Übergriffe in Köln und anderen Städten

Für alles, was uns sonst noch so interessiert.
Eulenspiegel
Posts in diesem Topic: 112
Beiträge: 4822
Registriert: 15.04.2005 13:32

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Eulenspiegel » 07.01.2016 20:15

Gubblinus hat geschrieben:Die Statistik sagt übrigens dass wenn du deine Tür offen stehn lässt, die Wahrscheinlichkeit dass bei dir eingebrochen wird signifikant steigt ;) . Und ob du deine Tür offen lässt oder nicht, darunter muss ja niemand leiden.
1) Doch, der Einbrecher muss darunter leiden. ;)

2) Laut Statistik wird in Kanada seltener eingebrochen als in den USA. Gleichzeitig sind laut Statistik in Kanada die Haustüren öfter offen als in den USA.

Aber trotzdem sagt die Statistik nichts darüber aus, ob es sinnvoll ist, die Tür zu schließen.
StipenTreublatt hat geschrieben:Türlich steckt Rassismus dahinter, jetzt darauf herumzureiten, dass das ja alles "Araber und Nordafrikaner" waren (siehe Studien zu sexueller Gewalt in Deutschland). Das sind auch nur Menschen (Männer) wie alle anderen, natürlich sind da Gewalttäter, Sadisten und alles mögliche andere drunter.
Das ist jetzt sexistisch von dir zu betonen, dass es Männer waren.
Talron hat geschrieben:Dann funktioniert die Analogie nicht mehr. Denn dann hätte im Artikel ja nicht generell sexuelle Gewalt sondern Vergewaltigung stehen müssen.
Wieso? Mir wäre neu, dass von einer Vergewaltigung auf dem Köllner Hauptbahnhof berichtet wurde. Es wurde von sexuellen Belästigungen auf dem Hauptbahnhof berichtet. Und der Artikel hat gesagt, dass es anderswo ebenfalls sexuelle Belästigungen gibt, über die sich nicht aufgeregt wird.

In deinem Beispiel jedoch wurde von Brandanschlägen berichtet und dein Beispiel hat ausgesagt, dass es anderswo ebenfalls Sachbeschädigungen gibt, über die sich nicht aufgeregt wird.
Ne, nicht wirklich. Es würde schlicht die Analogie zerstören.
Nein, es würde erst die Analogie wiederherstellen:
1) sexuelle Belästigung von Flüchtlingen <-> sexuelle Belästigung von Deutschen.
2) Brandanschläge von Rechten <-> Brandanschläge von Nicht-Politischen.
3) Brandanschläge von Rechten <-> Sachbeschädigungen von Nicht-Politischen.

Zwischen 1) und 2) herrscht eine Analogie. Zwischen 1) und 3) fehlt diese Analogie jedoch.

zum Oktoberfest:
Es gibt da doch zwei große Unterschiede zwischen dem Oktoberfest und dem Geschehen in Köln:
1) Auf dem Oktoberfest werden die Frauen begrabscht und können anschließend weitergehen. Auf dem Kölner Hauptbahnhof wurden die Frauen begrabscht und anschließend am Weitergehen gehindert. - Also sexuelle Belästigung (scheinbar straffrei) in Tateingang mit Nötigung (strafbar).
2) Auf dem Oktoberfest gibt es zwar viele Täter, diese agieren aber alleine oder zu zweit. In Köln haben sie jedoch größere Gruppen gebildet, in denen sie die Frauen dann belästigt haben.

Benutzeravatar
Reinecke
Posts in diesem Topic: 10
Beiträge: 116
Registriert: 25.10.2014 19:28
Wohnort: Berlin

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Reinecke » 07.01.2016 20:31

Eulenspiegel hat geschrieben:Wieso? Mir wäre neu, dass von einer Vergewaltigung auf dem Köllner Hauptbahnhof berichtet wurde.
Nach Polizeiangaben haben zwei Frauen Anzeigen wegen Vergewaltigung erstattet.
http://www.tagesspiegel.de/politik/nach ... 96734.html

Andwari
Posts in diesem Topic: 66
Beiträge: 7691
Registriert: 14.06.2012 18:34

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Andwari » 07.01.2016 20:35

Zu der zitierten Umfrage (BMFSFJ 2003):

Die dort genannten 58% beziehen sich auf "sexuelle Belästigungen", in der Umfrage sind u.a. abgefragt worden (Teil 5 - S.92ff.):
- "Ich habe schon erlebt, dass jemand mich über Telefon, E-Mail oder Brief mit unanständigen oder bedrohlichen Dingen belästigt hat."
- ... dass mir jemand durch Kommentare über meinen Körper, mein Privatleben oder sexuelle Anspielungen ein ungutes Gefühl gegeben hat."

