Wer schickt die Prophezeiungen?

Ilias
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Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Ilias » 30.11.2011 11:53

Ich stecke in den Vorbereitungen für die Kampagne, im Januar soll es dann auf große Fahrt gehen.

Aktuell bin ich dabei mir was anderes für die Gesamtkonzeption der Kampagne bezüglich der Prophezeiungen zu überlegen:
Mir gefällt nämlich die Sache, dass die Prophezeiungen von den 12en kommen sollen nicht besonders, warum sollten sich denn alle Götter für das Schicksal der Hochelfen interessieren, wenn man bedenkt, dass sie im Borbarad-Krieg quasi überhaupt nicht eingreifen.

Der alternative Vorschlag, der schon diskutiert wurde irgendwo hier im Forum und bei phileason-projekt.de, dass Pardona dahinter steckt, finde ich zwar im Prinzip nicht schlecht, kann mich aber auch nicht ganz überzeugen, u.a. weil ich finde, eine Travia-Priesterin sollte den Unterschied merken, ob eine Botschaft jetzt von den Göttern kommt oder eine magische Beeinflussung ist.

Also kam ich auf die Idee, dass die Prophezeiungen von Simia stammen könnten und hätte da gern eure Meinung dazu bzw. vor allem Hinweise, ob ich vielleicht etwas wichtiges übersehen habe.

Simia ist insgesamt ja eine interessante Gestalt, in so gut wie allen Kulturen bekannt und als Simia-der-aus-dem-Licht-trat auch bei den (Hoch-)Elfen. Heutzutage wird sein Tempel von Tsa- oder Ingerimmpriestern gepflegt, er hat also keine eigene Priesterschaft, ist aber laut 12-Götter-Edikt ein anerkannter Halbgott wie auch Nandus oder Kor zum Beispiel. In den dunklen Zeiten allerdings (laut dem Regelheft in der Box), war Simia ein Gott, der Karma verteilen konnte und ganz normale vollwertige Priester hatte, wie alle anderen Götter auch.
Warum das heute anders ist als in den dunklen Zeiten, da kann man sich bestimmt etwas zusammenreimen, ist aber für die Kampagne erstmal nicht so wichtig.

Warum macht Simia das auf einmal?
Er fühlt sich schuldig für das Schicksal der Hochelfen, denn er war es ja, der viele Elfen aus dem Licht und den Wäldern hinaus in die Welt geführt hat. Ohne ihn wäre die hochelfische Kultur wohl nicht entstanden. Daher liegt ihm daran, Fenvarien zu befreien, noch dazu würde ich davon ausgehen, dass er von den Inseln im Nebeln als solchen weiß, aber eben nicht, was dort vorgeht, da es ja eine eigene Globule ist.
So kommt er dann dazu, nach langem Sinnieren und Betrachten der Welt, wie er das wohl anstellen könnte, dass sein Blick auf Thorwal fällt: Hier leben abenteuerlustige Seefahrer, die man für weite Reisen gewinnen kann usw. (warum genau die Thorwaler und warum genau JETZT, sind ja Fragen die man nicht unbedingt beantworten können muss, das gibt es in DSA oft genug). Auf jeden Fall gibt er schon Garhelt ein, Beorn und Asleif auf große Fahrt (zwei erhöhen die Erfolgschance) zu schicken und zwar auf jeden Fall anfangs erstmal in den hohen Norden, da dort der Himmelsturm steht. Simia weiß vielleicht selbst nicht von Anfang an, wohin die Reise der Seefahrer genau gehen wird und wie er das mit Fenvarien nun genau anstellen soll. Aber da vertraut er auf den Einfallsreichtum der Menschen. Er schickt die Helden daher also einfach zu den verschiedenen Resten der hochelfischen Kultur, die ihm so bekannt sind und ebenso zu Galandel und Niamh und auf die Suche nach dem Schwert und dem Kelch, in der Hoffnung, dass sich daraus dann schon etwas ergeben wird.

