Wie geht's Euch grad 2?

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 20.07.2020 09:38

Ja aber glaub hässlich Nachnamen wird man nur durch Heirat los.
PartnerIn aber über Nachnamen aussuchen ist aber auch nicht empfehlenswert ^^
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Ja ich betreibe "Blümchen"-Rollenspiel und ich steh dazu.

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 20.07.2020 09:43

Assaltaro hat geschrieben:
20.07.2020 09:38
Ja aber glaub hässlich Nachnamen wird man nur durch Heirat los.
PartnerIn aber über Nachnamen aussuchen ist aber auch nicht empfehlenswert ^^
Ich habe mir eine Partnerin mit einem in meinen Ohren sehr schönen Nachnamen ausgewählt. Blöderweise aber auch einem sehr ähnlichen Vornamen, es wäre also etwas schräg wenn wir den gleichen Nachnamen hätten. Ich schau mich lieber weiter um. :ijw:
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Ungelesener Beitrag von Raskir » 20.07.2020 11:42

@Madalena:
Das ist aber sehr effizient (und damit deutsch), man braucht nur einen Namen, um euch beide anzusprechen.

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 20.07.2020 12:16

Raskir hat geschrieben:
20.07.2020 11:42
@Madalena:
Das ist aber sehr effizient (und damit deutsch), man braucht nur einen Namen, um euch beide anzusprechen.
Sie ist aber nicht effizient deutsch, sondern kommt aus einem Land, wo mehrere Nachnamen üblich sind. Der Trend geht ja eh zur Zweit- und Drittfrau.
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Ungelesener Beitrag von Raskir » 20.07.2020 12:32

Das war auch eher darauf bezogen, daß du sie heiratest ihren Nachnamen annimmst.
Das wäre dann von dir eine Erhöhung der Effizienz und damit sehr deutsch.
Wir Deutschen sind ja nur deswegen so effizient und Meister der Automatisierung, weil wir im Grunde sehr faul sind ;).

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Ungelesener Beitrag von Dajin ibn sharif al'Alan » 20.07.2020 13:13

Hmm, Wenn Alecto das Triumphirat heiratet, hat er dann drei Familiennamen ? Hat davon vielleicht schon jemand einen Doppelnamen ?
Fragen über Fragen :ijw:

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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 20.07.2020 16:04

Assaltaro hat geschrieben:
20.07.2020 09:38
Ja aber glaub hässlich Nachnamen wird man nur durch Heirat los.
PartnerIn aber über Nachnamen aussuchen ist aber auch nicht empfehlenswert ^^
In Österreich ist es einfacher, und man braucht niemanden finden, der den passenden Namen hat, sowie gewillt ist zu heiraten.

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Ungelesener Beitrag von Alecto » 20.07.2020 18:07

