DSA4 Schwarze Witwe aus Mengbilla

Von A wie Abenteuerpunkte bis Z wie Zwerg: Alles über Erstellung und Entwicklung von Charakteren.
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FrumolvomBrandefels
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Schwarze Witwe aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von FrumolvomBrandefels » 08.06.2019 15:42

Liebe Forengemeinde, liebes Schwarmgehirn.

Wir starten eine neue Gruppe für die Splitterdämmerung mit dem einen oder anderen Einführungsabenteuer. Ausgangspunkt 110 GP, +1.000 AP

Bevor wir uns zusammensetzen und die Details abzuklären würde ich gerne einige Ideen einholen, da ich vorallem mit Kampf nicht so erfahren bin. Meine letzten beiden Helden waren in dem Bezug eher Minimalisten.

Mein Held wird eine Schwarze Witwe aus Mengbilla inkl. BGB Streuner (Schieber). Letzte Details fehlen noch. Heldenbogen inkl. Ausführlicher Erklärung:
Valeria Alpha_2_1000.pdf
(1.42 MiB) 55-mal heruntergeladen
Alpha_2 steht für die Version ;)
Erklärung Valeria.pdf
(130.9 KiB) 40-mal heruntergeladen

Ein Ziel war es gewisse Dinge, welche meine Alte Hexe hatte (Diva, Somnigravis, Bannbaladin, Eigenschaftszauber, sehr starker Fokus auf Kochen) zu vermeiden. Wichtig werden Heiltränke, Heilpulver und Schwächere gifte (Borongefälliges Schlafmittel ).

vom Rest der Gruppe habe ich folgende Informationen, kann sich aber noch ändern:
Kampfmagier
Golgorit
Angroschgeweiter
Horasischer (Adeliger?) mit Fechten- bzw. Parierwaffen
Evtl Meisterhandwerker Alchimist - da müssten Spezialgebiete abgeklärt werden

Inwiefern Geisterbeschwörung bzw. schwache Gifte funktionieren werden, wird noch ausgesprochen. Erste Reaktionen waren offener Natur.

LG und Vielen Dank im Vorhinein


P.S. Ich hoffe die Erklärungen sind verständlich. Die wichtigsten fraglichen Punkte sind blau markiert
Falls etwas Anderes auffällt bin für Anregungen/anmerkugnen natürlich dankbar.

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Marty mcFly
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Ungelesener Beitrag von Marty mcFly » 08.06.2019 19:09

Zum Thema Geisterbeschwörung: da könnte zumindest der Golgarit ein Problem mit haben (egal ob geweiht oder nicht).
Bei dem Kampfmagier wäre die Gilde interessant. Ein Weißmagier könnte da ebenfalls gewisse Gewissenskonflikte mit einer Hexe haben.

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Sahib
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Ungelesener Beitrag von Sahib » 08.06.2019 20:05

Der Zwerg mit Ahnenkult ist in etwa so abgeneigt wie der Golgarit.

Grakhvaloth
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Ungelesener Beitrag von Grakhvaloth » 09.06.2019 16:15

Ich finde den Fokus auf Band und Fessel sehr schön, es passt einfach sehr gut zu Spinnen. Aus dem gleichen (Fluff-)Grund würd ich dir auch ein paar TaP auf Schneidern oder Webkunst empfehlen. Der Charakter kommt mir wenig effizient vor, was je nach Generierung deiner Mitspieler gut oder schlecht sein kann.
Der Nutzen und Sinn von Geistern hängt extrem von eurer Runde ab.

Edit: vielleicht bekommst du noch Wesen der Nacht mit rein? Ein sehr stylischer und auch nützlicher Vorteil. Geisterruf funktioniert eh nur nachts.