Die Prophezeiungen, die Shaya erhält, sind weiterhin göttlichen Ursprungs, nur eben von Simia statt den 12en. Ich bin derzeit auch am überlegen, ob die Prophezeiungen nicht an verschiedene Personen der Gruppen gehen und nicht nur an Shaya. Das fände ich eigentlich auch ganz passend, hab mich aber noch nicht entschieden.
Schließlich kann sich aus dieser Sache auch nach der Kampagne noch einiges ergeben an möglichen Nachfolge-Abenteuern, z.B. Berge aus Gold und Brogars Blut mit den Simia-Flammen und auch in der Simyala-Kampagne spielt er ja eine Rolle (hab diese ABs noch nicht im Detail gelesen).

Hoffe es wird klar, wie ich mir das ungefähr vorstelle, sind noch etwas unsortierte Gedanken.

Leta
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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Leta » 30.11.2011 12:41

Ilias hat geschrieben:Aktuell bin ich dabei mir was anderes für die Gesamtkonzeption der Kampagne bezüglich der Prophezeiungen zu überlegen:
Mir gefällt nämlich die Sache, dass die Prophezeiungen von den 12en kommen sollen nicht besonders, warum sollten sich denn alle Götter für das Schicksal der Hochelfen interessieren, wenn man bedenkt, dass sie im Borbarad-Krieg quasi überhaupt nicht eingreifen.
Mit Borbarad hat das ja auch direkt nichts zutun. Eher mit dem in einiger Zeit bevorstehenden Karmakorthäon.

Aber ansich finde ich die Idee mit Simia ziemlich gut. Die Motivation kann man ja erstmal offen lassen. Ob man da jetzt das vorbereitet was mit den Sieben Simia-Flammen etliche Jahre später fortgeführt wird oder ob man plump das Ding mit der Primär Liturgie nimmt ist erstmal egal.

Vielleicht sollte man dann den "Handwerks Aspekt" etwas mehr betonen (nur ein bisschen).

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Suilujian
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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Suilujian » 30.11.2011 13:14

Mir gefällt die Idee auch sehr gut. Immerhin war Simia ja der einzige echte Gott des elfischen Pantheons. Und er interessiert sich auch im Kontext der Simia-Flammen weiterhin für das Schicksal seiner Völker.

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Curthan Mercatio
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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Curthan Mercatio » 06.12.2011 16:10

Finde die Idee auch deutlich besser als das Original!

Zwei Dinge wären vielleicht noch zu überdenken:
Simias Motivation: Wenn ihm die Hochelfen so am Herzen lagen, warum half er ihnen dann nicht damals schon? Ihre Götter haben die Hochelfen "im Stich gelassen". Vielleicht wandten sich die Hochelfen damals unter Pardonas Anleitung von Simia ab und wurden dafür bestraft. Und erst jetzt zeigt er Gnade (abgesehen davon, dass er natürlich immer weitere Gläubige brauchen kann :wink: )...

Simias Plan:
Einem Gott worde ich einen perfekt durchdachten Masterplan zutrauen. Immerhin hatte er ja mehrere tausend Jahre Zeit darüber nachzudenken. Da sollte dann schon was besseres rauskommen als: "Schicken wir mal Sterbliche auf den Weg und schauen was passiert". Vielleicht sucht er ja bewusst die Konfrontation mit Pardona? Vielleicht ist die Konkurrenz mit Beorn eine Prüfung? Sein Fall eine Parabel über den Fall der Hochelfen (dabei müsste man entsprechende Analogien einbauen)? Sein kurzzeitiger Widerstand ein Zeichen, dass Pardona nicht allmächtig ist?

Ansonsten eine tolle Idee! Man kann damit den Fall der Hochelfen als Folge der Abkehr von ihrem Gott darstellen, wobei Pardona natürlich nicht untätig war. Damit wird klar, was Pardona jetzt genau mit dem Fall der Hochelfen zu tun hatte, und die Sache bekommt einen klareren Grund. Ich finde die so oft erwähnte Hybris der Hochelfen ohnehin ein wenig abstrakt, vor allem weil da dann sehr viel offengelassen wurde.
Zuletzt geändert von Curthan Mercatio am 06.12.2011 16:12, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Ilias » 06.12.2011 16:30