Die Übergriffe in Köln qualifizieren sich hingegen recht sicher als "körperliche bzw. sexuelle Gewalt" nach den beiden in der Studie vorher abgehandelten Punkten - hier wären die entsprechenden Prozente (seit 16tem LJ) bei 22% für körperliche Gewalt (Einstiegsfrage, bzw. unter Ausschluss der Beschreibungen wie "wütend wegschubsen" oder "leichte Ohrfeige") und unabhängig davon 13% für sexuelle Gewalt (bzw. 16 % wenn man all die zählt, die die Aussage "Ich wurde zu sexuellen Handlungen gedrängt oder psychisch oder moralisch dazu unter Druck gesetzt" als "nie" vorgekommen beschreiben oder nicht beantworten.

Die entsprechenden Zahlen für türkische und osteuropäische Frauen in der Umfrage (S.125ff.) liegen insbesondere bei den schwereren Gewaltformen deutlich über denen der Gesamtgruppe.

*************

@Silvester in Köln
Nur zum Vergleich das angesprochene Oktoberfest (2015), auf dem gerüchteweise mehr als 1000 Leute sind, jeweils die Anzeigen, führten zu 275 Gewahrsamnahmen und 486 Festnahmen:
- 1191 Straftaten, davon
- 372 Körperverletzungen, 88 gefährliche KVs
- 339 Taschendiebstähle
- 9 mal Widerstand
- 7 mal Raub, 1 versuchte Tötung
- 20 mal Sexualdelikte, davon 1 versuchte Vergewaltigung
- 231 mal Betäubungsmittel
- dazu Falschgeld, Sachbeschädigung, unerlaubtes Betteln, ...

Wenn wir jetzt den Opfern nicht völlig unterschiedliche Neigung, eine Straftat anzuzeigen, unterstellen wollen, ist in Köln Außergewöhnliches passiert. Und südländisch aussehende junge Männer gibt es auch auf der Wiesn.

Benutzeravatar
Denderan Marajain
Posts in diesem Topic: 51
Beiträge: 5828
Registriert: 13.02.2007 16:49
Wohnort: Wien

Auszeichnungen

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Denderan Marajain » 07.01.2016 20:49

Gerade in ARD-Brennpunkt

Täter von Köln fast ausschließlich Leute aus Maghreb-Staaten. Kriminalitätsrste unter diesen Migranten seit 2011 verzehnfacht. Unter den grapschern nachweislich auch Flüchtlinge dabei. hat deutsche Bundespolizei soeben bekanntgegeben. was erwarten wir, wenn wir fast ausschließlich junge Männer mit kaum Bildung, einem starken Machismo und keiner Selbstreflexion aufnehmen. Männer die nie in Arbeit gebracht werden können - auch wenn wir die Jobs hätten, die wir eh nicht haben. die es nicht gewohnt sind zu arbeiten, weil sie von ihren untertänigen Müttern wie götter behandelt wurden. die unseren Rechtsstaat, die Aufklärung, den Humanismus verachten, aber ausnutzen. refugees welcome, rapefugees not. baut eure Länder auf, zerstört nicht unsere


http://derstandard.at/2000028620344/Meh ... t-Salzburg

Benutzeravatar
sagista
Posts in diesem Topic: 116
Beiträge: 2482
Registriert: 29.03.2005 09:45

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von sagista » 07.01.2016 23:56

