DSA4 Vistella Arberdan - Die Goblin Edelfrau

Von A wie Abenteuerpunkte bis Z wie Zwerg: Alles über Erstellung und Entwicklung von Charakteren.
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Edwin Briar
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Vistella Arberdan - Die Goblin Edelfrau

Ungelesener Beitrag von Edwin Briar » 23.03.2019 13:37

Warum ist es möglich über die Heldensoftware einen Goblin mit der Kultur "Mittelländische Städte/Städtischer Adel" zu generieren und dazu diesem Goblin eine Ausbildung als "Schwertgeselle nach Essalio Fedorino" zukommen zu lassen? Da meine Gruppe diese Woche ausfällt habe ich (für eine weitere Woche) keinen Zugang zu den Büchern, bin aber extrem neugierig....ist es nach den Regeln möglich so einen Charakter zu erstellen oder ist das nur ein Fehler des Programms?
Die Logik sagt...nein...schreit förmlich:"NEIN!". in meine Richtung, aber ich muss diese Frage stellen, da eine edle Goblin-Swashbucklerin zu spielen auf diversen Ebenen mich fasziniert.
Zuletzt geändert von Edwin Briar am 23.03.2019 15:00, insgesamt 1-mal geändert.

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Sahib
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Ungelesener Beitrag von Sahib » 23.03.2019 14:00

Im liberalen modernen offiziellen Aventurien sollte das Problemlos möglich sein. Der Aventurier ist ja weder Rassist noch sonstig dem Rassenwahn verfallen.

In dem meiner Gruppe nicht. Viel Spaß damit in deiner Gruppe.

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Xoltax
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Ungelesener Beitrag von Xoltax » 23.03.2019 14:03

Das WdH sagt:
Ungeeignete Vor- und Nachteile: Feenfreund, Herausragendes Aussehen, Hohe Magieresistenz (Männer), Linkshänder, Schwer zu verzaubern,
Wohlklang / Blutrausch, Dunkelangsi, Glasknochen, Höhenangst, Krankhafte
Reinlichkeit, Krankheitsanfällig, Nachtblind, Nahrungsrestriktion, Raumangst,
Schlechte Regeneration
Übliche Kulturen: Goblinstamm, Goblinbande, Festumer Ghetto, Mittelländische Städte (nur Uhdenberg, also Kulturvariante Siedlerstädte des
Nordens)
Mögliche Kulturen: eventuell inmenschlichen(SvelItland, selten Mittelländische Landbevölkerung, Andergast und Nostria) oder orkischen Kulturen
(Orkland, Yurach)
lustiger Weise steht nicht Adlig bei ungeeigneten Vorteilen :lol:

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Grakhvaloth
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Ungelesener Beitrag von Grakhvaloth » 23.03.2019 14:09

@Sahib :rolleyes:

@Threadersteller: die Heldensoftware erlaubt allen möglichen Blödsinn. Steht auch extra dabei, dass sie keine Regelbücher ersetzen kann.
Es gibt in Festum Goblins mit städtischem Bürgerbrief, aber Adelig sollte im offiziellen Aventurien nicht möglich sein.
Schwertgesellen sind eher was für Leute ab gutbürgerlichem Stand aufwärts, das passt nicht zu Goblins.

Witchblade
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Ungelesener Beitrag von Witchblade » 23.03.2019 14:44

Geht schon mit dem Nachteil Wahnsinnig und ggf. Probleme mit der Obrigkeit vllt. Gesucht 1 überall wo sie sich als Adelig ausgibt. Wegen Amtsanmaßung :D

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 23.03.2019 14:56

Das offizielle Aventurien ist schon dezidiert antirassistisch in der Form, dass der durchschnittliche Aventurier, so er kein Schurke ist, niemanden wegen seine Rasse benachteiligt. Gleichberechtigung wird im heutigen Kanon auch anders verstanden als zu DSA 3 oder 4.1. Zeiten. Im kanonischen Aventurien funktioniert Multikulti reibungslos und ohne Probleme. Kulturelle und religiöse Unterschiede sind für den nicht-bösen Aventurier rein folkloristischer Natur.

