Wie geht's Euch grad 2?

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Ungelesener Beitrag von Djembo » 18.07.2020 13:41

Das Problem ist, dass zu kämpfen fast nie sinnvoll ist. Klar, es fühlt sich nett an, es zu können. Sowohl mit dem Spazierstock (sowas habe ich nie dabei, aber Stockfechten macht wirklich Spaß) als auch mit Hand und Fuß bin ich recht gut trainiert. Ich bin zu stur und lasse mich zu leicht provozieren, also habe ich mir irgendwann gesagt, dass wenn ich schon zu dumm bin, einfach aus der Situation heraus zu gehen, dann sollte ich wenigstens lernen, auch zu gewinnen. Und es macht vom Gefühl her schon einen Unterschied, es hilft, gelassener mit entsprechenden Situationen umzugehen. Wenn man das Gefühl hat "mit dem Typen werde ich fertig", dann bleibt man ruhiger und ruhig zu bleiben ist manchmal schon alles, was es braucht, um eine Situation zu entschärfen.
Aber trotzdem ist zu Laufen immer besser als zu kämpfen, das halte für sehr wichtig, es deutlich zu sagen. Ganz abgesehen davon, dass man in einem Kampf verletzt werden kann, könnte man auch den anderen verletzen. Und wenn ich jemanden mit einem schlampig ausgeführten Seoi-nage (einem Schulterwurf) mit dem Nacken auf Beton knalle, dann ist das ziemlich gefährlich. Mag der Typ auch ein besoffener Drecksnazi sein, der mich eben noch verprügeln wollte, es ist trotzdem ein echt mieses Gefühl, neben sowas stehend auf den Krankenwagen zu warten. In Kämpfen können schlimme Dinge passieren, also ist das Mittel der Wahl Vermeidung wo es nur geht.
Und deshalb pfeif auf Waffen, ob das jetzt ein Messer, ein Elektroschocker oder sonstwas ist.
Wichtig: wenn man um Hilfe bittet, immer direkt Leute ansprechen. Niemals "Hilfe" sondern immer "Sie dort in dem roten Hemd, bitte helfen sie mir".
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 18.07.2020 13:41

Jadoran hat geschrieben:
18.07.2020 13:17
Tedenziell hat man damit gegen Strassenschäger, die selber Kickboxen oder MA wirklich können, keine Chance. Ausserdem greifen die ja fast nie allein an.
Das stimmt, dass sind die wirklich gefährlichen.

Du vergisst aber, eben auch den Fall, dass gerade im Bereich der sexuellen Übergrifflichkeit der Täter (oder die Täterin) selber nichts oder wenig können und sich vermeintlich Schwache aussuchen.
Wegen meiner geringen Körpergröße wurde ich schon oft von Männern unterschätzt (zum Glück nie in ernsthaften Situationen), aber so im SV Kurs an der Uni, wenn sich da auch mal Männer hin verirren, können die meisten erstmal nicht glauben wie viel Kraft eine kleine Frau dennoch mit Training und richtiger Technik (das wichtigste, viel wichtiger als fett aufgepumpte Muskeln) aufbringen können.
Da war einer deutlich größer als ich und ziemlich verblüfft, dass er zwei Matten weit stolpert wenn ich ihn schubse.
Und diese Überraschung ist auch eine verdammt effektive Waffe. Statistisch gibt es recht viele Übergriffe, die abgebrochen wurden, weil der Täter nicht damit gerechnet hat, dass das Opfer sich richtig wehrt.