Da ja nicht ganz klar ist, wer bzw. was Simia genau ist (Lichtelf? Gott?), hätte ich mir überlegt, dass er tatsächlich anfangs "nur" ein Lichtelf war, der erst später zum Gott geworden ist. Nämlich genau durch Ometheons Theorie, dass die Götter ihre Macht aus den Gläubigen beziehen. Das würde erklären, warum das bei den Hochelfen mit ihm damals so gelaufen ist, dass Simia erst durch die Hochelfen und deren Glauben zum Gott geworden ist, der war er dann bis in die Dunklen Zeiten (da ist er laut Regeln ja ein Gott, der Karma vergibt) und wieso er heute keine eigenen Priester mehr hat (mangels ausreichend Gläubigen und / oder Verlust der Primärliturgie).

Inwiefern ich dieses ganze Hintergrundwissen den Helden zugänglich machen werde und welchen Einfluss das eventuell auf die Kampagne haben wird, überlege ich mir noch, aber schonmal danke für deine Hinweise und Ideen.

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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Curthan Mercatio » 06.12.2011 17:04

Von der Seite kann man es natürlich auch angehen. Dabei ist aber zu beachten, dass in Simia als Simina in Myranor vom ganzen Imperium angebetet wird und sehr wohl noch Karma vergibt, nur nicht in Aventurien.

Ist letztendlich eine Geschmacksfrage, ob man Ormetheons Theorie in seinem Aventurien als war darstellen will oder nicht. Falls ja, kann man Myranor getrost irgnorieren.
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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Robak » 06.12.2011 18:36

Ich habe die Prophezeiungen weitestgehend gestrichen.
1. Aufgabe: Gartelds Idee (+ Zusatz "Wer von euch zurückkehrt und von den größten Taten berichten kann der soll von nun an "König der Meere" geheißen werden")
2. Aufgabe: ergibt sich aus Galandels Erzählungen
3. Aufgabe: Man hört in Riva von der Seuche
4., 5. 6. & 7. Aufgabe: Helden werden von Niamh gebeten die Artefakte zu bergen und nach Tie'Shianna zu bringen. Ortsinfo in Prophezeiung.
8. Aufgabe: Pilger werden erst in Chababien eingesammelt
9. Aufgabe: Bei Beni Geraut'Schie: Niamh & Helden kommunizieren mit Traumartefakt. Niamh macht sich große Sorgen über die Elfen auf den Inseln im Nebel und gibt Prophezeiung über Ort des Zauberschiffs.
10. Helden agieren frei
11. Helden agieren frei auf Basis der in 10 erhaltenen Auskünfte.
12. Auflösung

Gruß Robak

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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Suilujian » 06.12.2011 18:52

Hier mal meine These von Simia und den Hochelfen (die ich meinen Helden bei der nächsten Sitzung auch in etwa so aus Niamhs Mund zukommen lassen werde, sofern sie die richtigen Fragen stellen):

Simia-der-aus-dem-Licht-trat ist eine Inkarnation des Gottes Simia. 9000 vBF verlässt er die Salamandersteine und führt damit sein Volk, die Hochelfen, nach Aventurien (in Myranor wird er bereits angebetet). Er lässt sich dabei auch als Gott verehren. Doch dies ist ein Verstoss gegen das Mysterium von Kha. Relativ lange kann er sich halten, doch 5000 vBF trifft ihn die Strafe der anderen Götter: Simias Inkarnation stirbt, er selbst wird auf den Status eines Halbgottes zurückgesetzt. Bis auf Ingerimm und Tsa versuchen alle anderen Götter daraufhin, den Glauben an Simia zu schwächen.

Auch Simias Nachfolgerin Orima lässt sich (ungerechtfertigterweise) als Göttin verehren; ebenso versucht Pyrdakor eine weitere Dienerrasse neben den Echsen zu gewinnen, da jene nicht in den Norden des Kontinents vorstossen können, um die dortigen Zwerge zu besiegen. in der Folge schwindet der Glaube an Simia; dafür werden die Orhima- und Pyrkulte deutlich stärker. Man denke an das Heiligtum im Eis, wo es zwar Stelen von Nurti und Zerzal, Orima und Pyr gibt, aber keinen Simiaschrein.