Das war früher nicht so, aber seit DSA 5 ist das Kanon. Von daher würde ich sagen: Im streng kanonischen Aventurien RAW und RAI ist deine Goblinadlige im Mittelreich möglich. Sie müsste wegen Verdienste in den Erbadel aufgenommen worden sein oder adoptiert worden sein. Wenn Menschen, Zwerge und Elfen adlig sein oder Schwertgesellen werden dürfen, warum dann nicht Goblins, Orks und Trolle?

Gut, auch in "meinem" Aventurien sehe ich das nicht so, aber wir reden ja über den Kanon.
Dreck vorbeischwimmen lassen

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Edwin Briar
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Ungelesener Beitrag von Edwin Briar » 23.03.2019 15:00

Witchblade hat geschrieben:
23.03.2019 14:44
Geht schon mit dem Nachteil Wahnsinnig und ggf. Probleme mit der Obrigkeit vllt. Gesucht 1 überall wo sie sich als Adelig ausgibt. Wegen Amtsanmaßung :D
Oder Feinde...im sehr hohen Maß....in dem Fall Adlige, denen es wohl gehörig gegen den Strich geht, dass ein Goblin den selben sozialen Status hat wie sie.
Der Charakter soll sich nicht einbilden ein Adliger zu sein, aber Leute sollten wirkliche Probleme haben zu glauben, dass sie eine Adlige ist, da die Tatsache, dass sie ein Goblin ist (mit sehr sauberer und edler Kleidung) das Ganze unglaubwürdig macht.

Witchblade
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Ungelesener Beitrag von Witchblade » 23.03.2019 15:11

Edwin Briar hat geschrieben:
23.03.2019 15:00
Witchblade hat geschrieben:
23.03.2019 14:44
Geht schon mit dem Nachteil Wahnsinnig und ggf. Probleme mit der Obrigkeit vllt. Gesucht 1 überall wo sie sich als Adelig ausgibt. Wegen Amtsanmaßung :D
Oder Feinde...im sehr hohen Maß....in dem Fall Adlige, denen es wohl gehörig gegen den Strich geht, dass ein Goblin den selben sozialen Status hat wie sie.
Der Charakter soll sich nicht einbilden ein Adliger zu sein, aber Leute sollten wirkliche Probleme haben zu glauben, dass sie eine Adlige ist, da die Tatsache, dass sie ein Goblin ist (mit sehr sauberer und edler Kleidung) das Ganze unglaubwürdig macht.

Ist sie ja nicht, dass einzige das sie haben könnte nach dem Gesetz, ist ein Titualaradel und wer gibt den, denn für einen Goblin her?
Adelige Abstammung ist daher nicht möglich. Kannst bei der Kultur soviel wie du willst Adel, wählen wenn es als Vorteil ungeeignet ist.+
DH. Profession nicht auf normalen Wege machbar.

LG

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Edwin Briar
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Ungelesener Beitrag von Edwin Briar » 23.03.2019 15:14

Witchblade hat geschrieben:
23.03.2019 15:11
Edwin Briar hat geschrieben:
23.03.2019 15:00
Witchblade hat geschrieben:
23.03.2019 14:44
Geht schon mit dem Nachteil Wahnsinnig und ggf. Probleme mit der Obrigkeit vllt. Gesucht 1 überall wo sie sich als Adelig ausgibt. Wegen Amtsanmaßung :D
Oder Feinde...im sehr hohen Maß....in dem Fall Adlige, denen es wohl gehörig gegen den Strich geht, dass ein Goblin den selben sozialen Status hat wie sie.
Der Charakter soll sich nicht einbilden ein Adliger zu sein, aber Leute sollten wirkliche Probleme haben zu glauben, dass sie eine Adlige ist, da die Tatsache, dass sie ein Goblin ist (mit sehr sauberer und edler Kleidung) das Ganze unglaubwürdig macht.

Ist sie ja nicht, dass einzige das sie haben könnte nach dem Gesetz, ist ein Titualaradel und wer gibt den, denn für einen Goblin her?
Adelige Abstammung ist daher nicht möglich. Kannst bei der Kultur soviel wie du willst Adel, wählen wenn es als Vorteil ungeeignet ist.+
DH. Profession nicht auf normalen Wege machbar.

LG
Er ist regeltechnisch sogar möglich, da die Adlige Abstammung nicht als ungeeignet gilt.