Ok, ich geh jetzt noch auf Djembos Post ein.
Grundsätzlich richtig, aber du gehst davon aus, dass man immer noch die Wahl hat zwischen Kämpfen und Weglaufen. Aber gerade für uns (kleinere) Frauen ist die Angst eher, dass (große) Typen hinter einem geparkten Auto oder ner dunklen Ecke hervorspringen. Und in den Fällen bleibt eigentlich nur Kämpfen und Schreien. Die vermeintlich gefährlichen Orte meiden geht halt auch nicht immer, auch wenn es halt so Tricks gibt wie eher in der Mitte vom Weg laufen, als am Rand.
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 18.07.2020 13:48

Wenn man es entschlossen übt, kann sich fast jeder effektiv wehren. Das ist in meinen Augen auch die beste Lösung im zivilen Alltag. Echte Übergriffigkeit (Grabscher, Taschenräuber) kann man so am besten abwehren, und für das Selbstbewusstsein ist es auch besser, wenn man sich selbst behaupten kann, als wenn man Opfer wird.
Man sollte nur seine eigenen Fähigkeiten nicht überschätzen und vor allem die Situation im Blick behalten. Fit bleiben ist eine Herausforderung...
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 18.07.2020 13:54

Das stimmt, es sollte halt wirklich am besten wöchentliches Training sein oder gar zwei mal die Woche in einer "richtigen" Trainingsgruppe, damit man auch mal Partner durchwechselt. Man sollte im Idealfall mal mit jeder "Körperform" geübt haben.
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Ungelesener Beitrag von Alecto » 18.07.2020 15:26

@Jadoran & @Assaltaro :
In dieser Beziehung bin ich absolut nicht eurer Meinung, was darin begründet sein dürfte dass ich das Thema "tätliche Angriffe" aus einer ganz anderen Perspektive miterlebt habe und immer noch miterlebe. Die Zeiten, in denen ich mir am Wochenende in der Notaufnahme die Nächte um die Ohren schlagen durfte gehören glücklicherweise weitgehend der Vergangenheit an, diese haben mir aber überdeutlich gelehrt: Egal für wie gut trainiert man sich hält, egal wie überlegen und erfahren man sich fühlt, lasse Dich NIE auf eine tätliche Auseinandersetzung ein wenn Du die Möglichkeit hast wegzulaufen. Das sind in der Regel nie Situationen die man in irgendeiner Weise trainieren kann oder auf die man sich sinnvoll vorbereiten kann. Und das sind praktisch nie Situationen die man in irgendeiner Form tatsächlich im Griff hat. - Und die können ganz grauenvoll schiefgehen. "Urplötzlich und ohne Vorwarnung hat er zugeschlagen..." , "Plötzlich standen seine Kumpels hinter mir...", "Ich hatte nicht gesehen dass er ein Messer in der Hand hat...", "Plötzlich hat er mich an der Halskette gepackt...." , "Ich habe zu spät gemerkt dass er nicht allein ist..." Solche Geschichten darf man sich Samstag nachts fast stündlich in immer wechselnden Varianten anhören. Und diese Leute sind z.T. übelst zugerichtet, z.T. gezeichnet fürs Leben und in einigen wenigen Fällen überleben sie das nicht. An einen Patienten im Speziellen erinnere ich mich insbesondere: Ausbilder bei der Polizei, top durchtrainiert und an diesem Abend privat in einer Kneipe unterwegs. Der hat auch erst gemerkt dass sein Gegner ein Messer hat als es schon bis zum Anschlag in seinem Bauch steckte.
Daher bleibe ich dabei: Versuche solchen Situationen von vorneherein so gut es geht aus dem Weg zu gehen. Und wenn es hart auf hart kommt RENN WEG egal für wie gut man sich vorbereitet und trainiert hält.
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 18.07.2020 15:39

