DSA4 Halb-/Elfischer Forscher

Von A wie Abenteuerpunkte bis Z wie Zwerg: Alles über Erstellung und Entwicklung von Charakteren.
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Enrise
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Halb-/Elfischer Forscher

Ungelesener Beitrag von Enrise » 06.03.2018 09:04

Hallo zusammen,
Ich hoffe ihr könnt mir bei einer Charakter-Idee helfen, bei der ich noch nicht so recht weiß wie ich sie umsetzen könnte.

Es soll ein Elfischer/Halbelfischer Forscher werden. Vorab ich habe leider nicht viel Ahnung in wie weit das alles mit der DSA Lore zu Elfen etc. so vereinbar ist aber ich schreibe euch mal wie in etwa ich mir den Elfen/Halbelfen vorstelle. Er stammt aus einer Elfenfamilie, welche eher wie die Menschen in einer Stadt als wie andere Elfen in Wäldern oder in der Natur leben. Seine Eltern und auch er sind sehr von den Hochelfen, ihrer Kultur und Magie fasziniert und haben es sich zum Ziel gesetzt den verbleib ihrer Vorfahren zu ergründen (Sind daher alle Forscher oder Archäologen etc). Eben weil sie die Art und Kultur der Hochelfen so sehr fasziniert, Pflegen sie nicht nur verschiedene Arten von Magie zu praktizieren sondern sind auch in der Kunst und Musik nicht unwissend. Mein Charakter soll eine Ausbildung zum Archäologen (Geschichtsgelehrten?) gemacht haben und sich dann in einer der Magischen Informations- oder Forschungs-Instituten weitergebildet haben, um die für ihn wichtigen Zauber zu lernen (Xenographus z.b.) und sich auch mit anderen Forschern austauschen zu können und neue Methoden oder Sprachen zu lernen. Er selbst sieht sich als einen Forscher und Barden und hat bei seinen Nachforschungen auch erfahren dass die Hochelfen scheinbar eine Globule im Limbus hatten, welche sie als Zuflucht nutzten (Die Inseln im Nebel) mehr darüber weiß er leider nicht doch dadurch ging sein Interesse auch über in die Richtung Limbus und Sphärologie. Auf einer seiner Reisen konnte er eine verlassene Hochelfische Ruine (jedenfalls hielt er es für eine mögliche) finden, in welcher er ein sehr altes Instrument fand, welches scheinbar noch immer von Magie durchwirkt war. (Hier könnte man alles mögliche damit machen ob er nun durch die Benutzung Artefaktgebunden wurde oder ob es ein Artefakt ist mit welchem er eine Art Planastrale wirken kann wenn er ein bestimmtes Lied spielt ist ja noch offen, jedenfalls soll er später die Möglichkeit haben auch im Limbus nach den Hochelfen suchen zu können.) Er nahm diese an sich und nutzte sie fort an sowohl als Instrument als auch als Werkzeug für seine weiteren Nachforschungen.

Soweit meine Idee. Was haltet ihr davon ist es möglich diese umzusetzen? und wie?

smarrthrinn
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Ungelesener Beitrag von smarrthrinn » 06.03.2018 10:47

Hmm, Du beschreibst hier das Leben eines in Würde gealterten Helden.

Jetzt nimm doch mal an, Dein zu erstellender Charakter ist 18 Jahre alt und dann streichst Du alles weg, was da nicht reinpasst ... und voilà Du hast den Hintergrund für Deinen Helden :)

Enrise
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Halb-/Elfischer Forscher

Ungelesener Beitrag von Enrise » 06.03.2018 10:51

Der Charakter kann durchaus schon etwas älter sein (Startet mit ca 8,5k AP).

smarrthrinn
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Ungelesener Beitrag von smarrthrinn » 06.03.2018 10:53

Gut, dass Du diese Info nicht erwähnt hast.

