Thorwalscher Adersin-Schwertgeselle

Von A wie Abenteuerpunkte bis Z wie Zwerg: Alles über Erstellung und Entwicklung von Charakteren.
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X76
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Re: Thorwalscher Adersin-Schwertgeselle

Ungelesener Beitrag von X76 » 16.02.2015 16:39

BenjaminK hat geschrieben:Ja, Kinder zweier Welten sagt zwar, dass es (fluff)-Mischungen gibt und man sich extra noch entsprechende Rassen/Kulturen selbst bauen kann, aber gleichzeitig kommt eine Seite später am Beispiel von Viertelelfen heraus, dass man sich für eine der beiden Rassen entscheiden soll und dann einfach einen Einschlag feinjustieren soll. Das ist immernoch weit entfernt von einer RAW Halb-Thorwalerrasse.
Es kommt hier ganz auf den gewünschten Rassenmix an. Je näher man an die 50-50 heran möchte, desto eher muss man auf den Rassenbau zurück greifen.

Nötig ist das durch die Packetboni bei DSA 4. Es ist unverhältnismäßig teuer die "schwächere" Rasse in Richtung bessere Rasse auf zu werten. Umgekehrt kann man viele Boni der stärkeren Rasse (z.B. Eigenschaftsboni) nicht einfach wegnehmen (zumindest nicht mit den Hausmitteln des Regelbuches, den vorhandenen Vor- und Nachteilen).

Daher ist die Feinjustierung auch nur für geringe Modifikationen die erste Wahl (wie z.B. den Mensch mit geringem Elfenanteil).

Zusammen ermöglichen die beiden Methoden aber jede mögliche Abstufung in Werte zu gießen, auch die "Halbthorwalerrasse" (also grob 50/50) ohne dass dem Spieler dabei entscheidende Nachteile entstehen.

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Varana
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Re: Thorwalscher Adersin-Schwertgeselle

Ungelesener Beitrag von Varana » 16.02.2015 19:39

Thorgrimma hat geschrieben:- wieso muss die Familie eigentlich unbedingt Borga heißen? Das erinnert so stark an die Borgias und ist damit wenig einfallsreich...
... und trifft damit hervorragend den typischen DSA-"Humor" (man beachte die "") à la Ferrara, Kodnas Han und Thomeg Atherion. :lol:
Ich mag's auch nicht, aber es soll Leute geben, die auf sowas stehen.

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TrollsTime
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Re: Thorwalscher Adersin-Schwertgeselle

Ungelesener Beitrag von TrollsTime » 17.02.2015 08:19

Thorgrimma hat geschrieben:Zuletzt noch was ganz persönliches, eine reine Geschmackssache:
- wieso muss die Familie eigentlich unbedingt Borga heißen? Das erinnert so stark an die Borgias und ist damit wenig einfallsreich...
- die schöne vom Magier verführte Mutter. Args, Klischee! Kann sie nicht eher schlau oder stark oder sonstwas sein, was ihn antörnte? Wenn die Rede von der schönen Lechmine ist, dann sehe ich sofort wieder das hilflose, junge, dumme aber schöne Geschöpf von mir, das vom Bösen verführt oder noch schlimmer geschändet wurde... Das drängt die Dame schon wieder in so eine abwertende und passive Opferrolle. Besser würde mir gefallen, dass sie ihn verführte, weil sie ebenfalls machtgeil ist, oder dass sie das Gerücht in die Welt setzte, damit der Sohn mehr Anspruch aufs Erbe hat, oder dass sie nicht unbedingt hübsch, aber klug und witzig war, usw.
1.) Kinders. Ich habe das Adelshaus und die Ur-Story: "Onkel ("Echin, der Ältere") bringt Familie um, Charakter muss fliehen, erledigt in der Khomwüste einen Basilisken, um auf die 5.Stufe zu kommen, weil alle 5.Stufe sind, schlägt sich nach Tuzak durch wird (jetzt erst!) Magier vor 24 Jahren erfunden. Das war mein allererster DSA-Charakter namens Xlagom von Borga.
Merkt man's?
Bis auf den Familocid und den Namen, habe ich alles gestrichen bzw als lückenhafte Erinnerung eines Irren umgeschrieben.
2.) Dieser Magier flüchtete viele viele Jahre später vor wackeren Helden in Entengestalt in eine Minderglobule. Dabei ging etwas schief und er blieb in dieser Gestalt gefangen.
3.) Eine wieder andere Heldengruppe stolperte durch Zufall über eben jene Ente und dank Hellsichtsmagie wussten sie, wer sie war.
Die haben den nicht etwa zurück verwandelt (wundere mich heute noch drüber, sondern an ihren Auftraggeber und dessen Sohn Azurion von Borga (der aktuelle Baron und evtl. Vater meines Konzepts). DIESER IST KEIN MAGIER. Der hat ihn aber eben nicht zurückverwandelt (N bisschen einen am Zaun hat der auch).
4.) Sehr wohl hat Azurion ein Techtelmächtel mit der Frau seines Vogts und Onkels (eher "Großcousin").
5.) Der Sohn dieser Frau ("Lechmine") ist eben der Echin, der Jüngere, um den es hier geht.
6.) Echin, der Ältere, war glaube ich der Brudermörder ganz vom Anfang.