Gubblinus hat geschrieben:Genau deswegen finde ich Forenbeiträge als das bessere Stimmungsbarometer, es fehlt die Filterung durch soziale Normen, und der Mensch zeigt im Schutze der Anonymität was er wirklich denkt.
Ist es wirklich von größerem Interesse was ein Mensch sagt wenn er glaubt dass er dafür zurechtgewiesen werden könnte, oder zeigt die Anonymität nicht eigentlich das wirkliche Bild das in der Bevölkerung herrscht (welches sich sofort offenbaren würde sobald es annähernd gesellschaftsfähig wird)
Nun ja, das sehe ich nicht so.
Denken kann man vieles, sich ausmalen kann man noch viel mehr, aber dieses dann wirklich zu sagen oder gar umzusetzen sind nochmal zwei unterschiedliche Dinge. Aus der Annonymität heraus sagt man leichter Dinge, die man sonst nie sagen würde.
Gubblinus hat geschrieben:Wir sind noch lange nicht auf dem Niveau dass wir wirklich offene "Moslemfeindlichkeit" haben, wir sind eher bei der Stimmung die 20 Jahre bevor es akut wurde herrschte, eine generelle Animosität, ein generelles Misstrauen. Was positiv zu bemerken ist ist, dass die Medien noch nicht mitmachen, und dass es genug öffentliche Gegenstimmen gibt, es ist noch nicht gesellschaftsfähig. Im Untergrund brodelt aber schon die Bezeichnung als "Welle" als "Schwemme" als "Flut", der Asylant gilt (zumindest in dem Schutz der Anonymität) als ungebildet, schmutzig und sich schnell vermehrend, ein Parasit den man durchfüttern müsse und der nur unsere (kulturelle) Gesellschaft zerstört. (und da gibts dann auch noch schlimmere Kommentare). Das ist etwas das ich als Entmenschlichung bezeichne, nämlich die Wahrnehmung nicht mehr als individueller Mensch, sondern als eine "Masse an Schädlingen" deren man Herr werden muss.
Bei aller Liebe, aber das, was einige Spinner in irgendwelchen Foren zum Besten geben, ist ärgerlich, aber ich möchte doch hoffen, dass auch dich die Ereignisse an sich wesentlich betroffener machen als der Mist, den manche aus dem sicheren Schutz der Annomyität von sich geben. In meiner Prioritätenliste zumindest ist das irgendwo ganz weit unten angesiedelt.
StipenTreublatt hat geschrieben:Nun, offensichtlich sind die Täter nur auf die falsche Party gegangen. Hätten sie das auf dem Oktoberfest abgezogen, wäre die Aufregung ausgeblieben (siehe oben). Oder?

...

Nein, wäre sie nicht. Weil es eben "Araber und Nordafrikaner" sind, und nur weiße, fette Deutsche auf dem Oktoberfest grabschen "dürfen". Und Lobo somit offensichtlich zumindest zum Teil recht hat.
Nein, das ist einfach Schwachsinn (eigentlich wollte ich etwas viel deutlicheres schreiben).
Auch wenn sich auf dem Oktoberfest eine Horde von 1000 Männern egal welcher Nationalität und Hautfarbe zusammenrotten würde und die dann Frauen einkesseln, sexuell mißbrauchen und berauben würden, gäbe es eine ähnliche, wenn nicht gar noch größere Aufregung und Debatte.
Es ist mir völlig schleierhaft, wie Lobo auf diese abwegige und bescheuerte Idee kommt und ich frage mich, wie man das wirklich glauben kann.
Das ist einfach hanebüchener Blödsinn.
Denderan Marajain hat geschrieben:ch nominiere hiermit offiziell: Den Begriff "Antänzer" für Männergruppen, die sich aus einem gröhlenden Mob lösen, um ihre weiblichen Opfer einzukreisen und sexuell zu nötigen, zum Euphemismus des noch jungen Jahres 2016.
Ob sich der noch toppen lässt, heuer?
Naja, wenn ich mir die politische Landschaft und die Medienlandschaft so ansehe, in D und in Ö - da werde ich sicher noch negativ überrascht:
Die Verleugnungs- und Verharmlosungs-Weltmeister sind sie ja jetzt bereits...

PS: gibt es eigentlich etwas Abstoßenderes und Erbärmlicheres, als "starker Mann" zusammen mit anderen Männern, Frauen "einzukreisen", um sie dann gemeinsam zu vergewaltigen?!
Mir fällt seit 2 Tagen nichts noch Verabscheuungswürdigeres ein.
Absolute Zustimmung zu jedem Wort!

Im Übrigen möchte ich doch auch mal feststellen, dass das die gesamten Ereignisse zu Sylvester ja auch noch ganz andere Dimensionen haben.
Man muss das, was in diesem Artikel berichtet wird, schlicht als Staatsversagen einstufen. Die Polizei war vor Ort, hat von Straftaten Kenntnis erhalten und konnte nicht einschreiten. Das ist eine komplett neue Situation. Der Staat war nicht im Stande, seine Bürger vor Verbrechern zu schützen. Das ist absolut fatal. Ich habe heute gelesen, dass sich in Düsseldorf bereits eine erste Bürgerwehr gebildet hat. Ich prophezeie, dass weitere folgen werden. Darüberhinaus kann ich mir auch vorstellen, dass angesichts der offensichtlichen personellen Überforderung bald eine Debatte darüber aufkommen wird, ob man nicht doch auch die Bundeswehr im Innern einsetzen kann.