Gorbalad hat geschrieben:
20.07.2020 16:04
Assaltaro hat geschrieben:
20.07.2020 09:38
Ja aber glaub hässlich Nachnamen wird man nur durch Heirat los.
PartnerIn aber über Nachnamen aussuchen ist aber auch nicht empfehlenswert ^^
In Österreich ist es einfacher, und man braucht niemanden finden, der den passenden Namen hat, sowie gewillt ist zu heiraten.
In Deutschland ist eine Namensänderung außerhalb einer Eheschließung nur möglich wenn ein "wichtiger Grund" vorliegt. Nach der Rechtsprechung liegt ein wichtiger Grund vor, wenn das schutzwürdige Interesse des Antragstellers an der Änderung seines Namens, die Interessen anderer Beteiligter und die Interessen der Allgemeinheit, die grundsätzlich die Beibehaltung des bisherigen Namens fordern, überwiegt.
Damit wird man hierzulande geschmackliche Entgleisungen der Eltern im Vornamen verhältnismäßig schwer nur wieder los. Die besten Aussichten haben Leute beim Nachnamen wenn dieser historisch vorbelastet ist (z.B. "Hitler") oder despektierlich ist ("Fick", "Möse", etc...)
Dajin ibn sharif al'Alan hat geschrieben:
20.07.2020 13:13
Hmm, Wenn Alecto das Triumphirat heiratet, hat er dann drei Familiennamen ? Hat davon vielleicht schon jemand einen Doppelnamen ?
Doppelnamen gibt es in Japan praktisch nur bei Ausländern, bei den Einheimischen ist das nicht üblich und bei der Eheschließung auch nicht vorgesehen. Ein Doppelname würde nur bei einer Eheschließung in Deutschland funktionieren und anschließend in Japan einen Rattenschwanz übelster Bürokratie nach sich ziehen. Was in Japan jedoch problemlos möglich ist, dass beide ihren jeweiligen Familiennamen behalten. Zu der Lösung habe ich mit meiner Holden gegriffen, auch wenn sie bereit gewesen wäre meinen Namen anzunehmen.
Wollte ich einen Familiennamen mit dem ich angeben kann, dann müsste ich Schwesterchen davon überzeugen den (tatsächlich ererbten) Familiennamen ihrer Mutter anzunehmen (geht anscheinend ziemlich leicht), diese dann heiraten und ihren Namen annehmen. Mutter trägt tatsächlich das zugehörige Familienwappen auf einem ihrer "offiziellen" Kimonos. Kaori trägt nur zufälligerweise den Familiennamen einer Adelsfamilie durch Namensänderung, ist mit denen also nicht wirklich verwandt und darf dementsprechend nicht das zugehörige Familienwappen tragen. Das hätte kein so großes Potential zum angeben.
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Ungelesener Beitrag von Raskir » 20.07.2020 18:32

@Alecto:
Auch in Deutschland ist es problemlos möglich, daß beide Ehepartner ihren jeweiligen Nachnamen behalten.
Falls aber Nachwuchs geplant ist, sollte man sich einigen, sonst könnte es bzgl. einiger Rechte von Erziehungsberechtigten schwierig werden, bspw. nötige (medizinische) Entscheidungen, Besuchsrechte und ähnliches. Je nachdem wie konservativ und analog das Gegenüber ist.

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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 20.07.2020 18:48

Alecto hat geschrieben:
20.07.2020 18:07
In Deutschland ist eine Namensänderung außerhalb einer Eheschließung nur möglich wenn ein "wichtiger Grund" vorliegt.
War hier auch lange so, wurde dann aber vor einigen Jahren liberalisiert.

Ich bin mir nicht sicher, ob es die Regelung noch gibt, dass man die bestehenden Träger des Namens fragen muss, ob man den auch haben darf, wenn es weniger als X sind. :grübeln:

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Ungelesener Beitrag von Alecto » 20.07.2020 19:07

Raskir hat geschrieben:
20.07.2020 18:32
Auch in Deutschland ist es problemlos möglich, daß beide Ehepartner ihren jeweiligen Nachnamen behalten.
Ich weiß :wink: - Und Du weißt sicher auch wen ich da als "Beweisstück A" anführen könnte. :wink:
Diese Möglichkeit hätten wir sowohl in Deutschland als auch Japan gehabt. Es gibt jedoch ein paar Länder wo das nicht möglich wäre.

@topic: Ich habe mich offensichtlich wieder mal in Schwierigkeiten geplappert. Jetzt muß ich auf Japanisch erklären was ein "Laplacescher Dämon" ist und warum das Gedankenmodell dahinter nicht haltbar ist.
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Ungelesener Beitrag von Djembo » 20.07.2020 21:02

So, die letzten Fotos. Gestern Abend haben die ersten beiden das Nest verlassen, heute die restlichen, bis Stand jetzt sind alle 5 durchgekommen
photo_2020-07-20_20-56-41.jpg
Sie sind ähnlich entspannt, wie die Eltern, die füttern die Kleinen und werden das auch noch einige Tage lang tun bis die Kleinen vollständig selbstständig sind. Vorerst können die Kleinen noch nicht richtig fliegen sondern eher große, flattrige Sprünge machen. Sie verstecken sich die meiste Zeit sehr gut, man findet sie nur, wenn man die Eltern beobachtet und schaut, wo sie mit Futter hin fliegen. Nur das eine auf Foto 2 hat das scheinbar nicht ganz verstanden und ist meistens nicht richtig gut versteckt. Aber dafür kann es auch schon mit Abstand am besten flattern, fast schon richtig fliegen
photo_2020-07-20_20-56-34.jpg
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Ungelesener Beitrag von Milan » 20.07.2020 22:43