Ein Großteil der Vorgeschichte ist also gesetzt, auch der wenig einfallsreiche Name (hatte ich wahrscheinlich von "Ronja Räubertochter"). Das Wappen ist übrigens eine schwarze Burg auf weißem Grund.

Die Story rund um die "von Borgas" hat soviel Potential, gerade wegen der vielen Ecken und Kanten, die wollte ich gerne mal weiter verwenden.

Ich schaue heute nm mal, ob ich den zweiseitigen Stammbaum noch finde.
TT wünscht allen Spielern jeweils das DSA, das ihnen am meisten gefällt.

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Thorwalscher Adersin-Schwertgeselle

Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 20.12.2017 18:36

Der Ehre zum Gruße,

ich habe mir diesen Thread hier durchgelesen, so wie zwei weitere und ich entschieden, dass ich in diesem Thread hier mein Charakterkonzept vorstellen möchte, dass auch auf einiges beanntes aus diesem Thread aufbauen kann, aber man kann auch getrost ab hier lesen, ohne alles vorherige bisher gelesen zu haben.

Ich werde im Folgend zuerst die Formalia der Heldenerstellung darlegen, die in meinen Gruppen Konsens sind, dann meinen Regel/Werterechnischen Vorschlag darlgen und anschließend meine eigentlichen Fragen stellen.


Formalia:
1) Wir spielen mit 120GP.

2) Wir orientieren und bei Startcharakteren am Kasten im Basisregelwerk/WdH S.18 zu den Aventurischen Talentwerten nach denen ein frisch gebackener (Handwerks) "Geselle [und genau das + die "ersten Gesellenjahren [...] repräsentiert die Profession)(WdH. S. 302)] in einem Handwerk normalerweise einen TaW von 7 aufweist, ein Altgeselle einen von 10, [...] Ähnliche Aussagen gelten natürlich auch für andere Talentbereiche wie beispielsweise den Kampf: Ein einfacher Gardist (aber auch ein professioneller Räuber) führt seine Hauptwaffe mit einem Wert von 7, ein erfahrener Weibel mit TaW 10, [...] TaW von 18 und mehr AkademieAusbilder und Schwertmeister kennzeichnet[...]"

Da wir einerseits diese Texte ernst nehmen, aber die Helden auch als solche von der Umwelt absetzen wollen, erlauben wir das Steigern des beruflichen Haupttalents auf 10 (in diesem Fall Anderthalbhänder), sowie der restlichen Talente im Professionspaket auf 7, ansonsten darf auf TaW 4 gesteigert werden.
Ausnahmen bilden freilich die Sprachen und automatische RKP+Vorteilssachen, wenn also beispielsweise ein ambosszwergischer (Grobschmied +3) Waffenschmied (Grobschmied +7) sich den Vorteil Begabung Grobschmied gibt, ist es in ORdnung, dass er dadurch, d.h. ohne AP-Einsatz, einen TaW von 11 aufweist.