Pyr will mit Pyrdona und A'sar seine beiden verlorenen Elementaren Schlüssel zurück gewinnen. Da aber nur Götter Leben schaffen können, Pyr kein Gott ist (nur eine PMII, keine PMI), und die anderen Götter (allen voran Praios) auf Pyrs Wirken bei den Ecsen nicht gut zu sprechen sind, sucht Pyr die Hilfe des Namenlosen. So ist Pyrdona von Beginn an vom Namenlosen korrumpiert. Sie sorgt in der Folge für den Fall der Elfenstädte Ometheon, Isilya und Simyala, bevor sie bei der Beschwörung des Basiliskenkönigs in die Niederhöllen gerissen wird. Die Diener des Namenlosen lassen sich davon aber nicht aufhalten und erobern auch die anderen Elfenstädte eine nach der Anderen.

Nach dem Fall Simyalas offenbart die hellsichtige Riesin Chalwen, Beschützerin der Menschen, einer hochelfischen Delegation, dass keiner der von ihnen noch verehrten Götter, weder Orima (karmalos, Elfe), Pyr (PMII, Drache) noch Nurti oder Zerzal (Prinzipien) Götter (also PMI) seien. Nur Simia sei einer gewesen, doch von ihm hätten sich die Elfen abgewandt, und Simia selbst habe nur noch einen Bruchteil seiner Macht und könne dem Namenlosen nichts mehr entgegensetzen. Aus Angst vor dem Verlust seines Einflusses über die Hochelfen, aus Rache und als Machtdemonstration vernichtet Pyrdakor daraufhin Chalwen.

Tie'Shianna fällt, aber das Wissen um den Betrug ihrer Götter verbreitet sich unter den schon vorher eher götterkritischen Elfen in Windeseile. Der Glaube an die bisherigen Götter geht verloren - auch an Simia. Dieser sammelt langsam Kraft, um sich beim Anbrechen des neuen Karmakorthäons den Elfen wieder neu zu offenbaren. Als dieses kurz bevorsteht, schickt er die beiden Thorwaler-Gruppen aus, um das verschüttete Wissen um ie Hochelfen wieder zu bergen.

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Dshafir ben Rashid
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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Dshafir ben Rashid » 07.12.2011 21:56

Verständnisfrage: Was heißt PMI und PMII?

Leta
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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Leta » 07.12.2011 23:14

Dshafir ben Rashid hat geschrieben:Verständnisfrage: Was heißt PMI und PMII?
Primordiale Mächte erster und zweiter Ordnung. Erstere sind Götter und können Karma weitergeben zweitere nicht. WdG Seite 13/14 "Götterkasten"

Ilias
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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Ilias » 08.12.2011 11:08

Suilujians Variante finde ich ganz gut, bis auf folgendes:
Suilujian hat geschrieben:Relativ lange kann er sich halten, doch 5000 vBF trifft ihn die Strafe der anderen Götter: Simias Inkarnation stirbt, er selbst wird auf den Status eines Halbgottes zurückgesetzt.
Diese ganzen Halbgott-Geschichten sind - so wie ich das verstehe - keine Fakten mit Aussagekraft, wie mächtig ein Gott ist oder nicht, sondern rein menschliche Setzungen des Silem-Horas-Edikts. Also nichts, worüber gar die Götter entscheiden könnten.

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Suilujian
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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Suilujian » 08.12.2011 11:31

Die Wortwahl war wohl tatsächlich sehr ungünstig. Gemeint ist schlicht, dass Simias Macht deutlich verringert wird, ob jetzt durch Kha selbst oder die anderen Götter. Wie man das jetzt genau nennt ist natürlich schwierig. Es soll einfach darauf hinaus laufen, dass Simia im Anschluss an seinen derischen Tod auch als Gott fast all seine Macht aufgebraucht hat, sodass er nur noch für einige wenige Aktionen Karma übrig hat und es deswegen gezielt einsetzen muss.