Gestern haben wir den letzten Tag unseres geplatzten Schottlandurlaubs mit einer Riesenportion Fish 'n' Chips zelebriert.
Erkenntnisse daraus:
- In Deutschland gekaufter Kabeljau ist teurer als in Frankreich gekauftes 1a Thunfischfilet
- In einer kleineren Großstadt ist es mittelschwer unmöglich irgendwo malt vinegar zu erstehen. Mein Favorit war der Supermarkt mit 177 Sorten Essig, der letztendlich doch nur Variationen derselben 6 Essigsorten zu bieten hatte.
- Nach 2 Stunden frittieren am offenen Topf rieche ich wie ein echter Chippie.
$> cd/pub
$> more beer

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Ungelesener Beitrag von Talasha » 21.07.2020 14:53

Alecto hat geschrieben:
20.07.2020 19:07
Raskir hat geschrieben:
20.07.2020 18:32
Auch in Deutschland ist es problemlos möglich, daß beide Ehepartner ihren jeweiligen Nachnamen behalten.
Ich weiß :wink: - Und Du weißt sicher auch wen ich da als "Beweisstück A" anführen könnte. :wink:
Diese Möglichkeit hätten wir sowohl in Deutschland als auch Japan gehabt. Es gibt jedoch ein paar Länder wo das nicht möglich wäre.

@topic: Ich habe mich offensichtlich wieder mal in Schwierigkeiten geplappert. Jetzt muß ich auf Japanisch erklären was ein "Laplacescher Dämon" ist und warum das Gedankenmodell dahinter nicht haltbar ist.
https://ja.wikipedia.org/wiki/%E3%83%A9 ... A%E9%AD%94 Wenn du mir diesen Artikel übersetzt kann ich dir vielleicht helfen. :censored:
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Ungelesener Beitrag von Alecto » 21.07.2020 20:46

Talasha hat geschrieben:
21.07.2020 14:53
Wenn du mir diesen Artikel übersetzt kann ich dir vielleicht helfen.
Ich habe den Mädels zum "Laplaceschen Dämon" schon eine Erklärung vorstottern können. Das Problem ist da nicht die dahinterstehende Theorie, sondern jemand anderem einen komplexen Sachverhalt mit eigenen Worten in einer Fremdsprache zu erklären.
Ohnehin habe ich die Befürchtung dass die Mädels, darunter insbesondere Suzu, darüber schon perfekt Bescheid wussten und nur sehen wollten ob ich in der Lage bin das ausserhalb meiner Muttersprache verständlich zu machen.

@topic: Zurück aus der Klinik. Wären der Selbstmörder, der Fingerknicker und der Kreissägenbesitzer nicht gewesen, dann wäre ich heute pünktlich nach Hause gekommen.
Die weiteren Pläne für heute:
1. Tee
2. Schokolade
3. Die Bakemonogatari-Reihe weiterlesen
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Ungelesener Beitrag von Firuna Tannhaus » 21.07.2020 20:58

Warum heißt der eigentlich Dämon? Ich habe den Wiki-Artikel jetzt nur überflogen, finde aber die Begründung mit "das hat sich irgendwann so ergeben" nicht sonderlich erhellend.

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Ungelesener Beitrag von Alecto » 21.07.2020 21:11

Firuna Tannhaus hat geschrieben:
21.07.2020 20:58
Warum heißt der eigentlich Dämon? Ich habe den Wiki-Artikel jetzt nur überflogen, finde aber die Begründung mit "das hat sich irgendwann so ergeben" nicht sonderlich erhellend.
Der Ausdruck stammt von Pierre-Simon Laplace persönlich. Laut diesem ist der Dämon:
Eine Intelligenz, die in einem gegebenen Augenblick alle Kräfte kennt, mit denen die Welt begabt ist, und die gegenwärtige Lage der Gebilde, die sie zusammensetzen, und die überdies umfassend genug wäre, diese Kenntnisse der Analyse zu unterwerfen, würde in der gleichen Formel die Bewegungen der größten Himmelskörper und die des leichtesten Atoms einbegreifen. Nichts wäre für sie ungewiss, Zukunft und Vergangenheit lägen klar vor ihren Augen.
Dabei sah er den "Dämon" aber nicht als Person im eigentlichen Sinne an. Das ist ähnlich zu werten wie wenn Einstein von "Gott" spricht.
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Ungelesener Beitrag von Firuna Tannhaus » 21.07.2020 21:30