Werte:
Rasse: Thorwaler (5GP)
Kultur: Mittelländische Städte (0GP)
Profession: Schwertgeselle nach Adersin (22GP)

Eigenschaften
MU 15
KL 10-12
IN 14
CH 8-11
FF 8-10
GE 14
KO 13-15
KK 15
SO 9

Vorteile:*
Adlige Abstammung (7GP)
Begabung für Anderthalbhänder (6GP)
Besonderer Besitz: Persönliche Waffe, Anderthalbhänder mit dem Namen Pernix Ferrum Pugnae (flinke Klinge des Kampfes) (3GP)
Eisern (7GP)
Herausragende Eigenschaft Gewandheit I (9GP
Herausragende Eigenschaft Intuition I (9GP)

Nachteile
Arroganz 5 (auto)
Eitelkeit 5 (auto)
Eibildungen (Mein Schwert spricht zu mir) oder Eingeschränkter Geruchssinn (-5GP)
Feind SO 10 (-5GP)
Jähzorn 6 (auto)
Neugier 12 (12GP) (Ist bei uns Standard geworden: Die Spieler bekomme GP in den Arsch und der Meister kann ins zur Not durch unsere Neugierde immer in die von ihm gewünschte Richtung lenken)
Niedrige Magieresistenz 2 (-4GP)
Prinzipientreue (12) (auto/2GP)
Schulden (1.500 Dukaten) (auto)
Unfähigkeit für [Talentgruppe] Fernkampf (-5GP)
Verpflichtungen (gegenüber dem Lehrmeister und/oder der Familie) (12GP)
Weltfremd bzgl. ländlichen Lebens 5 (-5GP)


Meine eigentliche Fragestellug aber beginnt jetzt:
Wie so viele Schwertgesellen so strebt auch mein Held seine Schwertmeisterschaft an und ich überlege, wie man das regeltechnisch darstellt.
Rollenspieltechnisch stehen ja die 12 Duelle im Hintergrund.

Wertetechnisch stelle ich mir das so vor:
Man muss seinen Stil meistern, d.h. für mich
1) Man muss alle durch die Profession verbilligten Kampf-SF erworben haben.
2) Man muss wenigstens den Hauptwaffen TaW (beim Adersinder Anderthalbhänder) auf 18+ haben.
3) Man muss die SF Waffenmeistersahft für die entsprechende Waffe (hier: Anderthalbhänder besitzen).

Dazu kommt aber, dass man ja den Stil weiterentwickeln muss, um einen eigenen Stil zu begründen.
Hier kommt meine Frage:

Wie verbindlich ist das aventurische Arsenal als Regelwerk anzusehen im Vergleich zu Wege des Schwerts?
Denn in WdS stehen die allgemeinen Regeln, was man durch die SF Waffenmeister erhält.
im Aventurischen Arsenal sind zu jeder Waffe Angaben gemacht, was exakt ein Waffenmeister mit einer Waffe erhält (obwohl das beispielsweise beim Felsspalter nicht hinkommt, da man dort am Ende Punkte übrig hat).

Die Frage ist also, ob es einerseits regeltechnisch erlaubt ist, indem man WdS den Vorzug vor Arsenal gibt, die Angaben des Arsenals zu überwinden, andererseits dann sogar notwendig ist, um eben seinen eigenen Stil zu entwerfen?

Für mich bedeutet das im Konkreten, dass ich mich gegen die Abneigung der Adersiner gegen das Manöver Gegenhalten hin zu diesem als Hauptmanöver hinentwickeln möchte, und auch insgesammt vom 1vs1 wieder etwas weg, mehr hin zu den ritterlichen/kriegerischen Wurzeln auch die Möglichkeiten des 1vs mehrere Gegner annähern will, also: Schlachtfeld-Tauglichkeit.

D.h. dass für mich die wichtigsten Manöver sind, die ich gerne durch die Wafenmeisterschaft nach Möglichkeit erleichtern will sind:

Notwendig:
Basis: Finte für Ausfall u.a. und Meisterparade für Defensiver Kampfstil u.a., Wuchtschlag für Niederwerfen u.a.
Erweitert: Aufmerksamkeit, Kampfreflexe, Kampfgespühr
Die Besonderheit des eigenen neuen Stils, die wenn nach WdS Regeln möglich erleichtert werden sollen: Befreiungsschlag, Gegenhalten, Klingensturm, Klingentänzer, Klingenwand, Windmühle.