Witchblade
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Ungelesener Beitrag von Witchblade » 23.03.2019 16:03

Edwin Briar hat geschrieben:
23.03.2019 15:14
Witchblade hat geschrieben:
23.03.2019 15:11
Edwin Briar hat geschrieben:
23.03.2019 15:00
Witchblade hat geschrieben:
23.03.2019 14:44
Geht schon mit dem Nachteil Wahnsinnig und ggf. Probleme mit der Obrigkeit vllt. Gesucht 1 überall wo sie sich als Adelig ausgibt. Wegen Amtsanmaßung :D
Oder Feinde...im sehr hohen Maß....in dem Fall Adlige, denen es wohl gehörig gegen den Strich geht, dass ein Goblin den selben sozialen Status hat wie sie.
Der Charakter soll sich nicht einbilden ein Adliger zu sein, aber Leute sollten wirkliche Probleme haben zu glauben, dass sie eine Adlige ist, da die Tatsache, dass sie ein Goblin ist (mit sehr sauberer und edler Kleidung) das Ganze unglaubwürdig macht.

Ist sie ja nicht, dass einzige das sie haben könnte nach dem Gesetz, ist ein Titualaradel und wer gibt den, denn für einen Goblin her?
Adelige Abstammung ist daher nicht möglich. Kannst bei der Kultur soviel wie du willst Adel, wählen wenn es als Vorteil ungeeignet ist.+
DH. Profession nicht auf normalen Wege machbar.

LG
Er ist regeltechnisch sogar möglich, da die Adlige Abstammung nicht als ungeeignet gilt.
Adelige Abstammung heißt aber das du aus einem Adelsgeschlecht kommst.
Da Goblins aber grade mal einen "Bürgerbrief" haben, kommen sie nicht aus einem adeligen Geschlecht.

Für die Ernennung in den Adelsstand durch Titualaradel sind sie berechtigt, da sie durch den Bürgerbrief die Rechte NORMALER Bürger haben.
Aber wie gesagt wer gibt das her.

Gruß Witch

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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 23.03.2019 16:27

Xoltax hat geschrieben:
23.03.2019 14:03
Das WdH sagt:
Ungeeignete Vor- und Nachteile: Feenfreund, Herausragendes Aussehen, Hohe Magieresistenz (Männer), Linkshänder, Schwer zu verzaubern,
Wohlklang / Blutrausch, Dunkelangsi, Glasknochen, Höhenangst, Krankhafte
Reinlichkeit, Krankheitsanfällig, Nachtblind, Nahrungsrestriktion, Raumangst,
Schlechte Regeneration
Übliche Kulturen: Goblinstamm, Goblinbande, Festumer Ghetto, Mittelländische Städte (nur Uhdenberg, also Kulturvariante Siedlerstädte des
Nordens)
Mögliche Kulturen: eventuell inmenschlichen(SvelItland, selten Mittelländische Landbevölkerung, Andergast und Nostria) oder orkischen Kulturen
(Orkland, Yurach)
lustiger Weise steht nicht Adlig bei ungeeigneten Vorteilen :lol:
Danke für die Übersicht.

Uhdenberg ist mW ein Stadtstaat außerhalb des Mittelreichs und hat keinen Adel. Da Uhdenberg die einzige Stadt ist, über die Golbins die Kultur Mittelländische Städte bekommen können, und Uhdenberg keinen Adel hat, können Goblins nicht Mittelländische Städte + städtischer Adel wählen.

Ein adliger Goblin müsste zB in Nostria, Andergast oder dem Bornland geadelt worden sein. Nehmen wir an, dem König von Andergast geht das Pferd durch, er fällt in voller Rüstung in eine Jauchegrube, eine goblinische Gerberin (in Andergast-Stadt gibt es Goblins) zieht ihn raus kurz bevor er ertrinkt, er erhebt sie in den Stand einer Edeldame. (*) Das wäre regelkonform.

(*) Ich habe mal ein Buch von einem Mr Ayres gelesen, der gab zur Person an, dass seine Familie so heißt, seit ein Vorfahr einem englischen König, der in irgendeiner Schlacht an seinem verbeulten Helm zu ersticken drohte, selbigen abzunehmen geschafft hatte. Damals schrieb man "air" offenbar so. Soviel zu Vorlagen. :)

Für eine nicht regelkonforme Mantel&Degen-Gobline würde ich dann eher gleich die Kultur Yaqurien/Horasreich nehmen und einen Hintergrund ähnlich wie bei dem high society-Ork Azhranan Seidenpelz, oder wie dieser Ork heißt, der da durch die Salons gereicht wird. Das belächelte Kuriositäten-Projekt einer/s exzentrischen Adligen.
Im Horasreich gibt es Goblins, als Feldsklaven, Räuberbanden, und potentiell im Hinterland von Grangor auch als wilde Stammesgoblins aus den Windhagbergen.