Pommes
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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Pommes » 16.12.2011 19:26

etwas andere Frage zu den Prophezeiungen:
die oberste Hetfrau schickt die Helden ja los, "3 mal 4" Questen zu erledigen. Die Aufgaben selbst bekommen die Helden jetzt aber von den Göttern als Prophezeiungen.
Heißt das, die oberste Hetfrau bekommt auch Prophezeiungen von den Göttern? Die muss ja am Anfang gewusst haben, dass es 12 Aufgaben werden und wie die Helden an diese Aufgaben kommen werden, oder?

Gornholden
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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Gornholden » 16.12.2011 20:01

In der Neuauflage wundern sich die Geweihte Cunia und der Hetman Tronde nach der Rückkehr von den Inseln im Nebel darüber, dass die Gruppen nicht die Aufgaben gelöst haben, die ihnen mittels göttlicher Verständigung geschickt wurden. Also war es erst nicht geplant, dass die Helden direkt die Aufgaben durch die 12e erhalten, somit hat sie auch nicht die Aufgaben von den Göttern bekommen.

Ughlah
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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Ughlah » 19.01.2012 21:47

Es gibt gleich mehrere bessere Alternativen als die des Originals:

Zum einen den Vorschlag Robaks, komplett ohne Prophezeiungen.

Ziemlich ähnlicher Start: Garhelt ist als eher untypische Thorwalerin dargestellt die viel Geschick in Diplomatie beweist. Die Streithähne Beorn und Asleif stellen für ihren Nachfolger Konkurrenten dar, die sie loswerden will: Besorgt mir " blah bläh blah" aus der tödlichsten Region der Welt und dann wartet auf weitere Missionen und kommt entweder ehrlos oder erfolgreich zurück. Die restlichen Missionen initiiert Pardona selbst.

Iribaar wäre eine weitere Möglichkeit. Jede Lösung einer Aufgabe löst damit völlig unvorhersehbar katastrophale Ereignisse aus.

Simia ist eine weitere Möglichkeit.

Denkbar wäre auch das Borbarad seine eigene Erweckung vorbereitet. Schließlich ist der Kessel den Pardona erobert genau der den sie zu seiner Wiedergeburt braucht.

Hauptsache nicht den Quatsch mit 12-göttergefälligen Aufgaben für 12-götterungläubige Thorwaler.

Pommes
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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Pommes » 20.01.2012 21:47

Ughlah hat geschrieben:Denkbar wäre auch das Borbarad seine eigene Erweckung vorbereitet. Schließlich ist der Kessel den Pardona erobert genau der den sie zu seiner Wiedergeburt braucht.
Die Idee gefällt mir richtig gut, ich denk drüber nach, danke.

Ughlah
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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Ughlah » 27.01.2012 11:24

Falls dir "Staub und Sterne" geläufig ist geht es dort um "Meisterinformationen: die Rückkehr Borbarads in einen neuen Körper, mithilfe des Karfunkels von Teclador. Verschiebt man die Erlangung des Steins nach vorne und sagt das Liscom fast zwei Jahre braucht, um herauszufinden wie er nicht nur mit dem Geist kommunizieren kann, sondern ihn auch zurückholt, dann kann man Borbarad alles von langer Hand planen lassen. Als Borbarad über Gerüchte von der Wettfahrt nach Yetiland erfährt, versucht er Pardona mit in sein Ränkespiel einzubauen (Mission 2) und dann gleich noch Niamh, um Pardona wieder loswerden zu können. Das Schwert und den Kelch benötigt man um den Kessel zu bekommen, also wird das auch in die Wege geleitet. Die Jagd auf den Hai ist in Wirklichkeit die Jagd auf den elfischen Kapitän, der den Largala'Hen transportierte, der sich mittels Adler, Wolf und Hammerhai dauerhaft in sein Seelentier verwandelte und seitdem das Gebiet um das Schiff nicht verlässt. Pardona läßt er in der Zeit am Friedhof der Seeschlangen die Priesterschaft töten, deren überlebende davon ausgehen, daß jemand per Schiff flüchtet und die massenhaft den Seeschlangenruf praktizieren, um die flüchtenden zu strafen. Admiral Sann wird wegen der plötzlich steigenden Seeschlangengefahr in das Gebiet beordert. In Kunchom läßt B. einen der Mannschaft entführen und die Ereignisse aus Staub und Sterne setzen ein. Hier kann man die Skrechu, die "in vor 2000 Jahren in die Zukunft geflüchtet ist" einbinden, die das Machtvakuum der toten Priesterschaft auf Maraskan nutzt um sich dort festzusetzen. Die Erweckung scheitert zwar aber mit Pardona hat Borbarad noch ein weiteres Eisen im Feuer. Er schickt sie zu den Inseln und organisiert ein zweites Team (Asleif) um ihr im Zweifelsfall den Kessel zuzuspielen, falls sie versagt. Schlussendlich aktiviert er nocheinmal Niamh, damit Pardona kraftlos in ihrem Turm festsitzt und sich mit der Erforschung des Kessel auseinandersetzt, statt sich mit anderen megalomanischen Plänen zu befassen

