Wie geht's Euch grad 2?

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Arigata
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Ungelesener Beitrag von Arigata » 21.02.2021 18:08

Ich hab Herr der Ringe mit 18 gelesen - zumindest Band 1 und 2. Dann ging mir Frodo mit diesem endlosen Gejammere so auf den Keks, dass ich Band 3 nie angerührt habe.

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Ungelesener Beitrag von Djembo » 21.02.2021 19:11

@Werbung

Rüüüügenwaldeeeer! Alleeeee!

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natas666
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Ungelesener Beitrag von natas666 » 21.02.2021 19:17

WeZwanzig hat geschrieben:
21.02.2021 17:44
@Herr der Ringe: Den Hobbit habe ich noch gerne gelesen, aber bei HdR bin ich nie weit gekommen. Ich mag ja Worldbuilding, aber Tolkien übertreibt dann halt doch ein bisschen. Hab sowohl versucht es zu lesen, als auch als Hörbuch und bin mit beiden gescheitert :censored:
Naja, der HDR ist sozusagen das Buch Genesis der Fantasyliteratur. Man braucht schon ein bisschen Mut und Durchhaltevermögen, um sich mit und in der Welt von Tolkien zu akklimatisieren. Eines ist der HDR nämlich nicht: Fast Food für's Gehirn. Für Einsteiger empfehle ich, zuerst die HDR-Filme zu schauen, dann sind die Bücher deutlich verständlicher und man wird nicht von den Details erschlagen. Ich habe die Gefährten (das Buch) erst kapiert, nachdem ich den ersten HDR-Film im Kino verfolgt habe.
Ganz das Gegenteil ist der Hobbit: Hier kann ich das Buch wärmstens für Jugendliche empfehlen, aber die Filme sind unter jeder Kritik. Wie man aus einem Jugendbuch ein stumpfes Schlachtengemetzel machen kann, das wird nur Peter Jackson wissen.
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Madalena
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 21.02.2021 19:21

natas666 hat geschrieben:
21.02.2021 19:17
Naja, der HDR ist sozusagen das Buch Genesis der Fantasyliteratur
Wäre das nicht eher das Silmarillion?
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natas666
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Ungelesener Beitrag von natas666 » 21.02.2021 19:56

Wäre das nicht eher das Silmarillion?
Naja, prinzipiell hast du natürlich recht, aber von der Bedeutunng für die Fantasy-Literatur und das Fantasy-Rollenspiel her gesehen, ist meiner Meinung nach DHDR die herausragende Publikation (der Anfang, wenn man so will) für das gesamte Genre.
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Alecto
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Ungelesener Beitrag von Alecto » 21.02.2021 22:57

natas666 hat geschrieben:
21.02.2021 19:56
Naja, prinzipiell hast du natürlich recht, aber von der Bedeutunng für die Fantasy-Literatur und das Fantasy-Rollenspiel her gesehen, ist meiner Meinung nach DHDR die herausragende Publikation (der Anfang, wenn man so will) für das gesamte Genre.
Ähm, nein. Die Anfänge der Fantasy-Literatur allgemein liegen viel weiter zurück und nehmen ihre Anfänge in den Sagen und Heldenepen. Auch die Anfänge des Fantasyromans sind älter - Als Beispiel sei hier "Nicolai Klimii iter subterraneum" (1741) von Ludvig Holberg genannt. Richtungsweisende Prägungen des Generes, was man heute als Fantasy bezeichnet, stammen aus Frühromatik z.B. von Novalis (Heinrich von Ofterdingen), Ludwig Tieck (Die Elfen) und Friedrich de la Motte-Fouqué (Undine) und Spätromantik z.B. E. T. A. Hoffmann oder Edgar Allan Poe.
Zwar hatte J.R.R.Tolkien einen gewaltigen prägenden Einfluss, die Anfänge liegen aber anderswo.
In nur vier Zeilen was zu sagen,
erscheint zwar leicht, doch es ist schwer!
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Ungelesener Beitrag von Salix Lowanger » 22.02.2021 00:11

Djembo hat geschrieben:
21.02.2021 19:11
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Rüüüügenwaldeeeer! Alleeeee!