Edit2: hätte die zweite Datei vorher lesen sollen. 🙃 Finde den Char sehr schön, ein bisschen düster vielleicht. Je nach Runde geht das aber klar. Geister passen nicht gut zu deinen Mithelden, möglicherweise wäre ein Fokus auf Netze spinnen und Leute einwickeln besser (Einfluss, Betören, Intrigen, Überreden, ...).
Mit Vertrautenspinnen habe ich keine Erfahrung. Sie sind halt extrem zerbrechlich und werden wohl meist keine große Rolle spielen. Je nach Spinnenart passt entweder Höhenangst sehr gut (Boden- und Höhlenbewohner), ist ja auch erdgebunden, oder aber das Gegenteil bei Netzbewohnern. Da passt dann ein hoher TaW in Klettern, keine Höhenangst, Spaß am Fliegen usw.

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Assaltaro
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 09.06.2019 17:21

Höhenangst ist für alle Hexen ein ungeeigneter Nachteil
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Ungelesener Beitrag von Grakhvaloth » 09.06.2019 17:48

Finde ich nicht. In Gegenteil, ich störe mich an der Flugfähigkeit von Hexen. Wenn sie sie pragmatisch und rational einsetzen, ist sie übermächtig und meiner Ansicht nach weltensprengend. Zu bestimmten Tieren passt sie nicht (Affe, Katze, Vögel), zu anderen recht gut (Kröte, bodenbewohnende Spinnen).
Außerdem sind Hexen auch nur Menschen. Möglicherweise leidet diese Hexe auch darunter, in ihrem Zirkel wegen ihrer Flugangst nicht ernst genommen zu werden und zieht deshalb hinaus?
Oder es handelt sich einfach um eine „verstärkte“ Erdgebundenheit? Ohne Bodenkontakt ist unsere Hexe nicht nur beim Zaubern, sondern in allem eingeschränkt? Bzw sie fühlt sich unsicher, wenn ihre Magie ihr nicht zur Verfügung steht.

Edit: es gibt auch noch diese Telepathiespinnen, weiß nicht mehr, wie die hießen. Falls das Dein Seelen-oder Vertrautentier sein soll passt auch der UNITATIO sehr schön.

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Ungelesener Beitrag von Eadee » 09.06.2019 20:20

Nachdem Spinnenhexen oft auch eher Einzelgängerisch veranlagt sind kann es ja auch durchaus sein dass sie die Hexentreffen "schwänzen" und daher ohnehin keine Flugsalbe haben.

Ungeeignet heißt außerdem nicht verboten. Von daher sehe ich da kein Problem.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 09.06.2019 20:27

Grakhvaloth hat geschrieben:
09.06.2019 17:48
In Gegenteil, ich störe mich an der Flugfähigkeit von Hexen
Schön, dass du dich daran störst. Ich finde sie sehr schön, die Nicht-Gildenmagier brauchen solche Leckerlies zum Ausgleich.

Und klar heißt ungeeignet nicht verboten, es erfordert nur eine extra Meistererlaubnis.
Und gut, ich find die absoluten Einzelgängerhexen immer sehr seltsam, passt nicht so ganz in mein Bild.
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Ungelesener Beitrag von Auralian » 09.06.2019 20:43

FrumolvomBrandefels hat geschrieben:
08.06.2019 15:42
Inwiefern Geisterbeschwörung bzw. schwache Gifte funktionieren werden, wird noch ausgesprochen.
Die Lex Boronia verbietet den Gifteinsatz, also wird der Golgarit damit ein Problem haben.

Spinnen lassen sich recht leicht in (Umhänge-)Taschen transportieren, wobei ich statt der schwarzen Witwe eine Vogelspinne empfehlen würde. Die schwarze Witwe muss ihre Beute mit einem Netz fangen und ist nachtaktiv. Sie verbringen den Tag in Erdlöchern oder unter Steinen und hängen nachts in ihrem Netz. Vogel- oder Wolfsspinnen bauen ihr Nest in Erdlöcher, nutzen ihr Netz aber nicht zum Beutefang. Sie können ganz normal auf die Jagd gehen (meistens lauern sie vor ihrem Nest auf Beute). Vogelspinnen sind durch ihre Größe auch robuster und setzen bei der Jagd weniger auf ihr Gift. So kann die Hexe auch den Verzicht auf Gifte erklären. Ihr Vertrautentier braucht es nicht, warum soll sie es dann einsetzen?

