DSA4 Weiden - Land der Ritter

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DriveZ
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Weiden - Land der Ritter

Ungelesener Beitrag von DriveZ » 15.01.2020 00:29

Mirhiban mustert den Ritter und den Rest der Gruppe, bevor sie zu einer Antwort ansetzt.
Das einige von ihnen Anwesend sind und ihre wenn auch gedämpfte Stimme wahrscheinlich vernehmen können, scheint sie nicht zu stören.
“Ich weiß es noch nicht. Die Goblins sind Räuber, so viel ist sicher. Außerdem haben sie wie wir wissen bereits Menschen getötet. Alleine dafür verdienen sie nach dem Gesetz den Strick. Ob dies alle Betrifft oder ob nur die tatsächlichen Räuber verurteilt werden, müssen die beiden Ritter entscheiden. Der Herr des Lichts hat die Macht über solche Entscheidungen schließlich in die Hände des Adels oder ihrer Stellvertreter gelegt.„

„Was unsere Gefährten betrifft, habe ich kaum mehr mitbekommen als ihr.
Ich wünschte mir allerdings, dass ihr uns noch weiter begleiten könntet.....
Ihre Hochwohlgeboren scheint auch lieber direkt mit zu den Rotpelzen reisen zu wollen aber ich denke sie hat die richtige Entscheidung getroffen auch wenn ich mir wünschen würde, dass sie und seine Hochwohlgeboren die Gruppe tauschen würden. Wie viel ich von ihm halte weiß ich noch nicht aber er ist von Adel also ist es auch nicht relevant. Herr von Falkenstein scheint ein tapferer junger Mann zu sein aber er ist so stumm, dass ich auch über ihn nicht viel sagen kann. Ähnliches gilt für den Herrn Zwerg und auch ihre Hochwohlgeboren.
Ihre Gnaden scheint recht freundlich aber auch praktisch veranlagt zu sein. Mit einem Blick aufs wesentliche und resolut genug, um sich auch durchzusetzen. Ich glaube sie könnte sich als die wertvollste Person hier erweisen.“


Dann fällt ihr Blick auf Waldomar. “Ich mag ihn und er tut mir leid wegen seiner Familie. Ich kann verstehen dass er Rache sucht und ich hoffe, dass ihn dieser Wunsch nicht umbringt. Wenn wir das hier heile überstehen hoffe ich ein gutes Wort bei diesem Herrn von Kleewald für ihn einlegen zu können.“

„Ich glaube das ist alles was ich zu alledem denke oder wolltest du auf etwas anderes hinaus?„
meint sie und sieht wieder zu Firnhild.
So nüchtern, wie ihre Wortwahl vielleicht im ersten Augenblick klingt, so sehr verraten ihre Stimme, Mimik und Gestik, was sie von der jeweiligen Situation denkt. Dass sie von seine Hochwohlgeboren bisher nicht sonderlich viel hält aber durchaus noch offen ist sich überzeugen zu lassen.
Neugierig ist die anderen besser kennen zu lernen. Ein wenig Bewunderung für ihre Gnaden und auch ehrliche freundliche Zuneigung zu Firnhild und Waldomar, sowie eine ordentliche Portion Trauer und Mitleid wegen seines Schicksals. Sowie Sorge, dass seine Hochwürden von Kleewald die Schollenflucht als Anlass für ein Exempel nehmen könnte.
Außerdem scheint sie wenig Anstrengung zu unternehmen ihre Körpersprache zu unterdrücken oder sich um einen neutraleren Ausdruck zu bemühen.
Man weiß nie, vor welchem größeren Unglück einen das Pech bewahrt hat.

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Assaltaro
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 15.01.2020 08:24

Permine und Odilia

Die Halbelfe nickt nachdenklich und lächelt dann auch leicht. "Womöglich habt Ihr Recht und danke für Euer Vertrauen... Ich töte wirklich nicht gerne.. Kein Ritter sollte das... Doch müssen wir dieses Land beschützen. Gehen wir zurück?"
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 15.01.2020 11:27

Permine nickt "Ja, und danke für euer Ohr" bedankt sich die Geweihte bei der Ritterin, sie selbst biegt dann aber ab um nach den Toten zu sehen. Sie wollte sie noch durchsuchen, ob sie vielleicht Kleinode oder Briefe für ihre Angehörigen dabei hatten, für den Fall das sie nochmal in einen Hinterhalt gerieten und die Leichen zurücklassen mussten. Außerdem wollte sie sich ggf. Waffen borgen für die Reise. diese Menschen hatten ihr Leben für den Sicheren Transport des Getreides gegeben, sie hätten gewiss nichts dagegen für diesen Zweck Waffen oder Rüstung auszuborgen.

