. Künstlich getrennt vom Hauptkorpus. Warum die Farbe? Hm, fortgeschrittene Versteinerung möglicherweise. Nein, die Beschaffenheit ist zu..."
Nach kurzer Zeit schon hat Larona das Gefühl, das Rakorium vergessen hat, dass sie auch im Raum ist. "Wo waren wir? Achja. Ich weiß nicht wie ihr hier dran gekommen seid, aber das sind Bruchstücke eines Draco Caesare. Eines Kaiserdrachens. Vermute ich", sagt er und rückt seine Brille zurecht.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 21.06.2020 19:15

Sprachlos sieht Larona zu ihm. "Eines Kaiserdrachen? Aber doch nicht...doch nicht Teile des Karfunkels oder?" Sie schluckt schwer und wird blaß. Ihre Hand beginnt etwas zu zittern. Wenn sie Stücke eines Kaiserdrachen haben...sind sie noch weit mächtiger als wir dachten. Das...das ist zu viel, dem sind wir nicht gewachsen
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 21.06.2020 22:44

Gasthaus - oben

"Was? Des Karfunkels? Natürlich nicht, habt ihr etwa noch nie einen Karfunkel gesehen? Das hier erinnert doch eher an ein Stück Kohle... während... während... also ein Karfunkel ist eher ein Edelstein. Voller infernalischer Gedanken. Nein schau genau hin, Kind! Jedes Stück hat eine etwas glattere Seite, zerfurcht von kleinen Kratzern. Abschabungen. Nein wenn mich nicht alles täuscht, handelt sind das da Teile von Drachenzähnen. Oder eines Zahns, dafür müsste man aber alle anderen Teile haben um das Puzzel zusammenzusetzen... also... die schwarze Färbung ergibt aber wenig Sinn. Haltet kurz still... ANALYS ARCANUM!", sagt er und verharrt in perfekter Stille. Auch nach einigen Minuten scheint er sich nicht zu rühren, seine Pupillen, hinter denen Larona fast so etwas wie leuchtende Farbklekse zu erkennen glaubt, weiten und verengen sich in unregelmäßigen Abständen.
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Ungelesener Beitrag von Shalyriel » 22.06.2020 09:51

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Dankend nimmt Firnuyama die Schüssel Eintopf entgegen. Einen Moment überlegt sie auf ihre Begleiter zu warten, fängt dann aber doch schon an zu essen, da sie nicht weiß wie lang die anderen noch beschäftigt sein werden und Eintopf nun mal am besten schmeckt solange er noch warm ist.
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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 22.06.2020 12:52

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Oreal ist wenig überrascht, dass der Vogtvikar schon von der Zerschlagung der gefiederten Natter gehört hat. Kurz überlegt sie, ob sie von den flüchtigen Mitgliedern berichten sollte, doch behält die Information erstmal zurück. Es war die Bußqueste ihres Bruders, die sie hier fortführte, das ging den fremden Geweihten doch einen Scheiß an.