@Alecto: Ich kenne es aus der Perspektive des Überfallenen, der sich erfolgreich gewehrt hat. Ich stimme Dir soweit zu: Legt es bloß nicht darauf an, haltet die Augen offen und geht solchen Situationen möglichst aus dem Weg.
Aber glaubt auch nicht, ihr könntet mit Mitte vierzig mehr als ein paar Meter vor zwei einundzwanzigjährigen Raufbolden davonlaufen, wenn die an euch ihr Mütchen kühlen wollen. Und glaubt auch nicht, es würde euch jemand helfen. (Ausser die Polizei rufen, die dann in einer Viertelstunde vielleicht kommt).
Das einzige, was Angreifer, die euch aus Rauflust oder Habgier angreifen, abhält, ist die Sorge, eventuell zu verlieren. Wenn sie die nicht haben, habt ihr verloren, und wenn ihr am Boden liegt, machen die Kumpels von dem Angreifer mit. Wenn der erste Angreifer stöhnend und blutend zu Boden sinkt, überlegen es sich seine Kumpels. Dann kann und sollte man sich zurück ziehen. Ich rede hier echt nicht davon, den Helden zu spielen oder einen auf Dicke Hose zu machen. Ich rede darüber, sich zu wehren (und sich so fit zu halten, dass man das kann). Wenn man vor einem Messerstecher wegläuft, bekommt man das Messer nach drei Schritten von hinten in den Rücken.
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Ungelesener Beitrag von Alecto » 18.07.2020 15:57

Jadoran hat geschrieben:
18.07.2020 15:39
Aber glaubt auch nicht, ihr könntet mit Mitte vierzig mehr als ein paar Meter vor zwei einundzwanzigjährigen Raufbolden davonlaufen, wenn die an euch ihr Mütchen kühlen wollen.
Was bringt Dich zu der Annahme, dass wenn Du nicht fit genug bist einem Raufbold davonzulaufen, dass Du dann in der Lage bist es körperlich mit ihm aufzunehmen? Noch dazu wenn die zu zweit sind?

Aber das ist eine Diskussion die ich eigentlich nie führen wollte...
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Ungelesener Beitrag von Djembo » 18.07.2020 16:01

@Assaltaro Na da bin ich eher in der Täterbeschreibung drin, normal groß, dick, bärtig, nicht gerade schwächlich, Thorshammer um den Hals (tolles Stück, ein Nachbau eines Grabfundes aus der Nähe von Schleswig mit einem eingestanzten Kreuz, eben aus der Zeit der Christianisierung der Wikinger), das fieseste Resting Bitchface zwischen Polen und Frankreich, wie es mal eine Schülerin ausdrückte. Insofern kann ich von solchen Sorgen kaum was verstehen, aber dennoch bin ich ganz bei Alecto: Flucht ist immer die bessere Variante.
Auch bekloppte Schläger bringen normalerweise niemanden um. Das klingt zynisch, aber die wollen normalerweise "nur" ein bisschen auf dir herumkloppen, sich wie die starken Macker fühlen und dann ist fertig. Von allen Schlägereien, von denen ich so gehört habe (ich kenne leidenschaftliche Kneipengänger, Leute, die auf Demos gehen, Discogänger und ähnliche Risikogruppen, da hört man viel), oder an denen ich selbst in der Nähe war, ist immer nur dann ernsthaft was passiert, wenn die Leute entweder völlig besoffen waren und nichts mehr gemerkt haben, oder eben wenn jemand meinte, genau das zu tun, was @Jadoran anspricht: die Gegenüber einschüchtern wollen. Das mag in 9 von 10 Fällen funktionieren, wenn man rücksichtslos und agressiv genug vorgeht*, im 10ten ist das Gegenüber auf Drogen, psychisch nicht ganz da, ein Vollidiot oder sonstwas und schon bist du der, der am Boden liegt.
Alecto hat geschrieben:
18.07.2020 15:57
Was bringt Dich zu der Annahme, dass wenn Du nicht fit genug bist einem Raufbold davonzulaufen, dass Du dann in der Lage bist es körperlich mit ihm aufzunehmen?
Das kommt dann dazu.