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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 15.01.2020 18:22

Wilfried ist es gewohnt, dass man über ich redet. Das hatten die Soldaten in den Schattenlanden auch stets getan. Solange sie redeten, waren sie noch nicht abgestumpft oder stellten irgendeinen Blödsinn an. Dennoch spürt er auch dieses mal, dass Führung auch stets ein Stück Einsamkeit bedeutet. Das war nun mal der Preis seines Geburtsrechtes. Während die Menschen um ihn herum noch in Diskussionen vertieft sind, macht er sich an dem Packsattel seines Tragetieres zu schaffen. Man kann beobachten, wie er die Taschen abschnallt und die Träger für weiteres Gepäck löst, sodass ein brauchbarer Reitsattel zum Vorschein kommt. Inzwischen sind Rojan, Waldomar, Adalbrecht und Kathelyn mit dem Abbau der Zelte und dem verstauen des Gepäckes auf dem Karren fertig und kehren zum Feuer zurück. Kurz darauf kehr auch der Ritter zurück. In den Händen hält er ein wattierten Rock und ein Kettenhemd. Diese wirft er Waldomar zu. "Hier, das müsste euch passen. Es sollte euch eine Zeit lang schützen. Rojan wird euch zeigen, wie ihr es anlegen müsst." Der Holzfäller weiß gar nicht, was er darauf antworten soll, also beginnt er nach einem zustimmenden Nicken unter Anleitung des Knappen, die Rüstung anzulegen.

Die beiden toten Tempelgardisten haben jeweils ein Schwert. Streng genommen sind sie eh Eigentum der Kirche. Sie könnte den Toten auch die Lederrüstungen ausziehen, wen sie gewillt wäre, dafür die Körper entsprechend zu bewegen. Abgesehen von ihren Verletzungen sehen die Leichen so aus, als würden sie nur schlafen. Schwer zu glauben, was vor ein paar Stunden passiert ist.

"Helfen wir ihre Gnaden die Toten auf den Wagen zu legen." Dabei geht seine Wohlgeboren in Richtung Permine und den Toten.

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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 15.01.2020 18:28

Permine war gerade dabei mit den Toten leise zu sprechen, als sich der Ritter nähert, sie lächelt und verabschiedet sich, ganz als würde sie mit Lebenden reden. "Das ist sehr freundlich" antwortet sie dem Ritter und geht ihm entgegen. "Glaubt ihr es wäre sehr unanständig wenn ich zwei von ihnen auf den Kutschbock setzen würde? So sehen wir aus der ferne vielleicht nach mehr Bewaffneten aus als wir sind...." sie schaut etwas zweifelnd, hat sich aber wohl wirklich Gedanken darüber gemacht. "Sollen wir etwas von euch mitnehmen das euch vielleicht nur behindern würde?" fragt sie. Sie selbst hielt sich für absolut vertrauenswürdig.

Amirelle
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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 15.01.2020 20:36

Nun hat es Permine wirklich geschafft. Wilfried schaut sie für einen Moment überrascht an. Dann muss er schmunzeln. "Euer Gnaden besitzen wirklich einen listigen Geist." Dann überlegt er kurz. "Ich denke nicht, dass ihr Probleme bekommen werdet. Jedenfalls nicht wegen der Goblins. Eher wegen einem übereifrigen Boroni wegen eurer toten Fuhrknechte." Er muss ein wenig lachen. Das ist wohl Humor aus den Schattenlanden. Nach einem kurzen Moment fährt er dann etwas ernster fort: "Ich habe mir bereits erlaubt, das Gepäck meines Lasttieres eurem Wagen anzuvertrauen, da ich das Tier für meine Fährtenleserin benötige. Ich werde es dann in Braunenklamm wieder holen." Er nimmt die Leiche der Gardistin und legt sie sanft auf dem Wagen ab. "Sie war noch recht jung", sagt er dann bedrückt.

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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 15.01.2020 21:03

"Ihr Name ist Thalia, sie ist Tempelgardistin geworden um Leid zu verhindern.. als unser Wagenrad brach ist sie losgelaufen Hilfe zu holen, ich habe sie geschickt... und sie kam zurück um uns vor den Goblins zu warnen" sie streicht sanft über den Arm der Toten "Sie sind immer zu jung.." sagt sie und schaut dann in die Richtung des Knappen, der den Kriegsunerfahrenen Holzfäller einkleidet und zu der Fährtenleserin, dann wieder zurück zu dem Ritter "Ich habe Frau von Ifirnsthal gebeten euch zu begleiten" erklärt sie dann "Nicht nur als starken Arm, ich denke es ist gut für euch, jemanden dabei zu haben der die letzten Jahre nicht soviel Leid erleben musste" sagt sie und schaut Wilfried verständnisvoll an.