Ich bleib trotzdem dabei, auch wenn man bereits erfahrene Heldencharaktere erstellt, sollte das spannende doch vor einem liegen und nicht hinter einem, oder?

Enrise
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Ungelesener Beitrag von Enrise » 06.03.2018 10:56

Das stimmt natürlich mir ging es auch mehr darum wie ich den Charakter überhaupt erstellen kann also welche Rasse und Profession etc. überhaupt möglich/logisch wären.

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LordShadowGizar
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Ungelesener Beitrag von LordShadowGizar » 06.03.2018 10:56

Dem Wahnwitz zum Gruße!

Also theoretisch... wäre das möglich...
Ich würde es als einen Halbelfischen Forscher aus der Magierakademie in Punin gestalten, welche seine Wurzeln in der örtlichen Elfensiedlung hat.
Das Instrument könnte mit dem Vorteil besonderer Besitz bewerkstelligt werden (wobei man da mit der Spielleitung über die Stufe feilschen müsste), aber persönlich würde ich es weg lassen....

Zu dem Halbelf rate ich, weil man diese deutlich leichter in den von dir gewünschten Hintergrund gequetscht bekäme (wenn auch nicht Problemlos). Das Problem ist nämlich, das es nur extrem wenige Elfen (-sippen) gibt die sich noch wirklich mit ihren Hochelfischen Vorfahren beschäftigen, ohne das dieses als mahnung für den Falschen weg dient. Im Regelfall grenzt ein Individuum sich somit extrem stark von der Elfischen gemeinschaft aus (was sogar sehr häufig zum kollektiven Ausschluß führt, in dem die eigene Sippe einen mittels Lied 'ignoriert').
Von daher Halbelf, dessen menschlicher Elternteil Junior in die Alademie eingeschrieben hat, und dessen elfischer Elternteil zwar Junior ganz doll lieb hat, aber wegen dem Weg den er einschlägt sehr besorgt ist.

Punin als Stadt mit sowohl 'der' Akademie in Sachen magischer Forschung (inklusive Limbus), als auch einer in den Ort integrierten elfischen Siedlung, dürfte der ideale Heerkunftspunkt für diesen Charakterkonzept sein.

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Darjin
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Ungelesener Beitrag von Darjin » 06.03.2018 11:48

Ich würde auch zum Halbelfen raten, aber sogar einen Waisen draus machen bzw. ein Spitzohr, was eben nicht besonders unter Elfen aufgewachsen ist. Studium an einer Magierakademie ist selbst für waise Halbelfen naheliegend, da ihr magisches Potential offensicht bzw. an den Ohren ablesbar ist. In der Ausbildung kann er sich dann mit seinen offensichtlichen Vorfahren beschäftigt haben und für einen verkopften Magus sind Hochelfen als 'richtige' Kulturschaffende Wesen bestimmt auch deutlich interessanter zu erforschen/sich mit zu identifizieren als diese verrückten, alles verneinenden Baumschmuser, die man sonst so in der Wildnis trifft. Entsprechend würde ich einen Großteil der AP in ein eher akademisches Vorleben als Karriere-Magier stecken, der sich jetzt durch irgendein Schlüsselerlebnis bemüßigt fühlt, selbst praktische Erfahrungen zu sammeln.

Alternativ kann er den anderen Helden als Experte auf dem Gebiet XY präsentiert werden, der einfach mal mit eingepackt wird. Naheliegend ist natürlich magische Analysen, theoretische Elfenkunde, Bücherwissen zu Asdharia etc.
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Ungelesener Beitrag von Laske Hjalkason » 06.03.2018 13:33