Sie schmunzelt bei der kleinen weiteren Giftspitze Rohayos. Wie sie es liebte, diese gegenseitige Herabwürdigung und unterschwellig bissigen Kommentare. Leider antworteten die wenigsten Leute in einer Weise, die sie glücklich machte. Sie würde den alten Konkurrenten wirklich öfter besuchen müssen.
Die Erwähnung des Märchens kommentiert sie mit einem Zucken der Brauen.
Aber war der Bär aus der Geschichte nicht dieser Eboreus? Hm ... Nee stimmt, das war anders ...
Nun erinnert auch sie sich wieder, dass auch in der Geschichte schon dieses Wesen aufgetaucht war. Sie nickt.
"Ja, die Geschichte", stimmt sie zu. "Was dieses Märchen angeht ..." Sie schmunzelt.
"Meinen Informationen zufolge ist es etwa 300 Jahre alt und in weiten Teilen wahr. Ob du mir glaubst oder nicht, dass musst du selbst wissen, wenn ich dir sage, dass der getötete Bär und das Bärenmonster zwei Wesen sind.
Du weißt so gut wie ich, dass es in den letzten 300 Jahren hier keine Angriffe des Bärenmonsters gab - sonst hätte man davon gehört. Oder?"
Sie sagt es und beobachtet ihr Gegenüber genau, ob der vielleicht ja doch von solchen Überfällen gehört hat.
"Die Frage ist, warum es jetzt wieder auftaucht. Du hast ganz recht, dass sich jemand die Legende zunutze machen könnte, indem der sich für das Monster ausgibt. Die andere Möglichkeit ist, dass es sich um dasselbe Wesen handelt, das - aus welchen Gründen auch immer - nun wieder unterwegs ist, nachdem es jahrhundertelang untergetaucht war. Da wäre dann die Frage, warum jetzt?"
Grübelnd legt sie einen Finger ans Kinn.
"Das humanoide Wesen hatte wohl eine Halskette, an der ein Stein aufgeleuchtet hat, als es sich wieder in den Bären verwandelte. Klingt für mich nach einem Artefakt. Hmm ..."
Plötzlich weiten sich ihre Augen in einer stillen Erkenntnis, bevor sie wieder ruhiger dreinblickt.
Das würde Sinn ergeben. Das ist plausibel. Ich muss unbedingt mit den anderen darüber sprechen. Und ich sollte Rohayo nicht zu viel davon erzählen.
"Vielleicht dient dieses Ding ja der Verwandlung in den Monsterbär und es hat einfach jemand nach all den Jahren dieses Artefakt gefunden?" stellt sie in den Raum und hebt ratlos die Schultern. "Dämonischen Einfluss habe ich an keiner Stelle gespürt", fügt sie dann noch hinzu.

Dann geht sie aber auf seine Befürchtungen für den Handel ein.
"Das Vieh hat in Quirod den Wildhüter angegriffen und in San Therbun wurde es gesehen. Und ich habe keine Ahnung, wo vielleicht noch überall. Ich denke die Nachricht wird sich in den nächsten Tagen wir ein Lauffeuer verbreiten", gibt sie ihre Einschätzung preis und verschweigt dabei ganz nonchalant dass sie mit dem Hinweis an den Bettler vor der Tür des Tempels auch genau darauf abgezielt hat.
Was für eine widerliche Idee. Die Gefahr zu verheimlichen und Menschenleben zu riskieren, nur um den Handel nicht zu gefährden? Wem dienen wir? Dem Profit oder den Menschen?
Ihr Mundwinkel zuckt voller Abscheu, was er aus dem Kontext gerissen durchaus falsch interpretieren mag.
Zuletzt geändert von Sarafin am 29.06.2020 11:01, insgesamt 1-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 24.06.2020 17:53

Gasthaus oben

Larona schweigt erstmal zu seinen Ausführungen und lässt ihn die Analyse durchführen. Ihr Arm wird langsam schwer, doch noch hält sie durch.
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 27.06.2020 13:34

Gasthaus oben

Nach etwa einer halben Stunde räuspert Rakorium sich und löst seinen Blick von den schwarzen Objekten. "Wahrhaft erstaunlich. Diese Matrix, so filigran und so machtvoll. Eindeutiger Einfluss altarchaischer Strukturen. Ähnliche Signatur, beide Objekte", murmelt er und fährt sich durch den Bart. "Woher habt ihr diese Bruchstücke? Beide gehören mit 95 prozentiger Wahrscheinlichkeit... ach was sag ich, 99 Prozent... Wobei mir der Vergleichswert fehlt... Also ich schätze jedenfalls, dass es sich um Stücke von ein und demselben Zahn handelt. Kein Jungtier, sondern ein ausgewachsener Kaiserdrache oder einem Drachen ähnlicher Größe. Der Zahn an sich ist schon potenziell magisch, wie das ganze schuppige Wesen an sich. Also wo war ich? Achja. Also jedes der Bruchstücke ist bestimmt über 1000 Jahre alt. Vielleicht bei einer Ausgrabung gefunden, die Verfärbung könnte sich dadurch erklären lassen. Oder er wurde künstlich gefärbt. Verzaubert wurden sie vor längerer Zeit. Der da", er zeigt auf das erste Stück, das die Helden aus dem Attentäter geborgen haben. "Ist erst kürzlich verzaubert worden, im Laufe der letzten paar Jahre. Machtvolle Magie, die Hellsichts und Elementarkomponente sind nicht zu übersehen. Der da hingegen", sagt er und zeigt auf das zweite Bruchstück, dem Überbleibsel der Hexe. "Wurde von über hundert Jahren verzaubert. Die Magie ist ähnlich aber anders. Mehr als bei dem jüngst verzauberten. Ein wahrhaft meisterhaftes Gewebe an Artefaktmagie. Die Signatur ist jedoch bei beiden gleich. Entstammt ein und derselben Person. Garantiert", sagt er abschließend und fährt sich noch einmal zufrieden durch den Bart.