Zu den Nachteilen:
Bei Schulden müssen mindestens 500 D gewählt werden. Das steht, glaub ich, in der Beschreibung des Nachteils.
Das Stigma sollte auf jeden Fall mit dem Meister besprochen werden. Ich persönlich würde für eine Hexensträhne keine 2 GP vergeben, aber das muss euer Meister entscheiden.
Laut Hintergrund war die magische Ausbildung nicht ganz vollständig. Hier bieten sich entsprechende Nachteile an. Außerdem sollte der schlechte Ruf erklärt werden (ich würde den Nachteil einfach weglassen und die Zusatz-GP aus Schulden nutzen).
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Ungelesener Beitrag von Eadee » 09.06.2019 21:17

Ich finde übrigens die Idee mit Schlafmitteln gut. Ich würde da sogar ganz knallhart auf das richtige alchimistische Schlafgift gehen, das ist sehr effektiv aber hinterlässt keine bleibenden Schäden so dass selbst jemand mit Ehrenhaftigkeit im Kodex damit klarkommen kann wenn man damit deutlich unterlegene Handlanger schlafen schickt damit diese nicht zu Schaden kommen in einem Kampf den sie gar nicht gewinnen können, in einem ehrenhaften Kampf oder gegen den eigentlichen Bösewicht sollte man dann natürlich die Finger davon lassen wenn so ein Kodex in der Gruppe vorhanden ist.
Assaltaro hat geschrieben:
09.06.2019 20:27
Und gut, ich find die absoluten Einzelgängerhexen immer sehr seltsam, passt nicht so ganz in mein Bild.
Es begegnet mir oft dass Leute ein klares Bild davon haben wie (alle) Hexen sind. Dabei sind Hexen meiner Empfindung nach eine der Professionen die vom Fluff her am individualistischsten von allen angelegt sind. Emotionen spielen nunmal eine zentrale Rolle in ihrer Ausbildung und wenig ist so vielfältig wie die Gefühlswelt von Menschen (und Metamenschen).

Ich bin ja der Meinung das man eigentlich die Regeln für Private Lehrmeister nehmen sollte und sie statt für Gildenmagier für Hexen anwenden sollte. Alle Hexen über einen Kamm zu scheren ist einfach nicht fair, selbst alle Hexen einer Schwesternschaft als "die sind so" abzustempeln ist meiner Meinung nach einfach viel zu stumpf, trotzdem begegnet es mir immer wieder. Daher freue ich mich eigentlich jedes Mal wenn ich eine Hexe sehe die es schafft sich von so einer Klischeehexe abzusetzen, und sei es nur durch Höhenangst.
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Schwarze Witwe aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von FrumolvomBrandefels » 10.06.2019 09:50

vielen Dank für die Ganzen Rückmeldungen. aufgrund von Pfingsten hat sich meine Reaktion etwas verzögert. :)
Zum Thema Geisterbeschwörung: da könnte zumindest der Golgarit ein Problem mit haben (egal ob geweiht oder nicht).
Bei dem Kampfmagier wäre die Gilde interessant. Ein Weißmagier könnte da ebenfalls gewisse Gewissenskonflikte mit einer Hexe haben.
und
Der Zwerg mit Ahnenkult ist in etwa so abgeneigt wie der Golgarit.
Beim weissmagier bin ich mir nicht sicher, aber ich denke es dürfte Bethana sein. Zwecks gewissenskonflikte will unser Meister eine für uns neue Methode (YT - Lindybeige - The coming revolution in role-play games? ) zum Zusammenschweissen der Gruppe verwenden. Er meinte das wird kein Problem.
Beim Geisterbeschwören sollte es laut den jeweiligen Spielern schon Möglichkeiten geben.

@Grakhvaloth Inwiefern wenig effizient? Kleiner hinweis meinerseits: Bis jetzt wanderten die AP eher in bereiche, welche ich benötigen werden, aber auch schwer LM-verbilligungen realisieren zu können. Die Zauber waren mit Spalte A zum Steigern. Deshalb auch wenig Werte größer als 6.
Zwecks einspinnen ist evtl Fesseln geplant falls die AP vorhanden sind.
Wenn ich bedenke wie hoch spinnen im Verhältnis zu ihrer Körpergröße herumkrabbeln, bin ich bei Höhenangst skeptisch. Mir ist aber aufgefallen wie spinnen bei großen Flächen Mit Licht reagieren - panisch. Fliegen plane ich dann später zum Ersatz von Klettern und Schwimmen.