Enrise hat geschrieben:
06.03.2018 09:04
Auf einer seiner Reisen konnte er eine verlassene Hochelfische Ruine (jedenfalls hielt er es für eine mögliche) finden, in welcher er ein sehr altes Instrument fand, welches scheinbar noch immer von Magie durchwirkt war. (Hier könnte man alles mögliche damit machen ob er nun durch die Benutzung Artefaktgebunden wurde oder ob es ein Artefakt ist mit welchem er eine Art Planastrale wirken kann wenn er ein bestimmtes Lied spielt ist ja noch offen, jedenfalls soll er später die Möglichkeit haben auch im Limbus nach den Hochelfen suchen zu können.)
Das Instrument würde ich auch weglassen, sowas sollte eher gefunden werden, das finde ich spannender. Nichtsdestotrotz kannst Du wenn Du von Akademia Punin kommst den Planastrale selbst lernen. Punin ist die beste Anlaufstelle für diesen Zauber.
Was bisher keiner erwähnt hat, ist das Du dann als Magier von Punin der typische Magierforscher bist und entsprechend verkopft. Zusätzlich hinderlich ist der Nachteil "Stubenhocker", den Du in Punin automatisch mitbekommst. Naja vielleicht kannst Du damit ja begründen, wieso Dein Char bis Stufe 8-9 in Punin geblieben ist und sich jetzt überwindet auf Forschungsreise zu gehen, da er mit seinen Forschungen an einen toten Punkte gekommen ist.
Zum bisherigen Hintergrundwissen, das Dein Char hat solltest Du Dich über die Phileasson Saga informieren. Die Berichte der Expeditionsteilnehmer dieser Wettfahrt sind ein inzwischen gut verbreitetes Wissen für den gelehrten Kreis (kein Allgemeinwissen). Diese thorwalsche Wettfahrt ging bis hoch in den Norden
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zum Himmelsturm (ehem. Hochelfen, jetzt Pardona mit Dunkelelfen)
und auch
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die Inseln im Nebel
wurden von den Thorwalern gefunden auch wenn es keine Wegbeschreibung gibt. Diese Expedition hat auch andere Orte der elfischen Hochkultur besucht, wie gesagt informier Dich mal. Es könnte ein guter Startpunkt sein sich nach Thorwal aufzumacehn um persöhnlich mit ein paar der Expeditionsteilnehmern zu reden. Z.B. ob doch jemand den Weg zu den Inseln im Nebeln kennt. Ingame ist diese Wettfahrt ~30 Jahre her.

Edit: Spoiler versteckt. Sry ich dachte das ist inzwischen allgemein bekannt
Zuletzt geändert von Laske Hjalkason am 06.03.2018 15:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Ungelesener Beitrag von Mike_Black » 06.03.2018 14:41

@Laske Hjalkason Bitte maskiere doch noch deine Meisterinformationen über die Phili-Kampagne!

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Ungelesener Beitrag von Enrise » 07.03.2018 08:07

Danke für die super Ideen : )


Ein Halbelfischer Magier aus Punin klingt interessant. Sollte er dann Veteran wählen oder vielleicht eine Breifgefächerte Bildng für z.b. Barde bekommen für die nötigen Musikalischen Talente oder lieber die "Standart" variante? Zudem welche Talente, Vorteile/Sonderfertigkeiten und Zauber würdet ihr für sein vorhaben empfehlen?

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Ungelesener Beitrag von smarrthrinn » 07.03.2018 08:52

Da Du - wie do oben geschrieben hast - mit Zusatz-AP startest, würde ich an Deiner Stelle auf Spielereien wie Veteran oder BgB verzichten. Nutze die verbliebenen GP, um Dir ein paar praktische Vorteile zu sichern und schau lieber, dass Du den NAchteil Stubenhocker (automatisch beim Puniner) wegkaufst. Das wird teuer genug.

Jeordam
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Ungelesener Beitrag von Jeordam » 07.03.2018 09:08

50 AP in die Talente investiert und du bist besser als die Bardenprofession.
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Darjin
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Ungelesener Beitrag von Darjin » 07.03.2018 10:06

bisschen mehr als 50 AP werden es schon (Singen ist leider D und kein B-Talent), aber ich würde keine GP in so Sachen wie BGB/Vet stecken, wenn ich eh eine teure Basis-Prof und dazu 7500 AP zusätzlich habe.