Phextempel - Hinterzimmer

Nun hebt der Vogtvikar seine Augenbraue und schaut Oreal ungläubig an. "Die Geschichte ist natürlich zum Teil wahr. Es gab damals offizielle Untersuchungen. Raul von Trutzbach hieß der Junker um den es in der Geschichte ging. Er hortete Schätze und man vermutete, dass er vorhatte die Krone zu verraten. Der Phextempel in Ragath war damals mit an der Untersuchung beteiligt, weil Verbindung mit unserem Feind* vermutet wurden aufgrund der wahnhaften Bereicherung. 'Zufällig' ist Raul und sein Dorf niedergebrannt worden als eine Delegation sich damals aufmachte der Sache auf den Grund zu gehen. Dämonisches Wirken fand man keines, das Dorf war zerstört. Die Dorfbewohner waren geflüchtet, viele berichteten von widersprüchlichen Dingen, einem Ungeheuer, Feuer, und und und. Das Märchen rund um den Junker entstand dann in den Jahren danach", offenbart er und beobachtet Oreals Reaktion genau.
"Das gehört zu den Informationen, die den Hochgeweihten dieses Tempels vorbehalten sind, aus den geheimen Archiven. Nur so am Rande", sagt er und grübelt dann. "Jedoch wird nie auch nur ansatzweise darüber geschrieben, dass der Bär damals echt gewesen sein könnte. Kein stichfester Augenzeugenbericht, keine Spuren, Nichts. Aber gut, nehmen wir mal an, dass es diese Bärenungeheuer wirklich gibt, und es damals auch eins gab. Es greift einen Wildhüter an und scheint nicht so spurlos verschwinden zu können, dass es nicht gesehen wird. Dann würde es unweigerlich nur eine Frage der Zeit sein, bis es zum nächsten Vorfall kommt. Wenn es wirklich so groß und aggressiv ist wie ihr sagt, wäre es irrsinnig alle Wildhüter der Gegend auf die Jagd zu schicken, aber ich werde Nachricht ausschicken, dass sie ein Auge offen haben, und in der Gegend die Leute nicht zu tief in den Wald vordringen. Truppen zu mobilisieren macht wiederum keinen Sinn wenn wir nicht genau wissen wo das Vieh sich aufhält.
Es wäre auch eine Option mit der Druidin zu sprechen, die seit einiger Zeit in der Gegend ist. Druiden haben eine spezielle Verbindung zum Wald und vielleicht spüren sie ja eine "dunkle Präsenz" oder so etwas. Sie zu finden dürfte jedoch schwer werden, sofern sie es nicht wünscht. Die Frau ist vor ein paar Monden hier in der Gegend aufgekreuzt, kommt aus dem Norden und durchwandert die Wälder. Vielleicht weiß sie ja etwas"
, offenbart er dann und grübelt weiter.

"Wenn es sich bei diesem Ungeheuer um die Wirkung eines Artefakts handelt, sollte die Akademie in Punin oder der Praiostempel informiert werden, die wären wohl die wirksamsten Waffen gegen solche Art von Magie. Näheres lässt sich aber wohl nur feststellen, wenn man das Artefakt oder was es ist genau unter die Lupe nimmt", fügt er dann noch hinzu.