Der Typ kam immer so zombiehaft rüber :lol:
Über diese Werbung habe ich mich damals immer sehr gerne aufgespult: "In der Metzgerei steht eine Schlange, dann kommt so ein Kelly rein, drängelt sich vor und sagt nur: Rügenwalder. Und richtig Deutsch kann der offenbar auch nicht, denn als die Verkäuferin fragt: Teewurst? Sagt er wieder nur: Rügenwalder. Und auf die Frage wieviel nimmt er ihnen auch noch ALLE weg!"
:lol:

Vor einiger Zeit hatte ich zwischendurch mal den Ohrwurm eines Werbelieds. Kennt Ihr noch das Teil, wo ein Mann zu seiner Frau in die Küche kommt und fragt: "Was ist das denn?" und sie anfängt zu singen: "Das ist Spaghettisoße..."? Diesen Song bin ich mehrere Tage nicht losgeworden. Nur die Melodie, wohlgemerkt, da ich bis heute nicht verstehe, was die Tussi da eigentlich singt. Außer der ersten und der letzten Zeile! :lol:
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Ivar Solgison
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Ungelesener Beitrag von Ivar Solgison » 22.02.2021 03:28

Das ist der Anvil Chorus* aus Verdis Troubadour. Der deutsche Titel würde es heute nicht mehr durchs sensitivity reading schaffen, aber hoffentlich einen klangvolleren Namen bekommen als "Chor - ungarische Art", zumal die Handlung im heutigen Spanien spielt. Guiseppe Verdis Impact auf die Werbewelt der 90er fußt aber mehr noch auf seiner Oper Rigoletto mit der Hit-Single "Oh wie verführerisch sind Choco Crossies." Zweiter in der Rangliste der Italiener war der, der zwar Cappuccino und Charme aber eben auch "gar kein Auto" hatte.

Der Hobbit wurde mir mit 11 in die Hand gedrückt, als ich aus meiner ersten Rollenspielsitzung rausflog: "Wenn du das durch hast, kannste wiederkommen." Bei MERS mußte man wissen, was Elben und Orks sind, bevor man für voll genommen wurde. HdR las ich dann mit 13 und stimme zu, dass sowohl die ersten 100 Seiten recht qualvoll zu lesen sind, als auch Frodos Gememme nervt.



*Amboß-Chor ist wiederum ein erstaunlich ...aventurischer Name. Der Tommy kennt eben ihm sein Dark Eye, nech?
Schließlich bin ich ein Thorwaler. Und wir Thorwaler können alles.

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Djembo
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Ungelesener Beitrag von Djembo » 22.02.2021 08:36

Alecto hat geschrieben:
21.02.2021 22:57
Ähm, nein. Die Anfänge der Fantasy-Literatur allgemein liegen viel weiter zurück und nehmen ihre Anfänge in den Sagen und Heldenepen
Das ist Definitionsfrage und wird in der Philologie breit diskutiert. Sicher kann man sagen, dass fantastische und auch als fantastisch wahrgenommene (also nicht als Erzählung von Tatsachen) Erzählungen eine sehr alte Gattung sind. Es wird zum Beispiel sicher zurecht (meiner Meinung nach) davon ausgegangen, dass die Werwolfserzählung* bei Petron (14-..... irgendetwas in den 60ern nach Christus) in seinem Satyricon eben keine Erzählung vergangener Tatsachen (oder zumindest DIngen, die die Zeitgenossen als Tatsachen angesehen haben) wie die Sage von den Argonauten ist und auch nicht als solche wahrgenommen wurde sondern eben als Geschichte zur Unterhaltung.
Die Geschichten von den Göttern und Helden wurden hingegen oftmals als Tatsachen angenommen. Man ging davon aus, dass die drei Göttinen wirklich und tatsächlich vor Paris standen und dass das der Grund für den Krieg war, Artemis hat Aktaion tatsächlich in einen Hirsch verwandelt und von seinen eigenen Hunden zerreißen lassen (die Geschichte ist auch älter als Ovids Metamorphosen), Leda ist tatsächlich mit einem Schwan ins Bett gestiegen, Enkil hat tatsächlich mit seinem riesigen, gigantischen... also Furchen ins Land gezogen und... sie... gefüllt...Euphrat und Tigris... ach egal, jedenfalls und so weiter und so fort. Es gab schon im antiken Griechenland Leute, die das alles als Gleichnisse angesehen haben, aber, soweit wir das sagen können, im Allgemeinen wurden diese Geschichten als "die Wahrheit" angesehen, weshalb man sie nicht wirklich zur fantastischen Literatur zählen kann.