Ob es per se Punin sein muss, sei auch mal dahingestellt. Theoretisch könnte man mit 7500 AP sogar schon ein Zweitstudium (Effizienz sei hier mal hinten angestellt) absolviert haben, was bei einer bisherigen Akademischen Laufbahn vielleicht auch nicht so unwahrscheinlich wäre. Und Punin ist ein beliebter Ort um ein Zweitstudium zu absolvieren. Im Umkehrschluss wäre bei "Elfen" als Hauptforschungsgebiet ein Zweitstudium an einer eher elfisch angehauchten Akademie (von West nach Ost: Olport, Lowangen(grau), Donnerbach, Gerasim, vllt. wegen des teils elfischen Lehrkörpers noch Neersand und im südlicherem Aventurien Belhanka oder Tuzak vor Borbel) vielleicht auch nicht schlecht um erstmal möglichst weitgehend auf der akademischen Schiene die Elfen erforscht zu haben.

Wenn du noch nicht so viel AP und damit Lebenserfahrung im Char hättest, könnte man als reiselustigen, pragmatischen und für andere Zauberschulen(Elfen, Hexen, Druiden) offenen Analysemagier auch einen Thorwaler (die Magier aus der Akademie in der Stadt Thorwal, nicht zwangsläufig die Rasse!) ins Auge fassen.
Für einen verkopften, aber weltoffenen Magier aus einer Stadt mit Elfenviertel wäre außer den schon genannten auch noch Festum denkbar.

Private Lehrmeister aus dem "Kreis der Einfühlung" würden aus dem Char schon einen halben Elfen machen - ich glaube zwar nicht, dass das wirklich in dein Konzept passt, will es aber trotzdem erwähnt haben.
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Macaldor
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Ungelesener Beitrag von Macaldor » 07.03.2018 10:32

Wie stünde es denn mit einem verweltlichten Großstadt-Elfen? Also als Kultur und eben mit Halbelfe erstellt.
Dann wäre es auch nicht gleich Punin als Schule, jedoch trotzdem Magie. Ich finde zu der Beschreibung der Sippe/Familie passt es durchaus.
"Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich" -Satz des Pythagoras

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Pfeiltänzer
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Ungelesener Beitrag von Pfeiltänzer » 09.03.2018 21:34

Zu dem Konzept würde doch auf jeden Fall auch ein"Vollelf" von verweltlichten Eltern passen. Beispielsweise aus Lowangen, da gibt es einige in der Stadt. Dann kann er an der dortigen grauen Akademie gelernt haben.
Oder er stammt aus Olport und hat dann in Thorwal gelernt. Die dortige Spektabilität ist doch eine Elfenforscherin. Sie oder die Ereignisse um Phileasson oder beides könnten seine Neugier geweckt haben...
Viel zu lernen du noch hast, junger thara.
- ein kleiner, grüner Elf zu seinem Schüler, gehört in Donnerbach.

Andwari
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Ungelesener Beitrag von Andwari » 10.03.2018 10:16

7500 AP zusätzlich = das ist kein Anfänger-Abenteurer. Der kann eigentlich schon überall und beliebig lange gewesen sein, man könnte mit den AP auch einen 150-jährigen "Elfen" bauen der sich schon lange nicht mehr an sein Heimatdorf erinnert weil er seit 100 Jahren in Meridiana den Grandenbelustiger gibt, vorher mit Piraten gesegelt ist, sich nach 30 Jahren als Handwerker in einem Bereich nicht mehr ganz wohl fühlt usw.
<=> Einfach mal vergleichen, was für krude Sachen "erspielte" Helden so treiben um an 7500 AP zu kommen.

Also sind die Generierungs-Profession und die AP hier nur die Mittel um zum gewünschten, ziemlich frei wählbaren, Ziel des Quereinstiegs-Abenteurers zu kommen.