*es ist offensichtlich, dass der Vogtvikar Tasfarelel meint
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 27.06.2020 19:23

Gasthaus - Schankraum (Firnuyama + Ludolfo)

nachdem das mit dem Zimmer und Speisen zur Zufriedenheit geregelt ist, fest steht wo die gelehrte Dame steckt, setzt sich Ludolfo zu der Elfe. davor setzt er selbstverständlich seinen Hut ab, verbeugt sich und gürtet seine Waffen ab um sie neben den Tisch zu stellen. "Wie geht es Euch? Ich habe keine wirklichen Erfahrungen mit Elfen, aber ich habe schon öfters gehört das unsere Anwesenheit oft sehr anstrengend bis abstoßend sein soll." Er blickt sich etwas um, lächelt als er wieder zu der Fey schaut. "Vor allem in solcher Masse." Zumindest jetzt, für den Moment, hält er sich mit den weitschweifenden, horasischen Gesten etwas zurück. Auch wenn der geschliffene Horathi-Akzent sich kaum leugnen lässt.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 28.06.2020 13:18

Gasthaus - oben

"Danke, damit habt Ihr mir sehr weitergeholfen. Könnt Ihr sagen, von was die Bruchstücke verzaubert wurden? War es ein Magier oder eine Hexe oder..." Sie lässt den Satz unvollendet, bei dem Alter ist fraglich, ob sich das überhaupt noch feststellen lässt. Hellsicht und Elementarmagie, nun das haben wir schon vermutet "Vermutlich gibt es noch mehr dieser Bruchstücke...hm, könnte man diese beiden irgendwie verwenden um andere zu finden?"
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Ungelesener Beitrag von Shalyriel » 29.06.2020 07:43

Schankstube

Firnuyama mustert dem Mann ein paar Herzschläge; man könnte fast sagen prüfend, bevor sie vorsichtig nickt: "Hier geht es gerade. ... Und es sind ja auch nicht alle von euch gleich. Sonst wäre ich wahrscheinlich nie auf Reisen in eure Länder gegangen, sondern bei meiner Sala geblieben," erwidert sie mit einem kurzen Lächeln und nicht ganz sicher, ob das seine Frage beantwortet. "Und wie geht es dir? ... Jetzt wo du etwas Zeit zum nachdenken hattest, über das, wo du hier rein geraten bist?"
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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 29.06.2020 12:38

Phextempel - Hinterzimmer

Oreal hat aufmerksam zugehört, während Rihayo ihr berichtet, was von der Geschichte wahr ist. Als er dann fallen lässt, wie geheim diese Informationen waren, lacht sie herzlich auf.
"Nee, ernsthaft? So geheim war das? Und das ist alles, was du dazu in deinen Akten hast?"
Sie grinst ihr Haifischgrinsen.
"Ich kann die Lücken noch ein ganzes Stück weiter auffüllen", stellt sie in Aussicht und sie ist offenbar davon überzeugt, dass da der Wahrheit entspricht. "Das wäre aber schon ein enormes Entgegenkommen. Da müsstest du mir auch noch etwas entgegenkommen, dafür dass ich eure Arbeit mache", kommentiert sie schelmisch. Sie grübelt einen kleinen Moment - aber nur vorgeblich. Eigentlich weiß sie schon sehr genau, was sie möchte.
"Hmm ... also dafür, dass ich dir die Hintergründe der Geschichte erzähle, möchte ich im Gegenzug wissen, was ihr in der Zwischenzeit herausgefunden habt, wenn ich auf dem Rückweg nach Punin wieder hier vorbeikomme." Sie grinst den Vogtvikar an.