Darüberhinaus handelt es sich in vielerlei Hinsicht um ein absolutes worst-case-Szenario:
- die Taten an sich,
- das Staatsversagen,
- offenkundig waren auch Flüchtlinge unter den Tätern oder zumindest in dem Mob,
- die Presse berichtete erst sehr spät,
- die Bekanntmachungen des, in meinen Augen inzwischen untragbaren Kölner Polizeipräsidenten, dem man inzwischen eine wirklich beschämende Salamitaktik vorwerfen muss.

Ja, ich denke, der Jahreswechsel bildet in vielerei Hinsicht eine Zäsur und da finde ich es wirklich ärgerlich, wie manche versuchen, das Thema auf Nebenkriegsschauplätze - dazu zähle ich auch explizit das "Oktoberfest-Argument" - zu führen. Die Bedeutung des Themas lässt sich anhand der weltweiten Aufmerksamkeit feststellen.

Ach ja, und das Thema Solidarität bei der Aufnahme von Flüchtlinge, auch in Osteuropa können wir wohl auch vergessen.

Eulenspiegel
Posts in diesem Topic: 112
Beiträge: 4822
Registriert: 15.04.2005 13:32

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Eulenspiegel » 08.01.2016 00:06

Zur Richtigstellung:

Erst hat sich eine Gruppe von 1000 Menschen gebildet, aus deren Mitte heraus Feuerwerkskörper auf die Passanten geschossen wurden.
Das hat die Polizei mitbekommen. Und hier ist sie auch eingeschritten!!!
Die Gruppe von den 1000 Menschen wurde aufgelöst.

SPÄTER am Abend dann haben sich kleiner Gruppen von etwa 10-20 Leuten gebildet, die die Frauen dann eingekreist, belästigt und beraubt haben. Hiervon hat die Polizei erst tagsüber erfahren.

Das, was die Polizei zeitnah erfahren hat, hat zum Eingreifen der Polizei geführt.
Bei der Sache, die sie erst später erfahren hat, konnte sie selbstverständlich nicht eingreifen.

Benutzeravatar
sagista
Posts in diesem Topic: 116
Beiträge: 2482
Registriert: 29.03.2005 09:45

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von sagista » 08.01.2016 00:08

Ähm, vielleicht solltest du den Artikel noch einmal lesen.
Ich denke, einem Einsatzbericht des Polizeiführers kann man Glauben schenken, insbesondere wenn er die Polizei in einem so schlechten Licht darstehen lässt.

Benutzeravatar
Salix Lowanger
Posts in diesem Topic: 9
Beiträge: 5180
Registriert: 21.04.2005 13:40
Geschlecht:
Kontaktdaten:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Salix Lowanger » 08.01.2016 00:15

Jadoran hat geschrieben:Das ist von 2009 und sicher nicht mehr aktuell. Und es ist nur ein juristischer Aufsatz einer Assesorin.
Dann noch mal aktueller:
In Deutschland ist eine sexuelle Handlung gegen den ausdrücklichen Willen einer Person nicht strafbar. Weint eine Person oder sagt sie "Nein" reicht das nicht aus. Es muss ein weiteres Nötigungsmittel vorliegen. Der Paragraph 177 im Strafgesetzbuch, der Vergewaltigung und sexuelle Nötigung regelt, stellt drei Bedingungen: Der Täter muss entweder Gewalt angewendet oder damit gedroht haben oder eine schutzlose Lage, aus der das Opfer sich nicht selbst befreien konnte, ausgenutzt haben. Eine Bedingung muss erfüllt sein, damit die Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung strafbar ist.
"Es hängt von der Reaktion des Opfers ab, ob die Tat strafbar ist oder nicht", kritisiert Katja Grieger vom Bundesverband der Frauenberatungsstellen (bff). Das Problem: Die Polizei riet in der Vergangenheit, sich nicht zu wehren. Hinterher kann die fehlende Gegenwehr dem Opfer vorgeworfen werden.
Ziel des Entwurfs ist es laut Justizministerium, Frauen, aber auch Männer zukünftig strafrechtlich besser zu schützen. In dem Entwurf, der tagesschau.de vorliegt, wird die derzeitige Rechtslage als "unzureichend" beschrieben: "Es gibt Situationen, in denen die Voraussetzungen von Paragraf 177 StGB nicht vorliegen, die aber dennoch in strafwürdiger Weise für sexuelle Handlungen ausgenutzt werden, etwa, wenn das Opfer aufgrund der überraschenden Handlungen des Täters keinen Widerstand leisten kann oder wenn das Opfer nur aus Furcht von Widerstand absieht."
Der Artikel auf Tagesschau.de ist von heute (bzw. gestern).
Terroristen sind NIEMALS Gläubige.Terroristen sind IMMER kranke Arschlöcher!
- Ralf Ruthe