@Alecto Weiter unten im Wikitext steht allerdings
Argumente gegen die Möglichkeit der Existenz einer solchen „Intelligenz“ (die Bezeichnung „Dämon“ etablierte sich erst später) sind die empirische Unzugänglichkeit des Kleinen und die Unzugänglichkeit sehr großer Massen im Kosmos.
Laut der Klammer hat er den Begriff "Dämon" also nicht verwendet, sondern einfach nur "Intelligenz" oder verstehe ich das jetzt falsch?

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Ungelesener Beitrag von Alecto » 21.07.2020 21:42

Firuna Tannhaus hat geschrieben:
21.07.2020 21:30
@Alecto Weiter unten im Wikitext steht allerdings
Argumente gegen die Möglichkeit der Existenz einer solchen „Intelligenz“ (die Bezeichnung „Dämon“ etablierte sich erst später) sind die empirische Unzugänglichkeit des Kleinen und die Unzugänglichkeit sehr großer Massen im Kosmos.
Laut der Klammer hat er den Begriff "Dämon" also nicht verwendet, sondern einfach nur "Intelligenz" oder verstehe ich das jetzt falsch?
Im "Essai philosophique sur les probabilités" fällt der Begriff des "Dämon" tatsächlich noch nicht. Das kam erst später als er angefangen hat seine Arbeit mit anderen Personen zu diskutieren.

Wie dem auch sei - Man kann nach heutigem Kenntnisstand davon ausgehen dass er mit seiner Idee falsch lag.
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Ungelesener Beitrag von Djembo » 21.07.2020 22:51

Das Wort Dämon ist ursprünglich nicht unbedingt ein böses Monster sondern bezeichnet bei Homer allgemein göttlichen Einfluss, bei Hesiod auch quasi die Geister der Verstorbenen aber auch göttliche Wesen.
Da man bei den meisten Philosophen der Neuzeit (in der Moderne hingegen... ) eine klassische Bildung und Vertrautheit mit den wichtigsten Werken der griechischen Literatur voraussetzen kann, muss man bei Worten wie "Dämon" (denn "Daimon", was der griechischen Schreibweise eher entsprochen hätte, ist ja nun wirklich zu kompliziert" prinzipiell in die klassisch helenistischen Bedeutungen bzw. die Humanistenansichten schauen.

Wobei die meisten Kritiken an Laplace seinem Dämon ja eher völlig am Thema vorbei gehen. Ja, quantenmechanisch und relativitätstheoretisch ist das unmöglich, aber darum geht es ja nicht. Die meiste Kritik ignoriert den Aphrorismus "Wenn es ein Wesen gäbe, dass".
Zum Vergleich: das Steinparadoxon. Kann Gott einen Stein erschaffen, der so schwer ist, dass er ihn nicht heben kann? Kann er es nicht, ist er nicht allmächtig. Kann er einen solchen Stein erschaffen, dann ist er auch nicht allmächtig weil es dann etwas gibt, was er nicht kann: den Stein heben.
Die Auflösung ist ganz einfach: Natürlich kann Gott einen solchen Stein erschaffen. Und diesen Stein kann er in keinem Fall heben. Natürlich kann er ihn trotzdem heben, denn er ist allmächtig. Es gibt dann einen Stein, den Gott gleichzeitig heben kann und nicht heben kann. Das ist paradox, aber die Vorstellung von Allmacht ist eben paradox. Allmacht bedeutet, dass ja und nein gleichzeitig möglich sind.
Auf die gleiche Art ist der Laplacesche Dämon zu denken. Es ist unmöglich, dass es eine Intelligenz gibt, die ein vollständiges Wissen über alle Dinge, ihre Zustände und ihre Bewegungen gleichzeitig hat. Aber WENN es sie gäbe, DANN könnte diese Intelligenz alle zukünftigen Zustände aller Dinge vorhersagen. Dass es eine solche Intelligenz nicht geben kann von wegen weil Physik und Mathe, das ist dabei ein zweitrangiges Problem. Nur weil wir meinen, dass es auf Quantenebene absolute Zufälle gibt und weil wir es mit Mathe innerhalb gegebener Aphorismen schlüssig machen können, muss das nicht stimmen.
Das ist einer der großen Spaßfaktoren der Philosophie: man kann von offensichtlichem Unsinn aus anfangen und endlose Gedankengebilde aufbauen, die Menschenrechte formallogisch herleiten und philosophiesche Zombies erschaffen, die sofort zusammenbrechen, wenn man die Vorbedingungen betrachtet.
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Ungelesener Beitrag von Arathorns Sohn » 21.07.2020 23:18