"Für den Kampf gegen das Vieh würde ich Schützen mit Gift empfehlen. Oder Magie. Das Vieh ist riesig und hat gewaltige Kraft. Am besten macht man es aus der Ferne unschädlich und lässt es nicht zu nahe an sich heran", gibt sie ihre Empfehlung für ein Vorgehen.
"Habt ihr hier nicht ein paar Zwerge in Ragath? Vielleicht haben die ja noch einen Drachentöter im Keller, den sie immer schon mal ausprobieren wollten." Sie grinst erneut, wird jedoch schnell wieder ernst.
"Und sonst würde ich es auch so machen, wie du vorschlägst. Augen und Ohren aufsperren und erstmal versuchen das Vieh zu finden." Sie zuckt mit den Schultern.

Die Information über die Druidin nimmt sie mit erfreut blitzenden Augen zur Kenntnis.
Eine Druidin? Hm. Darauf kann man das Spitzohr ansetzen. Vielleicht kennt sie die ja sogar - so von Baumkuschler zu Baumkuschler, überlegt sie.
Vielleicht könnte das sogar die Frau gewesen sein, die die Blumen sprießen ließ?
Schon jetzt ist sie sehr zufrieden. Oreal hatte nicht damit gerechnet überhaupt mit neuen Informationen zurück zu kehren und nun sammeln sich doch ein paar Dinge an, die ihre Begleitung brennend interessieren dürften.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 29.06.2020 13:49

Gasthaus - Schankraum (Firnuyama + Ludolfo)

Der Horasier nickt leicht, zumindest beantwortet es seine Frage weit genug. Das Lächeln was er ihr dann angedeihen lässt ist weder falsch noch überzogen. "Das stimmt. Falls ich Euch unterwegs zu anstrengend werde sagt es mir, dann versuche ich mich etwas zurück zu nehmen. Aber nur wenn Ihr Oreal das nichts davon verratet. Sonst kommt sie noch auf die Idee ich müsste auch auf sie Rücksicht nehmen." Dabei wirkt er kurz etwas amüsiert.
Nur um dann wieder ernster zu werden bei der Frage der Elfe. "Ich bin mir nicht sicher, ehrlich gesagt. Aber wenn das alles wirklich stimmt, dann müssen wir etwas unternehmen. Entweder um es zu verhindern, oder zumindest um nicht kampflos unter zu gehen, ohne etwas versucht zu haben." Gesteht er ein, wirkt dabei doch etwas nachdenklicher und sein Blick schweift fort. "Familie.........Sippe, das bedeutet mir viel. Und meine Familie ist groß, ich könnte mir nie verzeihen wenn wenn das alles wirklich so schlimm ist und ich nicht zumindest versucht habe etwas für sie zu tun."

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Ungelesener Beitrag von Shalyriel » 30.06.2020 08:14

Schankraum

Firnuyama nickt leicht. Bevor sie antwortet, schaut sie sich kurz um. Sie möchte nicht belauscht werden und den Bewohnern der Stadt Angst machen; so spricht sie leiser und nur für Ludolfo: "Ich denke schon, dass alles wirklich so geschieht. Ich habe diese Wolfmenschen schon selbst gesehen. ... Und sie sind nur sehr schwer zu überwältigen. Und das noch schlimmere ist, dass sie nicht wirklich wissen, was sie tun. Die Schattenfrau und ihre Leute ... ihr Kult ... 'pflanzen' etwas in sie ein. Damit, und wahrscheinlich auch mit den ganzen Zeichen, die sie ihnen auf den Körper schneiden, ... können sie sie kontrollieren. ... Der Mann, den Rabenhaar und ich bei Punin gefunden hatten, ... Der wollte eigentlich nur nach Hause, zu seiner Familie..." Still schüttelt die Elfe einen Moment den Kopf.

Die Erlebnisse in der Stadt erschüttern sie nochimmer und es fällt Firnuyama sichtlich schwer sie überhaupt richtig greifen zu können. Sie erzählt zwar davon, aber es erscheint ihr kaum fassbar. "Die Leute in dem Kult haben selbst haben so ein ... ein Ding in sich drin. ... Vielleicht wissen, oder wollen sie selbst nicht, was sie tun und noch was größeres steckt hinter all dem," fügt sie nach einigen Herzschlägen noch leise an. "Ich habe es selbst gesehen. Deswegen denke ich, dass es wahr ist..."

