Baldurs Gate 3 Early Access - Erste Erfahrungen

Erfahrungen, Tipps, Vorlieben, Probleme, Fragen zu RPG-Systemen und RPG-Theorie.
Jeordam
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Baldurs Gate 3 Early Access - Erste Erfahrungen

Ungelesener Beitrag von Jeordam » 23.02.2021 19:51

Jein. Also ja, sie gehören dazu, sind aber eher eine schlecht skalierende Slotverschwendung, die besser auf dem Wizard aufgehoben ist. Der kann über Lernen von Scrolls über sie hinauswachsen, ein Bard ist damit seine Karriere lang gestraft.
Charm Person, Detect Magic, Dissonant Wispers, Faerie Fire, Healing Word, Tashas Hideous Laughter, das ist eher was für 1st Level Spells.
Für alle meine Aussagen bezüglich des Kampfsystems von DSA 4 gelten folgende Axiome:
1. Ein professioneller Kämpfer kann die in seiner Ausbildung gelernten Sonderfertigkeiten sinnvoll einsetzen.
2. Die Stochastik von DSA-Würfelergebnissen entspricht der Stochastik gleichverteilter Würfel.

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Denderan Marajain
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Ungelesener Beitrag von Denderan Marajain » 24.02.2021 08:22

Danke, dass du einem Blinden DnD erklärst :cookie:

Aber was kann ein Barde dann eigentlich? Schaden macht er ja wenig bis gar nicht.

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Djembo
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Ungelesener Beitrag von Djembo » 24.02.2021 09:17

Zu DnD5 kann ich da wenig sagen, aber der klassische DnD-Barde hat seinen größten Nutzen darin, dass er der kompletten Gruppe auf einmal Boni auf Skill Checks und Würfe im Kampf geben kann. Und das sind meistens Boni, die sich nicht mit vielen Zaubern gegenseitig ausschließen. Mit einem Barden in der Gruppe kann man in allen DnD-Systemen, die ich bisher gespielt habe, eine Gruppe spielen, die im Kampf so mittelmäßig ist, aber durch den Barden dann doch gut wird. Einmal hatten wir zum Beispiel eine Gruppe aus Mönch, Skill Monkey Rogue, Cayden Kleriker, Beschwörungsmagier und Barde. Die wäre im Kampf so mittelmäßig gewesen, aber durch Inspire Courage und ein wenig andere Magie war die kaum aufzuhalten.
Deshalb ist der Barde auch so unbeliebt, das ich halt eine Klasse, mit der man vornehmlich anderen hilft und nicht selber glänzt.
“I sound my barbaric yawp over the roofs of the world.”

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Ungelesener Beitrag von Denderan Marajain » 24.02.2021 09:20

Djembo hat geschrieben:
24.02.2021 09:17
Zu DnD5 kann ich da wenig sagen, aber der klassische DnD-Barde hat seinen größten Nutzen darin, dass er der kompletten Gruppe auf einmal Boni auf Skill Checks und Würfe im Kampf geben kann. Und das sind meistens Boni, die sich nicht mit vielen Zaubern gegenseitig ausschließen. Mit einem Barden in der Gruppe kann man in allen DnD-Systemen, die ich bisher gespielt habe, eine Gruppe spielen, die im Kampf so mittelmäßig ist, aber durch den Barden dann doch gut wird. Einmal hatten wir zum Beispiel eine Gruppe aus Mönch, Skill Monkey Rogue, Cayden Kleriker, Beschwörungsmagier und Barde. Die wäre im Kampf so mittelmäßig gewesen, aber durch Inspire Courage und ein wenig andere Magie war die kaum aufzuhalten.
Deshalb ist der Barde auch so unbeliebt, das ich halt eine Klasse, mit der man vornehmlich anderen hilft und nicht selber glänzt.
Ok das bedeutet ich kann mit dem Cleric Bless sprechen und mit dem Bard Heroism und die schließen sich nicht aus? Hoffe das Beispiel funktioniert so :)

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Ungelesener Beitrag von Djembo » 24.02.2021 09:40

Wie gesagt, bei DnD 5 weiß ich es nicht, aber in 4, 3.5 und Pathfinder kommt es auf den Typ des Bonus an. Bless und Heroism wären zum Beispiel beides Moralboni und dann zählt nur der höhere. Aber Heroism und Divine Favor lassen sich kombinieren denn Heroism ist ein Moralbonus und Divine Favor ein Glücksbonus. Es kommt also nicht darauf an, von welcher Klasse ein Bonus kommt, sondern was für einen Bonustyp er hat. Steht denn bei den Zauberbeschreibungen sowas wie "confers a +1 luck bonus" oder so?
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Ungelesener Beitrag von Denderan Marajain » 24.02.2021 09:46