Sprich: Durch die hohe Initiative und den Ausfall kann man sich mit einem Gegner sowieso messen, aber wenn man wie ein Krieger/Ritter/Rondrageweihter seinen Kollege den Arsch retten und die Jungfrau gegen 2-x Orks verteidigen will, benötigt es eben diese Schlachtfeldtauglichen SFs.
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Gorbalad
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 20.12.2017 18:46

Kleine Nebenfrage... Du generierst hier im Forum gefühlt alle 2 Wochen einen neuen Helden. Wie relevant sind da Fragen nach Waffenmeistern?

Lorlilto
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Thorwalscher Adersin-Schwertgeselle

Ungelesener Beitrag von Lorlilto » 20.12.2017 20:23

Zu deiner Kernfrage:
WdS ist die neuere Publikation und "überschreibt" damit im Zweifel die älteren Angaben. Soweit ich weiß, wurde das Punktesystem für die Waffenmeister erst mit WdS eingeführt, davor gab es eben nur eine Art von Waffenmeister je Waffe.

Für den Schwertmeister muss man mWn entweder den Stil des eigenen Lehrmeisters vollendet beherrschen ODER einen eigenen entwickeln. Der Schwertgeselle in meiner Runde möchte zB die einzelnen Fähigkeiten, die er im Waffenmeister unterbringen will bei unterschiedlichen Meistern lernen, um aus deren Techniken einen eigenen Stil zu basteln.

Eine Nebenfrage hätte ich allerdings auch noch: Thorwalischer Adel? Außerhalb von Albernia fällt mir da spontan nichts offizielles ein.

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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 20.12.2017 20:51

Die 4. Auflage vom Arsenal enthält schon nach WdS erstellte Waffenmeister (möglicherweise aber natürlich mit Fehlern...).
Allerdings ist das Arsenal auch in dieser Auflage bestenfalls DSA 4.05, da z.B. die Wundschwellen noch nach 4.0 berechnet werden...

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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 20.12.2017 23:00

Gorbalad hat geschrieben:
20.12.2017 18:46
Kleine Nebenfrage... Du generierst hier im Forum gefühlt alle 2 Wochen einen neuen Helden. Wie relevant sind da Fragen nach Waffenmeistern?
Ich spiele in Hannover und Göttingen in mehreren Kampagnen und teilweise habe ich viele Ideen im Kopf, die ich entweder für neue Kampagnen oder als Ersatzhelden für laufende Kampagnen bedenke, da ausgerechnet im Kampf Phex meine ureigene Antipathie ihm gegenüber auf mich zurück wirft...
Lorlilto hat geschrieben:
20.12.2017 20:23

Eine Nebenfrage hätte ich allerdings auch noch: Thorwalischer Adel? Außerhalb von Albernia fällt mir da spontan nichts offizielles ein.
Dann wird der wohl aus Albernia stammen, ich könnte mir auch städtisches Patriziat (städtischer Adel) direkt aus Gareth vorstellen, oder als Sohn zweier (fiktiver) Helden, u.a. eben einem thorwalschen Junkers- oder Baronensohn aus Albernia, der mit der Baronie Retogau belehnt wurde.
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Ungelesener Beitrag von B.O.B. » 21.12.2017 01:38

Unabhängig davon welches Buch jetzt neuer und aktueller ist, spricht der Einleitungstext im WdS doch eine recht deutliche Sprache...
WdS, S.190 hat geschrieben:Im Aventurischen Arsenal finden Sie bei vielen Waffen Angaben zu einer möglichen Waffenmeisterschaft und den damit verbundenen Vorteilen. Diese sind jedoch nach Waffe teilweise stark unterschiedlich, und wenn Sie ein etwas ‘gerechteres’ System bevorzugen, können Sie sich an den folgenden Angaben orientieren, die die Waffenmeisterschaften nicht nur harmonisieren, sondern auch individueller gestalten. Letzteres heißt vor allem, dass nicht zwei Waffenmeister, die bei unterschiedlichen ‘alten Meistern ihrer Kunst’ die letzten Tricks und Kniffe erlernt haben, sich schlussendlich doch nicht in ihren besonderen Kampffähigkeiten unterscheiden.
(Hervorhebung durch mich)

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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 21.12.2017 08:26

Ah, vielen Dank!
Wer lesen kann ist mal wieder im Vorteil :D
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