DSA5-Setzungen zu Rassismus kenne ich nicht. In DSA4 und vorher waren Goblins im Mittelreich normalerweise vogelfrei, im Bornland außer Festum sogar ausdrücklich Jagdwild. Da war die mittelaventurische Gesellschaft schon ausgesprochen rassistisch. Dass sich das so plötzlich geändert hätte fände ich unpassend.
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Vistella Arberdan - Die Goblin Edelfrau

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 23.03.2019 16:32

Soweit ich weiß wurde sich da in 5 noch nicht wirklich dazu geäußert, weil Goblins bisher keine spielbare Rasse sind. Abenteuer mit ihnen als NSCs oder Gegner hab ich noch nicht gespielt, also keine Ahnung ob in denen mehr dazu steht
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Ungelesener Beitrag von Timonidas » 23.03.2019 19:01

Jadoran hat geschrieben:
23.03.2019 14:56
Im kanonischen Aventurien funktioniert Multikulti reibungslos und ohne Probleme.
In dem Fall ist es ja echt witzig dass die bisher einzige Kampagne von DSA 5 sich mit den problemen von Multikulti auseinandersetzt und fast jeder NSC mehr oder weniger rassistisch ist.

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Edwin Briar
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Ungelesener Beitrag von Edwin Briar » 23.03.2019 21:15

Eine spielbare Option wäre, wenn der Charakter verflucht wäre, bzw. das Adelsgeschlecht dem sie entstammt, dass evtl. jedes 3. Kind als Goblin zur Welt kommt...ist aber eine an den Haaren herbeigezogene Erklärung...wobei es bei der Erklärung zu mindest mehr Sinn macht, wenn sich der Charakter auch wie eine Edelfrau verhält, da ein Goblin der in den Adelsstand erhoben wird wohl kaum sein Verhalten und seine Profession grundlegend ummodelieren kann

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Vistella Arberdan - Die Goblin Edelfrau

Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 23.03.2019 22:08

Wenn man es unbedingt will - die Erhebung in den Adelsstand könnte ja auch einige Generationen her sein. Vor hundert Jahren hat eine Goblinschamanin die Einwohnerschaft einer Wojwodschaft in Nostria vor der Blauen Keuche gerettet. Dafür wurde sie zur Junkerin von Goblinhusen ob-der-Tommel erhoben. Da leider die meisten ihrer Angehörigen ihrerseits der Keuche zum Opfer fielen, wuchsen die Kinder und Enkel in der Kultur Nostria auf.

Aber wo du mit Phantastischem wie Flüchen ankommst: Es wäre natürlich auch vorstellbar, dass die adlige Schwertgesellin per Salander in eine Gobline verwandelt wurde. Man muss eben aufpassen, wenn man mit Magiern ausgeht und sie dann sitzen lässt. Oder beim Durchsuchen alter Grüfte. Wie auch immer.
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Vistella Arberdan - Die Goblin Edelfrau

Ungelesener Beitrag von Madalena » 23.03.2019 22:17

Wenn du gerne das Konzept spielen willst: Nur zu, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt (wie man hier ja auch sieht). Es gab auch schon offiziell Novadis und Mohas, Trolle und Drachen als Adlige.

Wie es die Gruppe sieht, steht auf einem anderen Blatt.

In "meinem" offiziellen Aventurien (Stand: 4.1) hätte es das jedenfalls kaum, bzw. eben nur unter sehr sehr speziellen Umständen gegeben.
Trage deine Maske wie deine Unterhose: Wenn was raus hängt, machst du was falsch.

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Ungelesener Beitrag von X76 » 23.03.2019 23:57

Edwin Briar hat geschrieben:
23.03.2019 13:37
ist es nach den Regeln möglich so einen Charakter zu erstellen
Natürlich kannst Du Dir so einen Helden erstellen, warum sollte das nach Regeln nicht gehen?

Grundsätzlich sind das alles nur Vorschläge und selbst wenn es irgendein Konzept nicht gibt, kann man es im Regelfall noch nach dem R/K/P Bausatz Regel konform bauen.