* und das bedingt mMn ein Level an Rücksichtslosigkeit, das einem mit Pech auch mal ganz schnell eine Anzeige einbringen kann. "Ja, die haben miteinander geredet und das sah schon bedrohlich aus, aber dann hat der eine den anderen plötzlich geschlagen und der ist zu Boden gegangen."
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 18.07.2020 16:14

Wenn das mit dem Situation vermeiden und aus dem Weg gehen nicht geklappt hat, und Dein Gegenüber ist darauf aus, seinen Kumpels zu zeigen, dass er dieser Kartoffel da eine reinhauen kann, dann führt wegrennen dazu, dass er denkt: "Der hat Angst, das wird ganz easy." Wenn er das Gefühl hat, "Scheisse, der wehrt sich, könnt auch daneben gehen, und dann steh ich vor meinen Kumpels doof da", dann beschränkt er sich eher auf verbale Attacken, und die kann man an sich abgleiten lassen und den Rückzug einleiten. Ich musste mich bisher als Erwachsener zweimal richtig wehren, und es hat beides mal geklappt. Man muss eben bereit sein, in so einer Situation jemandem richtig weh zu tun. Wenn Du am Boden liegst, gibt es den Stiefelkreis, und ich hab Bekannte, deren vierzehnjähriger Sohn wurde "so zum Spass" so zusammen getreten, dass er nicht nur schwer verletzt sondern auch dauerhaft zeugungsunfähig ist. Dem Gegenüber zu vermitteln: "Ich werde mich wehren, und das wird dir weh tun" ist was anderes als zu provozieren. Und im Zweifelsfall lasse ich mich lieber anzeigen als auf der Intensivstation zu landen.
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Ungelesener Beitrag von Alecto » 18.07.2020 16:26

@Jadoran Das beantwortet meine Frage nicht und ist in sich auch etwas widersprüchlich, aber lassen wir das. Wie oben schon geschrieben habe ich eigentlich kein Interesse das jetzt im Detail auszudiskutieren.
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 18.07.2020 16:39

Das ist eigentlich ganz einfach und mit etwas Nachdenken zu erschliessen: Wenn Du wegläufst, und wirst von hinten angegriffen, dann kannst Du dich nicht verteidigen. Entweder bekommst Du gleich das Messer in den Rücken oder dir werden die Beine weg gesäbelt und Du liegst am Boden, und bevor Du hoch bist, hast Du schon die ersten Tritte gegen Kopf, Eier oder Nieren.
Wenn Du Dich verteidigst, greift - wenn überhaupt - erst mal nur einer an, und wenn Du es schaffst, den schnell richtig bluten zu lassen (Nase z.B.), dann überlegt es sich sein Kumpel eher, als wenn er nur zur curbstomp-party eingeladen wird.
Für mich ist das Thema hiermit erledigt, wenn Du unbedingt da noch das letzte Wort hinterhängen möchtest: Von mir aus.
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Ungelesener Beitrag von Alecto » 18.07.2020 16:44

Jadoran hat geschrieben:
18.07.2020 16:39
Für mich ist das Thema hiermit erledigt, wenn Du unbedingt da noch das letzte Wort hinterhängen möchtest: Von mir aus.
Nach solch einem Post - Nein, das lässt man besser unkommentiert.
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 18.07.2020 16:59

Wenn ich nachts auf der Straße einer Gruppe begegne, die mir Übel will, ist es ziemlich sicher Gewalt um der Gewalt willen. Gegen eine Übermacht brauche ich gar nicht groß hoffen. Da kann ich nur auf schnelle Beine bauen. Vielleicht sind die dann eh zu bequem, zu folgen. Oder vom Alkohol beeinträchtigt. Plus, ich könnte relativ schnell einen belebteren Ort erreichen.