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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Thallian » 07.03.2012 23:47

Hallo zusammen,

ich persönlich frage mich, warum die Prophezeiungen nicht von den Göttern stammen sollen, denn im Gegensatz zur G7 in der es "nur" Meisterinformationen: um die Herrschaft über das neue Zeitalter und einen kleinen Streit Zwischen Viertelgöttern geht geht es in der Philessonsaga darum, den Menschen Verbündete in Form der Elfen an die Seite zu stellen, die am Ende aller Zeiten mit den Menschen und Göttern gegen das BÖSE (den Namenlosen) streiten werden.

Das finde ich Grund genug, Prophezeiungen zu schicken.

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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Ughlah » 09.03.2012 09:35

Das ist ja auch nicht das Problem. Aber wieso sollte sich ein Thorwaler, der nicht an Praios glaubt und an den großteil des restpantheons auch nicht, von eben diesem gott auf selbstmordmissionen schicken lassen.

Wieso müssen es denn die thorwaler sein? Wieso brechen nicht zwei kapitäne aus havena auf? Welcher teil der 12 missionen ist denn auf thorwaler zugeschnitten?

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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Erdoj Hurlemaneff » 09.03.2012 09:49

Wo steht denn, dass die Queste von Praios iniziiert wurde?
Das ist (in meinen Augen) ein Wettstreit zwischen 2 Kapitänen, der von jeweils einer TRAvia-Geweihten begleitet wird.

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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Macchiato » 09.03.2012 12:05

Genau, der Grund für die Wettfahrt liegt im Streit zwischen Beorn und Phileasson. Von den Göttern ist da keine Spur, zumindest zu Anfang. Dass später der Verdacht aufkommen könnte, die Götter schickten die Aufgaben/Prophezeiungen, stimmt, aber warum sollte Phileasson deswegen plötzlich die Wettfahrt aufgeben?
Zuletzt geändert von Macchiato am 09.03.2012 12:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Ughlah » 09.03.2012 22:02

Meinethalben, aber welcher Thorwaler geht in einen Brajan Tempel, lässt sich dort eine prophezeiung geben und befolgt sie dann auch noch?

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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Thallian » 19.03.2012 20:06

@ Ughlah:

Wenn Philli von der Traviageweihten - von der er schon mehrere Visionen erhalten hat die dazu geführt haben, dass er seine Aufgaben erfüllen konnte - ihn ganz dringend bittet den PRAiostempel aufzusuchen, dann wird er es tun. Problem gelöst. Ansonsten: lass die Traviageweihte noch eine Vision haben - Problem gelöst.

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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Ughlah » 20.03.2012 09:02

Asleif ist doch kein ferngesteuerter Idiot, der 2 Jahre lang das macht was ihm gesagt wird und sich in ständig neue Lebensgefahr bringt ohne zumindest irgendwann zu hinterfragen, was hier eigentlich los ist.

Ich soll nach Yetiland? Im Winter? Naja, dann bin ich immerhin der erste dem das gelingt. Einen Unbekannten Turm weit weit nördlich davon erkunden...hmm, ok. Gottsei Dank sind wir da raus, da waren Dämonen und irgendwelche Monstersoldaten drin. Karens nach Festum bringen, ok, das mach ich meinetwegen noch, auch wenn ich den Sinn nicht sehe mich als einfacher Söldner und Viehhirte zu verdingen. Was macht mich daran zum besten Seefahrer?