Heroism 5e hat geschrieben:Heroism
1 enchantment
Casting Time: 1 action
Range: Touch
Components: V S
Duration: Up to 1 minute
Classes: Bard, Paladin
A willing creature you touch is imbued with bravery. Until the spell ends, the creature is immune to being frightened and gains temporary hit points equal to your spellcasting ability modifier at the start of each of its turns. When the spell ends, the target loses any remaining temporary hit points from this spell.
At Higher Levels: When you cast this spell using a spell slot of 2nd level or higher, you can target one additional creature for each slot level above 1st.
Bless 5e hat geschrieben:Bless
1 enchantment
Casting Time: 1 action
Range: 30 feet
Components: V S M (A sprinkling of holy water)
Duration: Up to 1 minute
Classes: Cleric, Paladin
You bless up to three creatures of your choice within range. Whenever a target makes an attack roll or a saving throw before the spell ends, the target can roll a d4 and add the number rolled to the attack roll or saving throw.
At Higher Levels: When you cast this spell using a spell slot of 2nd level or higher, you can target one additional creature for each slot level above 1st.

In der 5 Edition scheinen die sich gar nicht mehr zu behindern wenn ich das richtig lese

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Ungelesener Beitrag von Jeordam » 24.02.2021 11:56

Der Barde ist ein Vollcaster mit guter Spruchliste, Schwerpunkt auf Buffs, Debuffs, Disablern und Utility der zusätzlich vier oder sechs Spells von allen Spelllisten klauen und damit Lücken schließen kann.

Der Barde ist der ultimative Skillmonkey, mit Zugriff auf alle Proficiencies (und eine hohe Anzahl) davon, Jack of all Trades mit halber Proficiency auf den Rest, Expertise zur Verdoppelung für einige, und je nach College Bardic Inspiration auch zur Selbstverwendung.

Der Barde ist mit Zugriff auf Healspells und Song of Rest ein guter Heiler.

Der Barde ist mit Countercharm, Zugriff auf Counterspell und die Anwendbarkeit von Jack of All Trades darauf einer der besten Antimagier.

Der Barde hat mit Bardic Inspiration einen wunderbar oft anwendbaren Buff auf fast alles.

Der Lorebarde verbessert mit Cutting Words Bardic Inspiration zu einem noch besseren Debuff, wobei das auf dem PC schwer umsetzbar sein dürfte.

Der Valorbarde ist ein recht guter Gish (deutlich mehr auf der Magieseite als der Eldritch Knight).

Der Valorbarde kann mit Expertise und Shieldmaster Feat zu einem der besten Shover werden.

Der Barde kann fast alles auf höchstem Niveau... erlernen. Gebalanced wird das dadurch das er sich entscheiden muss (und dazu als Spieler gute System Mastery haben sollte) und im rohen Schaden eher schwach ist.

PS: Die nichtstackenden Bonustypen gibt es nicht mehr. Dafür gibt es Bounded Accuracy und Concentration und damit generell sehr wenig numerische Boni. Der Barde ist eine von sehr wenigen Klassen die sowas überhaupt haben.

PPS: Heroism als Spell ist immer noch eine Falle. Klingt gut, schwankt je nach Level zwischen mittelmäßig und sehr schlecht.
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Ungelesener Beitrag von Denderan Marajain » 24.02.2021 13:32

Ich kenne Heroism nur von Pathfinder Kingmaker und dort war er eigentlich Pflicht :)

aber warm mittelmäßig bis schlecht?
Der Valorbarde ist ein recht guter Gish (deutlich mehr auf der Magieseite als der Eldritch Knight).

Der Valorbarde kann mit Expertise und Shieldmaster Feat zu einem der besten Shover werden.
Gehe aber davon aus, dass er nicht so gut kämpfen kann wie ein Eldritch Knight oder?

Der Barde ist mit Zugriff auf Healspells und Song of Rest ein guter Heiler.

Der Barde ist mit Countercharm, Zugriff auf Counterspell und die Anwendbarkeit von Jack of All Trades darauf einer der besten Antimagier.
Guter Heiler ist ein Argument wie wichtig Antimagier auf dem PC wird ... gute Frage

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Ungelesener Beitrag von Jeordam » 24.02.2021 14:17

Heroism in Pathfinder und 5E sind zwei vollkommen verschiedene Spells.

In Pathfinder gibt er +2 Moralbonus auf Attack, Saves und Skillchecks, immerhin also etwa 20% bessere Chancen bei allem ausser Schaden, wenn man sonst keine Moralboni bekommt.
In 5E gibt er attributsabhängig bis zu 5 Temporäre HP pro Runde, die nicht stacken, also kann maximal +5 über den echten HP erreicht werden, und Immunität gegen frightened. Unter optimalen Umständen, d. h. man wird jede Runde getroffen, was man nicht will, reduziert das den Schaden eines Gegners um weniger als ein Drittel, mit den Leveln sinkend. Und es braucht den Concentration-Slot.