Eulenspiegel
Posts in diesem Topic: 112
Beiträge: 4822
Registriert: 15.04.2005 13:32

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Eulenspiegel » 08.01.2016 00:17

sagista hat geschrieben:Ähm, vielleicht solltest du den Artikel noch einmal lesen.
Ich denke, einem Einsatzbericht des Polizeiführers kann man Glauben schenken, insbesondere wenn er die Polizei in einem so schlechten Licht darstehen lässt.
Der Einsatzbericht des Polizeiführers ist glaubwürdig. Spiegel Online ist dagegen nicht ganz so glaubwürdig. Ich werfe ihnen nichtmal absichtliches Falschverstehen vor, sondern eher das Stille-Post-Prinzip. Das, was der Polizeiführer angeblich gesagt hat, und das, was der Polizeiführer tatsächlich gesagt hat, sind zwei paar Schuhe.

Hier mal der Pressebericht der Polizei selber:
POL-K: 160102-1-K Übergriffe am Bahnhofsvorplatz - Ermittlungsgruppe gegründet

Benutzeravatar
sagista
Posts in diesem Topic: 116
Beiträge: 2482
Registriert: 29.03.2005 09:45

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von sagista » 08.01.2016 00:24

Ganz ehrlich, ist es nicht schon Anwendung von Gewalt, wenn man eine andere Person gegen ihren Willen anfasst/begrapscht?
Offensichtlich besteht dringender Handlungsbedarf.
Aber genau genommen befanden sich die Opfer Sylvester doch in einer "schutzlose(n) Lage, aus der das Opfer sich nicht selbst befreien konnte", wenn sie von einer geifernden Meute eingekesselt sind.

@ Eulenspiegel: Datum des Berichts: 02.01.2016 – 16:58
Ich rede von dem Bericht, der seit heute kursiert.

Benutzeravatar
Talron
Posts in diesem Topic: 30
Beiträge: 5045
Registriert: 23.03.2004 13:28
Wohnort: LB

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Talron » 08.01.2016 09:38

sagista hat geschrieben:Ganz ehrlich, ist es nicht schon Anwendung von Gewalt, wenn man eine andere Person gegen ihren Willen anfasst/begrapscht?
Offensichtlich besteht dringender Handlungsbedarf.
Aber genau genommen befanden sich die Opfer Sylvester doch in einer "schutzlose(n) Lage, aus der das Opfer sich nicht selbst befreien konnte", wenn sie von einer geifernden Meute eingekesselt sind.
Rein vom Gesetz besteht keine Schutzlücke. Der punkt ist eben, dass der Richter beim Urteil und der Strafzumessung mehr Freiraum hat.Leider wird dieser sehr oft zum Nachteil der Opfer ausgenutzt.Und leider stellt sich hier die Frage ob es nicht auch etwas mit der befürchteten Reaktion von Angehörigen der Täter zu tun hat.

Benutzer 7553 gelöscht

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Benutzer 7553 gelöscht » 08.01.2016 09:54

Interessant das niemand auf die Idee käme eine angetrunkene Junggesellinnen-Abschiedsrunde als Sex-Flashmob zu bezeichnen. Da habe ich es auch schon erlebt das die ziemlich ungeniert grabschend durch die Straßen ziehen. Sowas gibt es also auch andersherum. Was nicht heißen soll das solches Verhalten toleriert werden darf.

Jadoran
Moderator/in
Moderator/in
Posts in diesem Topic: 80
Beiträge: 10674
Registriert: 14.11.2014 10:06

Auszeichnungen

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Jadoran » 08.01.2016 10:10

Diskussion ist hier unerwünscht - daher gelöscht. Nichts für ungut.
Zuletzt geändert von Jadoran am 28.05.2017 16:00, insgesamt 1-mal geändert.
Dreck vorbeischwimmen lassen

Benutzeravatar
Talron
Posts in diesem Topic: 30
Beiträge: 5045
Registriert: 23.03.2004 13:28
Wohnort: LB

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Talron » 08.01.2016 12:42

Frater Tiberius hat geschrieben:Interessant das niemand auf die Idee käme eine angetrunkene Junggesellinnen-Abschiedsrunde als Sex-Flashmob zu bezeichnen. Da habe ich es auch schon erlebt das die ziemlich ungeniert grabschend durch die Straßen ziehen. Sowas gibt es also auch andersherum. Was nicht heißen soll das solches Verhalten toleriert werden darf.
Sorry, aber ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass das zwei völlig unterschiedliche Ebenen sind?
Ich meine ja für viele in deutschland sozialisierte ist faire la bise auch seltsam, aber das ist kein sexueller Übergriff. Es fehlt die ganze Intention des Täters oder der Täterin. Und es geht hier auch nicht darum, dass mal eine Hand einen Busen berührt haben soll. Es geht darum, dass diese Frauen aktive in eine völlig ausgelieferte und erniedrigende Situation gebracht wurden und diese dann auch noch im extrem Fall hoch bis zur Vergewaltigung ausgenutzt wurde. (Und wenn man der Polizei glaubt, dann konnte dies öfters nur durch ein Eingreifen der Polizei verhindert werden!)