Wieder folgen einige Augenblicke Schweigen, bevor sie den Mann ernst anschaut: "Du solltest auch auf Oreal Rücksicht nehmen. Wir gehören im Moment irgendwie zusammen und keiner von uns kann ... oder sollte ... sich diesem Feind alleine stellen."
Zuletzt geändert von Shalyriel am 30.06.2020 13:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 30.06.2020 13:28

Gasthaus - Schankraum (Firnuyama + Ludolfo)

Ludolfo hört ihr aufmerksam zu, nickt schließlich sachte und lässt sich das alles durch den Kopf gehen. "Ja, so wie das was der Attentäter in sich hatte. Er hat erzählt das würde ihm ein langes Leben schenken, aber das er zugleich kontrolliert werden konnte ist mir auch klar geworden."
Als man ihr anmerkt, wie sehr sie das alles noch immer zu erschüttern scheint, greift er mit einer Hand über den Tisch. Dann wartet er kurz ab, wie Firnuyama reagiert, und falls sie es zulässt greift er nach ihrer Hand und drückt sie sachte. "Wir stehen das durch, alle gemeinsam. Egal wie unterschiedlich wir sind, wie wenig wir voneinander verstehen, das zu verhindern was sonst kommt schweißt uns zusammen." Verspricht er ihr.

Als die Sprache schließlich wieder auf Oreal kommt, er seine Hand wieder zurück zieht muss Ludolfo trotz der sehr ernsten Dinge davor wieder schmunzeln. "Wir gehören zusammen, wir stellen uns ihm, ihr oder es nicht alleine. Aber Es macht Spaß Oreal zu ärgern. Außerdem braucht sie das, ich kenne andere die so ähnlich sind. Sie respektieren einen nur wenn man nicht einknickt sondern jedes mal wenn sie die Fäuste ballen und Zähne blecken ebenso zurück gibt. Ich mag sie sogar, aber gerade deswegen werde ich nicht aufhören sie zu ärgern, oder klein beigeben. Sie respektiert nicht was ich bin, falls sie mir überhaupt glaubt, aber das gefällt mir sogar ein wenig. Das ist fast wie bei meiner Mutter und ihrer Familie."

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Ungelesener Beitrag von Shalyriel » 30.06.2020 14:15

Schankraum

Firnuyama hat von ihm, zu seiner ausgestreckten Hand und wieder zurück geblickt; hat zugelassen, dass er ihre Hand drückt und auf seine Worte schließlich leicht genickt.

Es scheint ihr nicht so zu gefallen, dass er scheinbar Spaß daran hat Oreal zu ärgern. Sie lauscht seinen Erklärungen, kann aber scheinbar nicht all zu viel damit anfangen. 'Dinge, die Menschen halt miteinander tun. ... und vielleicht reagieren Menschen untereinander anders?,' denkt sie bei sich, als sie sich an ihre eigenen Schwierigkeiten mit der Phex-Geweihten erinnert. "Ich glaube nicht, dass sie das immer braucht, oder gut findet," erwidert die Elfe schulterzuckend, "Übertreib es einfach nicht ... bitte...."

Einen Moment schweigt sie nachdenklich, bevor sie fragt: "Was bist du denn?"
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 30.06.2020 16:19

Gasthaus - Schankraum (Firnuyama + Ludolfo)

Ludolfo zuckt leicht mit Schultern. "Vielleicht nicht immer, aber ich werde auch nicht den Schwanz wie ein geprügelter Hund vor ih einziehen. Aber gut, ich bemühe mich es nicht zu übertreiben." Gibt er diplomatisch zumindest etwas bei.