Tashas Hideous Laughter als direkte Konsequenz auf Spelllevel 1 nimmt einen Gegner komplett heraus, gegen Wisdom-Save jede Runde, mit Advantage falls er Schaden erleidet.

Als Buff-Konkurrenz für den Concentration-Slot gibt es auf Spelllevel 3 z. B. Haste, mit einer zusätzlichen Aktion. Ja, Heroism geht mit dem Spellslot auf drei Ziele, aber eine Aktion ist trotzdem stärker. Ein Fighter o. Ä. holt aus der Aktion extra ab 21 TP aufwärts extra pro Runde raus, verglichen mit den dreimal vier temporären HP.
Das lässt die Immunität gegen Frightened übrig, aber das ist ziemlich situativ.

Dafür einen deiner maximal 22 known Spells (Exklusive Magical Secrets) hergeben?


Natürlich kann der Valorbarde nicht so gut kämpfen wie der Eldritch Knight. Er ist immerhin Vollcaster mit wesentlich mehr und höheren Spellslots, neun Spellleveln gegenüber den vier des EK, zuzüglich Bardic Inspiration und dem ganzen Rest.
Die beiden Subklassen gehen jeweils ein Drittel des Weges auf die andere Seite, nicht den halben. Auf halbem Weg wären Paladin und Ranger.
Für alle meine Aussagen bezüglich des Kampfsystems von DSA 4 gelten folgende Axiome:
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Ungelesener Beitrag von Denderan Marajain » 24.02.2021 14:27

Ich habe wegen dem Valor Bard nur deswegen nachgefragt weil du was von Shieldmaster feat gesprochen hast


aber jetzt habe ich sogar Lust mal einen Bard als SC in BG 3 auszuprobieren :P

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Ungelesener Beitrag von Jeordam » 24.02.2021 14:52

Der offensive Teil des Shieldmasters ist der Shove als Bonusaktion. Mit Expertise auf Athletics hat der Barde dabei monströse Werte - und jeder Nahkämpfer in Reichweite freut sich über Advantage. Wobei bei Barden recht viel um die Bonusaktion konkurriert.
Der defensive Teil gibt gute Goodies für den besten Save des Barden und kommt damit auf das Niveau eines hochstufigen Rogues.
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Ungelesener Beitrag von Denderan Marajain » 24.02.2021 16:38

Jeordam hat geschrieben:
24.02.2021 14:52
Der offensive Teil des Shieldmasters ist der Shove als Bonusaktion. Mit Expertise auf Athletics hat der Barde dabei monströse Werte - und jeder Nahkämpfer in Reichweite freut sich über Advantage. Wobei bei Barden recht viel um die Bonusaktion konkurriert.
Der defensive Teil gibt gute Goodies für den besten Save des Barden und kommt damit auf das Niveau eines hochstufigen Rogues.
Da wird die Lust einen Bard auszuprobieren gleich noch größer :lol:

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Ungelesener Beitrag von Grakhvaloth » 24.02.2021 19:37

Ist mit dem neuen Patch denn ein größerer Teil des Spiels spielbar? Oder anders gefragt: wenn ich jetzt kaufe, wie viel vom Spiel habe ich dann schon? Oder noch anders: lohnt der Kauf schon?

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Ungelesener Beitrag von Denderan Marajain » 25.02.2021 08:09

Grakhvaloth hat geschrieben:
24.02.2021 19:37
Ist mit dem neuen Patch denn ein größerer Teil des Spiels spielbar? Oder anders gefragt: wenn ich jetzt kaufe, wie viel vom Spiel habe ich dann schon? Oder noch anders: lohnt der Kauf schon?
Der Patch 4 ist, aufgrund eines Bugs, noch nicht veröffentlicht. Aktuell kannst du ca 80% von Act 1 bespielen (es fehlen noch ein paar kleine Gebiete und ein paar Queststränge)

Unterm Strich kannst du schon für 20 - 25 Stunden eintauchen :)


Ich persönlich finde der Kauf lohnt denn man hat schon in Act 1 hohen Wiederspielbarkeit

Es ist zum Beispiel ein Unterschied ob du ein Drow bist
Es ist ein Unterschied ob du für oder gegen Tieflinge bist
Es ist ein Unterschied ob du eher gut oder eher Böse bist

Das alles löst unterschiedliche Wege, Gespräche und Ereignisse aus.

Ich habe es aktuell 4x "durchgespielt" und es war jedesmal anders

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Ungelesener Beitrag von Denderan Marajain » 26.02.2021 09:14


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Ungelesener Beitrag von Denderan Marajain » 26.02.2021 14:15

@Jeordam

Was ich bislang so von Druids gesehen habe im Spiel (Circle of the Moon) hat deine Einschätzung bestätigt. Bei Level Cap 4 kannst du mit dem Druid SOLO spielen :devil: :censored:

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