Ich kann mich jetzt nicht dazu äußern an was für "Jungesellinen" du geraten bist, aber ich nehme mal an, dass sie dich nicht umzingelt und eingekreißt habe und dir am ende die Boxershorts gefehlt hat.

Benutzeravatar
Talasha
Posts in diesem Topic: 59
Beiträge: 7274
Registriert: 03.02.2010 12:34

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Talasha » 08.01.2016 12:52

Talron hat geschrieben:
Ich kann mich jetzt nicht dazu äußern an was für "Jungesellinen" du geraten bist, aber ich nehme mal an, dass sie dich nicht umzingelt und eingekreißt habe und dir am ende die Boxershorts gefehlt hat.
Ja, die Junggesellinnen bist du nach einer Minute los, im Normalfall.
Sir Isaac Newton ist der tödlichste Bastard im ganzen Weltraum!

Benutzer 7553 gelöscht

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Benutzer 7553 gelöscht » 08.01.2016 14:16

Talron hat geschrieben:Ich meine ja für viele in deutschland sozialisierte ist faire la bise auch seltsam, aber das ist kein sexueller Übergriff. Es fehlt die ganze Intention des Täters oder der Täterin. Und es geht hier auch nicht darum, dass mal eine Hand einen Busen berührt haben soll. Es geht darum, dass diese Frauen aktive in eine völlig ausgelieferte und erniedrigende Situation gebracht wurden und diese dann auch noch im extrem Fall hoch bis zur Vergewaltigung ausgenutzt wurde. (Und wenn man der Polizei glaubt, dann konnte dies öfters nur durch ein Eingreifen der Polizei verhindert werden!)

Ich kann mich jetzt nicht dazu äußern an was für "Jungesellinen" du geraten bist, aber ich nehme mal an, dass sie dich nicht umzingelt und eingekreißt habe und dir am ende die Boxershorts gefehlt hat.
Gegenfrage: Was hat eine Gruppe von 8-10 besoffener nach Schnaps stinkender Frauen, die einen einkreisen und angrabschen mit mit faire la bise zu tun? Wie ist wohl die Intention wenn eine der Frauen einem mit den Worten "Na, und wie bist du so bestückt?" in den Schritt greift? Ja, so etwas gibt es. Auch Frauen können durch Alkohol die Hemmungen verlieren und durch die Gruppe den Mut für derartige Assi-aktionen zusammen nehmen. Die Boxershorts waren hinterher durchaus noch an Ort und Stelle, dennoch ist solches Verhalten vollkommen unangemessen und entwürdigend.
Talasha hat geschrieben:Ja, die Junggesellinnen bist du nach einer Minute los, im Normalfall.
Eine Minute? So lange lasse ich mir Derartiges bestimmt nicht gefallen. Ich habe zwei der "Damen" beiseite geschubst, die Dritte fast umgerempelt und mir so einen Weg da raus gebahnt. Wenigstens haben sie es dann dabei belassen mir hinterher zu feixen. Das war zwar auch nicht "ladylike", aber so war ich wenigstens nicht gezwungen härtere Gewalt anzuwenden.

Und damit sind wir beim Wichtigsten: Immer Wehren! Ob gegen Mobbing oder sexuelle Übergriffe, ein stummes Opfer hilft niemandem, auch nicht sich selbst. Wehrloses Erdulden stachelt die Täter nur weiter an. Wer sich schlank, zierlich und schwach fühlt sollte eben immer Pfefferspray mitführen und im Gefahrfall großzügig benutzen.