Bei der Frage legt er den Kopf ein wenig schräg, tippt mit dem Zeigefinger seiner Hand ohne goldenen Siegelring sachte gegen eben jenen. "Ein Firdayon, nur eine Seitenlinie aber nahe genug am Herrscher des Horasreiches um diesen Namen tragen zu dürfen. Mein Vater ist Diplomat, Botschafter. Das heißt er hält Beziehungen zu anderen Völkern, anderen Kulturen. Das Volk meines Vaters und meiner Mutter haben vor einigen Jahrzehnten gegeneinander Krieg geführt. So etwas gehört auch zur Diplomatie, wenn man Frieden schließt ist so etwas ein deutliches Zeichen um zu zeigen das man ihn wahren will. Und da die erste Frau meines Vaters gestorben war, hat er sich eine Frau aus dem Volk der ehemaligen Kriegsgegner gesucht. Also bin ich eine interessante Mischung, ein Kind zweier Welten. Und manchmal macht es verdammt viel Spaß je nach Bedarf die eine oder die andere Seite zu präsentieren."

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Ungelesener Beitrag von Shalyriel » 01.07.2020 11:24

Schankstube

Der 'geprügelter Hund'-Kommentar lässt Firnuyama kurz die Stirn runzeln, aber sie nickt schließlich: "Das verlangt ja auch niemand," erwidert sie still.

Aufmerksam folgt sie seinen Erklärungen; versteht nicht alles im Detail, aber zumindest das grundsätzliche. Sie betrachtet von ihrem Platz aus den Ring eine Weile: "Viele Telora tragen Schmuck an den Fingern," meint sie nachdenklich, bevor sie fragt: "Was bedeutet Fir-dayon?"
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 01.07.2020 11:38

Gasthaus - Schankraum (Firnuyama + Ludolfo)

"Danke sehr." Erwidert er auf ihren leisen Kommentar.

bei ihrer anderen Feststellung nickt er leicht, überlegt dann bei der Frage doch ein wenig. "Also das hat bisher noch niemand gefragt. Wenn der Name eine tiefere Bedeutung hat weiß ich es nicht. Die Bedeutung bekommt er von der Familie. Viele bedeutende Anführer und andere Personen kommen aus meiner Familie, er bedeutet also das was meine Familie getan hat, welche Stellung sie inne hat." Überlegt er, zuckt dann leicht mit den Schultern. "Das mit dem Schmuck ist einfacher. Es sieht schön aus, oder zeigt anderen das sich Schmuck leisten kann. So wie ein Pfau sich bemüht möglichst große, bunte federn zu haben um anzugeben. Und sie dienen manchmal auch als Nachweis. So einen Ring wie ich dürfen nur Adelige tragen, das Wappen darin zeigt denen die es zu lesen wissen an wer ich bin." Dabei tippt er auch wieder sachte gegen besagten Ring. "Hat dein Name eine besondere Bedeutung, Firnuyama?" Dabei bemüht er sich die richtige Betonung zu treffen, aber man merkt das er wohl bisher seltenst oder nie versucht hat elfische Namen zu nutzen.

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Ungelesener Beitrag von Shalyriel » 01.07.2020 15:46

Schankraum

"Vielleicht ist es etwas wie bei den Fey der Sippen-Name," mutmaßt Firnuyama und neigt den Kopf ein wenig zur Seite, "... zeigt also etwas, das alle Mitglieder einer Sala ... einer Sippe verbindet?"

Bei seinen Erklärungen zu dem Ring wirkt etwas skeptisch und Sinn scheint ihr das nicht alles zu ergeben. "Das hübsch aussehen verstehe ich. ... Und auch, dass andere Menschen, die die Zeichen auf dem Ring lesen können, dich erkennen. ... Aber der Pfau? Er schlägt sein Rad möglichst groß. ... Aber wie soll er sich um prächtigere Federn bemühen? Er hat halt die, die er hat."