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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 15.01.2020 22:16

"Tapfere Frau", seufzt Wilfried. "Ihr habt recht, ich musste in den letzten Jahren viel zu viele Freunde begraben und musste Dinge sehen, die man nicht mal seinem ärgsten Feind wünscht." Seine Stimme klingt traurig und ehrlich. "Ich danke euch", lautet die knappe aber ehrliche Antwort auf Permines Bemühungen. Sie kehren zurück und holen nacheinander noch die zwei anderen toten Körper, um sie auf den Wagen zu laden. Der Ritter geht dabei ausgesprochen respektvoll mit den Toten um.

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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 16.01.2020 08:46

"Wenn ihr jemandem zum reden braucht, bin ich für euch da" erklärt Permine und lächelt nochmal mitfühlend, aber nicht mitleidig. Dann huscht sie weiter durchs Lager, rührt die gebrannte Getreidesuppe nochmal durch und hilft Adalbrecht die Ochsen anzuspannen.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 16.01.2020 10:21

Odilia kehrt auch zu den anderen zurück, da Wilfried gerade mit der Geweihten redet, widmet sie sich aber vorerst auch ihrem Pferd. Sattelt und zäumt es, macht den Hengst aufbruchbereit. Der weiße Tralloper schnaubt und stupst die Halbelfe freundlich an. "Na freust du dich auf die Goblin Jagd?" Natürlich erwartet sie nicht eine Antwort zu bekommen.
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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 16.01.2020 20:04

"Eines Tages werde ich darauf zurückkommen, doch jetzt müssen wir erst einmal diese Situation durchstehen." Im Lager trennen sich die Wege von dem Ritter und der Geweihten. Wilfried steht nun wieder neben dem Feuer und begutachtet kurz das Werk von Rojan und Waldomar. Zufrieden nickt er.

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 16.01.2020 20:31

Firnhild schaute überrascht, als Mirhiban so offen sprach. Musste dann aber grinsen. Diese Frau war ungewöhnlich, das mochte sie. Ihr Blick auf den Ritter war dann aber wieder nachdenklich. Was sie von ihm halten sollte war ihr so gar nicht klar. "Er ist ein Anführer. Und ein Adliger." Den Rest ließ sie ungesagt.

"Bei den anderen kann ich fast noch weniger sagen. Herr von Falkenstein ist seinem Herrn jedenfalls treu ergeben. Und Waldomar... Er hat ein hartes Schicksal. Ich hoffe, der Herr hat Verständnis." Mehr mochte sie hier und jetzt auch nicht zu den Anwesenden sagen.

"Pass auf dich auf", beschloss sie beim Du zu bleiben, das die Tulamidin verwendet hatte. "Da die Goblins offenbar schon einmal das Getreide angegriffen hatten, bin ich mir nicht sicher, welche Gruppe die sicherere ist. Aber wir haben Ritter dabei." sagte sie. Zuversicht wird uns auf jeden Fall besser zu Gesicht stehen. "Ich sollte dann mal sehen, wie ich mich behilflich machen kann. Ich hoffe, dass wir uns noch mal über den Weg laufen." Sie zögerte kurz, aber deren offene Körpersprache verleitete sie, Mirhiban eine Umarmung zu geben. Sie wartete kurz, ob die Fährtenleserin noch etwas sagen würde, bevor sie zur Geweihten und zur Feenritterin ging.

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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 16.01.2020 21:09

Mirhiban lächelt und erwidert die Umarmung.
“Mach dir keine Sorgen, ich bin wirklich gut darin auf mich auf zu passen. Ich hoffe ihr kommt alle gut im Dorf an.“ dann löste sie sich wieder. Als Firnhild sich zu den anderen begab meinte sie dann noch “bleib einfach bei den Anderen und am Besten in der Nähe der Straße oder dem Dorf, dann finde ich euch wieder.“
Sie selbst wartet dann, bis ihre Reisegruppe aufbruchbereit ist. Sie selbst hatte glücklicherweise gar nicht erst ausgepackt und so ist sie bereits fertig zum Aufbruch.
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 16.01.2020 21:12

"Niemand geht hier ohne ein Frühstück! meldet sich Permine als die Aufbruchsstimmung immer greifbarer wird. Sie wirft noch ein bisschen von dem Käse in den Topf, den die in kleine stücke geschnitten hatte und zückt die Kelle zum Verteilen. "Holt euch was und dann beten wir" erklärt sie.