Genau das selbe gilt auch für die Mannschaft. Sogar für Shaya (die ist auch nicht 12 göttergläubig, sondern eine thorwalsche Traviageweihte). Spätestens in Festum kann ich für mich nicht mehr nachvollziehen, warum man diesen Quatsch mitmacht. Und wenn dann ein paar Monate später auch noch klar ist, das ich mich von diesem Brajan hab fernsteuern lassen, dann ziehe ich den Schlußstrich, und wenn ich den nicht ziehe, dann treibt mich das in eine Krise, wie ich damit leben soll, das ich den Göttern des Feindes diene und wie ich meinen Männern danach dafür Rede und Antwort stehen soll. Zeugen für dieses Verhalten gibt es zudem noch mehr als genug.

Das Abenteuer wurde Ende der 80er geschrieben, ohne Wert auf logische Konsistenz zu legen und vor allem existierten viele Zusammenhänge noch nicht einmal. Aus heutiger Sicht erfordert es einfach massive Veränderungen, nicht für Spieler wie dich, aber für Spieler wie mich. Für mich ist die Motivation aller NSC einfach nur ein riesiger Haufen.

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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Thallian » 20.03.2012 14:42

@ Ughlah:

Der ganze Plan stammt doch nicht nur von Praios. Sondern schlussendlich von allen Göttern die gegen den Namenlosen stehen. Von daher hätte auch Efferd/Swafnir nichts dagegen dieses Ziel zu verfolgen. Und schlussendlich geht es genauso darum das Rennen zu gewinnen. Der Sieger ist danach trotzdem der größte Stecher Aventuriens.

Und wenn einzelne Gottheiten nicht passen. Na dann schickt eben Swafnir eine Prophezeiung und nicht Praios. Was solls!

Und man kann es auch als Ehre ansehen, dass man durch seine Taten höheren Mächten dient. Wenn dich die Herausgeber der Prophezeiungen so stören, dann würde ich eben Götter nehmen die in den Thorwallschen Pantheon gehören. Und außerdem: Auch ein Thorwaller erkennt an, dass alle 12-Götter mächtige Wesen sind.

Mann kann auch durchaus auf eine Queste gehen, weil man von einem Alveraniar, Halbgott/Alten Drachen etc aufgefordert wird das zu tun.

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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Macchiato » 20.03.2012 15:03

Außerdem hat sich Thorwal soviel ich weiß zum Zeitpunkt der Wettfahrt doch noch gar nicht vom Silem-Horas-Edikt losgesagt, d.h. die Einstellung zu den Zwölfen ist vor allem im südlichen Thorwal (wo Phileasson und Shaya herkommen) eine etwas andere. Zumal die Thorwaler ja sowieso andere Götter nicht als Götzen sehen, sondern als durchaus mächtige Wesen, denen man trotzdem mit Respekt begegnen sollte. Die wirklich praiosfeindlichen Strömungen in Thorwal kommen auch erst später auf, wenn ich mich richtig erinnere.

Ad Motivation der NSC: Die Motivation von Phileasson ist die Wettfahrt zu gewinnen, König der Meere zu werden und seinen ewigen Konkurrenten Beorn damit endlich in die Schranken zu weisen. Sein vorrangiges Ziel ist es also die Aufgaben zu erfüllen. Sicherlich wird er sich später fragen, ob da nicht mehr dahinter steckt. Dennoch behält zumindest "mein" Phileasson immer sein eigentliches Ziel, nämlich den Sieg im Auge.