Die Telepathiespinne ist leider 1/2 Schritt groß und wenig unauffällig.

@Auralian
gut aufgepasst bei Schulden. Ist mir nicht aufgefallen da ich die 200D aufgrund der Hintergrundgeschichte gewählt habe ohne nachzulesen. Mal schauen was der Mesiter dazu sagt. Das Stigma war urspünglich Unansehnlich - das war mir aber auf Dauer zu aufwendig zum Administrieren.
Der Schlechte Ruf sollte aufgrund ihres nicht einwandfreien Verhalten zustande gekommen sein. Ist aber (mit Feid, Gesucht oder anderes) ersetzbar.

in meinem Tool macht es keinen Unterschied bei der Zerbrechlichkeit. Das Gift wäre natürlich ein Bonus. Das Aussehen würde auch eher zur Vogelspinne passen. Das Einspinnen - Band und Fessel - wäre eher eine schwarze Witwe. Schwierig. die Nachtaktivität würde wiederum für Wesen der Nacht sprechen. aus irgendeinem Grund ist Lichtscheu wieder in meinem Kopf falls es eine Schwarze Witwe (Spinne) wird. wäre da nicht die Administration... :)

Bezüglich Gift
Hier ist der Plan mittels herunterspielen des Mittels damit durchzukommen. Hässliche Dinge wie Purpurblitz sind so oder so nicht finanzierbar für einen umfangreichen Einsatz. Ausserdem können besiegte Tote Gegner nicht für eigene Interessen eingesetzt werden.
Ich bin ja der Meinung das man eigentlich die Regeln für Private Lehrmeister nehmen sollte und sie statt für Gildenmagier für Hexen anwenden sollte.
Wäre für DSA 4.1 wirklich schön gewesen. Für Meister aber umständlich wenn jeder Hexen NPC irgendwie anders ist.

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Schwarze Witwe aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Grakhvaloth » 10.06.2019 12:36

Was die privaten LM angeht kann man auch ne „Schnellmethode“ nehmen. Einfach schauen, wie viele VP in Hauszaubern und Zaubern stecken, und dann die Punkte neu verteilen. Bei Elfen ist da ne Anleitung zu. Auf diese Weise hält sich der Aufwand in Grenzen.

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Schwarze Witwe aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von FrumolvomBrandefels » 15.06.2019 12:52

Hallo

Offensichtlich waren meine offenen Fragen etwas zu sehr versteckt. Wusste nicht, wie ich es in der Menge der information am Besten darstellen kann. Hier sind sie nochmal kurz zusammengefasst. Details dazu gibt es in der Erklärung.

- Welche Erfahrungen habt ihr bei der Darstellung eines Helden aus Mengbilla?
- Erfahrungen bezüglich eines Spinnenvertrauten. Der Hinweis mit Schwarze Witwe = Nachtaktiv und der Vogelspinne war schon war schon sehr praktisch. Von den Werten her macht dies laut meinem Tool keinen Unterschied.
- Ein Mächtiger Vertrauter würde halt sehr viel mehr an AP bei der Bindung Kosten
- Was waren bei euch nützliche Vertrauten Tricks
- Was ist das Rollenspieltechnische Potential einer Spinne

- Wie kann sich ein relativ heftiger Aberglaube manifestieren?