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Ungelesener Beitrag von Amirelle » 16.01.2020 21:17

Wilfried kann sich ein Grinsen bei Permines forschem Auftritt nicht verkneifen. Wo sie recht hat... Wer weiß, wann es das nächste mal etwas zu Essen gibt. Er braucht nicht lange zu suchen, da ist sein Knappe mit zwei Tellern zur Stelle. Er hält seinem Herrn einen Teller hin, doch dieser winkt ab und entgegnet: "Zuerst ihr und Waldomar." Der Holzfäller greift verlegen nach dem Teller und holt sich dann zusammen mit Rojan etwas bei Permine ab.

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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 16.01.2020 21:20

Mirhibans Gesicht erhellt sich und sie erhebt sich eilig, um etwas vom Essen abzubekommen.
„Vielen Dank euer Gnaden. Ihr seid eine wahre Wucht.“, meint sie dann dankbar.
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 16.01.2020 21:32

Oh ja, Frühstück! denkt Firnhild dankbar. Zwar wäre ihr eine Mütze Schlaf lieber, aber ihre Kräfte würde sie allemal brauchen. Sie holt eine Holzschale aus ihrem Rucksack, und begibt sich zu der Geweihten. "Habt dank. Und sobald wir fertig sind, lasst mich wissen wie ich Euch helfen kann, Euer Gnaden."

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 16.01.2020 22:14

Odilia lässt zuerst die anderen etwas holen und gesellt sich zu Wilfried. "Ihrer Gnaden bat mich Euch zu begleiten. Sie meint Herr Dwarlosch reicht als Schutz aus.. Was ich sehr hoffe" Aus ihrer Stimme spricht nach wie vor etwas Sorge um Permine.
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 17.01.2020 09:22

Permine hat inzwischen das Essen an alle verteilt, es ist nichts mehr übrig, denn Peraine duldet keine Verschwendung. Die Getreidesuppe mit Wurst, Trockenfleisch und Käseeinlage duftet herrlich und dampft verführerisch aus den Schüsseln.

“Nutzen wir den Augenblick für einen Moment der Besinnung“ leitet sie ein. “Peraine, wir danken dir für unser Essen und für den Zusammenhalt der Weidener, die das Getreide zusammengetragen und gespendet haben, damit andere den Winter überstehen können. Wir danken den Zwölfen das sie uns Dwarlosch groscho Darlosch geschickt haben unser Rad zu reparieren und uns bei der Verteidigung gegen die Goblins zu unterstützen. Wir danken für die Rettung durch die Wohlgeborenen von Ifirnsthal und von Distelstein, die uns ohne zu zögern zu Hilfe eilten.

Wir trauern um Thalia und Friedhelm, die beiden Tempelgardisten die uns von Beginn an begleiteten, und um Jerhan, der sich uns in Dreybirken angeschlossen hat. Wir wissen sie in den liebenden Armen von Boron und das sie nun frei von Leid und Schmerz sind. Dies ist uns ein Trost.

Wir bitten Rondra um Mut und Stärke, für diejenigen die am heutigen Tage noch streiten müssen, damit der Hunger und das Leid der Bewohner dieses Landstrichs bald endet.

Doch möge Boron für heute genug von uns bekommen haben und wir uns alle lebendig wiederbegegnen… und nun essen wir lieber bevor es kalt wird.. amen!“


Schließt sie das sehr getragene Gebet mit einem Lächeln. Die Seele brauchte beides.

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 17.01.2020 09:42

"Danke der Herrin der Ähren für dieses Essen. Und möge die Sturmherrin uns gegen die Feinde Weidens Kraft geben." schließt sich Firnhild, etwas leiser, an.

"Und mögen die Seelen der Toten ihren Frieden finden." Womit sie nicht nur die Toten hier vor Ort meint.

Dann merkt sie, wie ganz unzeremoniell ihr Magen knurrt. Ups!

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Ungelesener Beitrag von DriveZ » 17.01.2020 09:52

Mirhiban folgt der Predigt aufmerksam.
Im Gegensatz zu Firnhild schließt sie sich einfach mit einem simplen „Amen“, an.
Dann zeichnet sie mit der Hand das gebrochene Rad des Herrn Boron in die Luft.
Das ihnen ausgerechnet ein gebrochenes Rad zum Verhängnis wurde, kann man wohl nur als Zeichen der Götter werten, das wir zusammen arbeiten sollen.
Denkt sie, als Permine den Meister Zwerg und seine Leistungen erwähnt.
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