Für mögliche Kulturen, ungeeignte Nachteile etc. gilt, dass diese nur ausdrücken das solche Helden nicht besonders gängig sind. Aber die Regeln verbieten es nicht, sich beispielsweise einen ungeeigneten Nachteil zu holen. Wenn die Umstände passen, können diese sogar sehr stimmig und geeignet sein:

Der Kämpfer darf nicht Fett sein (sonst schafft er seine Ausbildung gar nicht), aber der Veterankämpfer, der sich auf seinem ruhigen Posten einen stattlichen Wanst angefressen hat und nun (Karriere zerstörenden und Gewicht bedingten Missgeschick sein Dank) auf der Straße sitzt und nun keine andere Wahl hat als Abenteurer zu werden, ist durchaus stimmig. Aus dem ungeeigneten Nachteil, wird ein geeigneter Nachteil. Für die Masse der Kämpfer ist er das aber nicht und das drückt die Zeile im WDH aus.

Die entsprechenden Hinweise findet man in den Einführungspassagen zu den einzelnen Kapiteln.

Beispielsweise (WDH S. 39):
"Hier finden Sie aufgelistet, welche Professionen üblicherweise einem Helden der entsprechenden Kultur zugänglich sind. Ausschlaggebend muss hier aber immer der gesunde Menschenverstand sein – dass beispielsweise ein Seefischer nur an der Küste eines Meeres oder Sees sinnvoll ist, sollte einleuchtend sein, auch wenn es nicht explizit so genannt ist. Im Zweifelsfall hat der Meister das letzte Wort."

Diese Passage mit dem SL findet man an solchen Stellen sehr oft. Wichtiger ist aber, dass man Grundsätzlich auf die Stimmigkeit achten sollte. Auch wenn der Goblinhorasieradeligeschwertgeselle mit x und y Fähigkeiten und Vorteil z und den irgendwie nicht passenden Nachteilen a und b nicht mal ein "Härtefall" (der eine besondere SL Genehmigung erfordert) ist, heißt das noch lange nicht das man ihn auch erstellen sollte oder das es ihn auch so in Aventurien gibt, nur weil so eine Kombination nicht explizit ausgeschlossen wurde.

Aber dieser Goblin ist ebenso Regel konform erstellt, wie der gleiche Goblin, bei dem der "Mix" nur aus ungeeigneten Nachteilen, unüblichen Kulturen etc. besteht und den der SL abgenickt hat.

Was viele nicht einmal wissen:
Schon für mögliche Kulturen gilt "Halten Sie hier immer Rücksprache mit Ihrem Meister, ob er mit der gewählten Kombination einverstanden ist." (WDH S. 24). Damit fallen schon mal sehr viele "seltsame" oder auch gar nicht so seltsame Kombinationen raus, wenn man nicht einen Helden erstellen möchte, bei dem "Hol die Erlaubnis vom SL" irgendwo steht.

Im Eingangsbeispiel also auch alle Kulturen, die einen richtigen Adel besitzen die der Goblin wählen könnte. In den üblichen Kulturen "kommen" meist sehr viel gewöhnlichere Helden heraus und genau deshalb gibt es auch diese Unterteilungen. :6F:

Was noch weniger Spieler wissen und bei dem ich mir nicht mal bei der Heldensoftware sicher bin, ob diese die Regel "kennt":

"Professionen, die als ‘selten’ aufgeführt sind, können nicht Teil einer Breitgefächerten Bildung (siehe den entsprechenden Vorteil auf S. 249) sein." (WDH S. 39)

Das findet man mWn nur an dieser Stelle im Fließtext und nicht bei dem Vorteil wo es eigentlich stehen sollte... :thorwaler:

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Amaryllion
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Ungelesener Beitrag von Amaryllion » 24.03.2019 00:24