Spannend fände ich mal, wie es mit diesen ganzen afrikanischen Lehrgeschichten, zum Beispiel aus Namibia die vom Affen, der den Mond stahl, und solchen Erzählungen aussieht.

Ich hab mal auf einer Orchesterreise im tiefsten Polen in einer alten Werkhalle eine Ambosspolka gespielt. Also mit Ambossen als Schlaginstrumente. Spaßiges Stück ;-)



*großartiges Ding, eindeutig. Der betreffende Soldat verwandelt sich folgendermaßen: Er zieht sich aus, legt seine Klamotten auf einen Haufen, dann pinkelt er im Kreis (ich stelle mir das so vor, dass er dabei beide Hände hinter dem Kopf hält und breit grinst) und verwandelt sich in einen Wolf.
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Ungelesener Beitrag von Rhonda Eilwind » 22.02.2021 09:39

Djembo hat geschrieben:
22.02.2021 08:36
Also mit Ambossen als Schlaginstrumente. Spaßiges Stück
Nur zur Sicherheit;
Du meinst, mit Ambossen, auf denen "mit etwas" herumgekloppt wurde, oder?

Bei "Ambossen als Schlaginstrumente" hatte ich kurz die umgekehrte Assoziation... :borbi:
... und auf ihrem Grabstein wird stehen: "Ich hab's dir ja gesagt!"

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Ungelesener Beitrag von Madalena » 22.02.2021 09:43

Rhonda Eilwind hat geschrieben:
22.02.2021 09:39
Bei "Ambossen als Schlaginstrumente" hatte ich kurz die umgekehrte Assoziation...
Dito. Dafür braucht es dann aber auch ambosszwergische KK+2. :ijw:
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Ungelesener Beitrag von Djembo » 22.02.2021 10:13

:-D Ich hätte auch "Schlagwerk" schreiben können, wäre das besser gewesen? :P Genau genommen wurde mit Hämmern auf den Ambossen herum gekloppt und die Fabrikhalle, in der wir waren, hatte eine beeindruckende Auswahl an Hämmern und Ambossen, durch geschickte Kombination konnten dann auch genau die richtigen Töne hervor gebracht werden. Das Lied kennt ihr sicherlich, hier eine Variante leider nur mit einem Amboss
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Ungelesener Beitrag von Merry » 22.02.2021 13:22

Ich kenne sonst noch diesen Marsch: »Die lustigen Dorfschmiede«. Geht auch in die Richtung. Aber auch mit nur einem Amboss.

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Ungelesener Beitrag von Dajin ibn sharif al'Alan » 22.02.2021 14:38

Alecto hat geschrieben:
20.02.2021 14:10
..... Zum Abendessen werde ich sie dann noch ein wenig über die "Kunst der Currywurst" fortbilden. Habe ich es wirklich bisher verpasst sie mal Currywurst probieren zu lassen?
Und, hast du das Riesenversäumnis nachgeholt ?
Ich bin ja kein so großer Fan, aber für die meisten ist wahrscheinlich ein genauso schlimmer Faux pas wie im Schwabenland einem Besucher keine Linsen mit Spätzle und Saitenwürstchen anzubieten, oder Herrgottsbescheißerle ;)

Edit:

Bin etwas genervt. Da geht man seine Mails durch und der Syndikus der Firma meint es sei klar das was die Firma machen möchte würde gehen und verweist auf ein Urteil. Denkt der wir prüfen das nicht ? Er bezieht sich auf die Ablehnung einer Eilentscheidung (so ne Covid Sache). Kein Urteil in der Sache an sich.
Glaubt der, nur weil wir in den ganzen Covid-Schutz Sachen ihnen ziemlichen Freiraum gelassen haben das sie jetzt alles dürfen ? :angry:
Je länger ich darüber nachdenke, umso mehr ärgere ich mich darüber. Und das ich diplomatisch nachgefragt habe nach einem Aktenzeichen... :angry:

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natas666
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Ungelesener Beitrag von natas666 » 22.02.2021 17:21