@Djembo

Die Vögel sind supersüß :) :6F:

Zu dem Stein'paradoxon' gibt es eine nicht-paradoxe Lösung: Der Allmächtige vermag es, den erwähnten Stein zu erschaffen (aka, allgemeiner formuliert, seine eigene Allmacht einzuschränken), aber hat es bisher nicht getan. Solange er das nicht tut, bleibt er allmächtig. Allmächtig zu sein heißt ja nicht, alles tun zu müssen, sondern man muss in der Lage sein, Beliebiges tun zu können. Allmächtig ist man also, bevor man einen selbsteinschränkenden Stein erschaffen hat*. Prinzipiell kann dieser Zustand unendlich lange andauern.

(Ich bin Atheist)

*notwendige, nicht hinreichende Bedingung

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 22.07.2020 00:23

Viel spannender finde ich ja die Theodizee-Frage, die sich aus der Allmacht ergibt. Wieso kriege ich eine Erkältung, wenn Gott es mit Allmacht verhindern könnte? Antwort: Sie mag mich halt nicht.

Ich sollte dann in der Arztpraxis vorher anrufen ob die mich so zum Termin morgen überhaupt wollen, oder?
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Ungelesener Beitrag von Raskir » 22.07.2020 00:27

Ich muß bei der Theodizee-Frage immer an David Hume denken, der so treffend formulierte:

"Will Gott Böses verhindern, kann es aber nicht? Dann ist er impotent. Kann er es, aber will es nicht? Dann ist er bösartig."

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Ungelesener Beitrag von Djembo » 22.07.2020 11:11

Arathorns Sohn hat geschrieben:
21.07.2020 23:18
Zu dem Stein'paradoxon' gibt es eine nicht-paradoxe Lösung: Der Allmächtige vermag es, den erwähnten Stein zu erschaffen (aka, allgemeiner formuliert, seine eigene Allmacht einzuschränken), aber hat es bisher nicht getan. Solange er das nicht tut, bleibt er allmächtig.
Das ist keine Auflösung. Solange er das nicht tut, kann er als allmächtig wahrgenommen werden, das sagt aber nichts darüber aus, ob er allmächtig ist. Wer seine Allmacht einschränkt, der ist nicht mehr allmächtig und wer seine Allmacht nicht einschränken kann, der ist auch nicht allmächtig, wir sind wieder am Anfang bei dem Stein.
Das Schöne an der Annahme menschlicher Unzulänglichkeit und der damit einher gehenden absoluten Unverständlichkeit eines allmächtigen Gottwesens ist, dass sie auch all die anderen Unklarheiten zu ignorieren erlaubt. Will Gott das Böse einfach nicht verhindern? Keine Ahnung, wie soll ich die Gedanken eines Allmächtigen verstehen? In der Kritik der reinen Vernunft spricht Kant drei Arten von Gottesbeweisen an, den physikalisch-theologischen (bei dem bin ich mir über die Bezeichnung nicht ganz sicher, bin aber auch zu faul nachzuschauen), den kosmologischen und den ontologischen. Die ersten beiden kranken an unserem Axiom von der menschlichen Unzulänglichkeit (da laviert Kant ganz spannend drum herum), der dritte arbeitet rein mit der Frage, ob etwas Denkbares existieren muss. Und wenn ein durchgeknalltes Genie wie Kant nicht über die menschliche Unzulänglichkeit hinweg kommt, dann will ich mir das auch nicht anmaßen.
Und immer daran denken: der radikale Skeptizismus, die Anzweiflung aller Sinnes- und Gedankenvorgänge, wurde nie aufgelöst, nur mit einem wohlfeil ausformulierten "aber das ist doch voll Moppelkotze!" beiseite gelegt. Und das ist alles, was man über Philosophie wissen muss.