Sahib hat geschrieben:
23.03.2019 14:00
Im liberalen modernen offiziellen Aventurien sollte das Problemlos möglich sein. Der Aventurier ist ja weder Rassist noch sonstig dem Rassenwahn verfallen.
Jadoran hat geschrieben:
23.03.2019 14:56
Das war früher nicht so, aber seit DSA 5 ist das Kanon.
Bitte Quellenangabe dazu. Ich halte beide Aussagen für falsch und irreführend. Gegenüber anderen Menschen mag der durchschnittliche Aventurier tolerant sein. Aber Goblins und Orks sind für den durchschnittlichen Aventurier ja auch keine Menschen, sondern Tiere. Daran hat sich auch mit DSA5 nichts geändert.
chizuranjida hat geschrieben:
23.03.2019 22:08
Wenn man es unbedingt will - die Erhebung in den Adelsstand könnte ja auch einige Generationen her sein. Vor hundert Jahren hat eine Goblinschamanin die Einwohnerschaft einer Wojwodschaft in Nostria vor der Blauen Keuche gerettet. Dafür wurde sie zur Junkerin von Goblinhusen ob-der-Tommel erhoben. Da leider die meisten ihrer Angehörigen ihrerseits der Keuche zum Opfer fielen, wuchsen die Kinder und Enkel in der Kultur Nostria auf.
Aha, die sind also schuld am Quasi-Untergang des "Königs"hauses Haus_Kasmyrin! Sehr gut gemacht, meine roten Freunde! Vielleicht wurden sie von einem treuen andergastschen Freiherrn zum zweiten Mal in den Adelsstand erhoben?

@topic: was chizuranjida schreibt. Bestimmte Kombinationen von Rassen, Kulturvarianten und Vorteilen mögen regeltechnisch möglich sein, sind hintergrundmäßig aber unsinnig. Und da gilt das von X76 geschriebene aus WdH 39.
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Ungelesener Beitrag von Taliesin Sandstroem » 24.03.2019 07:53

Ich muss da immer an die Thorwaler Orks denken, die im feinsten Pelz durch das Hafenviertel schlendern und über Neuankömmlinge die Nase rümpfen: „Ach, die lassen aber auch JEDEN rein.“

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Ungelesener Beitrag von AngeliAter » 24.03.2019 09:18

Ein Goblin ist mit. 8 Jahren ausgewachsen, seine durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 35 Jahre.
Wenn sie nun Schwertgeselle wird wird sie mit ca. 14-15 ihren Abschluss haben und dann noch mal ca. 15 Jahre aktiv was machen können bevor sie sich ihrem Lebensabend zuwenden sollte... Ausbildungen welche mehr Zeit im Anspruch nehnem sind einfach.. naja, da ist schon mal 1/3 ihrer Lebenszeit abgelaufen.
Der Nachteil Unstets ist übrigens ein guter Grund weshalb ein Goblin eine solche Ausbildung nicht bis zum Ende durchlaufen wird... und die Peinlichkeit mit dem Adle hat sich ja nach wenigen Jahren eh von selbst erledigt.
Das Stockholm-Syndrom ist eine anerkannte Methode um neue Freundschaften zu schließen.

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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 24.03.2019 09:59

Unabhängig von der Goblin-Adeligen:
Bin unsicher, ob 1/3 in Ausbildung aventurisch so ungewöhnlich ist, irdisch ist es das eher nicht (Studieren bis 25 bei Lebenserwartung 75 oder Ausbildung bis 20 bei Lebenserwartung 60, erscheinen mir nicht außergewöhnlich).

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Ungelesener Beitrag von Witchblade » 24.03.2019 14:39

Natürlich kann man alles machen, wenn aber demnächst adlige Goblinschwertgesellen auf Dere wandern.
Bring ich meinen Kampfhund auf Magische Rüstung zu Gareth. Wenn ein Goblin einen Adelstitel kriegen kann, dann mein reinrassiger trainierte Hund ja locker. Wenn der Lehrmeister einen Goblin seinen hübschen edlen Stil beibringen will, bringen sie meinem Hund auch die Praiosliebe bei und natürlich die Repr. Gildenmagier.


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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 24.03.2019 16:46

Witchblade hat geschrieben:
24.03.2019 14:39
Wenn ein Goblin einen Adelstitel kriegen kann, dann mein reinrassiger trainierte Hund ja locker.
War das Kaiser Claudius, Caracalla oder ein anderer von den Spinnern, der sein Pferd zum Senator ernannt hat? Also, das ist gar nicht mal so abwegig. :)
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 24.03.2019 17:46

Nach dem, was bei den Amazonen mit einer schwarzen Statue und etwas Illusionsmagie möglich war, kann man auch ein paar Bauern eine rotpelzige Edeldate vorsetzen. :wink:
Trage deine Maske wie deine Unterhose: Wenn was raus hängt, machst du was falsch.