Ähm, nein. Die Anfänge der Fantasy-Literatur allgemein liegen viel weiter zurück und nehmen ihre Anfänge in den Sagen und Heldenepen. Auch die Anfänge des Fantasyromans sind älter - Als Beispiel sei hier "Nicolai Klimii iter subterraneum" (1741) von Ludvig Holberg genannt. Richtungsweisende Prägungen des Generes, was man heute als Fantasy bezeichnet, stammen aus Frühromatik z.B. von Novalis (Heinrich von Ofterdingen), Ludwig Tieck (Die Elfen) und Friedrich de la Motte-Fouqué (Undine) und Spätromantik z.B. E. T. A. Hoffmann oder Edgar Allan Poe.
Ehrlich gesagt kenne ich nur die Klassiker wie E.T.A Hoffmann und Edgar Allan Poe (die Schwarze Katze, oder?), die anderen Autoren sind für meinen Horizont zu weit entfernt. Natürlich gab es zB das World-Building schon (weit) vor dem HDR (auch wenn ich zugeben muss, dass mir jetzt hier keines einfällt ev. noch Atlantis von Platon), aber für das 20 und 21 Jahrhundert war - nicht nur kommerziell - DHDR das prägendste, was später als Fantasy-Literatur (was ist eigentlich der Unterschied zwischen Literatur und Roman?) bezeichnet wurde. Das Buch Genesis in der Bibel heißt zwar Entstehung (glaub ich zumindest), ist aber auch eine Fantasy-Geschichte, die uns den Ursprung der Welt erklären soll. Die Anfänge der Fantasy-Literatur liegen also - wenn man keine Zäsur nach der Bedeutung machen will - in der Bibel, die sich wiederum aus einem Konglomerat aus antiken Schriften zusammensetzt, die wiederum hauptsächlich oral tradiert wurden. Ich hoffe, ich konnte mit meinen Worten verständlich machen, dass DHDR natürlich seine Inspiration von früheren, sicher auch bedeutenden Autoren/Geschichten hat, er aber als Gesamtkunstwerk für die Nach(welt)kriegszeit und Postmoderne für ein gesamtes Genre von höchster Relevanz ist.
Zwar hatte J.R.R.Tolkien einen gewaltigen prägenden Einfluss, die Anfänge liegen aber anderswo.
Wir sind uns also einig, dass Tolkien die Fantasy-Literatur nicht erfunden hat, aber kein Werk so bedeutend für Rollenspieler/Märchenerzähler und Fantasy-Fans wie das Buch Genesis der Bibel für (das ist nicht abwertend gemeint!) Christen ist. :)
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 22.02.2021 17:25

Die Christen haben den abrahamitischen Gott ja auch nicht erfunden. :ijw:

(wobei es eine sehr haarige, und hier wohl besser nicht zu vertiefende, Frage ist welche Religion das Bild dieses Gottes am meisten geprägt hat)
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Ungelesener Beitrag von Alrik Schwarzleser » 22.02.2021 18:38

@Werbung: "Tina! Was kosten die Kondome?" Hin und wieder haben auch Behörden mal gute Spots.

@Fantasyliteratur: Im Bereich der Heroic Fantasy wird als einer der prägenden Autoren der ersten Hälfte des 20. Jhd. häufig Robert E. Howard genannt. Der ist aber häufig durch Nachahmer-/Trittbrettfahrerautoren verwässert bzw. nachbearbeitet. Die chronologisch nach Erscheinungsjahren sortierten Originalerzählungen erschienen Anfang der '00er Jahre in drei Bänden (1932/1933, 1933/1934, 1934/1935), wobei der dritte Band auch unvollendete bzw. bisher unveröffentlichte Manuskripte beinhaltet.

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Ungelesener Beitrag von Alecto » 22.02.2021 18:54