Einige Herzschläge grübelt sie noch über den Pfau und den Ring nach; kommt aber schließlich zu dem Schluss, dass sie womöglich etwas nicht ganz richtig verstanden hat und beantwortet erstmal seine Frage: "Mein Name beschreibt die Umgebung, als ich geboren wurde: Sanft-freundlicher Winternebel. ... Und mein Haar, das im Schein des Mandra glänzte, wie das Licht der Sterne."
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 01.07.2020 16:00

Gasthaus oben

Der Erzmagus kratzt sich am wuscheligen Kopf. "Von was? Äh nun. Also ich bin nicht wirklich sicher. Auf den ersten Blick würde ich sagen, also... keine Ahnung. Auf den zweiten Blick erkennt man aber eindeutig, dass... also dass es nichts ist, womit man es alltäglich zu tun hat. Wenn du meine Expertenmeinung wissen willst, und ich gehe davon aus, dass du das willst, dann also äh... also dann ist da definitiv eine echsische Quelle denkbar als Erschaffer", murmelt er und nickt.

"Mit dem Cantus des Analys könnte man über die Zauberwirkung dieses Artefakts hinweg versuchen die Restsignatur des Drachen identifizieren. Astrale Fäden würden dann die Bruchstücke zusammehalten, über beliebige Entfernungen hinweg. Analys, Richtung bestimmen, Reisen, nochmal Richtung bestimmen und dann mit einer einfachen Triangulation den Standort eines Bruchstücks bestimmen. Oder man folgt einem der Fäden mit dem Occulus.
Wobei ich gestehen muss, dass ich vermutlich eine Woche bräuchte, um das komplexe Geflecht aus Magie, welches die drachische Signatur überdeckt, zu 'überwinden' um herauszufinden, ob es überhaupt solche Fäden gibt"
, brummelt er. "All das vorausgesetzt, dass der... hehe... Zahn der Zeit... dem Plan nicht zuvorgekommen ist", sagt er und kichert.

Phextempel

Auf das Haifischgrinsen zuckt Rihayo mit den Schultern. "Das ist natürlich nicht alles was in den Akten ist. Ich kann gerne die konkreten Zahlen heraussuchen. Das geschätzte Vermögen und die nicht gezahlten Abgaben an die Kaiserkrone, kosten der Umsiedlung. Interessiert dich vermutlich brennend", sagt er neutral mit einem Hauch von Sarkasmus.

Beim Ausfüllen der Lücken wird er jedoch hellhörig. "Zukünftiges Wissen gegen Wissen aus der Vergangenheit. Klingt nach einem interessanten Tauschgeschäft. Abgemacht", sagt er kurzerhand.

"Bis zu deiner Rückkehr wird auch eine Kampftruppe bereit stehen die dieses Ungetüm jagen kann. Entsprechendes Personal zu finden ist nicht immer leicht, die letzte Drachentöterin kam hier aber erst vor einigen Tagen durch, aus Richtung Punin. Du hast sie also "knapp" verpasst", sagt er und schaut Oreal dann abwartend an. "Oder auch nicht, je wie man es nimmt. Sie war Teil jener Truppe, die in Punin die gefiederte Natter dingfest gemacht hat", sagt er und grinst. "Hm, ein Puniner Magier, einen oder zwei Rondrakrieger und ein paar Wildniskundige, das könnte klappen", murmelt er vor sich hin. "Willst du deine "Ausrüstung" gleich mitnehmen oder später?", fragt er dann noch.
Teilnehmer des "Größten MPAs aller Zeiten"™

"Wer hat das Buch geschrieben?"
-Tubarek / @Heldi

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 01.07.2020 16:41

Larona seufzt leicht enttäuscht. "So lange können wir leider nicht hierbleiben... Aber dennoch danke für die Aufklärung. Es hat mich ein gutes Stück weiter gebracht."
Langsam erhebt sich die Magierin. "Ich denke, ich sollte Sie dann nicht länger von Ihren Studien abhalten"
75% Method Actor, 71% Storyteller, ..., 17% Power Gamer

Ja ich betreibe "Blümchen"-Rollenspiel und ich steh dazu.

Bin ich froh DSA5 zu spielen. Nicht mehr alle Kämpfer waren in der Fasarer Arena!

Meine Helden

Aus Liebe zu Aventurien ertrage ich die Regeln.
... Sc*** Steigerungsregeln (4.1)
....Sc*** Kampfregeln

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