Wenn es um sexuelle Übergriffe geht halte ich die Situation allerdings für eine ganz andere, und würde mich mit aller Gewalt wehren. Da kann man nicht darauf bauen, glimpflich davon zu kommen wenn man nicht provoziert. Dafür kann man darauf bauen, dass das Gegenüber mit relativ guter Wahrscheinlichkeit von einem ablässt, wenn man starke Gegenwehr zeigt. Zumal man es tendenziell nicht so mit dem 16-20jährigen Täterprofil mit versteckter Waffe zu tun hat.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 18.07.2020 18:37

Ja das wollte ich hier die ganze Zeit aufführen, dass irgendwie etwas aneinander vorbei geredet wird. Der eine Teil redet über die "Discoschläger" denen es um Gewalt geht, der andere Teil über sexuelle Übergriffe.

Aber das spiegelt es auch sehr gut wieder, warum Studenten am Uni-SV Kurs auftauchen. Die Studentinnen sagen eher sie haben Angst, wenn sie nach der 20 Uhr Vorlesung im Winter über das eher dunkle Gelände müssen (yeah mittlerweile nicht mehr so schlimm, der Parkplatz hat bessere Lampen). Die Studenten fürchten meist eher die Schläger in der Disco oder noch bewaffneten Raubüberfall.
Und dafür muss man verschiedenen "Lösungen" bieten. Bei dem Raubüberfall z.b. würde ich ihm wirklich den Geldbeutel hinwerfen, so viel kann da nicht drin sein und meine Bankkarte kann ich danach sofort sperren lassen.
Bei dem sexuellen Übergriff würde ich mich wehren mit allem was ich hab, bis ich ne Gelegenheit seh wegzulaufen, wenn ich da natürlich schon am Schattenwurf oder sonst was erkenne "hey, da hinter der Wecke sitzt jemand" suche ich nen anderen Weg und mach nen großen Bogen rum.
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Ungelesener Beitrag von Alecto » 18.07.2020 19:04

Zwischenzeitlich habe habe ich Schwesterchen erreicht, was sogar erstaunlich einfach ging. Meine ganze Sorge war um Nichts - Dementsprechend bin ich gerade extrem erleichtert.
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Ungelesener Beitrag von Djembo » 18.07.2020 23:27

Gerade alle Mails für den Ferienkurs durchgegangen. Das sind... mehr als gedacht. Ich hab das so gemacht, dass ich einen großen Haufen Aufgaben für die Ferien gebastelt habe, mit der Ansage, dass ich in den Ferien Stunden anbiete, in denen wir die Aufgaben durchgehen und besprechen. Montag ist so eine Stunde und... es kommen fast alle, für die ich es morgen anbiete. Wenn die anderen Tage auch so laufen... ich freu mich :-)
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Ungelesener Beitrag von Arigata » 19.07.2020 01:30

Djembo hat geschrieben:
18.07.2020 11:37
Wenn aber Katzen kommen, machen die Amseln das nicht, dann sitzen sie in 5 Metern Entfernung und machen einen Höllenlärm, greifen aber nicht selber ein.
Bei meinen Eltern haben die Amseln mal den Nachbarskater übelst beharkt. Der hat sich zeitlebens an keine Amsel mehr ran getraut und die Amseln fühlten sich sicher. Bis wir unseren Kater bekamen. Der hat etwas aufgeräumt in der Amselpopulation, bevor die gelernt haben, dass diese Katze keine Angst vor ihnen hat.
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Ungelesener Beitrag von Ylara Windmut » 19.07.2020 04:57

Morgens um 5 heim kommen und einen wohlverdienten DSA Abend gehabt. da fühlt man sich doch echt ausgelaugt, aber glücklich.

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Ungelesener Beitrag von Alecto » 19.07.2020 09:25