Dajin ibn sharif al'Alan hat geschrieben:
22.02.2021 14:38
Und, hast du das Riesenversäumnis nachgeholt ?
Ich bin ja kein so großer Fan, aber für die meisten ist wahrscheinlich ein genauso schlimmer Faux pas wie im Schwabenland einem Besucher keine Linsen mit Spätzle und Saitenwürstchen anzubieten, oder Herrgottsbescheißerle
Letztere beide Gerichte habe ich ihr schon öfters vorgesetzt - Insbesondere die "ドイツの餃子" stehen nach wie vor sehr hoch im Kurs, was mich auf eine Idee für die Essensgestaltung der kommenden Tage bringt. Der Begriff der "Herrgottsbescheißerle" wurde von ihr schon vor ein paar Jahren eingejapanischt.
Die Currywurst-Bildungslücke habe ich in Form von normaler Currywurst (+ Bratkartoffeln) und "Teufelscurrywurst" mittlerweile erfolgreich schließen können. Da ich ihren Essensgeschmack IMHO mittlerweile ganz gut einschätzen kann konnte ich da wahrscheinlich auch wenig falsch machen. Currywurst landete auf der "Lecker-muß-bald-wiederholt-werden-Liste"

@topic: Das Arztzimmer aus dem wir vor kurzem ausziehen mussten wird nun renoviert. Irgendwie ruft es bei mir ein ziemlich ungutes Gefühl hervor, dass vor die Zimmertüre mittlerweile eine Schleuse gepflanzt wurde mit dem Warnschild, man möge da wegen "Asbestexposition" nur mit der passenden Schutzkleidung reingehen. Oder reagiere ich da etwas überempfindlich?
In nur vier Zeilen was zu sagen,
erscheint zwar leicht, doch es ist schwer!
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Ungelesener Beitrag von Rhonda Eilwind » 22.02.2021 19:43

So lange der Asbest in seinem Bauelement bleibt, musst du dir in der Regel keine Sorgen machen.

Haarig wird es, wenn die Teile abmontiert werden, weil das nie ohne Schaden = Bruchstücke = scharfkantige, die Lunge piekierende Staubteilchen angeht.

Asbest im Zimmer oder auf dem Dach zu haben ist nicht schlimm - es zu verbauen oder abbauen zu müssen kann mW kritisch sein.
... und auf ihrem Grabstein wird stehen: "Ich hab's dir ja gesagt!"

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Ungelesener Beitrag von Alecto » 22.02.2021 22:03

@Rhonda Eilwind : Vielen Dank! Mein Arbeitsmedizin-Praktikum aus dem Studium ist doch schon etwas her und ich hatte so etwas noch düster in Erinnerung. Auf ein Pleuramesotheliom wäre ich nicht wirklich scharf - Das ist nach wie vor eine der übelsten Krebsarten.

@topic: Gerade eben bin ich über verschiedene Webarten traditioneller japanischer Seidentextilien fortgebildet worden - Zu allem Überfluss noch auf Japanisch. Das ist zwar gewaltig interessanter als es sich anhören mag, trotzdem brummt mir deshalb gerade etwas der Schädel.
In nur vier Zeilen was zu sagen,
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Ungelesener Beitrag von Rhonda Eilwind » 22.02.2021 22:44

Ich denke, die Asbestexposition gibt es dort, weil (also, seit) renoviert wird, nicht umgekehrt.

Grade in Bauten aus den 1960ern und 1970ern, vor allem, wenn auch noch strenge Brandschutzstandards galten, hat man das sehr gern verbaut. Teils auch in der Wärmedämmung, aber gern auch in Deckenverkleidungen und so weiter.
Wenn man da grundsanieren möchte, hat man direkt das Problem.

Edit: So mein laienhafter Kenntnisstand.

Wir hatten zB ein Gebäude aus jener Zeit an der Uni, in dem die organische Chemie residierte. Da waren die Korridore ringsum ausgekleidet mit so asbesthaltigen Platten, aus Brandschutzgründen. Und da wurden wir entsprechend eingewiesen. Aber das ist halt auch schon wieder ne Weile her. :)
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Ungelesener Beitrag von Djembo » 23.02.2021 11:27

Heute hat sich eine Schülerin selbst völlig unbeliebt gemacht und ich habe gerade versehentlich "fett street cred" bekommen.