Zum Hintergrund:
DSA-Elfen haben ein jetzt "traditionelles" Problem mit ihrer eigenen Vergangenheit - es ist quasi Grundlage des heutigen Elfseins, die vergangene "verweltlichte" Phase der (Hoch-)elfen entweder nicht zu kennen, nicht kennen zu wollen oder sich davon zu distanzieren. Vom Weltdesign braucht man halt irgendeine Begründung, warum eine quasi-unsterbliche, magisch hochbegabte und auch ansonsten nicht beeinträchtigte Gruppe in den hinterletzten Wildniswinkeln hockt und ihnen das Regenwasser in die Schilfhütte läuft.

Ein "Archäologe" der dann seine Fundstücke auch benutzen will, weil die einfach gut funktionieren und man damit produktiv was machen kann ... wäre vmtl. einigen Vorbehalten und Missstimmungen seiner Hippie-Sippe ausgesetzt. Kann ein Einstieg für "verweltlicht" sein.

Regeltechnisch:
Weder für Musik noch für Archäeologie-typische Talente braucht man ein bestimmtes Professionspaket. 1000 AP in den Bereich machen Dich in der Heldengruppe vmtl. zur unangefochtenen Autorität - ein B-Talent auf 12 kostet unter 200 AP und wer sonst hat schon Geschichtswissen 12+? Für "wissensbasierte" Helden ist der Vorteil Gutes Gedächtnis sehr effizient. Gut klingende, billige Professionen sind leider kontraproduktiv - z.B. ist im "Gelehrten" kaum was drin, was man nicht auch so mit AP bekommt - und Gildenmagier sind nebenher die besseren Gelehrten - die für einen Helden mit 7500 AP allein wenig sinnvolle "AkA Gelehrter" ist quasi in der "AkA Magier" vollständig drin - nur die SF "Nandusgefälliges Wissen" muss man separat kaufen (und um daraus Vorteile zu ziehen, halt selektiv Themen steigern und dann ableiten).
Bei Wissenstalenten ist KL noch deutlich häufiger abgefragt als IN = ein Held mit KL15 und IN13 tut sich merklich leichter als einer mit KL13 und IN15. Auch das bevorzugt magische Helden mit Leiteigenschaft KL (Magier) gegenüber denen mit Leiteigenschaft IN (Elfen).

Wie auch bei den vorherigen Beiträgen zu erkennen:
Ein reisender Forscher und Gelehrter in Aventurien wird ständig mit der einzigen ausufernd beschriebenen und akzeptierten weltweit präsenten Forscherklientel interagieren: Gildenmagier. Spätestens beim x-ten mal wo er hört "Bibliothekszugang nur für Gildenmitglieder oder nach persönlicher Empfehlung durch die gierige Spektabilität X" wäre eigentlich über eine Clubmitgliedschaft nachzudenken.

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Ugo Baersgarjew
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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 11.03.2018 07:39

Als Forscher der Bücher wälzt um überschneidungen zu vergleichen und evtl neu zu interpretiert ist Punin sicher die perfekteste Wahl. Um sich jedoch aus den Sessel zu erheben den Wanderstab in die hand zu nehmen um die ewigen Weiten auf Hinweise und uralten Relikten der Hochelfen zu durchfrorschen ist mMn der Zugang über einen Thorwaler-Firnelfen-Halbelf aus Olport, mit Magier Ausbildung im Thorwal(Hellsicht und praxisorientiert) , und Zweitstutium in Olport (Umwelt, Elemente (Luft, Eis,Wasser) auch super praxisorientiert)und Salasandra evlt noch Tierischer Begleiter durch die Firnelfensiedlung in Olport noch besser.
Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter keinen Pullover.

Bauernregel

smarrthrinn
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Ungelesener Beitrag von smarrthrinn » 11.03.2018 11:13

Und wer nicht ganz so walwütig orientiert ist :cookie:, nimmt Festum und Zweitstudium in Belhanka :ijw:

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