Zudem ist doch nie wirklich klar, wer die Prophezeiungen schickt - die Theorie mit den Zwölfen bestätigt sich doch erst bei der Rückkehr nach Thorwal, wenn Cunia und Tronde der Gruppe eröffnen, dass sie nicht die ursprünglich angedachten Aufgaben erfüllt haben. Und ich glaube nicht, dass ein Hetmann wie Phileasson sich dann davon abbringen lassen würde, die letzten beiden Aufgaben noch zu erfüllen. Aufgeben so kurz vor dem Ende und dem möglichen Sieg? Kann ich mir bei Phileasson schwer vorstellen. Aber möglicherweise haben wir unterschiedliche Vorstellungen von diesem NSC.
Zuletzt geändert von Macchiato am 20.03.2012 15:08, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Thallian » 20.03.2012 16:02

Macchiato hat geschrieben:Außerdem hat sich Thorwal soviel ich weiß zum Zeitpunkt der Wettfahrt doch noch gar nicht vom Silem-Horas-Edikt losgesagt, d.h. die Einstellung zu den Zwölfen ist vor allem im südlichen Thorwal (wo Phileasson und Shaya herkommen) eine etwas andere. Zumal die Thorwaler ja sowieso andere Götter nicht als Götzen sehen, sondern als durchaus mächtige Wesen, denen man trotzdem mit Respekt begegnen sollte. Die wirklich praiosfeindlichen Strömungen in Thorwal kommen auch erst später auf, wenn ich mich richtig erinnere.
Zu allem von Dir sonst gesagtem reine Zustimmung, aber die praiosfeindliche Strömung gibt es schon deutlich länger.

Am Ende der tyrannischen Priesterkaiserherrschaft wurde der PRAiostempel inkl. der Zwingburg der Prieserkaiser zerstört. Außerdem stimmt es natürlich, dass die Thorwaller Brajan als einen der Götter Myranors nie leiden konnten. Von daher ist die Feindschaft schon älter. Ich denke ich werde in meiner Philli die Prophezeiung in Fasar nicht im Praiostempel verkünden, was ja aber auch kein Problem ist. Religiöse Spinner gibt es da schon genug. :wink: Hm... ich könnte einen der falschen Propheten die richtige Prophezeiung sprechen lassen :wink: . Da gabs doch eh die eine die blind ist, vom in die Sonne gucken. Dann könnte es schlussendlich doch noch Praios sein, von dem die Prophezeiung kommt :devil:

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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Ughlah » 20.03.2012 16:29

Was spricht dagegen die gesamte Wettfahrt in Havena zu starten? Gibt es irgendeine Queste die irgendwie thorwalsch ist? Seeschlangen jagen vielleicht noch, aber grundsätzlich würde das ganze doch hervorragend auch zwischen zwei horasische Kapitänen funktionieren, oder?

Aus meiner Sicht muß man halt entweder den Boten der Nachrichten oder den Empfänger ändern.

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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Thallian » 20.03.2012 17:36

Hi,

naja der Aufhänger ist halt die große Wettfahrt zwischen Björn und Philli. Wenn man aber nicht hundertprozentig im aventurischen Geschichts-Kontext bleiben will spricht natürlich gar nichts dagegen. Schließlich hat die Phileasson aufgrund ihres Alters noch keine so dramatische Relevanz für die Aventurische Geschichte. Und herausragende Kapitäne hat das Horasreich sicherlich auch zu bieten.

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Re: Wer schickt die Prophezeiungen?

Ungelesener Beitrag von Ughlah » 20.03.2012 18:02

Bei wildgewachsenen systemen, wie DSA es eben nun mal ist passt eben nie alles 100%. Bleibt man bei ein bißchen Retcon indem Raluf dann doch nicht mehr Fjarninger ist oder haut man voll rein und macht aus der Wettfahrt eine horasische Saga, die dann auch noch vom bethaner magier iniitiert ist.

Die offizielle Variante wird da immer versuchen niemanden mit großen Änderungen zu verprellen, aber gerade in einem solchen Forum kann und sollte sogar über Möglichkeiten gesprochen werden auch andere Ansichten so mit Stoff zu unterfüttern, daß sehr viele verschiedene Ansichten glücklich werden.

Der Vorteil der Variante mit dem Horiasat ist das wohl keiner der Mitsegler so recht weiß worauf er sich da einlässt. Ist halt kalt da oben, wird schon nicht so schlimm sein. Zieht man sich halt dicker an.

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