Im Lateinkurs habe ich die Hausaufgaben vergessen. Das passiert mir sonst nie, ich achte sehr darauf, die immer zu kontrollieren. Jetzt war aber gestern wohl der Online-Geburtstag eines Schülers und nur ein Teil der Klasse hat die Hausaufgaben gemacht. Die haben sich schon einen Ast gefreut bis 20 Minuten vor Stundenende eine Schülerin tatsächlich fragte "was ist mit den Hausaufgaben?" :lol: Jetzt mag sie keiner mehr

In der 9Flex wollte ich heute, wir sind ja in ESA-Vorbereitung, Hörverstehen machen. Also habe ich meinen Bluetooth-Lautsprecher in die Mitte des Raumes gestellt und kurz Musik zum Ausprobieren wegen der Reichweite und des Klanges an gemacht. Allerdings habe ich vergessen, was ich zuletzt gehört hatte und aus dem Lautsprecher dröhnte in allerbestem englischen Akzent "F***! You! You're a f****ng wanker! We're gonna punch you right in the b*lls". Der Refrain eines recht witzigen Liedes von Alestorm, in dem es darum geht, dass das lyrische Ich von einem Hexenmeister verzaubert wurde und "Now when I speak, it's rather absurd / An endless tirade of four letter words / I lash out in anger at all in my way / Shocking unspeakable things that I say". Da war es schwierig, den Unterricht wieder in rechte Bahnen zu lenken.
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Ungelesener Beitrag von Arathorns Sohn » 23.02.2021 12:01

@Djembo :ijw: :ijw: :ijw:

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Ungelesener Beitrag von hexe » 23.02.2021 16:42

Djembo hat geschrieben:
23.02.2021 11:27
Da war es schwierig, den Unterricht wieder in rechte Bahnen zu lenken.
...und deshalb lernt ihr englisch. :lol:

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Ungelesener Beitrag von Alecto » 23.02.2021 18:19

Zurück vom Frühdienst. Den Vormittag habe ich unter anderem damit verbracht ein 1,2mm Schräubchen durch ein 2mm Knöchelchen zu drehen. Wer auch immer das Verfahren der Sesambein-Arthrodese erfunden hat: Sollte er noch leben, dann fahre ich nach der Pandemie bei ihm vorbei und verhaue ihn mit einem toten Fisch.
Die Sprechstunde war wie so oft genagelt voll. Und immer wenn man meint, man habe mittlerweile so viel gesehen, dass einen nichts mehr wirklich beeindruckt, dann kommt ein Patient (oder in diesem Fall eine Patientin) und belehrt einen eines besseren. Der Zuweiser hatte einen Brief mitgegeben, in dem bei den Vordiagnosen unter anderem, sogar dick gedruckt, "ausgeprägter Männerhaß" aufgeführt war. Das ist schon alleine deshalb erstaunlich, weil so etwas keine Diagnose ist. Nun konnten wir ihr aber leider keinen weiblichen Handchirurgen bieten, weswegen ich mich der Sache annehmen musste (meine "lieben" Kollegen haben schnell das Weite gesucht). In kurz: Der Zuweiser hat wirklich nicht untertrieben und ich hatte knapp eine halbe Stunde lang absurdes Theater der Extraklasse. So geärgert habe ich mich schon lange nicht mehr.
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 23.02.2021 18:21

Alecto hat geschrieben:
23.02.2021 18:19
ich hatte knapp eine halbe Stunde lang absurdes Theater der Extraklasse. So geärgert habe ich mich schon lange nicht mehr.
Details?
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Ungelesener Beitrag von Alecto » 23.02.2021 20:11