Nett, in einer Pause mal die Gedanken von dem Versuch, Partizipialkonstruktionen mit Vor- Gleich- und Nachzeitigkeit in Köpfe zu kloppen, weg zu bekommen. Ist das wirklich so komplizier? Das, was das Partizip Perfekt Passiv ausdrückt, passiert IMMER vor dem, worauf es sich bezieht. Und wenn der Hauptsatz im Perfekt steht, dann muss die Partizipialkonstruktion eben im Plusquamperfekt übersetzt werden, auch wenn das Ding Partizip Perfekt Passiv genannt wird. *seufz*
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Ungelesener Beitrag von Dajin ibn sharif al'Alan » 22.07.2020 14:00

Djembo hat geschrieben:
22.07.2020 11:11
....

Nett, in einer Pause mal die Gedanken von dem Versuch, Partizipialkonstruktionen mit Vor- Gleich- und Nachzeitigkeit in Köpfe zu kloppen, weg zu bekommen. Ist das wirklich so komplizier? Das, was das Partizip Perfekt Passiv ausdrückt, passiert IMMER vor dem, worauf es sich bezieht. Und wenn der Hauptsatz im Perfekt steht, dann muss die Partizipialkonstruktion eben im Plusquamperfekt übersetzt werden, auch wenn das Ding Partizip Perfekt Passiv genannt wird. *seufz*
Ja.
Als jemand dem die Grammatik schon immer irgendwie völlig abging: JA
Ich weiß zwar nicht wieso, aber über nomen, verben, adjektive bin ich nie hinausgekommen. Ich habe da in der Schule irgendwann den Anschluss verloren. Und sobald man es ein paar Jahre nicht kapiert hat ....

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Ungelesener Beitrag von Djembo » 22.07.2020 14:25

@Dajin ibn sharif al'Alan
Japp, meistens liegt das Problem darin, dass die Grundlagen nicht da sind, aber das ist immer das erste, das ich mache, wenn ich eine Klasse bekomme. Grundlagen, Grundlagen, Grundlagen. Was ist eine Wortart, was ist ein Satzglied, wo ist der Unterschied zwischen Prädikat und Verb und zwischen Adjektiv und Adverb und so weiter. Und es ist heftig, was da manchmal für Lücken vorhanden sind. Bei einzelnen Schülern, ok, das passiert. Aber bei ganzen Klassen...
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Ungelesener Beitrag von Arathorns Sohn » 22.07.2020 15:16

@Djembo
Wer seine Allmacht einschränkt, der ist nicht mehr allmächtig und wer seine Allmacht nicht einschränken kann, der ist auch nicht allmächtig
Ja, und in meiner Auflösung ist beides im Sinne einer Allmacht erfüllt: Die Allmacht wurde in keiner Weise eingeschränkt und Gott hat die Macht, seine Allmacht einzuschränken. q.e.d.

Oder mit anderen Worten: I agree to disagree bezügl.
Das ist keine Auflösung.
Anderes Beispiel: Wenn jemand Millionär ist, hat er die Option, seine Million auszugeben*. Danach wäre er kein Millionär mehr. Würdest Du sagen, er kann nicht als Millionär bezeichnet werden, weil er diesen Status verlieren wird, sobald er (genug) Geld ausgibt?
Kann ein Lebender nicht als lebend bezeichnet werden, weil er auf jeden Fall sterben wird?
Der Allmächtige muss nicht einmal seine Allmacht aufgeben, er kann so wie er will, und kann es insbesondere auch bleibenlassen mit dem diskutierten Spezialstein.

*um das Beispiel klar zu halten, gibt dieser Millionär Geld aus für sagen wir eine Spende - bzw. nicht für Sachwerte, die jemand dann immer noch seinem Vermögen zuschreiben könnte.