Jadoran
Moderator/in
Moderator/in
Posts in diesem Topic: 80
Beiträge: 10674
Registriert: 14.11.2014 10:06

Auszeichnungen

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Jadoran » 08.01.2016 17:58

Diskussion ist hier unerwünscht - daher gelöscht. Nichts für ungut.
Zuletzt geändert von Jadoran am 28.05.2017 16:00, insgesamt 1-mal geändert.
Dreck vorbeischwimmen lassen

Benutzeravatar
Talasha
Posts in diesem Topic: 59
Beiträge: 7274
Registriert: 03.02.2010 12:34

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Talasha » 08.01.2016 18:19

Jadoran hat geschrieben: (Die andere Alternative, eine scharfe, legal geführte Waffe, scheidet für 99,X % der Bevölkerung aus)
Bis du die draußen hast hat dich der Typ schon dreimal umgehauen, oder er nimmt dir die Waffe direkt ab.
Sir Isaac Newton ist der tödlichste Bastard im ganzen Weltraum!

Jadoran
Moderator/in
Moderator/in
Posts in diesem Topic: 80
Beiträge: 10674
Registriert: 14.11.2014 10:06

Auszeichnungen

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Jadoran » 08.01.2016 20:03

Diskussion ist hier unerwünscht - daher gelöscht. Nichts für ungut.
Zuletzt geändert von Jadoran am 28.05.2017 16:01, insgesamt 1-mal geändert.
Dreck vorbeischwimmen lassen

Benutzeravatar
Gorbalad
Wiki Aventurica
Wiki Aventurica
Posts in diesem Topic: 21
Beiträge: 20219
Registriert: 08.03.2011 20:57
Wohnort: Wien
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 08.01.2016 20:07

Wenn Du Dich auf mehrere Meter entscheidet, dem Typ die Kugeln zu verpassen. Wenn die Situation in kürzerer Distanz eskaliert, hilft Dir die Waffe eher nicht.

Und wären die Gesetze lockerer, hätte der Typ wohl auch eine Waffe. Und seine Kumpels auch.

Eulenspiegel
Posts in diesem Topic: 112
Beiträge: 4822
Registriert: 15.04.2005 13:32

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Eulenspiegel » 08.01.2016 20:15

@ Jadoran
Wie willst du bereits auf mehrere Meter Entfernung entscheiden, ob du den gegenüber erschießt oder nicht?

Ob der andere dir etwas tun will oder nicht, erkennst du erst, wenn er direkt vor dir steht.

Jadoran
Moderator/in
Moderator/in
Posts in diesem Topic: 80
Beiträge: 10674
Registriert: 14.11.2014 10:06

Auszeichnungen

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Jadoran » 08.01.2016 20:24

Diskussion ist hier unerwünscht - daher gelöscht. Nichts für ungut.
Zuletzt geändert von Jadoran am 28.05.2017 16:01, insgesamt 1-mal geändert.
Dreck vorbeischwimmen lassen

Eulenspiegel
Posts in diesem Topic: 112
Beiträge: 4822
Registriert: 15.04.2005 13:32

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Eulenspiegel » 08.01.2016 20:36

Daher ja die Frage an dich. Du bist schließlich kein Opfer. Also: Wie findest du rechtzeitig heraus, ob der Gegenüber dir etwas Böses will?

Benutzeravatar
Talasha
Posts in diesem Topic: 59
Beiträge: 7274
Registriert: 03.02.2010 12:34

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Talasha » 08.01.2016 20:44

Jadoran hat geschrieben:Wenn Du sowas erst auf den letzten Zentimetern erkennst, dann hast Du tatsächlich ein Problem. In diesem Fall bist Du einfach ein Opfer, solltest dich damit abfinden und hoffen, dass andere Dir helfen.
Meter Jadoran Meter.

Wie mir Volker Kunkel erzählte hilft der Hund leider auch nur bedingt, hätte ihn die drei Schläger damals nicht komplett unterschätzt wäre er bei 4° Celsius von einer Brücke geworfen worden.
Zuletzt geändert von Talasha am 08.01.2016 20:53, insgesamt 1-mal geändert.
Sir Isaac Newton ist der tödlichste Bastard im ganzen Weltraum!

Andwari
Posts in diesem Topic: 66
Beiträge: 7691
Registriert: 14.06.2012 18:34

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Andwari » 08.01.2016 20:53

Die von Jadoran angesprochenen 0,X Prozent der Bevölkerung sind ganz überwiegend Polizeibeamte (zzgl. Zoll usw.), dazu noch eine Handvoll Personenschützer, evtl. Werttransport-Begleiter usw. - und letztere wohl nicht privat in der Kneipe, sondern nur während ihres Jobs.

Nach deutschem Waffenrecht wird es sonst mit Führen einer geladenen Schusswaffe nix, weil "Dorfdisko" ist ziemlich sicher kein Jagdrevier.