Madalena hat geschrieben:
23.02.2021 18:21
Alecto hat geschrieben:
23.02.2021 18:19
ich hatte knapp eine halbe Stunde lang absurdes Theater der Extraklasse. So geärgert habe ich mich schon lange nicht mehr.
Details?
Für einen passenden Eindruck gebe ich mal den Anfang unseres Gespräches wieder. Als ich in Behandlungszimmer kam saß die Dame schon da und warf mir einen abfälligen Blick zu.
P: "Und was willst du hier?"
A: "Grüß Gott, mein Name ist [A]. Ich bin einer der Handchirurgen. Was führt sie zu uns?"
P: "Lies doch einfach den Brief!"
A: "Den habe ich bereits gelesen, aber ich würde gerne einmal von ihnen selbst hören welche Beschwerden sie genau haben."
P ***verdreht theatralisch die Augen und schnaubt: "Schmerzen!"
A: "Wo sind die Schmerzen genau und wann hat das angefangen?"
P: "Lies einfach den VERDAMMTEN Brief!"
A: "Ich würde sie bitten hier nicht zu schreien. Ausserdem wäre es schön wenn wir hier einen höflichen, respektvollen Umgang miteinander pflegen könnten."
P ***erneutes verächtliches Schnauben
A: "Also fangen wir noch einmal an: Seit wann haben sie die Schmerzen und wo genau? Haben sie sich die Hand schon einmal verletzt?"
P: "JA, ICH HAB' MIR DIE VERSCH*SSENE HAND schon mal VERLETZT! WAS SOLL DIE SCH**SS FRAGEREI!"
Etc, etc, etc.
Die anwesende Ambulanzschwester hat noch erfolglos versucht ein wenig zu vermitteln, was aber nicht allzuviel gebracht hat. Irgendwann habe ich das Gespräch abgebrochen mit den Worten: "Die Beschwerden, die sie an der Handwurzel haben erklären sich durch [DIAGNOSE + ETWAS ERLÄUTERUNG]. Das ist etwas, was man möglichst bald operativ angehen sollte - Das hat ihnen [VORBEHANDELNDER ORTHPÄDE] aber vermutlich schon gesagt. Da nach dem bisherigen Gespräch klar ist, dass ich die Operation definitiv nicht selbst machen werde, empfehle ich ihnen sich möglichst zeitnah einen Handchirurgen zu suchen, dem sie vertrauen. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag." Danach habe ich zügig und ohne ein weiteres Wort das Zimmer verlassen. Die Dame war erst mal so baff dass sie nicht sofort reagiert hat. Durch die geschlossene Zimmertüre habe ich dann noch eine ganze Reihe gegen mich gerichtete Beschimpfungen gehört, wobei "sexistisches Schwein" noch die harmloseste war.


@topic: Gleich gibt es コロッケパン ("Korokke Pan"). Ich freue mich schon!
In nur vier Zeilen was zu sagen,
erscheint zwar leicht, doch es ist schwer!
Man braucht ja nur mal nachzuschlagen:
die meisten Dichter brauchten mehr...

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Madalena
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 23.02.2021 20:33

Jetzt wäre die Frage, wie sie mit einer Ärztin ist.
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Wie geht's Euch grad 2?

Ungelesener Beitrag von Tiger » 23.02.2021 21:34

Madalena hat geschrieben:
23.02.2021 20:33
Jetzt wäre die Frage, wie sie mit einer Ärztin ist.
Nur Spekulation, aber ich vermute, dass der Charakter sich dadurch nicht ins Gegenteil verkehrt. Zumal es sich ja dem Anschein nach um Hass auf bzw. Verachtung für Männer handelt, nicht um Angst vor Männern. Bei Angst könnte ich mir eine komplette Verhaltensänderung noch vorstellen - bin aber natürlich kein Psychologe.

Im Zweifelsfall wird eine Ärztin dann ganz schnell auch mit dem Stempel "Sexist" versehen, wenn sie es beispielsweise wagen sollte, ein gutes Haar an den vorbehandelnden männlichen Kollegen zu lassen - aber das sind nur meine Erfahrungen mit solchen und ähnlichen Begegnungen.

Grundsätzlich kann man sich glücklich schätzen, wenn sich Begegnungen mit derartigen Personen möglichst vermeiden lassen. Ich selbst bin gestern unfreiwillig in eine Diskussion mit einem Opfer gerade sehr verbreiteter Verschwörungstheorien geraten. Es krempelt einem die Fußnägel hoch, mit welcher Überzeugung da absolut himmelschreiende Absurditäten vorgebracht wurden. Ich habe versucht das Thema schnell zu beenden. Der Minitiger war dabei und ich weiß auch, dass es wenig gebracht hätte, weiter zu argumentieren, aber das blöde Gefühl bleibt.

Die Person ist übrigens eigentlich vollkommen harmos, liebt alles und jeden und wünscht jedem nur das Beste. Das ändert aber nichts an dem gefährlichen Stuss, den sie derzeit glaubt.
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 23.02.2021 22:05

Ja, manche schwierige Persönlichkeiten suchen sich einfach nur einen Aufhänger. Wobei mir die "krassen" Fälle manchmal sogar lieber sind, die ich ohne jede Seelenqual abbügeln kann.
Tiger hat geschrieben:
23.02.2021 21:34
Opfer gerade sehr verbreiteter Verschwörungstheorien
Oh, mein Beileid. Leider sind Diskussionen da fast immer fruchtlos, es sei denn man will sich extrem viel Mühe machen.
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