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Ungelesener Beitrag von Edwin Briar » 24.03.2019 19:10

Mich hat allgemein nur das Konzept fasziniert....
Dass ein Goblin sowohl ein Edelmann/ eine Edelfrau ist und wie ein solcher auch mit dem Rapier kämpft ist der Logik (auch meiner) nach auszuschließen, was den Charakter aber für mich aber auch gleichzeitig faszinierend macht. Die Bewohner Aventuriens, die wissen was ein Goblin ist werden wahrscheinlich zu einem ähnlich logischen Schluss kommen, was die Interaktion mit diesem Charakter so unterhaltsam machen könnte (sowie die Interaktion in der Gruppe).
Der Charakter könnte auch ein Mensch sein und mit etwas Arbeit, die selben Vor- und Nachteile haben, aber die Interaktionen wären komplett andere und nur für die würde ich den Charakter spielen.

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Ungelesener Beitrag von Witchblade » 24.03.2019 20:08

Was glaubst du wie die Bronjaren auf so einen Goblin reagieren.
Die machen keine Interaktion, außer das sanfte ziehen am Strickende.

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Vistella Arberdan - Die Goblin Edelfrau

Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 24.03.2019 23:40

Witchblade hat geschrieben:
24.03.2019 20:08
Was glaubst du wie die Bronjaren auf so einen Goblin reagieren.
Man muss so einen Goblin ja nicht gerade im ländlichen Bornland zu spielen versuchen. In Al'anfa würde die Dame vielleicht von zahlreichen gelangweilten Granden durch die Parties gereicht werden ("Sowas hast du noch nicht gesehen, das kann der Große Theatralo sich nicht besser ausdenken!").
"Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Al'Anfa wieder eins drauf kriegen wird."
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 25.03.2019 08:23

Kommt halt ganz auf das Aventurien der Gruppe an. Wenn es wie ein MMORpG bespielt wird, wo es völlig egal ist, welche Rasse/Klasse ein Spieler hat, sondern nur seine Kampfähigkeiten zählen, dann ist es egal. Wenn man ein Happy-Multikulti-Aventurien bespielt, dann ist so eine Goblina prima, weil man immer sofort weiss, wer der Böse des Abenteuers ist (nämlich der, der sie diskriminiert).
Wenn man hingegen eine etwas lebensnahe Welt erleben will, ist das nur ein weiteres Exemplar von "Seht her, was für etwas besonders Besonderes ich bin. Echt abgefahren! Beachtet mich! Verehrt mich! Ich bin ja so cool, ich bin der coolste Held der ganzen Gruppe!"
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Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 25.03.2019 14:11

chizuranjida hat geschrieben:
23.03.2019 16:27
Ein adliger Goblin müsste zB in Nostria, Andergast oder dem Bornland geadelt worden sein. Nehmen wir an, dem König von Andergast geht das Pferd durch, er fällt in voller Rüstung in eine Jauchegrube, eine goblinische Gerberin (in Andergast-Stadt gibt es Goblins) zieht ihn raus kurz bevor er ertrinkt, er erhebt sie in den Stand einer Edeldame. (*) Das wäre regelkonform.
Für mich klingt das ehrlich gesagt eher nach einem Szenario, wo der König zwar dankbar sein mag, aber es ihm trotzdem kaum in den Sinn gekommen sein wird, sie dafür zu adeln: Wenn man davon ausgeht, dass der durchschnittliche menschliche Aventurier Goblins buchstäblich als Untermenschen ansieht, dann dürfte es sich auch von selbst verbieten, sie in den Adelsstand und damit "über Menschen" zu erheben.

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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 25.03.2019 18:52

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
25.03.2019 14:11
Wenn man davon ausgeht, dass der durchschnittliche menschliche Aventurier Goblins buchstäblich als Untermenschen ansieht, dann dürfte es sich auch von selbst verbieten, sie in den Adelsstand und damit "über Menschen" zu erheben.
Auch da ist was dran. Nur: Wenn man unbedingt eine adlige Goblinfrau will, muss die ja irgendwo herkommen, und das Szenario erschien mir als eines der glaubwürdigeren und eher möglichen. Dass es normal und wahrscheinlich sei, habe ich nicht behauptet. Aber das sind ja viele Helden nicht.
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