- Kampfwerte sind vorerst nicht so im Fokus.
Armbrust – Ziel ist es mittelfristig einen FK-Wert von 18-20 zu haben, keine SF. Für etwaigen Erstschlag mit modifizierten/bestrichenen Bolzen. Anfänglich Leichte Armbrust. Später keine Ahnung.
Säbel – Dient zur Verteidigung angezielte Werte sind ca. 12/16. Neben der Waffenspezialisierung sind keine SF geplant da zu teuer. Aufgrund des Stils ist eine Sklaventod angedacht.
Was die privaten LM angeht kann man auch ne „Schnellmethode“ nehmen. Einfach schauen, wie viele VP in Hauszaubern und Zaubern stecken, und dann die Punkte neu verteilen. Bei Elfen ist da ne Anleitung zu. Auf diese Weise hält sich der Aufwand in Grenzen.
Prinzipiell würde so eine Methode den Hexen eher gerecht werden. Würde diese auch besser balanzieren, verleitet jedoch zu Rosinenpickerei. Ich bin mit dem Paket aber sehr zufrieden.

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Eadee
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Schwarze Witwe aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Eadee » 15.06.2019 17:11

FrumolvomBrandefels hat geschrieben:
15.06.2019 12:52
- Welche Erfahrungen habt ihr bei der Darstellung eines Helden aus Mengbilla?
Mein einziger Mengbiller Held ist der Sohn einer einflussreichen Händlerfamilie und Gildenmgier mit guten Beziehungen zur Alchimistengilde.

Meine Erfahrung: Paranoia zahlt sich aus. Er hat mitlerweile 6 (teils mgische) Attentate auf sich, seine Gefährtin und seine Dienerschaft überlebt, dank Paranoia. Er geht quasi nicht ohne Antidot F oder Klarum Purum im Stab aus dem Haus, der Kugelzauber "Warnendes Leuchten" ist quasi immer aktiv wenn er angekündigte Termine wahrnimmt. In der Stadt bewegt er sich nur in Begleitung seines Novadi-Leibwächters und er achtet tunlichst darauf vor Sonnenuntergang zuhause zu sein (er ist Nachtblind).

Auf Reisen außerhalb Mengbillas verzichtet er auf den Leibwächter wenn er schlagkräftige Mithelden hat, trotzdem aktiviert er in gefährlicheren Städten öfters mal die Kugel.
Außerdem pocht er immer wieder auf die Wichtigkeit von Gesetz und Ordnung und empfindet viele Länder und Städte abseits von Mengbilla als gefärlich nah an der Anarchie weil es zu wenige Gesetze gibt (wie?! Man darf einfach so mit bloßem Finger auf die Sterne zeigen?!)

Mit deinem SO von 7 wirst du wahrscheinlich weniger das Ziel von Anschlägen gewesen sein, aber dafür wird sie sich wohl Versuchen erwehren haben müssen sie zu erpressen als "Bauern" in irgendeiner Intrige mitzuwirken. Die Straßen sind dann eher gefährlich wegen Schutzgelderpressern und Räuberbanden als wegen Attentätern, trotzdem ist es eine Stadt in der man immer aufmerksam bleiben sollte, auch dass mn die unzähligen Gesetze quasi nie alle wissen und daher einhalten kann sorgt dafür dass man entweder schnell laufen muss oder es sich leisten können muss Stadtwachen zu bestechen um nicht eines Tages versklavt zu werden weil man der Statue des ersten Großemirs nach Sonnenuntergang den Rücken zugekehrt hat.

Ich finde es aber wichtig immer wieder zu betonen das Mengbilla viel "sicherer" ist als dieses gesetzlose Fasar! Kaum auszumalen was da passieren kann! :D
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Schwarze Witwe aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 15.06.2019 18:35

FrumolvomBrandefels hat geschrieben:
15.06.2019 12:52
- Welche Erfahrungen habt ihr bei der Darstellung eines Helden aus Mengbilla?
Es kann sehr amüsant sein das man in Mengbilla nur 10 Hauptgötter kennt. Phex- und Praiosglaube sind verboten, deren Geweihte dürfen die Stadt nicht betreten. Das kann zu vielen schönen Situationen führen wenn der Charakter wo anders auf den Glauben der beiden Götter tritt. Kann Spaß machen, aber auch hakelig werden wenn man einem Praiosgeweihten aufklären will. *g*

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Ungelesener Beitrag von FrumolvomBrandefels » 27.07.2019 14:25

Hallo!