Heute Nacht habe ich auch wenig geschlafen, woran ich aber weitgehend selbst schuld bin. Es ging los dem mehr als ausführlichen Gespräch mit Schwesterchen, die ihren seelischen Durchhänger mittlerweile ganz gut kompensiert hat - Die fühlt sich momentan "einfach nur" einsam. Die Geschichte mit dem Mantelknopf war dabei ein äußerst glücklicher Zufallstreffer.
Kurz darauf kam ein Anruf von M, die dringend jemanden zum Reden brauchte und dabei aus irgendwelchen merkwürdigen Gründen auf mich kam. Die sitzt zwar im Vergleich zu Schwesterchen mit NUR 9000km Distanz zwar quasi schon in meiner Nähe, mehr als ein Ohr zum Zuhören und aufmunternde Worte kann ich ihr zur Lösung ihrer Probleme derzeit leider auch nicht bieten. Jetzt bin ich über die CoVid-19-Situation im "Golden State" im Bilde, welche mit "grauenvoll" noch wohlwollend umschrieben ist - Insbesondere im Großraum LA. Wenn jemand wie sie anfängt an ihrer Entscheidung in die USA auszuwandern derart zu zweifeln, dann ist das absolut kein gutes Zeichen. Wenigstens hat es bisher weder M,E noch V incl Familien erwischt.
Am Frühaufstehen und Lauftraining bin ich aber im wesentlichen selbst schuld. Jetzt sollte ich mich noch um mein letztes Gutachten kümmern.
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 19.07.2020 09:29

Was hatte es denn mit dem Brief und dem Mantelknopf auf sich, wenn frau fragen darf?

Dass ich den Wunsch hätte in den USA zu leben, dafür müsste EINIGES passieren.
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 19.07.2020 12:06

So das letzte Mal Home-Schooling Aufgaben gegeben, jetzt bin ich gespannt, ob was vom Grundkurs Excel hängengeblieben ist und wie viele verwzeifelte Fragen ich nächste Woche beantworten darf.

@Verteidigung
"Die beste Selbstverteidigung sind hundert Meter unter 12 Sekunden."

- Gegen ein Messer sieht man schlecht aus, immer. Selber ein Messer zu tragen (verboten!!) macht nur Sinn, wenn ich es einsetzen kann, will und die Zeit dafür habe.
- Messerangriffe (und viele andere Angriffe) passieren überraschend. Da kann man keine Waffe ziehen. Kein Pfefferspray, kein Elektroschocker...
- Wenn sich irgendwie die Möglichkeit ergibt, flieht aus der Situation. Ich habe noch keine ernsthafte Schlägerei, geschweige denn Messerstecherei gesehen, bei dem irgendeiner unverletzt rauskam. Da gibt es dann Abstufungen von (schwer/ tödlich) verletzt. Im für euch günstigsten Fall auf beiden Seiten.
- Kämpfe sind unkontrollierte Situationen. Ja, wenn ich einem der Angreifer die Nase breche kann es sein, dass er aufhört und seine Kumpels auch. Oder nicht.
Oder es geht euch wie einem meiner Schüler, der auf Bundesliga-Ebene gerungen hat. 10 Mann vs. 1: "Ehrenduell" zwischen einem und ihm. Und nachdem er den verschafft hat, haben ihm neun andere ein neues Gebiss verschafft.

--> Also um jeden Preis so etwas vermeiden wäre da mein Rat. Und wenn dann lernt etwas und übt es regelmäßig. Alles andere ist in meinen Augen Geldmacherei, der 3h-SV-Kurs in der VHS bringt rein technisch nahezu nichts. (Außer es dient als "Schnupperkurs"/ Werbung)
--> Ich persönlich halte aus SV-Gründen sehr wenig von kurzen SV-Kursen. (Außer um ein wenig Selbstbewusstsein zu bekommen)
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 19.07.2020 12:15

Ja die kurzen Kurse sind eigentlich "Blödsinn" Wir bieten an der Uni halt einen jeden Montag abends an, aber auch aufbauend, dass man am besten das ganze Semester lang hingeht. Natürlich ist es aber eigentlich dazu gedacht, neue Schüler für länger zu werben.
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 19.07.2020 12:22

Ein guter Selbstverteidigungskurs bringt einem ja nicht nur Kämpfen bei (klar: Da sind eine oder wenige Einheiten bestenfalls so gut wie nix, schlimmstenfalls trügerische Sicherheit). Sondern da geht es eben auch darum, wie man sich strategisch sinnvoll verhält (Gefahrenmomente erkennen, Eskalation vermeiden, Hilfe bekommen etc.).