Die Theodizeefrage ist ein anderes Thema. (aber natürlich auch extrem spannend - Allmacht und Allgüte zusammen sind tatsächlich ausgeschlossen)
Zuletzt geändert von Arathorns Sohn am 22.07.2020 15:43, insgesamt 1-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von Firuna Tannhaus » 22.07.2020 15:43

Djembo hat geschrieben:
22.07.2020 11:11
Nett, in einer Pause mal die Gedanken von dem Versuch, Partizipialkonstruktionen mit Vor- Gleich- und Nachzeitigkeit in Köpfe zu kloppen, weg zu bekommen. Ist das wirklich so komplizier? Das, was das Partizip Perfekt Passiv ausdrückt, passiert IMMER vor dem, worauf es sich bezieht. Und wenn der Hauptsatz im Perfekt steht, dann muss die Partizipialkonstruktion eben im Plusquamperfekt übersetzt werden, auch wenn das Ding Partizip Perfekt Passiv genannt wird. *seufz*
Ich muss sagen, ich war in Grammatik mit den Bezeichnungen der Zeitformen immer überfordert. Ich habe einfach mehr oder weniger "gewusst" wie es richtig zu formulieren/übersetzen ist, sobald ich die Regeln verstanden hatte. Meine Lehrer sind da immer sehr pikiert gewesen, weil ich es nicht begründen konnte, aber trotzdem die korrekte Antwort gegeben habe :lol: :censored:

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Ungelesener Beitrag von Djembo » 22.07.2020 16:59

@Arathorns Sohn
Allmacht und Millionär sind allerdings zwei unterschiedliche Zustände. Allmacht ist ein Zustand, der nicht an einen Zeitpunkt gebunden ist, Millionär schon. Für einen Millionär gibt es einen Zeitpunkt, an dem er kein Millionär gewesen sein kann, zum Beispiel vor seiner Geburt. Und spätestens, wenn er nicht mehr existiert, ist er auch kein Millionär mehr. Für jemanden, der Allmächtig ist gilt das nicht, er kann seine Allmacht aufgeben und dennoch Allmächtig sein denn uneingeschränkte Macht bedeutet auch, nicht an Logik und sowas gebunden zu sein. Und Allmacht bedeutet auch, dass du völlig Recht hast. Das ist halt eine ebenso undenkbare Sache, wie Nichts.
Firuna Tannhaus hat geschrieben:
22.07.2020 15:43
Meine Lehrer sind da immer sehr pikiert gewesen, weil ich es nicht begründen konnte, aber trotzdem die korrekte Antwort gegeben habe
Sowas ist aber auch nervtötend! Das Ziel ist ja nicht, dass das Kind eine richtige Antwort gibt. Das Ziel ist, dass das Kind versteht, wie man zur richtigen Antwort kommt, damit wir in Lernzielebene 3 (die Übertragung) gehen können. Das Schlimmste dabei ist dann, dass man als Lehrer davor steht und nicht weiß, wie man es erklären kann weil man nicht weiß, wo ein Problem eigentlich liegt.
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Ungelesener Beitrag von Alecto » 22.07.2020 19:54

Zurück vom Frühdienst. Heute scheint mal wieder die "Wer-tut-sich-am-kreativsten-weh?-Challenge" am Start gewesen zu sein, wobei die beiden Kandidaten, die letzten Endes an mich gingen, vergleichsweise schlecht abgeschnitten haben. "Abgeschnitten" ist in diesem Fall wörtlich zu verstehen.
Wäre jetzt nicht kurz vor Schluss noch eine Junkine mit Spritzenabszess aufgetaucht, dann wäre für heute Schluss. Jetzt muss ich darauf warten dass unsere liebe Anästhesie endlich mal in die Pötte kommt.

[EDIT] Auch eine Lösung wenn auch nicht unbedingt eine gute: Die Junkine ist über das warten auf die OP entzügig geworden und ist daher aus dem Krankenhaus getürmt. Damit bin ich dann wohl für heute fertig.
We're in the stickiest situation since Sticky the stick insect got stuck on a sticky bun...

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