Anbei die fertige Version, falls es jemanden Interessiert: Evtl. hilft es auch jemand anderes wenn der sich über einen Helden aus Mengbilla/ eine Schwarze Witwe Gedanken macht.
Valeria_version_6_1000.pdf
(442.88 KiB) 21-mal heruntergeladen
P.S. Aus administrativen Grünen werden wir ohne Lehrmeister, Verteuerung etc. Steigern.

Hintergrundgeschichte
Valeria ist in Mengbilla als jüngere Schwester ihres magisch unbegabten Bruders Dario Inaro Monterrey aufgewachsen, welche in der Gilde der Traumblatthändler tätig ist. Ihr Vater Marboso Ramon Monterrey erzog die Kinder sehr streng und entschied, dass Dario die familiären Geschäfte übernehmen wird. Ihre Mutter Mirhibin bint al Laila Monterrey stammte ursprünglich aus einer Familie der Sklavenhändlergilde. Ihre Familie ist tulamidischen Ursprungs, was den Namen erklärt. Den Ehrentitel erhielt Valerias Mutter von den Hexen in ihrem Zirkel und wird nur dort verwendet. Zusätzlich zeigt es sehr gut die Dualität der in der weiblichen Linie weitergegebenen religiösen Erziehung - Boron und Satuaria.

Diese Familiäre Konstellation hat sich auf Valeria’s Charakter ausgewirkt. Einerseits ist sie Stolz auf das seit drei Generationen bestehende Bürgerrecht Mengbillas der Familie und blickt auf Personen mit niedrigem Sozialstatus herab. Andererseits lässt sie sich nichts gefallen und achtet stehts darauf kein Unglück heraufzubeschwören. Sie kennt sich gut mit Traumblättern und Giften aus, weiß aber auch Menschen zu manipulieren. Ihr bevorzugtes Mittel ist Einschüchterung, Angst und Zwang. Aufgrund des relativ hohen gesellschaftlichen Familienstandes konnte sich Valeria von der in Mengbilla üblichen Wehrpflicht freizukaufen. Dafür musste sie in den familiären Geschäften arbeiten. Sie war zuständig für den Zukauf der Traumblätter. Durch den Weiterverkauf von Informationen sollte das Geld aufgebessert werden.
Die Gilde der Traumblatthändler hatte aber einen starken Einfluss auf ihre Persönlichkeit herausgestellt, da Negatives sehr gerne heruntergespielt wird und eine gehöriges Portion Aberglaube zurückgeblieben ist. Als Hobby bedient sie sich daher der Sterndeutung und erhofft sich dadurch wichtige Informationen über die Zukunft. Ihre Ausbildung als Spinnenhexe erhielt sie von Ihrer Mutter, wobei die Förderung ihrer Begabungen gezielt andere Hexen für einige Monate engagiert wurden. Die Spezialausbildung erfolgte in Al Anfa.

Da sie etwas mehr von der Welt sehen wollte, keine Lust auf baldiges Familienleben hatte und sie es sich selbst beweisen will, es woanders schaffen zu können verließ sie schlussendlich das Elternhaus – mit welchem sie immer noch gerne Kontakt hält. Falls sie etwas Unterstützung benötigt wurden ihr einer eine Hexe in Aranien und ein Verbindungsmann mit der Gilde genannt.

Restliche Gruppe:
Angroschgeweihter - noch nicht getroffen
Zwergen - Streuner mit welchem schon das eine oder andere Ding gedreht wurde. (Dieser kennt den Angroschgeweihten besser). Schuldet mir aber noch einen schönen Glücksbringer.
Borongeweihter - Der hat meinen "speziellen Fähigkeiten" sein Leben zu verdanken, ist deshalb demgegenüber nachsichtig.
Magier aus Bethana - ist aus der Akademie geflogen, noch nicht getroffen
Verarmter Adeliger aus dem Horasreich - Der Musste fliehen, hat mit dem auch schon was gedreht, und möchte meine Unterstützung. Der könnte für mich nützlich sein.

bei Detailfragen könnt ihr mich gerne Löchern :)

Vielen Dank für die Mithilfe und schönes WE.

Lg
Reinhard

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