Meine Herausforderung sehe ich eben teilweise im "Umlernen", weil ich mich mittlerweile mit einer anderen Art von potenziell bedrohlichen Situationen konfrontiert gesehen habe. Früher bin ich nach der Devise verfahren, keinesfalls zu provozieren aber auch keine Angst zu zeigen. Lieber auf dichtem Abstand an der Gruppe entgegen kommender junger Leute vorbei gehen die keinen Platz machen wollen, als in einem großen Bogen auszuweichen bspw. Mittlerweile bin ich mir aber zunehmend weniger sicher, ob das nicht böse nach hinten losgehen kann. Wobei ich v.a. 1:1-Situationen habe die mich herausfordern.
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 19.07.2020 13:34

Männer und Frauen sind im Zivilleben, wie oben schon von anderen richtig angemerkt, tendeziell unetrschiedlichen Bedrohungen ausgesetzt. Männer werden seltener sexuell belästigt, Frauen praktisch nie von Wildfremden zusammengeschlagen, um sein Mütchen zu kühlen. Bei letzterem ist der Anschein von "Leichtes Opfer" eine direkte Einladung. (Bei ersterem vielleicht auch, aber das kann ich nicht beurteilen).
Situationen vermeiden und nicht zu eskalieren sind ganz sicher die besten Optionen. Nur wenn das nicht funktioniert, beginnen halt die richtigen Probleme. Ich will niemandem einreden, er müsse sich wehren, das muss jeder selbst für sich entscheiden.
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Ungelesener Beitrag von Alecto » 19.07.2020 14:31

Madalena hat geschrieben:
19.07.2020 09:29
Was hatte es denn mit dem Brief und dem Mantelknopf auf sich, wenn frau fragen darf?
Schwesterchen war die letzte Zeit etwas deprimiert, da sie sich aufgrund der aktuellen Situation (*) ziemlich einsam fühlte. Um sie etwas aufzumuntern habe ich mich zu einem inoffiziellen japanischen Brauch gegriffen, der normalerweise von Soldaten vor dem Einsatz oder von Highschool- und College-Absolventen kurz nach dem Abschluss praktiziert wird: Man schenkt seiner Angebeteten den zweiten Knopf von oben des eigenen Mantels oder der eigenen Uniform. Das signalisiert: "Wir bleiben zusammen". Auch wenn die Sache meinerseits nicht sonderlich durchdacht war, so habe ich anscheinend unabsichtlich einen Volltreffer gelandet.


(*)Bedingt durch CoVid-19. Innerhalb Tokyos gelten noch diverse Kontaktbeschränkungen. Aufgrund mehrerer positiv getesteter Personen in ihrem "Häuserblock" wurde von der Nachbarschaftshilfe in Absprache mit dem Bezirkspolizisten die offizielle Regelung zur Kontaktbeschränkung auf freiwilliger Basis nochmals deutlich verschärft - Und die Leute halten sich auch strikt daran. Schwesterchen ist da keine Ausnahme. Mit den übrigen Mädels etwas zu unternehmen klappt daher momentan praktisch nicht. Vater und Mutter kümmern sich um Teile der Verwandtschaft und sind praktisch kaum zu Hause. Die Zwillinge sind seit Anfang der Corona-Geschichte mit Verwandten in Uninähe in einem anderen Stadtteil zusammengezogen. Lydia treffen geht nicht, da die in einem anderen Stadtteil wohnt. Der Viererhaushalt Suzu/Kaori/Großeltern steckt in einer eingeschränkten Quarantäne nachdem ein Kollege von Kaori im Gemeindeamt erkrankt ist. Etc, etc, etc.... Die gute Nachricht ist dass diese Beschränkungen vermutlich am Montag wieder gelockert werden können. Wenn das klappen würde, dann könnte sie an dem Ausflug ihrer Tierschutz-Gruppe teilnehmen. Die wollen irgendwo ein "Tanuki-Krankenhaus" besuchen.
Madalena hat geschrieben:
19.07.2020 09:29
Dass ich den Wunsch hätte in den USA zu leben, dafür müsste EINIGES passieren.
Die USA haben einige Vor- und Nachteile. Im Falle von M muss man sagen dass eine Karriere wie die ihre in Deutschland vermutlich nicht möglich gewesen wäre. Aber um diverse andere Dinge, mit denen sie sich dort herumschlagen muss, beneide ich sie kein bisschen.
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Ungelesener Beitrag von Janko » 19.07.2020 14:39