Ihr könnt Euch allesamt gerne weiter in Nahkampf-Fantasien ergehen - im unangenehmen Fall, dass sich eine böswilliger Schläger, Messerstecher o.ä. sich mir auf <1m nähern kann, wäre es zumindest mir lieber, dass der schon zwei Treffer im Körper hat, als dass er das unverletzt tut. Nix anderes hat Jadoran geschrieben, über die Chancen, nachfolgend selbst unverletzt zu bleiben, wurde keine Aussage getroffen.
Ich habe noch von keinen "Schlägereien/Messerstechereien" gehört, die als quasi-Sprintwettbewerb ausgetragen wurden. Dass ein "Start" im Nahbereich (d.h. unter ca. 1,2-1,5m) ganz viele Optionen rausnimmt, ist auch klar, da hilft auch der Hinweis "weglaufen" nix - auch das hätte man dann vorher angehen müssen.
Zuletzt geändert von Andwari am 08.01.2016 21:03, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
Talasha
Posts in diesem Topic: 59
Beiträge: 7274
Registriert: 03.02.2010 12:34

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Talasha » 08.01.2016 21:01

Andwari hat geschrieben:Ihr könnt Euch allesamt gerne weiter in Nahkampf-Fantasien ergehen - im unangenehmen Fall, dass sich eine böswilliger Schläger, Messerstecher o.ä. sich mir auf <1m nähern kann, wäre es zumindest mir lieber, dass der schon zwei Treffer im Körper hat, als dass er das unverletzt tut. Nix anderes hat Jadoran geschrieben, über die Chancen, nachfolgend selbst unverletzt zu bleiben, wurde keine Aussage getroffen.
Womit Jadoran aber auch die Behauptung aufgestellt hat das es im Alltag halbwegs praktikabel ist, was ich durchaus bezweifle.
Andwari hat geschrieben: Dass ein "Start" im Nahbereich (d.h. unter ca. 1,2-1,5m) ganz viele Optionen rausnimmt, ist auch klar, da hilft auch der Hinweis "weglaufen" nix - auch das hätte man dann vorher angehen müssen.
Ehm, wie die Herren Hyneman und Savage ziemlich eindeutig bewiesen haben geht der Nahbereich schon bei 6 Metern los.
Zuletzt geändert von Talasha am 08.01.2016 21:12, insgesamt 2-mal geändert.
Sir Isaac Newton ist der tödlichste Bastard im ganzen Weltraum!

Eulenspiegel
Posts in diesem Topic: 112
Beiträge: 4822
Registriert: 15.04.2005 13:32

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Eulenspiegel » 08.01.2016 21:02

Nochmal: Woher weißt du oder Jadoran, ob der Typ dort vorne, ein böser Messerstecher ist?

Typen in Bomberjacke gibt es reichlich. Willst du jetzt jeden Typen im Bomberjacke erschießen, weil er ein Messerstecher sein könnte?
Normalerweise ziehen Messerstecher ihr Messer erst, wenn sie direkt vor dir stehen. Meistens schlagen sie sogar zuerst mit der Faust zu und ziehen das Messer erst, wenn sie auf Gegenwehr treffen.

Also nochmal: Woher weißt du bei 2 Meter Entfernung, ob der Typ vor dir ein Messerstecher ist?

Andwari
Posts in diesem Topic: 66
Beiträge: 7691
Registriert: 14.06.2012 18:34

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Andwari » 08.01.2016 21:08

Könnten wir zum eigentlichen Thema zurückkehren?

Bei Jadoran war offensichtlich schon eine eskalierende Situation vorausgesetzt, nicht die ganz normale S-Bahn-Fahrt. Dashalb wird auch der schräg gegenüber sitzende Pendler üblicherweise nicht erschossen, abgestochen o.ä.

Jadoran
Moderator/in
Moderator/in
Posts in diesem Topic: 80
Beiträge: 10674
Registriert: 14.11.2014 10:06

Auszeichnungen

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Jadoran » 08.01.2016 22:14

Diskussion ist hier unerwünscht - daher gelöscht. Nichts für ungut.
Zuletzt geändert von Jadoran am 28.05.2017 16:03, insgesamt 1-mal geändert.
Dreck vorbeischwimmen lassen

Benutzeravatar
Talasha
Posts in diesem Topic: 59
Beiträge: 7274
Registriert: 03.02.2010 12:34

Errungenschaften

Re: Übergriffe in Köln und anderen Städten

Ungelesener Beitrag von Talasha » 08.01.2016 22:50

Ja, mehr Polizisten, mehr Sozialarbeiter, das wäre wohl das effektivste.
Sir Isaac Newton ist der tödlichste Bastard im ganzen Weltraum!

Gesperrt