Voller Vorfreude. :kaffee:
Nach dem gestrigen Spiele-Abend habe ich mir zwei Erweiterungen zum Brettspiel "Winter der Toten" bestellt.
Bin gespannt ob mein Tisch (im aus gezogenen Zustand) für "Krieg der Kolonien" ausreichend ist oder ob ein Teil des Spiels woanders hin ausgelagert werden muss. :censored:

Ich durfte gestern auch seit langem mal wieder Munchkin spielen. Das ist viel zu lange her!

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Ungelesener Beitrag von Ylara Windmut » 19.07.2020 16:21

Alecto hat geschrieben:
19.07.2020 09:25
Jetzt bin ich über die CoVid-19-Situation im "Golden State" im Bilde, welche mit "grauenvoll" noch wohlwollend umschrieben ist - Insbesondere im Großraum LA.
Meine Schwester lebt in Sunnyvale, CA (das ist bei San Francisco) und ja, das kann man nur bestätigen. Allerdings ist sie nicht dahin ausgewandert :-)
Janko hat geschrieben:
19.07.2020 14:39
Ich durfte gestern auch seit langem mal wieder Munchkin spielen. Das ist viel zu lange her!
Mit welchen Erweiterungssets?

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Ungelesener Beitrag von Janko » 19.07.2020 16:30

Da ich das Spiel zwei Neulingen erklärt habe, haben wir die reine Munchkin Fu Variante gespielt.
Rumliegen habe ich hier noch Impossible, Nightmare before Christmas und Cthulhu.

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Ungelesener Beitrag von Alecto » 19.07.2020 16:57

Janko hat geschrieben:
19.07.2020 16:30
Da ich das Spiel zwei Neulingen erklärt habe, haben wir die reine Munchkin Fu Variante gespielt.
Gab es wenigstens einen Hong Kong Kong im Thong, bewaffnet mit Gong und Bong? :wink:
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 20.07.2020 09:36

Alecto hat geschrieben:
19.07.2020 14:31
habe ich mich zu einem inoffiziellen japanischen Brauch gegriffen
Sind nicht die meisten Bräuche inoffiziell? Wie auch immer, schön dass sie es als Zeichen genau richtig aufgefasst hat :).
Alecto hat geschrieben:
19.07.2020 14:31
Die USA haben einige Vor- und Nachteile. Im Falle von M muss man sagen dass eine Karriere wie die ihre in Deutschland vermutlich nicht möglich gewesen wäre. Aber um diverse andere Dinge, mit denen sie sich dort herumschlagen muss, beneide ich sie kein bisschen.
Ich kann so ansatzweise erahnen/erraten, was du meinst. Und könnte noch das eine oder andere hinzufügen. Aber ich glaube, das würde hier den Rahmen sprengen. ;)

---

@topic: So naja. Gerade leicht überrollt mit einer Situation, aber ich arbeite dran.

Erkenntnis des Tages: Ich finde meinen Nachnamen hässlich. Das mache ich einfach zu meiner Hauptsorge, dann habe ich wahrhafte first world problems. :censored:
Trage deine Maske wie deine Unterhose: Wenn was raus hängt, machst du was falsch.

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